Total irre! Methadon bei Krebs

Samstag, 19. August 2017 16:50

Total irre! Und irre ist nicht der Einsatz des Methadon bei Krebs (oder dass dies untersucht wird). Irre (ist mal wieder), wie damit seitens der Pharmaindustrie und Schulmedizin umgegangen wird…

Aber eins nach dem anderen.

Methadon ist eine seit langem bekannte synthetische Substanz, die als Schmerzmittel und bei der Behandlung von Entzugssymptomen bei Drogensüchtigen eingesetzt wird. Die Substanz gilt als eine Art „Heroinersatz“. Inzwischen hat die WHO die Substanz in die „Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO“ aufgenommen.

Als stark wirksames Schmerzmittel hat die Substanz seit langem das Interesse der Onkologen gefunden. Es gibt eine große Zahl von Studien, die das schmerzstillende Potenzial von Methadon bei von Krebs verursachten Schmerzen belegen. Was in diesem Zusammenhang eigenartig erscheinen mag, das ist die Tatsache, dass niemand so richtig nachgeschaut zu haben scheint, welche Wirkungen die Substanz auf das Krebsgeschehen ausübt.

Unter Eine Studie ist beantragt, ein Videoclip, der einen Auszug aus einem Interview mit Onkologen und Biochemikern im „Stern“ zeigt, gesteht der „Methadon-Gegner“, Prof. Wick von der Universität Heidelberg, ein, dass es keine Studien gebe, die einen erweiterten Einsatz der Substanz bei Krebserkrankungen rechtfertigt.

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Schlaganfälle – starke Zunahme auch bei Jüngeren

Freitag, 11. August 2017 11:56

Es tut sich eine Art neues „Gesundheitsproblem“ auf. Dieses Phänomen zeigt sich in den USA und zwar bei der sogenannten Generation Y. Die Generation Y  (auch oft als Millennials bezeichnet), ist die Generation, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurde. Für diese Generation liegt jetzt eine amerikanische Studie vor, die von einem alarmierenden Anstieg an Schlaganfällen spricht (More Millennials Are Having Strokes).

Bei Schlaganfall denken die meisten Menschen daran, dass dies nur Personen von über 60 Jahren beträfe. Aber die vorliegende Studie zeigt, dass es einen signifikanten Unterschied im Vorkommen von Schlaganfällen zwischen den verschiedenen Regionen der USA und der Frage, ob die Betroffenen auf dem Land oder in einer Großstadt leben, gibt. Die Daten für diese Studie kamen aus Krankenhausunterlagen von Krankenversicherungen für den Zeitraum von 2003-2012.

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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten

Montag, 17. Juli 2017 13:10

Jährlich sind etwa 6500 Patientinnen (gem. Robert Koch Institut) von der Diagnose Gebärmutterhalskrebs betroffen. 1,7 Prozent aller Krebstodesfälle bei Frauen entfallen nach Auskunft des Krebsforschungszentrums (DKfZ) in Heidelberg auf den Gebärmutterhalskrebs.

gebaermutterhalskrebs

Auf der Seite des deutschen Krebsforschungszentrums ist zur Ursache von Gebärmutterhalskrebs zu lesen:
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Impfschäden neu beurteilt – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes

Donnerstag, 29. Juni 2017 12:46

Impfungen sind segensreich, unverzichtbar, frei von Nebenwirkungen und die Rettung der gesamten Menschheit. Dieses Dogma geistert durch Schulmedizin und Gesundheitspolitik und hat sich auch inzwischen in den Köpfen von Nichtmedizinern festgesetzt. Oder mit anderen Worten: Eine Diskussion über den Nutzen und mögliche Nebenwirkungen von Impfungen grenzt fast an „Gotteslästerung“.

Ich beobachte immer wieder, dass sich kaum einer der „Meinungsträger“ in Sachen Impfungen einmal die Mühe gemacht hat, sich die Quellen und Studien zu besorgen und auch mal im Original anzuschauen.

Da bleibt es nicht aus, dass die Frage nach einer Impfpflicht immer häufiger diskutiert wird. Ich konnte mich dem auch nicht ganz verschließen, wie diese Beiträge dokumentieren:

Die Frage nach der Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen wird von den Befürwortern immer gerne an statistischen Merkmalen festgemacht, wobei Fragen und Zweifel kategorisch ausgeblendet werden. In meinem Beitrag „Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen“ vom März diesen Jahres geht es genau um diese Fragwürdigkeiten und Ungereimtheiten, die auf fast alle Impfungen anwendbar sind. Wir sind also weit entfernt, mit der Impfung die zuverlässige Medikation in den Händen zu halten, die Schulmedizin und Gesundheitspolitik uns dauernd vorbetet.

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Milch Trinken? Ist das noch GESUND?

Dienstag, 13. Juni 2017 16:14

Während der Naturheilkunde-Ausbildung habe ich bereits gelernt: Milch kann problematisch sein. Und ein gängiges Postulat in der Naturheilkunde ist: „Milch verschleimt“.

Milch gilt zwar landläufig als gesundes Nahrungsmittel, doch gibt es zahlreiche Fakten, die dem entgegen sprechen. Einige Punkte habe ich in meinem Grundsatz-Artikel über Milch zusammengestellt. Der Mensch ist das einzige Lebewesen im Reich der Säugetiere, das die biologische Säuglingsnahrung auch im Erwachsenenalter noch zu sich nimmt und obendrein noch die einer anderen Spezies. Eine so ungewöhnliche Verhaltensweise kann bei genauer Überlegung gar nicht gesund sein!

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Betablocker für alle – Evidenzbasierte Katastrophen der Schulmedizin

Mittwoch, 7. Juni 2017 21:39

Avandia, Vioxx, Contergan und kein Ende – so hat es den Anschein. Eine hochgelobte, selbstverliebte, stets zu Selbstbeweihräucherungsorgien bereite Disziplin der Schulmedizin (die Kardiologie), hat jetzt auch einen Skandal zustande gebracht, der sich mit den zuvor genannten Medikamentenskandalen locker messen kann.

Die evidenzbasierte Wissenschaft der Medizin

Wenn wir heute etwas von wissenschaftlichen Ergebnissen und Durchbrüchen in der medizinischen Forschung hören, dann vertrauen wir darauf, dass hier Fachmänner ganze Arbeit geleistet haben. Man hört ja immer wieder mal was von Betrug und Datenmauscheleien. Aber man ist schnell geneigt, diese Berichte als die Ausnahme anzunehmen, die die Regel bestätigen. Im Großen und Ganzen jedoch müsste alles im Lot sein, denn woher sonst kommt der medizinische Fortschritt, oder?

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Weichmacher – Eine Belastung die man vermeiden kann

Montag, 5. Juni 2017 11:19

PVC oder Polyvinylchlorid ist ein thermoplastischer Kunststoff, der hart und spröde ist. Erst durch die Zugabe von Weichmachern und Stabilisatoren wird er weich, flexibel und formbar. PVC kommt zur Anwendung in Fensterprofilen, Fußbodenbelägen, Rohren, Gummi-Handschuhen, Folien, Kreditkarten, Spielzeugen für Kinder usw. Die harte PVC-Variante enthält keinen Weichmacher, wie z.B. in PVC Rohren. Die weiche Variante dagegen enthält ca. 40 Prozent Weichmacher.

Der wichtigste Weichmacher, der bei PVC und anderen Kunststoffen zum Einsatz kommt, ist Phthalat. Dieser Weichmacher geht keine chemische Verbindung mit dem Kunststoff ein, sondern lagert sich zwischen den PVC- bzw. Kunststoff-Molekülen ein, was eine Auflockerung des Kunststoffgefüges zur Folge hat. Das Resultat dieser Auflockerung ist: Der Kunststoff wird weicher. Man kann diesen Prozess auch mit einem Schwamm vergleichen, der im trockenen Zustand spröde und hart ist. Wird er in Wasser getaucht, dann wandert das Wasser in den Schwamm und macht ihn weich und flexibel. So wie das Wasser aus dem Schwamm entweichen kann, so kann auch der Weichmacher aus dem Kunststoff entweichen.

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Billige Brötchen für die Massen – mit leckeren Zusatzstoffen

Dienstag, 23. Mai 2017 14:39

Im Jahr 2011 veröffentlichte ich den Artikel „Billige Nahrungsmittel teuer bezahlt“. Das Fazit des Beitrags war, dass Nahrungsmittel, die nur noch den Charakter einer Ware haben, qualitativ so verbogen sind, dass der Kunde keinen gesundheitlichen Nutzen von ihnen erwarten darf.

Im Gegenteil. Die „Zutaten“ im Billig-Fertigungsprozess sind langfristig wahrscheinlich gesundheitsschädigend. Von daher steht zu befürchten, dass diese billigen Nahrungsmittel einen hohen Preis einfordern: den Verlust der Gesundheit.

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Starker Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln

Montag, 22. Mai 2017 14:26

Wirtschaftskrise? Aber nicht doch!

Während sich Arbeitnehmer und Unternehmer sorgen um ihr Geschäft und Arbeitsplätze machen, freuen sich das Pharmakartell, äh… die Pharmahersteller und lassen Sektkorken knallen – oder vielleicht doch eher Champagnerkorken?
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Impfpflicht – Alte Masche in neuem Gewand

Mittwoch, 10. Mai 2017 23:19

Da ist sie wieder – die Frage nach der Impfpflicht. Als im Jahr 2015 ein herzkrankes Kind an einer Maserninfektion starb, war dies ein gefundenes Fressen für Politik und Schulmedizin, die Gunst der Stunde zu nutzen und so richtig Angst und Schrecken zu verbreiten.

Unter Vorsicht! Berlin stirbt an Masern! beschreibe ich, wie dieser eine Fall ausgeschlachtet wurde, um die Diskussion nach der Impfpflicht neu aufflammen zu lassen und in grellen Farben vor Impfmüdigkeit und Impfgegnern zu warnen. Richtig, denn wenn man Kasse machen will, dann muss man sich was einfallen lassen.

Aber diese Diskussion ist nicht alt. Immerhin gab es die Impfpflicht in Deutschland bis zum Jahr 1983, bevor sie abgeschafft wurde. Aber vielleicht kann man die Statistik so manipulieren, dass der Bevölkerungsrückgang in Deutschland auf eben diese Aufhebung der Impfpflicht zurückgeführt werden kann. Denn dann hätten wir das „Killer-Argument“ für eine Freie Fahrt für die Impfpflicht.

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Thema: Impfungen | Kommentare (75)