Unheilvolle Mehrfachimpfungen

Samstag, 20. August 2016 14:41

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird: Die Impfung und seine segensreichen Auswirkungen auf die Menschheit.

Ich gewinne in den letzten Jahren zunehmend den Eindruck, dass wenn man es wagt, die „offiziellen“ Empfehlungen zu hinterfragen, man sofort in eine bestimmte Ecke gestellt wird. So etwas finde ich immer sehr „verdächtig“. Ist das tatsächlich lächerlich, was da einige behaupten oder soll tatsächlich etwas vertuscht werden?

Impfungen gelten als hoch effizient und vollkommen sicher und verträglich. Ich bin mit solchen euphorischen Einschätzung gerade bei den Impfungen besonders zurückhaltend geworden, vor allem seit ich angefangen habe nach Studien, Untersuchungen und Belegen zu suchen. Und ich habe auch bereits auf verschiedenen Webseiten einige Artikel zum Thema veröffentlicht. Eine Liste mit entsprechenden Beiträgen dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags…

Neben den „evidenzbasierten“ Problemen die ich schon bisher in diesen „Impf-Beiträgen“ beschrieben hatte, kommt jetzt eine weitere Stimme dazu, die es sogar ins „Journal of American Physicians and Surgeons“ schaffte. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Fachzeitschrift zu den „üblichen“ impfkritischen Vertretern der alternativen oder „sonstigen“ Medizin zuzurechnen ist.

Dieser Beitrag scheint das zu bestätigen, was ich schon seit Jahren vermute und auch in der Praxis beobachten konnte. Doch eins nach dem anderen…

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Unser Gesundheitssystem – Oder: Warum Patienten immer „kränker“ werden

Montag, 1. August 2016 16:31

In China wurde vor langer Zeit angeblich einmal ein Gesundheitssystem praktiziert, das mit Recht auch den Namen „Gesundheitssystem“ trug: Der Arzt wurde von seiner Klientel so lange bezahlt, wie diese gesund waren (was immer auch unter diesem Wort verstanden wurde). Im Falle einer Erkrankung hörten die Zahlungen auf, und der Arzt konnte erst nach erfolgreicher Behandlung auf weitere Zahlungen hoffen.

Heute sehen wir das als eher unrealistisches Model an, das in unser System nicht umsetzbar ist – warum auch immer. Aber der wirkliche Grund dafür ist nicht eine mangelnde Umsetzbarkeit, sondern ein fundamental falsches Verständnis von dem, was Gesundheit eigentlich ist. Dieses Verständnis ist so marode, dass unser „Gesundheitssystem“ (besser Krankenwesen), das weitestgehend auf diesem Verständnis beruht, kaum Chancen hat, wirklich etwas mit „Gesundheit“ zu tun zu haben.

Diese Erkenntnis ist aber alles andere als neu.

In diesem Zusammenhang erinnere ich einmal an einen beeindruckenden Artikel der im Ärzteblatt (Aertzeblatt.de) bereits im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Der Artikel analysierte bereits damals die katastrophale Situation von Medizin und Gesundheitspolitik (Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle) und bringt die Problem auf den Punkt.

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Billige Brötchen für die Massen – mit leckeren Zusatzstoffen

Montag, 11. Juli 2016 16:30

Vor genau fünf Jahren veröffentlichte ich den Artikel „Billige Nahrungsmittel teuer bezahlt“. Das Fazit des Beitrags war, dass Nahrungsmittel, die nur noch den Charakter einer Ware haben, qualitativ so verbogen sind, dass der Kunde keinen gesundheitlichen Nutzen von ihnen erwarten darf.

Im Gegenteil. Die „Zutaten“ im Billig-Fertigungsprozess sind langfristig wahrscheinlich gesundheitsschädigend. Von daher steht zu befürchten, dass diese billigen Nahrungsmittel einen hohen Preis einfordern: den Verlust der Gesundheit.

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Cola und seine dunklen Geheimnisse

Samstag, 18. Juni 2016 14:15

Cola, gleich von welchem Hersteller, original, kopiert oder getürkt, ist immer „dunkel“farben. Wie es sich jetzt herauszustellen scheint, fischt die Gesundheit des Konsumenten solcher Produkte ebenfalls im Dunklen. Denn der dunkle Farbstoff in der Cola hat das Zeug zum Krebserreger. Der Bösewicht im Farbstoff ist eine Chemikalie, die sich 4-Methylimidazol (4MI) nennt.

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Schulmedizin dritthäufigste Todesursache

Dienstag, 14. Juni 2016 17:31

Jeder kennt Statistiken für Todesursachen – oder glaubt, sie zu kennen. Wenn man nach den häufigsten Todesursachen fragt, so wird man Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall als Antworten bekommen. Andere häufige Todesursachen sind auch Unfälle, vor allem in jüngeren Lebensjahren.

Eine Recherche im Internet bezüglich Statistiken zu den häufigsten Todesursachen ergibt ein durchaus interessantes Bild:

Die „Wirtschaftswoche“ (wiwo.de/technologie/forschung/statistik-die-haeufigsten-todesursachen-/
7330266.html?p=6&a=false&slp=false#image) sieht Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz eins, gefolgt von Krebserkrankungen und Lungenerkrankungen. Und sogar die Infektionen befinden sich unter den Top 10 der häufigsten Todesursachen.

Die Schweizer haben eine gleichlautende Statistik zu bieten: (bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/04/key/01.html#parsys_60885). Und das „Statistische Bundesamt“ (destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/
Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.html) hat eine etwas differenziertere Bilanz vorzuweisen, die aber im Wesentlichen die Aussagen der beiden anderen Quellen bestätigt.

Übrigens: Ich verlinke solche Seiten nicht mehr, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese Seiten irgendwann „verschoben“ werden oder die Inhalte gelöscht sind, sodass ich bei mir einen „toten Link“ produziere.

Ganz übersichtlich wird es, wenn wir uns Wikipedia zu dieser Frage anschauen – und können uns richtig wundern (wikipedia.org/wiki/Todesursache). Dort kursieren diese Erkrankungen in der gleichen Reihenfolge unter der Rubrik „natürliche Todesursachen“. Es ist schon interessant zu wissen, dass Erkrankungen „natürlich“ sind und der Tod durch sie eine unabwendbare Begebenheit zu sein scheint. Damit wäre auch geklärt, warum die Suche nach den Ursachen der Erkrankungen nichts als reiner Zeitvertreib sein muss, da die Natur ja die Ursache ist. Folgerichtig gehören alle nicht durch Erkrankungen bedingten Todesursachen dann in die Kategorie „nicht-natürlich“!

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Arzneimittelstudien: Noch mehr bittere Pillen

Mittwoch, 1. Juni 2016 15:56

Es gibt „bitteren Pillen und es gibt schlechte Nachrichten… Jetzt gibt es ganz schlechte Nachrichten. Und die basieren auf einem Skandal, der sich vor rund zwei Jahren in der Pharmabranche abspielte: Pharmaskandal – Gefälschte Arzneimittelstudien durch GVK Bio?

Diesen Artikel schrieb ich seinerzeit zu diesem Skandal. In diesem Beitrag sind weitere Links und Verweise auf ähnlich ausgerichtete Artikel aus meiner Feder, die belegen, dass diese Praktiken der Pharmaindustrie alles andere sind als „Ausrutscher“ oder „Einzelfälle“.

Danach hörte man nicht mehr viel von dieser „Panscherei“ aus Indien, wo sich namhafte Pharmafirmen ihre Zulassungsstudien und mehr haben stricken lassen. Mit dieser Strategie des Totschweigens wollte man Gras über die Sache wachsen lassen, auf dass man zu gegebener Zeit wieder als „evidenzbasierte“ Einrichtung vor die Öffentlichkeit treten konnte.

Aber: Jetzt gibt es sie wieder, diese Öffentlichkeit. Und die sieht alles andere als rosig aus. Die „Süddeutsche Zeitung“ behauptet nämlich: „Behörde: 52 deutsche Medikamente vorerst besser nicht zulassen“. Leider beziehungsweise Gottlob ist die Süddeutsche nicht die Einzige, die dies behauptet. Gleiches berichten uns „Focus“, Greenpeace, „Die Welt“ und Bionity, die sogar von 80 Medikamenten sprechen…

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Wie die Politik vor der Pharmalobby einknickt

Mittwoch, 18. Mai 2016 14:00

„Wie die Politik vor der Pharmalobby einknickt“, so lautet die Überschrift eines Beitrags der ARD: Lebensgefährliche Engpässe bei Arzneimitteln (br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/lieferengpaesse-medikamente-report-102.html).

Worum geht es hier? Antwort: Um Chemotherapeutika, die aus unerfindlichen Gründen nicht geliefert werden.

Es ist schon mehr als verwunderlich. Da werden in der Onkologie seit Jahrzehnten eine ganze Reihe von Zytostatika als „Durchbrüche“ und „Sieg gegen Krebs“ gefeiert.

Wenn das alles stimmt, dann muss man sich fragen, warum die Pharmaindustrie nicht in der Lage ist, diese „Durchbrüche“ zu liefern? Was ist los?

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Autismus in Hollywood — und Amerikas „Impfproblem“

Mittwoch, 4. Mai 2016 13:04

Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Werbung im Fernsehen und auf Plakaten für die HPV-Impfungen?

Genau: das war die Impfung für, beziehungsweise gegen Gebärmutterhalskrebs. Naja, ich muss eher sagen: sie wird als solche propagiert. Und dazu hatte ich ja auch ausführlich berichtet: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – mehr als umstritten.

Jedenfalls traten für deren Werbung prominente Gesichter auf, die der Impfung noch mehr Gewicht und Wichtigkeit geben sollten als der langweilige Aufruf der Gesundheitsbehörden, sich auf jeden Fall impfen zu lassen. Denn mit prominenten Gesichtern kann man sich Argumente sparen und Diskussionen um ein lästiges Thema ausbremsen: Wer so erfolgreich ist wie die Promis, der muss wissen, was gut ist. Und damit hätten wir die Promis zu promovierten Impfbefürwortern befördert.

Die Werbung für Impfungen scheint bei uns in Deutschland nicht ganz unberechtigt zu sein, da es hier noch keine Impfpflicht gibt. Da muss man um die Gunst der „Kunden“ kämpfen, als wenn Impfen und Dosennahrung oder Dosenbier ein und dasselbe wären, nämlich „Waren“, die man vermarkten muss. Dementsprechend dümmlich sehen dann auch zahlreiche Argumente aus, falls es sich um welche handeln sollte…

In den USA ist das alles ganz anders. Da gibt es keine freie Wahl zwischen „ich will“ oder „ich will nicht“. Dort hat anscheinend jeder zu wollen, ob er will oder nicht. Daher braucht man auch keine Argumente für die Impfungen. Und wer gegen den Strom schwimmt, der wird nicht mit Argumenten oder Fakten überzeugt (oder zum Verstummen gebracht), sondern der kommt auf den gesellschaftlichen Scheiterhaufen.

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Massenimpfung aus der Luft per Flugzeug?

Dienstag, 12. April 2016 16:55

Die Impfpflicht gibt es bei uns als demokratisches Dekret noch nicht – ganz im Gegensatz zum freiheitlichsten aller Länder, der USA, wo Impfen Pflicht und soziale Verantwortung ist. Aber auch bei uns scheint man hinter den Kulissen an einer Angleichung an amerikanische Verhältnisse zu arbeiten: Freie Fahrt für die Impfpflicht.

Eine Variante der Impfpflicht wäre eine Impfung, bei der niemand merkt, dass er gerade geimpft wird. Dazu kommen dann nicht die Heinzelmännchen nachts in jedes Haus und stechen alle Schlafenden. Vielmehr gibt es Überlegungen, Impfungen aus der Luft durchzuführen. Denn weil Impfungen ein Segen sind und alles Gute, auch der Segen, von Oben kommt, könnte man doch die Impfung wie sonst die Pestizide und Insektizide vom Flugzeug auf die Menschen „abwerfen“?

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Impfungen: Australien bestraft Impfskeptiker

Freitag, 1. April 2016 17:39

Bislang bin ich immer davon ausgegangen, dass die USA (das Freiheitlichste aller Länder!) die schärfsten Bestimmungen anwenden, wenn es um die Frage nach einer freien Entscheidung für oder gegen die Impfung geht.

Wie wenig in diesem Land (der unbegrenzten Möglichkeiten) von einer freien Entscheidung übrig bleibt, das habe ich bereits mehrfach diskutiert:

In Anlehnung an den große Freund und Bruder im Westen jenseits des großen Teichs, gibt es nicht wenige Vertreter der Schulmedizin und Pharmaindustrie, die die Notwendigkeit einer Impfpflicht in unseren Landen betonen: Freie Fahrt für die Impfpflicht.

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