Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten

Mittwoch, 9. November 2016 17:33

Jährlich sind etwa 6500 Patientinnen (gem. Robert Koch Institut) von der Diagnose Gebärmutterhalskrebs betroffen. Die häufigste Variante von Gebärmutterhalskrebs ist das Zervixkarzinom.

ABER: „nur“ 1,7 Prozent aller Krebstodesfälle bei Frauen entfallen nach Auskunft des Krebsforschungszentrums (DKfZ) in Heidelberg auf den Gebärmutterhalskrebs.

gebaermutterhalskrebs

Auf der Seite des deutschen Krebsforschungszentrums ist zur Ursache von Gebärmutterhalskrebs zu lesen:
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Die wahre Ursache von Alzheimer

Dienstag, 1. November 2016 18:05

In meinem Beitrag zur Alzheimer-Krankheit verwies ich bereits auf neuere Studien, dass die Theorie der Amyloid-Plaques, die ja für Alzheimer verantwortlich sein soll, nach neueren Erkenntnissen nicht haltbar ist.
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Tod durch die Pille?

Montag, 31. Oktober 2016 14:38

Die Süddeutsche Zeitung und der Verein: „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ machen auf das Risikopotential der „Pille“ aufmerksam. Betroffen scheinen zu sein: Aida und Petibelle (Produkte der Bayer Tochter Jenapharm) und die Antibabypillen: Yaz, Yasmin und Yasminelle direkt aus dem Hause Bayer.

Direkt nach der Markteinführung im Jahr 2000 wurden schon mehr als hundert Fälle von schweren Nebenwirkungen gemeldet. 2001 kam es wohl zu den ersten tragischen Todesfällen. Allein in Deutschland sind sieben Frauen nach der Einnahme einer Pille aus dieser Produktreihe verstorben. Bei anderen Patientinnen traten eklatante Nebenwirkungen auf. Einige Frauen traf es so tragisch, dass sie zu Pflegefällen wurden.

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Wechselwirkungen – Neue Medikationspläne für multiple Medikamentenschlucker

Donnerstag, 6. Oktober 2016 19:17

Da sage nochmal einer, man könne beim Frühstücksfernsehen nichts lernen. Da gab es einen hoch interessanten Beitrag bei „Volle Kanne“ (ZDF), der sich mit Arzneimittelwechselwirkung auseinandersetzte. Grund für den Beitrag war die Absicht der Einführung von Medikationsplänen für Patienten, die drei und mehr Medikamente gleichzeitig einnehmen müssen. Denn laut pharmakologischem Lehrsatz wirkt viel viel, aber erzeugt auch viel an Nebenwirkungen. Und wenn dann mehrere Arzneimittel gleichzeitig den Weg in den Organismus finden, kann es zu einer breiten Palette an möglichen Wechselwirkungen kommen. Wie so etwas im Detail aussehen kann und welche verheerenden Wirkungen damit erzeugt werden können, das hatte ich unter Medikamente & Wechselwirkungen – ein Fall für evidenzbasierte Unkenntnis diskutiert.

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Unheilvolle Mehrfachimpfungen

Samstag, 20. August 2016 14:41

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird: Die Impfung und seine segensreichen Auswirkungen auf die Menschheit.

Ich gewinne in den letzten Jahren zunehmend den Eindruck, dass wenn man es wagt, die „offiziellen“ Empfehlungen zu hinterfragen, man sofort in eine bestimmte Ecke gestellt wird. So etwas finde ich immer sehr „verdächtig“. Ist das tatsächlich lächerlich, was da einige behaupten oder soll tatsächlich etwas vertuscht werden?

Impfungen gelten als hoch effizient und vollkommen sicher und verträglich. Ich bin mit solchen euphorischen Einschätzung gerade bei den Impfungen besonders zurückhaltend geworden, vor allem seit ich angefangen habe nach Studien, Untersuchungen und Belegen zu suchen. Und ich habe auch bereits auf verschiedenen Webseiten einige Artikel zum Thema veröffentlicht. Eine Liste mit entsprechenden Beiträgen dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags…

Neben den „evidenzbasierten“ Problemen die ich schon bisher in diesen „Impf-Beiträgen“ beschrieben hatte, kommt jetzt eine weitere Stimme dazu, die es sogar ins „Journal of American Physicians and Surgeons“ schaffte. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Fachzeitschrift zu den „üblichen“ impfkritischen Vertretern der alternativen oder „sonstigen“ Medizin zuzurechnen ist.

Dieser Beitrag scheint das zu bestätigen, was ich schon seit Jahren vermute und auch in der Praxis beobachten konnte. Doch eins nach dem anderen…

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Unser Gesundheitssystem – Oder: Warum Patienten immer „kränker“ werden

Montag, 1. August 2016 16:31

In China wurde vor langer Zeit angeblich einmal ein Gesundheitssystem praktiziert, das mit Recht auch den Namen „Gesundheitssystem“ trug: Der Arzt wurde von seiner Klientel so lange bezahlt, wie diese gesund waren (was immer auch unter diesem Wort verstanden wurde). Im Falle einer Erkrankung hörten die Zahlungen auf, und der Arzt konnte erst nach erfolgreicher Behandlung auf weitere Zahlungen hoffen.

Heute sehen wir das als eher unrealistisches Model an, das in unser System nicht umsetzbar ist – warum auch immer. Aber der wirkliche Grund dafür ist nicht eine mangelnde Umsetzbarkeit, sondern ein fundamental falsches Verständnis von dem, was Gesundheit eigentlich ist. Dieses Verständnis ist so marode, dass unser „Gesundheitssystem“ (besser Krankenwesen), das weitestgehend auf diesem Verständnis beruht, kaum Chancen hat, wirklich etwas mit „Gesundheit“ zu tun zu haben.

Diese Erkenntnis ist aber alles andere als neu.

In diesem Zusammenhang erinnere ich einmal an einen beeindruckenden Artikel der im Ärzteblatt (Aertzeblatt.de) bereits im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Der Artikel analysierte bereits damals die katastrophale Situation von Medizin und Gesundheitspolitik (Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle) und bringt die Problem auf den Punkt.

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Billige Brötchen für die Massen – mit leckeren Zusatzstoffen

Montag, 11. Juli 2016 16:30

Vor genau fünf Jahren veröffentlichte ich den Artikel „Billige Nahrungsmittel teuer bezahlt“. Das Fazit des Beitrags war, dass Nahrungsmittel, die nur noch den Charakter einer Ware haben, qualitativ so verbogen sind, dass der Kunde keinen gesundheitlichen Nutzen von ihnen erwarten darf.

Im Gegenteil. Die „Zutaten“ im Billig-Fertigungsprozess sind langfristig wahrscheinlich gesundheitsschädigend. Von daher steht zu befürchten, dass diese billigen Nahrungsmittel einen hohen Preis einfordern: den Verlust der Gesundheit.

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Cola und seine dunklen Geheimnisse

Samstag, 18. Juni 2016 14:15

Cola, gleich von welchem Hersteller, original, kopiert oder getürkt, ist immer „dunkel“farben. Wie es sich jetzt herauszustellen scheint, fischt die Gesundheit des Konsumenten solcher Produkte ebenfalls im Dunklen. Denn der dunkle Farbstoff in der Cola hat das Zeug zum Krebserreger. Der Bösewicht im Farbstoff ist eine Chemikalie, die sich 4-Methylimidazol (4MI) nennt.

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Schulmedizin dritthäufigste Todesursache

Dienstag, 14. Juni 2016 17:31

Jeder kennt Statistiken für Todesursachen – oder glaubt, sie zu kennen. Wenn man nach den häufigsten Todesursachen fragt, so wird man Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall als Antworten bekommen. Andere häufige Todesursachen sind auch Unfälle, vor allem in jüngeren Lebensjahren.

Eine Recherche im Internet bezüglich Statistiken zu den häufigsten Todesursachen ergibt ein durchaus interessantes Bild:

Die „Wirtschaftswoche“ (wiwo.de/technologie/forschung/statistik-die-haeufigsten-todesursachen-/
7330266.html?p=6&a=false&slp=false#image) sieht Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz eins, gefolgt von Krebserkrankungen und Lungenerkrankungen. Und sogar die Infektionen befinden sich unter den Top 10 der häufigsten Todesursachen.

Die Schweizer haben eine gleichlautende Statistik zu bieten: (bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/04/key/01.html#parsys_60885). Und das „Statistische Bundesamt“ (destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/
Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.html) hat eine etwas differenziertere Bilanz vorzuweisen, die aber im Wesentlichen die Aussagen der beiden anderen Quellen bestätigt.

Übrigens: Ich verlinke solche Seiten nicht mehr, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese Seiten irgendwann „verschoben“ werden oder die Inhalte gelöscht sind, sodass ich bei mir einen „toten Link“ produziere.

Ganz übersichtlich wird es, wenn wir uns Wikipedia zu dieser Frage anschauen – und können uns richtig wundern (wikipedia.org/wiki/Todesursache). Dort kursieren diese Erkrankungen in der gleichen Reihenfolge unter der Rubrik „natürliche Todesursachen“. Es ist schon interessant zu wissen, dass Erkrankungen „natürlich“ sind und der Tod durch sie eine unabwendbare Begebenheit zu sein scheint. Damit wäre auch geklärt, warum die Suche nach den Ursachen der Erkrankungen nichts als reiner Zeitvertreib sein muss, da die Natur ja die Ursache ist. Folgerichtig gehören alle nicht durch Erkrankungen bedingten Todesursachen dann in die Kategorie „nicht-natürlich“!

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Arzneimittelstudien: Noch mehr bittere Pillen

Mittwoch, 1. Juni 2016 15:56

Es gibt „bitteren Pillen und es gibt schlechte Nachrichten… Jetzt gibt es ganz schlechte Nachrichten. Und die basieren auf einem Skandal, der sich vor rund zwei Jahren in der Pharmabranche abspielte: Pharmaskandal – Gefälschte Arzneimittelstudien durch GVK Bio?

Diesen Artikel schrieb ich seinerzeit zu diesem Skandal. In diesem Beitrag sind weitere Links und Verweise auf ähnlich ausgerichtete Artikel aus meiner Feder, die belegen, dass diese Praktiken der Pharmaindustrie alles andere sind als „Ausrutscher“ oder „Einzelfälle“.

Danach hörte man nicht mehr viel von dieser „Panscherei“ aus Indien, wo sich namhafte Pharmafirmen ihre Zulassungsstudien und mehr haben stricken lassen. Mit dieser Strategie des Totschweigens wollte man Gras über die Sache wachsen lassen, auf dass man zu gegebener Zeit wieder als „evidenzbasierte“ Einrichtung vor die Öffentlichkeit treten konnte.

Aber: Jetzt gibt es sie wieder, diese Öffentlichkeit. Und die sieht alles andere als rosig aus. Die „Süddeutsche Zeitung“ behauptet nämlich: „Behörde: 52 deutsche Medikamente vorerst besser nicht zulassen“. Leider beziehungsweise Gottlob ist die Süddeutsche nicht die Einzige, die dies behauptet. Gleiches berichten uns „Focus“, Greenpeace, „Die Welt“ und Bionity, die sogar von 80 Medikamenten sprechen…

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