„Corona-Medikament“ Remdesivir – Werden Beobachtungsstudien zu „Beweisen“ aufgeblasen?

Impfpflicht - Mann rennt vor Spritze weg

Corona geht um und wir haben keine Impfung gegen COVID-19 und eigentlich auch kein verschreibungspflichtiges Medikament, bzw. Virostatikum, mit denen wir (nach offizieller lesart) hoffnungsvoll gegen die Infektion angehen könnten.

Selbstverständlich läuft die „Forschung“ nach Impfungen und Medikamenten auf Hochtouren. Denn ein „Durchbruch“ hier wäre für den „Erfinder“ der „Heilmethode“ wie sechs Sechser im Lotto.

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Corona: Schweden hat nicht mehr Todesopfer dafür aber kaum wirtschaftliche Schäden

Um es gleich vorweg zu nehmen: Schweden hat mehr Todesopfer aufgrund von Corona zu verzeichnen als Deutschland – ganz klar. Im europäischen Vergleich hat Schweden allerdings nicht mehr Todesopfer zu beklagen als der Durchschnitt der Länder die auf einen mehr oder weniger „harten“ Lockdown setzten. Und noch etwas: dies dürfte in der Folge jetzt auch dazu führen, dass in Schweden eben keine „zweite Welle“ zu befürchten ist. Im Folgenden will ich auf einige Fakten näher eingehen.

Ich will dies auch deshalb tun, weil den allermeisten Politikern (auch in Deutschland) die schwedischen Zahlen mehr als „unangenehm“ sind – denn es wäre ein starkes Indiz dafür, dass die Lockdown-Maßnahmen und die massive Einschränkung unserer Grundrechte überflüssig waren.

Man sollte meinen, dass dies unvoreingenommen diskutiert würde. Wenn man sich zum Beispiel Herrn Lauterbach von der SPD bei Markus Lanz am 5.5.2020 ansieht, wie er reagiert, als er von der FDP Vorsitzenden Katja Suding auf die „schwedischen Zahlen“ angesprochen wird, muss ich mich schon Fragen, ob es hier noch um eine unvoreingenommene Diskussion (=Wissenschaft) geht. Herr Lauterbach äußert sich dazu nur mit: „Schweden ist völlig verantwortungslos!“ – und er wiederholt das Wort „verantwortungslos“ in Bezug auf Schweden kategorisch.

Zeit für eine genauere Betrachtung.

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Die WHO, die Pandemie und Ebola

WHO Gebäude

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO = World Health Organization) erhielt 2009 für seine Abkürzung eine neue Bezeichnung: WHO = World Hystery Organization (Welt-Hysterie-Organisation).

Denn sie hatte eine Pandemie ausgerufen, die keine war, sondern nur eine durch Neudefinitionen auf dem Reißbrett erzeugte Bedrohung, die die Pharmaindustrie für ihre eigenen Zwecke ausnutzen konnte. Das klingt zunächst absurd und nach einer „Verschwörungstheorie“. Allerdings kommt es mir im Jahr 2020 und der „Lex Corona“ so vor, dass alles was nicht in die eigene Weltsicht passt, sowieso sehr rasch in diese Ecke verwiesen wird.

Wenn man mal genauer hinschaut, kann man im besten Fall allerdings nur noch mit dem Kopf schütteln. In zwei Beiträgen bin ich auf diese Sache bereits eingegangen:

Diese Maßnahme brachten der WHO-Organisation viel Kritik und nachhaltiges Misstrauen ein, worüber sie sich aber nicht sonderlich zu kümmern schien.

Bei der Ebola-Epidemie in Afrika 2014 kam es zu der logischen Fortsetzung dieser Misere. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Es hat sich nichts geändert, weder an der Denkweise und dem Verhalten der WHO, noch an den Ursachen für dieses Verhalten.

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Ab jetzt jedes Jahr Grippe-Pandemie? Wie die WHO bereits 2009 die Pandemie-Kriterien änderte

WHO Gebäude

Im Jahr 2009 hatten wir bereits eine Pandemie, die sogenannte Schweinegrippe-Pandemie.

Und mir war damals eins klar: Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe. In der derzeitigen Situation (Corona-Grippe) hätte ich mir gewünscht, dass wir alle mehr aus der Geschichte gelernt hätten.

Denn damals war das Szenario ganz ähnlich: Ausgangspunkt für diese Schweinegrippe-Pandemie waren offizielle Prognosen, dass hunderte von Millionen Menschen erkranken und fast ebenso viele sterben würden, wenn keine geeigneten Maßnahmen ergriffen würden. Die „geeigneten Maßnahmen“ erwiesen sich dann als Impfungen gegen die Schweinegrippe, die den Pharmafirmen übrigens rund 18 Milliarden USD zusätzliche Einnahmen bescherten.

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Methode: Panikmache und Scheinargumente – Die WHO erklärt Impfgegner zu einer globalen Gesundheitsgefahr

Arzt der etwas zu verschweigen hat

Die Zeitung „Welt“ hatte auf ihrer Webseite vom 21. Januar 2019 Sensationelles zu vermelden. Hier erfährt der Leser (bei einer Lesedauer von nur zwei Minuten), dass die Zahl der Infektionen zunimmt und dass die WHO die Impfgegner zu einer globalen Bedrohung auserkoren hat[1].

Bereits hier schwant dem Leser, dass zunehmende Infektionen und Impfgegner etwas miteinander zu tun haben müssen.

Und der erste Absatz bestätigt dann auch den Verdacht: „Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm, denn eigentlich könnten die Masern längst ausgerottet sein. Stattdessen wurde ein Anstieg der Erkrankungen weltweit von 30 Prozent festgestellt. Der Grund: Impfgegner.

Genau! Früher waren es die Hexen, die für die Schweinepest, Beulenpest und andere Erkrankungen zuständig waren. In der heutigen aufgeklärten Gesellschaft sind es halt Impfgegner, die moderne Form von Hexen, die entsprechendes Unheil verursachen und auf die es jetzt gilt, die entsprechende Hexenjagd zu machen.

Und es ist auch bemerkenswert, dass in der „Corona-Pandemie 2020“ ausnahmslos jeder der „Offiziellen“ nur von einer Lösung spricht: Impfungen! Ach ja, und Beatmungsgeräte und Mundschutz.

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Tatsächlich? Britischer Top-Mediziner warnt: „Jeder der die Grippeimpfung bekommen hat, sollte zu Hause bleiben“

Mittlerweile überrascht mich in Sachen „Corona“ fast nichts mehr. Dachte ich, bis ich in einer britischen Tageszeitung obige Schlagzeile las: „Coronavirus: Top medic warns anyone who gets the flu jab should stay at home“ [1].

Auch die „Sun“[2] berichtete dazu. Ein (wie es heißt) „Top-Mediziner“ warnt, dass alle die, die eine Grippeimpfung bekommen, beziehungsweise bekommen haben, jetzt auch besser zu Hause bleiben sollen. Und das für die nächsten zwölf Wochen.

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Ibuprofen, Fieber und Corona – Man muss (schon wieder) mal genau zuhören…

Fieber messen bei Kleinkind

Unlängst gab es auf WhatsApp eine Sprachnachricht, die quasi als Kettenbrief die Runde machte. Hier war die Rede davon, dass an Covid-19 Erkrankte bei gleichzeitiger Einnahme von Ibuprofen eine Verschlechterung der Symptome erfuhren bis hin zu Todesfällen, die auf die Gabe von Ibuprofen zurückgeführt wurden.

Mich wundert es überhaupt nicht, dass seitens einiger „großer“ Medien diese Nachricht ziemlich rasch als „Fake“ und „Panikmache“ betitelt wurde. Die „Panikmache“ bezieht sich natürlich nicht auf Covid-19 (Corona), sondern auf den Verdacht, dass Ibuprofen hier mehr Schaden als Nutzen anrichten könnte.

Ist es wirklich so einfach, solche Meldungen, auch wenn sie in einem etwas ungewöhnlichen Format verbreitet werden, einfach als Panikmache abzutun?

Gibt es wirklich Hinweise, dass Ibuprofen hier die geschilderten nachteiligen Auswirkungen hat?

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Warum Navy Piloten keine „Energy Drinks“ drinken dürfen

Energy Drinks

Im Oktober 2013 Jahres brachte ich einen Beitrag zum Thema Energy Drinks und deren Einfluss auf das Nervensystem (Dumm durch Energy Drinks, Kaffee & Cola? Riskanter Kick – vor allem für Jugendliche).

Was da von Seiten der Wissenschaft zu lesen war, war mehr als Grund genug, sich den „Genuss“ von diesen Getränken abgewöhnen zu wollen.

Jetzt legt die Radiologie der Universität Bonn nach und liefert einen weiteren Beitrag gegen den Konsum von Energy Drinks. Leider ist dieser Beitrag von einer Qualität, dass man sich diesen ebenfalls gerne abgewöhnen möchte…

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Chaotische Corona Statistiken: Italien gegen Deutschland – wer stirbt schneller?

Die Pandemie geht weiter. Die Coronaviren vernichten nicht nur Menschenleben, sondern auch die gesamte Berichterstattung, die sich mittlerweile so gut wie ausschließlich nur noch mit entsprechenden Horrormeldungen schmückt.

Inzwischen scheint die Pandemie auch Einzug in die Statistik gehalten zu haben. Denn es wird spekuliert, dass unterschiedliche Zahlen zur Coronavirus-Mortalität zum Beispiel in Italien und Deutschland nur der Tatsache geschuldet sein können, dass zu wenig Coronavirus-Tote erkannt/erfasst werden.

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