Tod und lebenslange Behinderung durch „die Pille“ – Der Skandal und wie Opfer um Entschädigung kämpfen

Tödliche Medikamente

Das Thema ist eigentlich seit Jahren bekannt. Verschiedene Medien (u.a. Süddeutsche Zeitung), sowie der Verein: „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ machen seit einigen Jahren auf das Risikopotential der „Pille“ aufmerksam.

Betroffen scheinen zu sein: Maxim, Aida und Petibelle (Produkte der Bayer Tochter Jenapharm) sowie die Antibabypillen: Yaz, Yasmin und Yasminelle direkt aus dem Hause Bayer. Neben der klassischen Indikation der Empfängnisverhütung werden die künstlichen Hormone auch zur Linderung von Menstruations-Beschwerden verordnet (Prämenstruelles Syndrom: PMS).

Zunehmend wird jedoch klar, dass die synthetischen Botenstoffe (Gestagine) im Körper teils andere Signale auslösen als die biologischen Hormone. Die Wirkstoffe in den Präparaten binden nicht nur an die Testosteron- und Progosteron-Rezeptoren, sondern auch an weitere Rezeptoren.

Direkt nach der Markteinführung im Jahr 2000 wurden bereits mehr als hundert Fälle von schweren Nebenwirkungen gemeldet. Dazu zählen Thrombosen, Lungen-Embolie, Schlaganfall und Herzstillstand. Frauen, die solche Komplikationen überleben, sind anschließend oft Pflegefälle.

2001 kam es wohl zu den ersten tragischen Todesfällen. Allein in Deutschland sind sieben Frauen nach der Einnahme einer Pille aus dieser Produktreihe verstorben. Das Patienten-Portal risiko-pille geht von mindestens 190 Sterbefällen nach der Einnahme von Yaz und Yasmin bis zum April 2011 aus und beruft sich dabei auf die FDA (Food and Drug Administration der USA).

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Wird die Masern-Epidemie in Samoa instrumentalisiert? Ungereimtheiten die man uns nicht erzählt

Es grassieren die Masern auf Samoa, begleitet von einer hohen Fallzahl und relativ außergewöhnlich vielen Todesopfern. Und an dieser Stelle darf ich gleich dazu sagen: Jeder / jede Tote ist für mich einer zu viel.

Bezüglich der Masern-Epidemie auf Samoa werde ich allerdings den Eindruck nicht los, dass diese Epidemie in gewisser Weise „instrumentalisiert“ wird – denn für mich stellen sich da einige Ungereimtheiten dar, die ich für Sie im folgenden darlegen möchte.

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Anti-Diabetes Mittel Metformin mit krebserregenden Stoffen verunreinigt

Tödliche Medikamente

Das Medikamente mit unliebsamen Stoffen verunreinigt sind, scheint immer mehr die Regel, als die Ausnahme zu werden.

Erst letztes Jahr war hierüber zu berichten:

Besonders erschütternd und besorgniserregend war die Vermutung, dass diese Verunreinigung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon seit dem Jahr 2012 bestand und damit etliche Millionen an Patienten diese Substanz frei Haus zur eigentlichen Medikation mit eingenommen haben.

Dies ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass die „evidenzb(l)asierte“ Schulmedizyn eben genau nicht das macht, was sie vorgibt, zu machen: Die Patienten mit streng kontrollierten, zugelassenen Medikamenten zu versorgen. Denn eine strenge Kontrolle hätte diesen Zustand seit 2012 schon längst entdecken müssen!

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Das „böse Glutamat“ – Und den Zelltod im Gehirn gibt es gratis dazu?

Magen-Darm-Trakt Beschwerden mit Schmerzen

Glutamat – viele von Ihnen werden bereits von diesem Geschmacksstoff gelesen haben, meist in Verbindung mit dem „Chinarestaurant-Syndrom“, das eigentlich Natriumglutamat-Allergie heißt. Nicht das gesündeste, was man seinem Körper geben kann – sollte man meinen.

Bevor ich zu der Sache mit dem Zelltod im Gehirn komme, muss ich erst noch was anderes aufgreifen. Nämlich die „gewaltigen Nachrichten“ in verschiedenen Zeitungen, die in etwas so lauten, wie die von der „Berliner Morgenpost“: Glutamat, das seit vielen Jahren so verteufelt wird, steckt angeblich in den „gesündesten Lebensmitteln“.
(morgenpost.de/web-wissen/article1822437/Glutamat-viel-Geschmack-viele-Vorurteile.html)

Sogar die Muttermilch enthält Glutamat. Wie kann es da zu einem „Chinarestaurant-Syndrom“ oder einem Zelltod kommen? Gute Fragen – oder?

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Impfpflicht verfassungswidrig – Multiple Grundrechtsverletzung durch Masern-Impfpflichtgesetz

Impfpflicht - Mann rennt vor Spritze weg

Der Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ scheint ein Rechtsgutachten[1] in Auftrag gegeben zu haben, welches die „Verfassungskonformität“ der auf uns zukommenden Impfpflicht untersucht hat.

Ich hatte diese Vereinigung bereits in einem früheren Beitrag charakterisiert, in dem ich zu großen Teilen den Argumenten und Vorstellungen dieser Ärzte zustimme: Masern-Impfpflicht – Ärzte üben massive Kritik an „Spahns Gesetz“.

Die Ärzte für individuelle Impfentscheidung veröffentlichten jetzt eine Zusammenfassung eines Rechtsgutachtens, welches von einem Professor Rixen von der Universität Bayreuth angefertigt wurde.

Hier gibt es einige interessante Aspekte aus juristischer Sicht, die eine Einführung der Impfpflicht in einem besonders fragwürdigen Licht erscheinen lassen…

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Minister Jens Spahn und die Homöopathie – Gar nicht okay?

Homöopathische Mittel

„Gar nicht okay!“ lautet die Überschrift eines Beitrags der „Süddeutschen Zeitung“[1] vom 20. 09.2019. Und es geht wieder einmal um die Homöopathie und ihre „Schreckensherrschaft“, die es zu beenden gilt.

Autor dieses Beitrags ist ein Dr. med. Bartens, der laut SZ „vielfach mit Journalistenpreisen geehrt und 2009 als ‚Wissenschaftsjournalist des Jahres‘ ausgezeichnet“ wurde. Das klingt aber vielversprechend…

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Soja – Warum ich das lieber nicht essen würde

Chemiker in Schutzkleidung

Soja galt lange als eine Art „Geheimtipp“ in Sachen gesunder Ernährung.

In einer Zeit, als die Gentechnik nur im Forschungslabor stattfand, wurde Soja noch als Wundernahrung gehandelt. Die Bohne hat einen hohen Eiweißanteil und ist besonders reich an Ölen, mehr als jede andere Bohne.

Ihre physiologisch wirksamen Bestandteile sind Phytoöstrogene. Dies sind pflanzliche Verbindungen, die wie das Hormon Östrogen wirken. Genistein und Daidzein sind deren Hauptvertreter. Lange Zeit hat man vermutet, dass diese Komponenten in der Lage sind, die koronare Herzerkrankheit zu verhindern.

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