Medizinprodukte – Evidenzbasierte Katastrophen der Schulmedizin?

Wer sich krank fühlt, der geht zum Arzt. Der verschreibt dann ein Medikament und schaut, wie es weitergeht. Immerhin kann der Patient davon ausgehen, dass das Medikament, das er verschrieben bekommt, eine höchst staatliche Zulassung durch die Zulassungsstelle BfArM bekommen hat und somit sicher und wirksam ist.

Aber trotz Zulassung und klinische Studien gibt es immer wieder in diesem Bereich eklatante Fehler oder Versäumnisse, bei denen an der Effektivität dieser Kontrollinstanz zweifeln muss. Zahlreiche Beispiele dafür hatte ich bereits mehrfach beschrieben:

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Grippeschutzimpfung – Lassen Sie es lieber!

Winterzeit ist Grippezeit. Deshalb empfehlen Ärzte allen Personen ab 60 Jahren, sich schon im Herbst mittels Grippeschutzimpfung vor den gefährlichen Grippeviren zu schützen. Denn laut Robert-Koch-Institut konnten seit 2001 während der Grippesaison allein in Deutschland 5.300 influenzabedingte Todesfälle verhindert werden.

Diese Zahlen beruhen allerdings auf zwei Studien, die nicht die durch Influenza hervorgerufenen Todesfälle bewerten, sondern die Gesamtsterblichkeit beziehungsweise die Todesrate bei allen Atemwegserkrankungen einbeziehen. Die Werte wurden dennoch zusammengerechnet und ergaben eine 30-prozentige Reduzierung der tödlichen Grippeinfektionen.Weiterlesen »

33.000 Tote wegen Antibiotika-Resistenzen – Vielen Dank an Schulmedizin und Landwirtschaft

Jeder redet von Antibiotikaresistenz, aber keiner unternimmt etwas dagegen. Das Resultat: Resistenzen bilden sich nahezu ungehindert aus und nehmen immer bedrohlichere Ausmaße an.

Meine Beiträge zu diesen Entwicklungen und Angelegenheiten:

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Glyphosat – Gifte und Gentechnik außer Kontrolle

Heute geht es ausnahmsweise einmal nicht um Krankheiten oder Alternative Heilverfahren.

Diesmal geht es um die Natur – genauer um ein Mittel, dass Sie als Hobbygärtner bestimmt kennen: Round-Up, hergestellt vom umstrittenen Gentechnik-Konzern Monsanto. Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: MONSANTO – Ein Gentechnikkonzern außer Kontrolle?

Was ist das Problem?

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Führender Medizin-Wissenschaftler wird mundtot gemacht

Es geht um Dr. Goetsche. Dr. Goetzsche ist Arzt, Forscher und Industriekritiker. Er ist auch Mitbegründer des Cochrane Instituts. Die meisten Menschen werden vom Cochrane Institut noch nie etwas gehört haben – sollten sie aber, denn viele Mediziner beziehen sich mit ihrem „Wissen“ auch auf die Untersuchungen des Cochrane Instituts.

Wikipedia beschreibt das Institut so:

Die Cochrane Collaboration, benannt nach Archie Cochrane, ist ein weltweites Netz von Wissenschaftlern und Ärzten. Ziel ist, systematische Übersichtsarbeiten (systematic reviews) zur Bewertung von medizinischen Therapien zu erstellen, aktuell zu halten und zu verbreiten“.

Und als solches steht es in dem Ruf, unabhängig und der Hüter des „Heiligen Grals der Schulmedizin“, der evidenzbasierten Medizin, zu sein.

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Marihuana Substanz entfernt giftige Alzheimer-Proteine

Eine neue Sensation scheint sich anzubahnen: Wissenschaftler haben „bewiesen“, dass Marihuana Alzheimer verhindert! Wie sieht dieser „Beweis“ aus? Oder wird wieder einmal das Kind mit dem Bade ausgeschüttet?

Das Thema Alzheimer gestaltet sich nicht gerade einfach. Für die Schulmedizin jedoch gibt es nichts Einfacheres als die Pathogenese von Alzheimer: die Amyloid-Plaques sind schuld!

Und wenn wir ein Medikament oder sogar eine Impfung gegen diese Plaques haben, dann sind alle relevanten Bestandteile des Gesundheitssystems (Pharmaindustrie und behandelnder Arzt) zufrieden. Da es auf dem Patienten nicht so genau ankommt, braucht man auch keine weiteren wissenschaftlich fundierten Erklärungen, ob das mit dieser „Plaque-Hypothese“ stimmt oder nicht.

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Ärzte fordern Baustopp für 5G Mobilfunk-Technologie

5G Mobilfunk, alles jubelt, aber niemand weiß wirklich Bescheid – das scheint momentan die Situation zu sein, in der wir heute im Vorfeld der neuen 5G-Technologie stecken.

Ich hatte bereits einen kritischen Beitrag zu diesem 5G Mobilfunk veröffentlicht: 5G Mobilfunk und Ihre Gesundheit – Alle jubeln, aber kaum jemand weiß wirklich Bescheid.

Bezeichnend für die Einführung dieser neuen Technologie ist wieder einmal, dass gesundheitliche Aspekte bei der Begutachtung und Beurteilung der neuen Technik vollkommen unter den Teppich gekehrt werden. Weiterlesen »

Antibiotika: Fluorchinolone mit gravierenden Nebenwirkungen – Ein ärztliches Rezept für Desaster

Fluorchinolone sind Antibiotika, die eine Untergruppe der Chinolone bilden. Wie Letztere gehören die Fluorchinolone zu den Gyrasehemmern. Die Vertreter der neueren Generation sind zudem in der Lage, auch andere bakterielle Enzymsysteme nachteilig zu beeinflussen, wie zum Beispiel die Topoisomerase IV.

Bakterien und andere Prokaryoten besitzen ein Enzym, die Gyrase, dessen Aufgabe es ist, die DNA eines Bakteriums so zu spiralisieren, dass sie in den Zellraum des Bakteriums passt. Ohne diese Spiralisierung würde der Raum zu eng werden und die DNA könnte bei Vermehrungsprozessen nicht korrekt abgelesen werden.

Wenn eine DNA-Informationen abgerufen werden soll, muss das Molekül an dem betreffenden Genlocus entspiralisiert werden. Auch das ist die Aufgabe des Enzyms, dass die entwundenen Bereiche nach erfolgter Transkription der DNA in RNA wieder aufrollt. Mit der Hemmung der Gyrase wird also genau dieser Mechanismus genutzt, um eine Vermehrung der Bakterien zu verhindern.

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Blutdruckmittel Valsartan – Jetzt auch noch mit Nitrosaminen verunreinigt

Valsartan ist ein Antihypertonikum (Medikament gegen Bluthochdruck) aus der Gruppe der Sartane. Diese Wirkstoffe gehören zur Klasse der AT1-Rezeptorantagonisten und senken den Blutdruck auf hormonellem Wege. Valsartan beeinflusst das Renin-Angiotensin-System und wird (ganz offiziell) bei arterieller Hypertonie, diabetischer Nephropathie oder auch einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) eingesetzt. Kardiologen bemängeln schon länger, dass das Mittel kaum biologisch abbaubar ist und deswegen das Trinkwasser dauerhaft kontaminiert. Dazu hatte ich bereits im Oktober 2017 berichtet: Medikamente gegen Bluthochdruck gefährden unser Trinkwasser

Das erste Fazit lautete: Valsartan sollte nach Meinung der Fachärzte nur sparsam verordnet werden, also nur dann, wenn andere Mittel nicht mehr helfen.

Aber es wurder noch „toller“. Im Sommer 2018 kam eine Verunreinigung vieler Valsartan-haltiger Präparate ans Tageslicht. Ich berichtete dazu erst im Juli 2018: Blutdrucksenker Valsartan Rückruf – Seit Jahren „verunreinigt“

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