Bittere Aprikosenkerne bei Krebs – sinnvoll oder tödlich?

Der Streit um die Sache mit den bitteren Aprikosenkernen ist schon fast so alt, wie ich denken kann. Zu diesem Thema nahm ich erstmals 2010 Stellung, als im WISO Magazin (ZDF) darüber berichtet wurde. Im WISO-Beitrag vom 23. März 2009 ging es um eine Krebspatientin, die nach dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen unter Atemnot litt und den Verdacht hatte an Vergiftungserscheinungen zu leiden. Daraufhin alarmierte die Patientin den Giftnotruf. Dort riet man ihr, die Einnahme der Aprikosenkerne sofort zu unterlassen.

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Masern gegen Krebs? Masernviren zerstören Tumorgewebe schneller als Zytostatika

Krebszelle

Zum Thema „Masern“ und den damit korrespondierenden Impfungen hatte ich eine Reihe von Beiträgen veröffentlicht:

Die Masernimpfung ist nur eine Impfung in der Flut von Impfungen gegen jedes und alles. Man möchte fast meinen, dass die Impfungen gegen erfundene und reale Epidemien inzwischen selbst zur Epidemie geworden sind, wie ich das in meinen Büchlein beschreibe: Impf-Epidemie – Fragwürdige Impfungen, Impfungen ausleiten und mehr.

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Harvard Immunologin: „Kein Risiko durch ungeimpfte Kinder“

Wir alle bekommen es immer wieder vor gepredigt, gebetsmühlenartig, ob wir es hören wollen oder nicht: Die Erde ist eine Scheibe und Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten.

Folgerichtig sind alle die, die hinter dem Mond leben und sich nicht impfen lassen wollen, Verräter an der Herdenimmunität, was sie zu Überträgern von Infektionserregern macht. In den USA hat man diesem bösen Treiben einen Riegel vorgeschoben, indem man die Impfpflicht eingeführt hat. Damit sollte die USA jetzt vollkommen infektionsfrei sein. Ist es aber nicht!

Es gibt immer wieder aufflammende Epidemien von Infektionen, sei es Masern oder Mumps, die dann der kleinen radikalen Minderheit untergejubelt werden, die sich mit Ausreden vor einer Impfung erfolgreich hat drücken können.

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11 Wissenschaftler beweisen: Masern – ausgelöst durch Masernimpfung

Die „Kontroversen“ um die MMR-Impfung scheint kein Ende zu nehmen. Grund dafür sind immer wieder auftretende Erkenntnisse, die dem schulmedizinischen Halleluja zu den Impfungen im Allgemeinen und dieser Impfung im Speziellen widersprechen.

Wie geht man mit solchen „kontroversen“ Erkenntnissen um? Unter den Teppich schweigen ist eine inzwischen allgemein anerkannte Form der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem „Problem“. Es ist nicht besonders wissenschaftlich, dafür aber ungemein wichtig, um den ordnungsgemäßen Impfbetrieb nicht zu stören – und damit das Geschäft mit den Impfstoffen…

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Kennedy erklärt, wie Big Pharma den Kongress unterwandert hat

Bestechung und gekaufte Studien

Robert F. Kennedy junior ist das 3. Kind von Robert F. Kennedy, der 1968 einem Attentat zum Opfer fiel. Kennedy ist Rechtsanwalt, Umweltaktivist und Autor und zudem ein populärer Impfskeptiker.

In einem Beitrag vom Januar 2019 gibt er ein interessantes Interview[1], in dem er erklärt, welchen Einfluss die Industrie im Allgemeinen und die Pharmaindustrie im Speziellen auf den amerikanischen Kongress ausübt. Wir treffen hier etliche alte Bekannte, zu denen ich bereits einiges veröffentlicht hatte.

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Wir haben ein massives Problem durch „Energy Drinks“ bei Jugendlichen

Im Oktober 2013 Jahres brachte ich einen Beitrag zum Thema Energy Drinks und deren Einfluss auf das Nervensystem (Dumm durch Energy Drinks, Kaffee & Cola? Riskanter Kick – vor allem für Jugendliche).

Was da von Seiten der Wissenschaft zu lesen war, war mehr als Grund genug, sich den „Genuss“ von diesen Getränken abgewöhnen zu wollen.

Jetzt legt die Radiologie der Universität Bonn nach und liefert einen weiteren Beitrag gegen den Konsum von Energy Drinks. Leider ist dieser Beitrag von einer Qualität, dass man sich diesen ebenfalls gerne abgewöhnen möchte…

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Bauchspeicheldrüsenkrebs, Zucker und Genkontrollen

Es gibt eine neue Erkenntnis, die aus der Johns Hopkins Universität, Memorial Sloan Kettering Cancer Center und anderen Forschungseinrichtungen stammt.

Diese neue Erkenntnis stammt:

  1. aus etablierten medizinischen Einrichtungen und Forschungslaboren und
  2. stellt sie die gängige schulmedizinische Hypothese infrage, dass Tumore und vor allem Metastasen aufgrund von Mutationen entstehen.

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Methode: Panikmache und Scheinargumente – Die WHO erklärt Impfgegner zu einer globalen Gesundheitsgefahr

Die „Welt“ hat auf ihrer Webseite vom 21. Januar 2019 Sensationelles zu vermelden. Hier erfährt der Leser (bei einer Lesedauer von nur zwei Minuten), dass die Zahl der Infektionen zunimmt und dass die WHO die Impfgegner zu einer globalen Bedrohung auserkoren hat[1]. Bereits hier schwant dem Leser, dass zunehmende Infektionen und Impfgegner etwas miteinander zu tun haben müssen.

Und der erste Absatz bestätigt dann auch den Verdacht: „Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm, denn eigentlich könnten die Masern längst ausgerottet sein. Stattdessen wurde ein Anstieg der Erkrankungen weltweit von 30 Prozent festgestellt. Der Grund: Impfgegner.

Genau! Früher waren es die Hexen, die für die Schweinepest, Beulenpest und andere Erkrankungen zuständig waren. In der heutigen aufgeklärten Gesellschaft sind es halt Impfgegner, die moderne Form von Hexen, die entsprechendes Unheil verursachen und auf die es jetzt gilt, die entsprechende Hexenjagd zu machen.

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