Irre: Wenn die Chemotherapie gegen Brustkrebs Brustkrebs erzeugt

Mittwoch, 27. Juni 2018 15:05

Das Thema „Brustkrebs“ ist immer wieder ein „beliebtes Thema“, nicht zuletzt weil diese Krebsform mit die häufigste Krebsart bei Frauen ist. Das wiederum bedeutet, dass hier nicht nur viel Leid mit im Spiel ist, sondern auch kräftig Geld verdient werden kann. Nicht das wir uns falsch verstehen: Geld müssen wir alle verdienen. Die Frage ist nur: Wie? Und das ist natürlich eine Frage der Moral.

Für mich ist das „moralisch“ in Ordnung, wenn man Dinge anbietet (=verkauft), die den Menschen prinzipiell helfen oder ein Problem für diese lösen.

Wie sieht es aber bei Krebs aus? Mit der Behandlung durch Bestrahlung und Operationen, aber vor allem durch die Behandlung mit Zytostatika?

Und da wir bereits so häufig feststellen mussten, dass das schulmedizinische Geschäft mit der Krankheit für die betroffenen Patienten ungesund bis letal zu sein pflegt, liegt der Verdacht nahe, dass die Behandlung von Brustkrebs mit Zytostatika kaum zu den Ausnahmen gehört. Erste Hinweise, die diesen Verdacht bestätigen, hatte ich bereits hier beschrieben: Betrug bei Krebsmitteln für Chemotherapie.

Das ist aber noch lange nicht alles!

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Lachnummer: Blutdrucksenker sollen Schlaganfall vorbeugen?

Sonntag, 24. Juni 2018 13:51

Jeder weiß es – angeblich: Bluthochdruck führt zu Herzinfarkt und Schlaganfall. Und deshalb ist es eine Frage der Notwendigkeit, Bluthochdruck zu behandeln, und das mit allen Mitteln. Und ich gebe zu: Eine Lachnummer ist es sicher nicht – eher zum heulen. Zum heulen ist auch, dass die „schulmedizinische Logik“ fortlaufend suggeriert, dass ihre medikamentösen Behandlungsmethoden schlimme Folgeschäden verhindern können, weil man ja äußerst effektiv einen zu hohen Blutdruck medikamentös senken kann (was übrigens auch nicht in allen Fällen gelingt).

Die Frage ist nur, ab welchen Werten (Grenzwerten) ein Mensch eine behandlungsbedürftige hypertensive Erkrankung sein Eigen nennt. Dieses Thema ist so schwankend, dass man kaum noch von Grenzen reden kann, bestenfalls von Wankel-Werten:

Im ersten Beitrag gehe ich auf eine Studie (des einst so gepriesenen Cochrane Institut) ein. Die Studie hatte gezeigt, dass die Behandlung einer „leichten Hypertonie“ (systolischer Wert zwischen 140 und 159 mmHg und diastolischer Wert zwischen 90 und 99 mmHg) keine Reduktion der Mortalität (=Sterblichkeit) für die Betroffenen mit sich brachte. Und: Nicht nur die Mortalität blieb unbeeinflusst, sondern auch die Zahl der Fälle von koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfällen zeigte KEINE günstige Entwicklung.

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Thema: Medikamente | Kommentare (33)

Fieber – eine gesunde Heilreaktion

Freitag, 22. Juni 2018 17:44

Das Phänomen der Spontanheilung bei Krebs gab und gibt Ärzten und Wissenschaftlern immer noch Rätsel auf.

Nun hat ein Professor der FH Gießen-Friedberg eine weiteren Schritt zur Lösung des Rätsels gemacht. Professor Uwe Hobohm, der seit etlichen Jahren auf diesem Gebiet forscht, fand bei seinen Untersuchungen Folgendes heraus: Spontanheilungen bei Krebs gehen oftmals mit einem fiebrigen Infekt einher.

Fieber ist in erster Linie eine natürliche Heilreaktion! Bild: fotolia.com – ladysuzi

Zu seinen Ergebnissen gelangte der Professor für Bioinformatik unter anderem durch das Auswerten von Fallbeschreibungen aus Fachzeitschriften.

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Thema: Heilverfahren | Kommentare (2)

Ein neuer Impf-Skandal: 69 tote Babys nach Impfung?

Montag, 4. Juni 2018 13:19

Es klingt geradezu abenteuerlich, was ich da in einigen Dokumenten lese. Mindestens 69 Babys / Säuglinge sollen innerhalb von 20 Tagen nach einer Impfung verstorben sein. Verantwortlich wird ein Mehrfach-Impfstoff gemacht.

Mehrfachimpfungen werden von der Pharmaindustrie und Schulmedizin mit dem Argument angeboten, dass die Kombination von verschiedenen Seren die Zahl der Injektionen reduziert und damit wesentlich anwenderfreundlich ist als dies in alten Zeiten der Fall war. Jetzt wissen wir aber aus der Pharmakologie, das Kombinationspräparate nicht selten mit einer Reihe von zusätzlichen Nebenwirkungen verbunden sind, die hier „Interaktion“ oder „Wechselwirkung“ genannt werden.

Wie wenig die Schulmedizin Wechselwirkungen zur Kenntnis nehmen will, nicht nur bei Impfungen, habe ich in diesem Beitrag ausführlich diskutiert: Medikamente & Wechselwirkungen – ein Fall für evidenzbasierte Unkenntnis.

Dass sich die Kombipräparate bei Impfungen davon nicht zu unterscheiden scheinen, das habe ich in diesem Beitrag erklärt: Unheilvolle Mehrfachimpfungen.

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Thema: Impfungen | Kommentare (29)

Warum der „Bestseller“ der Agrarkonzerne ihnen auf die Prostata schlägt

Samstag, 2. Juni 2018 12:58

Bei uns ist es glücklicherweise noch nicht soweit, dass genetisch modifizierte Nutzpflanzen auf breiter Basis angebaut und genutzt werden, obwohl Monsanto sich nach wie vor bemüht, auch unsere Breiten mit ihren ach so tollen „Produkten“ zu beglücken.

Falls Sie nicht wissen um was es bei Monsanto geht, hier eine kleine Auswahl von Beiträgen, zu denen ich mich in den letzten Jahren bereits genötigt sah:

Neben dem genetisch modifizierten Saatgut von Nutzpflanzen vertreibt Monsanto noch Herbizide, von denen Glyphosat das Bekannteste sein dürfte. UNd auch dazu musste ich bereits einiges veröffentlichen:

Soweit so gut, bzw. schlecht. Aber jetzt ereilen uns …

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Thema: Heilverfahren, Krankheiten, Krebs | Kommentare (10)

Die Impfgegner und die asozialen Trittbrettfahrer

Samstag, 26. Mai 2018 13:20

Die Geschichte beginnt mit einem Herren, der als Mediziner, Kabarettist, Moderator und Comedian bekannt ist: Eckart von Hirschhausen. Im Fernsehen moderiert er eine Reihe von Talkshows und Ratgebersendungen. Er sieht sich als einen aufklärenden Menschen, der sein Anliegen mit Humor an den Mann zu bringen versucht. Und ich persönlich fand Herrn Hirschhausen auch als angenehm und „erfrischend“…

Wenn es jedoch um Impfungen geht, beziehungsweise um Impfgegner, dann scheint der Spaß bei Herrn Hirschhausen zu Ende zu sein und meine „Erfrischung“ ebenso. Als Schriftsteller hat er unlängst in der „Welt“ seine Meinung zur Notwendigkeit von Impfungen und den Stellenwert von Impfgegnern zum Besten gegeben (welt.de/debatte/kommentare/article175833877/Eckart-von-Hirschhausen-Wer-sich-nicht-impfen-laesst-ist-ein-asozialer-Trittbrettfahrer.html).

Bei der Lektüre suchte ich verzweifelt nach seinem sonst so berühmten Humor. Dafür fand ich etwas anderes, etwas sehr Bekanntes…

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WARNUNG vor Antibiotika der Fluorchinolone-Gruppe!

Mittwoch, 16. Mai 2018 19:40

Medikamente sollten eigentlich den Patienten helfen. Für eine Reihe von ihnen jedoch sind sie keine Hilfe, sondern Tödliche Medikamente. Und eine Gruppe unter diesen hat ein besonders fragwürdiges Profil: Die Fluorchinolone, die zur Klasse der Antibiotika gehören.

Was genau das Problem mit diesen Fluorchinolonen ausmacht, das habe ich in diesem Beitrag diskutiert: Fluorchinolone mit Nebenwirkungen – Ein ärztliches Rezept für Desaster.

Die Zeitschrift „Stern“ macht in einer neuen Ausgabe auf diese Problematik aufmerksam. Hier werden zwei junge Frauen zitiert, die wegen relativ banalen Infektionen beziehungsweise Entzündungen Ciprofloxacin, ein Fluorchinolon, verschrieben bekommen hatten. Laut Aussage der Zeitschrift litten beide Frauen unter einer Entzündung der Nasennebenhöhlen und der Blase. Und ich habe auch immer wieder solche „armen“ Patientinnen in der Praxis, die genau das selbe Schicksal erlebten.

Es ist unglaublich wie leichtfertig Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone immer noch verschrieben werden! Vor allem Frauen mit Blasenentzündungen sollten aufpassen! Bild: 123rf.com – Jupiter8

Die Verschreibung von Antibiotika generell bei Entzündungen ist für mich bereits eine fragwürdige Praxis. Denn Entzündungen sind nicht notwendigerweise nur durch bakterielle Infektionen bedingt. Bei einer Virusinfektion zum Beispiel, die eine entsprechende Entzündung auslöst, ist ein Antibiotikum vollkommen wirkungslos.

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Vorsicht vor gepanschtem Billig-Honig

Montag, 7. Mai 2018 22:28

Ich liebe Honig. Honig ist ein wertvolles Natur-Produkt. Die Bienen sammeln Nektar, den sie im Bienenstock mit körpereigenen Sekreten anreichern und zur Reifung in Waben speichern. So enthält der ursprüngliche Nektar neben pflanzlichen Zuckern, Spuren-Elementen, Vitaminen und Pollen auch Enzyme und antibakterielle Wirkstoffe.

Die gesunde Honig-Süße ist deswegen um ein Vielfaches teurer als Industrie-Zucker. Viele Verbraucher wissen das zu schätzen, doch schauen sie auch auf den Preis des Bienen-Produktes. Die Produzenten versuchen deshalb, die Kosten zu senken. Und dabei bedienen sie sich zunehmend raffinierterer Tricks. Inzwischen erweisen sich 1,4 von 10 Honig-Proben in der EU als nicht naturbelassen…

Welchem Hersteller kann man eigentlich noch trauen? Bild: fotolia – Grafvision

Freilich handeln viele Imker auch aus der Not heraus. Wegen der teils außergewöhnlichen Witterung, die durch den Klima-Wandel bedingt ist, müssen sie ihren Tieren zusätzlich Zuckerlösung anbieten. Der Stress durch die Varroa-Milbe setzt den Bienenvölkern ebenfalls zu, denn die Spinnentiere übertragen einen Virus, der die Flügel der Bienen verkümmern lässt. Oft sind die Imker auch gezwungen, den Bienen Wachs anzubieten. Und weil der teuer ist, strecken manche Produzenten das Natur-Produkt mit Stearin. Der aus Erdöl stammende Stoff ist für Insekten tödlich.

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Thema: Allgemein | Kommentare (3)

So werden Pharmafirmen fit gemacht für Werbung im Internet

Donnerstag, 29. März 2018 16:57

Falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Es drängen immer mehr „Gesundheitsratgeber“ auf den Internet-Markt. Und das sind keine Webseiten von Medizin-Journalisten oder sonstigem medizinischem Fachpersonal, sondern von sogenannten Marketing-Agenturen.

Aber warum will uns eine Marketing-Agentur in Sachen Medizin und Gesundheit aufklären?

Doch der Reihe nach:

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Thema: Allgemein | Kommentare (4)

Krebsbehandlung: Aus für die nebenwirkungsreichen Chemotherapien?

Dienstag, 27. Februar 2018 15:19

Chemotherapien sind nicht nur teuer, sondern fordern auch hinsichtlich ihrer zahlreichen, eklatanten Nebenwirkungen einen hohen Preis: Was den Krebs bekämpfen soll, ist imstande, Organismus und Allgemeinzustand so behandelten Patienten umfassenden und nachhaltigen Schaden zuzufügen.

So weiß es eine Studie australischer Krebsspezialisten. Und man geht noch weiter: Zweifel an der Wirksamkeit aktuell eingesetzter, in der Öffentlichkeit medienwirksam angepriesener Chemotherapie-Verfahren sind durchaus angebracht.

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Thema: Krebs | Kommentare (19)