WARNUNG vor Antibiotika der Fluorchinolone-Gruppe!

Mittwoch, 16. Mai 2018 19:40

Medikamente sollten eigentlich den Patienten helfen. Für eine Reihe von ihnen jedoch sind sie keine Hilfe, sondern Tödliche Medikamente. Und eine Gruppe unter diesen hat ein besonders fragwürdiges Profil: Die Fluorchinolone, die zur Klasse der Antibiotika gehören.

Was genau das Problem mit diesen Fluorchinolonen ausmacht, das habe ich in diesem Beitrag diskutiert: Fluorchinolone mit Nebenwirkungen – Ein ärztliches Rezept für Desaster.

Die Zeitschrift „Stern“ macht in einer neuen Ausgabe auf diese Problematik aufmerksam. Hier werden zwei junge Frauen zitiert, die wegen relativ banalen Infektionen beziehungsweise Entzündungen Ciprofloxacin, ein Fluorchinolon, verschrieben bekommen hatten. Laut Aussage der Zeitschrift litten beide Frauen unter einer Entzündung der Nasennebenhöhlen und der Blase. Und ich habe auch immer wieder solche „armen“ Patientinnen in der Praxis, die genau das selbe Schicksal erlebten.

Es ist unglaublich wie leichtfertig Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone immer noch verschrieben werden! Vor allem Frauen mit Blasenentzündungen sollten aufpassen! Bild: 123rf.com – Jupiter8

Die Verschreibung von Antibiotika generell bei Entzündungen ist für mich bereits eine fragwürdige Praxis. Denn Entzündungen sind nicht notwendigerweise nur durch bakterielle Infektionen bedingt. Bei einer Virusinfektion zum Beispiel, die eine entsprechende Entzündung auslöst, ist ein Antibiotikum vollkommen wirkungslos.

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Vorsicht vor gepanschtem Billig-Honig

Montag, 7. Mai 2018 22:28

Ich liebe Honig. Honig ist ein wertvolles Natur-Produkt. Die Bienen sammeln Nektar, den sie im Bienenstock mit körpereigenen Sekreten anreichern und zur Reifung in Waben speichern. So enthält der ursprüngliche Nektar neben pflanzlichen Zuckern, Spuren-Elementen, Vitaminen und Pollen auch Enzyme und antibakterielle Wirkstoffe.

Die gesunde Honig-Süße ist deswegen um ein Vielfaches teurer als Industrie-Zucker. Viele Verbraucher wissen das zu schätzen, doch schauen sie auch auf den Preis des Bienen-Produktes. Die Produzenten versuchen deshalb, die Kosten zu senken. Und dabei bedienen sie sich zunehmend raffinierterer Tricks. Inzwischen erweisen sich 1,4 von 10 Honig-Proben in der EU als nicht naturbelassen…

Welchem Hersteller kann man eigentlich noch trauen? Bild: fotolia – Grafvision

Freilich handeln viele Imker auch aus der Not heraus. Wegen der teils außergewöhnlichen Witterung, die durch den Klima-Wandel bedingt ist, müssen sie ihren Tieren zusätzlich Zuckerlösung anbieten. Der Stress durch die Varroa-Milbe setzt den Bienenvölkern ebenfalls zu, denn die Spinnentiere übertragen einen Virus, der die Flügel der Bienen verkümmern lässt. Oft sind die Imker auch gezwungen, den Bienen Wachs anzubieten. Und weil der teuer ist, strecken manche Produzenten das Natur-Produkt mit Stearin. Der aus Erdöl stammende Stoff ist für Insekten tödlich.

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Warum der „Bestseller“ der Agrarkonzerne ihnen auf die Prostata schlägt

Mittwoch, 2. Mai 2018 22:11

Bei uns ist es glücklicherweise noch nicht soweit, dass genetisch modifizierte Nutzpflanzen auf breiter Basis angebaut und genutzt werden, obwohl Monsanto sich nach wie vor bemüht, auch unsere Breiten mit ihren ach so tollen „Produkten“ zu beglücken.

Falls Sie nicht wissen um was es bei Monsanto geht, hier eine kleine Auswahl von Beiträgen, zu denen ich mich in den letzten Jahren bereits genötigt sah:

Neben dem genetisch modifizierten Saatgut von Nutzpflanzen vertreibt Monsanto noch Herbizide, von denen Glyphosat das Bekannteste sein dürfte. UNd auch dazu musste ich bereits einiges veröffentlichen:

Soweit so gut, bzw. schlecht. Aber jetzt ereilen uns …

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So werden Pharmafirmen fit gemacht für Werbung im Internet

Donnerstag, 29. März 2018 16:57

Falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Es drängen immer mehr „Gesundheitsratgeber“ auf den Internet-Markt. Und das sind keine Webseiten von Medizin-Journalisten oder sonstigem medizinischem Fachpersonal, sondern von sogenannten Marketing-Agenturen.

Aber warum will uns eine Marketing-Agentur in Sachen Medizin und Gesundheit aufklären?

Doch der Reihe nach:

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Krebsbehandlung: Aus für die nebenwirkungsreichen Chemotherapien?

Dienstag, 27. Februar 2018 15:19

Chemotherapien sind nicht nur teuer, sondern fordern auch hinsichtlich ihrer zahlreichen, eklatanten Nebenwirkungen einen hohen Preis: Was den Krebs bekämpfen soll, ist imstande, Organismus und Allgemeinzustand so behandelten Patienten umfassenden und nachhaltigen Schaden zuzufügen.

So weiß es eine Studie australischer Krebsspezialisten. Und man geht noch weiter: Zweifel an der Wirksamkeit aktuell eingesetzter, in der Öffentlichkeit medienwirksam angepriesener Chemotherapie-Verfahren sind durchaus angebracht.

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25 Jahre ohne Fortschritt bei fortgeschrittenen Krebsleiden

Montag, 26. Februar 2018 19:13

Das Krebsregister der Universität München gilt als eines der renommiertesten in Deutschland.

Jörg Blech (ein Medizin-Journalist), zitierte Prof. Dr. Dieter Hölzel, den Leiter des Münchner Tumorregisters:

„Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben.“


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Studie zeigt: Mehr Allergien und neurologische Störungen durch Impfungen

Donnerstag, 15. Februar 2018 7:33

In meinem Beitrag: Impfungen für Babys und Kinder kritisch hinterfragt, hatte ich vor fünf Jahren noch behauptet, dass es keine vergleichende Studien für die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen gibt. Die wenigen Ausnahmen, die es gab, bestätigten diese Regel.

Bislang kannte ich nur drei Arbeiten, die diese Frage untersucht haben:

Gerade der zuletzt verlinkte Beitrag befasst sich mit einer in den 1980er Jahren in Afrika durchgeführten DTP-Impfkampagne, deren katastrophalen Ergebnisse jetzt vorliegen. Der Kommentar der Autoren spricht Bände: „Es gibt keine prospektive Studie, die gezeigt hat, dass DTP-Impfungen einen positiven Effekt auf die Überlebensrate der Geimpften haben.

Jetzt „stolpere“ ich über eine Veröffentlichung, die sogar noch nicht in PubMed verzeichnet ist: Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12- year old U.S. children.

Und diese Arbeit ist eine weitere Dokumentation darüber, dass die Hypothese von der heilbringenden Sensibilisierung durch Impfungen nur eine schmale Basis evidenzbasierte Basis zu haben scheint.

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Big Pharma: Bisher 3.000 – jetzt 33.000 Euro pro Medikament

Dienstag, 13. Februar 2018 21:44

Es ist wieder soweit: Die Pharmaindustrie glänzt wieder einmal mit Aktionen, die meine vor Jahren in den Raum gestellten Behauptungen voll und ganz bestätigen, auch im Nachhinein.

Worum geht es hier? Es geht um ein Medikament für, bzw. gegen die Multiple Sklerose.

Zur Multiplen Sklerose (MS) muss ich gleich vorausschicken, dass ich diese in gewisser Weise für heilbar halte! Mehr dazu in meinem Grundsatzbeitrag zu dieser Erkrankung: Multiple Sklerose MS – Therapie und Heilung.

Und die dass die MS ein RIESENGESCHÄFT ist, hatte ich auch schon mal belegt: Multiple Sklerose – Das neue Milliardengeschäft. Hier steht eine alte Substanz im Mittelpunkt, die ursprünglich zur Behandlung von Psoriasis eingesetzt wurde beziehungsweise wird, und jetzt in höherer Dosierung einen Effekt bei der Multiplen Sklerose haben soll. Aber nicht nur die Dosis ist erhöht, sondern auch der Preis für die Substanz, und das in einem überproportionalen Maße.

Und heute hat die Industrie „noch Einen drauf gesetzt“. Und dieser „Eine“ ist so gewaltig, dass selbst der normale „Medienzirkus“ aufgeschreckt ist und die Raffgier anprangert.

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Esmya – wieder ein Medikament mit nicht dokumentierten fatalen Nebenwirkungen

Dienstag, 13. Februar 2018 1:15

Ulipristalacetat, das unter den Handelsnamen „ellaOne“ und „Ella“ oder „Esmya“ geführt wird, hat unterschiedliche Indikationsbereiche. Zum Einen kommt die Substanz als „Pille danach“ als Notfallkontrazeptivum zum Einsatz (als „ellaOne“ und „Ella“). Als Präparat mit einer geringeren Dosierung („Esmya“) wird es zur Behandlung von gutartigen Tumoren (Myome) in der Gebärmutter eingesetzt. Dieses Präparat ist in der Europäischen Union seit 2012 für diese Indikation zugelassen.

Laut einem Bericht des „Spiegel“ galt dieses Medikament, wie so viele andere auch, als einer dieser nicht enden wollenden „Durchbrüche“ in der Schulmedizin (Gynäkologie) (spiegel.de/gesundheit/diagnose/esmya-ulipristalacetat-gegen-myome-verdacht-auf-schwere-leberschaeden-a-1192749.html). Jetzt hat sich herausgestellt, das möglicherweise vier Frauen diesem Durchbruch einen schweren Leberschaden zu verdanken haben, der bei drei dieser Frauen eine Lebertransplantation notwendig werden ließ.

Immerhin empfehlen EMA und BfArM einen Stopp von Neueinstellungen auf die Substanz. Und: „Frauen, die bereits einen Einnahmezyklus mit Esmya abgeschlossen haben, sollten keine neuen beginnen.“ So der „Spiegel“.

Die „pharmazeutische Zeitung“ hat sich ebenfalls dieses Themas angenommen, und das sogar in zwei Beiträgen.

Der erste Beitrag stammt vom 1. Dezember 2017 (pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=73090). Hier berichtet die Zeitung von diesen vier Fällen, bei denen beträchtliche Leberschäden aufgetreten waren.

Der zweite Bericht stammt vom 9. Februar 2018 (pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=74258). Hier stellt die Zeitung fest, dass eine langfristige Einnahme des Medikaments zu schweren Leberschäden führen kann. Aus diesem Grunde empfiehlt der Pharmakovigilanz-Ausschuss (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA, keine neuen Patienten auf die Substanz einzustellen und, wie oben bereits beschrieben, neue Behandlungsintervalle nicht mehr mit Esmya fortzusetzen.

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Angelina Jolie-Effekt – Brustkrebsgen nicht tödlich sagen Forscher

Freitag, 19. Januar 2018 15:54

Im Juni 2012 veröffentlichte ich ein paar Gedanken über die „prophylaktische Brustamputation von Angelina Jolie“. Zentrale Idee der prophylaktischen Amputation ist ein angeblich genetisch bedingtes erhöhtes Risiko durch das Brustkrebsgen BRCA1 bzw. BRCA2, an Brustkrebs zu erkranken.

Um der Genetik jetzt ein Schnippchen zu schlagen, operiert man das weg, was „die Genetik“ befallen will. Unglücklicherweise ist das Brustkrebsgen nicht nur ein Brustkrebsgen. Es erhöht angeblich auch noch das Risiko für Eierstock- und Dickdarmkrebs.

Meine in dem Artikel etwas ironisch vorgebrachte Aufforderung, sich dann (nur um konsequent zu sein), auch noch die Eierstöcke und den Dickdarm entfernen zu lassen, scheint von der Schauspielerin zumindest teilweise erhört worden zu sein. Aber es geht um mehr, wie wir gleich sehen werden!

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