Studie zeigt: Mehr Allergien und neurologische Störungen durch Impfungen

Donnerstag, 15. Februar 2018 7:33

In meinem Beitrag: Impfungen für Babys und Kinder kritisch hinterfragt, hatte ich vor fünf Jahren noch behauptet, dass es keine vergleichende Studien für die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen gibt. Die wenigen Ausnahmen, die es gab, bestätigten diese Regel.

Bislang kannte ich nur drei Arbeiten, die diese Frage untersucht haben:

Gerade der zuletzt verlinkte Beitrag befasst sich mit einer in den 1980er Jahren in Afrika durchgeführten DTP-Impfkampagne, deren katastrophalen Ergebnisse jetzt vorliegen. Der Kommentar der Autoren spricht Bände: „Es gibt keine prospektive Studie, die gezeigt hat, dass DTP-Impfungen einen positiven Effekt auf die Überlebensrate der Geimpften haben.

Jetzt „stolpere“ ich über eine Veröffentlichung, die sogar noch nicht in PubMed verzeichnet ist: Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12- year old U.S. children.

Und diese Arbeit ist eine weitere Dokumentation darüber, dass die Hypothese von der heilbringenden Sensibilisierung durch Impfungen nur eine schmale Basis evidenzbasierte Basis zu haben scheint.

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Impfungen | Kommentare (22)

Big Pharma: Bisher 3.000 – jetzt 33.000 Euro pro Medikament

Dienstag, 13. Februar 2018 21:44

Es ist wieder soweit: Die Pharmaindustrie glänzt wieder einmal mit Aktionen, die meine vor Jahren in den Raum gestellten Behauptungen voll und ganz bestätigen, auch im Nachhinein.

Worum geht es hier? Es geht um ein Medikament für, bzw. gegen die Multiple Sklerose.

Zur Multiplen Sklerose (MS) muss ich gleich vorausschicken, dass ich diese in gewisser Weise für heilbar halte! Mehr dazu in meinem Grundsatzbeitrag zu dieser Erkrankung: Multiple Sklerose MS – Therapie und Heilung.

Und die dass die MS ein RIESENGESCHÄFT ist, hatte ich auch schon mal belegt: Multiple Sklerose – Das neue Milliardengeschäft. Hier steht eine alte Substanz im Mittelpunkt, die ursprünglich zur Behandlung von Psoriasis eingesetzt wurde beziehungsweise wird, und jetzt in höherer Dosierung einen Effekt bei der Multiplen Sklerose haben soll. Aber nicht nur die Dosis ist erhöht, sondern auch der Preis für die Substanz, und das in einem überproportionalen Maße.

Und heute hat die Industrie „noch Einen drauf gesetzt“. Und dieser „Eine“ ist so gewaltig, dass selbst der normale „Medienzirkus“ aufgeschreckt ist und die Raffgier anprangert.

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Medikamente | Kommentare (34)

Esmya – wieder ein Medikament mit nicht dokumentierten fatalen Nebenwirkungen

Dienstag, 13. Februar 2018 1:15

Ulipristalacetat, das unter den Handelsnamen „ellaOne“ und „Ella“ oder „Esmya“ geführt wird, hat unterschiedliche Indikationsbereiche. Zum Einen kommt die Substanz als „Pille danach“ als Notfallkontrazeptivum zum Einsatz (als „ellaOne“ und „Ella“). Als Präparat mit einer geringeren Dosierung („Esmya“) wird es zur Behandlung von gutartigen Tumoren (Myome) in der Gebärmutter eingesetzt. Dieses Präparat ist in der Europäischen Union seit 2012 für diese Indikation zugelassen.

Laut einem Bericht des „Spiegel“ galt dieses Medikament, wie so viele andere auch, als einer dieser nicht enden wollenden „Durchbrüche“ in der Schulmedizin (Gynäkologie) (spiegel.de/gesundheit/diagnose/esmya-ulipristalacetat-gegen-myome-verdacht-auf-schwere-leberschaeden-a-1192749.html). Jetzt hat sich herausgestellt, das möglicherweise vier Frauen diesem Durchbruch einen schweren Leberschaden zu verdanken haben, der bei drei dieser Frauen eine Lebertransplantation notwendig werden ließ.

Immerhin empfehlen EMA und BfArM einen Stopp von Neueinstellungen auf die Substanz. Und: „Frauen, die bereits einen Einnahmezyklus mit Esmya abgeschlossen haben, sollten keine neuen beginnen.“ So der „Spiegel“.

Die „pharmazeutische Zeitung“ hat sich ebenfalls dieses Themas angenommen, und das sogar in zwei Beiträgen.

Der erste Beitrag stammt vom 1. Dezember 2017 (pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=73090). Hier berichtet die Zeitung von diesen vier Fällen, bei denen beträchtliche Leberschäden aufgetreten waren.

Der zweite Bericht stammt vom 9. Februar 2018 (pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=74258). Hier stellt die Zeitung fest, dass eine langfristige Einnahme des Medikaments zu schweren Leberschäden führen kann. Aus diesem Grunde empfiehlt der Pharmakovigilanz-Ausschuss (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA, keine neuen Patienten auf die Substanz einzustellen und, wie oben bereits beschrieben, neue Behandlungsintervalle nicht mehr mit Esmya fortzusetzen.

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

Angelina Jolie-Effekt – Brustkrebsgen nicht tödlich sagen Forscher

Freitag, 19. Januar 2018 15:54

Im Juni 2012 veröffentlichte ich ein paar Gedanken über die „prophylaktische Brustamputation von Angelina Jolie“. Zentrale Idee der prophylaktischen Amputation ist ein angeblich genetisch bedingtes erhöhtes Risiko durch das Brustkrebsgen BRCA1 bzw. BRCA2, an Brustkrebs zu erkranken.

Um der Genetik jetzt ein Schnippchen zu schlagen, operiert man das weg, was „die Genetik“ befallen will. Unglücklicherweise ist das Brustkrebsgen nicht nur ein Brustkrebsgen. Es erhöht angeblich auch noch das Risiko für Eierstock- und Dickdarmkrebs.

Meine in dem Artikel etwas ironisch vorgebrachte Aufforderung, sich dann (nur um konsequent zu sein), auch noch die Eierstöcke und den Dickdarm entfernen zu lassen, scheint von der Schauspielerin zumindest teilweise erhört worden zu sein. Aber es geht um mehr, wie wir gleich sehen werden!

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Allgemein | Kommentare (56)

Krank durch elektromagnetische Felder, Handystrahlung, WLAN & Co.

Freitag, 12. Januar 2018 16:05

Als ich diesen Beitrag im August 2011 schrieb, war das Thema im wahrsten Sinne des Wortes ein: „Aufregerthema“. Elektromagnetische Wellen: Handystrahlung, Funkmasten, WLAN. Und die Wellen schlugen hoch. Anscheinend wollte kaum jemand etwas davon hören, dass sein geliebtes (und sauteures) Handy ein ernsthaftes Problem sein könnte.

Und niemand wollte hören, dass die WLAN-Wut (überall und jederzeit online sein zu können) ebenfalls problematisch sein könnte. Seit 2011 hat sich einiges getan: Studien liegen vor und mittlerweile wird man auch nicht mehr als „Spinner“ abgetan, wenn man sich zu dieses Strahlungsquellen kritisch äußert.

Zum Thema elekromagnetische Felder sind ziemlich viele Mythen und Märchen unterwegs:

Auf der einen Seite wird angeblich reichlich Angst geschürt, auf der anderen Seite werden die Menschen, die sich darüber Gedanken machen, lächerlich gemacht. Ich denke, dass es bei dem Thema doch eine ganze Menge Unklarheiten gibt.

Also fangen wir einfach von vorn an:

Elektromagnetische Felder (EMF) sind elektromagnetische Wellen. Ein besonders bekannter Vertreter dieser Wellen ist – das sichtbare Licht (und das will wohl keiner von uns missen). Andere elektromagnetische Wellen, in einem anderen Frequenzbereich, werden für den mobilen Sprechverkehr per Mobiltelefon genutzt.

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Allgemein | Kommentare (129)

Der Aufstieg der Noro-Viren

Dienstag, 19. Dezember 2017 16:22

In Norwalk in Ohio kam es 1968 zu einer heftigen Endemie einer bis dahin unbekannten Form der Gastroenteritis. Das Ereignis war Thema in allen Medien, wurde aber alsbald auch wieder vergessen, weil das Geschehen für einzigartig gehalten wurde.

Nur die Wissenschaft widmete sich unbemerkt von der Öffentlichkeit der Ursachenklärung. 1978 gelang dann die elektronenoptische Darstellung des Virus, der nach seinem Ersterscheinungsortes „Norwalk“ dann „Noro-Virus“ genannt wurde.

Experimente bewiesen, dass die biologischen Nano-Partikel die Endemie von 1968 ausgelöst hatten. Größere Relevanz hatte das eher selten auftretende Virus damals aber noch nicht. Doch das änderte sich im Laufe der folgenden Jahrzehnte…

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Krankheiten | Kommentare (16)

Unglaublich, aber belegt: Ein Ärztestreik bedeutet weniger Tote

Donnerstag, 7. Dezember 2017 8:51

Ich gebe zu: Der Titel scheint makaber. Schließlich gelten Ärzte als „Lebensretter“. Umso überraschender ist es, wenn man sich einige (mögliche) Zusammenhänge ansieht.

Ich schreibe hier jetzt mal nicht meine persönliche Einschätzung zu diesem Thema, sondern beziehe mich einmal auf eine Veröffentlichung der Süddeutschen Zeitung:

Schaden Ärztestreiks den Patienten? (sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-schaden-aerztestreiks-den-patienten-1.2753746).

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Allgemein | Kommentare (29)

Neue Chemotherapie-Mittel: fragwürdig, nutzlos und umstritten

Dienstag, 5. Dezember 2017 16:51

Es ist jetzt bereits einige Jahre her, seit ich über den Sinn und Unsinn von Krebsmitteln geschrieben hatte.

Und um es gleich vorweg zu nehmen: Für die Pharmaindustrie sind Krebserkrankungen eine Goldgrube. Denn die Angst vor dieser Erkrankung fördert die Bereitschaft von Ärzten und Patienten gleichermaßen, alles oder vieles zu akzeptieren, was nach einer Heilsbotschaft aussieht.

Dementsprechend häufig gibt es die berühmten „Durchbrüche“, die beim genauen Hinsehen dann doch eher nach „Einbrüchen“ aussehen, beziehungsweise nur Durchbrüche für die Umsatzzahlen der Industrie sind.

Man kann es kaum glauben, wie wenig Erfolg auf diesem Gebiet in den letzten zig Jahren zu verzeichnen ist!

Und es ist noch unglaublicher, wie wenig Interesse Politik und Industrie an Behandlungserfolgen zu haben scheinen. Hier ein paar „Kostproben“ für meine kühne Behauptungen:

Produktiver aus Pharma-Sicht ist die ideologische Verbreitung von Erfolgsmeldungen für neue Produkte, auch wenn es dafür noch keine praktischen Belege gibt – ausser den „Reagenzglasversuchen“ mit Krebszelllinien…

Aber die Vermarktung läuft wie geschmiert! Das Ganze nennt man dann „Marketing“. Ich nenne es „Verar…“ — äh.. lieber doch nicht, sonst kriege ich wieder Abmahungen der Herrschaften, die sich schon mal nach Fehlern auf meinen Webseiten gemacht haben…

Also verweise ich lieber mal auf meinen soliden Beitrag: Pharmafirmen: Scheininnovationen zur Sicherung der Gewinnmarge?

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Krebs | Kommentare (2)

Schwere Beine? Müde Beine?

Montag, 4. Dezember 2017 10:37

Der Sommer bringt das Problem wieder an den Tag: bläuliche Venen, die an den Beinen mal mehr oder weniger „dick“ hervortreten: Krampfadern. Sie gehen mit dem Gefühl von müden und schweren Beinen einher, das für die Betroffenen sehr lästig und unangenehm sein kann.

Jede zweite Frau und jeder vierte Mann hat in Deutschland damit zu tun. Trotzdem wird das Problem der Krampfadern häufig vernachlässigt. Erst wenn es sich Krampfadern entzünden und die Beine zu schmerzen beginnen, gehen die Betroffenen zum Therapeuten.

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Krankheiten | Kommentare (0)

Freie Fahrt für die Impfpflicht

Montag, 27. November 2017 14:56

Unsere amerikanischen „Freunde“ machen es uns seit Jahren vor: Sie haben die freiheitliche Impfpflicht jenseits des großen Teichs durchgesetzt, die zum Beispiel nur aus „religiösen Gründen“ außer Kraft gesetzt werden kann.

Wie so etwas konkret aussieht, habe ich unter Neues zum Thema Schutzimpfungen beschrieben. Ich kann mir kaum vorstellen, diese „Impfwut“ der Amerikaner als Vorbild zu nehmen, bei der schon Säuglinge und Kleinkinder bis zum 18. Lebensmonat mit 26 Impfungen traktiert werden.

Außerdem scheint in den Staaten jeder gegen alles geimpft zu werden, der nicht „bei 3 auf den Bäumen sitzt“.  Niemand hat sich bis jetzt die Frage gestellt, ob das sinnvoll ist….

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Impfungen | Kommentare (42)