„Corona-Medikament“ Remdesivir – Ich würde das Zeug nicht haben wollen

Das Remdesivir ist ein verschreibungspflichtiges Medikament in Gestalt eines Virostatikums das bereits im Mai 2020 als „Heilsbringer“ bejubelt wurde.

Dabei ist das Mittel eine „alte Bekannte“, die uns schon in der Zeit der Schweinegrippe 2009 enttäuschte. In der EU, Japan und den USA wird dieses „Remdesivir“ unter bestimmten Auflagen vertrieben und wurde  auch in der EU zur Behandlung zugelassen.

Selbstverständlich läuft parallel die „Forschung“ nach Impfungen und Medikamenten auf Hochtouren. Denn ein „Durchbruch“ hier wäre für den „Erfinder“ der „Heilmethode“ wie sechs Sechser im Lotto mit Zusatzzahl.

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Soja – Warum ich das lieber nicht essen würde

Chemiker in Schutzkleidung

Soja galt lange als eine Art „Geheimtipp“ in Sachen gesunder Ernährung.

In einer Zeit, als die Gentechnik nur im Forschungslabor stattfand, wurde Soja noch als Wundernahrung gehandelt. Die Bohne hat einen hohen Eiweißanteil und ist besonders reich an Ölen, mehr als jede andere Bohne.

Ihre physiologisch wirksamen Bestandteile sind Phytoöstrogene. Dies sind pflanzliche Verbindungen, die wie das Hormon Östrogen wirken. Genistein und Daidzein sind deren Hauptvertreter. Lange Zeit hat man vermutet, dass diese Komponenten in der Lage sind, die koronare Herzerkrankheit zu verhindern.

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Vitamin D durch Tageslichtlampen?

Die Hauptquelle für Vitamin D (1) ist das Sonnenlicht. Es gibt allerdings einige Voraussetzungen, die man als „Sonnenanbeter“ beachten sollte:

Wenn man nicht im Süden Europas oder vielleicht sogar in den Tropen lebt, dann fällt die Vitamin-D-Produktion durch die Sonne für mindestens ein halbes Jahr aus. Denn auch in sonnigen Wintertagen ist keine Vitamin-D-Produktion (2) möglich, da die Sonne nicht hoch genug steigt, um UVB-Strahlen, die für die Vitamin-D-Produktion zuständig sind, durch die Atmosphäre zu schicken.

Wie kann man sich hier behelfen?

Nahrungsmittel enthalten in der Regel kein Vitamin D. Und die Nahrungsmittel, die Vitamin D enthalten, sind nicht in der Lage, die Produktion durch die Sonne zu ersetzen. In diesem Fall würden Nahrungsergänzungsmittel helfen, diesen Mangel auszugleichen.

Eine weitere Möglichkeit ist der Besuch von Solarien. Aber auch hier sollte man sich einige Gedanken machen:

Als letzte und relativ wenig aufwendige Alternative bliebe die Anschaffung von Tageslichtlampen, die im Prinzip nichts anderes sind, als ein kleines Solarium für den häuslichen Gebrauch. Aber ich sprach schon gewisse „Besonderheiten“ bei den Solarien an, die auch für die Tageslichtlampen zuzutreffen scheinen.

Die Tageslichtlampe

Tageslichtlampen sind eigentlich für die Durchführung einer „Lichttherapie“ (3) gedacht. Das Spektrum des hier emittierten Lichts ist dem natürlichen Sonnenlicht nachempfunden. Dies ist allerdings nicht gleichbedeutend mit einer Lampe, die auch UVB-Strahlen erzeugt und damit die Vitamin-D-Produktion in der Haut anregt. Man kann sogar davon ausgehen, dass die meisten regulären Tageslicht- und Vollspektrumlampen überhaupt keine UV-Strahlung abgeben, da UV-Strahlen mit Hautkrebs (4) in Verbindung gebracht werden.

Auch Infrarot- und Rotlichtlampen sind keine Vitamin D produzierenden Lampen. Sie geben nur Infrarot-Strahlung (Wärmestrahlung) ab und werden in der physikalischen Medizin eingesetzt, um zum Beispiel gegen Entzündungen vorzugehen.

Welche „Tageslichtlampe“ eignet sich denn zur Vitamin-D-Produktion in den eigenen 4 Wänden?

Wie es aussieht, sind nur spezielle UVB-Lampen (5) in der Lage, hier die gewünschte Vitamin-D-Produktion zu gewährleisten.

Eine Fallstudie (6) aus dem Jahr 2010 hatte bei einigen wenigen Fällen (5 Patienten mit zystischer Fibrose und 2 Patienten mit Reizdarmsyndrom) gezeigt, dass der Einsatz einer UVB-Lampe den durchschnittlichen Vitamin-D-Wert von 21 ng/mL im Laufe von 8 Wochen auf 27 ng/mL anheben konnte. Hierfür mussten die Teilnehmer zweimal in der Woche eine Sitzung von nur 6 Minuten über sich ergehen lassen. Hier wurde dann nur der untere Bereich des Rückens bestrahlt. Warum nur hier? Inzwischen weiß man, dass der Rücken der Teil des Körpers ist, der die meisten Vitamin-D-Rezeptoren in der Haut hat und damit auch am meisten an der Produktion beteiligt ist.

Eine Studie (7) aus dem Jahr 2017 mit dem „Vitamin D Papst“ Dr. Holick zeigte, dass seine untersuchte „Vitamin-D-Lampe“ sogar 2,4-mal mehr Vitamin D produzierte als das natürliche Sonnenlicht. Und diese Produktion erfolgte sogar in nur 1/60stel der Zeit, die die Sonne dazu benötigt.

Ob derartige Vitamin-D-„Hochleistungslampen“ für den täglichen Gebrauch notwendig und sinnvoll sind, das bleibt abzuklären. Dazu kommt dann noch die Preisfrage, die in der Veröffentlichung selbstverständlich nicht Gegenstand der Diskussion war.

Beim Einsatz der UVB-Lampen gibt es einige Aspekte zu beachten.

UV-Strahlen haben eine schädliche Wirkung auf Augen und Haut. Deshalb sollte man beim Einsatz dieser Lampen eine Schutzbrille tragen. Und zum Schutz der Haut sollte man das tun, was man auch in heißen Sommertagen tut: Nur wenige Minuten in die Sonne beziehungsweise vor die Lampe. Denn eine kurzfristige Exposition (ca. 10 Minuten) erzeugt bereits Vitamin-D-Konzentrationen, die 10.000 und mehr Einheiten ausmachen. Diese Angabe gilt erst einmal nur für die Sonnenstrahlung.

Wie sieht es dann mit bei den Lampen aus?

Bei den UVB-Lampen sollte man sich als Nutzer sicher sein, wie viel UVB-Strahlung hier wirklich freigesetzt wird, um damit eine optimale Verweildauer (nicht zu lange, aber auch nicht zu kurz) zu berechnen. Und damit wären wir fast wieder bei dem Problem, was auch für die Solarien gilt, wo man auf Anfrage nach der Intensität der UVB-Strahlung keine wirklich zufriedenstellende Antworten bekommt.

Vorsicht: Es gibt Anbieter im Netz, die zwischen Tageslichtlampen und UVB-Lampen keinen Unterschied machen und Tageslichtlampen als Möglichkeiten der Vitamin-D-Produktion anpreisen („Immer mehr werden die Tageslichtlampen auch von Ärzten empfohlen. Das künstliche Licht dieser Lampen simuliert das Tageslicht und versorgt die Menschen mit dem nötigen Vitamin D. Damit Sie eine geeignete Tageslichtlampe finden können und die entsprechendes Dosis an Vitamin D abbekommen, können Ihnen Tageslichtlampe Tests bei der Auswahl des richtigen Gerätes behilflich sein.“) (8). Danach gibt es die entsprechenden Links zu Amazon, wo man diese „Wunderlampen“ käuflich erwerben kann. Es liegt hier die Vermutung nahe, dass ein Kauf über diese Links zu einem entsprechenden Bonus für den Webseitenbesitzer von Amazon führt.

Also hier scheint das Geschäft vor der Gesundheit im Vordergrund zu stehen, wieder einmal.

Fazit

Tageslichtlampen sind keine UVB-Lampen. Sie werden zur Lichttherapie eingesetzt und sind so konstruiert, dass keine UV-Strahlung von ihnen ausgeht. Und damit scheiden sie für die Produktion von Vitamin D aus. Wer sich sein „Mini-Solarium“ zu Hause leisten möchte, der ist auf den Erwerb von UVB-Lampen angewiesen.

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Quellen

Die Frage, die gar nicht mehr diskutiert wird: Wie tödlich ist Corona wirklich?

Sterblichkeit zu Corona COVID-19

Wir werden tagtäglich mit Zahlen und Statistiken zu Corona regelrecht bombardiert. Diese Zahlen sind zum Teil widersprüchlich andere Zahlen einfach nur unübersichtlich.

Und die Verwirrung scheint von der Regierung dazu genutzt zu werden, mit selbst gefertigten Variablen von fragwürdiger Signifikanz (R-Wert) die fragwürdigen Maßnahmen wie Lockdown, Mundschutz, Abstandsregeln etc. zu rechtfertigen.

Bei der ganzen Diskussion um Corona wird allerdings eine entscheidende Frage gar nicht mehr erläutert:

Wie tödlich ist das Virus denn wirklich?

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Freiheit! Dänemark ohne Corona-Maßnahmen

Wieder einmal rauscht es im medialen Blätterwald: Dänemark ist seit dem 10. September  2021 ohne „Corona-Maßnahmen“. Die Maskenpflicht wurde ja bereits abgeschafft. Lockdowns sind ein Ding der Vergangenheit. Und Großveranstaltungen können ohne Nachweis von irgendwas besucht werden.

Also ist Dänemark das Schlaraffenland für Maßnahmengegner? Haben in Dänemark jetzt die „Verschwörungstheoretiker“ und „Aluhutträger“ das Ruder übernommen?

Antwort: Auf keinen Fall!

Aber…

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Die „bösen Buben“ der Pharmaindustrie beim Schummeln erwischt

Bestechung und gekaufte Studien

Wir alle wissen und glauben ganz fest, dass die Pharmaindustrie zu unserer aller Wohl da ist und da zu sein hat. Das Geschäftliche an solchen „Institutionen“ ist natürlich nebensächlich oder auch nur ein notwendiges Übel. Sind wir uns da einig?

Aber dennoch scheinen die angesprochenen Firmen sich nicht an diese Erwartungshaltung zu halten: Immer wieder verstoßen sie gegen Auflagen oder wenden Tricks an, um Verkaufsschranken zu unterlaufen. Das allerdings geht nicht immer reibungslos über die Bühne; immer wieder fliegt die eine oder andere Firma mit ihren speziellen Machenschaften auf – und wird bestraft.

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Das Pharmakartell – wie wir Patienten belogen werden

Manche Wahrheiten sollte man im Fernsehen nicht verpassen, so wie die folgende Dokumentation „Das Pharmakartell“ von der Redaktion von Frontal21, ausgestrahlt im Dezember 2008 in ZDF INFO.

Sehen Sie, wie Staatsanwaltschaften ins Leere laufen, Menschen bedroht und Redaktionen „gekauft“ werden, sowie gefährliche Medikamente in den Markt „gedrückt“ werden…

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Die wahre Pandemie: Antibiotikaresistenzen

Medikamente

Während die gesamte Welt wie hypnotisiert auf ein angeblich super gefährliches Virus starrt, haben sich Blick und Aufmerksamkeit von wirklichen Bedrohungen aus der Welt der Mikroorganismen so gut wie verabschiedet.

Immerhin warnt die amerikanische CDC, dass diese unterschätzte Bedrohung real sei: Die Resistenz gegen Antibiotika.

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Krank durch elektromagnetische Felder, Handystrahlung, WLAN & Co.

Frau beeinträchtigt durch EMF Felder, Wlan usw.

Als ich diesen Beitrag im August 2011 schrieb, war das Thema im wahrsten Sinne des Wortes ein „Aufregerthema“.

Elektromagnetische Wellen: Handystrahlung, Funkmasten, WLAN sollen krank machen? Die Wellen schlugen sehr Wortes hoch. Anscheinend wollte kaum jemand etwas davon hören, dass sein geliebtes (und sauteures) Handy ein ernsthaftes Problem sein könnte.

Und niemand wollte hören, dass die WLAN-Wut (überall und jederzeit online sein zu können) ebenfalls problematisch sein könnte. Die ersten Hinweise auf den gesundheitsschädlichen Einfluss von EMFs lieferte die Navy-Studie des US-Militärs aus den Siebziger Jahren. Seit 2011 hat sich einiges getan: Studien liegen vor und mittlerweile wird man auch nicht mehr als „Spinner“ abgetan, wenn man sich zu dieses Strahlungsquellen kritisch äußert.

2017 befand sogar italienisches Arbeitsgericht in Ivrea, dass Handy-Strahlung bei einem Kläger einen Gehirntumor verursacht habe. Damit sind die Wirkungen der EMFs zwar nicht medizinisch bewiesen, zeigt aber, dass die Risiken inzwischen öffentlich anerkannt sind.

Zum Thema elektromagnetische Felder sind ziemlich viele Mythen und Märchen unterwegs:

Auf der einen Seite wird angeblich reichlich Angst geschürt, auf der anderen Seite werden die Menschen, die sich darüber Gedanken machen, lächerlich gemacht. Ich denke, dass es bei dem Thema doch eine ganze Menge Unklarheiten gibt.

Also fangen wir einfach von vorn an:

Elektromagnetische Felder (EMF) sind elektromagnetische Wellen. Ein besonders bekannter Vertreter dieser Wellen ist – das sichtbare Licht (und das will wohl keiner von uns missen). Andere elektromagnetische Wellen, in einem anderen Frequenzbereich, werden für den mobilen Sprechverkehr per Mobiltelefon genutzt.

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Vorsicht Arzt! Von falschen Diagnosen und merkwürdigen Behandlungen

Arzt

Irren ist menschlich. Jeder macht Fehler. Und Ärzte sind auch nur Menschen. In gewissen Situationen jedoch sind Fehler von weitreichender Konsequenz. Wenn diese Fehler in der Medizin auftauchen, dann steht für die betroffenen Patienten meist viel auf dem Spiel.

Wie diese Fehler aussehen können, habe ich bereits in einigen Artikeln zuvor zu beschreiben versucht. Falsche Diagnosen sind ein „beliebter“ Fehler, indem man Krankheiten diagnostiziert, die gar nicht da sind oder aber schlichtweg bestehende Krankheiten nicht erkennt oder falsch einordnet (http://www.yamedo.de/blog/immer-mehr-falsche-diagnosen-2012-2/).

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