Pharmafirmen steigen aus der Antibiotikaforschung aus

Wenn die Pharmaindustrie als Wohltäter auftritt, dann sind in 100 von 100 Fällen geschäftliche Gründe für das Wohltätertum ausschlaggebend. Denn die einzige Triebfeder dieser Branche ist das Geschäft – leider.

Das ist ja (eigentlich) erst einmal nichts Verwerfliches, denn wir müssen ja alle unsere Rechnungen bezahlen.

Was die Pharmaindustrie von anderen Sparten unterscheidet: hier ist die Gesundheit der Menschen die Ware und damit die Basis des Geschäfts. Plus: Die Mehrheit der Gesellschaft zahlt mit Zwangsbeiträgen ohne einen direkten Einfluss nehmen zu können.

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Zusatzstoffe in Impfseren – Was Fans gerne verschweigen

Spritze mit Impfstoff

Die Diskussion um das Für und Wider der Impfungen scheint eine Endlosveranstaltung geworden zu sein. In der Regel werden wir von den Befürwortern der Impfung immer die gleichen stereotypen Argumente hören oder lesen, die eher nach Anbetung und Glaubensbekenntnis aussehen als nach wissenschaftlich fundierter Argumentation.

Leider sieht die Gegenseite, die Impfgegner, bei bestimmten Anlässen auch nicht viel besser aus.

Was beide Seiten prinzipiell voneinander unterscheidet, dass es die Tatsache, dass die Impfgegner kaum finanzielle Interessen haben, die ihren Standpunkt beeinflussen. Bei den Befürwortern gibt es im Hintergrund immer eine Industrie, die an positiven Argumenten interessiert ist, weil sie damit ihr Geld machen. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn Daten verfälscht oder unterschlagen werden, wenn sie nicht dem Wunschergebnis entsprechen, oder eine Reihe von Ungereimtheiten überhaupt nicht zur Sprache kommen.

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Sind Solarien wirklich schädlich? Schon merkwürdig wie „hysterisch“ da gewarnt wird…

Seit 2012 kümmert sich „Vater Staat“ wieder einmal rührend um uns. Er schützt uns (ein weiteres Mal) vor einer höchst gefährlichen Seuche, die die gesamte Bevölkerung in den Abgrund zu reißen droht und zwar in Form von Solarien und Sonnenstudios. Seit 2012 gibt es „verschärfte Regeln“ für dieses Fegefeuer, von dem das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dringend abrät.

Denn wer sich regelmäßig diesen Solarien hingibt, läuft Gefahr, „an den Folgen übermäßiger UV-Bestrahlung zu erkranken“, weiß das BfS zu berichten. Diese Erkrankung ist dann Hautkrebs. Und das darf nicht sein. Also kurz und bündig noch einmal für alle Unverbesserlichen und Strahlen-Laien:

Sonne und Solarien machen UV -> UV sein schlimm für Haut -> Haut krank werden mit Krebs -> du tot wenn Krebs auf Haut.

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Der Skandal um Vioxx-Studien der Firma Merck – Eine Sauerei der „Extra-Klasse“

Älterer Patient mit Medikamenten

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als die ersten Patienten um die Jahrtausendwende herum zu mir in die Praxis kamen, die das „neue“ Schmerzmittel Vioxx bekommen hatten. Deren Schmerzen waren auch erst einmal tatsächlich besser.

Aber nach einigen Wochen und Monaten beobachtete ich bei über 50% der Patienten Symptome, die ich mir erst einmal überhaupt nicht erklären konnte. Symptome die für die „normalen“ Krankheitsverläufe sehr merkwürdig erschienen und auch auf die „naturheilkundliche“ Therapie nicht ansprachen. Gegen Mitte / Ende 2000 war mir klar: das musste das Vioxx sein.

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Infektionserkrankungen und Impfungen – Wie uns Schulmedizin und Medien irre machen

Eine Leserin teilte mir unlängst eine besonders interessante Beobachtung mit, basierend auf der Tatsache, dass es mehr Infektionserkrankungen gibt, gegen die es keine Impfung gibt, als auf der anderen Seite Infektionserkrankungen, für die es eine Impfung gibt.

Hier eine von Infektionserkrankungen mit den Anfangsbuchstaben A, B und C. Von D-Z gibt es mehrere hundert weiterer Erkrankungen:

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Medikamente-Studien: Die Hälfte der Nebenwirkungen wird verschwiegen!

Es werden angeblich „hoch-wissenschaftliche“ Studien zu Medikamenten betrieben. Medikamente, die dann Menschen gegen bestimmte Krankheiten verschrieben bekommen.

Die allermeisten dieser Menschen glauben tatsächlich immer noch, dass es da schon mit „rechten Dingen“ zugehe.

Was man diesen Menschen nicht sagt (und anderen auch nicht): Die Hälfte der Nebenwirkungen wird verschwiegen.

Oder mit anderen Worten gefragt: Es wird anscheinend gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen?

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Tod und lebenslange Behinderung durch „die Pille“ – Der Skandal und wie Opfer um Entschädigung kämpfen

Tödliche Medikamente

Das Thema ist eigentlich seit Jahren bekannt. Verschiedene Medien (u.a. Süddeutsche Zeitung), sowie der Verein: „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ machen seit einigen Jahren auf das Risikopotential der „Pille“ aufmerksam.

Betroffen scheinen zu sein: Maxim, Aida und Petibelle (Produkte der Bayer Tochter Jenapharm) sowie die Antibabypillen: Yaz, Yasmin und Yasminelle direkt aus dem Hause Bayer. Neben der klassischen Indikation der Empfängnisverhütung werden die künstlichen Hormone auch zur Linderung von Menstruations-Beschwerden verordnet (Prämenstruelles Syndrom: PMS).

Zunehmend wird jedoch klar, dass die synthetischen Botenstoffe (Gestagine) im Körper teils andere Signale auslösen als die biologischen Hormone. Die Wirkstoffe in den Präparaten binden nicht nur an die Testosteron- und Progosteron-Rezeptoren, sondern auch an weitere Rezeptoren.

Direkt nach der Markteinführung im Jahr 2000 wurden bereits mehr als hundert Fälle von schweren Nebenwirkungen gemeldet. Dazu zählen Thrombosen, Lungen-Embolie, Schlaganfall und Herzstillstand. Frauen, die solche Komplikationen überleben, sind anschließend oft Pflegefälle.

2001 kam es wohl zu den ersten tragischen Todesfällen. Allein in Deutschland sind sieben Frauen nach der Einnahme einer Pille aus dieser Produktreihe verstorben. Das Patienten-Portal risiko-pille geht von mindestens 190 Sterbefällen nach der Einnahme von Yaz und Yasmin bis zum April 2011 aus und beruft sich dabei auf die FDA (Food and Drug Administration der USA).

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Wird die Masern-Epidemie in Samoa instrumentalisiert? Ungereimtheiten die man uns nicht erzählt

Es grassieren die Masern auf Samoa, begleitet von einer hohen Fallzahl und relativ außergewöhnlich vielen Todesopfern. Und an dieser Stelle darf ich gleich dazu sagen: Jeder / jede Tote ist für mich einer zu viel.

Bezüglich der Masern-Epidemie auf Samoa werde ich allerdings den Eindruck nicht los, dass diese Epidemie in gewisser Weise „instrumentalisiert“ wird – denn für mich stellen sich da einige Ungereimtheiten dar, die ich für Sie im folgenden darlegen möchte.

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