Beitrags-Archiv für die Kategory 'Krebs'

Irre: Wenn die Chemotherapie gegen Brustkrebs Brustkrebs erzeugt

Mittwoch, 27. Juni 2018 15:05

Das Thema „Brustkrebs“ ist immer wieder ein „beliebtes Thema“, nicht zuletzt weil diese Krebsform mit die häufigste Krebsart bei Frauen ist. Das wiederum bedeutet, dass hier nicht nur viel Leid mit im Spiel ist, sondern auch kräftig Geld verdient werden kann. Nicht das wir uns falsch verstehen: Geld müssen wir alle verdienen. Die Frage ist nur: Wie? Und das ist natürlich eine Frage der Moral.

Für mich ist das „moralisch“ in Ordnung, wenn man Dinge anbietet (=verkauft), die den Menschen prinzipiell helfen oder ein Problem für diese lösen.

Wie sieht es aber bei Krebs aus? Mit der Behandlung durch Bestrahlung und Operationen, aber vor allem durch die Behandlung mit Zytostatika?

Und da wir bereits so häufig feststellen mussten, dass das schulmedizinische Geschäft mit der Krankheit für die betroffenen Patienten ungesund bis letal zu sein pflegt, liegt der Verdacht nahe, dass die Behandlung von Brustkrebs mit Zytostatika kaum zu den Ausnahmen gehört. Erste Hinweise, die diesen Verdacht bestätigen, hatte ich bereits hier beschrieben: Betrug bei Krebsmitteln für Chemotherapie.

Das ist aber noch lange nicht alles!

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Thema: Krebs | Kommentare (24)

Warum der „Bestseller“ der Agrarkonzerne ihnen auf die Prostata schlägt

Samstag, 2. Juni 2018 12:58

Bei uns ist es glücklicherweise noch nicht soweit, dass genetisch modifizierte Nutzpflanzen auf breiter Basis angebaut und genutzt werden, obwohl Monsanto sich nach wie vor bemüht, auch unsere Breiten mit ihren ach so tollen „Produkten“ zu beglücken.

Falls Sie nicht wissen um was es bei Monsanto geht, hier eine kleine Auswahl von Beiträgen, zu denen ich mich in den letzten Jahren bereits genötigt sah:

Neben dem genetisch modifizierten Saatgut von Nutzpflanzen vertreibt Monsanto noch Herbizide, von denen Glyphosat das Bekannteste sein dürfte. UNd auch dazu musste ich bereits einiges veröffentlichen:

Soweit so gut, bzw. schlecht. Aber jetzt ereilen uns …

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Thema: Heilverfahren, Krankheiten, Krebs | Kommentare (11)

Krebsbehandlung: Aus für die nebenwirkungsreichen Chemotherapien?

Dienstag, 27. Februar 2018 15:19

Chemotherapien sind nicht nur teuer, sondern fordern auch hinsichtlich ihrer zahlreichen, eklatanten Nebenwirkungen einen hohen Preis: Was den Krebs bekämpfen soll, ist imstande, Organismus und Allgemeinzustand so behandelten Patienten umfassenden und nachhaltigen Schaden zuzufügen.

So weiß es eine Studie australischer Krebsspezialisten. Und man geht noch weiter: Zweifel an der Wirksamkeit aktuell eingesetzter, in der Öffentlichkeit medienwirksam angepriesener Chemotherapie-Verfahren sind durchaus angebracht.

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Thema: Krebs | Kommentare (19)

Neue Chemotherapie-Mittel: fragwürdig, nutzlos und umstritten

Dienstag, 5. Dezember 2017 16:51

Es ist jetzt bereits einige Jahre her, seit ich über den Sinn und Unsinn von Krebsmitteln geschrieben hatte.

Und um es gleich vorweg zu nehmen: Für die Pharmaindustrie sind Krebserkrankungen eine Goldgrube. Denn die Angst vor dieser Erkrankung fördert die Bereitschaft von Ärzten und Patienten gleichermaßen, alles oder vieles zu akzeptieren, was nach einer Heilsbotschaft aussieht.

Dementsprechend häufig gibt es die berühmten „Durchbrüche“, die beim genauen Hinsehen dann doch eher nach „Einbrüchen“ aussehen, beziehungsweise nur Durchbrüche für die Umsatzzahlen der Industrie sind.

Man kann es kaum glauben, wie wenig Erfolg auf diesem Gebiet in den letzten zig Jahren zu verzeichnen ist!

Und es ist noch unglaublicher, wie wenig Interesse Politik und Industrie an Behandlungserfolgen zu haben scheinen. Hier ein paar „Kostproben“ für meine kühne Behauptungen:

Produktiver aus Pharma-Sicht ist die ideologische Verbreitung von Erfolgsmeldungen für neue Produkte, auch wenn es dafür noch keine praktischen Belege gibt – ausser den „Reagenzglasversuchen“ mit Krebszelllinien…

Aber die Vermarktung läuft wie geschmiert! Das Ganze nennt man dann „Marketing“. Ich nenne es „Verar…“ — äh.. lieber doch nicht, sonst kriege ich wieder Abmahungen der Herrschaften, die sich schon mal nach Fehlern auf meinen Webseiten gemacht haben…

Also verweise ich lieber mal auf meinen soliden Beitrag: Pharmafirmen: Scheininnovationen zur Sicherung der Gewinnmarge?

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Thema: Krebs | Kommentare (2)

Bittere Aprikosenkerne bei Krebs – sinnvoll oder tödlich?

Sonntag, 10. September 2017 9:12

Der Streit um die Sache mit den bitteren Aprikosenkernen ist schon fast ao alt, seit ich denken kann. Zu diesem Thema nahm ich erstmals 2010 Stellung, als im WISO Magazin (ZDF) darüber berichtet wurde. Im WISO-Beitrag vom 23. März 2009 ging es um eine Krebspatientin, die nach dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen unter Atemnot litt und den Verdacht hatte an Vergiftungserscheinungen zu leiden. Daraufhin alarmierte die Patientin den Giftnotruf. Dort riet man ihr, die Einnahme der Aprikosenkerne sofort zu unterlassen.

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Thema: Krankheiten, Krebs | Kommentare (8)

Total irre! Methadon bei Krebs

Samstag, 19. August 2017 16:50

Total irre! Und irre ist nicht der Einsatz des Methadon bei Krebs (oder dass dies untersucht wird). Irre (ist mal wieder), wie damit seitens der Pharmaindustrie und Schulmedizin umgegangen wird…

Aber eins nach dem anderen.

Methadon ist eine seit langem bekannte synthetische Substanz, die als Schmerzmittel und bei der Behandlung von Entzugssymptomen bei Drogensüchtigen eingesetzt wird. Die Substanz gilt als eine Art „Heroinersatz“. Inzwischen hat die WHO die Substanz in die „Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO“ aufgenommen.

Als stark wirksames Schmerzmittel hat die Substanz seit langem das Interesse der Onkologen gefunden. Es gibt eine große Zahl von Studien, die das schmerzstillende Potenzial von Methadon bei von Krebs verursachten Schmerzen belegen. Was in diesem Zusammenhang eigenartig erscheinen mag, das ist die Tatsache, dass niemand so richtig nachgeschaut zu haben scheint, welche Wirkungen die Substanz auf das Krebsgeschehen ausübt.

Unter Eine Studie ist beantragt, ein Videoclip, der einen Auszug aus einem Interview mit Onkologen und Biochemikern im „Stern“ zeigt, gesteht der „Methadon-Gegner“, Prof. Wick von der Universität Heidelberg, ein, dass es keine Studien gebe, die einen erweiterten Einsatz der Substanz bei Krebserkrankungen rechtfertigt.

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Thema: Heilverfahren, Krebs, Medikamente | Kommentare (9)

„Böses Blut“ – Bluttransfusionen mit Risiken?

Montag, 4. Mai 2015 21:53

Achtung: Dieser Beitrag ist nichts für schwache Nerven. Denn wenn man es genauer betrachtet, wird einem immer „komischer“ bei diesem Thema. Also halten Sie sich fest…

Seit einigen Jahren sage ich (nicht zum Scherz): Wenn das mit den Metastasen beim Krebs stimmt (die sich ja angeblich über den Blutkreislauf „verschleppen“), dann müssten ja alle Blutspenden auf Krebszellen untersucht werden – oder? Aber haben Sie schon mal davon gehört, dass das gemacht wird? Ich auch nicht. Also: entweder stimmt die Metastasen-Theorie nicht oder es läuft hier etwas völlig falsch…

Herzlich willkommen im „Horrorkabinett“ der Blutspende.

Aber lassen Sie mich gleich vorausschicken: Ohne ausreichend Blut in den Adern kommt es zu einer Reihe von Beschwerden, die sogar mit dem Tod enden können. Spätestens bei einem Unfall mit schweren Verletzungen, wo viel Blut verloren geht oder bei bestimmten Operation sehen sich die behandelnden Ärzte oft gezwungen, auf Fremdblut zurückzugreifen und zu transfundieren. Das sind die Sternstunden der Medizin – klar. Ein Leben ist gerettet und man könnte getrost aufatmen. Aber der Teufel steckt auch hier wieder einmal im Detail…

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Thema: Krankheiten, Krebs | Kommentare (43)

Wenn die Pharmaindustrie als Wohltäter auftritt

Montag, 14. Mai 2012 15:03

Eine Krebserkrankung gehört zu den Krankheiten, deren größter Schrecken auch darin liegt, dass die Gesellschaft darauf „harmloser“ reagiert als zum Beispiel auf die nächste „Horror-Schweinegrippe„.

Jedes Jahr sterben erheblich mehr Menschen durch Krebs als durch eine Grippe. Der Grund dafür liegt nicht zuletzt in der Tatsache, dass die Heilungschancen, trotz großspurigem Marketinggetöse, bei einer Reihe von Krebsarten eher sehr dürftig ausfallen.

In zahlreichen Fällen wird durch den Einsatz der Chemotherapeutika das Leben (und vor allem das Leiden des Patienten) um nur wenige Monate verlängert. Diese wenigen Monate sind statistisch verglichen mit der gesamten durchschnittlichen Lebensdauer eines Mitteleuropäers eher insignifikant – also eigentlich kaum wahrnehmbar.

Aber dennoch wird uns dieser Mangel an Signifikanz immer wieder als „medizinischer Fortschritt“ oder gar „Durchbruch“ verkauft…

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Thema: Krebs, Medikamente | Kommentare (11)

Das Krebsrisiko um 50% senken – ohne TV

Mittwoch, 14. Dezember 2011 17:33

Die menschliche Lebensspanne kann erheblich verlängert werden, wenn man den Fernseher aus lässt und sich stattdessen bewegt. Wie die Daily Mail berichtete, beweist eine Studie, die im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht wurde: Jede Fernsehstunde, die ein über 25 Jahre alter Mensch genießt, verkürzt seine Lebenserwartung um 22 Minuten.

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Thema: Krebs | Kommentare (2)

Angiogenese oder: Wie esse ich gegen Krebs?

Freitag, 4. März 2011 17:22

In diesem Beitrag geht es um die Ernährung – und um eine Erkrankung die viele fürchten: Krebs. Die gute Nachricht ist: Es gibt Lebenssmittel, die einen Einfluss auf die Entwicklung von Krebs haben –  aber diesmal im positiven Sinne.

Kommen wir erst mal zum Begriff Angiogenese (was das mit Krebs zu tun hat später). Angiogenese ist ein aus dem Griechischen kommendes Wort und bedeutet “Gefäßentstehung”. Mit diesem scheinbar gefährlich klingenden Wort wird das Wachstum von kleinen und kleinsten Blutgefäßen, auch Kapillaren genannt, bezeichnet. Der Ursprung der neuen Blutgefäßchen ist das alte, bestehende Kapillarsystem, aus denen sie hervorgehen.

Es gibt auch eine Blutgefäßbildung, die unabhängig von schon bestehenden Kapillaren abläuft. Dies ist dann die sogenannte Vaskulogenese. Diese spielt eher beim Fötus und Embryo eine Rolle, die im Mutterleib erst ein funktionierendes Blutgefäßsystem aufbauen müssen. Für den erwachsenen Organismus ist die Angiogenese jedenfalls von größerer Bedeutung, im positiven wie im negativen Sinne.

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Thema: Krebs | Kommentare (18)