Big Pharma: Bisher 3.000 – jetzt 33.000 Euro pro Medikament

Dienstag, 13. Februar 2018 21:44

Es ist wieder soweit: Die Pharmaindustrie glänzt wieder einmal mit Aktionen, die meine vor Jahren in den Raum gestellten Behauptungen voll und ganz bestätigen, auch im Nachhinein.

Worum geht es hier? Es geht um ein Medikament für, bzw. gegen die Multiple Sklerose.

Zur Multiplen Sklerose (MS) muss ich gleich vorausschicken, dass ich diese in gewisser Weise für heilbar halte! Mehr dazu in meinem Grundsatzbeitrag zu dieser Erkrankung: Multiple Sklerose MS – Therapie und Heilung.

Und die dass die MS ein RIESENGESCHÄFT ist, hatte ich auch schon mal belegt: Multiple Sklerose – Das neue Milliardengeschäft. Hier steht eine alte Substanz im Mittelpunkt, die ursprünglich zur Behandlung von Psoriasis eingesetzt wurde beziehungsweise wird, und jetzt in höherer Dosierung einen Effekt bei der Multiplen Sklerose haben soll. Aber nicht nur die Dosis ist erhöht, sondern auch der Preis für die Substanz, und das in einem überproportionalen Maße.

Und heute hat die Industrie „noch Einen drauf gesetzt“. Und dieser „Eine“ ist so gewaltig, dass selbst der normale „Medienzirkus“ aufgeschreckt ist und die Raffgier anprangert.

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Eine Pharmafirma, die wahrscheinlich für Millionen Tote verantwortlich ist

Donnerstag, 23. November 2017 16:56

Erst neulich veröffentlichte ich diesen Beitrag: Opioide – Der Nummer 1 Killer für alle unter 50. Die Zahlen, die hier zur Sprache kommen, gelten – bislang noch – für die USA, die im Laufe der letzten Jahre unter einer Flut von „Opium-Toten“ begraben wird.

Der Vorsitzende der amerikanischen Ärztekammer verkündete unlängst die traurige Nachricht, dass mehr Amerikaner heute verschreibungspflichtige Opioide konsumieren als Zigaretten rauchen (Surgeon General Report Tackles Addiction – Scientific American). Die damit verbundene Abhängigkeit von diesen Substanzen kostet die Vereinigten Staaten fast 200 Milliarden USD jedes Jahr. Wer darf sich da noch wundern, wenn Opioide in den USA heute die führende Todesursache bei den unter 50-Jährigen ist?

Da sage ich doch gleich mal wieder DANKE an die Schulmedizin und ihre Helfershelfer!

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Medikamente – Nebenwirkung Tod

Freitag, 8. September 2017 9:36

Deutschland ist doch Weltmeister. Nein – nicht im Fußball, dafür aber im Pillenschlucken. Kein Volk der Welt greift so oft zu Medikamenten wie die Deutschen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass jedes Jahr ca. 58.000 Deutsche an den Folgen von Medikamentennebenwirkungen versterben – so zum Beispiel Prof. Fröhlich.

Aber es scheint keinen zu interessieren. Stattdessen diskutieren wir zum Beispiel im Septmeber 2017 über Dieselautos, was mich zu folgender Grafik / Frage veranlasste:

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Starker Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln

Montag, 22. Mai 2017 14:26

Wirtschaftskrise? Aber nicht doch!

Während sich Arbeitnehmer und Unternehmer sorgen um ihr Geschäft und Arbeitsplätze machen, freuen sich das Pharmakartell, äh… die Pharmahersteller und lassen Sektkorken knallen – oder vielleicht doch eher Champagnerkorken?
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Arzneimittelstudien: Noch mehr bittere Pillen

Mittwoch, 1. Juni 2016 15:56

Es gibt „bitteren Pillen und es gibt schlechte Nachrichten… Jetzt gibt es ganz schlechte Nachrichten. Und die basieren auf einem Skandal, der sich vor rund zwei Jahren in der Pharmabranche abspielte: Pharmaskandal – Gefälschte Arzneimittelstudien durch GVK Bio?

Diesen Artikel schrieb ich seinerzeit zu diesem Skandal. In diesem Beitrag sind weitere Links und Verweise auf ähnlich ausgerichtete Artikel aus meiner Feder, die belegen, dass diese Praktiken der Pharmaindustrie alles andere sind als „Ausrutscher“ oder „Einzelfälle“.

Danach hörte man nicht mehr viel von dieser „Panscherei“ aus Indien, wo sich namhafte Pharmafirmen ihre Zulassungsstudien und mehr haben stricken lassen. Mit dieser Strategie des Totschweigens wollte man Gras über die Sache wachsen lassen, auf dass man zu gegebener Zeit wieder als „evidenzbasierte“ Einrichtung vor die Öffentlichkeit treten konnte.

Aber: Jetzt gibt es sie wieder, diese Öffentlichkeit. Und die sieht alles andere als rosig aus. Die „Süddeutsche Zeitung“ behauptet nämlich: „Behörde: 52 deutsche Medikamente vorerst besser nicht zulassen“. Leider beziehungsweise Gottlob ist die Süddeutsche nicht die Einzige, die dies behauptet. Gleiches berichten uns „Focus“, Greenpeace, „Die Welt“ und Bionity, die sogar von 80 Medikamenten sprechen…

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Das Geschäft mit wertlosen und gekauften Medizinstudien

Mittwoch, 3. Februar 2016 8:44

Der Wissenschaft bringen wir Vertrauen und entgegen. Die medizinische Forschung verbinden wir mit der Hoffnung auf bessere Gesundheit und Heilung von lebensbedrohlichen Krankheiten. Die Massen-Medien zitieren täglich neue Studien-Ergebnisse, denen viele Menschen Glauben schenken möchten.

Dabei gibt es riesige Probleme mit eben diesen Studien.

Da ist zum einen das Problem, das Tausende von Ärzten Geld von Seiten der Pharmaindustrie für die Mitarbeit an „zumeist wertloser Forschung“ erhalten. Über diesen Sachverhalt berichteten u.a. Jürgen Dahlkamp und Udo Ludwig in einem Beitrag auf Spiegel-Online bereits im Jahr 2005. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Die Tamiflu-Lüge

Mittwoch, 18. März 2015 18:10

Tamiflu ist vielen von Ihnen sicher noch im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 bekannt. Und in den letzten Wochen tauchten auch schon wieder Schlagzeilen dazu auf. Natürlich auch in der BILD-Zeitung. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Die Pharmaindustrie – schlimmer als die Mafia?

Donnerstag, 12. Februar 2015 12:24

Überraschung! Die Online-Ausgabe der „Süddeutsche.de“ bringt ein Interview mit einem dänischen Arzt und Wissenschaftler, Dr. Peter Christian Götzsche, das „sich gewaschen hat“.

pharma-mafia

Denn die Süddeutsche ist nicht unbedingt ein Blatt, dass etablierte Politik und Medizin kritisiert oder auch nur ansatzweise in Frage stellt. Dementsprechend „harmlos“ fängt der Artikel dann auch an:

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Regierung hilft der Pharmaindustrie

Freitag, 7. Juni 2013 16:02

Da sage einer, dass Lobbyarbeit rausgeschmissenes Geld sei… Zumindest die Pharmaindustrie verspricht sich einiges von ihren Bemühungen.

Dass das nicht „neu“ ist hatte ich ja schon in zahlreichen Beiträgen versucht zu belegen – unter anderem in:

Das Pharmakartell – Wie wir Patienten belogen werden

IQWiG-Chef Windeler und der „Artenschutz“ für die Homöopathie

Spitzenpolitikerin Birgit Fischer wechselt die Seiten

Politiker in der Pharmaindustrie – Das falsche Spiel mit den Patienten

Pharmakonzerne und Selbsthilfegruppen – eine fragwürdige Allianz

Und die anderen Lobbyisten (Gentechnik, Agrartechnik)habe ich dabei noch gar nicht mit berücksichtigt.

Jetzt zeigt sich wieder einmal, dass die Pharmaindustrie mit ihrer Lobby auf das richtige Pferd gesetzt hat: Es geht um die Generika. Generika sind Medikamente, die nach Ablauf des Patentschutzes einer Substanz von anderen Firmen preiswerter „nachgebaut“ und vertrieben werden dürfen. Die Preisdifferenz zwischen Original und Nachbau bedroht den Umsatz und damit den Profit der Originalhersteller. Denn wer möchte nicht ein Produkt für deutlich weniger Geld kaufen, das zudem in Sachen Qualität und Wirksamkeit mit dem teureren Original praktisch identisch ist?

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Pharmafirmen sollen Studiendaten offenlegen

Freitag, 21. Dezember 2012 4:40

„Das ist aber nicht evidenzbasiert!“ schallt es durch die Medienwelt, wenn eine alternative Heilmethode wirksam ist. Doch wenn die Schulmedizin Studien unterschlägt, war das bisher keiner Erwähnung wert. Jetzt ist es aber auch bei der Presse angekommen, die ansonsten der Homöopathie, Fasten etc. mehr als kritisch gegenübersteht, denn der Spiegel berichtete jüngst: „Pharmakonzerne sollen alle Daten offenlegen“ (spiegel.de/wissenschaft/medizin/bmj-pharmakonzerne-muessen-alle-studien-offenlegen-a-865429.html).

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