Ab jetzt jedes Jahr Grippe-Pandemie? Wie die WHO bereits 2009 die Pandemie-Kriterien änderte

WHO Gebäude

Im Jahr 2009 hatten wir bereits eine Pandemie, die sogenannte Schweinegrippe-Pandemie.

Und mir war damals eins klar: Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe. In der derzeitigen Situation (Corona-Grippe) hätte ich mir gewünscht, dass wir alle mehr aus der Geschichte gelernt hätten.

Denn damals war das Szenario ganz ähnlich: Ausgangspunkt für diese Schweinegrippe-Pandemie waren offizielle Prognosen, dass hunderte von Millionen Menschen erkranken und fast ebenso viele sterben würden, wenn keine geeigneten Maßnahmen ergriffen würden. Die „geeigneten Maßnahmen“ erwiesen sich dann als Impfungen gegen die Schweinegrippe, die den Pharmafirmen übrigens rund 18 Milliarden USD zusätzliche Einnahmen bescherten.

Und ich hatte die Sache mit der Schweinegrippe damals umfangreich aufgearbeitet:

Zwei Beiträge jüngeren Datums befassen sich ebenfalls mit der alten Schweinegrippe. Der erste Beitrag befasst sich mit der Tatsache, dass Regierungsvertreter seinerzeit einen Impfstoff OHNE Wirkverstärker erhalten hatten – ein Vorzug, den die breite Masse der Bevölkerung nicht in Anspruch nehmen durfte:

Ein sehr „frischer“ Beitrag bespricht noch einmal eine Sendung von ARTE aus dem Jahr 2009 mit dem Titel „Die Profiteure der Angst“. Dieser Beitrag ist besonders sehenswert, da hier genau die gleichen Mechanismen und Parallelen aufgezeigt werden, die wir in der gegenwärtigen Corona-Pandemie auch am eigenen Leib zu spüren bekommen. Die Ausnahme ist, dass es diesmal (noch) keine Impfungen oder nur eingeschränkt verfügbare antivirale Medikamente gegen Covid-19 gibt:

Aber jetzt zu der Sache die 2009 kaum jemand bemerkte. Nämlich die Frage: Wann ist eine Pandemie eine Pandemie?

Oder: Wie erfinde ich eine Pandemie?

Dazu vorab eine Kurzgeschichte. Die Kurzgeschichte der Schweinegrippe-Pandemie sieht so aus, dass die WHO die Phase 6, (also die höchste Pandemie-Stufe) ausrief. Dies führte dazu, dass über zuvor abgeschlossene Geheimverträge zwischen Pharmaindustrie und Nationen, in denen eine Auslieferung von Impfstoffen gegen das Schweinevirus im Falle einer Ausrufung von Phase 6 vereinbart worden war, diese Verträge in Kraft traten.

Das Ergebnis war (ich erwähnte es bereits): rund 18 Milliarden US-Dollar zusätzliche Einnahmen für die Pharmaindustrie und beträchtliche Nebenwirkungsraten, vor allem das vermehrte Auftreten von Narkolepsie aufgrund dieser Impfung – was sich (natürlich) erst im Nachhinein herausstellte.

Wie sich ebenfalls herausstellte, hatte die WHO im Jahr 2009 die Definition für Phase 6 so verändert, dass dadurch erst ein Ausrufen der Pandemie möglich wurde.

Wie wurde die Definition für die Pandemie verändert?

Die veränderte Definition[1] für Phase 6 aus dem Jahr 2009 besagt, dass die höchste Stufe erreicht ist, wenn die Bedingungen für Phase 5 erfüllt sind und zusätzliche Faktoren gegeben sind. Dies sind: Das Virus verursacht anhaltende Ausbrüche auf Landesebene in mindestens einem anderen Land in einer anderen WHO Region.

Diese Definition wurde im Mai 2009 veröffentlicht.

Bei der Definition von Pandemie-Phase 6 wurden wichtige Zusatzkriterien[2] gestrichen.

Und diese waren:

  • Auswirkungen und Schweregrad einer Epidemie in Bezug auf die Zahl der Infektionen und Mortalität (Sterblichkeit).

Mit dem Wegfall von Schweregrad, Zahl der Infektionen und Mortalität wurde es erst ermöglicht, die Pandemie auszurufen.

In dem soeben erwähnten Memorandum von Paul Flynn kommt auch zur Sprache, dass die WHO hartnäckig leugnet, jemals die Definitionen für die Pandemie geändert zu haben.

Das RKI schlägt in die gleiche Kerbe, wie in einem Beitrag[3] vom August 2010 auf der RKI-Webseite zu sehen ist. Wenn man diesen Beitrag liest, dann könnte man sich fast köstlich amüsieren, wie unbeholfen und kindisch hier versucht wird zu lügen. Leider sind diese Lügen kein Grund zur Heiterkeit.

Auf die Frage, ob Pandemiephasen-Definition von der WHO geändert wurden, gibt der Beitrag diese Antwort:

Der Vorwurf, die Weltgesundheitsorganisation habe die Pandemiephasen geändert, damit sie die Pandemie ausrufen konnte, trifft nicht zu.

So beginnt der erste Satz im ersten Absatz.

Der erste Satz im zweiten Absatz beginnt so:

Die Änderungen an der Phasendefinition waren vor Beginn der Pandemie abgeschlossen.

Also: Erst hat die WHO keine Änderung vorgenommen, dann hat sie Änderungen vor Beginn der Pandemie vorgenommen, aber keine Änderungen vorgenommen, um eine Pandemie ausrufen zu können.

Ich denke, hätte die WHO die Änderungen erst nach der Pandemie vorgenommen, dann wäre es berechtigt gewesen, zu behaupten, dass die Änderungen nicht das Ziel hatten, eine Pandemie auszurufen. Aber dann hätte es keine Pandemie gegeben…. Und damit wohl auch keine Änderungen…

Um dies zu beweisen, verweist der Beitrag vom RKI auf eine Veröffentlichung der WHO vom April 2009. Wenn man diesen Link aufruft, dann endet man bei einem Beitrag auf der WHO-Seite vom Mai 2017. Und überhaupt scheint man bei der WHO sorgfältig vorgegangen zu sein, die alten Definitionen sorgfältig aus der eigenen Webseite zu entfernen. Ich konnte jedenfalls keine Hinweise mehr auf die alten Definition in den WHO-Seiten finden.

Ein „Spiegel“-Beitrag[4] vom März 2010 berichtet, dass auch beim RKI laut nationalem Pandemieplan von 2007 die höchste Stufe „eine langanhaltende, länderübergreifende Großschadenslage“ beinhaltet, und dass sie „derart nachhaltige Schäden verursacht, dass die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen gefährdet oder zerstört wird“. Seit Juni 2009 war dies dann auch plötzlich verschwunden.

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Das „Arzneimittel-Telegramm“[5] vom Juni 2010 greift ebenfalls diesen Punkt auf. Hier können wir lesen:

Im April 2009 hat die WHO die Definition der Pandemie abgeschwächt und die Passage, in der eine (Zitat) ‚beträchtliche Zahl von Toten‘ (Zitat Ende) vorausgesetzt wird, weggelassen.

In einem „Spiegel“-Interview[6] mit dem Epidemiologen Tom Jefferson vom Juli 2009 bestätigt dieser ebenfalls die „günstige“ Neudefinition für Phase 6 seitens der WHO. Er drückt dies so aus, dass die alte Definition beinhaltete, dass ein neues Virus sich rasch verbreitete, gegen das es keine Immunität gibt und welches mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden sei. In den neuen Definitionen wären der letzte Punkt (Mortalität) verschwunden. Auf diese Weise wurde aus der harmlosen Schweinegrippe eine Pandemie höchster Stufe.

Neue Definitionen haben einen Grund

Jefferson fährt in diesem Interview fort, die Gründe für diese Maßnahmen seitens der WHO zu benennen.

Die Gründe haben anscheinend nur wenig mit der Sorge um das Wohlbefinden der Menschheit zu tun.

Vielmehr sagt Jefferson, dass WHO, Gesundheitspolitik, Virologen und Pharmafirmen eine Maschinerie um die damals bevorstehende Pandemie aufgebaut hatten. Es wäre eine Menge an Geld involviert, sowie Einfluss, Karrieren und ganze Institutionen. Alles was notwendig gewesen wäre, um diese Maschine in Gang zu setzen, wäre ein mutiertes Virus (welches dann ja mit dem Schweinegrippe-Virus in Erfüllung ging).

Das zuvor erwähnte „Arzneimittel-Telegramm“ spricht ebenfalls von massiven Interessenskonflikten seitens der WHO.

Zum damaligen Zeitpunkt wusste niemand, wer die 16 Mitglieder des Komitees waren, welches beschlossen hatte, die Pandemie ausrufen zu lassen. Angeblich sollte diese Geheimhaltung die Mitglieder vor Beeinflussung schützen. Wie es aussieht, sollten die Mitglieder vor der Aufdeckung von eigenen Interessenskonflikten geschützt werden, wie sich im Nachhinein herausstellte.

Interessenskonflikte und Grippe Pandemie

Noch deutlicher wird das „BMJ“ (British Medical Journal) in einem Beitrag[7] aus dem Jahr 2010.

Mit der Überschrift „Interessenskonflikte und Grippe Pandemie“ zeigt dieser Beitrag auf, wie eng die Verstrickung von Pharmaindustrie und WHO bereits zum damaligen Zeitpunkt aussah.

Der Beitrag berichtet von einer Reihe von „Experten“, die der WHO in Sachen Pandemie beratend zur Seite standen, von denen aber bekannt ist, dass sie finanzielle Verbindungen zu Pharmafirmen haben, die die entsprechenden Medikamente und Impfungen gegen eine Pandemie produzieren.

So wurde zum Beispiel ein WHO-Leitfaden zum Gebrauch von antiviralen Medikamenten während einer Pandemie von einem Influenza-Experten geschrieben, der Gehälter von der Firma Roche empfing, also der Firma, die mit Tamiflu ein ebensolches Medikament vertreibt.

Ein weiterer Beitrag[8] von „BMJ“ nur wenige Tage später („WHO räumt Unregelmäßigkeiten beim Umgang mit Interessenskonflikten ein“) zeigt, dass zentrale Schlüsselfiguren unter den beratenden Experten der WHO, die für die Pandemie und den Umgang damit zuständig waren, auf der Gehaltsliste von Pharmafirmen stehen. Die entsprechenden Angaben zu diesen Interessenskonflikten wurden von der WHO verschwiegen.

Fazit

Dieses Lügengebäude stinkt für mich derartig, dass mir fast schlecht wird. Veränderungen von Pandemie-Kriterien und die Leugnung von Veränderungen seitens der WHO, die Beratertätigkeit von Mietmäulern der Pharmaindustrie und die Leugnung von Interessenskonflikten seitens der WHO haben nur einen Grund: Das Ausschlachten einer künstlichen Pandemie zum Wohle der Pharmaindustrie. Die Handlanger für diese Dienste dürften ebenfalls entsprechend belohnt worden sein.

Und jetzt fragen Sie mal, was sich derzeit auf der Welt abspielt?

Nun denn… Letztlich kann ich nur dazu raten, so gesund wie möglich zu sein / werden. Wenn Sie solche Informationen interessieren, sollten Sie unbedingt meinen kostenlosen Newsletter mit den 5 Wundermitteln anfordern:

5 Wundermittel von René Gräber

Quellen:

René Gräber

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9 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Nun stellt sich mir die Frage:
    Einmal angenommen, ich bekäme Fieber, Husten, Halsschmerzen, Atemnot – Symptome, die eine Corona-Infektion vermuten ließen.
    Könnte (von dürfen rede gar nicht) ich mit diesem Verdacht einen Heilpraktiker aufsuchen, um beispielsweise eine Vitamin-C-Infusion zu bekommen?
    Diese soll ja bei akuten Infektionen ganz oft das Mittel der Wahl sein.

    Darf ein Heilpraktiker mich in diesem Fall überhaupt noch behandeln bzw. würde er es tun?

    Die Frage stelle ich wirklich rein hypothetisch bzw. prophylaktisch, da ich mich auch in diesem Fall nur sehr ungern den Chemiekeulen der Schulmedizin ausliefern würde.

    Antwort René Gräber:
    Klar, darf man dann Heilpraktiker aufsuchen. Wenn der / die Kollegin den Verdacht hat, dass es Corona sein könnte, darf er nicht behandeln und muss den Verdachtsfall an das Gesundheitsamt melden.

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    Vielen Dank René für Deine immer wieder wichtigen und gut recherchierten Zusammenfassungen!!!

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    Lieber Herr Gräber, vielen herzlichen Dank für ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit. Vor vielen Jahren, als ich selbst noch an vorderer Front einer Selbsthilfegruppe (chemiche Sensibilität) stand, waren die Zustände und versuchten Beeinflussungen seitens „wohlmeinender ‚Experten'“ schont gravierend, sie sind – leider – noch schlechter geworden. Der Patient ist eine Nummer, mit der hoffentlich viel verdient werden soll. Der Mensch zählt schon lange nicht mehr. Wer denkt. dass es dem menchen zum Wohl gereicht, denkt vollkommen falsch.
    Das habe ich jetzt erst wieder vor 4 Tagen oder so bei einer Nachbarin (88) festgestellt,. Sie wurde in die Klinik eingeliefert, da ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall drohte, ok. In der Klinik wurde sie auf neue – andere – Medikamente eingestellt und musste 11 Tage dort bleiben. Jetzt hat sie folgende Probleme: Harninkontinenz, Schlaflosigkeit, Taubheitsgefühle in den Extremitäten, Gangunsicherheit, Gedächtnisschwierigkeiten, Schwindelanfälle ….. und noch einige mehr. Zuvor hatte sie von all diesen Sachen – nichts. Ein Schelm, der Böses dabei denkt …
    Ich für meineTeil habe mich der Naturhelkunde und der Homöopathie verschrieben und bin bisher gut damit klargekommen.
    Eine Impfung mit oder gegen … irgendetwas … lehne ich grundsätzlich ab, denn einmal eine solche erhalten und dann 6 Woche im Delirium – das reicht mir!!!

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    Bedenklich. Hier in der Schweiz wird sehr stark betont, das dieses neue Covid19 keinesfalls eine Grippe wäre. Es ist wohl m.W. auch keine. Jetzt schon wird in den Medien von einer Impfung für alle geredet, die kommen und dann wohl auch noch obligatorisch sein soll… Sollen die doch in China (und auch sonst) diese grauslichen Tiermärkte dichtmachen. Die sind völlig unethisch und entsprechen keiner Gesundheits- oder Tierschutzkonvention, die es auf der Welt gibt. Aber da heisst es dann wieder, nur wenige Exzentriker ässen die sog. „Delikatessen“. Es ist einfach gelogen. Dann wieder wird die PRC als Freund und Helfer dargestellt, weil sie drei Flieger voll Schutzanzüge liefert. Zum Glück bin ich toi-toi-toi bisher gesund, habe mir auch aus Staubsaugerfilter HEPA eine Maske gemacht, als die noch offiziell als total unnütz galten, vermutlich weil keine verfügbar waren. Die wird mit dem Dampfgerät abgedampft, was wohl Viren nicht so mögen. Die Klamotten ebenfalls, wenn ich kurz draussen war und den ÖV benützt habe. Händewaschen gehört sowieso dazu, und Hygieneseife auch, weil die mich an Länder erinnert, wo ich gern unterwegs war.
    Jemand schrieb mir: es sterben viele Menschen an dem Virus, aber es werden auch Tausende gerettet, durch all die Autounfälle, die derzeit nicht stattfinden.
    Das finde ich einen schönen, weisen Gedanken. LG ü65 ; )

  5. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    vielen Dank für Ihren Artikel. Was mich in der aktuellen Krise geschockt hat, ist die Feststellung, als „Andersdenkender“ in diesem System gefangen zu sein. Ich bin froh, nicht der Panikmache verfallen zu sein, muss aber dennoch den gesetzlichen Regelungen folgen (egal, wie widersinnig sie mir erscheinen). Was kommt da noch alles? Wie reagieren, wenn es zu einer Pflicht-Impfung kommt? Was tun, wenn Pandemie-Ausrufungen nun zur Regel werden (mit allen bekannten Einschränkungen)? Diese Ohnmacht macht mir sehr wütend und erfüllt mich mit großer Sorge. Da muss es doch einen Ausweg geben?!

  6. Avatar

    Hallo Freunde schönen Osterfeiertag Ja jedes Jahr … das ist eigenartig. …
    Doch wohin geht diese Reise?
    Auf YT gibts ein etwas älteres Video ergänzend zu den Ausführungen von René.
    Titel: die 5 Biologischen Naturgesetze. ZB ab der Minute1:59:00……
    liebe Grüße an alle Aufgewachten und die es eben tun.

  7. Avatar

    Lieber René Gräber,
    Ich finde viele Deiner Ratschläge sehr gut, und auch deine Kritik an der Pharmaindustrie ist sehr berechtigt.

    Durch das herrschende Geschäftsmodell liegt es im Interesse der Pharmaindustrie uns so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Aber nicht, dass wir gesund sind! Ganz konkret, woran die Pharmaindustrie am besten verdient ist, wenn wir so lange wie möglich an kronischen Krankheiten und behandlungsbedürftigen Komplikationen leiden!
    So weit bin ich absolut einig.

    Ich habe mich mein ganzes Leben lang mit Naturheilmitteln selbst behandelt, letztlich auch gegen Covid-19.
    Als Covid-19 Überlebender kann ich jedoch einige Deiner kritischen Bemerkungen nicht unterstützen.

    Dieser Virus ist absolut ernst zu nehmen. Ich habe seit über 20 Jahren keine Grippe gehabt, nicht mal eine Erkältung, mithilfe von vorbeugenden Naturheilmitteln und einer gesunden Lebensweise. Covid-19 war die schlimmste Erkrankung an die ich mich erinnern kann, und ich habe alle Kinderkrankheiten, inklusive Scharlach durchgemacht!

    Meine Covid-19 Symptome waren nicht spektakulär. Den Husten habe ich mit Wasserdampf und Eucalyptusöl Inhalierungen unter Kontrolle gehalten. Ein wenig Fieber, Kopfweh und Verlust des Geschmacksinns, samt generelle Apathie, das war’s schon.
    Nach einer Woche fühlte ich mich symptomfrei.

    Aber jetzt, über zwei Wochen nach Ende der Symptome bin ich immer noch sehr geschwächt. Meine Lungen funktionieren immer noch nicht gut, sind voller Schleim und schmerzen. Körperliche Aktivitäten sind sehr erschöpfend und geben mehr Schmerzen in den Lungen. Ich inhaliere weiterhin weil es sich gut anfühlt. Aber es ist ein sehr zäher Prozess und ich kann bisher nicht sehen dass die Lungen merkbar besser werden. Lungenschäden scheinen eine sehr verbreitete Nachwirkung zu sein.

    Dieser Virus ist ganz sicher ernsthafter als eine normale Influenza, mit unabsehbaren Langzeitwirkungen.
    Die extrem lange Inkubationszeit und die meistens milden Symptome machen ihn so erfolgreich infektiös. Da es noch keine merkbare Immunität in der Bevölkerung gibt kann sich der Virus so rasend schnell verbreiten – jeder der ihn bekommt kann und wird den Virus an jede Kontaktperson weitergeben. So ist das nicht mit Influenza, wo die meisten Menschen immun sind, und die Inkubationszeit maximal 2 Tage beträgt. Nur ein Bruchteil der Kontaktpersonen kann Influenzaviren überhaupt weiterverbreiten, und nur ein Bruchteil dieser sekundären Kontaktpersonen übernimmt den Virus.

    Stelle euch vor eine infizierte Person hat Kontakt mit 10 anderen Menschen. Bei Influenza wird nur einer davon krank und kann den Virus weitergeben, und nach zwei Tagen wird die Krankheit bemerkt.
    Bei Korona werden alle 10 Kontaktpersonen krank, 8-9 davon allerdings ohne merkbare Symptome! Und bis man überhaupt bemerkt dass man krank ist, können bis zu 2 Wochen vergehen.

    Wie viele Menschen können die 10 Kontaktpersonen in dieser Periode wohl infizieren?
    Möglicherweise über 10.000! Wenn das keine Pandemie ist, weiss ich nicht wo man den Ausdruck sonst anwenden könnte.

    Wenn eine Impfung auch nur 10% der Bevölkerung immun macht, ist viel gewonnen bei einer Pandemie wie dieser. Auch wenn Impfungen nicht unproblematisch sind und gewisse Risici tragen, retten sie statistisch gesehen zahllose Leben!
    Ich habe mich noch nie gegen Influenza impfen lassen. Ich sehe mich selbst nicht in der Risikogruppe. Deshalb würde ich doch nie das Prinzip der Impfungen anfechten.

    Behörden müssen und dürfen sich nicht von der Rücksicht auf Einzelfälle leiten lassen! Wenn eine Impfung statistisch gesehen Leben rettet, ist sie sinnvoll.
    Ich würde nie eine allgemeine Impfpflicht für Influenza akzeptieren. Mit diesem Corona Virus ist das allerdings etwas anderes. Der ist so gefährlich, nicht für die individuelle Gesundheit, aber für das Funktionieren der Gesellschaft, dass eine Impfplicht angemessen ist.
    Selbst wenn das nur ein paar Prozent der Bevölkerung schützen würde, der Effekt wäre enorm.

  8. Avatar

    Wir sollten zuerst einmal vieles aus der Natur nachmachen, wenn es noch nicht reicht, dann ein weiterer meiner u.g. Punkte, die Dosen müssen noch individuell angepasst werden, wahrscheinlich braucht man auch nicht alles, was ich hier aufzählte.
    Fast alle Tiere bilden ihr Vitamin C selber, viele über 1 g / kg, der Mensch kann das nicht, das wäre mein 1. Ansatz, den auch eine chin. Uni macht.

    Was andere feststellten, wie auch ich an mir erprobte :
    1. Das völlig harmloseste Mittel gegen Viren wären ab ca. 24 g Vitamin C tgl. i.V.
    2. Mit sehr hohen Dosen D3 den 25 OH-Vit.D-Wert auf mindestens 100,… 120 einstellen, (keine Angst erst ab 150 wird D3 langsam toxisch). Mit 200 mcg K2 muss man dann aber das Ca aus dem Blut in die Knochen bringen, damit es sich nicht ablagert und das zu Infarkten führen könnte, etwas Magnesium dann dazu wäre auch sinnvoll.

    3. So wie ein grosser Selenspezialist, der Onkologe Prof. G. bei den 1. Anzeichen einer echten Virusgrippe die Viren bei sich und seiner Familie bekämpft, könnte es auch mit den Conoraviren gelingen, die ca. 1. vier Tage um 3 mg Selen, danach 0,5 mg bis alles wieder OK ist, danach tgl 0,2 mg Selen zur Prävention für vieles – das mache ich auch so mit Erfolg.

    4. Könnten etwas Naturheilmittel mit der o.g. Kombination den i-Punkt bringen, u.a. 10 g Knoblauch, Ingwer, Zwiebel, Kurkuma,…zumindest das Immunsystem so stärken, das viele überleben.

    5. Mit relativ harmlosen Kolloidalem Silber um 30 ppm könnte man es auch versuchen. Ich war vermutlich der 1. der sich auf eigenes Risiko 100 ml i.V. geben lies und so das Spätstadium der Lymeborreliose bekämpfte (p100,…Banden), da wirkt kein AB mehr. Borrelien sind zwar Bakterien, ob das auch stimmt gegen Viren müsste getestet werden, einige behaupten es .

    Bisher sind unter 2000 gestorben, (jeder Tote ist natürlich einer zu viel) aber um 50 000 wurden als genesen entlassen, womit denn, die gebildeten Antikörper brachten die Wirksamkeit, das muss man mit o.g. zuerst fördern.

    Das sind wirksamere Ansätze, als ein erhoffter Impfstoff, den es in ca. einem Jahr gibt, ausserdem muss die Impfung Wochen vorher erfolgen, bevor die Viren im Körper sind.
    Ebenso wirkt ein Ebola, Malaria…. teurer Impfstoff mit grossen NW kaum optimal gegen völlig neue, mutierte Viren, das ist mehr Lotto !

    An den NW der Schulmedizin sterben jährlich 30, einige schreiben gar ca. 60 000 / Jahr, an den NW meiner Orthomolekularen Medizin (OM) in wirksamen Dosen der 47 Stoffe (einige) aus denen wir nur bestehen, ist mir nicht einer bekannt.
    In den USA gibt es sehr grosse Shops mit OM -Mitteln, wenn die gefährlich wären gäbe es Mill Klagen und nicht einen Shop mehr

    Meine Vorschläge wirken bei viele anderen und mir gegen Viren bereits, sind zumindest Optimierungsversuche Wert, um sehr viele zu retten oder sind die etwa viel zu billig für die, die Unsummen an Krankheiten „verdienen“ ?

    —————————————-l

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/coronavirus-luegen-und-verschwoerungstheorien-behindern-die-bekaempfung-a-11f0ea17-fcc3-4e32-b533-ee1662fe1b70?sara_ecid=nl_upd_1jtzCCtmxpVo9GAZr2b4X8GquyeAc9&nlid=us100fk7#kommentare

    Schoppe-A_ezmTEWg
    vor 51 Minuten
    Gehört Beten auch zu Hokuspokus? asking for a friend…

    Nicht der Glaube, Wissen zählt, Was Sie Alternative Medizin nennen ist der Glaube nicht, eher Placebo.
    Zum Wissen gehört auch die Orthomolekulare Medizin (OM), die setzt mit vielfachen Tagesdosen der 47 Stoffe, aus denen wir nur bestehen, an der Ursache von Krankheiten an.
    Ortho heisst richtig, also die richtigen Moleküle in wirksamen Dosen.
    So bekämpfen ab ca. 24 g Vitamin C i.V. Viren u.a.
    Auch D3 wirkt gegen Viren, wenn der 25 OH-Vit.D Wert ein paar Wochen auf ca. 100- 140 ng/ml eingestellt wird.
    Ebenso gibt ein Onkologe, Prof. G. bei den 1. Anzeichen einer Virusgrippe ca. 4 Tage 3 mg Selen, dann 0,5 mg bis die Grippe weg ist, sonst zur Präventiion gegen Vieles 0,2 mg Se, das mache ich auch und es wirkte auch bei bei mir.
    Dann noch ein paar Naturheilmittel, um 10 g Knoblauch, Ingwer,… zur Stärkung des IS
    Einige bekämpfen mit kolloidalem Silber viele Bakterien, ob auch Viren ist zumindest einen Versuch Wert.
    Um 2000 starben in D, über 50 000 als geheilt entlassen, womit denn ?

  9. Avatar

    Corona-kritischer Arzt durch Spezialkommando verhaftet

    In Wettingen nahm die Aargauer Polizei den 58-jährigen Arzt Thomas Binder mit einem Großaufgebot, inklusive Spezialkommando, Maschinengewehren sowie Straßen- und Bahnhofssperren (!), kurzerhand fest. Der Vorwurf: Er soll „Drohungen gegen die Behörden“ via Twitter ausgerufen haben. Dies und eine „mutmaßlich labile Psyche“ genügten, um den Familienvater zu verhaften und in eine Psychiatrie einzuweisen!

    Auf Facebook und Twitter ließ Binder kurz vor seiner Verhaftung noch einen Hilferuf los: „Vor meiner Praxis steht ein Einsatzkommando der Kapo Aargau, ich werde abgeholt, Hilfe!“

    — Thomas Binder, MD (@Thomas_Binder) April 11, 2020

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