Verschreiben, abhängig machen, in den Tod führen und dann Organe entnehmen – Das perfide Spiel einer Medizinindustrie

Arzt der etwas zu verschweigen hat

Die Überschrift ist provokativ – das ist klar. Wenn man sich aber einige Fakten anschaut, dann kann man nur hoffen, dass dies keine gewollte Kausalität ist.

Worum geht es? Es geht zunächst um süchtig machende, verschreibungspflichtige Medikamente. Ich hatte bereits über Opioide als legale Einstiegsdrogen berichtet, deren Legalität dadurch gewährleistet ist, dass man sie als „Schmerzmittel“ wie die Kamellen im Kölner Karneval verschreibt: Opioide – Der Nummer 1 Killer für alle unter 50.

Diese Praxis garantiert, dass die Patienten Gefahr laufen, entweder drogenabhängig zu werden oder gleich per Überdosierung den Tod zu finden. Wenn man sieht, dass in den USA fast bedenkenlos Opioide auch für Kinder ab elf Jahren verschrieben werden, darf man sich über nichts mehr wundern.

Aber dieses Geschäft mit den Schmerzen und den „Opium-Schmerztabletten“ hat für die Schulmedizin in den USA einen weiteren positiven Folgeeffekt. Denn mit der Zahl der Schmerztabletten-Opfer auf Opioid-Basis, steigt auch die Zahl der gespendeten Organe.

Ja, wenn das nicht mal ein nachhaltiges Geschäftsmodell ist.

Aber wir können noch etwas mehr von der Schulmedizin lernen, und zwar diesmal wirklich evidenzbasiert!

Kein schöner‘ Sumpf in dieser Zeit

Die USA entwickeln sich zu einem Land unter Drogen. Diese Entwicklung fußt auf der bereits beschriebenen Tatsache, dass die Schulmedizin Opioide gegen Schmerzen zum Einsatz bringt, nicht selten inzwischen auch bei Kindern, was für diese Entwicklung verantwortlich zu machen ist. Selbst die großen Drogenbarone wie al Capone und Pablo Escobar waren mit all ihren Bemühungen nicht in der Lage, eine solche Entwicklung in Gang zu setzen. Der Grund dafür liegt darin, dass man im Allgemeinen der Schulmedizin vertraut, was man von den (illegalen) Drogenbaronen nicht behauptet werden kann.

Laut Aussage der „Süddeutsche Zeitung“[1] scheint man das Drogenproblem, das von den Aktivitäten der Schulmedizin ausgeht, so pragmatisch zu sehen, dass man aus der Not eine Tugend macht. Die Not sieht so aus, dass im Jahr 2018 in den USA rund 70.000 Menschen an einer Überdosis Drogen gestorben sind. Alleine 50.000 dieser Toten starben nicht aufgrund von illegalen Schwarzmarkt-Drogen, sondern aufgrund von verschreibungspflichtigen Opiaten. Die Zeitung schreibt weiter, dass diese Opiate „lange als effektiv wie harmlos galten, bis sich gezeigt hat, wie schnell sie abhängig machen und zum Tode führen können“.

Hier haben wir wieder eine typische Situation der Schulmedizin, die das eigene Treiben per Definition als harmlos und effektiv betrachtet, ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, dies evidenzbasiert kritisch zu hinterfragen? Nur so können Opioide zu harmlosen Kamellen werden, die man bedenkenlos verteilen darf.

Aber, man kann ja auch eine unschöne Situation zum Guten wenden. Denn es herrscht ein Mangel an Spenderorganen. Da taucht dann der Gedanke auf, die Opfer des eigenen Versagens zu Organspendern um zu funktionieren. Denn wer den Drogentod gefunden hat, der braucht keine Leber, keine Lunge, kein Herz etc. mehr. Inzwischen gibt es sogar Teile der Schulmedizin, die aus dieser Entwicklung eine wissenschaftliche Arbeit schnitzen. In dieser im Jahr 2019 erschienenen Arbeit[2] finden die Autoren heraus, dass „die Rate der ODDs (overdose-death donors – Organspender, die aufgrund einer Überdosierung starben) mit der Verschlimmerung der Opioid-Epidemie korreliert. Obwohl ODDs häufiger an Hepatitis C leiden, sind die Voraussetzungen für eine Herztransplan tation hervorragend, und die Transplantationsergebnisse sind vergleichbar mit denen von Spendern mit Todesursachen, die nicht auf Drogen-Überdosierung beruhen. Dieser Befund zeigt an, dass ein vermehrtes zurückgreifen auf diesen Pool an Spendern gerechtfertigt ist“.

Diese herzerfrischende Freude über diese vielen Drogentoten von den Kollegen aus anderen Disziplinen der Schulmedizin wurde von Herzchirurgen aus New York als wissenschaftliches Pamphlet verfasst, was anzeigt, dass man hier sogar die schulmedizinischen Drogentoten als „wissenschaftliche Arbeit“ zusatzverwerten kann. Vielleicht können wir uns auf noch mehr Drogentote freuen, die dann noch mehr „wissenschaftliche Arbeiten“ hervorbringen. Und natürlich noch mehr Spenderorgane, da die ja trotz Hepatitis C so herrlich gut verwertbar sind.

Wie sehr sich hier eine positive Entwicklung gezeigt hat werden durch ein paar Vergleichszahlen verdeutlicht: Im Jahr 2000 lag der Anteil der Drogentote unter den Herzspendern bei nur 1,2 Prozent. Heute liegt dieser Anteil bei 16,9 Prozent!

Worüber dann niemand so gerne sprechen möchte, das ist die Tatsache, dass trotz aller Durchbrüche und Evidenzbasiertheit der Schulmedizin die Lebenserwartung der Menschen nicht nur nicht mehr zunimmt, sondern inzwischen abnimmt beziehungsweise in einigen Ländern dieser Knick bereits seit einigen Jahren beobachtet werden kann, vor allem in der USA. Auch hierzu hatte ich einen Beitrag verfasst, der sich unter anderem mit möglichen Ursachen für diese Entwicklung beschäftigt: Von wegen „Wir werden alle älter“ – Die Lebenserwartung sinkt!

Kann nicht sein? Warum nicht, wenn die Schulmedizin todbringende Medikamente in dem Irrglauben, hier mit harmlosen Substanzen zu jonglieren, unter die gutgläubige Masse ihrer Kunden verteilt. Opioide sind nur eine Variante dieses Spielchens. Daneben gibt es noch andere, ebenso „kompetente“ Substanzen, die oft und gerne von der evidenzblasierten Schulmedizin versprüht werden: Die besten Medikamente zum Krankwerden.

Tödliche Medikamente – Auch diese leisten ihren höchst signifikanten Beitrag, neben den Opioiden, zur Verkürzung der Lebenserwartung.

Kein Wunder also, wenn die Schulmedizin dritthäufigste Todesursache ist.

Der Pragmatismus der Schulmedizin

Pragmatismus ist, wenn man Mist produziert und diesen Mist dann als Durchbruch und Errungenschaft, oder zumindest als praktisch gut verwertbar, deklariert. Einer der Autoren der zitierten Arbeit der Transplantationschirurgen zeigt einmal wie dies geht. Sein Kommentar zu der Tatsache, dass die Schulmedizin Drogentote wie aus dem Füllhorn produziert, sieht dann so aus: „Die Opioid-Krise hat die Herzspenden von Menschen, die an einer Überdosis gestorben sind, jedoch ansteigen lassen. Diese Tragödie ist furchtbar, lässt sich aber ein wenig dadurch mildern, dass mehr Organe von Drogenopfern zur Verfügung stehen“.

Da könnte man gleich dafür plädieren diese Substanzen ins Trinkwasser zu geben, auf dass sich der Pool von Organspendern um ein Vielfaches vervielfache!

Wenn die Organe von Drogentoten haben einen entscheidenden Vorteil, trotz Hepatitis C-Gefahr: Die Opfer sind zumeist jünger als 40 Jahre, was sich häufig in ein gut erhaltenes Organ übersetzt. „Alterskrankheiten“ sind deutlich seltener bei diesem Klientel, also weniger Hypertonie, weniger Diabetes, weniger Krebserkrankungen etc. Das alleine macht diese Organe im Durchschnitt schon wertvoller als die Organe anderer Spender. Und wie bereits erwähnt leisten diese „Drogen-Organe“ ähnlich gute Dienste wie die Organe von üblichen Spendern.

Schulmedizynische Logik par excellence

So kommt zum Schluss ein weiterer US-amerikanischer Experte für Transplantation von der Johns Hopkins Universität zu Wort, der sich mächtig freut über diese vielen Drogentoten: „Viele Drogenabhängige werden mit Krankheiten in Verbindung gebracht, die sie in der Vergangenheit zu einer Hochrisikogruppe machten. Angesichts der Opioid-Epidemie können wir den Spenderpool aber womöglich erweitern und so mehr Leben retten“.

Dies ist schulmedizynische Logik par excellence: Die Schulmedizin killt Tausende von Patienten, damit einige wenige Transplantationspatienten an ein heiß ersehntes und sauteures Spenderorgan kommen.

Und von Anfang bis Ende, Alpha bis Omega, klingeln die Kassen, sowohl bei der Verschreibung von todbringenden Opioid-Schmerzmitteln, über pseudowissenschaftliche Ergüsse über Opioid-Tote und günstige Bedingungen für Spenderorgane, bis hin zur teuren Transplantation derselben. Unter diesem Aspekt würde ich vermuten wollen, dass ja dann alles in Ordnung ist.

Noch mehr Verschreibungen von Opioiden bringt noch mehr Geld in die Kasse von Ärzten und Pharmaindustrie. Und noch mehr Spenderorgane bringt noch mehr Geld in die Kassen der Transplantationsindustrie.

Fazit

Offensichtlicher geht‘s wohl nicht mehr. Leben und Gesundheit der Patienten als Ware, die verschachert wird? Man scheut sich wohl heute schon nicht mehr, Patienten per Verschreibung ins Jenseits zu schicken, nur damit man an noch attraktivere Ware, die Spenderorgane, kommt.

Ja, das ist eine sehr überzogene Interpretation. Aber diese „wissenschaftliche Arbeit“ und die Kommentare dieser Transplantationsexperten lassen für mich kaum eine andere Interpretation zu.

Denn: In keinem dieser Kommentare ist zu erkennen, dass hier eine mögliche Bereitschaft besteht, Lösungen nach einer Abschaffung dieser Flut von Opioid-Toten erarbeiten zu wollen.

Fazit vom Fazit: Schulmedizin, mir graut vor dir…

[1]     Mehr Drogentote, mehr Organspender – Gesundheit – Süddeutsche.de

[2]     Impact of the Opioid Epidemic on Heart Transplantation: Donor Characteristics and Organ Discard – The Annals of Thoracic Surgery

Beitragsbild: fotolia.com

René Gräber

René Gräber

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26 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    arno energieheiler

    21. Juni 2019 um 20:49

    Jeder bekommt das was er Verdient und seine <gedanken ihn leiten , das klingt oft brutal ist aber so , ich habe das nicht erfunden , aber aus eigner erfahrung weiß ich das es so ist , ich habe mir vorgenommen nicht mehr zum Arzt zu gehen und ich denke das es klappt , denn seit 20 Jahre kenne ich keine schmerzen mahr und nehme auch keine Tabletten , denn ich weiß das es nicht hilft, ich lebe nach den Motto bist du Gottessohn so helf dir selber , da mein Hobby Homoöphatie ist weiß ich sehr viel darüber ,und da ich mit Rute und Pendel umgehen kann , kann ich mir selber helfen .

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    Monika Sagin

    22. Juni 2019 um 08:28

    Hallo Rene, ich folge deinen Beiträgen schon lange und bin sehr beeindruckt. Da ich 3 Jahrzehnte in USA gelebt habe, kann ich dir nur zustimmen. Eines hat sich allerdings vor einigen Jahren bereits geändert. Man hat erkannt, dass zu viel Schmerzmittel zu leichtfertig verordnet wurde, und deshalb strenge Auflagen für Ärzte geschaffen, die Verschreibung dieser Medikamente stark zu verringern. Das hatte leider zur Folge, dass jetzt auch schwer Erkrankte , die sie wirklich dringend brauchen, kaum noch an Opiate kommen. Das fördert den Schwarzmarkt Handel. Ein Kreislauf ohne Ende also. Danke, für alles, was du bisher veröffentlicht hast.

    Ich würde deine Beiträge wirklich gerne in USA verbreiten. Hast du mal an eine Übersetzung gedacht? Ich kann dir meine Hilfe anbieten.

    Antwort René Gräber:
    Oh… das ist ja lieb! Ich wurde da schon mehrfach gefragt — aber selbst wenn es übersetzt würde: Es müsste Online gebracht werden, gepflegt, usw. Das kann ich gar nicht mehr leisten… Ich komme hier ja kaum nach…

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    “ Jede Form von wahrer Heilkraft entstammt letztlich dem Licht der Sonne.
    Biologen haben schon vor längerer Zeit eine revolutionäre Entdeckung gemacht. Jede Krankheit sei letztendlich auf einen Lichtmangel in den Zellen zurückzuführen. Ob schwere Gemütszustände, wie beispielsweise Depressionen oder körperliches Leid – es fehlte immer an Licht. Im Sonnenlicht ist der universelle Ordungsimpuls vorhanden, der die Kraft hat, kranke, verstörte Zellen wieder zu ordnen oder gar neu herzustellen.“

    https://www.solariumfrauenfeld.ch/_blog/2019/06/22/626-Sind-Ärzte-die-grössten-Verbrecher/

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    Erwin Shifferdeckr

    22. Juni 2019 um 11:56

    Hallo lieber Rene Gräber, wir waren am 08. Febr.2015 Karnevalsflüchtlinge aus Köln in Aurich an der Nordsee in Urlaub. Fuhr leicht erkältet dorthin. Nach drei Tge bekam ich da oben eine sehr starke Erkältung. Die Ferienwohnungsvermieterin rief ihren 74. Jährigen Landarzt an. Der verschrieb mir Antibiotika ohne zu fragen ob ich das schon mal genommen hätte.Bei mir war als früherer Hochleistungssportler noch nie eine Pille im Magen, setzte mich in das Vertrauen dieses Internisten. Nach der dritten Einnahme liege ich eine Woche da oben im Krankenhaus, im Krankenwagen zeigte ich der Sanitäterin das Medikament, sie sagte Herr Schifferdecker der wollte Sie umbringen mit 400 mg Antibiotika, hätte da Antibiotika auf der Verpackung gestanden wäre sofort entsorgt worden. So ein Arzt hat große Verträge mit Pharmaindustrien und bekommt Kopfgeld, leider hat man in Deutschland keine Chance so einen Arzt zu verklagen. Das sind keine Ärzte mehr, nur noch Rezeptverschreiber, kennen nur noch Computer – Bildschirm – Maus – Tastatur – Drucker damit unterhalten Sie sich nicht mit dem Patienten. Am Freitag,d.21.06.2019 packte ein Arzt in der Bildzeitung über das Gesundheitssystem in Deutschland aus, es geht nur noch um Bürokratie – Geldabzocken – und Ptienten schnell wieder los werden, das Gesundheitssystem in Deutschland ist kaputt schlechter kann es nicht mehr werden, es ist auf der Spitze des Eisbergs angekommen! Wenn man heute über 60.Jahre ist wird man behandelt wie der letzte Dreck, die Diagnose, bedenken Sie Ihr Alter, das sind die neuen Schulmediziner. In Chemischen Medikamenten verschreiben Weltmeister, meinem früheren Arbeitskollegen am Tage 25. Medikamente verschreiben zum einnehmen, würde er Heilpraktiker Rene Gräber konsultieren könnte er über die hälfte garantiert wegschmeisen. Als Magenschutz wurde Ihm Pantoprazol verordnet, die sollte er jetzt abstellen, also alle Tabletten ohne Magenschutz das ist der Wahnsinn. Ich gab Ihm den Tip vorher ein bißchen Leinöl zu sich nehmen oder bißchen Banane. Ich gehe nur noch zur Ärztin zur Blutabnahme und Feierabend! Kaum aus dem Urlaub 2015 in Köln angekommen bekam ich von der Antibiotika Behandlung im Urlaub große Magenschmerzen, wie ins K.H.nach Magenspiegelung die Diagnose von der Behandlung Magenschleimhautentzündung mit Helicobacter, zum 48.Jährigem Internisten ich müßte die Italienische Triple Therapie machen, Morgens u. Abends eine Antibiotika/Penecillin/Magenblocker, ich sagte das ich Karneval an der Nordsee war und von drei Anti im K.H. gelegen hätte, er meinte die müßte ich nehmen sonst ging der Helicobacter nicht weg und setzte mich in das nächste Vertrauen. Zwei Tage vor seinem Urlaub teilte er meiner Frau mit, er würde mich ins Krankenhaus in die Psychatrie überweisen, meinte Frau teilte mir das 10.Wochen später erst mit das war sein Glück. Ging zu seiner Vertreterin, die verstand ihren Kollegen nicht das er mir die Therapie verschrieben hat obwohl ich allergisch dagegen war.Sie machte ein Blutbild ob der Helicobacter raus war, der war raus. Dann überprüfte Sie den Stuhl, dann hatte ich durch die Therapie den Darmpils Candida im Darm und durfte nichts Süses mehr zu mir nehmen da ich abnahm und der Pis würde sich vernehm. die ärztin behandelte den mit pflanzlichem mittel erfolgreich. Ich nehme die Blutdrucktablette Ramipril 5 mg, hatte habe Rückenschmerzen und ging vor der Behandlung von Magenschleimhautentzündung zu diesem Internisten in Köln Dr. Langohr mit Rückenschmerzen, er verschrieb mir Ibuprofen 800, sagte zu Ihm, die dürfte ich zu der Blutdrucktablette nicht einhmen auch nicht später sagt die Apothekerin. Dann solte ich die Blutdrucktablette mal 7. – 8. Tage nicht einnehmen und IBU nehmen, wo hat der sein Studium gemacht, der bringt Menschen um! Bei uns in der Nachbarschaft hat er einen 45.Jährigen mit dr Italienischen Triple Therapie gegen Magenschleimhautentzündung umgebracht, das solche ärzte noch praktzieren, im verschreiben Weltmeister, ob sich Medikamente untereinander vertragen wird nicht überprüft. Mit Chemischen Sachen den Menschen große Schäden zufügen im Sinne der Pharmaindustrien. Ich habe mich von dem Scheisdreck seit 12. Febr. 2015 bis heute nicht mehr erholt, und meide diese Ärzte, habe mir viel selber im Internet durch Pflanzliche Mittel selber geholfen!Her Gärber Sie müßten in Köln sein wäre ich lange wieder auf den Beinen. Viele Grüße u. machen Sie weiter so, Erwin Schifferdecker

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    Johannes Climacus

    25. Juni 2019 um 11:27

    Lieber Herr Gräber
    Immer wieder stolpere ich auf Ihre Seiten, wenn mich gewisse Fragen umtreiben (Kompliment an ihr SEO an dieser Stelle), und ich finde Ihre Beiträge immer wieder sehr spannend und erfreulich undogmatisch und stimme mit Ihnen in weiten Teilen überein, hier jedoch kann ich nicht widerstehen, einen Einwand anzubringen. Denn Opiate und Opioide sind nun wirklich altbewährte, äusserst nebenwirkungsarme – wenn man die Sucht ausklammert, zu welcher jedoch der effektive Schmerz das beste Antidot ist, wie man weiss, weshalb man über die allzu fahrlässige Verschreibung durchaus diskutieren könnte – Schmerzmittel, dies ganz im Gegensatz zu nichtsteroidalen Schmerzmitteln, wie sie zuhauf (rezeptfrei) über die Theke gehen, um Lebern und Nieren zu ruinieren. Zudem sind sie äusserst günstig in der Herstellung, weshalb der eigentliche Skandal hier doch ist, dass in aller Regel wirkungsarme, nebenwirkungsreiche Substanzen wie Paracetamol, das man gut auch als reines Gift bezeichnen könnte, verabreicht werden statt der weitgehend problemlosen Opiate (man muss ja auch nicht gleich gegen jeden Kopfschmerz 40 mg Morphium verabreichen, aber schon ein paar Milligram Codein hätten sicherlich den gleichen Effekt wie 500 mg Paracetamol oder Ibuprofen, ohne die Organe anzugreifen). Dass die Nebenwirkung von Opiaten ausschliesslich erfreulicher Natur sein können, mag gewisse suchtgefährdete Menschen vielleicht in eine Abhängigkeit führen, aber letztlich sollte das in einer freien Gesellschaft auszuhalten sein, und schüfe man die Rezeptftlicht ab, gäbe es auch für diese wenigen keine schwerwiegenderen Folgen durch Beschaffungskriminalität, Überdosen durch chinesisches Fentanyl oder Krankheiten durch verunreinigte Ware. Ein grosse Lob auf die Opiate wäre eigentlich angebracht und ein Plädieren auf Rezeptfreigabe. So stünden einer durch und durch kranken Gesellschaft eine Handvoll Süchtiger gegenüber, welche nicht weiter auffielen und vielleicht sogar noch das eine oder andere Bild malten oder Buch schrieben, weil sie sich nicht den ganzen Tag auf der Suche nach Stoff wären, den sie sich anschliessend mit verunreinigten Spritzen verabreichten.
    Aber wie gesagt, ich schätze Ihre Seiten sehr und immer wieder und von daher nichts für ungut.

  6. Avatar

    Hallo René und wie immer Danke für deine großartigen Recherchen. Bei der Organ- Sache bitte auch hier bei Axel Burkart tv schauen YT.
    https://youtu.be/zxA0ZugmIZU

    Joseph

  7. Avatar
    Galina Konkina

    27. Juni 2019 um 11:59

    Hallo Rene, ich lese ständig dein Blog, und ich muss sagen alles was du hier für uns schreibst sehr nützlich und wichtig. Genauso „spielen“ die „Ärzte“ mit Neuroleptikum und zwar machen keine Rücksicht auf Diagnose, Alter usw. Sehr schrecklich!!!

    Liebe Grüße

    Galina

  8. Avatar

    Hallo René, Viele gute Tipps von dir sind schon bei mir angekommen. Und Rebellen sind wichtig! Aber was macht man mit der Diagnose „Gallengangkarzinom“?
    Zehnstündige O.P.
    Jetzt bin ich auf Gedeih und Verderb auf die Schulmediziner angewiesen, denn ich möchte noch ein bisschen leben. Und das Geld für einen Heilpraktiker und dessen Medikamente habe ich leider nicht. Also den Tod einplanen????

    Antwort René Gräber:
    Oh nein! Es gibt immer eine Hoffnung! Und die Operation ist ja nicht per se schlecht. Natürlich kommt es auf die Art des Tumors an.
    Ich schlage vor, du stellst mal die Frage bei mir im Yamedo Forum:
    https://www.yamedo.de/forum/
    Dort sind recht viele Kollegen, die gerne mit Rat zur Seite stehen…

  9. Avatar
    Werner borgstedt

    27. Juni 2019 um 13:55

    @ arno energieheiler: Kann mich nur Ihrem Kommentar anschließen !Will – nach fast 45-jähriger Beschäftigung nicht nur mit meiner eigenen Gesundheit sondern auch der meines Umfeldes – im nächsten Monat 86 -Jahre alt werden und brauche so gut wie keine chemischen Medikamente! Man kann nur hoffen, dass der gute Rene seine Arbeit so weiter machen kann wie bisher, denn dieses ist nicht so selbstverständlich und jede Unterstützung wert!

    Antwort René Gräber:
    Ich mache sicher weiter! Das „Elend“ der Patienten ist unglaublich. Und wenn ich immer wieder lese und höre, wie Patienten sich selbst geholfen haben, dass erfüllt mich das mit sehr großer Dankbarkeit! An dieser Stelle (wieder) ein ganz großes DANKE für die Unterstützung und das Vertrauen!

  10. Avatar

    Der Bericht gleicht einem Film der in den 80ern gelaufen ist. Er heißt FLEISCH. Diese Praktiken sind für den Laien sehr schwer nachzuvollziehen aber wer etwas mehr über den Tellerrand blickt sieht wie vernetz die Pharmaindustrie mit den Ärzten ist und welche Macht sie ausüben. Wenn dann noch ein Gesundheitsminister in Deutschland sagt jeder muss Organspender werden, wow dann ist der Film Realität geworden. Es wäre gut wenn es mehr kritischere Menschen gibt die das System hinterfragen und sich nicht immer alles blindlings aufschreiben lassen und auch einfach die Pillen schlucken.

  11. Avatar

    Ich bin selber Schmerzpatient und das seit fast 30 Jahren. Ich hatte schon so ziemlich alles durch an Medikamenten und ich kann nur jeden raten, sich niemals diese Psychoschiene einreden zu lassen sondern auf seine Grunderkrankungen zu bestehen, welche die Schmerzen verursachen! Denn nichts ist schlimmer, als seinen Körper und seinen Geist durch Psychopharmaka Medikamenten zu zerstören! Diese Dinger können die Ärzte einen ohne ende verschreiben, alles kein Problem, selbst wenn das Herz rast, der Blutdruck hin und her springt, Nieren, Leber, Magen und sonstige Erkrankungen in einen wüten, wegen dieser Psychopharmaka Medikamenten! Wer diese Psychopharmaka Medikamenten mehrere Jahre einnimmt und immer auf die Ärzte, Pfleger, Schwestern und sonstige „Experten“ hört, ist bald erledigt und im Bett gefesselt! Darüber hinaus wird man Einträge in seiner Krankenakte erhalten und niemals mehr loswerden, welche überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen. Man gilt dann als Psychisch Instabil, wenn es wegen dieser Psychopharmaka Medikamenten nicht mehr gut geht und die Schnauze voll hat!

    Aber was bleibt denn als Alternative übrig?! Ohne die üblichen Chemie Medikamenten leben und nur auf Natur und an sich selbst glauben? Das funktioniert! Aber es dauert alles nur sehr lange, denn man muss seinen Körper, Geist und Seele wieder irgendwie im Einklang bringen, denn das was man über Jahrzehnte zerstört und durcheinander gebracht hat, wird auch wieder Wochen, Monate oder Jahre an Heilung brauchen! Aber trotzdem sollte man nicht auf bestimmte Opiate verzichten, wenn die Grundschmerzen so schlimm sind, das man kein einigermaßen glückliches Leben mehr führen kann. Die Dosis und der Mentale Zustand macht den Unterschied und das ist bei jedem Menschen etwas anders! Und man sollte auch nur 1 Opiat zu sich nehmen und nicht noch die ganzen anderen Medikamenten, wie Beta-Blocker, Blutverdünner, dann noch was gegen angebliche Depressionen, gegen Angst, gegen Magen und Darm Problemen, Sodbrennen usw. Denn das sind alles mittel, die meistens völlig überflüssig sind und den ganzen Körper immer mehr vergiften! Und vergiften ist genau das richtige Wort! Man vergiftet sich immer mehr, aber so langsam und schleichend, das man es gar nicht so richtig bemerkt. Man wird kranker und kranker und die ganzen Ärzte und „Experten“ sehen das auch nicht, denn diese sind entweder völlig überlastet, überfordert, Geldgeil, unwissend, falsch geschult oder eben alles zusammen! Ich war mal am ende! Und dann habe ich selber! Alles in die Hand genommen und mir überlegt, ob das alles so richtig ist, was die Ärzte mit mir gemacht hatten. Logik, Lebenserfahrung, Berichte, Wissen! Und siehe da, als ich mein Leben wieder in meine Hände gelegt und dafür auch die Verantwortung übernommen hatte sowie mit Gottes Hilfe (nicht die Kirche oder ähnliches), da ging es mir schnell wieder besser! Mir geht es heute Psychisch und auch Geistig sehr gut! Zwar muss ich immer noch 1 Opiat als Schmerzpflaster nehmen, aber damit kann ich sehr, sehr gut leben. Allerdings möchte ich natürlich aus das von mir weg haben, aber manche Erkrankungen kann man nicht einfach heilen, auch nicht mit der Natur. Aber man kann die Schmerzen mit Hilfe von mehr Natur unter Kontrolle bringen. Allerdings muss man damit aufpassen, denn auch mit Mutter Natur, welche Gott in unsere Hände gelegt hat, damit wir diese pflegen (Nicht besitzen und damit machen können was wir wollen) und davon gut leben können, kann man sich schnell vergiften und krank machen.

    Opiate aus dem Chemielaboren der Konzerne sind gefährlich, denn das Geld regiert die Nutzung dieser Medikamente! Aber auch Natur-Opium macht süchtig und krank, aber auch zu viel Wasser kann krank machen und von Wasser sind wir ALLE vollkommen abhängig! Zuerst sollte man den Patienten richtig über die Opiate Informieren und zwar über alle Opiate, denn es gibt einen Haufen davon. Und auch der Patient sollte auswählen dürfen, was er an Opiate haben möchte und zusammen mit guten Ärzten, sollte das alles auch kein großes Problem werden. Wichtig ist halt, das man den Körper, Geist und Seele immer weiter Trainiert, vor allem wenn man Opiate oder andere gefährliche Medikamente einnehmen muss. Der Körper braucht mehr Energie, eine andere Lebensart und immer eine gesunde Beschäftigung. Dann klappt es auch mit Opiaten! Und wer Opiate oder sonstige Medikamente absetzen möchte, der sollte das immer langsam machen. Denn der Körper merkt sich alles und wer zu schnell Mittel von sich weg läßt, welche vorher über Jahre eingenommen wurden, der schadet seinen Körper, Geist und Seele! Das ist dann einfach unverantwortlich!

  12. Avatar

    würden ärzte danach bezahlt werden, dass sie patienten heilen……der beruf wäre nicht so überlaufen.

    doch deren „gier macht krank“…..sei es -bei der erhaltung einer krankheit -oder bei unwissenheit einer beschwerde, patienten zu versuchskanickel zu machen -und zur krönung, sich gottgleich zu erheben und zur organspende, den modernen frankenstein geben-.

    das ein menschenleben, so wenig wert ist in deren augen, müßte doch vielen mehr auffallen……
    doch dafür müßte es viel mehr „rene gräbers“ geben 🙂

  13. Avatar

    Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man schon fast lachen.
    Erinnert sich noch jemand an den Fernsehfilm ,,Fleisch“? Da ging es um Organdiebstahl.
    Mit den beschriebenen ,,modernen“ Methoden lässt sich ja noch soo viel mehr Gewinn generieren. Das diese ,,moderne“ Methode zur Beschaffung von Transplantationsorganen dann auch noch von namhaften Medizinern sozusagen auch noch begrüßt, wenn nicht sogar ,,gehypt“ werden, verdeutlicht ein Stück mehr, was von der Schulmedizin mittlerweile zu halten ist.
    Zum Arzt zu gehen erscheint in dem Zusammenhang als ,,Brandgefährlich“!
    Noch ein Tip für Anita: schauen sie sich doch mal die Erkenntnisse von Dr. Robert Beck an. Seines Zeichens ein Biophysiker, der eine sehr interessante Therapieform entwickelt hat, bzw der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

  14. Avatar
    arno energieheiler

    28. Juni 2019 um 21:25

    Hallo Hein Tacke,
    Was du schreibst klingt nicht gut ich denke das dein Leiden mit Strahlen zu tun hat, die kann man ganz einfach messen, sogar mit Bildern. Und wenn dein Schlafzimmer mit Strahlen belastet ist, dann hilft auch nicht das bewusste Leben, es ist keine Kunst die Strahlen umzuleiten , einen Tipp gebe ich dir: nehme ein Flasche und fülle sie ein drittel mit Wasser, und stelle die auf die Fensterbank im Schlafzimmer. Danach wirst du besser schlafen
    Viel Erfolg

  15. Avatar

    Danke Rene
    Die Würde des Menschen ist unantastbar,
    dieses Menschenrecht auf Unverletzlichkeit und natürliches Leben
    wird Tag für Tag vergewaltigt,
    die Anzeigen müssten ebenso Tag für Tag getätigt werden
    und natürlich müsste auch der Rechtsbankrott in diesem Lande aufhören
    und die Weisungs-Gebundenheit der Richter endlich unter hohe Strafe gestellt werden.

  16. Avatar

    Lieber Rene,
    ich lese Deinen BLOG und erhalte Deine sehr informativen Newsletter. Da ich seit 1995 einen schweren Motorradunfall unverschuldet erlitt, ab 2002 in eine gesundheitsschädliche Wohnung zog ( unter dem Fußbodenbelag waren Schimmelpilze für mich nicht sichtbar), alte Wohnung wurde abgerissen.

    Und 2011 bekam ich eine Diagnose durch privatärztliche Untersuchung, dass meine Mitochondrien nur 7% Energie erzeugen und mein Immunsystem sehr geschwächt waren, z. B. NO bei 899 statt 30 bis 50. Mir blieb also nichts anderes übrig, als nach den Ursachen zu suchen.

    Seit 1995 war ich in 6 Kliniken und bei ca. 80 Ärzten. Davon haben mir 5 Ärzte etwas helfen können. Die radiologischen Untersuchungen waren eine Katastrophe und so konnten auch die anständigen Ärzte wenig damit anfangen. Besonders, dass Schädel-/Hirntrauma, Wirbelfrakturen und Bandscheibenvorfälle übersehen wurden, lässt die versicherungstreue Absicht erkennen. Das Erlebte zu beschreiben, würde wohl den Rest meines Lebens ausfüllen.

    2018 hat mich wieder ein Unfallverursacher weggerammt. Diagnose, 4 Brustwirbel gebrochen, alle Halswirbelnervenwurzeln werden komprimiert und eine erneute Hirnschädigung. Da ich wusste, was mich erwartet, habe ich mich privat untersuchen lassen. Die gegnerische Versicherung macht Druck, um schnell zu meinen körperlichen Schäden zu kommen. Ich gab meiner Hausärztin meine komplette Akte und eine ausführliche Anamnese. Doch zum Lesen hat sie keine Zeit.

    Dieses medizinische System will nun auch noch meine Organe vermarkten. Da hab ich wohl kaum Chancen auf heilende Behandlung. Einige Erlebnisse in meiner Familie sind seit 60 Jahren prägnant für Deutsche Ärzte, wie Bestrahlung in den 60-er Jahren ohne Krebs, Gebärmuttertotal-OP ohne Krebs, 70-er Jahre Oberschenkelhalsbruch und keine REHA – Knochenbildung fand nicht statt, 80-er Jahre Schlaganfall mit Lähmung wurde nicht erkannt, fehlende Schilddrüse wurde erst nach 21 Jahren in Wien diagnostiziert.

    2017 Nierenstein soll mit Harnleiterschine geholt werden und die Frau wurde mit einem nicht zugelassenen Medikament behandelt, trotz dickem Vermerk, dass es nur für Männer zugelassen wurde. Da lag sie schon 5 Tage stationär.

    In einem anderen Krankenhaus war die Entfernung nach 10 Min. geschehen, ohne Schiene und Medikamente. Am meisten stört mich, dass es in diesem System keine Kritik gibt, trotz Rinderknochenarzt, Morde auf Intensivstationen und der Pharmaabhängigkeit. Was passiert in einem Krankenhaus, deren Betreiber Berufsgenossenschaften sind?

  17. Avatar

    ja michael….

    der film „fleisch“ (von den franzosen) ist mir noch heute gut in erinnerung.

    weil er mir damals schon (als kind) angst machte, und die forderung der widerspruchlösung (von dieser witzfigur) spahn, mir noch mehr angst macht.

    und das unsere gierzerfressende und volksverachtende regierung, mit dem teufel einen pakt (pharmas – ärtzte ) einhergeht (weil das auch andere länder so machen), bringt das fass zum überlaufen.

    leider hat die deutschen regierung kein eigenleben, sie ist nur ein abklatsch dessen….anderen ländern nachzuäffen (egal was, und nicht immer 1:1)

    der tip…genial

  18. Avatar
    Regina Förster

    30. Juni 2019 um 14:28

    Die 70.000 Tote die durch eine Überdosierung an Opioid gestorben sind das ist ja wirklich schon schrecklich. Aber wären das alles vermeidbar Opioidgaben gewesen? Meine Freundin Bärbel die an drei Gehirntumoren gelitten hatte verweigerte wehemennt die Einnahme der Opioide die man ihr geben wollte. Die wären ja so ungesund meinte sie. 4 Wochen später war sie tot. Sie hat furchtbare Schmerzen gehabt die man ihr durch diese Opioide hätte nehmen können… vielleicht wäre sie dann zwei Wochen vorher gestorben? Also ich meine damit nicht alle Opioidgaben sind sinnlos, wenn sie zielgesetzt eingesetzt werden. Wenn diese 70.000 Toten allerdings einer sinnlosen Opioidgabe geschuldet sind dann ist das ja wirklich entsetzlich.

    Antwort René Gräber:
    Ich bin ganz ihrer Meinung! Bei sehr schweren Schmerzzuständen, die anders nicht mehr zugänglich sind, sind die Opioide natürlich eine Option. In den USA sah / sieht es ganz anders aus: da wurden die gegen alles und jeden verordnet – selbst bei einfachsten Schmerzzuständen…

  19. Avatar

    Erst mal danke für deine Beiträge.
    Ich möchte etwas sehr wichtiges ansprechen.
    Wir leben in der Endzeit. Die schlimmste Zeit aller Zeiten liegt vor uns.
    Gemeint ist die prophetzeite, 7jährige Trübsal.
    Die neue Weltordnung wird kommen.
    Das Bargeld wird abgeschafft. Der Rfid-Chip ist das Malzeichen des Tieres, die unverzeihliche Sünde.
    Die Erde wird sterben.
    Nur Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!
    Beginn der Trübsal am 24.08.2019, wenn der Felsendom in Israel zerstört werden wird.
    Nur Jesus rettet!
    Jesus kommt wieder im Jahr 2026 und stellt alles wieder her. Für 1000 Jahre Paradies auf Erden.
    Gottes Segen mit uns.

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    Karin Müller

    30. Juni 2019 um 20:51

    Rene, Warum müssen Sie immer gleich so hetzen und Feindbilder aufbauen?

    Bin 70 Jahre, leide seit vielen Jahren an den Folgen mehrer Unfälle und ohne HiTec Medizin nebst Opiat wäre die Lebensqualität gleich null.
    Doch Sie versuchen hier, die bösen Opiate als Vehikel für absurde Organtransplantations Verschwörungen zu missbrauchen.
    Sie sollten die Tatsachen kennen, Fa. Sackler et al drücken mit manipulierten Gutachten, Lobby usw. ein starkes Opioid in den Markt, die Leute bekommen es leicht, schnell und kurzzeitig und werden angefixt.
    Dann folgt eine klassische Drogenkarriere, da es legal sehr teuer und aufwendig ist.

    Allerdings sind Opiate i.d.R. recht gut verträglich, wie viele Studien belegen.
    In den USA kostet jeder Arztbesuch viel Geld, die Krankenkassen zicken schnell (wenn überhaupt vorhanden).
    Ich möchte nicht wissen, wie eine Leber nach 20 Jahren IBU aussieht.
    Mehr seriöse Infos und weniger Hetze würde es leichter machen für durchaus medizin-kritische Menschen, viel mehr zu hinterfragen.
    Ihre ‚Haut den Lukas‘ ist da wenig hilfreich.

    Antwort René Gräber:
    Danke für diesen Kommentar! Ich weiß: manchmal schieße ich über das Ziel hinaus und werde zu plakativ. Ich gelobe Besserung…
    Aber bei diesem Thema konnte ich leider nicht anders als es mal überspitzt zu formulieren…

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    Ich dachte das die Opiade Massenverschreibungen wegen der vielen Toten inzwischen verboten wurden, und den Hauptverantwortlichen der Prozess gemacht werden soll, wegen falscher Nebenwirkungsbeschreibungen bei der Zulassungsbehörde.

    Vielleicht ist es aber noch schlimmer.
    Aber ganz so verwunderlich ist das alles nicht. Denn jeder sieht doch wie Zigaretten mit Schockbilder verkauft werden und dem Satz. Rauchen tötet. Und der Kunde verlangt Bitte 2x.
    Und wer so denkt, warum sollte der mit der Gesundheit Andererer besser umgehen als mit der Eigenen.
    Die Frage ist doch die, was hilft gegen krankes Denken?
    Vielleicht ist Arthur Janov mit seinen Forschungen eine Anregung gelungen.
    Aber gegen Vollidioten scheint noch kein Kraut gewachen.
    Es hat halt seinen Grund das wir so viele Gerichte, und Polizisten haben.

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    Grundsätzlich ist es richtig, dass Opioide viel zu schnell verschrieben werden, gerade in den USA. Aber der Link zu „Einstiegsdrogen“ und „Drogentoten“ ist mir dann doch etwas zu reisserisch. Die Thematik rund um legale und illegale berauschende, schmerzlindernde etc. Substanzen ist weitaus zu komplex, um sie auf derart einfache Mechanismen herunterzubrechen.
    Einfaches Beispiel für einen der Faktoren im Spiel: Nur eine ganz geringe Zahl der Menschen, die Opioide verschrieben bekommen, werden tatsächlich abhängig. Die weitaus grösste Zahl der Patienten kommt nach Beendigung der Therapie / der Schmerzzustände recht problemlos wieder „herunter“ (was man übrigens von Benzodiazepinen nicht ganz so einfach behaupten kann). Die Frage stellt sich also, was unterscheidet diejenigen, die abhängig werden, von denen, die es nicht werden?
    Die Antwort ist möglicherweise, gekoppelt oder parallel zur Lebensgeschichte, im körpereigenen Opiatsystem zu finden, das bei Suchtbetroffenen zuwenige körpereigene Opioide herzustellen zu scheint – dazu gibt es neuere Untersuchungen, die Forschung diesbezüglich steckt allerdings noch in den Kinderschuhen. Die Substanz wird also zur Substitution für etwas, das sich bei diesen Menschen nicht in gesunder Weise herausgebildet hat. In anderen Worten: Diese Menschen befinden sich in einer Art dauerhaftem (oft seelisch erlebtem) Schmerzzustand, den sie mit den Opioiden zu bekämpfen versuchen und der dann ihre „Abhängigkeit“ erzeugt.
    Des weiteren muss man sich vor Augen führen, dass die gesundheitlichen Risiken von Langzeitanwendungen vieler Substanzen, die heute einen schlechten Ruf geniessen respektive teilweise illegalisiert sind, gar nicht so hoch wären, wenn die Nutzer dieser Substanzen an kontrollierte, saubere und dosissichere Substanzen herankämen. Die Illegalität und die abwertende Betrachtung der Gesellschat, in der sich viele Betroffene bewegen, ist der Hauptfaktor, der tötet. In genau diese Kategorie fallen auch die Hep.C-Infektionen. In den USA ist es in vielen Staaten sogar verboten, saubere Spritzen an Heroinsüchtige abzugeben – man stelle sich das mal vor! Einen besseren Nährboden für das überaus gefährliche Teilen von Spritzen gibt es nicht.
    Wer sich für die Thematik ernsthaft interessiert, sollte sich mit Menschen kurzschliessen, die im Bereich harm reduction (Schadensminderung) arbeiten.

    Der Artikel an sich aber trifft schon einen Nerv recht gut. Viele Therapieansätze, die heute Standard sind, werden den Patienten nur bedingt oder gar nicht gerecht, sondern verfolgen deutlich mehr wirtschaftliche Interessen. Ein Grund, weshalb ich schon lange der Meinung bin, dass wir einen Weg suchen müssen, wie das Geld aus der Gesundheitsversorgung vollständig entfernt wird. Erst wenn wirtschaftliche Mechanismen keine Rolle mehr spielen können, hören diese Probleme auf.

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    Hallo Herr Gräber,
    ich möchte ihnen uneingeschränkt zustimmen.
    Und ich möchte mich für ihre Texte bedanken, denn beschreiben in klaren verständlichen Worten Misstände und Helfen damit vielen Menschen.
    Zu ihrem Text (auch wenn es nicht ganz passt) kam mir noch ein Teilaspekt vor Augen, den ich gerne erwähnen möchte. Einer der Kommentatoren schreibt so erfrischend „deswegen gehe ich nicht mehr zum Arzt“. Schöne Idee. Ich versuche auch es zu vermeiden. Aber ein Stück weit zwingt einen das ganze System zum Arzt zu gehen (wobei mein Hausarzt mit sehr viel Herzblut versucht seine Patienten zu schützen). Bin ich so krank, dass ich nicht arbeiten kann muss ich zum Arzt, denn er schreibt mich krank. Habe ich psychische Probleme, die Hilfe brauchen, zwingt man mich Psychopharmaka zu nehmen, sonst „brauche“ ich wohl weder eine Krankschreibung noch eine Therapie (gut dass hat mir meine Tante (Ex-Mitarbeiterin einer Neurologen) erklärt: Rezept->Apotheke-> Mülleimer). Habe ich nach Krebs eine Reha nötig, lehne aber präventiv eine Chemo ab, dann geht es mir doch wohl nicht schlecht genug für ne Reha. Habe ich gesundheitliche Probleme, die eine Schwerbehinderung bedeuten muss ich regelmässig zum Arzt gehen, die dortigen Behandlungen wahrnehmen, sonst schreibt mir Niemand ein Gutachten (auch wenn ich den Behandlungsansatz für falsch halte). Beispielsweise Spinalkanalstenose: Hab ich nur Probleme und mache Übungen bekommt man keinen Pflegegrad. Lässt man sich die Wirbelsäule operieren, bekommt man ein passendes Gutachten für den Pflegegrad. Möchte ich in einem Brustzentrum abklären lassen, ob eine Verhärtung Brustkrebs ist oder eine Entzündung (oder Beides) muss ich mit den dortigen Behandlungsansätzen kooperieren und Fluorchinolone mal präventiv schlucken.
    Nicht zum Arzt gehen bedeutet also: keine Krankschreibung, keinen Schwerbehindertengrad (obwohl objektiv zu steht) und damit auch nicht früher in Rente, kein angemessener Pflegegrad und auch Aussschluss von bestimmten Diagnosemethoden, die man vielleicht doch gerne nutzen würde (wer verbringt schon gerne Jahre mit ungeklärtem Knoten in der Brust). Tabletten wegschmeissen funktioniert manchmal. Aber auch nicht in jeder Situation. Das Internet hilft in vielen Punkten (mehrmals Bluttransfusion angedroht wegen schlechtem Eisen, dann im Internet auf pflanzliche Eisenpräparate gestoßen, die vom Körper endlich aufgenommen werden können) und mancher alternativer Heiler hilft auch weiter. Aber wie oben beschrieben, bringt das System auch einen Zwang mit sich.
    Herzliche Grüße

  24. Avatar

    „Da taucht dann der Gedanke auf, die Opfer des eigenen Versagens zu Organspendern um zu funktionieren.“
    Falsch, so wäre es richtig: „Da taucht dann der Gedanke auf, die Opfer des eigenen Versagens zu Organspendern umzufunktionieren.“
    Wir sollten uns bezüglich der Getrennt- und Zusammenschreibung auf den Sinn konzentrieren. Es sich einfach mal selbst laut vorzulesen (vor zu lesen?) hilft da schon.

  25. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    Organspende ist staatlich sanktionierter Mord aus widerwärtigster Profitgier, es wird dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gegangen. Hirntod ist nicht der absolut endgültige Tod, es gibt genug Fälle, wo ein Hirntoter sich für sein Leben entschieden hat, dies sollten sich die Verantwortlichen ob Politiker oder Schul-Mediziner vor Augen führen. Politik und Schulmedizin ein Paket der Entmenschlichung, wie vieles andere ebenso.
    Ihr Einsatz für all die mehr als „heiklen“ Themen unserer Zeit verdient den „Orden EINSATZ FÜR MEHR MENSCHLICHKEIT“
    Ich sage Ihnen einfach von Herzen danke.
    In diesem Sinne: Mit einem sehr zugewandten Gruß an Sie Karin

  26. Avatar
    lothar lehmann

    4. Juli 2019 um 02:40

    Hollywood läßt güßen !!
    Solche Filme und Filme ähnlichen Inhallts kenne ich aus der neueren und älteren Hollywood-Maschinerie.
    Die müßige Frage ist, wer war die Henne , wer das Ei

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