„Corona-Medikament“ Remdesivir – Werden Beobachtungsstudien zu „Beweisen“ aufgeblasen?

Impfpflicht - Mann rennt vor Spritze weg

Corona geht um und wir haben keine Impfung gegen COVID-19 und eigentlich auch kein verschreibungspflichtiges Medikament, bzw. Virostatikum, mit denen wir (nach offizieller lesart) hoffnungsvoll gegen die Infektion angehen könnten.

Selbstverständlich läuft die „Forschung“ nach Impfungen und Medikamenten auf Hochtouren. Denn ein „Durchbruch“ hier wäre für den „Erfinder“ der „Heilmethode“ wie sechs Sechser im Lotto.

Dessen ungeachtet gibt es schon Profiteure der Pandemie. Die ersten Profiteure waren die Hersteller von PCR-Tests auf SARS-CoV-2. Zum Beispiel die Aktien der Firma Roche hatten mit deren „Erfindung“ von sogenannten geeigneten Tests enorm zugelegt. Inzwischen gibt es über 200 andere Firmen, die ebenfalls Tests anbieten. Denn das Geschäft mit Tests boomt.

Kleiner Exkurs: Die Tests sind aus verschiedenen Gründen mehr als fragwürdig. Gleich zu Beginn der „Pandemie“ bezweifelte Dr. Wodarg[1] die Spezifität des Tests und damit dessen Aussagekraft. Inzwischen kursiert auf YouTube[2] ein Video mit der Rede des Präsidenten von Tansania, der eine Untersuchung gestartet hatte mit erfundenen Patienten, die in Wirklichkeit Pflanzen, diverse Tiere, Früchte und sogar Motoröl waren. Auch hier konnten die Tests Corona-Infektionen feststellen.

Und es kamen bereits Ende März Berichte aus Großbritannien[3] und den USA[4], dass die Test-Kits bei der Auslieferung dort bereits mit Virus-RNA verunreinigt waren. Versehen oder der ungeeignete Versuch, die Testresultate für positive Befunde in die Höhe zu treiben?

Zurück zum Remdesivir…

Glückwunsch: Keine Impfungen, aber Remdesivir

Die Abwesenheit einer Corona-Impfung scheint die Verantwortlichen erfinderisch werden zu lassen.

Bei der Schweinegrippe im Jahr 2009 gab es eine Impfung, die man sofort gewinnbringend hatte auf den Markt werfen können. Dass ist heute nicht der Fall. Heute pumpen wir den Konzernen erst einmal mehrere Milliarden in die Kassen, damit wir dann mit der Impfung beglückt werden. Wäre ja auch zu merkwürdig schon wieder einen Impfstoff parat zu haben wie anno 2009.

Aber dafür gibt es jetzt wieder Virostatika gegen andere Viruserkrankungen, wie zum Beispiel AIDS, Ebola, Herpes etc., die jetzt auf ihre Brauchbarkeit gegen SARS-CoV-2 getestet werden. Spitzenreiter in der Gunst von Pharmaindustrie und Gesundheitspolitik ist Remdesivir. Man muss sich fragen warum?

Das Warum begründet sich aus der Tatsache, dass die Substanz zuvor gegen Ebola getestet wurde und dort komplett versagte. Laut „Ärzteblatt“[5] gab es im letzten Jahr eine randomisierte Studie, die im Kongo durchgeführt worden war und wo Remdesivir „enttäuschte“, weil mehr als die Hälfte der Erkrankten starb.

Im gleichen Artikel versucht der Autor jedoch bei SARS-CoV-2 Mut zu machen, denn Remdesivir hatte ja bei MERS-CoV und in Tierstudien bessere Ergebnisse zeigen können. Und es gibt da noch Fallberichte, denen zufolge kritische Patienten schon am nächsten Tag fast beschwerdefrei waren.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

Was ist eigentlich Remdesivir?

Der Hersteller ist Gilead Sciences. Wenn Sie schon länger bei mir mitlesen, dann kommt ihnen diese Firma bekannt vor. Genau: das sind die Gleichen wie anno 2009 bei der Schweinegrippe mit dem Tamiflu (siehe meine Beitrag: Die Tamiflu-Lüge).

Bei Remdesivir handelt es sich um um einen „experimentellen“ Wirkstoff. Oder in die Normalsprache übersetzt: Die Substanz ist nicht zugelassen.

Angeblich hemmt die Substanz nur die RNA-Polymerase der Viren, was deren Vermehrung (Replikation) unmöglich machen soll. Inwieweit die zelleigene RNA-Polymerase in den Körperzellen des Wirts, dem Menschen, blockiert wird, darüber gibt es meines Wissens so gut wie keine Untersuchungen. Selbst bei Drugs.com, wo es sonst detaillierte Angaben zu Nebenwirkungen gibt, finde ich für Remdesivir absolut keine Angaben.

Und auch Studien mit der Substanz scheint es kaum zu geben – gleichwohl scheint die Zahl der Veröffentlichungen zu Remdesivir zuzunehmen.

Der Charakter dieser Veröffentlichungen ist von einer besonderen Eigenart, wie in dieser Studie[6] vom April 2020. Hier wird keine randomisierte klinische Studie betrieben, sondern eine „compassionate use“-Studie (notfallmäßiger Einsatz) mit Remdesivir bei Patienten mit schwerer Covid-19-Infektion.

Das heißt, keine Placebogruppe, sondern nur ein Verlaufsbeobachtung von erkrankten Patienten, die man in verschiedenen Teilen der Welt beobachtet hatte. Und man kam hier zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der behandelten Patienten unter Remdesivir „klinische Erfolge“ zeigten.

Die Studie wurde bezahlt (sie ahnen es schon) vom Hersteller Gilead.

Werden in Zukunft so unsere Zulassungsstudien aussehen? Es steht fast zu befürchten!

Übrigens ist auch das ja nichts Neues, siehe:

Neue Studien braucht das Land

Besonders dann, wenn die Studien mit dem klassischen Design nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen. Während die soeben zitierte Gilead-Studie so tolle Ergebnisse präsentieren konnte, kommt eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie zu weniger tollen Ergebnissen.

Erschienen war die Studie[7] am 29. April 2020 und hatte Remdesivir bei Erwachsenen mit schwerer Covid-19-Infektion untersucht.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Substanz nicht in der Lage war die Konzentrationen von SARS-CoV-2 RNA in den oberen Atemwegen oder im Speichel zu reduzieren im Vergleich zu Placebo. Weiter kamen sie zu dem Schluss, dass die Substanz keinen signifikanten klinischen oder antiviralen Effekt bei schwer erkrankten Covid-19-Patienten zeigte. Es gab zwar einige veränderte klinische Parameter unter der Medikation, deren Bedeutung für die Klinik aber noch zu prüfen wäre, so die Autoren.

Zur Frage der Nebenwirkungen halten sich die Autoren sehr bedeckt. Sie sprechen hier lediglich davon, dass die Substanz relativ gut toleriert wurde. Höhere Dosierungen gaben angeblich keinen Grund zu neuen Sicherheitsbedenken. Man verstieg sich sogar zu der Aussage, dass Patienten mit schweren Nebenwirkungen eher in der Placebogruppe zu finden waren.

Man wollte dann aber doch nicht verschweigen, dass eine höhere Rate an Remdesivir-Patienten vorzeitig von der Medikation befreit wurden, da es Nebenwirkungen gab, die sich auf gastrointestinale Symptome bezogen (Anorexie, Übelkeit, Erbrechen etc.). Weiter beobachteten die Autoren eine Erhöhung der Aminotransferasen und Bilirubin (Leberschädigung) und eine Verschlechterung des Zustandes von Herz und Lunge.

Da ist es natürlich schon eigenartig, wenn die Autoren zuvor von einem Fehlen von Sicherheitsbedenken reden. Auch die Tatsache, dass die Übersicht der Nebenwirkungen tendenziell mehr Nebenwirkungen in der Placebogruppe zeigt, ist Grund für ein gerütteltes Maß an Verwunderung.

Aber die Lösung ist näher liegend als man denkt:

Auch an dieser Studie ist Gilead beteiligt. So erfährt der Leser unter dem Aufbau der Studie, dass nicht nur der Wirkstoff von Gilead bereitgestellt wurde, sondern auch noch das Placebo. Es werden keine Angaben gemacht, was in dieser Placebo-Infusion enthalten ist. Ist es sterile physiologische Kochsalzlösung?

Oder sind noch andere Stoffe enthalten, die möglicherweise zu einer Erhöhung der Nebenwirkungsrate führen können, was dann selbstverständlich die Nebenwirkungen der Wirksubstanz relativiert. Eine höhere Nebenwirkungsrate in Placebo spricht eigentlich immer für einen solchen Sachverhalt. Wir kennen dies auch von Impfungen, deren Tests mit Placebos durchgeführt werden, die zum Beispiel Aluminium enthalten und daher immer die Impfungen in Sachen Nebenwirkungen gut aussehen lassen.

Eine Veröffentlichung[8] in dem „British Medical Journal“ vom 22. April 2020 bringt eine Übersichtsarbeit über das, was bislang zu Remdesivir und Covid-19 veröffentlicht wurde. Der Artikel beginnt mit der Aufforderung „verschwendet nicht eure Zeit mit unkontrollierten Beobachtungen“.

Dieser Beitrag spricht ebenfalls von erfolgreichen Tierversuchen bei MERS-CoV-Infektionen. Beim Einsatz bei menschlichen Patienten erwähnt der Beitrag ebenfalls die weiter oben diskutierte Studie aus dem Kongo und deren mangelnden Effektivität inklusive ihrer höheren Mortalität in der Verumgruppe.

Und der Beitrag erwähnt die zuvor diskutierte Gilead-Verlaufsbeobachtungsstudie, wo es keine Angaben zu den Nebenwirkungen gab. Der Beitrag im „British Medical Journal“ spricht hier davon, dass 60 Prozent der Patienten (32) mindestens eine Nebenwirkung gezeigt hatten. 23 Prozent (12) hatten dabei schwere Nebenwirkungen. Dies waren abnormale Leberfunktion, Durchfall, Hautausschläge, Nierenversagen und Hypotension (zu niedriger Blutdruck).

Auch dieser Beitrag kommt zu dem Schluss, dass es bislang keine überzeugende Hinweise gibt, die den Einsatz von Remdesivir gegen Covid-19 rechtfertigen können. Dementsprechend viele Studien sollten noch gemacht werden.

Fazit

In Anbetracht der ganzen „Corona-Sache“ gilt es jetzt eine ungeprüfte Substanz (ganz in Ermangelung von Impfungen gegen Covid-19) zu deren einstweiligen Umsatz-Ersatz aufzublasen.

Dazu werden Beobachtungsstudien und Verlaufsprotokolle zu „Beweisen“ für die wohltuende Wirkung von Remdesivir erkoren. Betreiber dieser „Studien“ (die diesen Namen nicht mehr verdienen), sind die Hersteller solcher Substanzen.

Fazit vom Fazit: Wir haben es schon hören dürfen: Für die Zulassung von neuen Medikamenten und vor allem Impfungen soll es Abkürzungen geben. Der Ersatz von placebokontrollierten klinischen Studien durch einfache Verlaufsbeobachtungen wäre eine solche tolle Abkürzung.

Willkommen in der „neuen Realität“…

5 Wundermittel von René Gräber

Quellen:

 

René Gräber

René Gräber

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14 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    „wes’Brot ich ess, dess’Lied ich sing“… Solange der Homo sapiens dem Mammon näher steht als der Moral, solange wird es kaum ein Pestizid schaffen, diese Seuche auszurotten – erstrecht nicht, wenn sich diese Gattung zu den Menschen zählt. Diese Meute sollte man zurück in die Steinzeit katapultieren, wo sie den Kot der Dinos untersuchen können! CARPE DIEM *

  2. Avatar

    Sie sind ein toller Autor Herr Gräber. Danke für Ihre fundierten Texte.

    Es ist furchtbar, wie wir seit Jahren von big Media und big Pharma hinters Licht geführt werden.

  3. Avatar

    Die Menschen haben seit Millionen Jahren überlebt, weil sich deren Immunsystem mit Viren und Keimen auseinandersetzen mussten. Viren und Keime leben in Symbiose in uns. Dieser Prozess wird gestoppt mit Medikamenten, Impfungen, Masken, Distanzen zum Mitmenschen. Das wird auf Dauer zu Immunschwächen und/oder zu Autoimmunerkrankungen mit verheerenden Auswirkungen führen. Mit den geschürten Ängsten der Menschen wird Kasse gemacht und werden die Menschen zu vollkommen irrationalen Handlungen geführt. Leider ist davon auszugehen, dass genau aus diesem Grund 80% der Menschen sich impfen lassen werden, sobald irgendein Impfstoff auf den Markt gebracht wird. Aus Angst werden alle Warnungen vor Nebenwirkungen ignoriert.

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    Kleiner Rabe

    18. Mai 2020 um 13:08

    Vielen Dank für den Artikel, und Deine Aufklärung generell.
    Gibt es Deine älteren Bücher auch als PDF zu erwerben?

    Antwort René Gräber:
    Alle! Schon immer 🙂
    https://www.renegraeber.de/Buecher.html

  5. Avatar

    Ja, nun gibt es sie also höchst offiziell, die Menschen – Versuchskarnickel, die es sonst mehr oder weniger heimlich gab.
    Und nicht zu vergessen, der Tranquilizer – Effekt auf das Volk, denn nun hat die Erlösung einen Namen: Remdesivir. So kann man also ganz schnell alles wieder in Gang setzen, die Menschen werden wieder fliegender Weise die Welt verpesten etc., das haben sie sich schließlich verdient nach dem Lock down.

    Und das Karlsruher Eilurteil zur Masern-Zwangsimpfung ist so prima formuliert, man kann es 1:1 auf Covid19 und all seine Verwandten anwenden.

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    Es ist erschreckend, wie viele Leute man verunsichert und in Angst mit Horrorszenarien um das Coronavirus versetzt hat. Die Kranken und Toten aus anderen Ländern scheinen dem Herrn Drosten recht zu geben. Da es in D weit besser ausssieht, gibt es nun die Rechtferigung des Lockdowns. Selbst mein Mann und die Nachbarn um uns herum glauben all das, was die Medien dem Volk weismachen und verkünden. Durch die gegenteiligen Diskussionen im eigenem Hause kam es sogar soweit, dass zwischen uns Eheleuten das Thema Corona ausgesperrt wurde. Umsomehr danke ich Ihnen, lieber Herr Gräber für all das fundierte Wissen und die täglichen Anwendungen, um die eigene Immunabwehr zu stärken, denn davon liest und hört man von den Herren Spahn und Drosten rein gar nichts.

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    Vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit und die meistens sehr gut aufbereiteten Beiträge.
    Ich habe große Hoffnung, dass sich endlich auch mal CDS durchsetzt, welches ich schon seit einigen Jahren verfolge und für Covid-19 sehr erfolgsversprechend erscheint. ENDLICH werden auch Studien zugelassen. Eine Kurzform zum aktuellen Stand bzgl. Covid-19 findet man hier: https://lbry.tv/@Kalcker:7/100-Covid-Geheilte-Aememi-1:2

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    Irene Maria Klöppel

    20. Mai 2020 um 14:08

    Ich frage mich, wieviele resistente und damit wirklich gefährliche Keime wir dadurch züchten, dass wir so übertrieben mit der Desinfektion umgehen. Noch vor wenigen Wochen wurde genau davor gewarnt. Jetzt soll auf einmal die Wahrheit total entgegengesetzt liegen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Wahrheit sich so etwas vorschreiben lässt.

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    Danke, dass Sie uns an Ihrem Wissen teilhaben lassen….obwohl es mich jedesmal wieder entsetzt, wie hemmungslos betrogen wird und das gerade auf dem Gebiet der Medizin, obwohl es da direkt um Leben geht. Aber viele Menschen sind nur von der Gier beherrscht……
    und passen Sie bloß auf sich auf!

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    Swinarski Barbara

    21. Mai 2020 um 08:55

    Ich denke,dass auf Grund des Vermehrungsart durch Wirtzellen,kann keine Medikamente gegen Viren geben. Scheint mir unmöglich eigene Zellen ausfindig zu machen und bekämpfen bevor die die neu produzierten Viren rauslassen. Ich denke, dass unsere Immunsystem muss jedes mal nach Infektionen neue Virus Erkenntniswege erschaffen und dann es eliminieren( weil immer etwas anders)
    Ich denke auch,dass nur deswegen diese nicht lebendige, zum Selbstvermehrung unfähigen organische Mittel bis jetzt überdauern könnte.
    Vermutlich kann man aber den RNA von Viren in gezielter Verbindung mit ausgewählten DNA zum Produktion von nützlichen biologischen Produkten nutzen.

  11. Avatar

    Es wird vermutlich sehr lange keinen Impfstoff geben, denn gerade die neuen Konzepte auf der Basis von RNA oder DNA sind überhaupt nicht untersucht und potentiell gefährlich. Dazu Einer, der sich auskennt:
    https://www.youtube.com/watch?v=Z7h5eUGGxSg&fbclid=IwAR0Ti9ZhPOeGQ7P3X8NoBL_1xs6pmdX5KzwG2ItgxGALzBMoCU66rcxONVk

    Sollte es mal einen Impfstoff als klassichen Tot-Impfstoff geben (abgetötetet Erreger), wäre imemr noch das Problem der Nebenwirkungen durch die Zusatzstoffe / Adjuvantien. DAS liese sich aber ggf durch ein Nanopatch lösen (Pflaster-Impfung), das OHNE Adjuvantien auskommt.
    https://youtu.be/BGRy5VU-LfI

    Inzwischen sammelt die Pharmaindustrie mit ein paar Tricks 7,4 Mrd Euro/ Dollar ein. Wie das geht? https://youtu.be/1Z5VYqJqrtI
    Fazit hierzu:
    Die 7,4 Mrd Euro / Dollar gehen an Organisationen wie CEPI, GAVI oder die Impf-Allianz (dort geht es fast nur um neue Impfstoffe und weltweite Impfprogramme). In diesen Organisationen sind aber u.a..die großen Pharmahersteller UND die großen „Spender“ wie Gates-Stiftung, welcome-trust, world.economic-forum, weltbank usw., die mit ihren „Spenden“ genau diese Organisationen erst möglich gemacht haben. Nun bastelt man sich einen Report (des GPMB) und sagt den Regierungen, wie schlecht sie auf eine Pandemie vorbereitet sind und dass dringend neue Impfstoffe entwickelt werden müssen. Im Member-Board dieses GPMB sitzen wieder genau die gleichen Personen wie in den Stiftungen bzw. bei den „Spendern“ (Elias von Gates, Farrar von welcome-trust, Fauci von US-NAM, Gao von China CDC usw). Die EU-Kommission (Uschi von der Leine) sammelt darauf hin mal eben 7,4 Mrd in 2,5 Stunden. Als „Spender“ beteiligen sich auch die Gates-Stiftung mit 100 Mio Dollar und – spendet somit das Geld letztlich an sich selbst, da sie in allen Organisationen mit vertreten sind (CEPI, GAVI, usw)!!! Toll … Diejenigen „Spender“ , die als Stiftungen Geld geben (wie Gates oder welcome-trust), verwalten das Stiftungsvermögen zudem in Fonds, die wieder bei der Pharmaindsutrie investieren und an neuen Impfstoffen und Impfprogrammen super mit verdienen.
    Es handelt sich somit nicht um „Spenden“, sondern um Bestechungsgelder und eine der größten weltweiten Korruptionsskandale , die wir gerade erleben!
    Ginge es um den Bau eines Flughafens oder von Flugzeugen würden alle von Bestechung reden, aber bei Impfstoffen scheinen alle Staatsanwaltschaften weltweit auf den Kopf gefallen zu sein…

  12. Avatar
    Phrasenmäher

    22. Mai 2020 um 16:17

    Korrektur zum vorangegangenen Kommentar: fürs Fußvolk gibts die res publica, die öffentliche Bühne … GEZwangsgezahlte Hypnosekisten.

  13. Avatar
    Phrasenmäher

    22. Mai 2020 um 16:23

    „Hier war die Arzenei, die Patienten starben,
    Und niemand fragte: wer genas?
    So haben wir mit höllischen Latwergen*
    In diesen Tälern, diesen Bergen
    Weit schlimmer als die Pest getobt.
    Ich habe selbst das Gift an Tausende gegeben:
    Sie welkten hin, ich muß erleben,
    Daß man die frechen Mörder lobt.“

    https://impfen-nein-danke.de/goethe

  14. Avatar

    ich habe in diesen winter 3 mo ganz übel gehustet, mit druck in den lungen, “ muskel-spatzen“, kopfschmerzen. das hat mich sehr gewundert, da ich regelm. natürl. c-und -d- vit. nehme. also habe angefangen höhere dosen von c und d- vit ( über 2000 mg), und habe von dr. hittich sein beta-glucan (immun-intenz), bestellt, und 2 kps am abend genommen. erst da ging es besser.
    ich vermüte sogar, dass das eher mit chemtrails (barium), zu tun hatte, möglich auch 5g einschaltung.
    kuba leidet schon lange unter sanktionen, und so ist ihre gute medizin in der welt wenniger bekannt, gerade auch in europa. ihr human-interferon heilt schon über 30 j. gegen alle möglichen viren, hepatitis, hiv, grippenviren, gg einigen tumoren usw. ca 50 länder haben diesen human- inteferon bestellt, in eu medien schweigt man dazu. pharmaz. interferon ist echt schädlich.
    ein recht billiges corona mittel ist hydrochloroxin, darüber schweigen sich alle.
    im afrika hat man mit big-pharma schlechte erfahrungen, die verwenden lieber ihr gutes malaria-mittel, pflanzl. arthemisia, sie hat viellfältig gute ergebnisse. ja, und cistustee, knoblauch usw. kosten auch kein vermögen, helfen antibakteriel und antiviral. hilf dir selbst, dann helft dir auch gott.

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