Arzneimittelstudien: Noch mehr bittere Pillen

Mittwoch, 1. Juni 2016 15:56

Es gibt „bitteren Pillen und es gibt schlechte Nachrichten… Jetzt gibt es ganz schlechte Nachrichten. Und die basieren auf einem Skandal, der sich vor rund zwei Jahren in der Pharmabranche abspielte: Pharmaskandal – Gefälschte Arzneimittelstudien durch GVK Bio?

Diesen Artikel schrieb ich seinerzeit zu diesem Skandal. In diesem Beitrag sind weitere Links und Verweise auf ähnlich ausgerichtete Artikel aus meiner Feder, die belegen, dass diese Praktiken der Pharmaindustrie alles andere sind als „Ausrutscher“ oder „Einzelfälle“.

Danach hörte man nicht mehr viel von dieser „Panscherei“ aus Indien, wo sich namhafte Pharmafirmen ihre Zulassungsstudien und mehr haben stricken lassen. Mit dieser Strategie des Totschweigens wollte man Gras über die Sache wachsen lassen, auf dass man zu gegebener Zeit wieder als „evidenzbasierte“ Einrichtung vor die Öffentlichkeit treten konnte.

Aber: Jetzt gibt es sie wieder, diese Öffentlichkeit. Und die sieht alles andere als rosig aus. Die „Süddeutsche Zeitung“ behauptet nämlich: „Behörde: 52 deutsche Medikamente vorerst besser nicht zulassen“. Leider beziehungsweise Gottlob ist die Süddeutsche nicht die Einzige, die dies behauptet. Gleiches berichten uns „Focus“, Greenpeace, „Die Welt“ und Bionity, die sogar von 80 Medikamenten sprechen…

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Das Geschäft mit wertlosen und gekauften Medizinstudien

Mittwoch, 3. Februar 2016 8:44

Der Wissenschaft bringen wir Vertrauen und entgegen. Die medizinische Forschung verbinden wir mit der Hoffnung auf bessere Gesundheit und Heilung von lebensbedrohlichen Krankheiten. Die Massen-Medien zitieren täglich neue Studien-Ergebnisse, denen viele Menschen Glauben schenken möchten.

Dabei gibt es riesige Probleme mit eben diesen Studien.

Da ist zum einen das Problem, das Tausende von Ärzten Geld von Seiten der Pharmaindustrie für die Mitarbeit an „zumeist wertloser Forschung“ erhalten. Über diesen Sachverhalt berichteten u.a. Jürgen Dahlkamp und Udo Ludwig in einem Beitrag auf Spiegel-Online bereits im Jahr 2005. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Die Tamiflu-Lüge

Mittwoch, 18. März 2015 18:10

Tamiflu ist vielen von Ihnen sicher noch im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 bekannt. Und in den letzten Wochen tauchten auch schon wieder Schlagzeilen dazu auf. Natürlich auch in der BILD-Zeitung. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Die Pharmaindustrie – schlimmer als die Mafia?

Donnerstag, 12. Februar 2015 12:24

Überraschung! Die Online-Ausgabe der „Süddeutsche.de“ bringt ein Interview mit einem dänischen Arzt und Wissenschaftler, Dr. Peter Christian Götzsche, das „sich gewaschen hat“.

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Denn die Süddeutsche ist nicht unbedingt ein Blatt, dass etablierte Politik und Medizin kritisiert oder auch nur ansatzweise in Frage stellt. Dementsprechend „harmlos“ fängt der Artikel dann auch an:

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Regierung hilft der Pharmaindustrie

Freitag, 7. Juni 2013 16:02

Da sage einer, dass Lobbyarbeit rausgeschmissenes Geld sei… Zumindest die Pharmaindustrie verspricht sich einiges von ihren Bemühungen.

Dass das nicht „neu“ ist hatte ich ja schon in zahlreichen Beiträgen versucht zu belegen – unter anderem in:

Das Pharmakartell – Wie wir Patienten belogen werden

IQWiG-Chef Windeler und der „Artenschutz“ für die Homöopathie

Spitzenpolitikerin Birgit Fischer wechselt die Seiten

Politiker in der Pharmaindustrie – Das falsche Spiel mit den Patienten

Pharmakonzerne und Selbsthilfegruppen – eine fragwürdige Allianz

Und die anderen Lobbyisten (Gentechnik, Agrartechnik)habe ich dabei noch gar nicht mit berücksichtigt.

Jetzt zeigt sich wieder einmal, dass die Pharmaindustrie mit ihrer Lobby auf das richtige Pferd gesetzt hat: Es geht um die Generika. Generika sind Medikamente, die nach Ablauf des Patentschutzes einer Substanz von anderen Firmen preiswerter „nachgebaut“ und vertrieben werden dürfen. Die Preisdifferenz zwischen Original und Nachbau bedroht den Umsatz und damit den Profit der Originalhersteller. Denn wer möchte nicht ein Produkt für deutlich weniger Geld kaufen, das zudem in Sachen Qualität und Wirksamkeit mit dem teureren Original praktisch identisch ist?

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Pharmafirmen sollen Studiendaten offenlegen

Freitag, 21. Dezember 2012 4:40

„Das ist aber nicht evidenzbasiert!“ schallt es durch die Medienwelt, wenn eine alternative Heilmethode wirksam ist. Doch wenn die Schulmedizin Studien unterschlägt, war das bisher keiner Erwähnung wert. Jetzt ist es aber auch bei der Presse angekommen, die ansonsten der Homöopathie, Fasten etc. mehr als kritisch gegenübersteht, denn der Spiegel berichtete jüngst: „Pharmakonzerne sollen alle Daten offenlegen“ (spiegel.de/wissenschaft/medizin/bmj-pharmakonzerne-muessen-alle-studien-offenlegen-a-865429.html).

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Der Morbus Alzheimer der Pharmaindustrie

Freitag, 14. Dezember 2012 16:00

Alzheimer ist für die Pharmaindustrie ein tolles Umsatzgebiet, besonders dann, wenn man praktisch jede Form der Demenz als Alzheimer interpretiert und dann die entsprechenden medikamentösen Empfehlungen herausgibt. Es wird Zeit, dieses System näher zu beleuchten.

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Die „bösen Buben“ der Pharmaindustrie beim Schummeln erwischt

Freitag, 14. September 2012 17:30

Wir alle wissen und glauben ganz fest, dass die Pharmaindustrie zu unserer aller Wohl da ist und da zu sein hat. Das Geschäftliche an solchen „Institutionen“ ist natürlich nebensächlich oder auch nur ein notwendiges Übel. Sind wir uns da einig?

Aber dennoch scheinen die angesprochenen Firmen sich nicht an diese Erwartungshaltung zu halten: Immer wieder verstoßen sie gegen Auflagen oder wenden Tricks an, um Verkaufsschranken zu unterlaufen. Das allerdings geht nicht immer reibungslos über die Bühne; immer wieder fliegt die eine oder andere Firma mit ihren speziellen Machenschaften auf – und wird bestraft.

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Wenn die Pharmaindustrie als Wohltäter auftritt

Montag, 14. Mai 2012 15:03

Eine Krebserkrankung gehört zu den Krankheiten, deren größter Schrecken auch darin liegt, dass die Gesellschaft darauf „harmloser“ reagiert als zum Beispiel auf die nächste „Horror-Schweinegrippe„.

Jedes Jahr sterben erheblich mehr Menschen durch Krebs als durch eine Grippe. Der Grund dafür liegt nicht zuletzt in der Tatsache, dass die Heilungschancen, trotz großspurigem Marketinggetöse, bei einer Reihe von Krebsarten eher sehr dürftig ausfallen.

In zahlreichen Fällen wird durch den Einsatz der Chemotherapeutika das Leben (und vor allem das Leiden des Patienten) um nur wenige Monate verlängert. Diese wenigen Monate sind statistisch verglichen mit der gesamten durchschnittlichen Lebensdauer eines Mitteleuropäers eher insignifikant – also eigentlich kaum wahrnehmbar.

Aber dennoch wird uns dieser Mangel an Signifikanz immer wieder als „medizinischer Fortschritt“ oder gar „Durchbruch“ verkauft…

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Medikamente – Nebenwirkung Tod

Dienstag, 27. Juli 2010 15:30

Deutschland ist doch Weltmeister. Nein – nicht im Fußball, dafür aber im Pillenschlucken. Kein Volk der Welt greift so oft zu Medikamenten wie die Deutschen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass jedes Jahr ca. 58.000 Deutsche an den Folgen von Medikamentennebenwirkungen versterben – so zum Beispiel Prof. Fröhlich.

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