Einen Orangensaft ohne Orange und ohne Saft, bitte

Dienstag, 17. April 2012 16:14

Was Sie über abgepackten und abgefüllten Orangensaft noch nicht wußten

Wer sich etwas Gutes tun will, achtet auf eine vitaminreiche Ernährung, und wer “zu faul” zum Obstessen ist, glaubt, mit abgepacktem Orangensaft eine gute Alternative in der Hand zu haben.

Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, warum der Orangensaft einer beliebigen Marke immer gleich schmeckt? Denn nicht einmal die Orangen, die Sie im Netz kaufen schmecken alle gleich. Ist der immer gleichbleibende Geschmack eben das Durchschnitts-Ergebnis aller Orangen? Oder steckt da doch etwas anderes dahinter?

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Eier-Tanz um Antibiotika-Hühner

Dienstag, 10. Januar 2012 19:06

11kg Geflügelfleisch isst der Bundesbürger im Schnitt – pro Jahr. Und jetzt im neuen Jahr erfahren wir (mal wieder): Stichproben von Hähnchenfleisch aus deutschen Discountern und Supermärkten, wie Edeka, Aldi, Real, Netto oder Lidl, enthalten nicht nur Antibiotika, sondern auch  antibiotikaresistente Bakterien obendrauf.

Laut „Spiegel“ und „Frankfurter Rundschau“ war jede zweite Stichprobe mit resistenten Bakterien belastet. Durchgeführt wurden diese Erhebungen vom BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz).

Und wie es aussieht, ist dies für den zufriedenen Kunden und Hähnchenesser ein besonderer „Glücksfall“, bekommt er doch neben seinem Hähnchen noch eine Portion Antibiotika frei Haus geliefert. Dieser kostenlosen Dreingabe kann er kaum entgehen, weil (laut Untersuchung), 96 Prozent der Tiere mit Chemie großgezogen werden.

Auch ein Ausweichen auf andere Fleischsorten, also Schwein, Rind, Pute, bringt nicht die erhoffte Erleichterung, alldieweil diese Tiere zu 80 bis 100 Prozent mit Antibiotika vollgepumpt werden. Für die Pharmaindustrie ist dieser Antibiotikakonsum ein erfreulicher Goldregen. Denn eine Studie der Bundesministerien für Gesundheit, Landwirtschaft und Forschung vom April 2011 stellte fest, dass mindestens 784 Tonnen Antibiotika pro Jahr an die Tiere verabreicht werden. Und das ist mehr als das Doppelte der Menge, die der deutsche Bürger als Medikation verschrieben bekommt.

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Die Rache der Grill-Hähnchen

Freitag, 5. August 2011 9:47

Ernährungswissenschaftler aus Thailand und den USA haben unlängst in einer Studie feststellen müssen, dass die gesundheitliche Gefährdung von Fleisch nicht einheitlich ausfällt.

Es wird ja schon seit einigen Jahrzehnten vermutet, dass vor allem Grillfleisch, und da besonders die verbrannten Teile, durch das Grillen mit krebserzeugenden Substanzen angereichert wird. Wenn man die Wahl hat zwischen einem Grill-Hähnchen und einem Hotdog, dann würde wohl fast jeder spontan zum Hähnchen greifen. Zu sehr sind wir auf den Übeltäter Cholesterin geeicht und wollen selbigem so gut wie möglich ausweichen. Laut Wissenschaftler aber knallen wir bei diesem Ausweichmanöver gnadenlos vor den Baum.

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Grüner Tee schützt vor Alzheimer und Demenz

Montag, 11. Juli 2011 16:01

Es verdichten sich ernst zu nehmende Hinweise, dass der Genuss von grünem Tee die Entwicklung von Alzheimer und andere Formen von Demenz verhindern kann. Dies behaupten jedenfalls die Froscher der Universität von Newcastle. Weiter noch vermuten sie, dass der grüne Tee sogar vor Krebs schützen kann. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Angiogenese oder: Wie esse ich gegen Krebs?

Freitag, 4. März 2011 17:22

In diesem Beitrag geht es um die Ernährung – und um eine Erkrankung die viele fürchten: Krebs.

Die gute Nachricht ist: Es gibt Lebenssmittel, die einen Einfluss auf die Entwicklung von Krebs haben -  aber diesmal im positiven Sinne.

Kommen wir erst mal zum Begriff Angiogenese (was das mit Krebs zu tun hat später). Angiogenese ist ein aus dem Griechischen kommendes Wort und bedeutet “Gefäßentstehung”. Mit diesem scheinbar gefährlich klingenden Wort wird das Wachstum von kleinen und kleinsten Blutgefäßen, auch Kapillaren genannt, bezeichnet. Der Ursprung der neuen Blutgefäßchen ist das alte, bestehende Kapillarsystem, aus denen sie hervorgehen.

Es gibt auch eine Blutgefäßbildung, die unabhängig von schon bestehenden Kapillaren abläuft. Dies ist dann die sogenannte Vaskulogenese. Diese spielt eher beim Fötus und Embryo eine Rolle, die im Mutterleib erst ein funktionierendes Blutgefäßsystem aufbauen müssen. Für den erwachsenen Organismus ist die Angiogenese jedenfalls von größerer Bedeutung, im positiven wie im negativen Sinne.

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Die Probleme mit der „Ernährungswissenschaft“

Montag, 7. Februar 2011 18:44

Ein älterer Artikel aus der Süddeutschen Zeitung erinnerte mich (wieder einmal) daran: Die Ernährungswissenschaft hat „ein dickes Problem“. Die Methoden der Ernährungswissenschaft sind in hohem Maße angreifbar. Warum? Ganz einfach: Der Faktor „Mensch“ spielt in vielen Studien einfach nicht so mit, wie er das den Wissenschaftlern “zur Liebe” tun sollte.

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Darmhormone: hastiges und schnelles Essen macht dick

Donnerstag, 12. November 2009 22:44

“Man” hat ja schon oft gehört, dass “man” langsam essen soll. Einen “Beweis” oder Grund dafür musste man bisher schuldig bleiben - zumindest was mich angeht.
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Will Obama die Zuckersteuer?

Montag, 2. November 2009 13:17

Simultan zu seinen Gesundheitsreformen möchte Barack Obama nun eine Steuer auf Zucker einführen. Dies begründet er mit der Fettleibigkeit der Amerikaner. Jeder dritte Amerikaner ist bereits jetzt übergewichtig – Tendenz steigend. Dies führt der Präsident auch auf den hohen Zuckerkonsum zurück.

Fakt ist: Ein Amerikaner trinkt im Durchschnitt 200 Liter zuckerhaltige Limonade pro Jahr. Um dies einzudämmen rät der Experte und Medizinprofessor der Universität Kalifornien Doktor Mitch Katz den Preis für Zucker um zwölf Prozent zu steigern.
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Alternativen bei hohem Blutdruck

Mittwoch, 29. Juli 2009 10:33

Zu hoher Blutdruck ist eine Folge unseres Wohlstandslebens, der oftmals durch unseren ungesunden Lebens- und Ernährungsstil ausgelöst bzw. noch verstärkt wird. Zudem fördert Bluthochdruck ernst zu nehmende Krankheiten wie Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), einem Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Neueste Erkenntnisse zeigen, dass ein zu hoher Blutdruck nicht zwangsläufig medikamentös gesenkt werden muss. Es ist auch möglich, den Blutdruck nur mit der Umstellung der Ernährungsweise auf einen normalen Wert zu senken.
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Nährstoffarme Ernährung

Mittwoch, 25. Februar 2009 20:37

Passend nach Aschermittwoch ein paar Gedanken zur Ernährung:

Die Ernährung ist für den Menschen ein unabdingbares MUSS und beeinflusst die Gesundheit im Positiven aber mitunter auch im Negativen. Nur eine ausgewogene Ernährung kann Körper und Geist fit halten, Krankheiten vorbeugen, die Symptome lindern oder gar heilen. Wird aber der Körper jahrelang einseitig und nährstoffarm ernährt, können krankhafte Mangelerscheinungen auftreten, die dann auch für die verschiedensten und ernsthaften Erkrankungen verantwortlich gemacht werden müssen.
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