Jetzt reichts´s! MRT Kontrastmittel Gadolinium in Cola nachgewiesen

Cola in Flaschen

Eine Studie[1] zeigt, das in deutschen Fast-Food Ketten inzwischen das MRT-Kontratsmittel Gadolinium in der Cola nachgewiesen werden kann. Untersucht wurden die Getränke in verschiedenen Filialen in sechs deutschen Städten.

Worum geht es dabei eigentlich?

Und macht das was?

Nun ja, was eine Cola ist, das weiß mittlerweile ja jedes Kind.

Und das Kontrastmittel Gadolinium gibt es eigentlich nicht nicht bei McDonald’s oder Burger King, sondern beim Radiologen, der beim Patienten eine „radiologische Untersuchung“ vornimmt. Und genau dieses Kontrastmittel ist in den letzten Jahren stark in Verruf gekommen, wie ich bereits in folgenden Beiträgen zeigte:

Und auch die Sache mit der Cola selbst ist mittlerweile so, dass ich das Zeug nicht anrühre:

Diese Tatsachen alleine reichen (eigentlich) schon, um sich grausig abzuwenden. Aber im Laufe der Jahre lerne selbst ich noch dazu: Es geht immer noch schlimmer…

Das Treffen von Pharmaindustrie und Nahrungsmittelindustrie in Fast-Food-Ketten?

Wissenschaftler von der Jacobs University Bremen sind auf den „eigenartigen“ Gedanken gekommen, nach Gadolinium in Coca-Cola zu suchen; und sind fündig geworden. Es ist bekannt, dass Gadolinium einer von einer Reihe von Rückständen ist, die im Trinkwasser zu finden sind. Mehr dazu hatte ich in dem bereits oben erwähnten Beitrag „Medikamente aus dem Wasserhahn“ diskutiert.

Wenn also Gadolinium im Trinkwasser ist, dann, so die Logik der Wissenschaftler, muss sich diese Substanz auch in den Getränken von Fastfood-Ketten zum Beispiel nachweisen lassen. Warum? Weil McDonald’s und Burger King die Cola als Konzentrat/Sirup geliefert bekommen, was dann mit Leitungswasser und Kohlendioxid zu dem zusammen gemixt wird, was wir dann als Coca-Cola bezeichnen.

Die Tests wurden von den Wissenschaftlern in beiden Fastfood-Ketten und in verschiedenen Städten durchgeführt. Untersuchungsorte waren Berlin, Düsseldorf, Essen, Karlsruhe, München und Dresden. Um sicher zu gehen, dass es sich bei dem beobachteten Gadolinium um Rückstände handelt, die aus von Menschen verursachten Quellen hervorgehen, bestimmten die Wissenschaftler zusätzlich den Gehalt an geogenem Gadolinium, also Gadolinium, welches natürlichen Ursprung hat.

Resultat der Untersuchungen von zweimal 6 Proben:

Anthropogenes Gadolinium war überall, sowohl im Trinkwasser als auch in den Softdrinks von McDo und Burger King in allen 6 Städten. Nur das Ausmaß/Konzentration war unterschiedlich. Prinzipiell zeigt diese Untersuchung, dass Gadolinium-Rückstände inzwischen zur „Tagesordnung“ geworden sind und ein weiteres Puzzle-Steinchen im Gesamtbild von täglichen toxischen Belastungen sind.

Außerdem zeigt sich hier, wie schnell und problemlos Gadolinium und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Rückstände ins Trinkwasser gelangen und über diesen Weg auch in die Getränke von Restaurants und Getränkeherstellern.

Die Kontamination war in Berlin und Düsseldorf am höchsten. Man vermutet hier, dass die Kontrastmittel-Rückstände über verunreinigtes Flusswasser ins Trinkwasser und dann in die Cola gelangen.

Bei jeder Warnung folgt die Entwarnung

Wir hatten es bereits in meinem Beitrag zu den „Medikamenten aus dem Wasserhahn“ gesehen:

Trotz dokumentierter Arzneimittelrückstände behaupten die offiziellen Gesundheitshüter, dass das Trinkwasser in Deutschland von „überragender Qualität“ sei. Was dabei unterschlagen wird, das ist die Tatsache, dass nicht nur Gadolinium, sondern auch andere Rückstände anzutreffen sind, wie zum Beispiel Blutdrucksenker, Antibiotika oder Antidepressiva.

Ob die Mengen an Gadolinium, die man in der Cola der verschiedenen Branchen in den verschiedenen Städten hat finden können, bereits ein Ausmaß erreichen, die akut gesundheitsschädlich sind, das ist fraglich.

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Aber die Fähigkeit von Gadolinium, sich im Gewebe, vor allem im Gehirn festzusetzen, ist Grund genug, auch geringste Mengen dieser Substanz aus Konsumgütern und vor allem Trinkwasser fernzuhalten. Denn diese werden, ganz im Gegensatz zu einer Kontrastmittel-Untersuchung, fast täglich eingenommen. Damit erfolgt eine konstante Zufuhr von diesen Schadstoffen, die in der Langzeitanwendung zu einer chronischen Vergiftung führen dürften.

Außerdem ist die Anwesenheit von Gadolinium im Trinkwasser und in der Coca-Cola ein Indiz dafür, dass auch andere unerwünschte Rückstände gegenwärtig sein dürften. Auch wenn die Mengen jeder einzelnen Substanz fast unauffällig gering sind, summiert sich die Zahl der gering dosierten Substanzen zu einem unphysiologischen Mix, der einer chronischen Vergiftung Tür und Tor öffnet.

Dazu noch ein Schlusswort der Autoren, die zu bedenken geben, dass in diesem Mix Substanzen enthalten sein können, die im Gegensatz zu Gadolinium bereits in „homöopathischen Dosen“ gesundheitliche Schäden verursachen können. Gemeint sind hier endokrine Disruptoren, also hormonähnliche Substanzen, die bereits in geringen Dosierungen unphysiologische Wirkungen ausüben.

Selbstverständlich kann man diese Überlegungen als „reine Spekulation“ abtun. Denn zu dieser Thematik ist bislang noch keine einzige Studie erfolgt. Und weil es keine Studien gibt, kann man dazu nicht sagen. Und weil man dazu nicht sagen kann, ist alles in Ordnung. So die marode Logik einer industrieorientierten Gesundheitspolitik.

Fazit

Gadolinium – vor einigen Tagen noch im Körper eines Patienten, und heute als wenig erfrischende Zutat in der Cola. Leider kann man diesen Rückständen nur schwer ausweichen, indem man McDo und Co. keine weiteren Besuche mehr abstattet. Denn der Dreck ist bereits im Leitungswasser, welches für die Herstellung der Cola vor Ort zum Einsatz kommt. Dass es in der Cola noch weitere Schadstoffe gibt, zusätzlich zu denen aus dem Leitungswasser, das steht auf einem weiteren Blatt.

Die vorliegende Studie spricht hier von den chemischen Elementen Cer, Lutetium und Ytterbium, die mit dem Sirup in die Cola gelangen. Alle 3 chemischen Elemente haben keinen „Wert“ für den Organismus und sind somit für mich potentiell eine Belastung.

Fazit vom Fazit: Die Verbreitung von toxischer Belastung in der Bevölkerung durch Kontrastmittel findet jetzt nicht mehr ausschließlich im Krankenhaus statt, sondern hat Einzug in Trinkwasser und Fastfood-Ketten gehalten. Bei dem bisschen Chemie in der Cola und im Trinkwasser macht Gadolinium sicher den Kohl auch nicht fett. Und sollte es alarmierende Befunde geben, dann erklären wir selbige einfach zu „Spekulationen“, machen die Augen zu, und … schwupps – schon sind die bösen Spekulationen fort.

Na? Noch Appetit auf eine Cola?

[1]     Anthropogenic gadolinium in tap water and in tap water-based beverages from fast-food franchises in six major cities in Germany. – PubMed – NCBI

René Gräber

René Gräber

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