British Medical Journal: Mehrheit der Heimbewohner nicht an COVID-19 gestorben

Bevor ich direkt zum Thema komme, vorweg ein paar Anmerkungen: Ich hatte ja bereits mehrfach den Lockdown unter die Lupe genommen. Denn es war nur schwer verständlich, warum ein angeblicher „Killervirus“ ausgerechnet durch Maßnahmen wie Mundschutz, Abstandsregeln, Ausgangssperren, Schulschließungen etc. eliminiert werden könnte:

War der Lockdown „nur“ nutzlos?

Wenn der Lockdown nur nutzlos gewesen wäre, dann könnte man ja so argumentieren, dass man einen verlängerten Urlaub hatte, in dem man aber blöderweise eine Maske hat tragen müssen. Und, dass man sich in dem Urlaub nicht zu nahe kommen durfte. Aber was tut man nicht alles im Namen der Gesundheit?

Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist der Schaden, der durch den Lockdown und seine Maßnahmen verursacht wurde, die die Gesundheit der Bevölkerung betreffen. Und hier scheint es neue Zahlen und Einsichten zu geben, die uns aus Großbritannien erreichen.

Großbritannien gehört zu den Ländern, die besonders „hart“ von Corona betroffen waren. Nicht selten werden Großbritannien, Spanien, Italien und hin und wieder China als Paradebeispiele für die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 angeführt. Das erfolgt immer dann, wenn es Lockdown-Maßnahmen zu rechtfertigen gilt.

Aber: Ein Artikel, der in der BMJ (British Medical Journal)[1] am 13. Mai 2020 erschien, beginnt, eine vollkommen andere Geschichte zu erzählen.

Zu diesem Zeitpunkt zählte die offizielle Statistik rund 32.000 „Corona-Opfer“, was ebenfalls mehr als Grund genug war, den Lockdown durchzuziehen.

Der Beitrag in der BMJ spricht jetzt davon, dass nur ein Drittel der Übersterblichkeit in England und Wales auf Covid-19 zurückgeführt werden kann.

Das britische Statistikamt ONS veröffentlichte zu diesem Zeitpunkt neue Zahlen zu den Sterberaten in Krankenhäusern, Pflegeheimen, privaten Heimen etc., die zeigen, dass etwas mehr als 6000 Menschen mit und/oder durch SARS-CoV-2 verstorben sind. Zu diesem Zeitpunkt nahmen die Todesfälle bereits deutlich ab.

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Was aber auffällig war, das war die Tatsache, dass die Todesfälle in Pflegeheimen zwar ebenfalls abzunehmen schienen, allerdings in einem weitaus geringeren Umfang als in anderen Bereichen, zum Beispiel als in Krankenhäusern. Dazu erklärte Professor David Spiegelhalter, ein Statistiker der Universität Cambridge, dass die hohe Zahl an Todesfällen nicht mehr mit Covid-19 zu erklären sei.

Auf einer Konferenz am 12. Mai erklärte er, dass in den vorangegangenen 5 Wochen das Gesundheitssystem mit einer „Überlastung“ aufgrund von 30.000 mehr Todesfällen als normalerweise erwartet rechnete. Hierbei wurden Patienten aus den Krankenhäusern in die Pflegeheime entlassen, da die Krankenhäuser davon ausgingen, dass sie Kapazitäten frei halten mussten, um dieser „Überlastung“ durch Covid-19 entgegenzuwirken.

Jetzt zeigt sich, dass von diesen rund 30.000 Sterbefällen nur bei etwa 10.000 als Todesursache „Covid-19“ angegeben worden war. Professor Spiegelhalter sagt hier, dass es sehr auffällig sei, dass gerade in Pflegeheimen diese Übersterblichkeit extrem hoch zu sein scheint. Da erhebt sich natürlich die Frage, wenn von diesen 30.000 Sterbefällen nur 10.000 auf das Covid-19-Konto gehen, woran sind dann die anderen 20.000 Menschen gestorben?

Er gibt einen Hinweis, in dem er sagt, dass viele dieser Verstorbenen sehr wahrscheinlich länger hätten leben können, wenn sie in ein Krankenhaus gekommen wären. Aber die hatten ja die Leute zurück in die Pflegeheime oder nach Hause geschickt, um Covid-19-Betten freizuhalten …

Ursachenforschung von der Insel

Der BMJ-Beitrag zitiert dann einen weiteren Professor, diesmal für Epidemiologie, David Leon. Auch der behauptet, dass eine Reihe dieser Todesfälle hätte vermieden werden können, wenn die Leute in ein Krankenhaus gekommen wären. Allerdings sei die Zahl unklar.

Ein Statistik Professor von der Universität Oxford, Jason Oke, erklärte in diesem Zusammenhang, dass es entsprechende Daten für Schottland gibt. Und die zeigen, dass die Ursachen für die Todesfälle anderer Natur sind, nämlich Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Atemwegserkrankungen. Besonders bemerkenswert hier die Aussage, dass eine Woche nach Beginn des Lockdowns die Mortalitätskurve eine Zacke nach oben aufweist. Danach verlief die Kurve wieder wie normal, mit Ausnahme für Demenz-Todesfälle.

Allerdings empfinde ich diese „Ursachenforschung“ als etwas halbherzig. Denn man muss sich die Frage gefallen lassen, warum schickt man sehr wahrscheinlich schwer kranke Menschen nach Hause oder in die Pflegeheime, um Betten für Covid-19-Patienten freizuhalten? Stand zu diesem Zeitpunkt bereits fest, dass SARS-CoV-2 gefährlicher ist als eine Krebserkrankung, als ein Herzinfarkt, als ein Schlaganfall etc.? Wie viele Notfälle wurden von Krankenhäusern abgewiesen, weil sie ihr Kontingent an Betten freihalten wollten?

Es gibt inzwischen auch Gerüchte, dass (in Deutschland) die Krankenhäuser für jedes (möglichen Covid-19-Fall) freigehaltene Bett vergütet wurden. Wenn das stimmt, dann hatten die Krankenhäuser überhaupt kein Interesse daran, neue Patienten aufzunehmen. Denn dann hätten sie ihr Geld im Schlaf verdient.

Andere Stimmen

Im Internet scheint es nicht sehr viele Beiträge zu geben, die auf den BMJ-Beitrag eingehen. Selbst in seiner etwas eingeschränkt-beschränkten Kritik an den Maßnahmen des britischen Gesundheitssystems im Rahmen von Covid-19 enthält der immer noch zu viel Sprengstoff, als dass man solche Ideen gerne publik machen würde.

Denn dieser Beitrag sagt im Prinzip nichts anderes aus, als dass hier Patienten zum Sterben aus den Krankenhäusern „ausgelagert“ wurden. Und das alles, damit Patienten aufgenommen werden konnten, die mit einem Erkältungsvirus geplagt waren.

Ein Beitrag einer Schweizer Webseite[2] kritisiert den BMJ-Beitrag so:

Anmerkung: Was in dem Artikel leider nicht gesagt wird, ist, dass das Versagen des Gesundheitssystems durch den Fehlalarm der WHO getriggert wurde.

Und das, was für Großbritannien beschrieben wurde, scheint auch für andere Länder zu stimmen. Zum Beispiel Deutschland. Die Schweizer Webseite zitiert dazu als Quelle „Ärzte für Aufklärung“[3]. Und hier können wir lesen, dass diese Ärzte vermuten, dass 100.000 Sterbefälle infolge der Regierungsmaßnahmen auf uns zukommen könnten.

Es gab ja bereits dieses Gutachten (Strategiepapier) aus dem Innenministerium, das von einem Mitarbeiter (Oberregierungsrat) unter Mithilfe von Experten aus dem Bereich von Wissenschaft und Wirtschaft erstellt wurde (Der „Corona-Lügen-Report“ – Leopoldina-Professor warnt: Mehr Tote durch Corona-Regeln). In diesem Gutachten ist zu lesen:

Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.

Das Fazit der Fragwürdigkeiten

Die Fragwürdigkeiten scheinen immer fragwürdiger zu werden. Ich hatte bereits einiges zu den PCR-Tests gesagt, die mit abnehmender Prävalenz immer unzuverlässiger werden und immer mehr falsch-positive Ergebnisse erzeugen. Es gab hierzu einen sehr überzeugenden Beitrag auf YouTube von einem Herrn Samuel Eckert: PCR Tests doch zuverlässig? 96% PCR-Fehlerquote in Trossingen. Wird wirklich zweifach getestet? – YouTube

Ein weiterer Beitrag, der die Zahlen vom Statistischen Bundesamt und dem RKI unter die Lupe nahm, zeigte ebenfalls, dass das, was als katastrophale Mortalität aufgrund von Covid-19 uns erzählt wird, kaum der Realität entspricht. Die Mortalität hat sich im Vergleich zu den Vorjahren so gut wie gar nicht verändert: Lockdown ohne Grundlage? Widerlegen Zahlen des Statistischen Bundesamts RKI und Regierungen?

Neben der statistischen Unzuverlässigkeit der PCR-Tests gibt es noch eine substantielle Unzuverlässigkeit: Was der PCR Test misst, das sind keine Viren, sondern RNA-Moleküle, die nichts über die Aktivität des Virus und damit dessen Fähigkeit zu infizieren aussagen.

Dazu gesellt sich die Tatsache, dass die Tests nicht nur nicht validiert sind (bis heute nicht, wie es scheint), sondern zudem Moleküle nachweisen, die mit SARS-CoV-2 wenig zu tun haben. Deswegen gibt es jetzt entsprechende Berichte, die davon sprechen, dass auch Katzen, Löwen, Hunde, Tiger, Papayas, Ziegen etc. ebenfalls an Covid-19 leiden. Und das bei einem Virus, das eigentlich nur Menschen infizieren kann: Die Corona Tests – Es wird immer absurder! Man fragt sich: WAS wird hier eigentlich getestet?

Nachdem man also über unzuverlässige Tests und vor allem mit immer mehr Tests die Zahl von angeblichen Covid-19-Toten und -Infizierten in die Höhe getrieben hat (es wird immer noch nicht unterschieden zwischen „an“ oder „mit“ SARS-CoV-2 verstorben), werden als quasi „letzter Streich“ möglicherweise die Opfer, die der Lockdown produziert hat, ebenfalls zu Covid-19-Toten umdefiniert.

Fazit vom Fazit: Wenn jetzt von Regierungsseite behauptet wird, dass die Lockdown-Maßnahmen ein Erfolg waren, dann stimmt dies für die Tatsache, dass man erfolgreich Operationen und andere lebensrettende Maßnahmen verhindert und diese dann auf das Covid-19-Konto umgelegt hat. In diesem Zusammenhang erscheint jedoch der BMJ-Artikel ein wertvoller Beitrag zu sein, solche Behauptungen zu widerlegen. Und das habe ich jetzt ganz freundlich formuliert… Ansonsten bekomme ich wieder E-Mails, dass ich mich nicht so aufregen solle…

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Quellen:

René Gräber

René Gräber

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11 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Danke Herr Gräber, ich habe das mit Interesse gelesen und befürchte, dass wir uns in Zukunft mit vielen weiteren fragwürdigen Entscheidungen der Politiker abfinden müssen. Besser wäre es wohl, sich rechtzeitig dagegen aufzulehnen, sprich, auf die Strasse zu gehen. Leider ist die Mehrheit des Volkes für „Brot und Spiele“. Ich fand die Maßnahmen der Regierung von Anfang an überzogen. Aber damit bin ich ja Verschwörungstheoretikerin, Nazi oder sogar Rechte. Welch ein Schwachsinn! Ich habe nur gesunden Menschenverstand, was man von vielen nicht behaupten kann. Dank
    der Coronamaßnahmen habe ich nun seit Anfang Mai heftige gesundheitliche Probleme. Bis Ende März war ich topfit.

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    Ilona Petry-Hauß

    19. Juni 2020 um 09:50

    natürlich sind sie nicht an corona gestorben, nur indirekt.
    sie sind an einer dioxinvergiftung gestorben, welche der katalysator ist für die coronaviren zum eindringen in den körper. bzw. um eine kettenreaktion in bewegung zu setzen.
    das ist leicht erklärbar. leider wird die erklärung dazu konsequent ignoriert!!!!!!

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    Karla Spindler

    20. Juni 2020 um 08:30

    Lieber Herr Gräber,
    Bitte machen Sie unbedingt weiter!
    Ihre Informationen sind aufschlussreich und liefern beste und überzeugende Argumente, wenn man wieder mal mit einer Herde “ braver Schafe “ die sinnlose Panikmache diskutieren muss. Die Quellenangaben sind überaus hilfreich .
    Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihren Fleiß bei der Aufklärung, bitte, bitte machen Sie weiter!!!
    Lassen Sie sich nicht von Kommentaren derjenigen beeindrucken, die ungeprüft den geistigen Müll der meisten Medien glauben.
    Ihre Newsletter haben bei mir inzwischen die Nachrichtensendungen fast komplett ersetzt.
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Durchhaltevermögen .

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    Carola Schmitt

    22. Juni 2020 um 16:49

    Hallo und vielen Dank fuer all die Informationen. Ich freue mich vor allem ueber die alternativen Massnahmen zur Vorbeugung und zur Behandlung.
    Ich sehe mehr und mehr posts diesbezueglich auch auf facebook und anstatt mit Angst und Panik zu leben ist es doch die bessere Wahl Selnstverantwortung zu uebernehmen. Ganzheitlich, Koerper, Geist und Seele liebevoll und mit Liebe zu naehren…..auch sollte das Bewusstsein schon von Kind an gefoerdert werden….

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    Gertrud Lang

    22. Juni 2020 um 18:30

    In Brasilien hat die Regierung Vertreter in Krankenhäuser geschickt, wo gaaaaannz schlimm Covid wüten soll. Hunderte von Toten. Die Krankenhäuser waren leer, Särge von Covidtoten – leer.
    Soviel dazu. Die ganzen Meldungen von Coviderkrankungen und -toten wurden in Italien deutlich nach unten korrigiert.
    Fazit – man soll das glauben, was man eben von oben verordnet glauben soll, damit sie ihre Agenda durchziehen können. Lug und Trug!

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    Gertrud Lang

    22. Juni 2020 um 18:56

    haunebu7.wordpress.com/2020/06/18/exemplarisch-brasilianische-parlamentarier-sturmen-ein-mit-6000-koronafallen-belegtes-krankenhaus-bumi-bahagia-gluckliche-erde/
    Zitat: Brasilianische Parlamentarier stürmen ein mit 6000 Koronafällen belegtes Krankenhaus … Und finden, so wie sie allerhöchst vermutlich erwartet hatten, keinen einzigen Corona-Kranken. Davon kann man als DACH-Geborener nur träumen. Parlamentarier mit Grips in der Birne und Eier in den Hosen. Tun sich zusammen. Gehen hin. Stellen eine Sache klar. In Südamerika halt. Exemplarisch? Ich meine, es bedürfte der Klärung weltweit in noch äh

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    Klaus Ruckmich

    24. Juni 2020 um 19:21

    was mich sehr stutzig macht, wenn man die Zahlen der Influenza Todesfälle Saison 2017/18 (25.000 Todesfälle Deutschland) mit den aus der Saison 2019/20 vergleicht
    (377 Todesfälle Deutschland). Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Medizin von einer auf die nächste Saison, plötzlich mehr Menschen vor dem Tod durch Influenza retten kann, eher glaube ich, dass man Influenza Tote zu Covid 19 Toten umbenannt hat.
    Für mich stinkt da ganz gewaltig was zum Himmel, womit ich die Existenz von Covid 19 nicht bestreiten will, aber es wird eben sehr übertrieben hochgepuscht. Man wird sehen wohin es uns noch führt. Denke dass ganze ist global gewollt.

    Antwort René Gräber:
    Kleine „Korrektur“: 2020 haben wir derzeit ca. 9.000 Corona-Todesfälle in Deutschland. Die 377? Habe ich die im Newsletter erwähnt? Das war ein Rechenbeispiel: Vergleich Brasilien – Deutschland. Verstorbene pro Tag…

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    Ja, lieber Herr Gräber, machen Sie weiter! Was Sie schreiben, ist unschätzbar, fast eine Überlebenshilfe in dieser Zeit der Lügen. Danke!

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    Hallo Herr Gräber,
    schade, dass sie bei Corona immer eine andere Ursache versuchen zu finden.
    Zuerst wurde immer erwähnt, dass alle Leute nicht an, sondern mit Corona gestorben wären und als man dann in gewissen Ländern eine extreme Übersterblichkeit erkannte, versucht man wieder andere Todesursachen zu finden.
    Die Übersterblichkeit in gewissen europäischen Ländern ist extrem (www.euromomo.eu) und das kann man nicht verneinen. Jetzt sollen die vielen Menschen schon daran gestorben sein, dass sie in den Krankenhäusern nicht aufgenommen wurden, um freie Betten frei zu halten. Das ist meiner Meinung lächerlich, jeder, der akut lebensbedrohlich verletzt/ krank ist, wird mit Sicherheit nicht abgewiesen.
    PS: Ebola ist in ihren Augen wahrscheinlich auch nur ein fake.
    Nur eins noch: in meiner Meinung ist Corona auch keine extrem tödliche Seuche, aber leider tödlicher u vor allem extrem ansteckender als die normale Grippe. Und ob ein Lockdown gerechtfertigt ist oder nicht, kann man so oder so sehen.

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    @Markus
    Ich sehe hier keinen Widerspruch in der Argumentation. Es sind viele der angeblichen „Corona-Toten“ nicht an, sondern mit dem Virus gestorben. Wenn nicht Corona, woran dann? Vielleicht an den Lockdown Maßnahmen, an vermehrten Selbstmorden etc.?
    Wenn es in anderen Ländern zu einer anderen Übersterblickkeit kommt, ist dann dort das C19 so viel agressiver als hier? Ich kenne keine Berichte/Studien, die so etwas gezeigt hätten. Woran liegt das dann? Es sind wohl lokale Gegebenheiten, die hier eine Rolle spielen. Nicht zuletzt auch ein marodes Krankenhaussystem, das jährlich mit den Grippewellen schon überlastet ist.
    C19 tödlicher als Grippe? Hat sich noch nicht herumgesprochen, dass die dazu durchgeführten Studien (knapp 30) einen IFR von durchschnittlich 0,1% festgestellt hatten, ein Wert, der auch für die Influenza gilt?
    Ansteckender? Wieso kommt dann die Heinsberg-Studie zu dem Ergebnis, dass je mehr Leute in einem Haushalt zusammen leben, desto geringer die Infizierung ist? Bei 2 Personen bei 48% – bei 4 Personen nur noch 18%? Wieso sind Kinder im Vergleich zur Grippe fast überhaupt nicht betroffen? Alles Merkmale einer Infektion, die dem Prädikat „extrem ansteckend“ nicht gerecht wird.

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    Hallo Herr Gräber, „auch kleine Korrektur“ 🙂 nein die haben Sie nicht im Newsletter erwähnt, die 377 Influenza Todesfälle Saison 2019/2020 hab ich selbst recherchiert. Die Angaben 25000 Todesfälle 17/18 wie auch 19/20 (377) sind Influenzazahlen lt. RKI.
    zusätzlich anmerken möchte ich noch die weltweit veröffentlichen Zahlen der WHO aus den Anfängen von Covid19, die rechnerisch für mich belegt haben, dass nur jeder 40ste sich mit Corona infiziert, weshalb ich meine Zweifel an den heut veröffentlichen Zahlen (für Deutschland) habe. Es zeigt mir, das einiges im Argen liegt

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