Corona: Schulschließungen nutzlos? Kitas und Schulen sollten sofort wieder geöffnet werden!

geschlossener Kindergarten

Mit der Schließung der Schulen, Schließung der Kindergärten, Ausgangssperren, Mundschutz, Social-distancing, Lockdown der Wirtschaft und vieles mehr müssen wir mit unangenehmen Konsequenzen einer maroden Wissenschaft leben, die angeblich alle diese Maßnahmen begründet.

Für diese „Wissenschaftler“, national und international, steht inzwischen fest, dass es gilt, die Bevölkerung auf eine neue Impfung vorzubereiten, just so wie wir das bereits 2009 mit der Schweinegrippe hatten. Da das Ergebnis bereits feststeht (= die Impfung), gilt es zur Zeit, den Eindruck zu erwecken, dass diese Impfung die Rettung der Menschheit bedeutet, auch wenn wir momentan „etwas zurückstecken müssen“.

Deshalb werden nicht validierte Tests eingeführt, die ebenfalls das beweisen, was bewiesen werden muss: Die Pandemie ist angeblich berechtigt, da es ebenso angeblich zu einer Häufung von Todesfällen kommt.

Aber inzwischen hat sich herausgestellt, dass, vergleichbar mit der Schweinegrippe von vor über zehn Jahren, die Zahlen vollkommen überzogen sind: Corona-Sterblichkeit überschätzt – Die Bundesregierung und ihr „Corona-Aktionismus“.

Und weil die Zahlen alle samt und sonders falsch sind, liegt natürlich die Vermutung nahe, dass auch die damit getroffenen Maßnahmen nicht richtiger sein können. Eine Maßnahme davon ist die Schließung der Schulen.

leere Schule

Das traurige Lied der Schulschließungen

Inzwischen tauchen immer mehr Beiträge und Studien auf, die den Einfluss von Covid-19 auf Kinder untersucht haben. Ein Beitrag[1] vom 6. April 2020 von der „Klinik für Infektiologie/Spitalhygiene“ von St. Gallen stellte sich die Frage, ob Schule schließen hilfreich sei oder auch nicht.

Unter Angabe einiger Studien zu dieser Fragestellung kam der Autor, Professor Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, zu dem Ergebnis, dass Kinder zu weniger als zehn Prozent an der Übertragung des Virus beteiligt sind, ganz im Gegensatz zu einer Grippeinfektion.

Allgemein wurde die Beobachtung gemacht, dass Kinder nur sehr selten ein Covid-19 erkranken. Mit der Schließung von Schulen lässt sich die Ausbreitung von Influenza deutlich verzögern. Die Schließung der Schulen zeigt dagegen bei Covid-19 überhaupt keinen oder bestenfalls äußerst schwachen Effekt.

Dann gibt es noch einen Nachtrag vom 12. April 2020 zu diesem Beitrag: Dieser Nachtrag diskutiert eine Arbeit aus der „Lancet“[2]. Es handelt sich hier um einen Review, in dem 16 Arbeiten zusammenfassend betrachtet werden. Die Autoren dieses Reviews kommen ebenfalls zu der Schlussfolgerung, dass das Schließen der Schulen keinen signifikanten Einfluss auf die Ausbreitung der Infektion hatte und hat. Hier werden Daten aus China, Hongkong und Singapur bemüht, die dies gezeigt hatten.

Eine epidemiologische Studie[3] aus China kam zwar zu dem Schluss, dass Kinder aller Altersgruppen eine Covid-19-Infektion bekommen können. Jedoch ist die Symptomatik der Infektion deutlich geringer als bei Erwachsenen.

Diese Arbeit ist angeblich eine epidemiologische Studie, macht aber keine epidemiologischen Angaben zur Ausbreitung der Infektion, sondern schaut sich nur ein selektiertes Klientel an infizierten Kindern an, wo man zu dem Schluss kam, dass über 90 Prozent der Kinder keine oder nur schwache Symptome zeigten.

Viel interessanter ist eine Angabe unter der Rubrik „Methode“. Denn in diese Studie wurden 2135 mit Covid-19 infizierte Kinder einbezogen, die als landesweite Fälle für den Zeitraum vom 16. Januar 2020 bis 8. Februar 2020 galten. Diese Zahl ist selbst für einen so frühen Zeitpunkt eine verschwindend geringe Menge bei einer Bevölkerungszahl von 1,3 Milliarden Einwohnern.

Am 9. April erschien eine Arbeit[4] von britischen und indischen Wissenschaftlern, die sich mit der Covid-19-Infektion bei Kindern beschäftigte. Auch diese Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine Infektion bei Kindern im Vergleich zu einer Infektion bei Erwachsenen relativ milde ausfällt. Und im Falle einer Infektion haben Kinder eine deutlich bessere Prognose.

Besonders bemerkenswert die Schlussfolgerung der Autoren: Sie sagen, dass die signifikanteste Bedrohung der allgemeinen Gesundheit der Kinder im Zusammenhang mit Covid-19 nicht von diesem Virus ausgeht, sondern dass hier eher die sozioökonomischen Konsequenzen einer verlängerten Pandemie das Wohl der Kinder gefährdet.

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Schulschließung und andere Maßnahmen

Eine weitere Arbeit ist jetzt veröffentlicht worden, die prinzipiell ein großes Fragezeichen hinter all die inzwischen getroffenen Maßnahmen stellt, zu denen natürlich auch die Schließung der Schulen gehört.

Die Arbeit[5] kommt aus Stanford und zeichnet Autoren wie die Professoren John Ioannidis und Jay Bhattacharya.

Die Studie besagt, dass die Verbreitung 50 bis 85 mal größer ist als es die (geschönten) Daten von WHO und ihren Organen darstellen.

Also doch schlimmer als erwartet? Also doch Pandemie?

Mitnichten!

Denn der Grund für die Diskrepanz ist das Fehlen von Daten zur Seroprevalenz. Hierunter wird die Zahl der Personen verstanden, die positiv auf eine bestimmte Infektion (hier Covid-19) getestet werden, basierend auf serologischen Faktoren (meist Antikörper).

Dennoch hatte die WHO eine offizielle Zähl- und Schätzmethode in die Welt gesetzt, auf deren Basis jetzt die Gesundheitsbehörden der meisten Länder die „Pandemie“ einschätzen (sollen).

Eine über 50- bis 85-fach höhere Infektionsrate zeigt jedoch, dass man mit einem Einsperren der Leute nichts mehr erreichen kann. Denn bei einem solchen Befund ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Ausbreitung der Infektion bereits zu einem viel früheren Zeitpunkt stattgefunden hatte und damit ihren Höhepunkt bereits seit langem überschritten hat. Was man danach anfing, zu messen, war nur das, was bereits als Ausbreitung erfolgt war.

Auch das Argument, mit den Maßnahmen eine weitere Ausbreitung der Infektion zu verhindern, zieht nicht, da man sich dann fragen muss, warum die, die bislang nicht infiziert sind, immer noch nicht infiziert sind? Es scheint also eine Immunisierung stattgefunden zu haben. Oder haben diese Menschen bereits eine Grundimmunität, die eine Infektion mit Covid-19 verhindert? Bei Kindern scheint dies der Fall zu sein.

Und die Zahlen sagen auch, dass damit die Mortalität unter Covid-19 über 50 bis 85 mal niedriger ausfällt als die offiziellen Zahlen es erscheinen lassen. Und diese Zahlen lagen bereits unter Grippeniveau.

Bei einer Pandemie wären ganz andere Mortalitätsraten zu erwarten gewesen. Aber die WHO hat ja fürsorglich die Kriterien für eine Pandemie geändert, unter Wegfall der exzessiven Mortalität, damit man überhaupt eine Grundlage hat für das Ausrufen einer solchen Pandemie: Ab jetzt jedes Jahr Grippe-Pandemie? Wie die WHO bereits 2009 die Pandemie-Kriterien änderte

Deutsche Fachverbände fordern Öffnung der Schulen und Kitas

Am 19. Mai 2020 veröffentlichten 5 namhafte Fachverbände eine Stellungnahme zu den restriktiven Maßregeln für den pädagogischen Sektor. Im Sinne einer Forderung an die Politik riefen sie dazu auf, dass „Schulen und Kitas (sollen) wieder geöffnet werden“ sollen. Zu den Autoren gehören Vertreter der/des

  • Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)
  • Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI)
  • Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ)
  • Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)
  • Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland (bvkj e.V.)

Die Verbände setzen sich darin für eine rasche Wiederaufnahme des Betriebs von Kitas und Schulen ein.[6]

Die regionale Entwicklung der Covid-19-Welle solle dabei zwar berücksichtigt werden, jedoch sei unter Einhaltung einiger Hygiene-Regeln das Risiko gering. In Kitas könnten mit voneinander isolierten Kleingruppen gearbeitet werden.

Eine Durchmischung werde daneben auch durch andere Maßnahmen wie koordinierte „Abholphasen“ erzielt werden. Einfache Regeln wie Distanzwahrung, Händewaschen und anderes könne den Kindern spielerisch vermittelt werden. Einen Mund-Nase-Schutz sollten nur die Erzieher/innen tragen, die vorsichtshalber auch regelmäßige Testungen auf die Infektion durchführen lassen müssten. Solche Untersuchungten reichten bei Kindern und Jugendlichen im Verdachtsfall aus.

In dem Papier berufen sich die Verfasser auf Studien, die sich mit dem Übertragungsverhalten des Sars-Cov-2 und dem Krankheitsverlauf bei Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen.

In den wissenschaftlichen Arbeiten kommt zum Ausdruck, dass sich Kinder nur selten infizieren, und wenn, dann größtenteils über die Eltern.

So liegt der Anteil Covid-19-positiver Menschen bis 10 Jahren bei nur 1 bis 2 %. Schwere Verläufe sowie Todesfälle sind in der Altersgruppe bis 20 Jahren außerordentlich selten. Das höhere Infektionsrisiko bei Teenagern über 15 könne laut den Autoren durch die erlernbare, bessere Hygienekompetenz in dieser Altersgruppe kompensiert werden.

Jugendliche und Kinder, die wegen einer Grunderkrankung zur Risiko-Gruppe gehören, könnten vom Schul- und Kita-Besuch vorsichtshalber ausgenommen werden. Dabei könne eine Überwachung auch des Elternhauses im Hinblick auf dort vorherrschende Risiken oder bestehender Infektionen hilfreich sein.

Die Unterbrechung des Schul- und Kita-Besuchs sei, so die Experten, für junge Menschen insgesamt mit weitausmehr Risiken verbunden als die relativ unwahrscheinliche und meisten komplikationslose Covid-19-Erkrankung.

Fazit

Schulschließungen sind eine von einer Reihe von typischen nutzlosen Antworten/Maßnahmen auf eine hypothetische Gefährdung durch Covid-19, die bislang durch keine epidemiologische Beobachtung hat bestätigt werden können.

Gerade Kinder und Jugendliche sind die Populationsgruppe, die am wenigsten gefährdet sind. Viel gefährlicher sind die unqualifizierten Präventionsmaßnahmen, die Kinder erleiden müssen, da sie von „Experten“ ausgedacht wurden, die das Sagen haben und haben wollen. Dementsprechend „hilflos“ bis pathetisch sehen diese Maßnahmen auch aus.

Fazit vom Fazit: Die Schließung der Schulen sind der Beweis für das Unvermögen derjenigen, die dies beschlossen haben.

Nachwort zur „Infektion“: Eine Infektion bedeutet nicht, dass man krank ist, sondern nur, dass ein Erreger in den Körper eingedrungen ist und dort verweilt. Das Wort „Infektion“ sagt nichts darüber aus, was der Erreger mit dem Organismus macht und was dieser mit dem Erreger macht.

Eine Covid-19-Infektion ist zu 80 bis 90 Prozent eine symptomfreie oder symptomarme Angelegenheit, die ein gesundes Immunsystem problemlos wegsteckt. Und dagegen soll es jetzt auch noch eine Impfung geben? Nicht krank, nicht gefährdet, aber trotzdem eine Impfung, sagt der Bankkaufmann…

5 Wundermittel von René Gräber

Quellen:

Der Beitrag wurde am 18.4.2020 erstmalig veröffentlicht und am 23.5.2020 mit den Forderungen der Fachverbänden ergänzt.

René Gräber

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5 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar
    Schneider SCHNEIDER

    24. April 2020 um 19:53

    Sehr geehrter Herr Gräber! Vielen Dank für den informativen Artikel. I kann unter jedem Wort aus dem Artikel unterschreiben. Keiner aus meinem Bekanntschaftskreis ist vom Virus betroffen wurde. Auch wenn schon doch, dann vollkommen symptomfrei. Herzlichen Dank, dass Sie sich stark mit dem Thema beschäftigen und Ihre professionelle Meinung dem Volk sagen. MfG,

  2. Avatar

    Cooler Beitrag! Endlich mal jemand, der keine Scheuklappen auf hat und sich auch keinen MAULKORB verpassen lässt! Ich frage mich schon lange, woran sich unsere Kinder und Enkelkinder wohl gewöhnen sollen… Jene PANdemiker die nur PANIK verbreiten, damit deren Umsätze stimmen, sind der einzige unheilvolle Virus auf diesem Planeten. Die haben doch schon angefangen Drogen an Kinder, wie Bonbons zu verteilen, damit diese Nachgenerationen erst gar nicht auf die Idee kommen sollen, ueber die Verbrecher der Menschheit nachzudenken. Nur gut, dass das letzte Hemd keine (geldgierigen) Taschen hat. Dann sehen nämlich die Manager jener „privatisieren“ WHO und all deren Macht-und Geldgeilen Handlanger, alt aus! Ebenso alle koruppten Richter, die jetzt schon loyale Rechtsanwälte in die Klappse bringen, um ihre objektive Meinung zu boykottieren. Was hat Herbert Grönemeyer mal gesungen? :“Kinder an die Macht!“… Steht uebrigens schon in der Bibel: „Werdet wie die Kinder“… CARPE DIEM*

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    Ach ja, apropo Buch der Bücher, sollte man lieber lesen als die Bildzeitung, da in jener Historie bereits vor Chip-Impfungen gewarnt wurde. CARPE DIEM*

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    Als ich darüber nachdachte, was der Lock down mit den Kindern macht kam mir der Gedanke: So werden sie „mental geimpft“, um bei anderen Gelegenheiten irgendwann mal, gleich schön brav und gefügig zu sein. Sie kennen das dann ja schon.

  5. Avatar

    Ich kann alles unterstreichen, was dort steht. Das gilt aber nur für die jüngere Generation. Die alters- und krankheitsmäßig zur Risikogruppe gehören, bleiben hilflos zurück. Weiterhin strenge Quarantäne? Auch ab 60 ist man noch lebensfroh und möchte nicht weggesperrt werden. Wenn man die ganzen Proteste liest, bleibt den Älteren gar nichts anderes übrig, als sich selbst zu schützen.
    Denn die Älteren sind es die sterben, weil das Virus die schon vorhandenen Krankheiten verstärkt . Ein Zwiespalt!

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