Das Pharmakartell – Wie wir Patienten belogen werden

Manche Wahrheiten sollte man im Fernsehen nicht verpassen, so wie die folgende Dokumentation „Das Pharmakartell“ von der Redaktion von Frontal21, ausgestrahlt im Dezember 2008 in ZDF INFO.

Sehen Sie, wie Staatsanwaltschaften ins Leere laufen, Menschen bedroht und Redaktionen „gekauft“ werden, sowie gefährliche Medikamente in den Markt „gedrückt“ werden…

Wer nach dieser Sendung immer noch glaubt, der mächtigen Pharmaindustrie wäre an der Gesundheit und dem Wohle des Menschen gelegen, der irrt gewaltig und glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann – so könnte ein Fazit lauten.

Der Frontalbericht fördert zutage, dass es sich seitens des Pharmakartells um Macht und Profitgier handelt.

Ohnmächtig sieht die Politik zu, was vermutlich alleine schon deshalb notwendig ist, um Arbeitsplätze zu sichern und damit die Pharmaindustrie ständig expandieren kann, um am Weltmarkt weiter zu bestehen.

„Um Gesundheit geht es der Pharmaindustrie schon lange nicht mehr“ behaupten Insider. Es geht um Zahlen, Bilanzen und mächtige Gewinne.

Produkte werden hergestellt, um sie gewinnbringend zu verkaufen und die Zahlen belegen eindeutig, dass der Markt um immer teurere Medikamente boomt. Patient Nebensache.

Die Abgabe von Medikamenten in verschwenderischer Menge, deren Restmengen oftmals entweder im Müll landen oder als Übermedikation zum Nachteil des Patienten gereichen, sind nicht nur ein erhebliches finanzielles Fiasko für die Allgemeinheit.

Es zeigt auch den Umgang der modernen Wegwerfgesellschaft mit der Ressource Mensch und Umwelt und bestätigt die Einstellung: Nach uns die Sintflut.

Was wäre denn, wenn tatsächlich die Erhaltung der Gesundheit an höchster Stelle stünde und die Verschwendung durch Abgabe von Einzeldosen, dem sogenannten Unit-Dose System, wie es in den USA bereits praktiziert wird, Kosten einsparen würde?

Der Pharmaindustrie würden Millionengewinne entgehen.

Dazu kommt nach das Märchen das Arzneimittel vor der Zulassung geprüft würden… Dazu gibt es unter anderem die EMEA – die Europäische Arzneimittelagentur. Doch diese wird zum größten Teil von der Pharmaindustrie finanziert.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Behörde, die über die Zulassung der Arzneimittel entscheiden soll, wird von den Arzneimittelherstellern bezahlt. Das ist ungefähr so, als sollten sich die Täter in einem Prozess selbst richten. Eine Farce – wie nur ich meine.

Mehr dazu sehen in diesem Beitrag von Frontal 21:

Die bittere Pille bezahlt der Patient, wie immer mehr Medikamentenskandale zeigen. Der neueste Fall von Bestechung könnte sich im Fall des Medizinnobelpreises 2008 zeigen. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag: Bestechung und Korruption im Fall des Nobelpreises für Medizin?

Sie halten die Berichte von Frontal 21 für einseitig?

Vielleicht sitzen bei Frontal 21 ja ein paar Pharmagegner? Nein.

Wenn Sie noch nicht genug haben, sehen Sie sich diese Aussagen an:

Und mit Sicherheit steht auch diese Webseite und der Blog bald auf der schwarzen Liste.

Weitere Beiträge in diesem Zusammenhang:

Wessen Brot ich ess dessen Lied ich sing

Pfizer verweigert Studienergebnisse

US Parlamentarier als Marionetten der Pharmaindustrie

Pharmakonzerne und Selbsthilfegruppen – eine fragwürdige Allianz

Pharmafirmen verdienen auf Kosten der Allgemeinheit

Das Gesundheitsministerium als Freund der Pharmaindustrie?

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2008
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37 Kommentare

  1. 1

    Wen wundert dass noch?! Ich hab solche mafiösen verhaltensweisen am eigenen Leib erfahren müssen und schenke schon seit langem den aussagen der Pharmafirmen sowie deren angeschlossenen Medizinern kein grosses vertrauen. Bleibt zu hoffen, dass diese korrupten, verantwortungslosen und geldgierigen
    mafiosi ihre gerechte Strafe bekommen!

  2. 2

    Kriminelle Ärzte & ihre Pharmalobby? Mich hat man zum Krüppel gemacht, weil ich mich gegen einen Pfuscher wehrte – und zwar ungestraft!!!
    Danke Deutschland ( Louis Andiel – blog )

  3. 3

    Lieber Rene Graeber,

    ich möchte mich heute bei Ihnen vielmals für Ihre Informationen bedanken und mittteilen, dass ich mit Ihren Ausführungen völlig überein stimme.

    Leider leben wir in einem Gesundheitssystem das so gewollt ist, dabei geht es nur um Geld und nicht um Gesundheit.

    Das „Dreier Komplott“ Nahrungsmittelindustrie, Ärzteschaft und Pharmaindustrie arbeiten dabei Hand in Hand mit Erfolg.

    Seit 1989 habe ich meine Krankheit selbst in die Hand genommen und mich seither physiologisch artgerecht mit Bioobst- und Gemüse ernährt.

    Auch wiederholte Darmsanierungen mit anschließenden Fastenkuren habe ich durchgeführt. Das von Ihnen empfohlende BactoFlor nehme ich ein. Leider konnte ich dennoch meine Krankheit Mono- und Oligosaccharide Intoleranz bis heute nicht besiegen, da vermutlich ein erblicher
    Enzymfehler vorliegt.

    Chronische Darmschmerzen und allergische Symtome sind meine ständigen Begleiter. Ich weiß eigentlich nie was ich essen soll. Notgedrungen esse ich nur das Allernötigste.

    Mein Trost ist, dass ich mit meinen 66 Jahren keine Zivilisationskrankheiten habe und leistungsfähig bin, sicherlich auch aufgrund meines regelmäßigen Sports.

    Sollten Sie vielleicht einen Tipp für mich haben, wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Ich versuche Alles, allerdings glaube ich inzwischen das dieser Gendefekt nicht zu ändern ist.

    Ich grüße Sie ganz herzlich und wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Ausdauer für Ihre segensreiche Arbeit.

  4. 4

    Ich bin schon eine ganze Weile kuriert, was die Pharma- und Lebensmittelindustrie sowie große Teile der Allgemeinmedizin angeht. Es ist echt unmenschlich, was da teilweise passiert.

    Ich bin sehr froh, dass es, wie in diesem Portal überhaupt Informationen zu solchen Themen gibt. Danke, Herr Graeber!

    @Jo: Wegen dieser Saccharid-Intoleranz. Habe jahrelang an Neurodermitis gelitten und zuletzt aufgrund von Amalgambelastung unzählige Allergien gehabt. Ich hatte das Glück, den entscheidenden Tipp von meinem Homöopathen zu bekommen und habe eine Alternativtherapie begonnen, mit der ich alle Allergien eliminieren konnte. Bitte bei Interesse mal Google unter dem Stichwort „NAET“ suchen. Funktioniert auch bei Intoleranzen. Ist natürlich NICHT wissenschaftlich anerkannt – denn die Methode hilft ja wirklich. ;o) Zusätzlich habe ich bei einem Heilpraktiker und Zahnarzt die Zähne sanieren lassen und Ausleitungskuren gemacht. Jetzt bin ich alle Belastungen UND die Neurodermitis los.

  5. 5

    Hallo Jo,
    Falls Du noch etwas mehr über Ernährung-Krankheitsverhütung und Gesundheitswiedererlangung erfahren willst, solltest du mal auf die Seiten von
    Dr.Schnitzer bzw. von Dr. Brucker schaun.
    Ich will hier zwar nichts versprechen, aber wieso nicht mal nach Alternativen suchen.

  6. 6

    Solche Recherchen und Berichte kann es nicht genug geben, um Patienten wachzurütteln !! Wer hat es noch nicht erlebt: Man sagt dem Arzt wo es zwickt und schon hat man ein Rezept in der Hand. Und dabei sind Antibiotika bei einem harmlosen Schnupfen erst der Anfang…..

  7. 7

    Ein Hauptproblem besteht sicher darin, dass Mediziner sich nach der Schulmedizin richten und auch behandeln müssen, wenn sie nicht in eine Situation geraten möchten, wo sie sich verantworten müssen.Haben sie nach den allg. geltenden Regeln der Schulmedizin gehandelt sind sie meist auch fein heraus.
    Es gibt einige Querdenker, aber was hilft es uns , wenn man sie mehr oder weniger immer wieder mundtot macht.Ich möchte hier nicht die Schulmedizin verteufeln.

  8. 8

    Nein. Verteufeln will ich die auch nicht. Die Intensivmedizin und Unfallchirurgie leistet großartiges! Aber bei den chronischen Leiden sieht es leider ganz anders aus.

  9. 9

    Leider erwarten das viele Patienten: ein Rezept. Einige Ärzte wollen / müssen sich die Konversation mit dem Patient sparen… da muss ich die Ärzteschaft auch mal in Schutz nehmen. Es gehören immer zwei dazu….

  10. 10

    ich hatte diese Sendung von Frontal 21 im Fernsehen gesehen und habe den Verdacht, dass der Amoklauf von Winnenden mit diesem Medikament zu tun hat. Es wäre sehr interessant nachzuforschen, ob Tim Zoloft eingenommen hat.
    Hildegard

  11. 11

    […] Der soll sich nochmal das Video ansehen: Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten belogen werden. […]

  12. 12

    […] scheinen aber die chronischen Hauterkrankungen so einträgliche Wirtschaftszweige für die Pharmaindustrie zu sein… Könnte es sein, dass man eher an der Einführung von profitableren Produkten als […]

  13. 13

    @Jo

    Wegen Ihrer Saccharide-Intoleranz: sehr empfehlenswert (falls noch vorhanden) ist zunächst eine komplette Entfernung aller Amalgamfüllungen und anschließende Schwermetall-Ausleitung via Chlorella-Algen (am besten in pulverisierter Form, da diese noch mehr Schwermetalle an sich binden und ausscheiden können), Bärlauch und Koriander. Die im Bärlauch enthaltenen schwefelhaltigen Verbindungen lösen die eingelagerten Schwermetalle aus dem Gewebe und den Organen. Mittels Bioresonanz läßt sich eine genaue Lokalisierung der Schwermetallbelastung feststellen. Koriander bitte zuletzt anwenden, da diese Wirkstoffe die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, um letztlich auch die Schwermetalle aus Kiefer, Knochen, Gehirn und Zentralem Nervensystem herauszulösen.
    Schwermetallvergiftung steht oft in Zusammenhang mit Symptomen, die man kaum vermuten würde:
    Außerdem würde ich vorschlagen, Silberkolloid in Kuren einzunehmen (z.B. 4 Wochen Einnahme, 4 Wochen Pause usw). Recherchieren Sie bitte selbst nach SILBERKOLLOID im Internet, denn die phantastische Wirkungsweise und Ergebnisse sind zu zahlreich, um sie hier aufzuführen. Eine meiner Kolleginnen heilte damit innerhalb von 2 Jahren ihre schwere Neurodermitis und Nahrungsmittelallergie. Wenn das Wissen um die Anwendung von kolloidalem Silber seinen Weg in die Öffentlichkeit findet, wie z.B.die Homöopathie, dann ist das Ende der Pharmalobby, deren Lügen und Terror, besiegelt.
    Recherchieren Sie bei Interesse bitte ebenfalls nach Dr.Robert Beck und Dr.Hulda Clark und Geerd Hamer (Neue Germanische Medizin). Im Vergleich zu deren Therapien ist die sogenannte Schulmedizin auf Steinzeit-Niveau.

  14. 14

    […] kann dies ebenfalls ein Grund sein, warum die Pharma-Lobby so vehement gegen diese Form der Alternativ-Medizin vorgeht. Denn lange Gespräche können die […]

  15. 15

    Und es werden weiterhin Gewinne gemacht werden, auch mit Medikamenten, deren Nutzen in keinster Weise nachgewiesen ist. Deutschland gilt schließlich als Paradies für Arzneimittelhersteller, weil sie über die Preise für neue Medikamente praktisch frei entscheiden können. Das Resultat ist eindeutig: bis 2008 ist der Umsatz mit Arzneimitteln zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen auf über 26 Milliarden Euro gestiegen! Die Zeche bezahlen wir alle: mit Nebenwirkungen und Geld.

  16. 16

    Der Bericht von Frontal 21 ist sicher nur die Spitze des Eisberges. Zweifellos ist bei akuten lebensbedrohlichen Krankheiten der Einsatz von Medikamenten und ärztlicher Kunst ein Segen für den Patienten. Was Otto Normalo allerdings nicht begriffen hat, und natürlich am begreifen behindert wird, ist die Tatsache das Medikamente keine Krankheiten besiegen, sondern nur deren Symtome eindämmen. Hier ist in erster Linie ein Umdenken der Patienten erforderlich. Allerdings tragen diverse „Gesundheitssendungen“ und die Presse kaum ihren Teil dazu bei die Aufklärung zu fördern. Das Übel beginnt schon in den Arztpraxen. Ein Beispiel dazu: Als ich vor ca. 3 Jahren wegen extremer brennender Schmerzen meinen Arzt aufsuchte, bekam ich nach kurzer Diagnose die Aussage: „Damit müssen Sie jetzt leben! Das haben 4 Millionen Menschen, da kann man nichts machen“ Heute bin ich nach Jahren konsequenter Ursachenbekämpfung wieder völlig gesund. Bei meinem Arzt hat mittlerweile schon ein gewisser Sinneswandel eingesetzt, nachdem ich ihm einen wirksamen Tipp für eine Migränepatientin gegeben habe. Bei einem späteren privaten Gespräch sagte er mir einen sehr bezeichnenden Satz: „Ich kann den Patienten nicht sagen, er soll entgiften und seine Ernährung verbessern. Das koste ja eigenes Geld. Er will ein Rezept und ich als Arzt bin verpflichtet ein Medikament zu verschreiben, auch wenn es völliger Blödsinn ist…“ Zum Glück gibt es auch andere Ärzte, welche sich dem Patienten verpflichtet fühlen.

  17. 17

    Haben den Link in unsere Jahresbericht aufgenommen..
    PSYCHEX
    http://www.psychex.ch/doku/2009.pdf

    Kommentar René Gräber: Netter Bericht 🙂

  18. 18

    „Ich kann den Patienten nicht sagen, er soll entgiften und seine Ernährung verbessern. Das koste ja eigenes Geld. Er will ein Rezept und ich als Arzt bin verpflichtet ein Medikament zu verschreiben, auch wenn es völliger Blödsinn ist…“

    So ist es leider. Es gehören also immer zwei dazu: Therapeut und Patient. Ich mache den Ärzten auch keinen Vorwurf, denn die meisten versuchen den Erwartungen ihrer Patienten gerecht zu werden. Und dies zudem in der kurzen Zeit die zur Verfügung steht. Ich mache mir da auch nichts vor: die meisten Patienten wollen ein Rezept nach dem Motto: 3 mal täglich eine. Aber natürlich bitte ohne Nebenwirkung.

  19. 19

    Wir sind als Ärzte zu guten Zulieferern der Pharmaindustrie ausgebildet worden – akute Therapien außen vor, aber bei chronischen Krankheiten richtet man mehr Schaden als Nutzen an. Leider sind die ärztlichen Gebührenordnungen so gestaltet, daß Gespäche nicht honoriert werden bei den derzeitigen Budgets („Regelleistungsvolumen“). Es ist mein eigenes Vergnügen, den Patienten auf Ursachen seiner Erkrankung hinzuweisen und eine Lifestyle Veränderung zu besprechen. Das kostet meine Zeit, die nicht in Geld honoriert wird, dafür vom Patienten.

  20. 20

    […] Pharmastudien hingegen, die von nicht kommerziellen Auftraggebern geordert wurden beurteilten das neue Produkt weniger positiv. Hier wurden die neuen Behandlungen zu 49% positiv beurteilt und 51% negativ.

    Fazit: Nicht jeder Pharmastudie ist zu trauen, man sollte sich vorher den Auftraggeber anschauen. […]

  21. 21

    […] Die Pharmafirmen verdienen ihr Geld auf Kosten der Beitragszahler.

    Das geht aus Studien hervor, die die Gmünder Ersatzkasse zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit veröffentlichte. 17 Prozent der Beiträge entfallen auf Medikamente. Tendenz steigend.

    Aber das Pharmakartell kriegt den Hals anscheinend nicht voll. Allein mit Arznei-Patenten kann ordentlich Geld gescheffelt werden.

    Viele Experten sind der Meinung, dass so manches Patent nicht unbedingt gut und sinnvoll ist. […]

  22. 22

    […] das mit dem “Pharmakartell” kennen wir ja schon – […]

  23. 23

    statt auf pharmamafia kriege zu schauen,sollte man schlau werden und sich selber behandeln.kriege lenke ab!!!

  24. 24

    Es wird seitens der Pharmaindustrie immer von teuren Entwicklungskosten bei Medikamenten gesprochen, die die hohen Preise der Medikamente rechtfertigen sollen. Aber so wie es aussieht, könnte man Medikamente sehr wohl billiger machen. Die Pharmaindustrie hat somit einen Anteil daran, dass unser Gesundheitssystem nicht mehr finanzierbar ist.

  25. 25

    Hallo zusammen,
    ich habe hier folgendes von Herrn Graeber gefunden im Beitrag vom 05.Februar 2010 gefunden. So ist es leider. Es gehören also immer zwei dazu: Therapeut und Patient. Ich mache den Ärzten auch keinen Vorwurf, denn die meisten versuchen den Erwartungen ihrer Patienten gerecht zu werden. Da zu eine kleine Anmerkung, ich war im Dezember 2008 wegen eines grippalen Infekts und um sicher zu gehen das nicht noch etwas anderes dabei ist bei meiner Hausärztin. Dort sollte es schnell gehen, einmal abhören und dann „ich schreibe Ihnen ein Antibiotikum auf und geben Ihnen eine Krankmeldung. Ich sagte das ich kein Antibiotikum benötige da ich kolloidales Silber zu Hause habe und es ein sehr starkes natürliches Antibiotikum ist. Ich habe noch nie so einen verwirrten Gesichtsausdruck gesehen. Ich habe dann gefragt ob Sie weiter Informationen in Form von Büchern haben möchte, dies hat sie natürlich abgelehnt. Ich finde auch Ärzte sollten mal hören was ihre Patienten mittlerweile so Wissen, es gibt ja immer mehr Menschen die sich informieren und dank solcher Menschen wie Herrn Graeber und anderen engagierten Heilpraktikern, Ärzten und Naturmedizinern auch diese Informationen bekommen. Ich finde es muss ein Umdenken beim Arzt und beim Patienten stattfinden, dann kann es funktionieren.

  26. 26

    Es müssten noch mehr solcher Veröffentlichungen von Herrn Graeber geben. Diese kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie und deren Handlanger sollten noch mehr publik gemacht werden. Wo bleibt der Gesundheitsminister und sein Ministerium? Es ist eine Schande!

  27. 27

    […] Mein Fazit: Nichts Neues für mich. Ich empfehle weiterhin die Reportage von Frontal21 DAS PHARMAKARTELL. […]

  28. 28

    […] Nur 11 Prozent der medizinischen Verfahren werden als sinnvoll und wirksam eingestuft, 23 Prozent sind möglicherweise wirksam. […]

  29. 29

    […] Darüber hinaus gibt es den Vorwurf der Vetternwirtschaft. Der bründet sich auf die Tatsache, dass die Pharmaindustrie den Anstoß gab, das „Institut für Innovation und Integration”, kurz I3G, zu gründen. […]

  30. 30

    […] bietet uns Krebsbetroffenen die Therapien an, die die Krankenkassen bezahlen und die die Pharmaunternehmen […]

  31. 31

    […] hier nicht weiter beurteilen – aber wenn ich mir so die letzten 10 Jahre Lobbyarbeit des Pharmakartells ansehe, könnte man den Verdacht haben, dass natürliche Mittel aus dem Markt gedrängt werden […]

  32. 32

    Die Links zu den obigen Videos scheinen teilweise nicht mehr aktuell zu sein. Ich habe zum Pharmakartell diesen Link gefunden. Das Video dauert 44 Minuten; die Zeit ist aber gut investiert.

    http://www.youtube.com/watch?v=-tT0EZHa3Pg

  33. 33

    Vielen Dank, wir haben das Video ersetzt.

    VG

  34. 34

    […] Sie sich unter dem Stichwort: Medikamentenskandale auf meiner Webseite um oder sehen Sie sich den Beitrag zum Pharmakartell […]

  35. 35

    Lieber JO (zu Kommentar Nr. 4)
    Vielleicht inspiriert auch Dich Markus Rothkranz weiter:

    http://www.youtube.com/watch?v=I53ta1G3NKg&feature=related

  36. 36

    […] möchte jetzt nicht gegen die Pharmalobby ausholen (das habe ich u.a. schon im Beitrag: Das Pharmakartell getan) – und auch nicht gegen die Ignoranz in manchen Praxen. Zu dieser […]

  37. 37

    Hallo Inge,
    das Video steht aufgrund „einer Verleumdungsbeschwerde“ nicht mehr zur Verfügung „.
    Bingo!
    Hatten wir anderes erwartet?

    Antwort René Gräber:
    Ja, das passiert immer wieder. Das Video wird aber immer wieder von Jemandem auf den Videoplattformen hochgeladen 🙂

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