Unser Gesundheitssystem – Oder: Warum Patienten immer „kränker“ werden

In China wurde vor langer Zeit angeblich einmal ein Gesundheitssystem praktiziert, das mit Recht auch den Namen „Gesundheitssystem“ trug: Der Arzt wurde von seiner Klientel so lange bezahlt, wie diese gesund waren (was immer auch unter diesem Wort verstanden wurde). Im Falle einer Erkrankung hörten die Zahlungen auf, und der Arzt konnte erst nach erfolgreicher Behandlung auf weitere Zahlungen hoffen.

Heute sehen wir das als eher unrealistisches Model an, das in unser System nicht umsetzbar ist – warum auch immer. Aber der wirkliche Grund dafür ist nicht eine mangelnde Umsetzbarkeit, sondern ein fundamental falsches Verständnis von dem, was Gesundheit eigentlich ist. Dieses Verständnis ist so marode, dass unser „Gesundheitssystem“ (besser Krankenwesen), das weitestgehend auf diesem Verständnis beruht, kaum Chancen hat, wirklich etwas mit „Gesundheit“ zu tun zu haben.

Diese Erkenntnis ist aber alles andere als neu.

In diesem Zusammenhang erinnere ich einmal an einen beeindruckenden Artikel der im Ärzteblatt (Aertzeblatt.de) bereits im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Der Artikel analysierte bereits damals die katastrophale Situation von Medizin und Gesundheitspolitik (Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle) und bringt die Problem auf den Punkt.

Los geht es erst einmal mit der Frage:

Was ist Gesundheit?

Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit (wie der Friede die Abwesenheit von Krieg ist). Diese Definition ist so richtig, wie sie auch falsch ist. Denn so einfach lassen sich Gesundheit und Frieden nicht definieren. Denn unter dem Strich ist Gesundheit einfach mehr, als nur nicht krank zu sein.

Aus schulmedizinischer Sicht ist man aber seit je her bemüht, die Gesundheit aus genau diesem Blickwinkel zu betrachten und dementsprechend zu (be)handeln.

Oder mit anderen (schulmedizinischen) Worten: Gesund ist ein Patient dann, wenn der Arzt seine Symptome „weg“-therapiert (abgestellt) hat und der Patient seinem gewohnten Alltag wieder nachgehen kann.

Aber hat das etwas mit Gesundheit zu tun? Der Arzt soll die Krankheit, an der man leidet, behandeln. Wenn die dann verschwindet, dann gilt man als geheilt oder gesund.

Ist es wirklich so einfach, seine Gesundheit wieder herzustellen?

Vielleicht gilt dies für einfache Störungen der Gesundheit, wie eine kurzfristige Infektion, die aber auch ohne ärztliches Zutun sich von selbst wieder ausheilt. Bei chronischen Erkrankungen wird der Patient bei dieser Behandlungsphilosophie bestenfalls ein Abschalten der Symptome erfahren, was aber auch wieder etwas ganz anderes ist als Gesundheit. Doch heute wird vielfach dieses Abschalten von Symptomen als Basis ärztlicher Heilkunst akzeptiert und als eine Form der Heilung betrachtet. Für den Arzt ist das eine Erleichterung in seiner Therapie, da er hier nur Symptome erkennen und auslöschen muss, ohne die zugrundeliegenden Ursache für die Symptome in Angriff zu nehmen. Aber genau das wäre ein deutlicher Schritt in Richtung Gesundheit. Praktischerweise garantieren unbehandelte Ursachen, falls der Organismus nicht mehr selbst in der Lage ist, sich zu heilen, einen lebenslangen Kunden für den Arzt. Aus wirtschaftlicher Sicht gesehen ist dieses Model durchaus akzeptabel. Am Beispiel der Erkrankung Multiple Sklerose habe ich unter anderem gezeigt, wie lohnend solch ein Patient ist!

Die Ursachen einer so katastrophalen Auffassung sieht der Schreiber des oben erwähnten Artikels (Prof. Dörner aus Hamburg), in einem historischen Fehler. Er schreibt, dass „wir seit 200 Jahren mit zunehmender Wut kategorial falsch mit der Gesundheit umgehen“. Gemeint ist die „Gesundheit“ als falsch definiertem Begriff und daraus resultierend ein falscher Umgang mit der Gesundheit selbst. Denn Gesundheit ist eben viel mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Und: So paradox es klingen mag, aber Gesundheit ist oft auch die gleichzeitige Anwesenheit von Krankheit.

Prof. Dörner sieht die vor 200 Jahren erfolgte Säkularisierung der Welt (=Befreiung von Metaphysik und Transzendenz durch die Aufklärung) als zentralen Punkt in der Entstehung der Ansichten, die wir heute als so selbstverständlich empfinden. Heute ist für Krankheit und Tod nicht mehr der liebe Gott verantwortlich (oder andere metaphysische, nicht fassbare Größen). Heute ist dies alles beeinflussbar, und zwar durch rationale Erkenntnis und seine praktische Umsetzung in Form von einem Gesundheitssystem mit Medizinern, Pharmazien etc. Auch der Tod, der leider immer noch als unvermeidbar gilt, ist aufgrund der wissenschaftlichen Bemühungen heute früher oder später zum sterben verurteilt. Denn wir haben die Lebenserwartung in diesen letzten 200 Jahren im Durchschnitt aller Geborener verlängert und haben im Bereich der Altersforschung viele neue Erkenntnisse gewonnen, die die biologischen Ursachen für das Sterben beschreiben und damit zum Ziel von Therapien machen könnten.

Für den unbedarften Zuschauer sieht der gesamte Gesundheitsbetrieb, wie ihn die Schulmedizin darstellt, wie ein allmächtiger Problemlöser aus. Man fühlt sich krank und erwartet die Lösung vom Arzt durch eine Pille von der Apotheke. Über diese Erwartungshaltung vieler Patienten habe ich bereits hinlänglich geschrieben. Ich halte es da in der Praxis mit den Worten von Sokrates, der vor über 2400 Jahren bereits forderte: „Wenn jemand Gesundheit sucht, frage erst ob er bereit sei, künftighin die Ursachen der Krankheit zu meiden. Erst dann darfst Du ihm helfen.“

Aber was passiert heute? Es wird operiert was das Messer hergibt und Pillen geschluckt, bis man Pillen gegen die Nebenwirkungen der Pillen nehmen muss, die man ursprünglich genommen hat, damit es einem besser geht. Die Logik dahinter ist klar: Die „Gesundheit“ ist die Abwesenheit von Krankheit und die wiederum ist gegeben, wenn es keine Symptome gibt. Also bin ich „ohne Symptome“ gesund. Pillen, die diese Symptome abstellen, machen gesund, auch wenn ein Absetzen der Pillen die Symptome wieder aufflammen lässt.

Die völlig kaputte Prävention

Ein Gramm Prävention wiegt mehr als ein Kilo Therapie, so heißt es bei den Befürwortern der Gesundheitsprävention. Dieses Motto hat aber auch viele Freunde bei den Therapeuten. Warum eigentlich, wo doch eine erfolgreiche Prävention die Zahl der Krankheitsfälle verringern könnte und dann die Therapeuten arbeitslos zu machen droht?

Antwort: Weil das falsche Konzept der Gesundheit und damit auch der Prävention überhaupt keine Bedrohung für die Schulmedizin und deren Auftragslage ist!

Denn wenn Prävention die Aufgabe hat, keine Erkrankungen aufkommen zu lassen, dann übersieht man, dass Krankheit zur Gesundheit dazugehörig und kein krasses Gegenteil davon ist. Es klingt paradox. Aber die heute betriebene Prävention ist überwiegend diesem Irrtum ausgeliefert: Wird man trotz Prävention krank, dann hat die Prävention versagt. In Wahrheit stimmt das nicht, zumindest nicht so in dieser direkten Beziehung.

Prävention selbst kann unter gewissen Umständen zur Erkrankung führen, oder man kann sie selbst als Krankheit auffassen. Nämlich immer dann, wenn sie zur Besessenheit wird. Prof. Dörner nennt das eine „hypochondrische Überaufmerksamkeit auf das Selbst“, also das eigene Ich, beziehungsweise den eigenen gesundheitlichen Status.

Wie oben beschrieben wird oft assoziiert, dass nicht nur Behandlungen von Erkrankungen mit Hilfe von „man nehme 3 mal 1“ Pillen betrieben werden, sondern dass dies auch im Bereich der Prävention Einzug gehalten hat.

Die Industrie der Nahrungsergänzungsmittel lebt übrigens auch von dieser interessierten Fehleinschätzung: Gesund bleibe oder werde ich, wenn ich dieses oder jenes Nahrungsergänzungsmittel zig mal am Tag zu mir nehme. So einfach kann man Gesundheit erhalten, so glauben wir oder sollen wir glauben. Auch hier wieder das Missverständnis oder der überhebliche Glaube, dass wir Gesundheit herbei befehlen können, dass wir Gesundheit durch Maßnahmen erzwingen können. Und durch die Ablehnung des Gedankens, dass Gesundheit nichts als eine Gabe ist.

So wird die Gesundheit zu einem unvorstellbar hohem gesellschaftlichen Wert erhoben, alldieweil die tagtägliche Praxis das genaue Gegenteil erzählt. Je mehr man den Wunsch nach vollkommener Gesundheit nährt und vergöttert, desto kranker werden die, die darüber reden. Es ist fast so wie bei einem Hungerndem. Denn nur der Hungernde träumt vom Essen. Und nur die Kranken träumen von der Gesundheit. Und wer Gesundheit als diesen hohen gesellschaftlichen Wert akzeptiert hat, der ist auch eher bereit, die Systeme und Institutionen, die angeblich zur Gesundheit beitragen, mehr oder weniger zu akzeptieren und einen unproblematischen Patienten abzugeben.

Das Ideal von einer „leidensfreien Gesellschaft“, die durch Medizin und Prävention hergestellt und gesichert werden soll, rechtfertigt somit jede Bemühung, auch wenn sie noch so fragwürdig erscheint. Vor allem dient dieses Ideal zur Durchsetzung von wirtschaftlichen Zielen, die die Gesundheit und das Gesundheitswesen zum „Kassenschlager“, zur Ware verkommen lässt. Und auch hier sind beide Seiten betroffen, die Therapieseite und die Prävention. Wie sich dieses Bild in der Praxis in sein komplettes Gegenteil verkehrt, das schildert der Professor in seinem Artikel.

Paradoxe Realität

Wo Prävention und Therapie auf höchstem Niveau betrieben werden, und das sogar noch „evidenzbasiert“, da sollte doch das Ideal von einer gesundheitlich durchseuchten Gesellschaft nicht mehr fern sein. Dem ist aber längst nicht so. Statt Gesundheit oder was man auch immer darunter verstehen mag, gibt es das komplette Gegenteil.

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Im Folgenden greife ich gerne einige Beispiele auf, die Prof. Dörner anführt:

  1. Je „effektiver“ Schmerztherapien und Schmerzmittel werden, umso größer wird die Zahl der Schmerzpatienten. Warum? Weil die Gesellschaft jetzt ein abstraktes „Recht auf Schmerzfreiheit“ fordert, was auch geringe Schmerzen zu behandlungsbedürftigen Problemen werden lässt. Was zuvor nur als vorübergehende Missempfindung aufgefasst wurde, die aber keine unnatürlichen Ursachen hat, im Gegenteil, wird jetzt dem Ideal entsprechend jeder kleine Schmerz oder Unpässlichkeit als Ausdruck einer aufkeimenden Krankheit begriffen. Kein Wunder also, wenn Schmerz, gleichgültig wie stark oder schwach er ist, keine positive Eigenschaft genießt, als ein vollkommen natürliches Warnsignal zum Beispiel. Stattdessen werden Schmerz und Unpässlichkeiten weg therapiert.
    Ein Auto hat es da viel besser: Wenn da eine Warnlampe aufleuchtet, fährt der Besitzer in der Regel ziemlich schnell zur Werkstatt und lässt den Wagen untersuchen. Wenn die Werkstatt vorschlagen würde nur die Warnlampe rauszuschrauben, würden wir dem Meister wahrscheinlich einen Vogel zeigen und schleunigst eine andere Werkstatt aufsuchen. Aber was machen wir in unserem Medizinsystem? Genau. Wie Alternativen in der Schmerztherapie aussehen können habe ich u.a im Beitrag Schmerzen und auf meiner Webseite http://www.schmerztherapiezentrum.com/ beschrieben.
  2. Für Prof. Dörner hat dies zwei Folgen: Man hat eine negative Einstellung zu einem positiven natürlichen Signal des Körpers. Und die auch kleine Störungen und Unpässlichkeiten werden als medizinische Indikation aufgefasst, was neue Kranke schafft, obwohl sie nicht krank sind. Beispiel: Die Sache mit dem Cholesterin, Blutdruckwerte, Essstörungen, Schlafstörungen, Verhalten von Kindern als Aufmerksamkeitsstörungen etc.
  3. Und: Je mehr Kranke geschaffen werden, desto größer wird die Industrie, die sich der Kranken annehmen will. Denn bei so viel Krankheit ergibt sich ein riesiger Markt, wie die Pharmaindustrie es mit ihren Verkaufszahlen zu belegen versteht. Was bei schweren Erkrankungen richtig und wünschenswert ist, das wird in der Regel jetzt auch schon bei kleineren „Störungen“ und Unpässlichkeiten angewandt. So sind Cholesterinwerte ohne evidenzbasierte Beweise für eine gefäßschädigende Wirkung im Laufe der Jahre per Beschluss immer weiter nach unten korrigiert worden, was zu einer Übertherapie der Betroffenen geführt hat und keineswegs zu einer Abnahme der Herzinfarkte etc., was durch diese Maßnahme ja erreicht werden sollte. Im Gegenteil – die Statistiken zeigen einen steigenden Verlauf.
  4. Ein besonders trauriges Kapitel behandelt Prof. Dörner, wenn es um die Leute geht, die in der Gesellschaft am kürzeren Hebel sitzen: die Alten und die Kinder. Vollbeschäftigung hieß damals das gesellschaftliche und wirtschaftliche Ziel in Deutschland. Dazu mussten Papa und Mama arbeiten gehen. Was also tun mit den alten Eltern, die pflegebedürftig waren? Und die Kinder, auf die jemand aufpassen musste, wenn die Großeltern nicht zur Stelle waren? Wo es früher die Großfamilie gab, in der drei oder vier Generationen zusammen lebten, wurde hier der Ersatz eingeführt: Das Altenheim und der Kindergarten. Andere Institutionen folgten, wo Menschen, die nicht ins perfekte gesellschaftliche Bild passten, abgeschoben wurden. Geistig und körperlich Behinderte, psychisch Kranke etc. werden in der Regel in entsprechenden Heimen und nicht in deren Familien versorgt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Für die Öffentlichkeit gibt es solche Menschen nur in Berichterstattungen und Hörensagen. Praktische Erfahrungen machen nur die Wenigsten von uns mit diesen Menschen. Kein Wunder also, wenn es Angst und Scheu vor diesen Menschen gibt, ein Zeichen von unnatürlichen Empfindungen und Verlust von Bindungen zur Natur des Menschen.
  5. Alte Menschen werden in Abstell-Institutionen verwaltet, denn deren Kinder sind aufgrund ihrer Arbeitsbelastung nicht in der Lage, sich so um sie zu kümmern, wie das in einer urstämmigen Großfamilie noch der Fall war. Und alte Leute sterben, aber auch nicht mehr zu Hause im Kreis ihrer Familie und Vertrauten, sondern im Heim oder im Krankenhaus, auch ein Trend, den es zur Zeiten der Großfamilie kaum gegeben hatte. Auf diese Weise ist das Sterben ebenfalls „unsichtbar“ gemacht worden. Überhaupt ist alles, was dem gesellschaftlichen Ideal von Gesundheit widerspricht, unter eine institutionelle Tarnkappe verbannt worden: Die Behinderten, die Alten, die Sterbenden etc. Die Kinder sind davon ausgenommen, da Kind-sein keine Behinderung oder ähnliches ist. Aber als unproduktive Mitglieder der Gesellschaft sollten sie nicht der Produktivität ihrer Eltern im Wege stehen. Das ist ein etwas anderes Thema, greift aber in die wirtschaftlichen Belange ein, wenn es um das Thema der Verwaltung und Organisation von Familie geht (Familienpolitik).
  6. Die Medizin macht Fortschritte. Diese sehen so aus, dass sie in der Tat in der Lage ist, viele Patienten vor einem frühzeitigen Tod zu „retten“ – selbst die, die es gar nicht mehr wollen. Die Kehrseite ist, dass diese Patienten zwar nicht sterben, aber auch nicht gesund sind. Im Gegenteil. Wo vor ein paar Hundert Jahren chronische Erkrankungen zu einem zeitigen Tod geführt haben, leben heute solche Patienten mit ihrer Krankheit deutlich länger.
    Damit liegt der Erfolg der Schulmedizin in der Vermehrung von chronischen Krankheiten und den damit verbundenen Behandlungskosten. Für Prof. Dörner kann die Schulmedizin nicht mit diesem Problem umgehen, da sie chronische Erkrankungen praktisch wie Akuterkrankungen angeht. Es gibt keine Medizinrichtung, die chronische Erkrankungen behandelt. Wer hier Akutmaßnahmen zum Einsatz bringt, der darf sich nicht wundern, wenn sich nichts verbessert. Eine adäquate Medizinrichtung für chronische Erkrankungen würde (beziehungsweise müsste), einen mehr holistischen Ansatz haben. Denn diese Krankheiten haben Bezug auf den gesamten Organismus. Aber auch hier zeigt die segmentielle Auffassung der Schulmedizin, dass sie über die Akutbehandlung von entsprechenden Symptomen selten hinauskommt.
  7. Für Prof. Dörner bewirken alle diese gesundheitsfördernden Ansichten und Trends das genaue Gegenteil. Alle Maßnahmen entmündigen den Patienten, veranlassen ihn, seine Selbstverantwortung für seine Gesundheit in die Hände eines Gesundheitsbetriebs zu legen, der kein Interesse an Gesundheit hat. Vielmehr ist an diesem Punkt die Gesundheit ein Mittel geworden, mit dem man Geschäfte machen kann. Jeder will gesund sein, bleiben oder werden. Dieser Wunsch wird Gegenstand von Versprechungen einer Gesundheitsindustrie, die nur ans Geld machen denkt. Und auch die Organisation von medizinischen Einrichtungen verrät, dass hier Gesundheit nur Mittel zum Zweck geworden ist. Im Vordergrund stehen vielmehr Gewinnmaximierung und Expansion des Geschäfts, eine übliche Maxime eines Betriebs. Für die Gesundheit der Patienten ist so eine Einstellung eine Katastrophe. Sie können nur hoffen, dass sie im Krankheitsfall nicht den betriebswirtschaftlichen Prioritäten solcher Einrichtungen im Wege stehen.

Fazit

Der Artikel von Prof. Dörner hört an dieser Stelle nicht auf, sondern beschreibt ein paar weitere Szenarios, wie sich die marode Vorstellung von Gesundheit praktisch auf unser Leben auswirkt. Daher halte ich diesen Beitrag für besonders lesenswert.

Er zeigt weiter auf, warum wir genau die Probleme im sogenannten „Gesundheitswesen“ haben, die die Politik durch ihre „seltsamen“ Gegenmaßnahmen provoziert hat. Wie es aussieht behandeln die Gesundheitspolitiker ihre kränkelnde Schulmedizin nicht anderes als diese ihre Patienten versorgt: Rein symptomatisch. Veränderungen von zugrunde liegenden Fehlern ist nicht mit von der Partie, weil man einfach keine Lust hat, hier mal nachzuschauen…

  • oder weil man trotz der Fehler immer noch glaubt, das beste Gesundheitssystem im ganzen Universum zu besitzen…
  • oder weil man unsäglich ignorant und gleichgültig ist, so lange die Schulmedizin und Pharmaindustrie gedeihen und für die Politik saftige Berater- und Lobbyverträge bereithält…

Und wer noch nicht genug hat, darf gerne hier weiterlesen:

Vorsicht Arzt! Von falschen Diagnosen und merkwürdigen Behandlungen.

Oder:

Das Pharmakartell – Wie wir Patienten belogen werden

Oder (auch sehr lecker):

Medikamentenskandale – Die bitteren Pillen und schlechten Nachrichten

Datum: Montag, 1. August 2016
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59 Kommentare

  1. 1

    Hallo,ich möchte auch mal einen Kommentar abgeben. Bin 76 Jahre „jung“, Gewicht 84kg, 184 lang. Ernähre mich vegetarisch bzw. vegan. Laufe mit meiner lieben Frau täglich 20 km durch ein Naturgebiet. Wir sind vollkommen gesund. Wenn jeder auf Fleisch, Fisch und Molkereiprodukte verzichten würde, wäre das Gesundheitsproblem viel kleiner, vielleicht sogar gelöst.
    Liebe Grüße Felix

  2. 2

    Die wesentlichen Aspekte zu diesem komplexen Thema sind bereits gesagt: in einer auf Gewinn ausgerichteten Gesellschaft sind auch die Institutionen, die Krankheiten behandeln sollen, nicht wirklich daran interessiert, dass die Menschen grundsätzlich gesund sind. Auf der anderen Seite nehmen große Teile der Bevölkerung die „seegensreichen“ Errungenschaften der Gesellschaft, wie das Überangebot an Nahrungs- und Genussmitteln, unkritisch an und folgen Werbung und Medien bei einer ungesunden Lebensweise. Hinzu kommt ein Bewegungsmangel durch Nutzung der technischen Errungenschaften. Was den Begriff von Gesundheit bzw. Krankheit in einem weitere Licht erscheinen lässt, ist eine Entwicklung hin zur Überdiagnose. Also Diagnosegeräte, die immer feinere Unterschiede bei Gewebestrukturen und noch geringere Konzentrationen bei vermeintlich pathologischen Parametern zu bestimmen erlauben. Es ist natürlich schön, wenn jemand einen Lebensstil gefunden hat, bei dem er sich gesundheitlich gut fühlt. Allerdings halte ich es für zu einfach, der Menschheit zu empfehlen, auf Fleisch, Fisch und Molkereiprodukte zu verzichten und täglich einen 20-km-Spaziergang durchzuführen, um sich seine Gesundheit zu erhalten.
    Beste Grüße an alle gesundheitsbewussten Menschen.

  3. 3

    Der warme Händedruck des Hausarztes ist immer noch für viele Menschen die Erfüllung für den Tag. Vor allem ziemlich vereinsamte Menschen, denke ich, waschen sich nach einem solchen Händedruck nicht so schnell diese gegebene Hand. Dieses bei vielen Leidenden inzwischen entstandene Arzt-Urvertrauen, wird allerdings viel zu oft schändlich von heutigen Ärzten missbraucht. Wir alle, sollten immer mehr damit beginnen nachzudenken und den tieferen Sinn unserer menschlichen Existenz und unseres Daseins zu verstehen, zu hinterfragen.

    Wir sind biologische Wesen, völlig natürlichen Ursprungs.
    Wenn ich mir beispielsweise die Äste eines Baumes oder dessen Wurzelwerk anschaue und hierzu im Vergleich, die Verästelungen unseres eigenen Adersystems, wo ist da eigentlich ein Unterschied? Wenn ich dann weiterdenke und mir die gängige Schulmedizin vorstelle mit ihren oftmals Chemiekeulen- und teuren Cocktails…. Was eigentlich haben solche unnatürlichen Stoffe in unserem Körpern zu suchen? In der freien Natur ist sicherlich alles seit Anbeginn vorhanden, was unserem Körper hilft sollte er mal schlapp machen oder wenn er schwächelt.

    Krankheiten, beginnen im Kopf und je mehr wir uns negativen Gedanken und Bildern hingeben um so mehr holen uns solche geistig selber geformte Schreckensbilder immer wieder ein, unser Körper reagiert. Mit anderen Worten als ein Bespiel: „wenn ich nur oft genug denke, ich fühle mich mies, schlapp und völlig kaputt und leer, dann spüre ich sehr schnell am eigenen Leib das Resultat dieses falschen Denkens. Der Körper signalisiert/reagiert in diesem Fall mit den entsprechenden Symptomen.

    Unser Leben ab sofort in die eigene Hand nehmen, ich denke, dass ist die Lösung.

  4. 4

    Hallo ich glaube das die Ernährung nicht die wirkliche Rolle spielt ansonsten wäre ich kerngesund. Ich bin 52 Jahre alt und habe nach meinem Lymphdrüsen Krebs eine autoimmunerkrankung die auf die Knochen geht. Bin vor 6 Monaten von s1 bis l3 versteift worden. Man sollte eine positive Einstellung zu sich und seinem Körper haben. Warnzeichen wahr nehmen und einen Arzt der einen unterstützt und nicht Gott in weiß ist. Lg an alle

  5. 5

    ich stimme Ihnen zu.
    Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass heute 90% der Krankeiten ernährungsbedingt sind!!
    Vor Allem Zucker, Weismehl und Kuh- Milch
    bilden den Nährboden für schwere Krankeiten.

  6. 6

    Guten Abend!
    Ein sehr lesenswerter Artikel und alles ist wahr! Unser System möchte kranke Menschen, daran verdient es sich einfach besser. Traurig, aber wahr!
    Ich weiß auch aus vertraulicher Quelle, dass unsere lieben Forscher in den Versuchslaboren regelrecht geschmiert werden von den Pharmakonzernen, damit fleißig neue Pillen entwickelt werden, die im Endeffekt keinem nützen, außer halt dem Konzern. Und auch unseren Staat darf man nicht vergessen; wenn wir Menschen gesund blieben und noch älter würden, dann würden ja immer mehr Menschen Rente beziehen wollen etc. „Sozialverträgliches Ableben“!
    Und genau wie weiter oben schon beschrieben ist die Ernährung ein Grundpfeiler für Gesundheit. Aber schaut euch doch an was uns als gesund verkauft wird: Gammelfleisch, Konservierungsmittel , Farbstoffe, Zucker in allen Varianten und diejenigen, die frisches Obst und Gemüse kaufen möchten bekommen die „Chemiebombe“ durch Pestizide etc. Das Ganze fängt doch bei den Kindern schon an, wenn der lustige bunte Joghurt als so gesund deklariert wird, da er angeblich Calcium enthält für die Knochen. Und Mama denkt sie tut ihrem Kind etwas gutes, wundert sich aber, dass es dauernd krank ist , Neurodermitis und Allergien bekommt…
    Wir sollen krank sein. Und wer es noch nicht ist, der soll es werden! Das glaube ich schon ganz lange .

    JoSy

  7. 7

    Hallo Herr Gräber
    Es ist echt soviel zu lesen, dass ich es oft nicht durchhalte, aber es ist immer wieder sehr informativ. Ich sende die Infos immer an andere weiter, um recht Viele zu informieren
    Grüße von der Mondfrau B.

  8. 8

    Hallo Herr Gräber,
    ich möchte Sie gerne fragen, ob Ihnen MMS 1 und DMSO 2 bekannt sind.

    Ich hatte 2014 Brustkrebs – wurde operiert, ich habe mich aber nicht bestrahlt und mit chemo behandeln lassen, es geht mir sehr gut. Seit einigen Monaten habe ich an einer OP-Narbe einen dunklen Fleck, der hart ist. Lust Ärztin kann es eine eingeblutete Ziste sein oder ……..
    Mir wurde nun empfohlen MMS zu nehmen, da würde sich diese Stelle „auflösen“. Darf ich Sie nach Ihrer Meinung bitte fragen, ich lese mit großem Interesse Ihre Artikel, verwende ich diese auch für mein berufliches Wissen – ich bin in der Prävention Gesundheitsberatung tätig.
    Ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen.

    Mit lieben Grüßen Ingeborg ORTNER

  9. Klaus Jürgen Obergfell
    Freitag, 5. August 2016 12:44
    9

    Sicher ist, das Pharma-Lobbyisten,dieses
    kranke System fest im Griff haben, einmal
    hatte sich der frühere Gesundheitsminister
    Seehofer verplappert, in dem Er sagte, gegen
    diese Pharma-Lobby haben wir keine Chance,
    das sagt doch alles aus oder, liebe Leute,
    lest einmal im „Codex-Alimentarius“ nach,
    das was dort aufgeführt wird, ist Schockierend.

  10. 10

    Lieber Herr Gräber, dieser Brief spricht mir mal wieder aus der Seele. Lebenshaltung, Ernährung und die positive Einstellung zum Leben sind meiner Meinung nach immens wichtig für unsere Gesundheit. Natürlich spielen auch die Gene eine Rolle. Ich bin 165 cm gross und mit 66 J. wiege ich 59kg. Ich habe seit 12 J. einen eigenen Garten und bemühe mich, mich einigermaßen gesund zu ernähren. Doch in erster Linie war Schlankheit das Wichtigste für mich. Es sind immer die anderen, die behaupten, „du ernährst dich doch so gesund, du willst wohl 100J.alt werden?“ Ich selbst würde nie behaupten, ich ernähre mich und lebe zu 100% gesund. (Ich hatte schon Hautkrebs, habe Leaky gut, chron. Fingergelenkschmerzen und auch Hashimoto Thyreoiditis) 100% ist in der heutigen Zeit kaum möglich. Aber man kann sich durchaus etwas gesundheitsbewusst ernähren. Ich finde es ganz wichtig, zu wissen, wie meine Blutwerte sind. Nicht die Werte, die für den Arzt interessant sind zum Medikamente aufzuschreiben, sondern die Werte der Dinge, die für meinen Körper immens wichtig sind. Das sind für mich die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, etc. sowie auch evtl.Schwermetallbelastungen.
    Ihre Briefe sind immer wieder so lesenswert.Jeder sollte die Verantwortung für seine Gesundheit in die eigenen Hände nehmen und nicht an die Ärzte abgeben.
    MfG
    Elisa Bode

  11. 11

    Hallo Herr Gräber, dieser Artikel ist wieder sehr interessant. Ich hoffe, dass endlich die Menschen aufwachen und Ihre Gesundheit in die eigene Hand nehmen. Meinen Kommentar zu Ihren Darlegungen beantworte ich mit einer weisen Feststellung eines kanadischen Stammes
    der Cree – Indianer:

    „Erst wenn der letzte Baum gerodet,
    der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
    werden die Menschen feststellen, dass man Geld
    nicht essen kann“
    Viele Grüße
    Elke V.

  12. 12

    Ja lieber Herr Gräber wie stimmig Ihr Beitrag ist. Ich selbst bin seit fast einem Jahr krank, bei verschiedenen Ärzten gewesen (leide unter taeglichem Schwindel, Übelkeit, Sehstoerungen) und nach den ersten drei Untersuchungen in die Schublade „psychisch“ abgelegt. Fragen darf ich den Ärzten keine Stellen weil psychisch! Ich recherchiere jetzt auf eigene Faust und Kosten. In der heutigen Zeit sollst du nur eine Krankheit bekommen, die eine Diagnose hat und bei der die Symptome aber nicht die Ursache behandelt wird. Ich fühle mich von unserem Gesundheitssystem unverstanden und allein gelassen. Vielen Dank für Ihre interessanten Beiträge.

  13. 13

    Liebe Frau Bode,toll, dass sie sich aus ihrem Garten versorgen können, dann sind da schon mal keine Petizide im Gemüse. Aber was glauben sie, wo die von den Flugzeugen ausgebrachten sog. „Chemtrails“ mit Inhaltstoffen wie Aluminium, Barium, Strontium usw. bleiben. Sicher nicht in der Luft. Man hat mal Regenwasser untersucht und dort diese Stoffe gefunden. Da wäre ein Gewächshaus eine Lösung. Da benutzt man extra ein Deo ohne Aluminium und bekommt es dann aber auf dem Teller serviert. Irgendwie muss man die Menschheit doch krank halten oder gar reduzieren. (siehe Guidestones in Georgia). Ich empfinde das ganze System, das uns von den sog. „Eliten“ aufgezwungen wird, sehr satanisch. I’ll do my best. Mich sieht nur mein Zahnarzt einmal im Jahr, um evtl. etwas Zahnstein zu entfernen, einen Hausarzt habe ich – 73 Jahre jung – nicht. Ich frage mich immer, wer „verballert“ eigentlich meine Krankenkasseneinträge? Ich entgifte mich regelmäßig mit Zeolith und Chlorella. Und das: ich gehe jetzt mal an die „frische Luft“, stimmt auch nicht mehr so ganz.
    Ich wünsche allen – besonders ihnen, Herr Gräber – ein gesundes WE und gebt eure Verantwortung für euere Gesundheit nicht in fremde Hände.

  14. 14

    Hallo Kerstin,
    als erstes würde ich den Arzt wechseln, dem ich keine Fragen stellen darf. Schau mdir mal bei youtube die Videos von dem Gesundheitsrebell Robert Franz an. Den kannst du auch tel. um Hilfe für deine Probleme bitten. Lass mal deinem Vitamin D3 Spiegel messen – sehr wichtig, damit du wieder im Leben bist, wie Robert so schön sagt. Ich hoffe, da liest meine Nachricht. Krankheit ist Mangel an Vitalstoffen aller Art; in unseren sog. „Nahrungsmitteln“ ist ja kaum noch etwas enthalten, also müssen sie von aussen zugeführt werden. Gute Gesundheit und viel Erfolg bei deiner Suche wünscht dir
    Katinka

  15. 15

    Lieber Herr Gräber,

    vielen Dank für Ihren Artikel, Sie sprechen mir da aus der Seele. Es ist auch meine Einschätzung schon seit ich Ärztin bin. Und es ist so schwierig in diesem Krankenwesen einen Platz zu finden, an dem man wirklich Gutes beitragen kann. Ich würde so gerne in einer wirklich guten naturheilkundlichen Klinik arbeiten, aber es gibt so wneige iin Deutschland, keine in meiner Region. Der Arzt-Beruf ist wirklich so schwer geworden, aber so einfach an den Nagel hängen geht auch nicht. Dann bin ich ungelernt. Ich empfehle immerhin in den Abschlußgesprächen öfter alternative Mittel, versuche über Krankheit und Gesundheit aufzukläre und halte mich extrem zurück, irgendwelche Medikamente zu verschreiben, immer in der Hoffnung, daß der Chefarzt nicht so genau hinschaut und dann doch noch „Leitlinien-gerecht“ therapiert…. Ich selbst lasse mich meist mit TCM, Antroposophie oder Ayurveda behandeln, mache viel Yoga und ernähre mich vorwiegend vegetarisch und ökologisch, soweit das zu bekommen ist. Liebe Grüße und Alles Gute für Sie 🙂

  16. 16

    Lieber Herr Gräber,
    ich lese mit großem Interesse immer wieder ihre Beiträge, die meine Erfahrungen mit und meine Meinung über die Schuldmedizin (leider) bestätigen. Durch meinen Beruf als Sachwalterin in Ö bin ich laufend in Behandlungstherapien meiner Klient/innen eingebunden und kann nach über 20 Jahren Berufserfahrung „aus dem Vollen schöpfen“ was Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen anbelangt. Die Krönung von allem war die Falschdiagnose aggressiver Peniskrebs und eine bereits geplante Amputation des Penis bei einem Klienten, die sich nach Einholung einer Zweitmeinung in einem anderen Krankenhaus als völlig falsch herausstellte, weil zuvor nicht einmal ein histologischer Befund gemacht worden war! Das war bereits vor einigen Jahren und mein Klient lebt bis heute immer noch mit seinem besten Stück. Es handelte sich lediglich um eine harmlose Rötung an der Eichel, die relativ einfach behandelt werden konnte. Soviel zu Fehldiagnosen, die einschneidende Folgen für Patient/innen nach sich ziehen (können).
    Was mich persönlich anbelangt, bin ich überzeugte Anhängerin von komplementärmedizinischen Heilverfahren und habe bisher immer gute Erfahrungen damit gemacht. Vergangenen Dezember wurde ein kalten Knoten in meiner Schilddrüse diagnostiziert (bei bestehender Familienanamnese) und zu einer chirurgischen Entfernung geraten. Ich habe mich daraufhin in die Behandlung einer TCM Ärztin begeben, die meinte, dass es sich um eine Schleimansammlung handle, und mir riet, bestimmte Nahrungsmittel (Milch, Milchprodukte, Zucker, Nüsse, kalte Speisen) zu meiden, und mir chinesische Kräuter zur Unterstützung verschrieb. Bei meinem zweiten Termin nach 3 Wochen fragte sie mich, ob ich eine Besserung hinsichtlich des Schleimes (Räuspern, Schleimauswurf, bessere Verdauung)feststellen könne, was ich unsicher verneinte. Daraufhin meinte sie, dass sie dann vielleicht nicht die richtige Ärztin für mich sei und ich mir einen anderen Arzt suchen und mit dem weiterkämpfen solle. Ich wollte aber die Therapie bei ihr weitermachen, weil ich auf dem Land lebe und keine alternative Auswahl an TCM Ärzten habe. 2 Monate später war ich wieder beim Ultraschall und mein Knoten war bereits um 0,5 cm kleiner! Inzwischen ist er gefühlt noch kleiner geworden, aber das wird eine weitere Kontrolle im Herbst zeigen. Ein Chirurg wird sicherlich nicht sein Messer an meinem Knoten wetzen! Außerdem liegt die Wahrscheinlichkeit, dass kalte Knoten bösartig werden, unter 1%. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen Autounfall habe, ist sicherlich wesentlich höher als 1%, weil ich viel auf der Straße unterwegs bin. Man muss also die Kirche im Dorf lassen und abwägen, was wirklich gefährlich im Leben ist. Gefährlich sind jedenfalls Ärzte, die im vorauseilenden Gehorsam, um in erster Linie sich selbst aus der Schusslinie zu bringen, OPs und/oder Medikamente anordnen, die oftmals gar nicht notwendig sind. Ich verlasse mich immer auf meine eigene Intuition, weil schlussendlich kenne ich meinen Körper am besten und bin meine eigene Gesundheitsspezialstin! Die Verantwortung für meinen Körper und Gesundheit gebe ich nicht an Ärzte ab.

  17. 17

    Hallo, vielen lieben Dank für diesen super Artikel;) Ich laufe mein Leben lang schon mit einer Art Grundschmerz herum und erst jetzt mit 36 habe ich endlich eine Lösung. Nachdem ich Nachblindheit durch Muskelentspannungsmedikamente, blutige Stühle durch Schmerzretardmittel, ständiges Schlafen durch Rheumamittel und noch diverse leichtere Nebenwirkungen durchgemacht habe, habe ich irgendwann gefragt: Was fehlt mir denn? Die Lösung so einfach wie genial: Vitamin D und Magnesium… Die Moral von der Geschicht: Vertrauen den Medizinern nicht! Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser. Nur wer sich selbst auf die Suche macht hat überhaupt eine Chance seine gesundheitlichen Probleme zu lösen. Ansonsten ist man in der von Ihnen beschriebenen Pharmamühle: Nicht gleich Tod, aber profitabel ungesund.
    Noch ein Tip: LESEN, nicht aufhören zu fragen und ein eigenes Körpergefühl entwickeln. Warum ich diesen Mangel habe weiss ich noch nicht, aber es ist ein besserer Weg als pure Chemiecocktails zu schlucken;)

  18. 18

    In dieser Gesellschaft steht nicht das Wohl der Menschheit im Vordergrund sondern nur das Streben nach noch mehr Gewinn. Der Lebensmittelindustrie ist die zunehmende Fettleibigkeit (und wenn die Dicken platzen) völlig gleichgültig.
    Mir ist meine Gesundheit durch eine nicht indizierte Operation abhanden gekommen.
    Ich habe zwar zum Gewinn der Klinik beigetragen, aber der Kosten-Aufwand bezüglich der Wiederherstellung meiner Gesundheit beträgt das zig-fache der OP-Kosten. Es interessiert keine Institution. In diesem Zusammenhang mußte ich auch die Erfahrung machen, dass das Patienten-rechtegesetz den Geschädigten rechtlos macht. Auch hier geht es nur um das Wohl der Versicherungen.
    Es ist eben Kapitalismus.

  19. 19

    Als Patient hat man dumm zu sein und nur ein Arzt weiss was einem fehlt. Das ist leider mein persoenlicher Eindruck.

  20. 20

    Hier ist ein Artikel, wo so ziemlich das Gleiche drinsteht:
    .die-welt-ist-im-wandel.de/Auszug_Das_Buch_der_Heilung.htm , ist nur schon etwas alter, der indische Guru, der das erzählt hat, ist 1990 gestorben.

  21. 21

    Hallo Katinka,
    also Robert Franz würde ich nicht unbedingt
    empfehlen. Seine Produkte die er vertreibt
    sind alles andere als natürlich. Man kann sich durchaus besser informieren.

  22. 22

    Hallo Kerstin,
    die Seite von Rene Gräber ist eine gute
    Möglichkeit sich sinnvoll zu informieren, mehr braucht man eigentlich auch nicht.Robert Franz würde ich nicht empfehlen. Sehr gute Informationen gibt es bei der Zeitschrift Natur&Heilen eine
    unabhängige Zeitschrift für gesundes Leben.
    Bestellen Sie mal eine kostenlose Zeitschrift dort.Sie werden es nicht bereuen.Man kann dort auch Fragen stellen,die sehr kompetent mit Empfehlungen
    beantwortet werden.

  23. 23

    An Daniela.

    Willst DU wieder gesund werden,
    dann gibt es nur 2 Mittel für die erkrankte
    Lymphe.
    DAS BESTE IST: YA PAK KING aus Thailand.
    Keine Nebenwirkungen & bei regelmäßiger
    Anwendung, verschwinden deine Problemchen.

    Gute Genesung

  24. 24

    es gibt klare beweise, dass die meisten krankheiten dem konsum von tieren, deren produkten und von extrahierten ölen folgen.
    jetzt braucht man doch „nur“ vernünftige koch- und essgewohnheiten lehren und die kinder auch in kindergarten ind schule so ernähren.

    und schwupps! zwei generationen später sind massenkrankheiten ausgemerzt.

    aber das wäre ja nicht im sinne der bevölkerungskontrolle

  25. Claudia Gabriele van de Sand
    Freitag, 12. August 2016 16:45
    25

    Ein wunderbarer Artikel, der mir aus der Seele spricht. Ich war früher Lehrerein heute Lern- und Verhaltenscoach und Masseurin etc. und musste im letzten Jahr, da ich ein behindertes und extrem aggressives, verhaltensgestörtes Mädchen in der Grundschule als Schulbegleiterin betreute, die schrecklichsten Dinge in der Schule miterleben. „Büffeln“ sollte ich mit dem Kind. Sinnvoll lernen, sowie coaching im sozialen Bereich wurden mir ausdrücklich verboten. Da das Mädchen mit der Zeit erstaunliche Erfolge erzielte, musste ich gute Leistungen unterschlagen, da wir dafür von der Klassenlehrerin du stellverstretenden Schulleiterin bestraft wurden. Als sich die Erfolge nicht mehr verstecken ließen und das Mädchen sich mehr und mehr integrierte, so dass andere Kinder keine Angst vor ihr hatten, wurde ich ausgefragt. Ich gab zu verstehen, dass ich nur einfach auf das Mädchen eingegangen war und sie jetzt ohne Angst lernt. Daraufhin bekam ich Kontaktverbot zu allen Kindern der Schule, Schweigepflicht gegenüber den Eltern und Hausverbot.
    ADHS-Kinder werden in den Schulen missverstanden und meistens destruktiv und grundfalsch behandelt. ADHS ist keine Krankheit. Wenn ich Kinder und Eltern coache und auch die Lehrer ein paar Tipps annehmen, sind die Hauptsymptome innerhalb von drei Monaten weg. Aber das will anscheinend keiner.
    Gerne würde ich ab und zu mal einen Artikel schreiben, aber die Zeitungen haben das bisher konsequent abgelehnt. Falls jemand eine Zeitung weiß, die an stilvoller und nicht hetzerischer, sondern konstruktiver Aufklärung interessiert ist – bitte meldet euch.
    Ich bin „die Frau für die Seele“ und bei mir kann man mit Spaß und Freude (ohne Angst vor Fehlern) am Leben selbst lernen. Das bedroht jedoch unsere „hohle Pädagogik“. Das Problem besteht auf allen Ebenen. Die Freidenker, Erneuerer, Erfinder sind immer vorwärts gegangen. Ihre Nachfolger haben dann oft nur noch die Hälfte kapiert und nach 100 Jahren werden von manchen (gottlob nicht von allen Menschen)nur noch unreflektiert Regeln angewendet, die sich in manchem Fall dann bereits voll und ganz gegen den Sinn wenden, aus dem die Refeln einst entstanden sind. „Schöne neue Welt“
    Wer sich im Raum München befindet und Lust auf konstruktive Projektarbeit hat, kann gern mal einen Blick auf meine website werfen: http://www.coaching-vds.de
    Liebe Grüße an alle und besonders an dich, René, der du uns immer so fleißig mit Informationen versorgst – viele Dank dafür !!! ~ Claudia Gabriele

  26. 26

    Es ist sicher vieles richtig, aber so ganz kann ich den Thesen nicht folgen. Sicher bin ich gesund, wenn ich quasi nicht über meinen Zustand nachdenken muss und einfach lebe. Wenn ich aber Schmerzen oder Tinnitus habe, muss ich schon mal darüber nachdenken. Es hat keinen Sinn, ständig über das Gesundheitssystem zu klagen. Ärzte sind nun mal dazu da, einen eingetretenen „Schaden“ möglichst zu reparieren, nicht zur Schadensvermeidung. Wenn man sich darüber im klaren ist, hilft das schon. Man kommt nicht darum herum, sich selber möglichst viel Wissen anzueignen und äußerst kritisch gegenüber allen Diagnosen und besonders „Therapien“ zu sein. Ich war selbst Opfer meines Vetrauens zu Ärzten (ging damals um ein Nebenschilddrüsen-Adenom), hätte ich sehr leicht anhand der Daten selbst diagnostizieren können und mir 18 Monate Leidenszeit erspart. Auch an meiner Diabetis war ich letztlich selber schuld. Das Gesundheitssystem kann man gern selektiv in Anspruch nehmen, z.B. um mal umfassende Blutdaten zu erhalten oder doch mal ein Rezept …
    Kritsch soll man aber nicht nur dem Gesundheitswesen gegenüberstehen, auch Heilungsversprechen jeglicher Art. Also sachlich, kritisch, optimistisch ….
    Bin 65 Jahre, eine Frage, mit der ich mich gerade beschäftige: ist Altern eine Krankheit (vgl. SENS-Projekt, A. de Grey)?

  27. 27

    Es gibt immer mehr Menschen, die sich mit amerikanischen Flöhen anstecken, die mini sind und in die Kopfhaut stechen und Allergien auslösen, die nicht ernst genommen werden und diese MiniFlohSpezies breitet sich überall aus.
    Krankheiten übertragen sie auch und Mediziner schicken diese Leute in die Psychiatrien,weil sie zu wenig über Flöhe wissen. Die Leben nicht in den Kopfhaaren, die legen Eier in Kleidung und kommen nur zur Nahrungsaufnahme zum Stechen auf Säugetiere.

  28. 28

    Nicht Läuse, Flöhe.

  29. 29

    Hallo katinka und Sonja, vielen Dank für eure Zeilen. Ich werde mal meinen d3 wert prüfen lassen und spritze übrigens selbst Vitamin b12, da der wert nicht besonders gut ist. Auch die Zeitschrift werde ich mal anschauen. Beste Grüsse Kerstin

  30. 30

    Da habe ich auf meiner Homepage ja den Nerv getroffen, wenn ich frage, was Heilung bedeutet (heilpraktiker-zinburg.de/mein-konzept-2).
    Es ist wahr, je mehr man es schafft, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und nicht an einen Arzt oder „Gesundheitswesen“ anzugeben, desto besser die Chancen, wirklich gesund zu werden und zu sein.

  31. 31

    Für viel Kranke gibt es einen einfachen Weg zurück zur Gesundheit.
    Absoluter Verzicht von Zucker, Milch und Weismehl!!
    Einnahme von Bitterstoffen und frisches Gemüße und Salat ( Chlorofil)
    Warum kärt unser Gesundheitsministerium das nicht öffentlich auf ?????????????????????

  32. 32

    Hallo..
    Vieles was Herr Gräber sagt hat Hand und Fuß. Nur in Bezug auf die Nahrungsergänzungsmittel hätte ich einen kleinen Einwand: Zum Glück gibt es Diese! Oder essen Sie pro Woche 2-3 kg Fisch, 20-30 kg Grünzeug (Spinat, etc.), 15 kg Tomaten, etc. etc. Und wenn man etwas therapieren will, braucht man nochmehr davon. Vit. D3 (Im Winter 5000 – 7000 I.E. pro Tag, u.U. sogar bis zu 25.000 I.E. am Tag, MK7 (Menochinon 7, also K2, mind. 200 microgramm pro Tag; ohne MK7 bleibt das Calcium in den adern und geht nicht in die Knochen wo es ja schließlich hin soll; und somit ist der weg zur Arterosklerose geebnet), Q10 (je älter desdo weniger haben wir), Melatonin (sinkt rapide im Alter), MSM (metylsulphonylmethan) für Leber, Knochen und Gelenke (3-6 gramm pro Tag auf der Zunge zergehen lassen, nach 2-3 Minuten mit Wasser runterschlucken); usw., usw.. Ich könnte noch beliebig weiterschreiben, wo es ohne Nahrungsergänzung nicht geht. Wer daran glaubt kann gleich an die Märchen der Pharmaindustrie glauben. Aber ich akzeptiere, 95% gesunde Menschen, mit 95% idealer Ernährung brauchen nur wenig davon..
    Gruß an Alle..
    PS: Ich weder Arzt noch Heilpraktiker; alles was ich hier schrieb, habe ich mit bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. ich hatte nur das Glück, an all diese Informationen heranzukommen. Das thema „Hochdosierte Vit. D3 ist hochaktuell aber wird in Deutschland kaum beachtet. Deswegen ist alles was ich schreibe als reine Info zu verstehen und dann, nach langer Recherche (ich denke mal, min. 20-40 Stunden werden nötig sein um die Problematik überhaupt zu versten) mit Hilfe einer Begleitperson (Arzt, Heilpraktiker, oder Andere..) mit den Therapien anzufangen.
    Ein guter Einsieg kann hier gemacht werden: Nicht sehr übersichtlich aber die besten Informationen die es in diesem Zusammenhang gibt!
    .vitamind3.info
    PS 2: Auch hochdosierte Vitamin C-Einnahme sollte erforscht werden!
    PS3. Wenn es um die Therapie mancher Sympome geht, müssen zum Beispiel 2000- Fach höhere Dosen von Vit. B und co. verschrieben werden. Die meisten in Deutschland angegebene Werte sind mindestwerte, die man einnehmen sollte um keine Avitaminose zu bekommen.

  33. 33

    Also ich bin froh, dass es künstliches, chemisches Insulin gibt, sonst würde ich nicht mehr leben. Wenn jemand dafür eine natürliche Alternative hat…immer her damit. Bitte keine Zimt & Co. Alternative. Habe Typ1 Diabetes.

  34. 34

    Ich bin überzeugt, dass zu vollkommener Gesundheit alle 3 Einflussfaktoren Körper, Geist und Seele sprich Ernährung & Bewegung, Wissen und Psyche im Einklang sein müssen. Natürlich kann ein Faktor wie z.B. Ernährung Jahrzente daneben sein bis sich irgendwann chronische Leiden zeigen. Nicht umsonst hat Lothar Hirneise ganz in meiner Nähe für Krebspatienten das sogenannte 3E-Zentrum gegründet.

    Ich habe lange mit mir gehadert und der Schulmedizin die alleinige Schuld an der heutigen Misere gegeben. Nein, wie bei allem in der Natur genauso gehören 2 Parteien dazu – systemkomforme Schulmedziner und unmündige Patienten, die keine Selbstverantwortung tragen wollen.

    Noch eines möchte ich an dieser Stelle los werden: Der größte Medizinskandal heute ist für mich die konventionelle Krebsbehandlung (Chemo, Bestrahlung, OP). Wenn die Leute alle wüßten (s. renomierte australische Metastudie und Statistik mit über 200.000 Krebspatienten aus USA u. Australien), dass die gesamtdurchschnittliche Überlebensrate bei Krebs mit Chemotherapie bei 2,2% liegt und bei denjenigen, die sich nicht behandeln lassen bei immerhin 27% liegt, dann würden viel mehr Leute aufwachen und den zahlreichen Alternativen endlich zum Durchbruch verhelfen (s. u.a. auch Dr.Leonhardt Coldwell auf Youtube hierzu – es müssen nicht gleich alle Fans von ihm sein!).

    Der 2.Medizinskandal für mich ist die heutige Impfpraxis. Warum verpasst man heute unter 1-jährige 4-6-fach-Impfungen, die als Adjuvanz das hochtoxische Aluminium (früher war es Quecksilber) enthalten? Ich kenne keinen Schulmediziner, der auf diese Problematik eingeht und entsprechend handelt (s. Bert Ehgartner, Michael Leitner, Dr. med. Klaus Hartmann).

  35. 35

    Herr Gräber spricht das aus, was Ärzte und Apotheken gerne verschweigen. Ich ziehe meinen Hut vor so viel Offenheit. In der Tat, das Geld wird an der Krankheit verdient. Um unser Gesundheitssystem zu reformieren wäre ein Umdenken bzw. eine umfassende Aufklärung in der Bevölkerung notwendig. Wer in der Pharmafalle steckt braucht Courage wenn er sich daraus befreien will. Seit 17 Jahren schlucke ich Chemie wegen Diabetes Typ II. Mein Arzt betrachtet mich als gut eingestellt. Gesund gemacht hat mich das aber nicht. Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit ganzheitlicher Gesundheit und stelle meine Essgewohnheiten auf vegetarisch um. Nicht zuletzt verdanke ich das den Infos von Herrn Gräber. Mein Ziel ist es von chemischen Medikamenten endlich los zu kommen. Ich habe das Vertrauen in unser Gesundheitssystem verloren. Die Kosten für Naturmedizin sollten auch von den Krankenkassen übernommen werden. Das wäre ein echter Fortschritt in Punkto Gesundheit. Aber leider sind wir in Deutschland noch weit davon entfernt.

  36. 36

    Von unserem kranken Gesundheitswesen kann ich zur Zeit leider auch nur traurige Lieder singen.Bin 50 Jahre alt, seit meinem 9. Lebensjahr Typ 1 Diabetikerin und meine Krankenkasse lehnt die Kostenübernahme diabetischer Maßschuhe ab.Seit 26.4. hoppele ich mit Orthese und Gehhilfen herum..war noch bis 13.7.trotz Charcotfuß mit Orthese als Erzieherin im Kinderhort tätig und bin jetzt seit vier Wochen arbeitsunfähig krankgeschrieben, da das Fußgewölbe weiter zusammenbricht. Der MDK lehnt die Kostenübernahme meiner Maßschuhe ab..für mich bedeutet diese willkürliche Entscheidung einen enormen Verlust meiner Lebensqualität sowie erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen, deren Folgen nicht abzusehen sind.

  37. 37

    Bin vor 2 Wochen wegen einer Epigastralen Hernie (Bruch der Bauchdecke) operiert worden: Montag Abend auf Anweisung der Hausärztin in die Notaufnahme, Dienstag operiert, Mittwoch wieder raus.

    Auch wenn man mich vorschriftsmäßig behandelt hat und alles gut verlaufen ist, hätte ich Folgendes erwartet:

    1. Ergründen, wie es wohl dazu gekommen sein könnte, 2. Beratung, wie man sich nach der OP vorteilhaft bewegt, damit man den Heilungsprozess nicht unnötig stört, 3. Anleitung, wie man die Narbe pflegt, damit sie möglichst gut verheilt.

    Immer wieder schlimm finde ich auch das Essen: In einem Krankenhaus sollte es verträgliche Kost mit einer hohen Nährstoffdichte geben:Joghurtlassi, Grünkerncreme- oder Gemüsesuppe aus frisch gekochtem püriertem Gemüse sind nicht teuer und als erste Mahlzeit nach einer OP bestimmt stärkender als Tomaten-/Spargel-Tütensuppe. …Und dann dieser elende Weißmehlscheiß!!! Vollkorn kann man sehr fein mahlen und genau wie Weißmehl verarbeiten (mache ich dank meiner Getreidemühle täglich), es würde den Allgemeinzustand der Patienten und deren Verdauung sicherlich stärken. Aber nein, stattdessen wird man ständig nach Stuhlgang gefragt. – Woher soll der kommen?

    Die „Volksgesundheit“ ist viel einfacher und billiger zu haben, als dieses schrecklich teure, ineffektive Krankensystem es uns suggeriert, und es wäre viel mehr Geld übrig, um schwerste Erkrankungen mit den wirksamsten und modernsten Methoden zu behandeln.

  38. 38

    Ich finde das medizinisches Cannabis als eiererlegende Wollmilchsau eine große Rolle in der Zukunft spielen ‚könnte‘. Außerdem denke ich Vitamin K2 ( MK7, Natto), wird bald in aller Munde sein.

  39. 39

    Schade, wenn immer wieder die Opfer-Täter Haltungen durchklingt, die aus meiner Sicht dem Wohlbefinden nicht zuträglich sind. Wir dürfen uns wieder daran erinnern, das Begriffe wie Gesundheit und Krankheit lediglich Konzepte sind, die dem Verstand entspringen und auf Vergleichen beruhen – ihre Realität ist relativ, d.h. sie hängen vom persönlichen Glauben ab. Wer weiß noch, wie es ist , wenn er/sie wieder den Zugang zu sich selbst hat. „Leben, was ist“ könnte ein gelingendes Motto sein. Das Individuum erinnert sich, dass es immer nur diesen Moment gibt – und wenn es mit diesem Moment nicht einverstanden ist, ja dann entsteht Widerstand, der dem Wohlsein abträglich ist. Dieses Einverständnis kann niemand bringen, es kann sich nur im Einzelnen als innere Haltung und Weisheit zeigen. !“Quo Vadis?“ oder „Wo willst du denn hin, wenn du bereits da bist?“ sind gute Einstiegsfragen. „Wer bin ich?“ von R.Maharshi oder „Bin ich bewusst?“ von Rupert Spira sind Fragen der Selbst-Erforschung. „Leben im Jetzt“ von Eckart Tolle ist ein Beispiel für ein wunderbar einfaches und verständliches kleines Buch, um sich auf diesem Weg zu machen. Investition: 10 Euro, Zeit, Ruhe, Mut zur Offenheit und Läuterung des Verstehens, Geduld. Vielleicht fühlt sich ja jemand inspiriert?!

  40. 40

    .. und natürlich nicht zu vergessen. Danke, Herr Gräber, für die wertvollen informativen Recherchen, Beiträge und all die Energie, die Sie in diese Form der Läuterung des kollektiven Verstehens stecken.

  41. 41

    Unsere Tochter, 3 Jahre alt u ungeimpft, noch keinen Kontakt mit schulmedizin …. hat bereits Antikörper gegen Röteln, Scharlach, Masern, Windpocken – ohne je wirklich auffällige Symptome gehabt zu haben. Bis jetzt max erhöhte Temperatur und Husten/Schnupfen. Ihr Immunsystem kann sich selbst ausbilden und wenn nötig wird mit schüssler salzen oder Homöopathie unterstützt.
    Den unbedachten Umgang mit Medikamenten bzw den Unwillen der Ärzte die Ursachen der Symptome herauszufinden finde ich wirklich erschreckend und traurig….. Dinge wie zB Umweltgifte und Parasiten wird kein Arzt je in Betracht ziehen 🙁

  42. 42

    LEBEN im Einklang mit der Natur,
    LEBEN in Freude mit der Familie,
    LEBÈN jeden Tag neu.

    Miteinander
    Füreinander

    Das Leben lieben
    und einfach Sein.

  43. 43

    Lieber Herr Gräber, vielen Dank für Ihren wieder so interessanten Beitrag, man kann es wirklich nicht zutreffender beschreiben.
    Heute besitzt das Gesundheitswesen ein höchst beeindruckendes Potential,Krankheiten zu heilen, Leiden zu mildern und Lebensläufe zu beeinflussen.Gleichzeitig naht das Ende der klassischen Medizin.Technischer Fortschritt,geänderte Formen der Wissensbildung, gesellschaftlicher Wandel und an erster Stelle die zunehmende Kommerzialisierung haben die Ärzte als zentrale Entscheidungsträger verdrängt und neue Akteure an die Macht gebracht, die erstmals in der Geschichte den Kranken als Ressource und Gesundheit als Ware betrachten.

  44. 44

    Eine eigene kürzliche Genesungsgeschichte und der notwendige Kontakt mit der Schulmedizin möchte ich hier noch loswerden, da es meine ganzen Vorurteile gegen das westliche Gesundheitssystem wieder bestätigt hat.

    Im April bin ich mit dem Motorrad umgefallen und habe mir einen lateralen Klavikulafraktur (glatter Schlüsselbeindurchbruch in Gelenksnähe, stark versetzt) zugezogen. Hierbei habe ich 4 ganz unterschiedliche Ärzte kennen lernen dürfen. Am Tag danach bin ich wegen Schmerzen zur Notaufnahme und von einem lang erfahrenen Chirug behandelt worden, der die richtige Diagnose gestellt hat und mir gleich provilaktisch eine Jumbopackung Ibuprofen verschrieben hat. Zum Röntgen musste ich am gleichen Tag ins benachbarte Klinikum und im Anschluss wurde der Befund mit einer jungen Ärztin durchgesprochen – wieder wollte man mir Ibuprofen verschreiben und ich sollte mich operieren lassen. Am nächsten Tag in Erwartung einer OP mit Platte kam ich zur Aufnahmebesprechung zu einem Oberarzt, der sich ungewöhnlich viel Zeit genommen hat und sehr offen war. Der letzte Satz von ihm wird mir wohl ewig in Erinnerung bleiben: Sie haben mich nicht danach gefragt, was ich machen würde an meiner Stelle: ich würde gar nichts machen und konventionell heilen lassen. Nach einer Woche musste ich wegen der Krankmeldungsverlängerung zum Orthopäden. Genervt von 3h Warten im Wartezimmer und letzter Patient hört dieser Arzt mir nicht zu und verkauft mich für blöd und stellt trotz vorhandener Röntgenbilder und Befund eine neue Diagnose und lässt mich sicherheitshalber nochmals röntgen. Er war nicht damit einverstanden, dass ich mich nicht habe operieren lassen und hat gleich mal Panik gemacht: das wird lange dauern mit der Heilung, weil der Bruch stark versetzt ist – so 3-5 Monate! Was er nicht wußte, ich war nur wegen der Krankmeldung da. Ibuprofen habe natürlich dankend abgelehnt.
    Meine Eigentherapie: Außschlichlich mit Naturstoffen. Vitamin D- Haushalt hatte ich Monate zuvor schon in Ordnung gebracht. Zur Blutverdünnung nahm ich täglich eine Kapsel OPC. Zur Schmerzlinderung 5 Wochen lang MMS (körpereigener Schwefel). Zur beschleunigten Knochenheilung 2x täglich eine reine Beinwellkräutersalbe + den Katalysator DMSO. Alle Mittel sind in meiner Hausapotheke. Nach 4 Wochen war der Bruch so weit verheilt (bei Erwachsenen nochmal 6-8Wochen) und ich konnte ihn mit 5kg wieder belasten und konnte wieder arbeiten gehen.
    Erkenntnis: Bis auf den Oberarzt sind alle anderen 3 Ärzte systemkonform, wissen nichts über einfache, günstige Naturmittel wie MMS, DMSO und verschreiben bedenkenlos nebenwirkungsreiche Pharmaprodukte, woran sie selber verdienen (Beraterverträge). Mit den Schulmedizinern Onkologen, Orthopäden u. Günekologen stehe ich sowieso auf Kriegsfuss. Die Arroganz von 1. und letzten Arzt war bezeichnent.
    Erkenntnis 2: Nimm deine Gesundheit selber in die Hand und trete beim Arztbesuch selbstbewusst und bestimmend auf. Versuche allopathische Mittel möglichst zu vermeiden und durch Naturmittel zu ersetzen. (neutrale Gesundheitsinfoquellen: Zentrum der Gesundheit.de, Gesundheitliche Aufklärung.de, Kopp-Online.de, VitaminDelta.de).

  45. 45

    Es geht nur noch um Profit ! Das ist so schlimm ! Menschen werden nicht gesund gemacht , damit sie als Patienten erhalten bleiben und als Konsumenten von Medikamenten. Die Ursachen für Erkrankungen werden erst gar nicht gesucht. Rezept in die Hand und fertig.
    Und bei der Tiermedizin ist es nicht anders. Mir wurde jetzt gegen meinen Willen einer meiner Hunde “ vergiftet“ Ich kann jetzt nur hoffen, dass mein Hund das übersteht. Auch hier geht es nur um Geldmacherei. ????

  46. 46

    Ich denke mal, dass alle die hier die Artikel von Herrn Gräber lesen und Kommentare schreiben gottseidank bereits aufgewacht sind und sich von Ärzten und Pharmamafia nicht mehr verdummen lassen sondern selbstverantwortlich handeln – und das ist gut so!!! Immer mehr haben das Vertrauen in die habgierige Krankheitsindustrie – denn etwas anderes ist das nicht – verloren. Einen wirklich guten Arzt muss man heute wie die Stecknadel im Heuhaufen suchen. Den Kommentar von Clemo könnte auch ich geschrieben haben.
    Ihnen Herr Gräber habe ich durch ihre aufklärenden Artikel viel zu verdanken. Danke und vergelt’s ihnen Gott.

  47. 47

    Liebe Leute, lieber Herr Gräber!

    nachdem ich so einige Kommentare gelesen habe, kann ich zu allen unterstützend sagen, Ihr habt alle recht. Die Schulmediziner sind zu 98 % Pharma-hörig und es ist sehr schwierig die 2 % ausfindig zu machen. Selbst wenn man mal auf einen mehr offenen Schulmediziner trifft, muß man ihm als halb medizinisch gebildeter Mensch alles aus der Nase ziehen.
    Als ich mal einen sehr guten Kardiologen gefragt habe, ob das stimmt, daß man über gut 6 Wochen den Bluthochdruck beseitigen kann kam zuerst nur ein süffisantes Lächeln. Als ich ihm dann sagte wie ( mehrere kleine Aderlässe und die Ernährung umstellen auf fleischlos) gab er das unumwunden zu.

    Er hatte mir aber jahrelang Medikamente gegen Bluthochdruck sowie Zucker verschrieben ohne mit der Wimper zu zucken. Kein Hinweis, daß man ganz einfach die Sache erledigen kann.
    Das hat mich bestärkt, mich nur noch selbst zu behandeln und dem „Gesundheitswesen“ die kalte Schulter zu zeigen.

    Danke Pharmalobby, und danke, daß es so Mediziner wie Herrn Gräber gibt.

  48. 48

    Hallo an Alle!!
    Ich muss, obwohl ihr natürlich alle ein großes Stück recht habt, die Ärzte und Pharmakologen verteidigen. Ganz viele von ihnen sind hochintelligente Menschen und haben ihren Beruf deshalb ergriffen um Menschen zu helfen!! Es gibt hervorragende unter ihnen!! Ich durfte während meiner Brustkrebserkrankung, welche übrigens durch Nahrungsumstellung und Naturheilmittel nicht zu behandeln war, einige kennenlernen. Ja, viele hatten schulmedizinische Scheuklappen auf, aber sie haben auch schon sehr viel gesehen. Und mussten einigen, welche sich Naturheilkundlich behandeln ließen, beim sterben zusehen. Ich war ähnlich wie ihr davon überzeugt, dass Schulmedizin nur von geldgierigen Menschen betrieben wird und somit mehr schadet als nutzt. Das gibt es oft – keine Frage! Aber: ich kann Pendeln und somit herausfinden was mir hilft und was nicht. Chemo und Bestrahlung mussten sein und halfen!! Ich bin gut informiert und bestimmt das was man eine selbstbestimmte kritísche und ganz oft eine unbequeme Patientin nennt. Es war mein Weg zu lernen, dass nichts Schwarz und nichts weiß ist. Und die allermeisten Ärzte wollen helfen und sind auch bereit zuzuhören. Es fehlt aber an Rückmeldung der Patienten!! Wann habt ihr mal einem Arzt gesagt, dass das was er gemacht hat nicht gut war…?? Einfach wegbleiben und hintenrum schimpfen ist weit erbreitet, feige und ändert leider nichts und niemanden!

  49. 49

    Ach ja an Kerstin: Ich kann aufgrund meiner Pendelfähigkeit und Begabung Wirbel einrichten. Ich hab schon mehreren Leuten mit einem Problem wie deinem helfen können. Es waren verschobene Halswirbel! Vielleicht kennst du jemanden der das mal SANFT überprüfen kann!?

  50. 50

    Lieber Herr Gräber,

    Vielen herzlichen Dank für die wertvollen Informationen.
    Es ist so schön um Bestätigungen zu bekommen in
    Sachen worüber ich im Tiefen gezweifelt habe,
    aber so wie Sie das Alles erklären tut mir ja so gut. Nochmals herzlichen Dank

  51. 51

    Hallo Hr. GRAEBER,

    wieder ein klasse Artikel, ich unterschreibe jeden Satz.

    VG
    E.A.Hock

  52. 52

    Ein Zitat von Eugen Roth.

    Was bringt den Doktor um sein Brot?
    A, die Gesundheit
    B, der Tot
    drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
    uns zwischen beiden in der Schwebe

  53. 53

    Krankheiten behandelt der Arzt,
    denn davon lebt er.
    Für meine Gesundheit muß ich mich selber kümmern,
    denn davon lebe ich.

  54. Elisabeth Krämer
    Montag, 22. August 2016 8:16
    54

    Lieber Hr. Gräber,

    dem allen ist eigentlich kaum mehr was hinzuzufügen, außer dass es an jedem einzelnen von uns liegt, in diesem (Krankheits-)System nicht mehr mitzuspielen. Aber mir liegt heute besonders am Herzen, Ihnen einmal aus tiefstem Herzen für Ihre Arbeit zu danken – und für so viele interessante Artikel, die zu mehr Eigenverantwortung und Bewusstheit beitragen… wenn man sich die Zeit nimmt, diese auch zu lesen (Prioritätensache, die Jede/r für sich selber in jedem Augenblick festlegen muss). Ich habe schon viele gelesen, viel erfahren und viel gelernt! VIELEN HERZLICHEN DANK und Sie mögen gesegnet sein, mit allem was gut für Sie ist! Vitale Grüße und viele gute Gedanken aus Graz!

  55. 55

    Herr gräber,
    die Kommentare sind doch alle viel zu lang, da muss
    man ja die längste Zeit lesen, bis man alles mitbekommen hat. Das man sich melden soll ist sicher gut, aber das soll
    doch kurz und bündig sein. Ich lese auch immer mit grossem Interesse Ihre Mitteilungen. Ich bin aber auch eine von jenen,
    die sich immer wieder mit Zusatzstoffen versorgt. Als ich gelesen habe, dass auch Sie Heilpilze einnehmen war ich ganz glücklich,
    denn auch ich nehme diese. Nächstens werde ich mal die Heilfastenkur machen.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg !!
    Mit vielen Grüssen
    Marlies

  56. 56

    Hallo an Alle,
    ich sehe es als Problem an, dass die meisten Menschen die Verantwortung für ihre Gesundheit aus der Hand geben und von einem Aussenstehenden erwarten, dass dieser hilft. Doch weit gefehlt. Der Arzt weiss es nicht. Er hat es ja auch nicht gelernt sondern wurde gewissermaßen, einer Gehirnwäsche unterzogen. Aber die Krankenkasse bezahlt das alles. Warum also nicht Impfen oder eine Mammografie oder eine Chemotherapie. Kostet ja einem selbst nix. Ausser der Gesundheit und evtl das Leben. Wie damals in China könnte es auch heute gehen: man sucht sich einen Therapeuten, den man bezahlt; der helfen kann, weil er sich damit beschäftigt hat und sich Gedanken macht. Weil es ihm wirklich um den Menschen geht. Und wenn man um die Zusammenhänge selbst Bescheid weiss, umso besser. Man geht ja erst zum Arzt, wenn Funktionsänderungen an Organen oder Schmerzen auftreten. Das ist dann oft schon die Regeneration vom Körper allein geschafft. Die Kenntnis der Neuen Medizin hilft.

  57. 57

    Hallo zusammen,
    das Querlesen fast aller Kommentare ergibt zusammengefasst subjektiv folgendes
    Bild :
    1.überwiegend wird pauschal, schwarz weißgemalt, der pharmazeutische wie zahn/
    medizinische Fortschritt verketzert.
    2.nur wenige in diesem Forum erwähnen oder erkennen? zunächst ist jeder Mensch als
    “ selbstbestimmtes “ Wesen doch zuerst mal selbst für sich/sein Wohlbefinden
    verantwortlich! oder etwa nicht?
    3.Quintessenz hieraus, auch bevor ich mir irgend ein X für ein U von einem Heil-
    praktiker/Arzt/Zahnarzt vormachen lasse informiere ich mich zuerst mal ,
    so gut es geht“ selbstverantwortlich “
    4.Anschaffungen wie neues Auto, Urlaubsplanungen werden auch “ intensiv “ und
    agribisch vorbereitet , oder ?
    5.Wer klar erkennt Heilpraktiker, Ärzte etc. erbringen eine Dienstleistung, der
    wird dann kritisch entsprechend als Patient auftreten. Aber gerade daran
    “ krankt “ das marode , sogenannte Gesundheitssystem “ ja auch.
    6.Für krankmachende Ernährung ist doch eben auch jeder selbst verantwortlich, oder ?
    Auch hier gilt eigenverantwortlich, die für mich persönlich geeigneten Lebens-
    mittel auszuwählen! Für alle möglichen Nebensächlichkeiten wird Lebenszeit ver-
    schwendet warum nicht für die tatsächlich wichtigen Dinge? Ein neudeutscher
    Begriff trifft des Pudels Kern …ENTSCHLEUNIGEN…auf winzige Details in
    der belebten Natur um uns herum mal wieder achten…. bereits solche Kleinig –
    keiten stellen “ Selbsttherapie “ dar, und sind hochwirksam. Allerdings mit dem smart
    phone in der Hand funktioniert dies auf gar keinen Fall!
    Alle diese Anmerkungen können nur Streiflichter sein woran es zunächst “ krankt “ ,zu allererst an uns SELBST und
    unserer eigenen Selbstheilungskraft !

    Viel Erfolg bei der Selbsterkenntnis
    wünscht

    Chris

  58. 58

    Das stimmt ! Ich nehme die Medizin des Kardiologen nicht, sondern Naturheilmittel ( u.a. das „verdammte Strophantin“) und bei der Kontrolle (Echo und EKG) saht er: keine Änderung. Na bitte, mehr verlange ich gar nicht.

  59. christel hochmuth
    Montag, 10. Oktober 2016 20:05
    59

    guten abend, herr gräber,

    mit sehr viel interesse lese ich all ihre beiträge und finde jeden einzelnen super. ich bin 65 jahre alt und wiege 82 kg, würde gern etwas abnehmen,habe auch schon viel versucht mit ernährungsumstellung und bewegung. jedoch bis jetzt ohne erfolg. eine diät kommt für mich nicht in frage. bin verzweifelt.
    ihn wünsche ich für die zukunft alleserdenklich gute, weiter so und bleiben sie gesund.

    liebe grüsse
    christel hochmuth

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