Alternativen bei hohem Blutdruck

Zu hoher Blutdruck ist eine Folge unseres Wohlstandslebens, der oftmals durch unseren ungesunden Lebens- und Ernährungsstil ausgelöst bzw. noch verstärkt wird. Zudem fördert Bluthochdruck ernst zu nehmende Krankheiten wie Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), einem Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Neueste Erkenntnisse zeigen, dass ein zu hoher Blutdruck nicht zwangsläufig medikamentös gesenkt werden muss. Es ist auch möglich, den Blutdruck nur mit der Umstellung der Ernährungsweise auf einen normalen Wert zu senken.
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Pfizer verweigert Studienergebnisse

Schon seit etwa zwanzig Jahren ist bekannt, dass einige Pharmahersteller Studien zur Wirkungsweise von Wirkstoffen nur teilweise veröffentlichen oder sogar Arzneimittelstudien erfinden, besonders dann, wenn die Ergebnisse die Wirksamkeit von Medikamenten nicht ausreichend bestätigen. Für Ärzte und Patienten hat dieses Verhalten fatale Folgen, im schlimmsten Fall erhalten die Patienten wirkungslose Medikamente.

Nun wurde erneut ein solcher Fall bekannt. Wie Peter T. Sawicki, der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, kurz IQWiG, mitteilte, stellte das Pharmaunternehmen Pfizer von 16 durchgeführten Studien über das Medikament Edronax® nur sieben vollständig zur Verfügung. Von den restlichen neun fehlen wichtige Informationen. Das Medikament enthält den Wirkstoff Reboxetin und dient der Behandlung von Depressionen. Trotz mehrmaliger Bitten weigerte sich das Pharmaunternehmen, dem Institut alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Nach Recherchen des IQWiG fehlen Daten von ungefähr zwei Drittel der an den Studien beteiligten Probanden.
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Fälschungsskandal in der Schmerzforschung

Es ist ein Betrug im doppelten Sinne, dessen Schaden bisher noch nicht überschaubar ist. Einerseits ein Betrug an den unzähligen Schmerzpatienten, die neuen Entwicklungen hoffnungsvoll entgegen sehen und andererseits ein Betrug an der Wissenschaft als solches und den vielen rechtschaffenen Forschern, deren Glaubwürdigkeit und Seriosität nun zur Debatte stehen.

Der in der post-operativen Schmerztherapie als Experte bekannte Mediziner Scott S. Reuben vom Baystate Medical Center in Springfield, Massachusetts hat über mehr als 10 Jahre hinweg wissenschaftliche Studien nicht nur gefälscht, sondern sogar schlicht weg Arzneimittelstudien erfunden.
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Foxo3a – Das Anti-Alterungsgen

Foxo3a – dem Altern auf der Spur

Wie alt wird der Mensch, wenn er vorher nicht stirbt?

Tuti Yusupowa soll laut Archiv des usbekischen Städtchens Tortkol 128 Jahre alt sein. Damit wäre sie die älteste Frau der Welt. Solche Fakten über hochbetagte Menschen regen immer wieder die Diskussion und Fantasie an, was denn nun die Langlebigkeit der Spezies Mensch begünstigt. Ist es die sojareiche Ernährung, das Klima, der Lebenswandel oder ist unser mögliches Alter schicksalhaft in unseren Genen festgeschrieben?
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Cholesterinspiegel senken – ohne Pillen

Wird ein erhöhter Cholesterinspiegel gemessen, steigt bei Patienten gleichzeitig das Risiko von Herzinfarkt, Arterienverkalkung und Schlaganfällen. So wird es jedenfalls immer behauptet…

Und dann wird im allgemeinen darauf hingewiesen: „Sie müssen ihr Cholesterin senken!“ Viele Ärzte verordnen hierfür Medikamente: Cholesterinsenker.

Viele Patienten bekommen jedoch zu schnell Medikamente verordnet, die wiederum andere Krankheiten begünstigen können, so Dr. Volker Schmiedel, Chefarzt der Inneren Abteilung der Habichtswald-Klinik in Kassel. Vielmehr können auch natürliche Lebensmittel den Cholesterinspiegel senken.
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Nährstoffarme Ernährung

Passend nach Aschermittwoch ein paar Gedanken zur Ernährung:

Die Ernährung ist für den Menschen ein unabdingbares MUSS und beeinflusst die Gesundheit im Positiven aber mitunter auch im Negativen. Nur eine ausgewogene Ernährung kann Körper und Geist fit halten, Krankheiten vorbeugen, die Symptome lindern oder gar heilen. Wird aber der Körper jahrelang einseitig und nährstoffarm ernährt, können krankhafte Mangelerscheinungen auftreten, die dann auch für die verschiedensten und ernsthaften Erkrankungen verantwortlich gemacht werden müssen.
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Krebs und Krebsentstehung

Die Grundlagenforschung zur Krebsentstehung ist in Ihrer Differenzierbarkeit genauso vielfältig, wie die Krebsbehandlung selbst. Die Medizin bekämpft den Krebs als Leiden, ohne jedoch genau zu wissen, aus welcher Ursache heraus, eine Krebserkrankung überhaupt entsteht. Trotz aller konventioneller Forschung, ist es bis jetzt nicht gelungen, die genaue Ursache der Krebsentstehung zu finden.
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