HPV-Impfung – Funktionsverlust der Eierstöcke, vorzeitige Menopause und Amenorrhoe?

Zu dem Thema HPV-Impfung gibt es heiße Kontroversen. Im Laufe der Jahre scheint sich immer mehr heraus zu kristallisieren, dass die Befürworter dieser Impfung wissentlich und gezielt alle Einwände und Fragezeichen gegen und zu dieser Impfung ignorieren, geradeso, als wenn es sich bei diesem Thema um eine Glaubensfrage handelt.

Bei Glaubensfragen zählen bekannterweise keine Argumente und Fakten, sondern nur Neigungen, Interessen, Annahmen und Überzeugungen.

Die einzigen Fakten/Argumente für diese Impfung sind die Tatsache, dass es sich hier um eine extrem teure medizinische Leistung handelt, und damit dementsprechend interessant ist für den Arzt und den Hersteller.

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema ist ähnlich korrupt wie die Auseinandersetzung mit den Masernimpfungen und Autismus, wo Studien bis zur Unkenntlichkeit gefälscht werden (MMR-Impfung und Autismus – Also doch!).

Zu dem Thema HPV-Impfung habe ich einen sehr langen Beitrag verfasst: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten.

Schon wieder ein Für und Wider

Im Januar 2016 veröffentlichte das amerikanische „American College of Pediatricians“ eine Mitteilung, derzufolge die HPV-Impfung der verschiedenen Hersteller bei behandelten Mädchen und jungen Frauen vermehrt zu einem POF (premature ovarian failure), also einem vorzeitigen Funktionsverlust der Eierstöcke, führt, und dass dies unmittelbar auf die Impfung zurückzuführen ist. Dieser Funktionsverlust kann kurz nach der Impfung auftreten, aber auch noch Jahre danach.

Funktionsverlust der Eierstöcke, vorzeitige Menopause und/oder Amenorrhoe

Die Vereinigung bemängelt zudem, dass in den sogenannten Sicherheitsstudien kaum jemand nach dieser Nebenwirkung geschaut hat. Erst das amerikanische Report System für Impf-Nebenwirkungen (VAERS) hatte gezeigt, dass 76 Prozent der hier seit 2006 gemeldeten Fälle von Funktionsverlust der Eierstöcke, vorzeitiger Menopause und/oder Amenorrhoe (Ausbleiben der Menstruation) nur unter Gardasil zu beobachten waren.

Aluminium und Polysorbat 80

Der Grund hierfür ist unbekannt. Aber man vermutet Aluminium als Wirkverstärker oder den Emulgator Polysorbat 80 als möglichen „Schuldigen“. Denn in den gängigen „Sicherheitsstudien“ zu Gardasil und Co. wurde als Placebo ein Cocktail verabreicht, der sowohl Polysorbat 80 als auch Aluminium enthielt.

Dieser Schachzug stellte sicher, dass eventuelle Nebenwirkungen von diesen Substanzen über diesen Trick kaschiert wurden, da zu erwarten war, dass die Nebenwirkung dieser beiden Substanzen in beiden Gruppen gleichmäßig ausfiel.

Und es zeigte sich auch, dass in diesen Sicherheitsstudien eine Reihe von Frauen teilnahmen, die „Antibabypillen“ gleichzeitig einnahmen, was ein Funktionsverlust der Eierstöcke und Amenorrhoe kaschiert. Über diesen Mechanismus war sichergestellt, dass auch diese Nebenwirkungen unerkannt blieben.

Die gesponserte Antwort der üblichen Art

Selbstverständlich ließ die industriell gefärbte Antwort auf diese Ausführungen nicht lange auf sich warten. Wie üblich in diesen Kreisen wurde erst einmal der Kreis der kritisierenden Kinderärzte unter die Lupe genommen. Man kommt zu dem Schluss: Die Argumentation dieser Kinderärzte kann auf keinen Fall ernst genommen werden, denn es handelt sich um eine Splittergruppe (mit sehr, sehr, sehr wenigen Mitgliedern) des amerikanischen Dachverbandes für Kinderärzte (American Academy of Pediatrics). Diese Splittergruppe hatte sich vom Dachverband abgesetzt, da sie ultrakonservative christliche Ideale verfolgt. Es kam zum Bruch wegen Fragen von gleichgeschlechtlicher Ehe im Jahr 2002.

Nun gut, ich weiß nicht was Kinderärzte mit gleichgeschlechtlicher oder nicht gleichgeschlechtlicher Ehe zu tun haben. Aber die Kritiker zu den Aussagen zum Gardasil gehen davon aus, dass hier die fundamentalistische Ideologie der Kinderärzte der wahre Grund für solche Verurteilungen einer heilbringenden Impfung darstellen. Denn in Wirklichkeit wollen diese Kinderärzte den Kindern sexuelle Enthaltung bis zur Ehe aufnötigen, was eine Impfung überflüssig machen würde. Und weil es für dieses moralische Gebot keine wissenschaftlichen Fakten gibt, kommt diesen Kinderärzten die Sache mit den Nebenwirkungen von Gardasil gerade recht.

Nachdem die Kritiker der Splittergruppe bemerkt haben, dass es wohl nicht ausreicht, nur ideologische Interessen bloß zulegen (die Nebenwirkungen sind nicht Resultat ideologischer Interessen), geht es daran, die ganze Wissenschaft dieser Nebenwirkungen als Ideologie zu enttarnen.

Zum einen spricht dafür, dass die Splittergruppe sich dieser Ideologie bedient. Zum anderen werden einige kleinere Widersprüche in den Aussagen der Kinderärzte zum Beleg genommen, dass dieser Zusammenhang überhaupt nicht bestehen kann. Und dann gibt es noch die Aussagen des ursprünglichen Dachverbandes (mit den ganz, ganz, ganz vielen Mitgliedern) zu Gardasil und Co., der noch einmal explizit auf den Nutzen und die Sicherheit dieser Impfung hinweist, während die Splittergruppe sich nur auf moralisch-ideologische Gesichtspunkte stützt.

Bei näherer Untersuchung dieser Kritiker der Kritiker und deren Webseite (snopes.com) stellt sich heraus, dass nicht ein einziger Mitarbeiter dieser Webseite Mediziner oder Naturwissenschaftler ist. Die Seite hat sich der Aufgabe verschrieben, Mythen zu entlarven und Fakten zu recherchieren, die im Internet kursieren. Kein Wunder also, wenn die Kritik dieser Kritiker lediglich darauf basiert, dass es hier Kinderärzte gibt, die nicht das Glaubensbekenntnis der Dachorganisation teilen. Das allein scheint für eine Verurteilung auszureichen.

Fazit

Je mehr Nebenwirkungen für die HPV-Impfung publik werden, desto unqualifizierter scheinen die Kritiken an den Impfkritikern zu werden.

Der Gipfel der unqualifizierten Kritik scheint bald erreicht zu sein, wenn Journalisten ohne medizinischen oder wissenschaftlichen Hintergrund Impfkritiker in die Pfanne hauen dürfen, indem man letzteren nachweist, dass sie nicht das Glaubensbekenntnis der Schulmedizin zum Thema Impfung teilen.

Nachdem man also bewiesen hat, dass Impfgegner Impfgegner sind, und mehr an Argumenten auch nicht notwendig ist, um für die Impfung zu sein, dürfen die Journalisten jetzt wohl auf den Pulitzerpreis hoffen.

Fazit vom Fazit:

Wozu noch Wissenschaft und Forschung studieren und betreiben, wo der Beweis so offensichtlich ist und die Beweisführung so kinderleicht?

René Gräber

René Gräber

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20 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Wie immer auf den Punkt getroffen!

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    aerzteblatt.de/archiv/173384/HPV-Impfung-Modellprojekt-in-Schulen-gestartet.
    Die sind schon feste auf dem Weg zum Impfzwang.
    Es gibt auch massenhaft Links zu den Einladungsplänen. Gardasil hat nicht die gewünschten Umsätze gebracht, die Quote liegt nur bei 33% oder so.
    Ab Sommer 2019 sollen die Frauen jetzt wie zur Mammografie zur HPV-Impfung eingeladen werden. Liegt jetzt beim G-BA in der Beratungsphase.
    Für mich ist das „progressive Werbung“- ein tätlicher Übergriff. In der Medizin ist es ganz leicht, zu niedrige Umsätze in „besorgt-gutgemeinten“ medizinischen Zwang umzuwandeln. Sie machen sich sooolche Sorgen um die Patientinnen…Da kommen Spahn die Tränen der Rührung!!!
    Für mich ist es wie Telefonterror oder Spamming….

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    R. von Rulach

    12. August 2018 um 09:56

    Es ist unglaublich wie sich die Masse noch durch Angstprogramme beeinflussen lässt! Jeder der sich mit der Impfgeschichte auseinandergesetzt hat, sollte mittlerweile gemerkt haben, dass dies nur zum Nutzen der Pharma funktioniert, indem das Immunsystem geschwächt wird und man in eine Pharmaabhängigkeit geführt wird oder sich hinein begibt, da so viele Nebenwirkungen auftreten können das die Gesundheit eines jedem Menschen auf dem Spiel steht. Danke für die ausführlichen Zeilen.

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    Auch diese Impfung wirkt wie geplant? Weniger Kinder? 500 Millionen genügen gemäss dem Monument von Georgia Guidestones?

    Halte die Menschheit unter 500.000.000!
    Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde – lass der Natur Raum – lass der Natur Raum!

    Ho, ho, ho?

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    Ich bin mir sicher, dass die Nebenwirkungen von Gardasil und Co. absichtlich geplant worden und im Vorfeld bekannt gewesen sind. Denn eignet sich das Ergebnis doch ganz hervorragend dazu, die Bevölkerung ganz nach den Vorstellung von Bill Gates durch Impfungen zu reduzieren. Hier nachzulesen: expresszeitung.com/gesellschaft/wissenschaft/399-bill-gates-impfen-ist-die-beste-art-der-bevoelkerungsreduktion Sind schon junge Mädchen nicht mehr gebärfähig, so kann sich die Bevölkerung auch nicht mehr vermehren. Ist doch ideal, oder? (Ironie aus)

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    Entlich werden die Nebenwirkungen aufgezeigt. Bei den Impfungen heisst es nur dass es keine Nebenwirkungen gibt,aber was alles passieren kann durch die „Gifte“ wird unter dem Teppich gewischt…..
    Auch gibt niemand bekannt was alles in einer Impfung für „Gifte“ enthalten sind.
    Super Beitrag. Danke.

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    Lieber Renè Gräber, Sie erwähnen ausdrücklich „GARDASIL“ – gibt’s auch zu ZERVARIX Ähnliches zu berichten?

    Ich hatte Gebärmutterhalskrebs in der ersten Stufe, der operierende Arzt riet mir, mich impfen zu lassen. Er meinte, diese Krebsform ist eine, gegen die man sich impfen lassen kann – klingt ja gut, da kann man ja fast nicht nein sagen, oder? Er empfahl mir allerdings Zervarix.

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    Wenn mir der Körperverletzer zeigt was für verschiedene Gifte in seiner Spritze sind
    und das Gift welches angeblich helfen soll,
    nicht so stark ist, dass es mich umbringt, ja dann:ist eine Erlaubnis immer noch Selbstzerstümmelung!! Und Beihilfe zum IMPFVERBRECHEN.
    Mein Dank für die kleinen Schritte

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    Hallo Herr Gräber,
    eine Freundin von mir liess sich die HPV Impfung verabreichen.
    Bereits nach der 1.Impfung fühlte sie sich schlecht (starke Kopfschmerzen,Übelkeit,allgem.Krankheitsgefühl).Die 2.Impfung liess sie sich noch geben,die 3.lehnte sie ab.
    Sie informierte sich und erfuhr,dass es besonders in Amerika nach der Impfung gehäuft zu Hirnhautentzündungen gekommen ist.
    Leider wird den Mädchen schon im Unterricht in den Schulen Druck gemacht uns Infomaterial verteilt,meine Töchter geraten im Klassenverband immer wieder unter Druck,weil wir sie nicht impfen lassen.

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    @Petra
    Es ist unglaublich, lesen zu müssen, wie medizinisch ungebildet/unausgebildet Schulmediziner sein können. Denn selbst die Befürworter der Impfung gehen davon aus, dass diese Impfung nur bei den Frauen/Mädchen wirksam sein kann, die noch keine Infektion mit diesem Virus aufweisen.
    Der Ratschlag Ihres Arztes zeigt zudem, dass hier undifferenziert an die Impfung als Allheilmittel geglaubt wird, selbst wenn aus den eigenen Reihen Einschränkungen konstatiert werden.
    Es gibt inzwischen unangenehme Hinweise, dass diese Impfung bei Infizierten nicht nur nicht wirkt, sondern ein beträchtliches Maß an Nebenwirkungen der übelsten Art verursacht.

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    @shania
    Ich glaube nicht an diese Art der Verschwörungstheorie. Für die Pharmaindustrie lautet die oberste Priorität, Umsatz zu machen. Welchen Einfluss dieses „Umsatz machen“ auf die Weltbevölkerung, auf die Gesundheit der Patienten, auf die Umwelt etc. hat, das ist für diese Industrie vollkommene Nebensache.

    Antwort René Gräber:
    Dieser Stellungnahme kann ich mich nur anschließen. Die Theorie (Verschwörung) der „Bevölkerungsreduktion“ kann ich mich nich anschließen. Das Gegenteil wäre eher der Fall: Neue Märkte erschließen (mehr Kunden), mehr Produkte an die vorhandenen „Kunden“ verkaufen, Gewinne optimieren (Kosten senken).

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    Ich vergaß, zu erwähnen, dass eine schrumpfende Bevölkerung immer auch mit einem schrumpfenden Pool an zahlender Kundschaft einhergeht. Das ist wirklich das Letzte, was die Industrie auf ihrem Wunschzettel stehen hat.

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    Ich habe den verlinkten „sehr langen Beitrag“ zum erstenmal gelesen und möchte mich bedanken, für das Zusammentragen der Informationen und die Anregung zum selbst Recherchieren. Die Kommentarfunktion unter diesem Artikel ist jedoch abgestellt, deshalb möchte ich hier fragen: Wie würde man denn die Wirksamkeit einer Impfung gegen eine Krankheit beweisen? (Rein logisch, kann die Nichtexistenz, in diesem Fall der Krankheit, ja nicht auf eine Ursache, hier der Impfstoff, zurück geführt werden, ohne dass die Existenz eine 100%ige Auftrittswahrscheinlichkeit hat, welche die Krankheit definitiv nicht aufweist.)
    Mir fällt da nur der Langzeit-Weg ein, der im Erfolgsfall einen Rückgang der Krankheitszahlen zeigt, der dann kausal mit der Impfung in Verbindung gebracht werden kann. Würde mich über Aufklärung freuen. LG

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    Warum mischt man dann diese beiden Stoffe überhaupt dazu, wenn man um deren schädliche Wirkung schon weiß?
    Das verstößt gegen den hippokratischen Eid.
    Und die Gewinnspanne wäre ohne Zugabe dieser Stoffe noch ein klein wenig größer….

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    Vielen Dank für den Hinweis der WISSENSCHAFTLICHEN Erkenntnisse. Denn leider werden nur die Studien veröffentlicht, die die Pharmaindustrie „gut“ dastehen lassen. Zumal auch bei JEGLICHER Impfung es NIE ein 100 %-Schutz geben wird und kann. Und bei der HPV-Impfung nur ein Teil der HPV-Viren – wenn überhaupt – inbegriffen sind.
    Das wird aber den Patientinnen und inzwischen Patienten nicht gesagt, Ärzte sind schlecht informiert (unfassbar wenn ein Arzt die Impfung bereits bei HPV-verursachten Gebärmuttehralskerbs empfiehlt).
    Zumal man ja nun auch auf die Jungs diese Impfung ebenfalls ausweiten will. Es geht um Profit und nicht um die Gesundheit des Menschen.

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    Wir haben viele Jahre in Kanada gelebt und dort ist es „Pflicht“ die Kids (Mädchen UND Jungen) impfen zu lassen! Wir mussten ein Formular ausfüllen und unterschreiben, damit unsere Tochter NICHT geimpft wird und uns zigfach anderen Eltern gegenüber erklären, warum wir gegen die Impfung sind.
    In der Klasse unserer Tochter waren 24 Kinder. Alle, bis auf 3!, sind geimpft worden.
    In Kanada werden meistens in den Turnhallen die Impfungen vorgenommenen – eine Klasse nach der anderen…
    Daß es einigen Kindern nach der Impfung nicht gut geht und sie für Tage nicht am Unterricht teilnehmen können, wird in Kauf genommen und „ist dann halt so“.

    Wieder in Deutschland beim Kinder-und Jugendarzt haben wir die Impfung auch abgelehnt und sind mit Broschüren ausgestattet worden und wurden „aufgeklärt“, wie sicher Gardasil ist!?
    Unserer Tochter wurde nahegelegt sich gerne alleine einzulesen und sich dann impfen zu lassen, wenn sie es für richtig hält! Die Reaktion unserer Tochter war:“Sag mal, ticken die alle noch richtig?“ ? Denn sie hat sich eingelesen!

  17. Avatar

    Hallo eine Frage bzgl HPV: bei uns in Südtirol werden auch Jungs aufgefordert diese Impfung zu machen!! Vetrifft das nicht nur Mädchen?
    Wäre um eine Stellungnahme dankbar
    Lg Heidi Karbon Seis am Schlern Südtirol

  18. Avatar

    Meine Tochter wurde mit12 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Jetzt ist sie 32 Jahre alt und die Eierstöcke produzieren immer weniger. Kann das mit der Impfung zusammen hängen.
    Danke für eine Information. Was kann sie machen um noch schwanger zu werden?

  19. Avatar

    Unfassbar…wie Lemminge glauben die Meisten was der “Gott“ in Weis predigt,egal ob der Absturz Kopf und Kragen kostet.Alluminium wird aus Deo ,zur Recht,verbannt aber in einer Impfung ,in hohen Dosen ,verabreicht.Bin echt neugierig ob die Töchter der Hersteller dieser Mittel auch geimpft sind.Wohl eher nicht!!
    Zur Zeit überlegt meine Chefin uns die Grippe Impfung zu “empfehlen“,ich lach mich Tod..

  20. Avatar

    @ Karbon Heidi
    Die STIKO am Robert Koch Institut hat bezüglich der von ihr Empfohlenen HPV Impfung bei Jungen eine wissenschaftliche Begründung veröffentlicht. Diese können Sie gerne lesen und dann entscheiden ob das gerechtfertigt ist.
    Ich weiß natürlich nicht, in wie weit für medizinische Laien, der RKI Text verständlich ist.
    Ich möchte hier niemanden beeinflussen etwas zu tun oder zu unterlassen, drum möge sich jeder selber ein Bild von der vermeindlichen wissenschaftlichen Begründung machen.

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