Fünf Tipps gegen Krebs

Im Kampf gegen den Krebs gibt es durchaus Möglichkeiten, wie Betroffene durch eine eigene Lebensumstellungen aktiv werden können.

Hierzu habe ich folgende fünf Tipps für Sie:

Der erste Tipp ist die Empfehlung, Zucker und die Stärke-Aufnahme auf das Nötigste zu begrenzen. Dies dürfte vor allem deshalb schwer fallen, da unser klassisches tägliches Nahrungsangebot von derartigen Speisen stark geprägt ist. Nichtsdestotrotz ist eine „Entwöhnung“ mit viel Disziplin möglich(Lesen Sie hierzu auch meinen Beitrag zur Zuckersucht und Zucker Alternativen). Auch der Weißmehlanteil sollte bei der Nahrungsaufnahme reduziert und durch ballaststoffreiche Produkte ersetzt werden. Speziell in Hinblick auf den Teig in Nudeln und Pizzas ist bei der Teigwahl auf Dinkelvollkorn zurückzugreifen.

Die 2. Säule bildet die erhöhte Aufnahme von Milchsäure, welche sich vermehrt in vergorenen Lebensmitteln findet. Beispiele für derartige Produkte sind Buttermilch, Käse, Joghurt, Quark, Sauerkraut und Rote Beete. Auch der Zuckeranteil derartiger Nahrungsmittel ist gewohntermaßen gering. Entscheidend ist aber in welcher Form die Milchsäure vorliegt: linksdrehend oder rechtsdrehend. Beim Krebs werden große Mengen linksdrehender Milchsäure gebildet. Dr. Zabel daher: „Eine spezifische Krebstherapie liegt dann vor, wenn linksdrehende – wie rechtsdrehende Milchsäure im Tumor durch rechtsdrehende Milchsäure im Heilmittel neutralisiert und inaktiviert wird. (Zeitschrift für Blut- und Geschwulstkrankheiten 1, 1971, S.16 u. 17).

Der 3. Tipp gilt der maximalen Vitamin D Aufnahme. Vitamin D wird bekanntermaßen nur mit Hilfe von UV-Strahlung produziert, weshalb es unerlässlich ist, sich möglichst viel und regelmäßig im Freien aufzuhalten. In höherem Alter und im Winter kann zudem auf Vitamin Präparate zurückgegriffen werden, welche einen möglichen Mangel adäquat ausgleichen.

Tipp Nummer 4: Eine verstärkte Zinkaufnahme sollte angestrebt werden, da dieses aktivierend auf das Immunsystem wirkt. Natürliche Zinklieferanten sind beispielsweise Produkte wie Rindfleisch und Blattgemüse.

Der letzte Tipp gilt dem ursprünglichsten aller Lebensmittel: dem Wasser. Unser Körper besteht zu über 70 % aus Wasser, weshalb jeder biochemische Prozess auf dieses angewiesen ist. Um also optimale Grundbedingungen für einen aktiven und gesunden Körper zu ermöglichen, ist eine hohe Wasserzufuhr über den Tag verteilt unerlässlich. Hierbei sollte auf ein Wasser mit niedrigem Mineralgehalt und ohne Kohlensäure zurückgegriffen werden.

Weitere Tipps finden Sie in folgenden Beiträgen:

René Gräber

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5 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Interessante Thesen. Der Entsagung von Zucker kann ich zumindest zustimmen.

  2. Avatar
    Gesundheitsberaterin i.A.

    13. Juni 2011 um 18:14

    Habe soeben bei Prof. Warburg lesen können, dass er festgestellt hat dass Tumore rechtsdrehende Milchsäure produzieren, nicht wie hier von Dr. Zabel erwähnt die L-. Immerhin hat Prof. Warburg 1931 den Nobelpreis für seine Krebsforschungen erhalten. Nachzulesen bei http://www.windstosser.ch/museum/themen/krebs/milchsaeure.pdf

  3. Avatar

    Verehrter Herr Gräber,
    mit großem Interesse habe ich Ihre fundierten Beiträge zu den Themen Gürtelrose ( für einen Freund ) und zum Krebs ( betrifft mich selbst ) gelesen. Ich möchte in jedem Fall zunächst Sie unterstützen in dem ich folgende Bücherbestellung aufgebe: zur a. Vitamin D3 und b. Krebs.
    mfg Joachim Wrede

    Antwort René Gräber
    Sehr geehrter Herr Wrede,
    ganz herzlichen Dank für Ihr Vertrauen! Das Vitamin D Buch biete ich hier an:
    https://www.renegraeber.de/vitamin-d-therapie.html
    Ein Buch zu Krebs habe ich derzeit noch nicht — ist aber in Vorbereitung!

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