Tierschützer: Corona Impfstoff könnte eine halbe Million Haie das Leben kosten

Haie unter Wasser

Bevor ich zu den Haien komme und weshalb diese für Impfstoffe benötigt werden, vorab einige Dinge, die mir am Herzen liegen…

Ähnlich wie im Jahr 2009 während der Schweinegrippe-„Pandemie“ scheint es sich ja auch diesmal wieder um eine „konzertierte Aktion“ der Pharmaindustrie zu handeln, die gerne einen Impfstoff an den Mann bringen möchte.

Im Gegensatz zum Jahr 2009 jedoch liegt ein solcher Impfstoff noch nicht vor. Und da scheinen alle Maßnahmen gerechtfertigt zu sein, die gesamte Weltbevölkerung mit fragwürdigen Maßnahmen gegen eine noch fragwürdigere „Bedrohung“ durch ein Husten-Schnupfen-Heiserkeit-Virus zu „schützen“.

Dieser „Schutz“ geht soweit, dass Kollateralschäden billigend in Kauf genommen werden. Und damit die fehlende Impfung nicht schnell genug auf den Markt geworfen werden kann, werden auch ohnehin schon fragwürdige Sicherheitsprotokolle bei den Impfungen um Potenzen reduziert. Da gibt es eine Reihe von Lockerungen für den Einsatz genetisch veränderter Organismen für die Corona-Impfung.

Interessant auch das Kapitel Covid-19 und Menschenversuche – In Corona-Zeiten ist wohl alles erlaubt?

Und wenn es keine Covid-19-Erkrankungen mehr gibt, was den Pool von möglichen Testpersonen schrumpfen lässt, dann muss man eben kreativ werden: „Corona-Gesetz“ in Österreich: Österreicher als Versuchskaninchen der Pharmaindustrie?

Schon im Jahr 2009 hatten sich die Hersteller der Schweinegrippe-Impfstoffe einen Haftungsausschluss von der Politik bescheinigen lassen: Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs.

Das hat in der Folge Schule gemacht und ist bei dem jetzt zu erwartenden hoch riskanten RNA-Impfstoff gegen SARS-CoV-2, der noch schneller aus der Taufe gehoben werden soll als jeder zuvor entwickelte Impfstoff, nicht anders: Corona-Impfstoff Hersteller haften nicht bei Nebenwirkungen? – Freie Impfentscheidung.

Haie für den Impfstoff: das Squalen

Als wenn diese Tortur nicht bereits katastrophal genug wäre. Jetzt sollen weitere Opfer für die Entwicklung der komplett unnützen und absolut gefährlichen Impfung gebracht werden. Diesmal sind es angeblich eine halbe Millionen Haie, die für die Gewinnung von Squalen geopfert werden sollen. Dies berichten Tierschützer, die „Alarm schlagen“.[1]

Squalen gehört zur Gruppe der Triterpene, die mit Kohlenwasserstoffen verbunden sind. Der hauptsächliche Syntheseort ist die Leber. Es handelt sich hier also um eine natürliche Substanz, die in vielen Lebewesen, also auch uns Menschen, vorkommt. Squalen stellt unter anderem eine Zwischenstufe bei der Synthese von Cholesterin, Steroiden und Vitamin D dar.

Squalen scheint eine aktivierende Wirkung auf das Immunsystem auszuüben, weshalb es als Wirkverstärker bei bestimmten Impfungen zugegeben wurde beziehungsweise wird. Daraus ergab sich die Überlegung, dass Squalen in Impfungen, die das Immunsystem „aktivieren“ sollen, also Antikörper produzieren sollen, möglicherweise für Autoimmunerkrankungen infrage kommt, da das Immunsystem sich über die Impfung gegen das körpereigene Squalen wendet und gegen dieses ebenfalls Antikörper, sogenannte Autoantikörper, bildet.

Selbstverständlich gibt es wissenschaftliche Arbeiten, die diese Hypothese „widerlegen“. Dies sind dann Arbeiten, die in der Regel von Autoren durchgeführt wurden, die mehr oder weniger enge Verbindungen zu den Impfstoffherstellern[2] hegen. Hier ist wohl kaum anzunehmen, dass diese Autoren eine kritische Distanz zu ihren Brötchengebern einnehmen.

Andere Arbeiten[3] [4] [5], bei denen diese Bindung zur Impfstoffindustrie fehlt (oder nicht so ersichtlich ist), kommen da zu etwas differenzierteren Ergebnissen. Auch die Tatsache, dass Aluminium das Squalen in vielen Impfungen verdrängt hat, spricht dafür, dass Squalen als Adjuvans ein erhöhtes Autoimmun-Potenzial besitzen muss. Oder sind hier finanzielle Überlegungen ausschlaggebend, Squalen durch Aluminium zu ersetzen?

Daher ist es momentan unverständlich, warum bei der neuen „heilbringenden“ Covid-19-Impfung auf Squalen als Wirkverstärker zurückgegriffen wird. Könnte es daran liegen, dass Aluminium bei einer RNA-Impfung vielleicht unwirksam ist?

Oder zu toxisch? Ersteres halte ich für wahrscheinlicher. Denn laut Beschreibung für eine Reihe von RNA-Impfungen sollen hier Lipid-Nanopartikel die Virus-RNA in die Körperzellen transportieren. Und das wiederum spricht dafür, dass nur Squalen als eine lipidähnliche Substanz hier als Wirkverstärker infrage kommen kann.

Und das würde für eine halbe Millionen Haie den Tod bedeuten, vielleicht sogar deren Ausrottung. Rein theoretisch könnte man Squalen auch aus pflanzlichen Quellen gewinnen. Aber diese Gewinnung ist aufwendiger und teurer, was dem Profitstreben der Industrie vollkommen entgegensteht. Aber auch eine Gewinnung von Squalen aus pflanzlichen Quellen macht diese Impfung keinen Deut besser.

Fazit

Falls Squalen der Wirkverstärker für die neue Covid-19-Impfung werden sollte, dann haben wir nicht nur Autoimmunreaktionen durch T-Zellen zu erwarten, die sich gegen die durch die Impfung künstlich mit der viralen RNA infizierten Körperzellen richten und diese dann vernichten. Als zusätzlichen „Bonus“ besteht dann noch die Möglichkeit, dass sich Autoimmunreaktionen auf Antikörper-Basis gegen körpereigenes Squalen dazu gesellen.

Fazit vom Fazit: Wie es aussieht, rottet die Pharmaindustrie die Haie aus, damit über diesen Weg die Weltbevölkerung dezimiert (ausgerottet?) wird.

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Quellen:

Beitragsbild: 123rf.com – Michael Bogner

Dieser Beitrag wurde im Oktober 2020 erstellt.

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