8 Dinge, die im Alter besser werden

Jeder will alt werden, aber nicht alt sein. Denn das Alter, so glaubt alle Welt zu wissen, hält Krankheit, mindere Lebensqualität und den schleichenden Tod bereit.

Vielen Menschen scheint allerdings nicht bekannt zu sein, dass die Natur uns Gaben verliehen hat, die uns befähigen, im Alter in bestimmten Bereichen „besser“ zu leben als in jungen Jahren. Es ist nicht nur die größere Erfahrung, die uns befähigt, Probleme besser und früher zu erkennen und damit zu vermeiden. Auch unser Körper hat Erfahrungen, die er im gesunden Zustand für seine Selbsterhaltung und damit Lebensqualität einsetzt.

Hier also 8 Dinge, die im Alter besser werden…

Stress

Stress hat jeder – mehr oder weniger. Wie es aussieht, haben 65-Jährige und Ältere signifikant weniger Stress. Oder sie bewältigen aufkommendem Stress besser als junge Menschen. Einen wichtigen Faktor scheinen dabei die Finanzen zu spielen. Ein alter Mensch hat in der Regel eine Altersversorgung, die ihn mehr oder weniger frei macht von finanziellen Sorgen. Heute hat der Staat die Frage der Altersversorgung an sich gerissen (und aufs Spiel gesetzt). In früheren Zeiten galt und in vielen Schwellenländern gilt die Familie als Altersversorgung, wo die Jungen für die Alten sorgen. Dieser Punkt und andere ermöglichen den Alten ein signifikant besseres Stress-Management als den Jungen.

Allergien

Mit Eintritt in das 6. Lebensjahrzehnt (ab 50) nimmt die Allergiebereitschaft zunehmend ab. Mit weit über 60 gibt es kaum noch jemanden, der eine ernsthafte Allergie hat. Wenn der Betroffene in jungen Jahren zum Beispiel einen Heuschnupfen hatte, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er in reiferen Jahren diesen Heuschnupfen kaum noch wahrnimmt. Grund dafür ist die Produktion von allergiebestimmenden Antikörpern der IgE-Klasse, die während der Kindheit „auf vollen Touren läuft“. Mit dem Erreichen der 40er lässt die Produktion dieser Antikörper signifikant nach und damit auch das Allergiegeschehen (http://www.more.com/health/wellness/8-ways-your-body-gets-better-age-0). Auf der anderen Seite bleiben unter Umständen schwere Allergien, wie zum Beispiel bestimmte Formen von Nahrungsmittelallergien, auch dem älteren Menschen „erhalten“. Andere Formen der altersbedingten Unverträglichkeiten sind allergieähnliche Reaktionen auf Rauch oder Medikamentenwirkungen, die keinen direkten Bezug zu klassischen allergischen Prozessen haben.

Weniger Migräne

In Deutschland leben etwa acht Millionen Menschen mit Migräne. Für diese Menschen kommt das Altern fast wie eine Erlösung vor. Denn in der Regel nehmen Zahl und Stärke der Migräneanfälle mit zunehmenden Alter ab. Wenn der Leidende dann circa 45 Jahre alt ist, haben die Anfälle vollkommen aufgehört und der Mensch ist migränefrei für den Rest seines Lebens. Eine Studie aus den USA (Migraines may ease with age) beobachtete von 1994 bis 2006 374  Migränepatienten und deren Migräneverlauf über den 12-jährigen Beobachtungszeitraum. In diesem Zeitraum verschwand bei 30 Prozent der Teilnehmer die Migräne vollkommen. 91 Prozent von diesen „Glückspilzen“ hatte in den letzten beiden Jahren keinen Anfall mehr erlitten. Bei den weniger Glücklichen, 264 Teilnehmer, konnten die Autoren der Studie einen deutlichen Trend zu weniger Anfällen, mildere Verlaufsformen der Anfälle und kürzere Kopfschmerzzeiten erkennen.

Extra Immunität

Es ist bekannt, dass mit zunehmenden Alter auch die Immunabwehr zu schwächeln beginnt. Dieser Nachteil scheint aber teilweise kompensiert zu werden durch den „Lerneffekt“ des Immunsystems. Im Laufe des Lebens lernt das Immunsystem eine große Zahl an Viren und Bakterien beziehungsweise deren Antigene kennen. Dieses „Kennenlernen“ induziert zwei Reaktionen: 1. das Immunsystem produziert Antikörper gegen das Antigen des Virus oder Bakteriums. 2. das Immunsystem „registriert“ das Antigen in speziellen Zellen, den T-Gedächtniszellen der T-Lymphozyten. Dieses Gedächtnis hilft dem Immunsystem, bei einer erneuten Infektion viel schneller auf den Eindringling zu reagieren als beim ersten Mal. Dieser Vorgang ist die hypothetische Grundlage einer Schutzimpfung, bei der solche Antigene von verschiedenen Krankheitserregern in abgeschwächter Form injiziert werden, damit eine Antikörperbildung und die Registrierung in den Gedächtniszellen erfolgt. Das heißt, dass im Laufe des Lebens, die „Datenbank“ des Immunsystems größer und größer wird. Dies ist eine wahrscheinliche Erklärung für den Sachverhalt, dass 20-Jährige im Durchschnitt pro Jahr zwei bis drei Erkältungen (Kinder sogar noch mehr), die über 50-Jährigen dagegen nur ein oder zwei Erkältungen haben. Und dies scheint auch die Erklärung dafür zu sein, dass bei der Schweinegrippe und Vogelgrippe im Jahr 2009 die über 60-Jährigen signifikant weniger anfällig waren, als die jüngere Generation. Treppenwitz der Schulmedizin damals war, dass in den USA die alten Leute, trotz nachgewiesener Immunität gegen diese beiden Grippeformen, dennoch geimpft wurden. Die unglaublichen Gründe dafür können Sie u.a. in meinem Beitrag Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe lesen.

Die Schwächung des Immunsystems mit zunehmendem Alter scheint eine Folge von chronisch verlaufenden Entzündungen zu sein. Entzündungen sind ebenfalls eine „Waffe“ im Arsenal des Immunsystems im Kampf gegen Krankheitserreger. Diese „Waffe“ kommt unter physiologischen Bedingungen nur kurzzeitig zum Einsatz. Denn eine chronische Entzündung zerstört nicht nur körperfremde Substanzen, sondern in der Folge auch körpereigenes Material. Dies äußert sich in Gewebe- und Organschäden, wie wir sie von den sogenannten Alterskrankheiten her kennen: Alzheimer, Arteriosklerose, Diabetes, Sarkopenie (Muskelabbau) Krebs und so weiter. Nicht umsonst enthalten viele Nutz- und vor allem Heilpflanzen eine Reihe von Substanzen, die entzündungshemmende Wirkung haben. Diese entzündungshemmenden Substanzen sind ein wichtiger Bestandteil für den hohen gesundheitlichen Wert dieser Pflanzen. Heilpilze haben ebenfalls ein riesiges Repertoire an entzündungshemmenden Stoffen anzubieten, was ihren Nutzen zum Beispiel in der traditionellen chinesischen Medizin ausmacht.

Und warum hat die chronische Entzündung einen solch hohen Stellenwert bei der Entwicklung von Erkrankungen? Der Körper schützt sich vor chronischen Entzündungen durch proteolytische (Eiweiß zersetzende) Enzyme, die in der Bauchspeicheldrüse gebildet werden. Diese Produktion jedoch lässt mit dem Alter nach, so dass der Schutz vor chronischen Entzündungen schwächer wird. Abhilfe schafft hier der Verzehr von, wie bereits erwähnt, Heilpflanzen und
-pilzen, die ein hohes Maß an entzündungshemmenden Substanzen bereit stellen.

Weisheit

So, wie das Immunsystem im Laufe des Lebens dazu lernt, machen auch wir unsere speziellen Erfahrungen, die man selten oder nie in der Schule vermittelt bekommt. Mit zunehmendem Alter werden die Menschen weiser. Auch hierzu gibt es wissenschaftliche Untersuchungen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen besagen, dass ältere Menschen die besseren Entscheidungen treffen als junge Menschen. Sie sind besser in der Lage, vor einer Entscheidung den Nutzen aller Optionen einzuschätzen. Zudem entwickeln sie bessere Strategien als Antwort auf ihre Umgebung. (With age comes wisdom: decision making in younger und older adults.)

Sexualität

Im Allgemeinen geht alle Welt davon aus, dass die Libido von Frauen mit zunehmendem Alter abnimmt. Begründet wird dies mit der Veränderung von hormonellen Prozessen. Gleichfalls geht man davon aus, dass die Intimität für beide Geschlechter mit dem Alter abnimmt.

Eine Befragung in den USA aus dem Jahr 1998 kam zu überraschend anderen Ergebnissen (Older People Enjoy Sex, Survey Says). Das „National Council on the Aging“ führte diese Befragung durch. Es konnte ermitteln, dass Menschen älter als 60 Jahre nicht nur ein aktives Sexualleben aufrecht erhalten, sondern dass 70 Prozent nach eigenen Angaben ein ähnlich befriedigendes oder sogar besseres Sexualleben führen im Vergleich zu der Zeit, als sie um die 40 Jahre alt waren.

Schlaf

Wie bei der Sexualität glauben viele, dass der Schlaf und die Schlafqualität mit zunehmendem Alter abnehmen. Aber auch hier gibt es ernstzunehmende Hinweise aus der Wissenschaft, dass es sich hier um einen weiteren Mythos handelt. In einer Studie aus dem Jahr 2012 (Age und sleep disturbances among American men und women: data from the U.S. Behavioral Risk Factor Surveillance System.) mit 155.000 Erwachsenen fanden die Autoren dieser Arbeit heraus, dass die über 80-Jährigen die wenigsten Schlafprobleme hatten. Schlafunterbrechungen und der Müdigkeitsgrad nach dem Aufwachen scheinen mit zunehmendem Alter eher abzunehmen. Das Phänomen der Schlafprobleme im Alter, so schlossen die Autoren, liegt in anderen Faktoren begründet und hat mit dem physiologischen Altern nichts zu tun.

Selbstvertrauen

Diese Kategorie ist von allen acht Punkten die am stärksten ausgeprägte. Denn mit zunehmendem Alter hat der Mensch weniger Probleme mit der Frage, wie die Umwelt ihn betrachtet und was sie von ihm hält. Der ältere Mensch tendiert mehr gemäß seinen eigenen inneren Werten und Vorstellungen zu leben. Zudem weiß er, auch aufgrund seines höheren Erfahrungsschatzes, dieses in die Praxis umzusetzen. Dieser Erfahrungsschatz befähigt uns im Alter, unser gelebtes Leben zu akzeptieren und auf Beziehungen und Aktivitäten zu konzentrieren, die uns Erfüllung bereiten. In jüngeren Jahren standen an dieser Stelle irgend welche oberflächlichen Vergnügungen. Hier ein Auszug dazu aus „Psychology Today“ vom 17. Januar 2012 (übersetzt):

Wir werden selbstbewusster. Wir reagieren weniger empfindlich auf die Erwartungen anderer und kümmern uns mehr um unsere eigenen. Unser äußeres Leben gleicht sich mehr unseren inneren Überzeugungen an.

Je älter wir werden, umso deutlicher wird für uns, wie begrenzt unser kleines, eingeengtes Leben bisher verlaufen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir nur wenig Möglichkeiten für einen Vergleich und sehen uns und andere Menschen primär durch die enge Sichtweise unserer Familie, Kollegen, Nachbarn und Freunde. So wie wir mit den Jahren einen erweiterten Erfahrungsschatz sammeln, werden wir auch offen für andere Perspektiven. Diese helfen uns, unseren Platz im Leben und der Geschichte zu verstehen und wie wir in ein größeres Weltbild passen.

Dieser Zusammenhang kann uns ein besseres Gespür für Bedeutung und Zweck in unserem Leben bescheren.

Fazit

Die „Schrecken des Alters“ scheinen durchaus auch ein Mythos zu sein – und der Glaube an diesen Schrecken dient zum Teil auch als „Kanonenfutter“ für eine ganze Industrie; denn Angst und Schrecken sind immer noch die beste Motivation, sein Geld für „prophylaktische“ Maßnahmen auszugeben. Wer die Notwendigkeit des Alterns und des Lebensendes so akzeptieren kann, wie es ist, der hat den Bezug zu seiner Natur noch nicht verloren. Und das ist die beste Voraussetzung, sein Leben bis zum letzten Atemzug sinnvoll und erfüllend zu leben.

So stimme ich Alexis Carrel zu: „Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.“

Hilfreich finde ich auch das Gelassenheitsgebet  von Reinhold Niebuhr: Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

René Gräber

René Gräber

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64 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar
    Jutta Bruhn

    17. Mai 2013 um 15:27

    Hallo Kollege,

    wieder ein toller Artikel, der mich mit meinen 59 Jahren ganz munter in die Zukunft blicken lässt!

    Schön, das Thema mal von dieser Seite zu sehen.

    Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  2. Avatar

    Danke Rene, super! Dieses ewige Gejammer um „das Alter“ führt dazu, dass sich alle ALT fühlen, sobald sie nicht mehr 40 sind. Altern beginnt im Kopf. Und davon abgesehen sind wir vergängliche, Wandel unterworfene Lebewesen. So als wäre das „eigentliche „Leben zwischen 1-30 ca. und hinterher alles nur noch schrecklich. Danke nochmals,

    Karin

  3. Avatar

    ein hallo in die runde…

    ich bin 63 und seit 38 jahren chronisch krank (polyarthrose und fibromyalgie). damals wurde mir gesagt, in 20 jahren säße ich im rollstuhl! ich laufe immer noch, wenn auch schwerfälliger.
    mein vater hatte aus dem krieg malaria mitgebracht (starb auch an deren folge) – heute weiß ich, dass das genveränderungen mit sich gebracht hat und ich deshalb noch einige krankheiten mehr „beschert“ bekam.
    aber… sich alt fühlen und angst vor der zukunft haben ist eine sache des gemüts, der einstellung…

    so fühle ich mich immer noch manchmal wie 8 – und manchmal wie 90 – wie 18 oder wie 50… es schwankt je nachdem. und das ist spannend.

    der buchtitel: altwerden ist nichts für feiglinge ist sicherlich richtig… aber es ist auch aufregend sich auf diese reise zu begeben. das beste aus jedem lebensalter zu machen ist nicht immer leicht… aber es macht das älterwerden leichter :-).

    danke für die vielen anregungen auf dieser seite – immer wieder schön herzukommen!

  4. Avatar
    Eugenia Popescu

    17. Mai 2013 um 16:41

    Toll,Toll,Toll.Gratuliere für diesen Artikel.Mit 68 Jahre fühle mich noch nicht alt,aber jeder ist sooooo Alt wie er sich fühlt.

    LG,aus Wien
    Jenny Popescu

  5. Avatar
    Karl-Heinz Müller

    17. Mai 2013 um 17:17

    Ich bin 76 Jahre mit viel Lebenserfahrung. Ich stimme Ihrem Beitrag voll zu. Das gößte Problem der Menschen ist, daß sie keine Probleme haben (mit einigen Ausnahmen) und dann ihre Probleme selber machen. Und dann natürlich überall herumposaunen WIE krank Sie sind? Ich muß mich schon zurück halten, wenn ich sage, daß ich keine Tabletten fresse, aber Naturheilmittel das schon ab 50 jahre.

  6. Avatar

    Als alter Soldat freut es mich, daß Sie den Grundsatz der „Schule innere Führung“ der Bundeswehr… Gott gebe mir die Gelassenheit… in Ihre Betrachtung einbeziehen.
    Regards Th. Brandt

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    Valerie Gogolin

    17. Mai 2013 um 17:37

    Mit meinen mittlerweile 66,5 Jahren kann ich bezüglich des Alterns sicherlich mitreden. Ich kann nur bestätigen, dass vieles besser geworden ist. Ich bin zwar „auf Rente“, habe aber immer noch meinen Gewerbebetrieb und mache nur noch,wozu ich Lust habe und damit Geld verdiene. Ich habe keine Existenzängste mehr. Die Eigentumswohnung ist bezahlt. Die Rente von meinem Mann und mir ist ausreichend, um unseren Lebensstandard zu erhalten. Was darüber hinaus geht, wie größere Reisen, die wir auch in der Vergangenheit gemacht haben, wird von den Ersparnissen genommen.

    Besser als heute könnte es uns gar nicht gehen. Wir sind gesund und frei, und können machen, was wir wollen. Sowohl mein Mann als auch ich haben eine erfolgreiche vielseitige internationale berufliche Karriere hinter sich, die keiner mehr missen möchte. Man kann nichts mitnehmen – die Gedanken und Erinnerungen sind frei.

    Mit freundlichen Grüßen

    Valerie Gogolin

  8. Avatar
    Eduard Prosch

    17. Mai 2013 um 18:14

    Schön zu lesen in Ihrem Artikel, dass nach den zitierten Untersuchungen es eigentlich kein Problem ist, alt zu sein. Mit meinen 81 Jahren habe ich immer das Gefühl, dass es innerlich kein altern gibt. Aber sicher ist auch das, wie so vieles, individuell unterschiedlich.
    Das Gelassenheitsgebet finde ich sehr hilfreich, wobei mir ein weiteres Zitat einfiel, das für mich sehr wertvoll ist. Der Stoiker Epiktet soll sinngemäß gesagt haben: „Nicht die Dinge und Umstände sind es die Probleme bereiten, sondern das Denken darüber.“

    Danke für Ihre hilfreichen Veröffentlichungen.

  9. Avatar

    Hallo!

    Aus der Quandenphysik wissen wir das ein Quark dem Gedanken folgt. Wir wissen auch, dass unsere DNA je nach Lebensaktivität neue Gene bildet und vorhandene stillegt. Wer kann da noch wirklich vom Altern sprechen, wo wir doch bloß Bewusstseinsfelder sind? Es ist alles hausgemacht, alles im Leben wird vom Kopf gesteuert. 7 Millionen Menschen glauben, mit 40 Jahren müsste man so und so alt ausschauen und sich so benehmen, mit 50, 60, 70.

    In meinem Lebensumfeld jammern bereits die 30jährigen und sagen, dass sie sich schon so alt fühlen. Dass es mit 30 normal ist, wenn sie Kreuzschmerzen haben und mit 40 Falten, mit 50 einen Speckbauch und mit 60 Knochenschwund.

    Eine sehr hübsche Verkäuferin, mit der ich mich angefreundet habe, sah nach 3 Monaten plötzlich total verändert aus. Fahl im Gesicht, eingefallene Augen, enger Mund. Ich fragte sie, was los ist. Sie erzählte mir, dass sie unter einer Abnützungserkrankung, natürlich unheilbar hat der Arzt gesagt und sie glaubt das auch!, leidet und der Arzt ihr neben vielen Medikamenten eine strenge Diät verschrieben hat…

    Ich habe ihr gesagt, dass es keine Abnützung gibt!, da der Körper alle Sekunde ein paar hunderttausend Zeller neu nachbildet und wir alle 7 Jahre einen neuen Körper haben. Wenn sie Knorpelprobleme hat, dann soll sie den Knorpelzellen das geben, was sie brauchen, dann reparieren die sich von selbst und werden wieder gesund. Das hat sie mir leider nicht geglaubt.., schade. Schüßlersalze bauen Knorpel wieder auf; durch Stress und andere Faktoren wie schlechtes minderwertiges Essen hat der Körper viel Mineralstoffe verbraucht bzw. lebenswichtige nicht bekommen, die müssen einfach nur nachgefüllt werden.. Eigentlich seltsam, daxs niemand oder nur wenige Dr. Schüßlers Studien ernst nehmen und alle, die sich damit befassen…

    Ich lebe zeitlos, weil ich ewiges immerwährendes Bewusstsein bin. Ich habe schon viele Leben hinter mir und werde weiterleben, entweder hier in meinem Körper oder im Jenseits als Geistkörper, und dann wieder auf der Erde oder auf einem anderen Planeten inkarnieren. Vom „Altern“ wie das Kollektiv die Sache sieht, habe ich mich schon lange getrennt.

    Man muss aber genau aufpassen, dass man nicht in das Verhaltensmuster der anderen schlupft oder sich von ihnen anstecken lässt. Die DNA hört genau zu: Wer glaubt, dass er alt im Sinne der Gesellschaft mit Krankheit, komischem Aussehen und Benehmen und Pflegebedürftigkeit, ist, der wird das auch. Die DNA bildet ein Alters-Gen, ganz klar. Sie passt sich unserem Denken an…, alles wird so wie wir denken…

    Natürlich denke ich auch viel vom kollektiven Gedankengut, aber das ist schlecht.. (damit meine ich jedoch nicht die soziale Angepastheit, die ist gut). Ein jeder von uns ist eine eigene Persönlichkeit, eine eigene Welt ausgestattet mit seltenen Fähigkeiten, Talenten, Ideen und Bestrebungen.
    Gerade das Thema „Altern“ ist sehr ansteckend. Man muss aufpassen, sich davon zu lösen, denn

    wenn es wirklich stimmt, dass wir ein Bewussteinsfeld sind, dass wir mit unseren Gedanken unser Leben, unsere Zukunft schaffen, und wenn die Quantenphysik Recht hat (die Frage ist überhaupt, warum sie nicht Recht haben sollte), ja dann, dann ist Altern eine Idllusion der jetzigen Menschheit!

    In hundert Jahren lachen die Leute vielleicht über uns. Über unser kleinkariertes Denken das nicht weiter geht als zum Tellerrand… Sowieso hat die Menschheit die Tendenz, Dinge nicht Ernst zu nehmen oder einfach nicht darüber nachzudenken.

    Z.B. wurden summerische und babylonische Schrifttafeln von Sitchin entziffert, er schrieb Bücher darüber, und der Erfolg, sie werden nicht Ernst genommen. Das gleiche geschieht jetzt mit der Quandenphysik, die Forschungsergebnisse werden einfach nicht ernstgenommen. Oder mit dem Gedankengut von Paracelsius, oder von Pfarrer Kneipp oder von Schüßler, von Dr.Bach(blüten), von Hahnemann, etc….

    Sie alle schenkten der Menschheit Linderung, Gesundheit, Wohlbefinden, Energie, Hoffnung und Jugend, wenn man die Ratschläge der Herrschaften befolgt.

    Aber was machen die Menschen? Sie betrachten ihren Körper als Auto. „Oh, die Öllampe leuchtet“, dann fahre ich mal zur Tankstelle. Der Tankwart sagt: „Das haben wir gleich und schraubt sie einfach heraus. So jetzt leuchtet sie nicht mehr. Alles O.K., sie können weiterfahren, ihr Auto ist wieder in Ordnung.“ Beim Arzt passiert das tagtäglich. Wir gehen hin und bekommen Medikamente. Dadurch wird die Krankheit aber nicht gut und wir bleiben weiter krank, bekommen durch die Neben“erkrankungen“ – es gibt keine Nebenwirkungen, denn Nebenwirkungen sind neue Krankheiten!- weitere Krankheiten usw. Dann wundern sich die Leute, dass sie mit 60 ausschauen wie jemand, der schon 90 Jahre sein müsste…

    Fazit: Die meisten von uns schauen weit älter aus als sie sind. Niemand muss mit 50 alt, krank, übergewichtig und fahl faherkommen oder mit 60 oder mit 70. Wer das Gegenteil behauptet, der soll zuerst die Ratschläge der oben genannten Herren befolgen und die Quantenphysik mit einbeziehe und wirklich danach leben. Nicht Fertigessen aus dem Supermarkt kaufen, kein 20mal gespritztes Obst und Gemüse, keine antibiotikavereuchtes Schlachttierfleisch (in Österreich werden jährlich 40 t Antibiothika für Schlachttiere verbraucht!), kein Rücbenzucker, kein Bohnenkaffee, kein Gewürz mit Glutamat (das ist der größte Wahnsinn, in allen Gewürzen im Supermarkt ist Glutamat, das Nervengift drinnen und auch in jeder Wurst aus dem Supermarkt, keine Fertigsaucen und Konserven, nichts chemisch verändedrtes, nichts aus der Nahrungsmittelfabrik, etc.

    Wer so lebt und auch sein Inneres danach ausrichtet, was weise Menschen vor uns gesagt haben und sagen, der soll ein Foto von sich machen. Dann 1 Jahr so leben und sich dann wieder fotografieren, wahrscheinlich sieht er jemanden anderen vor sich, strahlend, energievoll. Natürlich nichts essen, was in Plastik verpackt ist wegen der Weichmacher, kein Mineralwasser in Plastikflaschen trinken wegen der Weichmacher, überhaupt fast nichts mehr im Supermarkt kaufen, weil es denaturiert ist. Keine Milchprodukte aus der Molkerei, weil die Fettkügelchen verändert wurden und wir sie deshalb nicht mehr richtig verdauen können, sondern von einem Bauern unseres Vertrauens – frisch!

    Nur wer 1 Jahr so lebt kann mitreden und staunen, wie sich der Körper erholt, wenn keine Spritzmittel, Pestizide, Medikamentengifte, E-Nummern, etc. mehr in den Körper gegeben werden und der Körper so ernährt wird, wie er es kennt und braucht.Das Immunsystem kann sich so erholen und stabilisieren.

    Mit genügend Sauerstoff, Bewegung in frischer Luft, einer positiven inneren Einstellung und Glauben an etwas Höherem stellt sich auch Gesundheit, ein starker lebendiger Körper ein, Lebensfreude.

    Wir genießen das Leben und es ist uns egal, was der Geburtstag angibt. Wir leben und machen alles was uns möglich ist, damit wir das einzige Fahrzeit, das wir haben, schön, gesund, jung und leistungsfähig erhalten, unseren Körper!

    Vom Materiellen her gesehen ist er das Wichtigste. Denken wir daran, wir sind ein Bewusstseinsfeld aus Energie. Was lässt uns an der Erde hängen? Unser Körper! Wenn wir unseren Körper nicht mehr haben,sind wir nicht mehr sichtbar auf der Erde. Also ist der Körper der materiell wichtigste Teil, der allterwichtigste.Wenn wir gesund und schön sind (ein jeder Mensch ist schön wenn er sich wohl fühlt!), unsere Ideale leben und unser Wohlbefinden selbst in die Hand nehmen erfreuen wir uns mehr des Lebens! So vieles ist dann möglich und kann sich noch positiver ändern…!

    Und genau der wird so oft vernachlässigt. Es werden Schuhe angezogen, die eng sind und drücken, ab 40 Jahren gibt es dann die Hammerzehen, sie sehen schrecklich aus. Wenn dann eine Frau sagt, das ist normal, dann lügt sie. Es ist nicht normal. Ein Bierbauch mit 9 kg Kot ist auch nicht normal. Medikamente für Cholesterin oder Blutdruck etc. ist auch nicht normal.Zigarettenrauchen auch nicht, trinken nicht und Fastfoodessen auch nicht. Wer so lebt, schaut auch unnormal aus. Mc Donalts Essen z.B. mit den vielen Transfetten, die übrigens von der Nahtrungsmittelindustrie bei so ziemlich allem drinnen ist, was im Supermarkt käuflich ist, lässt um den Bauch herum einen unnatürlichen Schwimmreifen entstehen. Das ist nicht normal! Aluminium im Hirn erzeugt Alzheimer, die Krankheit ist nicht normal…, etc. MJedikamente versuchen den Körper und das Grundwasser, das ist nich normal.., etc. Schlechtgehen und Kranksein ist nicht normal. Gesundsein ist Einstellungssache…

    Alles Liebe!
    Monica

  10. Avatar
    Regina Hennies

    17. Mai 2013 um 19:09

    Ein sehr schöner Artikel!

    Ich bin jetzt 72 Jahre alt, nehme keine Medikamente, reite noch mit Begeisterung in allen Gangarten, züchte Hunde und habe mir neuerdings 3 Brahma-Küken angeschafft.
    Vor 20 Jahren ging es mir so schlecht, weil ich eine Autoimmun-Krankheit bekam, woraufhin ich jahrelang Kortison nehmen musste und für jedes Jahr, das ich überlebte, dankbar war. –

    Mit Hilfe einer Heilpraktikerin wurde meine Gesundheit langsam wieder stabilisiert und heute kann ich sagen, dass es mir nun im Alter viel besser geht als vor 20 Jahren.
    Ich sehe sehr viel Vorteile im Alter und fühle mich innerlich wieder jung.

    Ein Dank an René Gräber
    und ein frohes Pfingstfest!
    Regina Hennies

  11. Avatar
    Erhard Bünting

    17. Mai 2013 um 19:31

    Hallo
    Ich bin 65 Jahre und auch ich stimme Ihrem Beitrag voll zu. Aber Ich habe auch ein Rezept für ein langes und glückliches Leben.

    Wir wollen alle alt werden,aber wir wollen nicht alt sein,“ so lautet eine Redenwendung. Viele die sich dem Rentenalter nähern,freuen sich auf mehr Freizeit und weniger Verpflichtungen. Dennoch haben sie Angst davor,dass ihr Leben ziellos verlaufen könnte oder dass sie zum alten Eisen gezählt werden.
    Sie fürchten auch Vereinsammung, depressive Stimmungen und schwindenede Gesundheit.

    Worin besteht denn das Geheimnis eines glücklichen Lebens? Gute Freunde und eine liebevolle Familie wirken sich nartürlich auf Jung und Alt gleichermaßen wohltiend aus.
    Was andere jedoch zum Wohl eines älteren Menschen beitragen können, ist nicht das Entscheidende. Wichtiger ist, was der Betreffende selbst für andere tun kann.

    Zum Beispiel Einfach jemand zuzuhören,wenn er sich etwas von der Seele reden möchte.
    Vor etwa 2000 Jahren sagte Jesus Christus: Beglückender ist Geben als Empfangen“.

    Das Rezept für ein langes und glückliches Leben hat nichts mit einem dicken Bankkonto, mit Anti-Aging-Mittel oder mit einer bestimmten Diät zu tun. Es kommt vielmehr darauf an, aktiv zu bleiben und seine Zeit und Energie zum Wohl anderer einzusetzen.

    Ein weiteres Rezept steht in der Bibel. Offenbarung 21:3,4 Und Philipper 4:6,7

    Um das Gehirn anzuregen,braucht man neue Impulze. Hier noch einige Tipps.

    Sich neue Interessengebiete suchen. Unterschiedliche Kontakte pflegen und suchen, unter Leute gehen.
    Und die Beziehung zu Gott pflegen( Das Gebet)

    Alles Gute Erhardt

  12. Avatar
    Monika Weyer

    17. Mai 2013 um 20:12

    Ja,den Jahren mehr Leben geben,dass will geübt sein.Ich bin 56 Jahre und bin sehr froh nicht mehr 20 zu sein.Sich befreien von inneren Begrenzungen und Ängsten die ich in der Jugend hatte.Dem Leben mehr nach dem Herzen folgen,die Natur und die vielen Geschenke wahrnehmen die am Wegrand stehen,sehen ,fühlen wo man als junger Mensch noch nicht die Muße für hatte.Es gibt einfach und jeden Tag schöne Dinge, wo ich heute sehr dankbar sein kann.
    Danke für die immer wieder tollen Artikel und die vielen Tipps und Anregungen, wie wir uns gesund halten können

  13. Avatar

    Guten Abend!
    Der Beitrag von Monica heute spricht mir aus der Seele und veranlasst mich endlich auch einmal meine Erfahrungen beizusteuern. Bald feiere ich meine 60. und erfreue mich endlich !!! bester Gesundheit!! Auch ich kann bestätigen, dass viele, auch chronisch betitelte Krankheiten und Beschwerden inzwischen durch eine umfassende Ernährungsumstellung Vergangenheit sind. Nachdem ich durch Die Homepage von Frau Braunschweig- Pauli auf die Problematik der „Überjodierung“ unserer Nahrungsmittel aufmerksam gemacht wurde( Jodkrank googeln!)und mir eine selektive Suche nach jodfreier Nahrung zu umständlich wurde, ernähre ich mich seit gut 1 Jahr fast vegan und ohne Gluten. Genuss ohne Reue mit einem absolut reinen Umweltgewissen!!!
    Als willkommener Nebeneffekt: Keine Schilddrüsenprobleme mehr ( seit 1984!) , keine Knieschmerzen ( fahre inzwischen besser Ski als mit 20 und laufe die Berge problemlos hinunter), Gewichtabnahme um die 5 Kilo ohne Diät, mein Normalgewicht von vor 40 Jahren, geistige Frische ( bin immer noch begeistert als Lehrerin Vollzeit tätig). Die Erkenntnisse von Herrn Graeber kann ich alle voll bestätigen und freue mich, dass es doch noch ein paar Unbestechliche und Aufrechte gibt, die nicht nur ihren Profit vor Augen haben.
    Freu mich auf die nächsten mind. 30 Jahre mit meiner sehr erfreulichen Lebensqualität.
    Die Jugend ist kein Lebensabschnitt sondern ein geistiger Zustand, der von unserem Willen, unserer Vorstellungskraft und unserer Begeisterungsfähigkeit abhängt….(Sigurta?)Nur Mut und auf zu neuen Ufern!
    Gabi.

  14. Avatar
    Vinzenz Bieri

    17. Mai 2013 um 21:22

    Das ABC der Schulmedizin

    Der Zwang in die Krankenkasse obligatorisch,
    die Prämien würden steigen nur moderat,
    umverteilt die Kosten automatisch,
    Gesunde bezahlen diese in der Tat.

    Die Preise in diesem Pillenbedienungsladen
    aufgeschreckt das Ministerium, müssen
    Leistungen dauernd herunterfahren und
    Prämien verbilligen im Obligatorium.

    Ein Hofnarr würde fragen erstaunt, wollt
    ihr euch selbst zu Grabe tragen, wo doch
    Gesundheit durch Wahlfreiheit wird gebaut.

    Aber es scheffeln die Pharmaindustrie,
    Ärzte, Spitäler und Kassen Billionen.
    Allein nur Kranke rentieren, Gesunde nie.

    Mit Naturheitlichen Grüssen
    Vinzenz Bieri

  15. Avatar

    Herzlichen Glückwunsch für den Artikel. Ich bin auch ganz der Meinung, dass dem Älterwerden endlich das negative Stigma entfernt werden muss. Ich leben in Chile, bin hauptberufliche Yogalehrerin und habe eine Gruppierung ins Leben gerufen die wir „Revolución de las Canas“ (übersetzung etwa: Graue Revolution) genannt haben und wir machen Akrobatisches Yoga für Leute ab 55 Jahren. Z.Z. sind die Mitglieder zwischen 55 und 70 Jahren alt. Und was die leisten, ist trotz sehr kurzer Trainingszeit unglaublich! wir haben ein kurzes erstes Video hochgeladen, die Ladies haben gerade mal 2 Monate (1 x pro Woche) trainiert: (Auf Youtube: „Revolución de las Canas“ – Diciembre 2012). Stellt Euch vor, was diese Frauen in 3-5 Jahren alles machen werden!!!
    Ziel ist ebenfalls die Freude, älter zu werden und die Lebensenergie und Lebensfreude zu herhalten!
    Grüsse aus Chile
    Annette

  16. Avatar

    schönen guten abend!
    ich bin zwar erst 33, bin aber dennoch davon überzeugt, dass es immer besser wird alles, wenn man sich darauf einlässt! ich glaube, der wille zur weiterentwicklung und zum walt und weise werden muss schon auch da sein, wenn man gern älter werden will. ich freu mich drauf!
    und dennoch saß ich gerade vorgestern mit zwei freundinnen zusammen und die jüngste von uns erzählte, dass sei festgestellt hat, dass sich ihre haut verändert und sie nun „alt“ wird. das hatte ich letztes jahr auch und musste die körperlich-äußerliche veränderung erst mal einordnen….
    ich find’s herrlich!

    schöne grüße in die leser-runde!
    fanni aus hamburg

  17. Avatar

    Es ist sehr erfreulich, dass hier so viele sympatische, selbstverantwortliche Menschen schreiben. Das macht Mut für die Zukunft. Ich könnte Euch alle umarmen!

    Herzliche Grüße!

    Andrea

  18. Avatar

    Ach wie schön… Der Artikel kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich bin nun Anfang 40 und kenne viele Menschen, die jünger sind oder gleich alt, aber sich wie vermeintliche Neunzigjährige verhalten. Dabei stelle ich immer mehr fest, dass die „Älteren“ die viel Jüngeren sind. Sie haben mehr Mut. Seitdem ich meine Eltern sehe, die im Internet surfen und sich dort regelmäßig über alles Mögliche informieren, bin ich guter Dinge.

    Ich bedanke mich auch für die Kommentare zum Artikel, da diese nur bereichern können. Merci.

    Herzliche Grüße an alle!
    Astrid

  19. Avatar

    Guten Morgen an Alle hier,

    mit mittlerweile 48 Jahren nähere ich mich der magischen 50 – und bin froh und dankbar, nicht mehr 25 zu sein, sondern demnächst endlich 50! Mir geht es so gut wie noch nie, meine Haut ist glatt und faltenlos (Dank Morgenurin und viiel Heißem Wasser über den Tag verteilt), mein Gweicht hat sich mit vegetarischer und teilweise veganer Ernährnung seit 20 Jahren wunderbar eingepegelt, ich bin beweglicher und fitter, als ich es mit Mitte 20 jemals war (YOGA seit 8 Jahren) und nun bin ich einfach mal gespannt, was mir mein Leben alles noch an Neuem und Interessantem bringen wird.

    Jedes Jahr lerne ich bewusst mindestens eine bis drei neue Wildkäuter und sonstige Pflanzenarten, die man in seinen Speisezettel aufnehmen kann, dazu im Herbst mindestens 1-2 neue Pilzsorten (bevorzugt die, die die anderen Sammler wg. der Lamellen stehen lassen), meinen Urlaub verbringe ich zum Großteil damit, mich mit neuen Dingen zu befassen, lerne immer spannende neue Menschen kennen und erweitere so meinen Horizont. Dabei habe ich, besonders in den letzten 5 Jahren, festgestellt, je mehr ich von diversen Lebensängsten loslassen kann, mir selbst etwas Gutes tue, umso mehr kann ich pure Lebensfreude und Energie ins Außen abgeben. Viele Menschen denken immer, was können die Anderen (Staat, Arzt, Kirche etc.) für mich tun, ohne zu begreifen: andersherum wird ein Schuh daraus: Je mehr ich bereit bin, mich zu öffnen, Anderen von meiner Lebenslust abzugeben, Denkanstöße „auszuteilen“, Impulse für bisher ungewohnte Handlunen zu setzen, umso mehr kommt ein positives Echo zu mir zurück, ich selbst bekomme ja ebenso eine gute Energie zurück, wenn mein Gegenüber mal etwas neues ausprobiert für sich und dann feststellt: oh toll, stimmt ja wirklich, was die Frau Müller mir da gesagt hat und ist dabei sooo einfach – man musste nur seine Sichtweise etwas ändern und schon ist etwas Spannendes passiert!
    Unsere Wahrnehmung der Welt bestimmt unser Erleben! Wenn ich zum Montagfrüh aufstehe: oh montags bin ich immer so müde… dann ist natürlich klar – ich werde mich den ganzen Tag müde und schlapp fühlen – einfach weil ich mit dieser Haltung bereits in den Tag gestartet bin. Wenn ich es jedoch ab und zu und dann immer öfter schaffe, meinen Blickwinkel zu ändern und bewusst mit dem Gedanken, das ich froh, ausgeschlafen und munter bin in den Alltag starte – dann werde ich auf jeden Fall feststellen, es geht mir besser, ich BIN munter und froh und gutgelaunt – und das alles nur mit einer kleinen Änderung im Denken! Jede/r kann es für sich ausprobieren, an jeder Stelle in seinem Leben, wo etwas scheinbar nicht stimmig ist, wo man sich unwohl fühlt, krank, müde und lustlos.

    Louise L. Hay hat in einem ihrer tollen Bücher sinngemäß den Satz stehen: Du selbst bist der Einzige, der in Deinem Kopf denkt! Und das ist ein so entscheidender Satz für mich geworden, das ich mich manchmal einfach nur wundere, warum so vielen Menschen das nicht klar zu sein scheint und sie sich von Anderen bestimmen lassen in ihrem Denken! Wenn ich für mich entscheide, 48 Jahre ist ein Alter voll strahlender Gesundheit und Freude, und das wird es auch mit 58, 68, 78, 88 … so sein (es gibt noch sooo viel zu lernen für mich – daher plane ich noch eine sehr lange Verweildauer hier auf Erden für mich) – dann ist das meine freie Entscheidung und das wirkt sich natürlich auf meinen Körper, mein Aussehen, mein Leben insgesamt aus und von daher finde ich einfach toll, jeden Tag etwas Neues und Schönes ganz bewusst zu erleben, die kleinen Freuden mitzunehmen und jeden Stunde und Minute einfach zu genießen! Wie heißt es so schön? Leben findet immer im JETZT statt! Nicht in einer Stunde, einem Tag oder in eienm Monat, auch nicht gestern oder vorgestern oder vor einem Jahr – immer nur JETZT! Sich das immer wieder richtig bewusst zu machen, damit arbeiten zu können, das ist so spannend und schön für mich – wie die „Jugendlichen“ von heute vieleicht sagen würden: Voll krass und genial!

    Seit kanpp zwei Jahren bin ich als Ehrenamtliche in der Caritas als Sterbebegleiterin tätig, dort habe ich so viel für mich lernen dürfen, das ich einfach nur sehr sehr dankbar bin, wenn ich einen nchsten Anruf erhalte und einen weiteren Menschen auf seinem letzten Weg ein Stück weit begleiten darf. Daher weiß ich für mich, das sich Jeder einfach eine Aufgabe suchen sollte, wo er/sie bewusst etwas für andere Menschen tut, ohne eine Gegenleistung zu erwarten – das ist die schönste Art und Weise, Sinn in sein eigenes Leben zu bringen und eine Dankbarkeit zu entwickeln, die sich auf alle eigenen Lebensbereiche nur positiv auswirkt.

    In diesem Sinne – wunderschöne Pfingsten, Sonne im Herzen und Gesundheit rundherum!
    Freundliche Grüße von Andrea Müller

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    Ingrid Heinrich

    18. Mai 2013 um 10:22

    Der größte Stress beim Älterwerden sind die Blockaden im Kopf der anderen, jeden Menschen individuell nicht nach Optik-/ BMI, Geburtsdatum-Schubläden zu sortieren, denn wir haben auch noch unser biologisches Alter, das kann man für sich selbst positiv beeinflussen durch vollwertige Ernährung und genügend Bewegung / Sport. Es ist leider immer noch so dass die Best Agers über 50 immer noch nicht ins Fitnessstudio gehen demzufolge haben auch ältere Trainer die noch sehr gut mit den Jüngeren mithalten können wenig Chancen qualifizierte Arbeit vor gemischtem Gruppen oder Kursen für 50plus leisten zu können.
    Gerade hier kann der Trainer mit allen gelernten Trainingsprogrammen und Pulsuhr erfüllende Arbeit leisten und wir müssen uns dann nicht eine Putzstelle suchen um noch genug Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen.

    Unser System wird so niemals besser werden. Junge und ältere Arbeitnehmer müssen wieder gemeinsam arbeiten und zusammen alt werden, damit unsere Sozialstrukturen gesund bleiben.

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    ilse schmeller

    18. Mai 2013 um 11:39

    Was um Himmels Willen verstehen Sie unter ALTER????? 40? 45? 50? maximal wohl. Das ist kein Alter. Ab 65 würde ich das eher behaupten. Und da wird GAR nichts besser. Vor allem nicht die Gesundheitsprobleme- auch wenn man vorbildlich lebt und sich genauso vorbildlich ernährt. Wer kriegt die meisten künstlichen Knie? Die Hüften? Die Jungen? Na also.Wer hat Herzinfarkt, Zucker,“Rücken“.unerklärliche Beschwerden-..UNDSOWEITER? Die Jungen? Na also.
    Und wenn man nicht gesund ist, und es vor allem nicht besser wird, egal mit welcher Behandlung-ist alles SCH!!
    Da kann das Leben noch so viel bieten, sich noch soviele Möglichkeiten auftun- Alter ist gleich „wahrscheinlich schneller, öfter, schlimmer KRANK“ un d zwar nicht psychisch sondern physisch ,wohlgemerkt)- deshalb, die prinzipielle Aussage:“Im Alter wird alles besser“ ist einfach FALSCH- und ich sage das aus eigener Erfahrung.

  22. Avatar

    Alt werden ist eine individuelle Erfahrung, die jeder macht und ist ein vielfältiger Prozess, der je nach Individuum höchst unterschiedlich verläuft.
    Die meisten Senioren genießen jedoch ihre neu gewonnenen Freiheiten und erfreuen sich am Leben. Das liegt auch daran, dass ältere Menschen sich selbst nicht mehr so wichtig nehmen und sie stellen weniger Vergleiche mit anderen Leuten an, um evtl. selbst besser zu sein.
    Darüber hinaus tragen bereits überstandene Krisen zu mehr Ruhe und Gelassenheit bei.
    Die Bedeutung des Alters hat nicht ab- sondern zugenommen.

  23. Avatar

    @Frau Schmeller

    Die unbestreitbare Tatsache, dass Alte mehr künstliche Knie bekommen, häufiger krank sind, von Herzinfarkten, Zucker usw. geplagt sind als Junge, das liegt wohl kaum am Alter. Es gibt kein Gen, dass diese Entwicklung vorprogrammiert. Dieses Elend ist Resultat einer jahrelangen Vernachlässigung der eigenen Gesundheit, die sich im Alter mit den entsprechenden Problemen rächt. Das Alter dafür verantwortlich zu machen und fatalistisch zu behaupten: „Da kann man nichts machen, ist halt so“, leugnet die wahren Ursachen. Und die sind Dauerstress, schlechte Ernährung, schlechte Nahrungsmittel, Konservierungsstoffe und Chemikalien in den Nahrungsmitteln, Umweltgifte usw. Wenn es das alles nicht gäbe, dann gäbe es vielleicht auch keine oder nur kleine Altersheime…

  24. Avatar

    Ich bin 73 Jahre alt und fühle mich wie max 60 Jahre….Alter ist irrelevant unter der Bedingung, dass wir mit uns liebevoll und bewußt umgehen, um Körper ,Geist und Seele fit zuhalten.

    Danke für den guten Artikel .

  25. Avatar

    Seit Jahrzehnte leide ich an chronischer Stoff-
    wechselstörung immer aufbläht, und von starken Bauchschmerzen begleitet werden! Bei Darmspiegelungen, die nun 3x durchgeführt wurden, wurden Synthome festgestellt Glück zum Einen!Nur die Frage, was ist die Ursache???

    Ein schönes Pfingsfest,
    wünsche ich Euch ?
    LG Waltraud

  26. Avatar
    Erika Herbst

    19. Mai 2013 um 10:02

    stimmt. Aber auf der körperlichen Schiene kann man auch noch etwas tun, z.B. ich habe angefangen mit der leberreinigung nach Moritz und derNierenunterstützung nach Maria Treben, fantastisch.
    Es ist nie zu spät.

  27. Avatar

    Kommentar zur Leberreinigung:
    Bloß nicht machen!!!
    Die Ausscheidung von den „Steinchen“ ist die Ausscheidung von dem Mix Bittersalz, Öl und Grapefruitsaft, den man zu sich nehmen soll.

    Warum sollte man seinen Körper damit belasten?
    Jeden Tag zuvor 1 Liter Apfelsaft ist für den Körper zu sauer.
    Bei Wohlbefinden dürfte wohl der Placeboeffekt und die Flüssigkeitsmenge sein, aber nicht eine angebliche „Reinigung“.

    Viele Grüsse
    Astrid

  28. Avatar

    Ü b e r s ä u e r u n g des Körpers ist die Ursache für a l l e Krankheiten, auch fürs vorzeitige Altern. Rumjammern und sich der Bibel bedienen, hilft nicht – W i s s e n ist Macht, Glauben ist eine Art der Schizophrenie (nachzulesen in Fachbüchern der Psychiatrie).
    Hätte die Welt mehr Wissende, als Glaubende, wäre sie eine bessere (ohne Kriege) und eine mit nur gesunden und fröhlichen Menschen.

    Messen Sie Ihre pH-Werte! Im Urin über 5 Tage fünfmal am Tag; er sollte ziemlich genau den Wert von 6,5 haben, liegt er darunter, sind Sie übersäuert (Testblättchen gibt es in der Apotheke). Lassen Sie auch Ihren pH-Wert im Blut bestimmen: hier muss er 7,365 betragen. Abweichungen in den sauren Bereich lösen Krankheiten aus. Und zwar alle! Und führen zum Tod! Nur eine LEICHE ist übersäuert! Achten Sie darauf, was Sie essen und trinken! Sind Sie zu faul zum Kochen, zum Einkaufen von frischem Obst (das nur auf nüchternen Magen essen!) und frischem Gemüse? Warum? Es ist wunderbar! Es entspannt, macht den Kopf frei und Appetit auf die Speise.
    Als Erstes aber nehmen Sie die Liste der s a u r e n und b a s i s c h e n Lebensmittel her und stellen sich damit vor Ihren Kühlschrank. Trennen Sie sich rigoros von allen sauren Lebensmitteln! Das sind vor allem Milch und -produkte (außer Sauer- und Süßrahmbutter, Schlagrahm). Ja, auch von Joghurt und Käse, von Wurst- und Fleischwaren, von allen Mehlprodukten (ja, auch von Brot!), von allen Limonaden und überhaupt allen Chemikalien, die in diesem Land als Lebensmittel verkauft werden dürfen. Auch Produkte mit dem Bio-Siegel müssen nicht wertvoll sein. Denn: 47 Zusatzstoffe dürfen sie laut EU-Verordnung enthalten!
    Lesen Sie mehr – in Fachbüchern! Oder auf der Schweizer Webseite zentrum-der-gesundheit.de/Übersäuerung (hinter Slash kann jedes Stichwort eingegeben werden, zu dem man etwas wissen möchte – z. B auch zu Mehl, Milch, Zusatzstoffe; Mehl Type 405 ist nur das Abfallprodukt vom Korn. Wir haben es früher mit Wasser vermischt und es als Tapetenkleister benutzt….)
    Auf dieser Webseite sind die neuesten intern. wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammengestellt. Rene Gräber kennt sie sicher. Toll, dass er sich auf die Fahne geschrieben hat, Wissen, statt Glauben, größtmöglich zu verbreiten. Danke, Herr Gräber!
    (Buch-Empfehlungen von mir: „Der Murks mit der Milch“ von Dr. Bruker, „CFS – Chaos im Immunsystem“, Dr. Arnold Hilgers, „Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention – Vitamin D“, Prof. Dr. Jörg Spitz).

    Ich selbst hatte dicke Knie (2 OPs), immer dicker werdende Beine, widerliche Cellulitis, Schuhe brauchte ich zwei Nrn. größer, konnte nur in superweichen Einlagen gehen, brutale Rückenschmerzen, meine HWS sollte letzten Sommer operiert werden, Migräne, Bauchkoliken, Ohnmachtsanfälle, Tinnitus, überall einschießende Schmerzen, permanente Übelkeit , unerklärliche Gewichtszunahme, Hashimoto Thyreoditis wurde dann vom 20. Arzt diagnostiziert, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, im Herbst Notaufnahme wegen Herzflatterns….
    Bis ich (nach 5 Jahren!!!) endlich auf einen Doc stieß, der sich permanent fortbildet (welch Treffer! Und das in Bayern!). Der diagostizierte eine mitochondriale Dysfunktion – Mangel an Vitaminen, Folsäure, auch Vitamin D-Mangel (das Sonnenhormon!)
    Langzeittherapie mit Dekristol (und echter Sonne 🙂 (ich nehme ansonsten keinerlei Pillen, auch nicht die mir verschriebenen Herzmedikamente!)
    Seit November nun kaufe ich aus Überzeugung ausschließlich BASISCHE Lebensmittel ein. Dass ich nichts aus PET-Flaschen, Pappkartons, Dosen trinke (sie enthalten Weichmacher/ Aluminium),keine Wurstwaren und kein Fleisch vom Schwein esse (es ist ein zu intelligentes Tier), ist schon seit langem klar. Verstärkt achte ich vor allem auf die Zusatzstoffe; ASPARTAM ist z.B. ein Nervengift, das die USA entwickelten zur psychologischen Kriegsführung! Glutamat/Gewürzverstärker ist für die zunehmende Zahl der Demenzkranken verantwortlich. Was hat das in Limonade, Kräuterbonbons etc. zu suchen? Was hat Saccharin, ein Krebserreger, in den Brausetabletten zu suchen, die mit Mg, Zink, Vitamin C usw. eigentlich Gutes bewirken sollen? Weshalb meinen Diabetiker, den raffinierten Industriezucker mit Süßstoff auszutauschen und so gesund zu werden? Sie werden kränker! Süßstoff ist Saccharin oder Aspartam! Auch Diabetes wird man los – durch die E n t s ä u e r u n g des Körpers! Tun wir alle der dicken Frau Merkel (auch Übergewicht ist eine Übersäuerung, wenig oder nichts zu essen, nützt nichts. Wenn der Körper übersäuert ist, kann man nicht abnehmen!) doch nicht den Gefallen, frühzeitig vom Ableben Gebrauch zu machen. Damit sie Renten sparen kann. Wofür kein Geld da ist. Sie möge ihr Zepter an kompetente Leute abgeben, an die, die sich dem Humanismus und der Demokratie verpflichtet fühlen. An die, die da nicht faseln „so wahr mir Gott helfe“. Dieser Gott ist nämlich blind, taub und stumm. Und Analphabet. Das zeigt ja die Realität.
    Leute, bildet euch mal mehr(wozu die Bibel allerdings völlig ungeeignet ist; die Kirche bezeichnet ja Vegetarier als Ketzer, Tiere seien zum Essen da…Soviel zur Achtung vor jeglichem Leben).
    Werdet alle gesund, entsäuert euren Körper!
    Auch ererbte Gene sind NICHT für gesundheitliche Desaster verantwortlich, das ist Unsinn! Dieses Gen muss niemals zum Ausbruch kommen, wenn ihr nicht raucht (jede Zigarette enthält Arsen, Formaldehyd, Blausäure), nicht übermäßig trinkt, nicht herumfresst – euch aber von frischen Lebensmitteln basisch ernährt…..
    Die Brustamputation von Angelina Jolie soll mutig gewesen sein…??? Hat sie überhaupt…? War es nicht nur eine Werbemaßnahme – für sich selbst (Aufmerksamkeitsdefizit) und für die Chirurgen….??? Mädels, wenn euer Immunsystem zu 100% vollgetankt ist, ausreichend Vitamin B12 (der Hausmeister im Körper) und alle anderen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente ausreichend verfügbar hat, und ihr euch nur mit frohgelaunten, positiven Menschen umgebt, hat kein blödes Gene eine Chance! Und gutes, frisches Essen ist lecker. Gesundheit macht Spaß und verschafft Spaß!
    (Hinweis: Tatsächlich weitergegeben werden aber meistens die schlechten Angewohnheiten: fettes Essen, wenig Bewegung, Quarzen, Faulsein, kein Buch zur Hand nehmen, Desinteresse, Anpassung, Gutgläubigkeit, Dummheit… Übrigens ist bei geschwächtem Immunsystem SPORT völlig kontraproduktiv! SPORT überhaupt ist auch so eine Werbemasche dieser Fußball-Nation; Bewegung, schlichtweg einfach nur Bewegung – und zwar an frischer LUFT statt in nach Schweiß stinkenden Fitnesscentern – ist das, was zu kurz kommt im Zeitalter der Massenfortbewegungsmittel PKW, U-,S-, Tram-Bahnen, des vor dem PC und vor dem TV Gehocke (s. Zellsterben – Sauerstoff).

    Also, Ihr Lieben, werdet wissend!
    Ich freue mich mit euch auf euer Wohlbefinden. Wir treffen uns alle wieder, wenn wir 108 und geistig und körperlich fit sind (wir werden aber besser aussehen als Jopi :-).
    Der Mensch ist so konstruiert, dass er eigentlich 150 wird… die Umwelt verhindert das zunehmend. Doch die Umwelt gestalten wir selbst.

    Bis dahin verhelfen wir weder der Pharma-, noch der Rolllatoren-Industrie zu weiterer Völlerei. Für Frau Merkel ist es hohe Zeit, ihre Denkfähigkeit unter Beweis zu stellen, indem sie das Desaster in unserem Lande mit der Kraft unserer eigenen Bürger behebt. Sie könnte ja mal UNS befragen.

    Eure Else

  29. Avatar

    Hallo Else,

    Sie sind super. 🙂

    Man darf nicht vergessen, wann die Bibel entstanden ist. Den Glauben kann man keinem Menschen absprechen. Wenn die Menschen sich auch um ihren Nachbarn kümmern, würden die Arztpraxen nicht so voll sein. Es gilt der pure Egoismus und am Ende jammern die Leute. Genügsamkeit ist doch sehr wichtig.

    Frau Merkel wurde vom Volk gewählt. Sie hat sich nicht einfach dahingestellt. 🙂

    Es sind übrigens: 50.000 Zusatzstoffe in Lebensmittel in der EU zugelassen. Da braucht man sich nicht wundern.

    5-10% der Brustkrebserkrankten sind familiär bedingt.

    Die Mammographie wird bereits 35-jährigen empfohlen. Und dies regelmäßig. Mit der Angst wird Geld verdient. Deutschland ist das Land mit der höchsten BrustkrebsRate. In Deutschland steigt auch weiter die Brustkrebsrate.
    Warum?

    Kein Wunder, dass man Angst vor dem Altern hat.

    Auch ich danke Herrn Gräber. Sind doch die Impulse und Informationen sehr, sehr notwendig.

    Wie heißt es so schön: Wenn nicht fragt, bleibt dumm.

    Allen noch einen angenehmen Pfingstsonntag!

    Astrid

  30. Avatar

    Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
    Das habe ich mir schon lange zu meinem Lebensthema gemacht. Es freut mich immer wieder wenn ich diesen Spruch in einem Artikel lese.
    Auch ich fühle mich mit 50 Jahren besser den je und ich möchte nicht mehr jünger sein.
    Ich lebe jeden Tag im hier und jetzt mit positiven Gedanken und lasse mich durch nichts und niemand runter ziehen.
    Habe meine Ernährung komplett umgestellt und damit sind alle Krankheiten die ich mit 30 hatte verschwunden.
    Man muß schon etwas für sich tun, die Ärzte machen es nicht.
    Jammern ändert nichts, nur seine eigene Einstellung zum Leben.
    Somit freue ich mich auf die nächsten 50 Jahre.
    Andrea

  31. Avatar

    Der Herr Gräber, finde ich, schreibt immer so nette Artikel, an denen sich vor allem die zahlungsfähige ältere Kundschaft gern erfreut…

  32. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    Sie sprechen mir wieder mal aus der Seele.

    Alles was Sie da schreiben stimmt wirklich.
    Ich bin inzwischen 52 Jahre und es geht mir bestens. Hatte schon 5 Jahre keine Erkältung oder ähnliches mehr. Brauche nur 5 Stunden Schlaf, habe viel mehr Geduld als früher, bin körperlich noch genauso fit wie mit 20 Jahren aber viel selbstbewusster und habe mehr Erfahrung in allen Bereichen. Warum also jünger sein wollen.
    Dann lieber das erhalten, wie man gerade zurecht ist durch gesunde Ernährung, viel Bewegung und Eigenverantwortung für den eigenen Körper.
    Herzlichst Christine

  33. Avatar
    Brigitte D.

    22. Mai 2013 um 11:30

    Danke, lieber Herr Gräber, daß Sie soviel wahrhaft realistischen Optimismus verbreiten. Das tut gut! Wie einfach könnte das Leben sein, wenn man sich mehr mit der Natur verbünden und seinen Körper schon in jungen Jahren mehr achten und mehr wahr nehmen würde. Der Löwenzahn z.B.wächst unbeachtet überall, ist voller Lebenskraft, voller gesunder Inhaltsstoffe (und zwar alles an ihm; von der Wurzel bis zur gelben Blume). Wir rupfen ihn hasserfüllt aus dem Boden, weil er sich unverschämt verbreitet. Ebenfalls wächst an allen Ecken der Brennessel, den wir verachten, weil er unsere Haut verärgert. Aber auch er ist voller gesunder Inhaltsstoffe für uns Menschen und wir machen leider einen großen Bogen um ihn. In der Schule wird mit der Aufklärung sehr früh begonnen, was bisher überhaupt nichts gebracht hat, denn es gibt genug 12 – 14jährige Kinder, die Kinder bekommen (haben die den Unterricht versäumt oder sind sie durch die Aufklärung erst neugierig geworden?).
    Eine ganz andere, intensive Aufklärung in der Schule müßte sehr früh damit beginnen, welche Pflanzen kann ich essen, welche nicht – und das jeden Tag mindestens 1 Unterrichtsstunde lang – so wie Rechnen und Schreiben. Das gehört zum Leben, wie das Atmen, denn wir sind Menschen und keine Maschinen, die zum chemischen Pillenschlucken geboren sind. Schafe, Rinder, Hasen, Füchse, Vögel usw. wissen genau, welche Pflanzen sie essen dürfen, welche ihnen gut tun und welche nicht. Komisch, daß die meisten Menschen erst im Alter damit beginnen, sich über diese Dinge Gedanken zu machen. Hätte mir früher jemand von Brennessel oder Löwenzahn berichtet, hätte ich mich köstlich amüsiert. Ich sage SCHADE im nachhinein.

    Allerdings habe ich hier einen Auszug eines Briefes einer 85jährigen Dame aus Louisville/Kentucky. Titel: Wenn ich mein Leben noch einmal leben sollte …..
    Ich würde gerne mehr Fehler machen beim nächsten Mal, ich würde mich entspannen, ich würde vieles lockerer nehmen, ich würde alberner sein, ich würde weniger Dinge ernst nehmen, ich würde mehr Gelegenheiten ergreifen, ich würde auf mehr Berge klettern und in mehr Flüssen schwimmen, ich würde mehr Eiscreme und weniger Bohnen essen, ich hätte vielleicht mehr tatsächliche Probleme, aber sicher weniger eingebildete.Ich war eine von den Menschen, die niemals nach draußen gehen ohne eine Regenjacke, einen Schirm, eine Flasche mit warmem Wasser. Wenn ich noch einmal mein Leben leben sollte, würde ich mit weniger Gepäck reisen, als ich es getan habe. Ich würde viel mehr Barfußlaufen, ich würde öfter tanzen gehen, ich würde öfter Karussell fahren und – ich würde auch mal ein Gänseblümchen pflücken.

    Super, Super, Super!!! – oder?

    Ich bin 66 Jahre, bin durch Höhen und Tiefen gegangen, war sehr krank und wurde wieder gesund. All das hat mich stark gemacht. Wir dürfen den Geist nicht so schnell aufgeben und immer positiv denken – wenn möglich.
    Mein Credo lautet: Ich bitte nicht um Wunder, Herr, sondern um Kraft für den Alltag. Mach mich erfinderisch, um im täglichen Vielerlei das Wesentliche im Augen zu behalten. Schenke mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist. Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, daß Schwierigkeiten, Niederlagen, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen. Schick mir im rechten Moment jemand, der den Mut hat, mir die Wahrheit in Liebe zu sagen. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nicht, was ich wünsche, sondern was ich brauche.

    Auch im Alter „Kopf hoch“. Wir brauchen uns nicht verstecken, nur weil wir eine Lebensfalte im Gesicht haben. Es lebe das Leben ohne Botox.

    Liebe Grüße von Brigitte D.

  34. Avatar

    Lieber Herr Gräber,

    ich finde ihren Artikel wunderbar, schon lange denke ich dass „das Alter“ zum großen Teil von der eigenen Einstellung abhängt, welche ja leider häufig von vorherrschenden eher negativen Glaubenssätzen beeinflusst ist (wie ja auch schon vor mir von vielen anderen Lesern ihres Blogs bestätigt wurde).Ich finde es prima und halte es für ganz dringend notwendig, dass eine neue und andere Haltung zum älter werden thematisiert und diskutiert wird, damit mit den verbreiteten behindernden und schwächenden Einstellungen aufgeräumt werden kann und neue, ermutigende und aufbauende Gedanken und Taten an ihre Stelle treten können.Natürlich gehört auch eine gesunde Lebensweise und ein guter Umgang mit uns,mit den anderen Menschen und mit unserem Körper dazu.

    Ich finde ihren Blog fantastisch und freue mich über ihre Artikel, sowie die spannenden und wirklich interessanten Gedanken und Informationen ihrer Leser dazu. Vielen Dank !!!

  35. Avatar

    Lieber Kollege Gräber,

    als niedergelassene Heilpraktikerin sprechen Sie mir mit Ihren Artikeln so häufig aus der Seele…
    Ich bin froh, dass Sie sich die Zeit nehmen, diese zu verfassen, und ich schon etliche Patienten, die den Wunsch hatten, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, zur Unterstützung auf Ihren Blog verweisen konnte.
    Machen Sie bitte weiter so.

    LG
    Sabine Stawiarski

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    Doch, ich wäre schon gerne wieder erst 20 Jahre alt. Nur – mit all meinem Wissen und dem Wohlstand.
    Das würde doch jeder wollen, oder?

  37. Avatar
    Elke Metzker

    30. Mai 2013 um 14:52

    Danke Herr Gräber, ein guter Artikel. Kann vieles davon nur bestätigen und bejahen. Mit meinen 56 Jahren heute bin ich gelassener, gesünder, natürlicher und authentischer als mit 30 Jahren, einfach weil die Weisheit des späteren Lebensalters vieles leichter kompensieren lässt und aus der Erfahrung heraus genauso gute Ergebnisse möglich sind wie in der Jugend-wo sie Kraft kosteten. Mein Credo: Lebe Dich selbst, sei bei Dir und nicht ständig im „AUSSEN“ und finde immer einen Grund zu lächeln-das macht zeitlos schön, gibt Mut für das anders Sein im Alter und nimmt den Belastungen den Schrecken.
    Es ist schön zu wissen, dass es Menschen wie Sie gibt-die so viel Wissenswertes ohne Geld weitergeben.
    LG E. Metzker

  38. Avatar

    Vieles, was hier geschrieben wurde, ist sicherlich wahr. Nur ein Aspekt, der auf jeden Fall zu einem glücklichen, gsunden und erfüllten Leben im Alter da zu gehört, ist ja wohl das nötige Kleingeld. Denn wenn Sie jeden Monat nur auf`s Geld schauen müssen, schaffe ich es ohne zu überziehen etc., dann laufen ihnen auch die Freunde davon. Wenn man kaum Geld mehr hat für Theater oder Opern- oder Cafe-Besuche, dann nützt Ihnen die beste Gesundheit nichts.
    Diesen Aspekt, Herr Gräber, haben Sie vergessen.

  39. Avatar
    Claudia Bräuer

    30. Mai 2013 um 15:22

    Das nimmt einem wirklich jegliche Angst vor dem Älter werden!
    Und wenn die Gesundheit dabei noch stimmt, ist doch alles bestens!
    Danke für den tollen Beitrag!
    Viele Grüße,
    Claudia Bräuer, Wellnessmassage & Beratung in Swisttal bei Bonn, Köln

  40. Avatar

    Kommentar weitgehend klar.Fuehle mich mit 74 zwar nicht wie ein 4o jaehriger aber durch feine Ernaehrung, oefters (und guten )
    Wein viel Sport und luturelles Leben bestens.
    Einzig in sachen Immunsystem bezueglich Entzuendungen kann ich das geschriebene so nicht
    unterschreiben. keep moving

  41. Avatar
    Jens Hettwer

    30. Mai 2013 um 15:51

    Also ich bin 1956’er Jahrgang, demzufolge auch gerade 56 Jahre alt. Ich arbeite in einem Unternehmen mit sehr vielen jungen Angestellten und auch jungen Meistern. Ich muß sagen, dass allein hält jung. Die Anforderungen an mich sind die ja die Gleichen wie bei den jungen Meistern. Zur Zeit trainiere ich überdies jeden Tag. Auch hier merke ich körperlich keinerlei Einschränkungen gegenüber meiner Kondition von vor 10 Jahren. Eher im Gegenteil. Ich habe das Glück kaum Falten im Gesicht zu haben, so dass ich (persönlcih) fast der Meinung bin heute besser, jünger und fitter auszusehen als vor 10 Jahren. Bemerkbar macht sich mein Alter lediglich dadurch, dass ich nun zum lesen eine Brille benötige. Einige Zähne sind durch festsitzende Implante ersetzt und mein Haar ist schütterer als noch vor 10 Jahren. Trotzdem insgesamt fühle ich mich gesundheitlich topfit!!!

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    Hallo Mona, mit deinem Aspekt des nötigen Kleingeldes bin ich nicht ganz einverstanden. Das ist Ansichtssache! Ich brauche weder Theater noch Kino und bin trotzdem glücklich (und gesund)! Die Natur bietet mir ein ALLES, auch zur Betrachtung, zur Beobachtung, zur Erfahrung und zur Lebensfreude! Und zudem lass dir gesagt sein, man kann sich auch mit wenig Geld gesund ernähren, indem man auf Fleisch und Milchprodukte, die beide sehr teuer sind, verzichtet. So reicht das Geld für frisches Gemüse und Obst aus dem Bioladen. Was will man mehr?
    Gute Gesundheit und alles Liebe, Monika 55 jährige

  43. Avatar

    Else, super toll, danke für die tolle Lebenseinstellung.Ich habe einen Hirntumor (Glioblastom) und war auf Empfehlung einer Freundin bei einer Heilpraktikerin, die mir sagte, ich sei total übersäuert und werde nächste Woche mit einer Darmsanierung beginnen. Ich freue mich schon, mich endlich wieder kraftvoll zu fühlen, da ich auch einsehe, dass ich Raubbau am Körper getätigt habe. Ich habe mich schon mit meiner Cousine (1 Monat älter als ich) zum Kaffeeklatsch mit 80 verabredet und nächstes Jahr will ich meinen 50. feiern.

  44. Avatar

    Juhuuuuuu…bald 60:-)
    und ich fühle mich irgendwie jedes besser, wohler, vitaler…kurzum irgendwie „befreiter“…ein herrliches Gefühl….und etwas, das mich besonders bewegt…das Gefühl GENUG zu haben…was interessieren mich Auto, Haus, lange Ferienreisen…überall ist das SCHÖNE greifbarer Nähe..udn das zu sehen..immer mehr..macht mich unendlich glücklich…

  45. Avatar

    Hallo liebe Else,
    dass man gesund leben soll/muss dürfte wohl allen Leuten klar sein.
    Aber – man sollte auch noch leben, und auch das Essen genießen.
    Irgendwann kann man das nicht mehr.
    Und/aber man hat total gesund gelebt.
    Ich finde, man sollte ein gesundes Mittelmaß haben.
    LG

  46. Avatar

    Mona

    Du hast recht, ohne Geld geht gar nichts.
    Geld macht zwar nicht glücklich – aber man benötigt es eben, und es beruhigt, welches zu haben.

  47. Avatar

    und dann möchte ich noch einmal was sagen:

    man muss das Leben genießen, und glücklich sein.
    Das Leben ist kostbar und ein Geschenk!

  48. Avatar

    Ehängt sehr viel von den persönlichen Einstellungen ab, wie man/frau generell zum Alter steht. Wer erkennt, dass jeder Lebensabschnitt seine besonderen Seiten hat, kann gut damit umgehen. Und wichtig: mache immer alles zu seiner Zeit – nichts für später oder das Alter aufheben. Sogesehen, geht es mir heute besser als vor 20-30 Jahren.

  49. Avatar

    Elvira

    ja, so ist es.
    Bewusst leben, jetzt und heute …)))

  50. Avatar

    Liebe Monika,
    ich gebe Dir in vielem recht. Man kann auch mit Wenigem glücklich sein. Nur, um keinen Stress bzw. Freunde um Dich herum zu haben benötigst Du nun mal auch das nötige Geld. Das gehört im Alter einfach dazu, gerade wenn man viel Freizeit hat. Und wie schon Gaby so nett sagt: Ohne Geld geht garnichts. Es ist leider so in unserer materialistischen Gesellschaft.Du wirst schnell zum Außenseiter, wenn Du ständig Einladungen auschlägst.Und das alles bedeutet ja wieder Stress – und der sollte, lt. Aussagen von Herrn Gräbner, eigentlich im Alter nachlassen.Nein, ich will ja nicht klagen, mir geht es ansonsten mit meinen fast 66 Jahre gesundheitlich einigermaßen gut.Nur müßte der Geist auch ab und zu mal „genährt“ werden.
    Alles Gute auch für Dich

  51. Avatar

    @Jens (Hettwer) – Brille muss auch nicht sein. Ich habe meine Lesebrille (ging auf +3 zu) im letzten Sommer weggeworfen. Und ich sehe wieder hervorragend. Es gibt viel Literatur dazu. Ich empfehle Dir besonders Mirsakarim Norbekovs „Eselsweisheit“. Aus Norbekovs Perspektive, die ich teile, lesen sich fast alle Beiträge hier übrigens fürchterlich: Alterskommunikation. Zum Weglaufen! Und dann auch noch das Gerede über das Geld. Warum lesen die, die daran so hängen, nicht einfach Napoleon Hill und handeln danach? Da hat der brave Herr Graeber ja wieder einmal die Richtigen angezogen…

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    Reinhard

    ich finde die Beiträge nicht fürchterlich.
    Warum auch?
    Nun, das mit Deiner Brille finde ich ein wenig unglaubwürdig. Sorry
    Nun, es ist nun mal so mit dem Geld.Überall geht es um Geld, in der Politik angefangen.
    Das hat eigentlich in einem sagen wir mal, Gesundheitsthread nichts zu suchen.
    Es ist aber auch bekannt, das arme Leute früher sterben. Warum? Weil sie sich nicht angemessen ernähren können.
    Ich finde auch, es kann sich jeder glücklich schätzen – gesund zu sein.
    Die Psyche spielt auch eine wesentliche Rolle.

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    Klasseartikel von Herrn Gräber,hat recht.,je älter ich werde um so besser gehts whats on. Bin 83 und habe den Body völl Ersatzteile
    vom Schrittmacher bis zur Herzklappe.lebe prima, damit.. Gehe jeden Tag ca 5 Std mit de Kopf arbeiten. Reise viel, auch fern. Aktiv.
    sein macht mir Spass. Kenn mich gut im Internet und mit iPhone und
    IPad aus. Beginne den Tag mit Heiß -Kalt Wechseduschen, Esse
    gesund. wenig Fleisch , kaum Alkohol Bin immer gut und modern
    angezogen küsse und kuschle gern Das leben ist schön. Halt es bestimmt noch 10 Jahre aus.Wenn der liebe Gott es gut mit mir hat..

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    Ich habe mir lange Gedanken ums Älterwerden gemacht und habe viele Menschen beobachtet. Seitdem ich faste und meine Ernährung umgestellt habe ist für mich eine wichtige Grundlage geschaffen: keine Angst mehr vor den Krankheiten, die so „allgemein“ das Alter bestimmen, genießen, was diese Lenbensperiode mir bietet und gelassen sein! Dem Artikel kann ich voll zustimmen. Alt werden ist schön. Das Leben ist frei von Dingen und Sorgen, die andere Lebensperioden bestimmten.

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    Vielen Dank, Rene! Diesen Artikel sollten noch viel mehr Leute lesen! Es gibt übrigens für uns nicht mehr ganz junge Frauen ein ganz tolles Lied von Frank Ramond: „Sie liebt A la carte“…..! Mal bei youtube suchen…..und viel Freude damit!
    Viele Grüße

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    G.M.Eguiazu(Ehem Prof Dr)

    31. Mai 2013 um 13:33

    Sehr geehrter Herr Graeber:
    Ausgezeichnet!
    Ich Gratuliere!
    Mit freudlichen Gruessen

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    Sehr gute Beiträge hier, danke!

    Ich bestätige, dass hier auf Erden unser Körper die wichtigste Materie ist, damit jedeR sich entfalten und individuell entwickeln kann.
    Die Möglichkeiten, unseren Körpern auf vielfältigste Weise im Alltag zu schaden, sind inzwischen so riesig geworden, dass viel, sehr viel Bewusst-Sein und Wissen dazugehört, sich dauerhaft gesund und fit zu erhalten und vor allem das ganze Krankheitsgetue zu vermeiden. So ziemlich jedeR, die/der Wert auf eigenständig erzeugte und erhaltene Gesundheit legt, muss von Zeit zu Zeit eine Vollbremsung einlegen, den Kurs ändern und neue Wege suchen.
    Das gilt vor allem für die tägliche Ernährung. Ich bestätige die verheerende Wirkung von reichlich Milchprodukten. Auch vieles andere von dem, was in den langen Kommentaren schon angesprochen ist, kann ich mit voller Erfahrung bestätigen.
    Bis 35 bin ich immer kränker geworden. Seit 40 gehts bergauf! Fast 60 immerhin inzwischen. Bergauf nur dank energischer Ernährungsumstellung: starkes Reduzieren von Milcheiweiß (Butter, Sahne geht gut). Kein Fabrikzucker, keine Fertigprodukte, alles bio, regional, saisonal, viel Salat, Gemüse, Kräuter und Gewürze, wenig Fleisch, kaum Eier. Wenig Käse. Dinkel statt Weizen. Vollrohrzucker zum Süßen, Honig nur sehr wenig, ist kein Nahrungsmittel, sondern ein Heilmittel für geringe Dosierung!
    Kaufe nur im Bioladen, Gemüse aus eigenem Garten.
    Übrigens: Vegetarier sein ist noch lange keine Garantie dafür, gesund zu bleiben und gesund alt zu werden! Ich kenne viele kranke Vegetarier. Sie essen mit Vorliebe Süßkram, viel raffinierten Zucker in Kuchen, Schokolade, Keksen, oft Kaffee, Weißmehl aus Weizen. Auch meinen viele von ihnen, die Alternative zu Fleisch seien Milchprodukte. Diese führen regelmäßig zu Stoffwechselübersäuerung und erzeugen zusammen mit Fabrikzucker die allermeisten üblichen Krankheiten!
    Ich bin nicht auf Soja und Hülsenfrüchte umgestiegen. Ich esse wenig Milchprodukte, backe nur noch Kuchen aus Mürbeteig, statt Milchreis gibt es mit Wasser gekochten Vollwertreis (Sorte Jasmin), etwas Sahne und Vollrohrzucker darüber und Kompott dazu. Mit Käse Überbackenes gibt es bei mir schon lange nicht mehr. Vanillepudding auch nicht, denn er schmeckt nur, wenn er mit Milch gekocht ist. Dafür gibt es bei mir hin und wieder Schokoladenpudding, denn der schmeckt auch mit Wasser gekocht. (Selbst kreiert, nicht aus Fertigtüte). Sahne zum Schluss einrühren.

    Sehr sehr viel Zeit und Interesse und Änderungebereitschaft hab ich in den letzten 25 Jahren investiert, um endlich gesund zu werden und mich am Älterwerden zu freuen! Es hat genützt!
    Die übliche Ernährung jedenfalls führt geradewegs ins Krankenhaus. Wer da hin will, bitte schön. Ohne mich!
    Natürlich ist auch noch vieles andere wichtig für ganzheitliches Wohlbefinden. Jedoch, beim täglichen Essen fängt die Verbesserung an. Wer das nicht wahrhaben will, steht früher oder später auf dem Schlauch. Denn Beten nützt dauerhaft nur, wenn Mensch seinen Teil dazu beiträgt, seinen Körper, unser kostbarstes Werkzeug, mit Liebe, Zuwendung und Aufmerksamkeit zu pflegen und seine Zeichen (Symptome, auch die leisesten) ernst zu nehmen und verstehen zu lernen.

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    Trotzdem ist es auch sehr viel von den Genen abhängig – so ist das halt. Eine gesunde Ernährung und ein bisschen Sport ist ratsam.
    Auch ein bisschen Schicksal spielt mit.

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    Die Wissenschaft hat im Placeboeffekt klar erwiesen, dass unsere Überzeugungen (die vom Geist kommen) die Macht haben uns gesund oder krank zu machen. Sie hat auch bewiesen, dass glückliche Menschen ein besseres Immunsystem haben und weniger anfällig für Krankheiten sind. Unsere Überzeugungen und Gefühle sind somit entscheidend. Keiner von uns will altern aber jeder ist davon überzeugt, dass wir altern – somit altern wir. Was würde passieren, wenn wir diese Überzeugung völlig umkehren würden. Der Placeboeffekt sagt: Dann würdest du dich verjüngen. Warum, wenn Gefühle so entscheidend sind, kümmern wir uns nicht ausreichend genug darum, wie man dauerhaft positive Gefühle haben kann. Wir schauen uns das Leben an und sagen: So ist es nun mal. Vielleicht ist ja aber alles nur so, WEIL wir sagen, dass es so ist. Das grundlegende schlechte Gefühl basiert auf der tiefen Überzeugung im Menschen „schlecht“ zu sein. Ein Gefühl von Wertlosigkeit oder Zweifel am Wert (was auch als Würde bezeichnet wird)ist die Folge. Jeder weiß, dass Wertgefühl sich toll anfühlt – das spüren wir, wenn wir gelobt werden oder etwas gut gemacht haben. Wenn wir uns gut fühlen und das daher kommt, dass wir gut waren, dann zeigt uns dieses Gefühl eines ganz klar: WIR SIND GUT. Sonst würden wir uns gut fühlen, wenn wir schlechtes tun oder denken und das ist NICHT der Fall. Wir machen nur zu sehr unser Wertgefühl von außen oder körperlichen Eigenschaften oder Ergebnissen abhängig. Wenn das Wertgefühl aber so entscheidend ist, für unser Glücksgefühl, dann sollten wir es von nichts abhängig machen. Die Wahrheit ist, es ist NICHT abhängig, wir machen es nur abhängig, weil wir das so gelernt haben. WERT ist die WAHRHEIT, deshalb fühlen wir uns gut damit. Wertlosigkeit und Schuldgefühle sind NICHT die Wahrheit. Genau deshalb sind sie auch NICHT WICHTIG. WAHRHEIT ist WICHTIG. Somit fällt es viel leichter, „schlechten“ Menschen, die uns weh tun oder schlecht behandeln zu vergeben – sie handeln aus Wertlosigkeit oder Schuld heraus – Wert gibt Wert, Schuld gibt Abwertungen oder SChuldzuweisungen. Da dies nicht der Wahrheit entspricht ist es nicht wichtig. Wichtig ist für jeden: Was ER/SIE gibt. Das zeigt, wie er/sie IST. Was eine andere Person einem gibt, zeigt wie die andere Person in einem gegebenen Moment ist. Wenn sie Liebe/Wert gibt entspricht es der Wahrheit – Das ist wichtig. Wenn sie Hass gibt – das ist nicht wichtig – es ist nicht wahr. Gib der Wahrheit Wert und erlaube der Unwahrheit zu existieren – aber nimm sie nicht ernst und hören wir endlich auf, auf Abwertungen mit Gegenangriff zu reagieren -so gewinnt die Wertlosigkeit an Macht. Wenn man Negativität keine Bedeutung mehr schenkt, dann verliert sie an Kraft. Deshalb ist Vergebung so wichtig. Man hebt Wertlosigkeit und Schuld in sich selbst auf und das ist die Wahrheit, die uns befreit.

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    Ich finde es schön, wenn Jeder Tag ist kostbar – Leben ist ein Geschenk! Auch wenn man älter wird. Doch was bringt es wenn man selbst bis ins Alter gesund und fit ist, wenn man finanziel abgesichert ist, sich deswegen keine Sorgen macht, aber nicht bedenkt, dass wir alle doch irgendwann sterben müssen?
    … und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht, Hebräer 9.27

    Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
    Die Bibel: Joh. 14,6
    Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Joh. 8,31-32
    Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!
    Phil. 4,6

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    Brigitte D.

    9. Juni 2013 um 15:48

    Ja Taky, Du hast wunderbare Bibelsprüche eingebracht. Auch ich habe oft die Bibel studiert und ich finde, es ist das spannenste Buch überhaupt. Manchmal schwer zu verstehen, trotzdem unendlich lehrreich.
    Daß wir alle sterben müssen, so wie Du schreibst, stimmt sehr wohl. Allerdings kommt es darauf an, WIE man stirbt. Ich sehe im Altenheim Menschen, die 24 Std. im Bett liegen, am Tropf, zur Decke starrend. Ist das Schicksal, ist das genetisch vorbestimmt oder hat dieser Mensch planlos und ungesund gelebt? Warum ist dieser Mensch überhaupt so alt geworden?

    Eines habe ich bei den gesunden alten Menschen festgestellt, sie haben sich nicht so viel Sorgen um jede Kleinigkeit gemacht und haben in Stresssituationen die Ruhe bewahrt; liegt hier das Geheimnis zum Älterwerden?

    Stress, hervorgerufen durch Unglücklichsein (Liebeskummer, Trennung, Todesfall etc.) das ist die Zeitbombe im Körper. Die schwere Zeit, die man dann durchmacht, schwächt das Immunsystem und baff, Krankheiten haben freie Bahn. Ißt man dann noch die falschen Lebensmittel oder zuviel Genussmittel, z.B. Kaffee, Alkohol, Zigaretten etc., dann können wir uns den Rest schon denken. Der Körper vergißt auch nach Jahren einen falschen Lebenswandel sowie ungesunde Speisen nicht. Also, zurück zur Natur, in jeglicher Form.
    Gruß Brigitte

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    ilse schmeller

    12. August 2013 um 15:56

    Herr GANODOLON 18.05.2013
    nun ja , wie Sie meinen. Gene und Veranlagung zählen also GAR nicht. Ach so. Ich lebe seit vielen Jahren naturheilkundlich ausgerichtet, Homöopathie, TCM,etc.eingeschlossen. Was nicht hilft bei Autoimmunkrankheiten und Unfällen-unter anderem— tut mir leid. Und vergiftete Nahrung verdaut der eine besser, der ander weniger ….
    IHRE WORTE :Es gibt kein Gen, das diese Entwicklung vorprogrammiert. Dieses Elend ist Resultat einer jahrelangen Vernachlässigung der eigenen Gesundheit, die sich im Alter mit den entsprechenden Problemen rächt. Das Alter dafür verantwortlich zu machen und fatalistisch zu behaupten: “Da kann man nichts machen, ist halt so”, leugnet die wahren Ursachen. Und die sind Dauerstress, schlechte Ernährung, schlechte Nahrungsmittel, Konservierungsstoffe und Chemikalien in den Nahrungsmitteln, Umweltgifte usw.
    ——-
    sind schon sehr scheuklappig..Wenn man nicht alt werden würde, kämen diese ganzen Probleme gar nicht zum Tragen. Also- woran liegt es? AM ALTER:
    Vor 60 Jahren hat es noch keinen hype um Bio und dergl. gegeben- keiner kümmerte sich noch um Umweltverschmutzung und chemisch verseuchte Nahrungs- mittel. Und DAFÜR sind die JUNGEN heute im Zeitalter der totalen Überprüfung auch ganz schön krank!…. vielleicht DOCH die Gene?
    Und zu anderen Meinungen, die das Alter verherrlichen:Natürlich gibt es lustige gesunde Alte, die NATÜRLICH auch munter und fidel und positiv eingestellt sind.Kein Wunder. Aber auch das liegt nicht am Alter.Sondern zweifellos an der Gesundheit.Und woran liegt die?….na also…

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    Hallo Frau Ilse,
    Nur weil man alt wird und dann krank, dann kann nur das Alter dafür verantwortlich sein? Und diese „Analyse“ fällt dann in die Kategorie „unscheuklappig“?
    Und weil die Jungen heute kränker sind als damals, sind es doch die Gene? Verstehe ich jetzt komplott gar nicht. Denn wenn es die Gene wären, dann sähen sich die Krankheitsbilder von einst und heute sehr ähnlich, es sei denn, es wären Veränderungen in Form von Mutationen aufgetreten. So etwas ist aber nicht bekannt (ich bin Genetiker und würde so etwas mitbekommen haben). Ich kenne auch kein „im Alter werd ich krank“-Gen.
    Vor 60 Jahren gab es keinen Hype um Bio nicht zuletzt, weil es viel weniger Chemie im Essen gab als heute. Zumindest war das Nährstoffangebot von Gemüse, Obst usw. weitaus höher als es heute unter „modernen“ Anbaumethoden ist (50 % und mehr). Es gab keine Bedrohung von genetisch veränderten Nutzpflanzen und etliche ungünstige Veränderungen mehr.
    Wer die Gene für ein ungesundes Altern verantwortlich machen will, nimmt die wahren Verursacher für all das Elend in Schutz. Um diese Wahrheit zu leugnen, dazu braucht es in der Tat dann Mega-Scheuklappen.

  64. Bewegung im Alltag – Oder: Wer rastet der rottet - Fitnessberater Blog

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