25 Jahre ohne Fortschritt bei fortgeschrittenen Krebsleiden

Das Krebsregister der Universität München gilt als eines der renommiertesten in Deutschland.

Jörg Blech (ein Medizin-Journalist), zitierte Prof. Dr. Dieter Hölzel, den Leiter des Münchner Tumorregisters:

„Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben.“



Hierzu hatte Professor Hölzel zusammen mit Onkologen die Krankengeschichte mehrerer tausend Krebspatienten dokumentiert, die seit 1978 nach dem „wissenschaftlichen Standard“ behandelt wurden.

Hierbei ist zu bemerken, dass es um die Form von Krebsleiden ging, vor der die meisten Angst haben: der sog. „bösartige Krebs“.  Die Patienten litten an fortgeschrittenem Organkrebs an Brust, Darm, Lunge, Prostata.

Und dies sind in Deutschland mit Abstand die häufigsten Krebsarten, mit jährlich ca. 100.000 Toten.

Die Zahlen des Münchner Tumorregisters zeigen, dass die Krebserkrankungen heutiger Patienten nicht besser verlaufen als vor 25 Jahren.

Die Zahlen dieser Untersuchung gelten u.a. nicht für eine Chemotherapie, die VOR einer Operation durchgeführt wurden (vgl.: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=32362278&top=SPIEGEL).

Viele Studien dokumentieren sogar eine Verkürzung der Lebenserwartung, wenn Patienten sich einer Chemotherapie unterziehen. Das zeigen u.a. die Arbeiten von Dr. Hardin B. Jones von der Universität Kalifornien. Die Kranken leben nach der Behandlung noch 3 Jahre, ohne Zytostatikia dagegen noch 12 Jahre.  Patientinnen mit Brustkrebs profitieren laut der Untersuchung auch nicht vom Dreiklang aus Chemotherapie, Bestrahlung und Operation. Auch diese Gruppe hat danach nur ein Viertel der Lebenszeit zur Verfügung wie diejenigen ohne die Therapien.

In einer australischen Studie kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass der Anteil des Behandlungserfolges bei Krebs nur zu etwa 2 % auf die Chemotherapie zurückzuführen ist (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849).

Die Krebs-Medizin stagniert schon lange in einer Krise. Eine Analyse von 1980 konnte keine Verbesserungen seit 1970 aufzeigen. Nur den zusätzlichen Schaden der Chemotherapie prangerten die Forscher schon seinerzeit an (Link zur Studie).

Im Rahmen meiner Recherchen werde ich diese Thematik weiter verfolgen.

Den Beitrag hatte ich im Oktober 2008 erstellt und im Februar 2018 erweitert.

Datum: Montag, 26. Februar 2018
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4 Kommentare

  1. 1

    Seit Jan 2007 weiß ich, dass ich Prostatakrebs habe.Der PSA-Wert betrug im Sept. o7 473. Das sofort angeoirdnete Kn.-Szintigramm ergab Metastasen in Becken-, Rippen- u. Wirbelknochen.Hormontherapie mit eligard. PSA sank dramatisch auf 0,11. Im Dez. 07 u. Jan. 08 wurde ich in einer alternativen Tagesklinik in Düsseldorf behandelt (Hypothermie, Viscum album, Vit C etc.). Die Metastasen gingen nach der Behandlung deutlich zurück. Seit Juli 08 substituiere ich das eligard durch ps-spes, prostasol + prostectan. Der PSA-Wert stieg langsam an, er sank nach dem Jakobsweg (Mai/Juni 09) von 1,2 auf 1,0; zuletzt stieg er wieder langsam auf ca. 1,6. Ich bekam den Tipp: Ölziehen. Der PSA-Wert sank nunmehr auf ca. 1,1. Ich mache viele Sachen, u.a. Grapefruit, Granatapfel, bittere Aprikosenkerne, Nüsse, Omega-3-Fettsäuren, Selen, Kurkuma mit Pfeffer, zink usw. u. bewege mich häufig an der frischen Luft. Ich bin 66 und fühle mich, als wenn nichts wäre.
    Dietrich Büscher

  2. 2

    Im Juli 2008,wurde meine Mutter (77J) Darmkrebs diagnostiziert,mit Metastasen in den Lymphknoten.
    Sie wurde operiert,nach einigen wochen wollte der Arzt Chemotherapie machen,aber ich war dagegen weil ich weis das Chemo nicht hilft.
    So fand ich über einer Internettseite,die Johanna Budwig Kur,ich fing sofort damit an.
    Meiner Mutter ging es nach 2 Monaten gut,nach einen CT Befund, war sie Krebsfrei.
    Meine Mutter macht die Öl-Eiweskur nicht mehr
    so streng,hält sich noch 60% daran.
    Nach merere CT Befunde, ist sie immer noch
    Krebsfrei.
    Wie müssen umdenken,und nicht alles den Ärzten
    überlassen.

    LG Serafina Piliero

  3. 3

    Das ist endlich eine Webseite die das sagt was der Wahrheit entspricht. Es gibt keine schulmedizinische Sensation in Sachen Krebsbehandlung. Es gibt kein Krebsmedikament welches den Krebs heilt.
    Es werden Milliarden in die Forschung gesteckt und die Ergebnisse sind grausam. Wenn man bedenkt, dass die Eibe seit der Antike bekanntist und Stickstoff-Lost seit den 50ern (heute ist es Cyclophosphamid), Cisplatin ist seit 1965 bekannt….

    Wir werden belogen und mit falschen Zahlen versorgt, ueber die 5 Jahresueberlebensrate kann ich nur traurig lachen. 80% ueberleben den Brustkrebs? Und was ist mit den Frauen die 6 Jahre nach Diagnose sterben? Abgesehen davon, dass 20 tote Frauen von 100 nach zig Jahren Forschung ja wohl nichts ist worauf man stolz sein koennte.

    Die Sxhulmedizin ist entweder wirklich im Winterschlaf oder sie will es sein, denn klar ist, wenn das Heilmittel fuer Krebs auf den Markt kaeme waer die Pharmaindustrie pleite.

  4. 4

    Sehr geehrter Herr Gräber, lange suche ich nach neuesten Forschungsergebnissen auf einschlägigen gebieten. Ich danke Ihnen für Ihre fleissigen und anspruchsvollen Recherchen zum Wohle der Menschen, das ist viel zeit, die Sie investieren, Gott wird Ihnen das danken. Ich lese hier schlüssige Wahrheiten, die vor uns verborgen werden. Ich selber nehme schon ein paar Jahre Astaxanthin und Co..werde zum Teil belächelt, weil das so teuer ist usw. Ich habe meine Schwester und Mutter verloren, die ihrerseits den Ärzten voll vertrauten. Nein welcher Verfall der Moral, wem kann man noch trauen? Ich freue mich, dass ich Ihre Seite gefunden habe und so einen heimlichen verbündeten habe, in meinem persönlichen Kampf nicht allein stehe. Sie werden es sicher nicht leicht haben (vergleiche sie mit R.Hamer), ich wünsche Ihnen und uns, dass sie weiterhin so fleissig, wissentschaftlich arbeiten. Vielen, vielen Dank.
    M.f.G.Hanna

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