Tod durch die Pille?
oder: Die verhängnisvolle Verhütungspille
Die Süddeutsche Zeitung und der Verein: „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ machen auf das Risikopotential der Pillen: Aida und Petibelle, Produkte der Bayer Tochter Jenapharm und die Antibabypillen: Yaz, Yasmin und Yasminelle direkt aus dem Hause Bayer aufmerksam.
Direkt nach der Markteinführung im Jahr 2000 wurden schon mehr als hundert Fälle von schweren Nebenwirkungen gemeldet.
2001 kam es zu den ersten tragischen Todesfällen. Allein in Deutschland sind sieben Frauen nach der Einnahme einer Pille aus dieser Produktreihe verstorben. Bei anderen Patientinnen traten eklatante Nebenwirkungen auf. Einige Frauen traf es so tragisch, dass sie zu Pflegefällen wurden.
Der Expertenstreit zwischen unabhängigen Wissenschaftlern und dem Bayer- Konzern gibt zu denken: Der Zusammenhang zwischen der Einnahme dieser „Pille der zweiten Generation“ und den Todesfällen ist bis heute nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Deshalb sieht der Bayer Konzern auch keine Veranlassung dazu, das Medikament vom Markt zu nehmen.
Internationale Studien stimmen überein: das Hormon Drospirenon erhöht das Risiko, ein Blutgerinnsel entstehen zu lassen. In den Pillen der ersten Generation ist Drospirenon noch nicht enthalten.
Deshalb wird inzwischen Frauen mit bestimmten Vorerkrankungen, wie Bluthochdruck oder Diabetes dazu geraten, lieber zu den alten und bewährten Verhütungspillen zu greifen.










Dienstag, 16. Februar 2010 20:36
Allso sowas darf wegen einer Pille nicht passieren das Menschen sterben oder ihr Leben riuniert wird…..
Mittwoch, 17. Februar 2010 16:14
Die Pille ist ein enormer Eingriff in den Körper und Psyche der Frau…natürlich sollte jede Frau es selber entscheiden, jedoch man sollte sich fragen, warum in den letzten Jahren besonders viele Frauen auch Herz- und Hirninfarkte und auch Brustkrebs. Viele Frauen berichten auch über zunehmende Panikattacken oder Depressionen wenn die Pille über einen längeren Zeitraum eingenommen wird.
Wie beim Impfen sollte man sich auch bei der Pille, das ist meine Meinung, UNABHÄNGIGE Informationen/Studien heranführen. Es gibt immer noch gesundere bessere Wege – vielleicht nicht so bequeme – und warum sollte nur Frau sich schützen?!?!?!
Sonntag, 28. März 2010 22:09
Von einer Gestagen-Pille habe ich eine Dauerblutung bekommen. Anscheinend bin ich da nicht die einzige, bei der dies auftritt, was man so im Internet liest. Man fragt sich dann wirklich, warum solche Produkte am Markt sind. Insgesamt wälzt man das Thema Verhütung in unserer Gesellschaft gut an der Frau und deren Gesundheit ab. Man sollte hier auch mal beim Mann ansetzen.