Angebliche Spätfolgen von COVID-19 – Fakt oder Angstmache?

Lungenentzündung im Röntgenbild

Wie es aussieht hatte unsere Regierung versucht, Covid-19 wie eine katastrophale Erkrankung und als Seuche erscheinen zu lassen.

Jetzt gibt es anders geartete „Bemühungen“, die Infektion in ein Licht des Grauens zu stellen – nachdem die Statistik zu Covid-19 (und ein Vergleich mit anderen Infektionen und anderen Jahrgängen) keinerlei „Horror-Szenario“ hergibt und hergab.

Und auch der Trick mit der „zweiten Welle“ scheint nicht wirklich zu funktionieren…

Denn auch hier gibt die Statistik keine Zahlen her, die das belegen würden. Schlimmer noch: Eine zweite Infektionswelle hat es in der Geschichte nie gegeben, nicht einmal nach der Spanischen Grippe. Man darf also das Gerede von der „zweiten Welle“ in den Bereich der nicht evidenzbasierten Schwafelei verweisen.

Um hier Abhilfe zu schaffen und dann doch noch ein Bild des Grauens zeichnen zu können, um den Angstfaktor in der Bevölkerung aufrechtzuerhalten, sind einige Mediziner jetzt dazu übergegangen, Covid-19 als eine systemische Erkrankung „aufzubauen“. Tut mir leid, dies so deutlich sagen zu müssen, aber nach Durchsicht der mir zugänglichen Fakten, kann ich zu keiner anderen Beurteilung kommen.

Worum geht es?

Zunächst galt Corona noch als eine Lungeninfektion. Nachdem man aus epidemiologischer Sicht kein besonders hohes Gefährdungspotenzial für die Bevölkerung hat sehen können, muss jetzt die Lungenerkrankung in eine Erkrankung des gesamten Körpers verwandelt werden, damit die, die diese Botschaft glauben, die Maßnahmen der Regierung freudig hinnehmen und aushalten.

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Die zweite Welle der „Panikmache“

Ende Juli gab es bereits einen Beitrag[1] auf GMX.net, der von „gravierenden Spätfolgen“ von Covid-19 sprach, und dass die Ärzte wütend über die Verharmlosung der Corona-Pandemie seien.

Wie üblich wird auch hier ein markantes Beispiel zitiert, wo ein viel zu junger Mensch (46 Jahre) an SARS-CoV-2 erkrankt, zwar überlebt, aber auch noch nach zwei Monaten gesundheitliche Probleme verspürt, die natürlich nur auf die Infektion zurückzuführen sind.

Da man aber weiß, dass ein Fall nicht repräsentativ für das Gros der Infektionen und Krankheitsverläufe ist, müssen die her, die professionell damit zu tun haben, nämlich Ärzte aus Lungenfachkliniken. Und die haben „zahlreiche Patienten mit anhaltender Luftnot“ gesehen. Und damit hat man den Einzelfall zum Regelfall befördert.

Natürlich ist die Aussage „zahlreiche Patienten“ vielleicht für Mediziner wissenschaftlich, aber in der Wissenschaft werden schon genaue Zahlen gefordert, die in Bezug gesetzt werden zu anderen Faktoren, wie gesamte Bevölkerung, anderen Infektionen und deren Häufigkeit etc. Für die Leser von GMX.net muss halt die Wissenschaft der „zahlreichen Patienten“ reichen.

Danach beginnt die Wissenschaft der hier zitierten Mediziner an Fahrt aufzunehmen. Denn sie sagen, dass sie mit der zweiten Welle im Herbst rechnen. Und damit das wissenschaftlich verständlich wird, fügen sie hinzu, dass immer noch kein Mediziner diese Krankheit wirklich vollständig verstanden hat.

Ach so, die Mediziner haben die Krankheit nicht verstanden, wissen aber das von ihr eine zweite Welt im Herbst ausgehen wird? Ich fürchte, ich habe jetzt die Mediziner nicht wirklich vollständig verstanden. Das Einzige, was ich hier verstehe ist, dass sich Mediziner im weißen Kittel hinstellen, ihr Unwissen zugeben und daraus eine „epidemiologische Prognose“ abliefern.

Danach wird zwischen „genesen“ und „fit“ unterschieden. Selbstverständlich dürfe man das eine mit dem anderen nicht verwechseln. Ob dem wirklich so ist, kann ich nicht wirklich beurteilen und auch nicht ausschließen. Jedenfalls weiß ich, dass eine Reihe von Medizinern, die solche feinen Unterschiede beschwören, andererseits kein Problem haben, eben nicht zwischen Infektion und Erkrankung zu unterscheiden, obwohl das keine neue medizinische Erkenntnis ist. Wie dem auch sei.

Der Beitrag lässt mehr den Eindruck entstehen, dass diese dezidierte Unterscheidung zu einem anderen Zweck dient. Denn sofort danach wird der Leser davon in Kenntnis gesetzt, dass „Bilder aus dem Computertomografen zeigten, dass viele Patienten mehr oder weniger starke Lungenschäden aufwiesen“. Die kamen nicht durch die Beatmung, sondern „am ehesten direkt durch das Virus“ zustande.

Aber nicht nur die Lunge wird durch Covid-19 kaputtgemacht, sondern gleich der gesamte Organismus. Als Beleg dient eine britische „Studie“. Diese Studie beschreibt 153 Schicksale! Ich dachte immer, Schicksale werden in den Hochglanzblättern breitgetreten, die man beim Friseur lesen kann. Jetzt haben Schicksale bereits die Qualität einer „Studie“?

Der Artikelschreiber schickt sofort die Information hinterher, dass es hier keinen Anspruch auf Repräsentativität gäbe. Wir haben es also mit einer Studie zu tun, die nicht repräsentativ ist? Und was sagt diese nicht repräsentative „Studie“? Das Schicksal hält für diese Leute Schlaganfälle, Gehirnentzündungen und Psychosen bereit.

Eine „nicht repräsentative Studie“ – das nenne ich mal ein waschechtes Oxymoron!

Und weil „nicht repräsentative Studien“ vielleicht keinen so nachhaltigen Eindruck schaffen könnten, kommt ein weiterer Mediziner, seines Zeichens Chefarzt einer Klinik für Infektiologie in München, zu Wort, der bestätigt, dass nicht schwer erkrankte Patienten Herzinfarkte, Schlaganfälle, Lungenembolien oder Beinvenenthrombosen bekommen. Und das verleitet ihn zu der Vermutung, dass Covid-19 sekundär neue Krankheitsbilder generiere.

Eine andere Variante hiervon kommt aus der Saar-Uniklinik Saarbrücken, wo eine Professorin für Transplantations- und Infektionsimmunologie behauptet, dass sie in einer Studie haben zeigen können, dass die Zunahme von T-Zellen bei einer SARS-CoV-2-Infektion und zunehmender Schwere der Erkrankung gemeinhin mit einem gut funktionierenden Immunsystem verwechselt würde.

Denn in Wirklichkeit würde bei einem Abklingen der Infektion das Immunsystem „oft“ (ich staune auch hier über die Präzision der zahlenmäßigen Angabe) Schwierigkeiten haben, diese Immunantwort zu drosseln. Das heißt, dass diese Patienten mit einer Autoimmunerkrankung nach Hause gehen, die von Covid-19 induziert wurde.

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Der „medizin-wissenschaftliche Murks“

Was bei einer Infektion passiert und welche „Abteilungen“ des Immunsystems hier aktiviert werden, hatte ich in folgendem Grundsatzbeitrag genau erörtert: Immunbalance Th1 – Th2.

Ich kenne die Studie aus der Uniklinik Saarbrücken nicht. Und auch die Angaben aus dem Kurzbericht der „Süddeutschen Zeitung“ lassen es nicht zu, diese Studie richtig zu beurteilen. Das Fehlen von konkreten Angaben, das die Autoren durch Vokabeln wie „oft“ oder „zahlreich“ zu ersetzen versuchen, macht eine zuverlässige Beurteilung schlichtweg unmöglich.

Auf der anderen Seite lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass diese „oft“ gesehenen Bedingungen einer realistischen Grundlage entbehren. Denn gäbe es sie „oft“, dann müsste sich dies in den epidemiologischen Zahlen widerspiegeln. Nur hier sagen die Zahlen, dass über 90 % der Infizierten symptomlos oder symptomarm durch die Erkrankung gehen. Und unter 90 % verstehe ich „oft“.

Grund für diese „oft“ unkompliziert verlaufende Erkrankung sind ausgerechnet die T-Zellen, die in dem Zeitungsbeitrag als Quelle des Übels benannt werden. Es ist bezeichnend, dass sogar das „Ärzteblatt“[2] in seiner Ausgabe vom 31. Juli 2020 auf eine Studie[3] aus Tübingen verweist, die gesehen hatten, dass 81 % der Bevölkerung bereits eine T-Zellen-vermittelte Kreuzimmunität gegenüber SARS-CoV-2 besitzt. Und genau das wird als Ursache dafür angegeben, dass über 90 % der Erkrankten ohne Symptome beziehungsweise mit nur sehr geringen Symptomen die Erkrankung durchgemacht haben. Und der bereits bestehende Bestand an T-Zellen ist wohl kaum für Autoimmunprozesse verantwortlich zu machen. Denn dann müsste man sich fragen, warum die T-Zellen nicht schon viel früher zur Autoimmunerkrankung geführt haben?

Noch ein Wort zu der ehemaligen Lungenkrankheit Covid-19, die jetzt zur „Systemkrankheit“ befördert wurde. Neben den pauschalierten und unspezifischen Aussagen wie „oft“ und „zahlreich“, die keinen wissenschaftlichen Anspruch erheben können, gibt es keinen Hinweis dafür, dass diese Beobachtungen für Covid-19 spezifisch sind. Denn Organschäden nach Infektionen hat es schon immer gegeben. In der Vergangenheit gab es Beispiele für generalisierte Organschäden nach Lungenentzündungen. Und es gab Fallberichte, wo langanhaltende Symptome wie Müdigkeit und Schlaflosigkeit beschrieben wurden.

Diese Arbeit[4] vom 9. Juli 2020 untersucht persistierende Symptome bei Covid-19-Patienten und kommt zu dem Schluss, dass Lungenentzündungen ebenfalls dauerhafte Symptome provozieren können und kein exklusives Merkmal für Covid-19 seien. Die Arbeit nimmt hier Bezug auf eine im Jahr 1997 erschienene Arbeit, bei der bei 576 Erwachsenen mit Lungenentzündung beobachtet werden konnte, dass eine Verweildauer der Symptome (Husten, Fatigue, Kurzatmigkeit, Auswurf und Brustschmerzen) von bis zu 90 Tagen nach Entlassung aus dem Krankenhaus ein regelmäßig zu beobachtendes Szenario war. Dementsprechend erhöhten sich auch die Besuche bei den niedergelassenen Ärzten.

Es ist auch schon seit langem bekannt, dass sogar Leistungssportler ernsthafte Schäden davontrugen oder sogar verstarben, da sie viel zu früh nach der Infektion mit der körperlichen Belastung wieder angefangen hatten. Und auch der Otto Normalverbraucher, der seine Grippe nicht auskurieren will, sonder möglichst bald wieder zur Arbeit will, kann hier mit systemischen Komplikationen rechnen.

Die zweite Welle des Corona-Hypes

Diese Covid-19-unspezifischen Charakteristika werden natürlich entsprechend entstellt in den Medien jetzt umso mehr hoch gepusht, wo die erste Welle nicht stattgefunden hat und die zweite Welle inbrünstig herbeigesehnt wird. Man spricht auch schon von „Langzeitfolgen“, geradeso, als wenn man eine allwissende Kristallkugel sein Eigen nennt. Denn Langzeitfolgen nach nur wenigen Monaten können kaum als Langzeitfolgen bezeichnet werden, es sei denn, man trickst auch hier.

Im Beitrag von GMX.net wurde auch kurz die künstliche Beatmung angesprochen, die natürlich in einem kurzen Nebensatz von aller Schuld bereinigt wurde. Nicht die künstliche Beatmung, sondern das Virus würde die Lungenschäden verursachen.

Nur: aus dem New Yorker Elmhurst-Hospital wissen wir, dass es etliche Patienten dort gegeben hatte, die mit der Scheindiagnose Covid-19 an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurden und dies nicht überlebten. Wie kann da das Virus massive Lungenschäden verursachen, wenn es nicht vorhanden ist?

Die Frage ist, warum Test-negative Patienten als positiv behandelt wurden? Antwort: Weil das Krankenhaus für jeden Beatmungsplatz, der für Covid-19 in Anspruch genommen wurde, angeblich 29.000 USD an Vergütung erhielt. Da hat man dann auch schon mal nicht infizierte Patienten als Corona-Fall gelistet, auch wenn über die Beatmung deren Leben ein vorzeitiges Ende bereitet wurde: Corona: Was ist in den USA los? Der „Horror-Bericht“ einer Whistleblowerin aus New York

Und noch unverständlicher ist die Verwunderung der Mediziner über das Auftreten von Thrombosen, das ausgerechnet auch wieder ein typisches Zeichen für SARS-CoV-2 sein soll. Es ist aber kein ungewöhnliches Ereignis, dass Patienten, vor allem wenn sie älter sind, nach Wochen des Stillliegens eine erhöhte Neigung zur Thrombosebildung zeigen. Man sagt ja, dass bereits zu viel und zu langes Sitzen die Thrombosebildung signifikant vorantreibt. Aber auch hier kann und darf es nur Covid-19 sein, das solche Schäden hervorbringt.

Diskussionen, die es nicht geben darf

Nachdem sich die wissenschaftliche Elite Deutschlands vor einer Auseinandersetzung mit angeblichen Aluhutträgern und Verschwörungstheoretikern, wie Wodarg, Bhakdi, Haditsch, Schiffmann, Homburg und viele andere mehr, zu scheuen scheint, darf man davon ausgehen, dass hier eine wissenschaftliche Diskussion unerwünscht ist. Wir haben an die Verkündungen des RKI und der Charité zu glauben. Dies wurde sogar explizit auf einer Pressekonferenz vom RKI-Chef Wieler gefordert. Das Glaubensbekenntnis, das vom deutschen Volk abverlangt wird, nimmt bereits religiöse Züge an, wo Nichtgläubige als Ketzer und Häretiker gebrandmarkt werden.

Der Grund dafür, dass es keine Diskussion geben darf, ist dagegen offensichtlich. Mit der Offenlegung all der eklatanten Fehler im politischen als auch medizinischen Bereich kämen eine Unzahl an dunklen Flecken auf die weißen Kittel der Halbgötter in Weiß und die Maßanzüge der Politiker.

Bei Dr. Wodarg liest sich das so:

Da lassen sich die deutschen Virologen lieber wie Filmstars feiern. Passend dazu gibt es Medienpreise.

Und die deutschen Edelschreiber mit eigener Wikipedia-Seite entscheiden aus eigener Großartigkeit heraus, dass es zu den offenen Fragen keiner öffentlichen Diskussion bedarf? Angesichts der katastrophalen Folgen des Lockdowns könnten sie inzwischen auch nichts anderes mehr schreiben, als dass alle Maßnahmen ein kolossaler Erfolg gewesen sind.

Ausgrenzung, Diffamierung und Verunglimpfung der Kritiker ersetzt den wissenschaftlichen Beweis. Dabei wird übersehen, dass es der Natur herzlich egal ist, ob der Mensch die kausalen Zusammenhänge zur Kenntnis nimmt oder nicht.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen… — ausser vielleicht nochmal den Hinweis zu meinem kostenlosen Newsletter:

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Quellen:

René Gräber

René Gräber

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3 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar
    Petra Moldenhauer

    27. August 2020 um 14:54

    Chapeau! Danke für Ihre IMMER informativen und ausgiebig recherchierten Artikel.
    Zur Zeit bin ich doch etwas über die Meinungsvielfalt zu Corona verwirrt und so suche ich Infos, die mir wieder Halt geben.

    Antwort René Gräber:
    Mir geht es da wie Ihnen und vielen anderen Menschen. Deswegen setze ich mich hin und versuche zu einer Beurteilung der Lage zu kommen…

  2. Avatar

    Da es relativ kampagnenartig gehandhabt wurde und die Berichterstattung zu den angeblichen Spätfolgen flutwellenartig durch die Medien geisterte, sind sie schon deshalb nicht besonders glaubwürdig. Überhaupt kann man den ganzen Tag über unglaublich viel Stuss zum Thema Corona hören, von „echt wichtigen“ Leuten, wenn man will.
    Die Mehrheit der Ärzteschaft ist offenbar sowieso in jeder Hinsicht ein ziemlich unglaubwürdiger Haufen geworden, ob es um Behandlungsmethoden geht (z.B. Chemotherapie um jeden Preis, Impfungen, die komplett sinnfrei oder gefährlich sind, überteuerte Medikamente verschreiben, die mehr Nebenwirkungen als Nutzen haben usw. usf.) oder um Fehldiagnosen, weil sie gar nicht in der Lage sind Zusammenhänge zu erkennen. Dann gibt es noch die vielen Toten, die es eben gibt, wenn man unnötiger Weise herumoperiert, nur um daran Geld zu verdienen.
    Sie rotten sich zusammen, um echte Ärzte aus dem Verkehr zu ziehen, sie haben weder Gewissen noch Wissen.
    Da Corona ja nun vor allem auch sehr deutlich gezeigt hat, dass viel weniger Menschen sterben, eben weil sie nicht !!! zum Arzt oder ins Krankenhaus gegangen sind, was sollte man solchen Weißkitteln denn überhaupt glauben können?

    Wer kann denn schon nachprüfen, was einer als Todesursache auf den Totenschein schreibt?
    Wenn einer am Unvermögen des Arztes stirbt, dann schreibt dieser Arzt eben sowas auf wie Herzversagen oder was auch immer.
    Und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, also wird gegebenenfalls auch kein anderer Arzt eine andere Begründung „diagnostizieren“. Also können die doch jetzt wunderbar herum pfuschen und dann Corona als Todesursache aufschreiben – Corona schafft freie Bahn für Versuche aller Art.

    Was ich mitnehme aus der Corona Zeit ist, dass Ärzte in der Mehrzahl einer Giftschlangengrube gleichen, die man meiden sollte so gut und so lange es geht.
    Diese Leute sollten besser irgendwo am Fließband mit Blech arbeiten, anstatt auf Menschen losgelassen zu werden.
    Jeder Einzelne wird zum Versuchskaninchen gemacht sobald er eine Arztpraxis betritt. Und nun reicht ja schon ein Schnupfen aus, um sich missbrauchen zu lassen.
    Kinder, die ganz normal öfters erkältet sind, werden nun unter Dauerstress gestellt und bei jedem leisen Erkältungsanzeichen mit diesen unsäglichen Tests bedroht und gequält.

  3. Avatar

    Danke, Herr Gräber! Ich bewundere Ihren Mut!

    Was soll ich sagen. Corona. Homeoffice. Plötzlich wieder Büro. „Dringende bitte Maske zu tragen““. Wenn man sich nicht dran hält: direkter Vorgesetzter weist mich darauf hin. Doppelt. Bittet. „Es ist nicht gern gesehen.“ „gibt es etwa Konsequenzen?“ „Nicht dass ich wüsste“. Sekretärin diskreditiert mich vor dritten „Sie müssen Maske tragen!“ Und hält keinen Abstand.
    Oberchef sieht mich. Nàchster Morgen: direkter Vorgesetzter: ich muss Sie jedes Mal ansprechen wenn sich jemand (Ich weiß nicht, ob und wer sich bisher beschwert hat…) beschwert über Sie wegen der Maske. Und das dokumentieren. Inklusive Ihrer Antwort.

    Da habe ich dann mal einen „Nervenzusammenbruch“ bekommen (weinen und zittern als ganz normale, Stress lösende Reaktion bei Erwachsenen auf traumatische Ereignisse ist ja nicht vorgesehen und selbst bei Kindern nur Hysterie, die sich auswachsen muss).
    Den Betriebsrat verlangt. Werde zum Neurologen für das Maskenattest. Der Hausarzt hat mir eine Depression und Erschöpfung diagnostiziert – damit ich schneller einen Termin bekomme.

    Meinetwegen. Lieber offiziell „psychisch krank“ als diesen Unsinn mit dem Maulkorbbekenntnis unterstützen!

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