Diskussionen zur Milch

Milch trinken – Ist das eigentlich gesund? In meinem Beitrag versuche ich dieser Frage nachzugehen:

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Milch.htm

Auf meinem Facebook Profil (https://www.facebook.com/rene.graeber) wird über den Beitrag intensiv diskutiert. Hier ein paar Meinungen dazu:

„Ich denke, man soll da auch differenzieren. Es ist erwiesen dass sie nicht von jedem vertragen wird und viele Menschen ohne Milch besser dran sind. Ich mag meine Milch im Kaffee und trinke auch hin und wieder ein Glas pur. Bei allem und jedem kommt es halt auf die Menge an.“

Ute: „…und das Schlimme ist Milch ist versteckt in ganz vielen Produkten, wer es wissenschaftlich belegt haben möchte sollte die China Studie lesen.“

Sonja: „Ich trinke schon 23 Jahre keine Milch und mir geht es Gut“

Helena: „ja, ich habe auch meine Milch im Kaffee geliebt… und wie!!! Fein mit aufgeschäumter Milch, lecker. Seit 15 Tagen lasse ich beides weg – und es geht mir sooo viel besser. Mein Bäuchlein wurde auch kleiner“

Renate: „hm ich trink nur wenig milch.. aber mein mann hatte jetzt lange magenprobleme und hat sich nun angewöhnt vor dem zu bet gehen 1 glas zu trinken, seitdem ist das verschwunden. denk es komt immer drauf an wieviel man von allem trinkt oder isst.“

Insgesamt sind es (inkl. auf anderen Facebook Seiten und Google+) bereits über 100 Kommentare.

Gerne lese ich Ihre Meinung dazu hier im Blog.

René Gräber

René Gräber

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52 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Erst nach mehrmaligem Blick auf den Kalender habe ich verinnerlicht, dass es sich bei dem Artikel um keinen Aprilscherz handelt.

  2. Avatar

    Wer hat schon unbehandelte Rohmilch? Sie ist VERBOTEN !

    DAS ist krank und nicht die Unverträglichkeiten auf die toten Milchprodukte aus der Lebens- bzw. Totenmittelindustrie.

    Hans Kolpak
    Deutsche ZivilGesellschaft

  3. Avatar

    Nun ja,ein sehr interessanter Artikel und wie überall bestimmt die Dosis die Wirkung. Auf jeden Fall ist aber seinen Kindern ein Glas Milch zum Frühstück zu geben gesünder, als Cola oder Limonade. Selbst Saft ohne Zuckerzusatz als aleinigen Durstlöscher zu trinken ist nicht gesund.

  4. Avatar

    Tierische Milch braucht kein „Mensch“ wirklich. Die Milch ist für die Kälbchen da und nicht für Menschen. Oder würden Sie „Muttermilch“ als Erwachsener trinken, nur weil sie gesund ist?

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    Das Kühe und Co ab ein best. Alter nur noch festes zu sich nehmen, hat ein Grund. Das wir Menschen im frühester Zeit zu Ziegenmilch griffen, hat damit zu tun, dass es ein schneller Proteinlieferant war und ist. Aber in der heutigen Zeit in unseren Breitengraden brauchen wir weder Ziegen oder Kuhmilch ,um uns mit Proteinen u.s.w. zu versorgen. Aber auch ich sage, alles ist Gift, auf sie Dosis kommt es an. Wenn ich aber zig Jahre stets auch eine kl. Dosis zu mir nehme, dann ist dies auf Dauer auch Giftig für den Körper. Die, die gr. Durst auf Milch verspüren, sollten mal schauen,ob sie ihre Mineralien nicht genug auffüllen mit gesunden und naturnahen Lebensmitteln.

  6. Avatar

    Hallo, ich habe es versucht den Kaffee ohne Milch zu trinken, dann schmeckt mir der Kaffee nicht mehr. Aber ich habe mal vor langer Zeit Milch gleich von der Kuh
    ( gekühlt)getrunken und die war ganz lecker. Allerdings war das auf der Waage auch gleich zu sehen. Nun diese frische Milch Quelle gibt es schon lange nicht mehr und das wars dann auch. Als Kind habe ich immer gern Milch getrunken. Meistens gab es aber nur Magermilch.
    Jetzt trinke ich ganz gern mal Buttermilch. Jedenfalls habe ich noch nie, wenn ich mal Milch trinke (eher sehr selten), Probleme gehabt, d.h. Magen-Darmbeschwerden.

  7. Avatar
    Bärbel Wetzel

    20. Juni 2013 um 16:04

    Hallo,
    schon als Kind mochte ich Kuhmilch nicht. Seit über 26 Jahren bin ich Vegetarierin und trinke keine Milch; Jahre davor auch nicht. Alles was mit der Kuh zu tun hat, lehne ich ab. Trinke lieber hin und wieder Sojamilch, und zwar ohne Zusätze. Da ich nur Teetrinkerin bin, brauche ich auch keine Milch. Konnte außerdem einmal hinter die Kulissen eines entsprechenden Herstellers und auch Bauers blicken und war mehr als „geheilt“!

    Danke für die interessanten und aufklärenden Informationen.

  8. Avatar

    Hallo,
    Tiermütter sowie Menschenmütter produzieren Milch.
    Hat auch mal jemand an die weiblichen Hormone (Östrogene) gedacht, die die Mütter mit der Milch ausscheiden? Oder hat die Milch überhaupt keine weiblichen Hormone? Wenn ja, was hat das für eine Bedeutung für erwachsene Menschen?
    Weiß da jemand Bescheid? Würde mich sehr interessieren.
    Hat die Milch weibliche Hormone, dann bekommen männliche Kuh-Milchtrinker evtl. weibliche Rundungen – stimmt das?

    Habe mal gelesen, daß Mast-Tiere Östrogene gespritzt bekommen. Ist es so, daß Männer, die viel Fleisch essen, weibliche Formen annehmen?

    Lb.Gruß Brigitte

  9. Avatar

    Hallo,
    ich, Jahrgang 1929, habe von Kindesbeinen an Milch
    getrunken. In der Kriegs- und Nachkriegszeit waren neben den üblichen Eintöpfen hauptsächlich Milch-
    suppen mit Haferflocken und Schafmilch auf dem Tisch, die Milch von der Ziege war mir zu streng. Kaffee ohne Milch schmeckt mir nicht. Auch heute noch trinke ich gerne mal ein Glas, jetzt aber mit 1,5% Kuhmilch. Und Pudding ohne Milch gibt es nicht bei uns. Mit 69 war ich zum 1. und einzigen mal im Krankenhaus weg. Herzinfarkt (1 Stent).
    Bis heute fühle ich mich wohl.

  10. Avatar

    Hallo Ihr Lieben,
    kann mir jemand sagen, was wir noch essen und trinken können?
    Milch soll nicht gut sein
    Gemüse durch Pestizide verseucht
    Fleisch Rinderseuche
    Früchte keine Vitamine
    Wasser verschmutz durch Rückstände den Medikamente
    ICH HABE HUNGER !!!!!!!!!!!

    lg Daniel

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    Ich kann das was dieser Artikel über die Gluten-und weitestgehend Milchfreie Diät sagt fast 1:1 unterschreiben.Ich praktiziere das seit 15 Monaten und die körperlichen und seelischen Veränderungen frappieren inzwischen eher andere als mich.Für mich wird das schon selbstverständlich ohne Koliken,Depressionen und ständige Zahnwurzel-/NH-Entzündungen zuleben und fast keine Wechseljahrsbeschwerden zu haben.Da gewöhnt man sich dran.Die Pillen,Krankenhäuser und ratlosen Ärzte sind seit 2 Jahren Geschichte für mich.
    @Daniel:Diese Perchloratpanik würde ich nicht sooo ernstnehmen.Bei ZEIT-online zB wird das von Chemikern ernsthaft angezweifelt.Die sagen,Perchlorat kommt in der Natur bei irgendwelchen Abbauprozessen vor-viel häufiger als das durch die verdächtigten Düngemittel möglich wäre.Selbst der NDR der diese Sommerloch-Sau in die Welt gesetzt hat findet,dass keiner deswegen auf Obst und Gemüse verzichten sollte.
    Vitamine kriegen Sie gut wenn Sie O/G mit den Jahreszeiten kaufen also Erdbeeren nur im Juni,Beeren im Sommer,Kohl und rote Beete im Winter.Vermeiden Sie alles unsaisonale was aus Treibhäusern stammt und alles wg weiter Transportwege (Übersee) grün gepflückte.Saisonkalender gibt’s im Internet.Fleisch-brauche ich persönlich nicht,das ist Privatsache und Massentierhaltung finde ich schlimmer/aktueller als Rinderseuche…Und wenn Sie Milch mögen und vertragen ist das doch okay!
    Lassen Sie sich nicht verrückt machen!!

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    PS: Aber als reine Panikmache alles abtun kann man ja auch nicht („Aprilscherz“ s.o.).Es stimmt einfach,dass unglaublich viele Menschen heutzutage an unserer industriell aufbereiteten Nahrung krank werden.Es war Rene Gräber,der mich im März 2012 wegen einer endlosen Nebenhöhlenentzündung auf die Kuhmilch brachte.(Das werde ich Ihnen nie vergessen,Rene!)Als ich neulich bei Spiegel online von einem Patienten las der wegen einer atypisch verlaufenden Glutenallergie ein Frontalhirn-Syndrom entwickelt hat wurde mir nochmal richtig bewusst,was für einen Sott ich habe,da so raus gekommen zu sein.Mit Apathie,Gefühlstörungen,Halluzinationen und Angstzuständen wurde der SPON-Patient mit Psychose-Mitteln(Neuroleptika) behandelt und ist auf der Intensivstation gelandet.Dass der Mann Zöliakiemarker im Blut hatte hat man nur zufällig entdeckt….

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    Ursula Eismann

    20. Juni 2013 um 20:48

    Milch trinke ich seit mindestens 30 Jahren nicht mehr, ager Kaffee ohne SAHNE geht nicht.
    Vielleicht trinke ich al irgendwo ein Glas Kakao,
    aber auch höchst selten. Bin total gesund.
    Wenn allerdings von einem Glas Milch mein Schwindel beim Hinlegen und Aufstehen verschwinden würde, würde ich Milch trinken.

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    Quelle: SPIEGEL-online .“Der Rätselhafte Patient“
    In der Rubrik suchen,ich hab kein Datum.

  15. Avatar
    Ingrid Heinrich

    20. Juni 2013 um 22:00

    Ich arbeite an 7 Wochentagen körperlich und mir bekommt die Milch sehr gut, bleibe dadurch leistungsfähiger als ohne, je nach Anstrengung am Tag gibt es 0,3 oder 0,5 l Bio-Frischmilch und (willkommene) Abhängigkeit kann ich nur bestätigen, besser sich auf ein Glas Milch freuen als abhängig von Alkohol sein.

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    Meine Tochter hat eine Allergie gegen Milch und Milchprodukte, nicht nur gegen Laktose. Das Kochen ist etwas schwierig geworden, aber seitdem wir das berücksichtigen geht es ihr viel besser.

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    Mir ist seit langem bewußt, dass Milch eine Aufbaunahrung ist, die dem heranwachsenden „Organismus“ vorbehalten sein sollte.Milch wird nur vom „Mutterwesen“, egal ober Mensch oder Tier produziert, wenn ein Nachkömmling versorgt werden muss; zu keinem anderen Zeitpunkt sonst. Dennoch haben wir in unserer Kultur die Milch (und nur die von Tieren) zu einem selbstverständlichen Nahrungsmittel (sei es pur oder in verarbeiteter Form als Joghurt, Quark, Käse etc.)erhoben und in unserem Ernährungsbewußtsein so sehr etabliert, dass uns der primäre Sinn dieses Nahrungsmittel abhanden gekommen zu sein scheint. Im Grunde ist es nicht verwunderlich, wenn wir als „Erwachsene“ mit allergischen Reaktionen auf dieses, für uns gar nicht vorgesehene Nahrungsmittel, reagieren. Ich persönlich vertrage Milch gut, doch aus vorher benannten Aspekten verzichte ich mittlerweile darauf und trinke lieber pures Wasser. Wir Menschen haben vergessen, wie wichtig Wasser für unsere Gesundheit und unser „Wohl“befinden ist. Unser Körper besteht zu etwa 70 % aus Wasser und benötigt genau dieses Element, um sich gesund zu erhalten und die Stoffwechselprozesse, die in unserem Körper stattfinden, vollziehen zu können. Milch, so wie auch alle durch Zusatzstoffe verfremdete Getränke (Kaffe, Tee, Limonaden, Säfte, Alkohol, etc) erschweren diesen so notwendigen Stoffwechselprozess. Ich bin kein Gesundheitsapostel und will auf keinen Fall, den völligen Verzicht predigen; trinke ja auch gerne mal nen Saft oder ein Gläschen Wein. Seit ich jedoch mehr auf meinen Körper „höre“, verspüre ich immer mehr und mehr Durst auf einfaches Wasser, vor allen Dingen ohne Kohlen“säure“. Übersäuert sind wir allemal , oder die meisten von uns, aufgrund unserer viel zu säurehaltigen Nahrung, die die basischen Anteile viel zu sehr vernachlässigt.

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    Zum Kaffee schäume ich mir laktosefreie Milch auf, darauf möchte ich nicht verzichten. – Milch ist ja eigentlich nur für Babies vorgesehen, kein Wunder, dass Erwachsene sie meist nicht vertragen.

  19. Avatar

    In früheren Zeiten habe ich 1-2 Liter Milch am Tag getrunken. Heutzutage nur noch selten ausnahmsweise. Milch für’s Müsli oder das Kartoffelpüree wird problemlos durch Getreide“drinks“ ersetzt.
    Außerdem ist die normal erhältliche Milch inzwischen ein Dreck hoch zwanzig geworden. Eigentlich mag ich sie, aber so nicht!
    LG
    Thomas

  20. Avatar
    Vinzenz Bieri

    21. Juni 2013 um 01:04

    Schafmilch von der Alp erfrischt meine betagte Natur und macht munter. Schafmilch empfehle ich als verträglich, vernünftig und lauter, weil seit biblischen Zeiten von armen Leuten getrunken.
    Prost!

  21. Avatar

    Rohmilch ist NICHT verboten (siehe 2. Beitrag). Beim Verkauf von Rohmilch müssen strengere Vorschriften eingehalten werden, die Milch wird filtriert aber nicht erhitzt und der Gesetzgeber EMPFIEHLT, sie vor dem Verzehr zu erhitzen, was aber kein Mensch macht, den ich kenne, ich selber auich nicht.
    Sicher ist die heutige Ernährung zu milchproduktlastig, vor allem mit verarbeiteten Produkten, aber ich persönlich habe das Glück eine Milchtankstelle für Rohmilch beim Bauern im Dorf zu haben und trinke sie im Kaffee. Auch erwachsene Tiere, wie Hunde, Katzen, Igel und viele weitere Fleischfresser lieben Milch (von Rohmilch bekommen sie auch keinen Durchfall!), daher sind wir Menschen vielleicht doch nicht so „abartig“, dass wir Milch verzehren…

  22. Avatar

    Also, mein Kuhmilchkonsum beschränkt sich heute auf 5 Hartkäsescheiben,3EL mageren Speisequark und 2 Kleckschen Butter im Monat.Eigentlich trennt mich nur der Freihaus liefernde Bauer und meine Schwäche für diese „Direkt-vom-Hof“-Bioeier von einem Veganer.Ich habe nur einen Omnivor als Mann und Freunde,die ab und zu frühstücken kommen und zu Gästen sagen,bringt euren Käse mit oder es gibt keinen-das läuft bei mir nicht.Bei Convenienceprodukten auf Milchbasis ist das was anderes:Salatsaußen,Billigjoghurts und auch vegetarische Aufstriche gebe ich wieder mit oder werfe sie anschließend weg.Ich mag sie teilweise sogar aber mir wird definitiv übel davon.

  23. Avatar

    Ist auch okay:Für meine Soyade-Kreationen mit frischen Kräutern,Füchten und Gewürzen schmeißen sich auch die härtesten Omnivoren weg.Ich glaub,Milch oder Getreidedrink ist dabei garnicht die Frage.Es ist echt,schmeckt echt und tut richtig gut.Das ist es!

  24. Avatar

    Kaffee mit Mandelmilch – Mandelmus von Granuvita mit Quellwasser mixen = zugleich aufgeschäumt und der Kaffee schmeckt wunderbar und auch da wäre das Problem gelöst.

  25. Avatar
    Marit Bernhardt

    23. Juni 2013 um 11:05

    Ich habe Laktose- und Histaminintoleranz. Nicht laktosefreie Milchprodukte oder Produkte, die Milch enthalten wurden von meiner Liste komplett gestrichen. Ich würde mir allerdings wünschen wollen, dass Bio- und Reformhäuser sich intensiver mit Gesundheitsthemen dieser Art befassen würden, damit Kunden eine optimale Beratung bekommen.Bisher kenne ich nur ein hervorragend informiertes Reformhaus. München, Arabellapark. Auch wäre es sinnvoll, dass Lebensmittelhersteller für die Deklaration auf den Produkten eine größere Schrift wählen. Es ist keine Schande, Allergiker zu sein, doch leider werden viele Verkäufer ungnädig, wenn man mehr als zwei Fragen stellt.

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    Wenn Kuh und Kalb nicht beeinträchtigt werden ist Kuhmilch in geringen Mengen tragbar für Kefir z.B. Das sähe dann aber total anders aus, als das was wir gegenwärtig haben !

  27. Avatar

    Wenn ich in den 50er Jahren frisch gezapfte Milch aus der Milchkanne ‚geklaut‘ habe, hatte ich ein Gefühl wie ein Schmetterling der seine Flügel entfaltete. Aber das war auch ein anderes „Lebensmittel“ (als heute) !!!

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    Agnes Schilcher

    24. Juni 2013 um 17:14

    Als wir vor ca. 20 Jahren von der Stadt aufs Land gezogen sind und einen Bauern als Nachbarn bekamen, habe ich mich gefreut, meinen 3 kleinen Kindern nun ganz frische Milch geben zu können. Das Erstaunen war groß, als kurze Zeit darauf der damals 4- Jährige, bis dahin gesund, Neurodermitis und Atemprobleme bekam, was die Ärzte als beginnendes Asthma bezeichneten und irgendwann mit Cortison behandelten. Bis endlich nach Jahren eine Heilpraktikerin durch Bioresonztherapie helfen konnte. Ich frage mich, wie groß das Brett damals vor meinem Kopf war, um den Zusammenhang nicht zu erkennen. Wenn aber der Kinderarzt bestätigt, dass der Milchkonsum niemals damit zusammenhängt, das Kind Joghurt und Co. liebt, sämtliche Allergietests bzgl. Milch negativ sind und die Werbung den Milchkonsum als gesund propagiert, hat man alleine mit seinem Bauchgefühl schlechte Karten.
    Ich lebe seit 20 Jahren vegetarisch, seit einem Jahr vegan und mir geht es besser denn je. Schöner Nebeneffekt: mir passt wieder Kleidergröße 36. Allein – ich mach es aus Mitgefühl den Tieren gegenüber.
    „Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz“. Franz von Assisi
    Wenn ich angesichts des Leids der Mutterkühe und ihrer getrennten Kälbchen nicht auf die Milch in meinem Kaffee verzichten könnte, „nur weil er sonst nicht schmeckt“, hätte ich entweder kein Herz oder wäre schlecht informiert.

  29. Avatar
    Tantetrudeausbuxtehude

    24. Juni 2013 um 17:25

    kuhmilch ist für Kälber?
    Wer gibt uns das Recht, Kühe zu „halten“ und dann noch auf diese bestialische Art? Sie ihrer Kinder zu berauben, um an die Milch gelangen zu können, die ja eigentlich für diese „Kinder“ gedacht war…
    Ganz ehrlich: Wer in Anbetracht dieser Tatsachen weiterhin auf Mich bleibt, anstatt Alternativen zu nutzen, hat den Krebs und die Unannehmlichkeiten auch verdient. Einzig die Menschenkinder tun mir leid, die von ihren Eltern angelogen werden (Milch sei gesund)

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    ernähre mich weitgehend vegetarisch.od wenn es Milchprodukte od käseprodukte sind achte ich streng darauf dass sie bio sind wie tiergerechte Haltung.das coop in der ch hat da die naturaplan Linie welche sehr seriös ist.milch pur zu trinken wiedersteht mir.schon alleine der Geschmack davon.

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    falls ich doch mal wieder milch trinke, habe ich kurz darauf magenbeschwerden – deshalb verzichte ich seit jahren auf milch – milchprodukte kann ich aber essen (jedenfalls ohne direkte probleme zu bekommen) … hab aber deren konsum stark eingeschränkt

  32. Avatar

    Vegetarier sollten konsequenterweise keine Milch trinken und keinen Käse essen. Denn weil wir dem Kalb die Milch wegtrinken, wird es geschlachtet und mit dem Milch und Co. Genuss unterstützt man das Schlachten solch wunderschöner Tiere.
    Ach, all das Elend um die Tiere, wie kann es uns dabei wohl gehen???

  33. Avatar
    Pieringer Josef

    24. Juni 2013 um 19:30

    Sucht mal auf YouTube nach
    „Veith Walter Milch“.

    Wir sind die einzigen Lebewesen,
    welche Milch von einer anderen
    Gattung von Lebewesen trinken.
    (Grasfresser, Wiederkäuer, …)

    Das ist als würden wir in unsere Autos
    Flugzeugtreibstoff einfüllen.

    Und selbst die Kälber trinken diese Milch
    nur in Ihrer „Kindheit“.

    Wäre es gut für uns,
    hätte es die Natur so eingerichtet,
    dass unsere Menschenmütter
    bis an Ihr Lebensende Milch geben.

    Prof. Dr. Walter Veith erklärt das
    für jedermann verständlich.

    Liebe Grüße Josef

  34. Avatar
    stefan krause

    24. Juni 2013 um 20:54

    Mir ist ja schon länger Klar (seit über 20 Jahren), daß Kuhmilch eher schädlich als nützlich fürs Menschen ist. (siehe „FIT for LIFE“ von Marilyn und Harvey Diamond aus den 80-er Jahren). Außerdem ist Kuhmilch nicht gleich Kuhmilch. Rohmilch hat ganz andere Inhalstoffe und zusammensetzung, als ultrahocherhitzte und homogenisierte Milch. Demnach sind auch die physiologischen Eigenschaften und somit die auswirkungen auf das menschliche Organismus unterschiedlich.

    Und es gibt auch 2 verschiedene Kuharten mit 2 verschidenen Milchtypen. Es gibt den „A“ Kuh und den „B“ Kuh. In Europa wird nur das eine gezüchtet und wirtschaftlich verwertet. Der andere, der vor allem in Afrika heimisch ist, gibt aber den weniger schädlichen Milch von sich.

    Es müsste wohl klar sein, daß ein Industriell verarbeitetes/verändertes Lebensmittel tendenziell mehr schädlich sein kann, als Naturbelassenes.

    Aber bei Kuhmilch ist es leider tatsächlich so, daß es auch in der reinstem Form (Rohmilch), mehr gesundheitsgefährdend als nützlich ist. Und es ist nicht nur das Kasein oder Laktose. Dies sind nur die spitze des „Eisbergs“. Es gibt die versteckten Antinährstoffe (Lektine), die ähnlich wie das Gluten aus dem Weizen wirken. Das sind (langsamwirkende) GIFTE!

    Hinzu kommt noch eine weitere, spezielle und üble wirkung des Kuhmilches: es lässt unser Insulienspiegel DRASTISCH in die höhe schellen! Und das ohne, daß das Blutzuckerspiegel sich signifikant erhöhen würde! Das alles zusammen ist ziemlich schlecht für uns Menschen.

    Milch – ein giftiges Cocktail.

    Mahlzeit!

  35. Avatar
    stefan krause

    24. Juni 2013 um 21:23

    Noch was:

    Außer BIO-HEUMILCHBUTTER und lang gereifte, harte BIO-HEUMILCHKÄSE sind alle andere Milchprodukte absolut zu meiden, wenn einem seine dauerhafte Gesundheit wichtig ist.

    Selbstverständlich brauchen wir auch diese sachen nicht, um gesund zu bleiben. Wir können getrost komplett auf Tierische Lebensmittel verzichten, vorausgesetzt, wir ernähren uns sehr abwechslungsreich mit den verschiedensten pflanzlichen nährstoffquellen.

    Auf BIO-EIER würde ich aber keineswegs verzichten, vor allem dann nicht, wenn ich sonst keine anderen tierischen Lebensmittel zu mir nehme.

    Mandelmich ist auch nicht ganz unbedenklich, wegen einiger darin enthaltene Antinährstoffe.

    SOYAMILCH ist noch giftiger als Kuhmilch!

    Prost!

  36. Avatar

    Milch hat einen guten Ruf.Ins Wanken geriet dieser erst, als ich den vergangenen Wochen bekannt wurde, daß Milchkühe mti Futtermaisgefüttert wurden, der mit Schimmelpilzen verseucht war.Hochgiftige und krebserregende Aflatoxine sollen sollen auf diese Weise in die Milch gelangt sein.Alternativen zu Milchprodukten: Wegen des Bioboomes und der häufig und der häufig auftretenden Laktoseintoleranz sind inzwischen in fast jedem Supermarkt und Reformhäusern Alternativen zu Milchprodukten zu finden. je nach persönlichem Geschmack eignen sich Reis-,Soya-oder auch Hafermilch.Auch Käse,Joghurt und sogar Puddingersatz werden inzwischen in veganen Varianten angeboten.Wer nicht gleich vollständig auf Milch verzichten möchte, kanndie Produkte zunächst mischen und den Konsum von Milch so erst einmal nur reduzieren.

  37. Avatar

    Ein bedeutender Heilpraktiker schrieb das Buch „Macht Kuhmilch krank?“und erklärt darin sehr viele Dinge aus natürlicher Sicht. Des weiteren ist die Milch dermaßen denaturiert worden, dass sie im Körper viel (schleichenden) Schaden anrichtet. Naturbelassene Milch direkt vom Bauernhof ist noch für die meiste Menschen verträglich. Doch wir sind Menschen und keine Kälber!!! Um das Kalzium aus der Milch verfügbar zu machen wird wesentlich mehr Kalzium vom Körper aufgebraucht als dann der Nutzen wäre – also, fast jeder Arzt sagt, dass Kalzium gut für die Knochen und vorbeugend gegen Knochenkrankheiten wäre!!! Halte das für den nachgewiesen Blödsinn mit leider fatalen Folgen für die betroffenen Frauen! Wer sich wirklich mit dem Thema beschäftigen will, sollte sich o.g. Buch versorgen – ist nicht leicht zu finden! Spiller heißt der Heilpraktiker und Autor. Ich halte mich daran: wenn mal Milch, dann natürliche direkt vom Bauernhof, niemals das erhitzte, haltbar gemachte, nicht mal mehr sauer werdende Zeug, was uns als Milch angedreht wird! Selbst im Reformhaus ist diese homogenisiert. Schade drum. Ach so, und das ganze Zeug, was die Kühe heute auch so bekommen – haben ja schon viele hier erwähnt! Bin kein Veget., halte mich jedoch an Maß bei tierischen Prod. u. esse viel Gemüse – auch mal aus Märkten. Ich gebe gute Gedanken beim Zubereiten mit bei und dann bekommt es uns auch – schmunzel, schmunzel!!! Die Macht der Gedanken eben!

  38. Avatar

    Da ich von Kind auf gewohnt war, Milch zu trinken, Joghurt- und Käseprodukte zu essen und es mir auch „schmeckte“, habe ich mich auch in späteren Jahren daran gehalten, obwohl ich danach immer ein Völlegefühl verspürte. Ohne diese Lebensmittel geht es eigentlich bis heute nicht, oder nur mit großen Schuldgefühlen meinem Körper gegenüber, eventuell das Falsche zu tun.

    Kritisch über Kuhmilch nachzudenken fing ich an, als ich in die Wechseljahre kam und man mir manifeste Osteoporose diagnostizierte. Ich fiel aus allen Wolken. Ich, die täglich Milchprodukte zu mir nahm und in Maßen täglich Sport betrieb. Wie konnte das möglich sein? Auch familiär bedingt kam diese Krankheit nicht vor. Ständig hört man noch heute in den Medien und von Ärzten, daß nur durch Milchprodukte und Sport Osteoporose vorgebeugt werden kann. Heute bin ich felsenfest davon überzeugt, daß diese Krankheit durch Milchprodukte nicht aufgehalten werden kann, sondern hormonell bedingt ist.

    Ungefähr 10 Jahre stieg ich auf Soja- und Ziegenprodukte um. Da ich hörte, daß Soja im Körper toxisch wirken kann und ich aus ethischen Gründen seit einigen Jahren kein Fleisch mehr esse, lasse ich auch das nun sein, jedoch wiederum mit großen Schuldgefühlen, weil ich befürchte, daß ich seit dem Weglassen von tierischen Produkten muskelmäßig stark abgebaut habe.

    Auch das angesprochene Suchtpotential kann ich nur bestätigen. Noch schlimmer, als Milchentzug, ist der Käseentzug. 100 g waren immer zu wenig, es mußten schon 200 g sein. Am Ende des Tages war davon nichts mehr übrig. Bei starkem Streß werde ich immer noch rückfällig.

  39. Avatar

    Ich habe die Möglichkeit, unbehandelte Rohmilch zu kaufen (an der ein großes Schild stehen m u s s: Vor dem Verzehr abkochen) Andere Milch – dieser pasteurisierte und homogenisierte Hormoncocktail – kommt für mich nicht infrage. Aber auch von der Demeterrohmilch bin ich abgekommen, seit ich im Thermomix Hafermilch herstelle, die mir sehr gut schmeckt und für die kein Kälbchen auf die ihm zustehende Milch verzichten muss … Inkonsequenterweise gönne ich mir noch immer hin und wieder eine Scheibe Rohmilchkäse, Tendenz immerhin stark rückläufig.

  40. Avatar
    Melitta Sarrazin

    25. Juni 2013 um 00:46

    Ich lese mit viel Interesse alle Kommentare. Dabei fällt mir auf, dass sehr vieles einer Ideologie entstammt und nur sehr wenig dem eigenen Körpergefühl.
    Die entscheidende Frage wäre doch, wie fühlt man sich selber, oder wie fühlen sich meine Kinder, wenn sie 3 Wochen lang keine Milchprodukte essen. Da macht es keinen Unterschied, ob Rohmilch direkt vom Bauern um die Ecke oder sterilisierte Milch aus dem Supermarkt getrunken wird. Wenn sie Kaffee nur mit aufgeschäumter Milch oder Tee nur mit einem Schuss Sahne mögen, dann lassen Sie das bitte und trinken anstatt-dessen heißes Wasser, dann sind sie nämlich bereits süchtig.
    Die klassischen Kaffee und Tee-trinkenden Völker dieser Erde genießen seit Generationen diese Getränke in kleinsten Mengen ohne Zusätze, um etwa den Kreislauf anzuregen. Milch in den Kaffee oder Tee zu geben, ist eine Erfindung der Werbung, um den Absatzmarkt in Europa anzukurbeln.
    Das gleiche gilt für Kakao, der ursprünglich nur mit Wasser und Chilli vermischt (probieren sie das einmal: schmeckt vorzüglich!), den Menschen in den Anbaugebieten über Hunger und Ausgezehrtheit hinweg, Kraft und Ausdauer verlieh.
    Dann kam irgendein findiger Abenteurer auf die Idee, das Geheimnis eines langen gesunden Lebens wäre bei bulgarischen oder rumänischen Schafhirten zu suchen, welche sich von Schaf-joghurt ernährten . . . und flugs war auch für verwöhnte Schleckermäuler die gezuckert -parfümierte Joghurt erfunden, die es in hundert verschiedenen Varianten in unseren Supermärkten zu finden gibt.
    Was die Erfolgs-story dieses angeblich so gesunden Lebensmittels verschweigt, ist, erstens: es war niemals gezuckert, sondern eher gesalzen (wie Ayran), außerdem mit Gewürzen wie Thymian oder Minze vermischt, und
    zweitens: eben keine Kuh-, sondern Schafmilch.

    Was sogenannte naturbelassen Kuhmilch betrifft…ich habe mir schon als Kind immer die Seele aus dem Leib gekotzt, wenn ich auf der Alm einen Schluck Milch getrunken habe, die übrigens sehr gut schmeckte.
    Da vertrage ich im Vergleich dazu noch eher die ultrahoch-erhitzte Supermarkt-milch. Aber die stinkt halt fürchterlich.

  41. Avatar

    Die normale heutige Milch als gesund zu bezeichnen – dürfte wohl eher Wunschdenken sein !

    Es kommt immer auf die Tierhaltung an – und die lässt in „normalen“ Betrieben – häufig zu wünschen übrig !

    Dass es auch anders geht – zeigen Biohöfe wie Demeter etc. .

    Zwar wird die Werbung nicht müde – immer wieder die Vorteile der Milch anzupreisen – aber wer sich gründlich informiert – der weiss – dass diese Werbung oft nichts weiteres ist als Schönfärberei !

    Auch das Argument – man bräuchte doch das Kalzium der Milchprodukte für gesunde Knochen – ist mit Vorsicht zu geniessen – denn es gibt genügend andere Kalziumquellen !

    Ausserdem: Die Knochen brauchen keine Milch – sondern Kalzium und Magnesium (2.häufigstes Mineral im Knochen) – und damit Kalzium überhaupt ausreichend in den Knochen eingebaut wird – Vitamin D !

    Ohne ausreichend Vitamin D – läuft da nix !

    Hier ein Video -aufschlussreich und es zeigt Fakten auf – die bei uns wenig bekannt sind !

    youtube.com/watch?v=92y0ayHdMq8&feature=related

  42. Avatar

    Früher holten wir die Milch mit Blechkanne vom Kaufmann, die war noch unbehandelt und man konnte herrliche Dickmilch draus machen, wenn man sie einfach in der Speisekammer in Schüsselchen stehen ließ.
    Ich trinke gerne Milch oder mit Müsli, aber nur Biomilch. Ich bin wie bei Wein ein Kenner von wohlschmeckender Milch, am liebsten Demeter oder Heumilch. Ich trinke zum Ausgleich auch Soja-Reismilch, aber auch das Soja ist ja umstritten.Da ich schon auf Weizen verzichte, will ich mich nicht auch da noch einshränken, zum Schluss darf ich nur noch Broccoli und Pfefferminztee…

  43. Avatar

    Agnes

    Ich hatte gestern abend hier schon gepostet und bin nun erstaunt über die vielen fundierten Kommentare. Das Pendel scheint langsam, aber stetig umzuschwingen. Vegetarier wurden von 20 Jahren schief angeguckt, die Umstellung zum Veganer ist schwieriger, aber sehr befreiend! Sowie ich von etwas abhängig bin, und sei es nur von Käse (was mir genau so ging), belaste ich mich und schränke mich ein. Das betrifft auch die eigene Wahrnehmung der Umwelt und Natur gegenüber. Wenn man es zulässt und ganz bei sich sein kann, wird man mitfühlender, empfindsamer und durchlässiger.
    Kaum etwas wünschte ich mir/uns mehr als einen
    Niedergang der Agrarlobby und Aufklärung und Ehrlichkeit den Menschen gegenüber. Zu lange
    wurden wir in Abhängigkeit gehalten, die Zeit ist reif für Veränderung! Ich würde glatt an der Revolution dafür teilnehmen:)

  44. Avatar

    Milch trinken ist bei mir „eingeschlafen“,nach dem Brustkrebs, ohne das ich es so richtig mitbekommen habe.Zum Kaffee nehme ich auch Milch/ Sahne in den handlichen Töpfchen, Sahnekefir-Joghurt, Kefir und Buttermilch meine Faforiten.Und komme damit gut zurecht.

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    Post #31:Wenn wir jetzt hier noch ne „Susann“ haben wird’s mit dem Auseinanderhalten schwierig.Und ich dachte immer,mein Name sei relativ selten….lol

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    manfred wenzel

    27. Juni 2013 um 00:30

    Milch wird oft in Facebook etc abgelehnt. Meine Meinung. Milch, besonders Biomilch, halte ich für rein. Schlagsahne dazu oder 50%-iger Quark und man kann gut schlafen und schmeckt besser, als jedes Mc-Donald oder sonstiges Fast-Food Essen. Außerdem lässt man dann die Kühe am Leben. Glück zu Eurem Diskurs-Forum

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    Walter Salis

    27. Juni 2013 um 19:08

    Bereits seit Jahren verzichte ich auf Kuhmilch-
    produkte da ich eine Laktose Intoleranz habe.Jedoch kann ich Schafmilch-Joghurt und Käse problemlos essen.Nach der Theorie der amerik. Aerzte Adamo sind Menschen mit der Blutgruppe Null (der ältesten Blutgrupppe) noch
    empfindlicher auf Kuhmilchprodukte, was ich nur
    bestätigen kann.

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    Normalerweise trinke ich keine Milch und esse außer Käse auch fast keine Milchprodukte. Ab und zu mal Kefir, oder Schmand. Ich habe bei mir vestgestellt, wenn ich ein paar Tage lang Milch trinke -egal ob Kuh-, oder Sojamilch- werde ich richtig verschleimt. Also lasse ich es. Ich fühle mich sehr gut dabei.

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    Mir geht’s mit Milchkonsum besser. Mein Körper fühlt sich einfach kräftiger an.

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    Maria Brunheim

    18. Januar 2014 um 19:07

    Ist vielleicht nicht sehr aktuell, hier einen Kommentar zu schreiben. In einem neueren Blog zu Zink habe ich einiges zum Thema Entzündungen, Verschleimung und psychischen Störungen im Zusammenhang mit Milchprodukten geschrieben.
    So viele kompetente Kommentare wie hier gibts nicht zu jedem Thema. Freut mich sehr dass wir wirklich weiter sind heutzutage als noch vor 30 Jahren, als ich fast verzweifelt bin weil ich nicht wusste, welche Ursache meine desolate psychosomatische Situation hatte.

    Bis ich 40 war wusste ich nicht dass ich allergisch bin gegen Milcheiweiß. Denn Milch ist doch angeblich so gesund und ich bekam viel davon in jeder Form zu essen, mochte selbstgemachte Dickmilch und Quark und Frischkäse so unglaublich gern dass ich mich darin hätte baden können vor lauter Wonne!

    Nach einer gründlichen EAV war mir sonnenklar dass ich Milchprodukte nicht vertrage. Seit ich sie zunächst gänzlich weggelassen habe und später nur noch Butter, Sahne und etwas Hartkäse verwendete sind alle meine Entzündungen, Verschleimungen und entsetzlichen Agressivitäten wegen explosiver Gereiztheit auf Nimmerwiedersehen verschwunden.

    Auch meine Kinder waren seitdem nicht mehr krank. Alle Kinderkrankheiten gibt es übrigens nur in den Nationen, wo Milchkonsum üblich ist!

    Ich trinke niemals UHT-Milch, sie ekelt mich wenn ich sie nur rieche. Wenn dann Demeter und Rohmilch, jedoch ist das eigentlich nicht das entscheidende Thema. Denn artfremde Milch ist für Erwachsene nur in geringen Mengen bekömmlich, gelegentlich. Krebs entsteht durch Übersäuerung des Stoffwechsels, und Milcheiweiß übersäuert.
    Wer (noch) größere Mengen Milch(produkte) konsumiert und nichts merkt, kann sich darauf verlassen dass in späteren Jahren massive gesundheitliche Störungen auftreten. Denn Krankheit entsteht niemals über Nacht oder plötzlich, sondern meist über Jahre oder Jahrzehnte.

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    Ich bekam nach dem Genuss von UHT Milch immer Bauchschmerzen, doch wusste ich damals noch nicht, dass es mit der Milch in Zusammenhang steht.
    Per Zufall kam ich dann an Rohmilch und die Bauchschmerzen welche ich täglich hatte traten nicht mehr auf.
    Da wusste ich, dass es an der UHT Milch liegen musste.
    Aber ist ja eigentlich klar: UHT Milch ist tote Milch, da sie ja keine Milchsäurebakterien mehr hat.
    Kommt es zu Problemen heisst es dann Laktose Intoleranz. Wird hier verschwiegen, dass gesundheitliche Probleme in Wirklichkeit von der toten UHT Milch kommen?

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    Ich hatte mal einige Wochen streng vegane Ernährung für mich getestet. Fleisch und Fisch vermisste ich gar nicht so sehr, aber Kaffee und Tee ohne Vollmilch waren schon sehr schwer. Auch der Verzicht auf Joghurt ist mir nicht leicht gefallen. Sollte es wirklich stimmen, dass Casomorphin (das ja aus dem Casein entsteht) leicht süchtig macht?

    Ok, bis jetzt vertrage ich die Milch ja wieder ganz gut. Das kann sich aber auch schnell ändern wie bei meiner Mutter, die mit über 80 eine Lactose-Intoleranz bekam. Nicht der Arzt stellte das fest, sondern wir kamen selber durch Ausschlussversuche darauf. Heute nimmt meine Mutter das fehlende Enzym (Lactase) „per Pille“ zu sich und kommt damit gut zurecht. Es zeigt aber wie „unnatürlich“ der Milchverzehr ist.

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