5G Mobilfunk und Ihre Gesundheit – Alle jubeln, aber kaum jemand weiß wirklich Bescheid

Elektromagnetische Felder: Handystrahlung, WLAN & Co.  – diesen Beitrag hatte ich 2011 veröffentlicht und im Januar 2018 mit neuen Ergebnissen und Ereignissen komplettiert. Von daher erscheint dieser Beitrag nahezu endlos zu sein. Aber endlos scheinen auch die Ereignisse zu sein, die sich um das Thema EMF, Mobilfunk, WLAN etc. ranken. Es ist eine alte Geschichte, die sich immer wieder und wieder zu wiederholen scheint, und dass in einem vorhersehbaren und voraussagbaren Verlauf. Denn es dreht sich nur um eins: Geld!

Und wenn es sich ums Geld dreht, dann wird vieles viel transparenter. Gesundheitliche Konsequenzen sind jetzt zweitrangig, da potenziell geschäftsschädigend, wenn man auf solche „Nebensächlichkeiten“ auch noch achten will. Sicherheitsstudien sind lästig und teuer und beschneiden deshalb den Gewinn.

Dafür investiert man lieber in ein voluminöses Marketing, welches die alten und neuen Produkte im rosaroten Glanz erscheinen lässt. Kritiker, als Störenfriede des geschäftlichen Erfolgs, werden in entsprechender Manier abgefertigt. Wie so etwas abläuft, das habe ich in meinem oben angegebenen Beitrag erläutert.

Aber jetzt erscheint am Horizont ein neues Monster, das noch schwerwiegendere Folgen zu haben scheint als das, was wir bereits zu erdulden haben. Und das ist eine neue Art von Mobilfunk:

5G Mobilfunk

5G steht für „5. Generation“. Es handelt sich hierbei um ein absolut „tolles“ neues Konzept, das zwischen 10-100 mal schneller Signale transferiert im Vergleich zu der Geschwindigkeit eines aktuellen 4G-Netzwerks. Wenn das kein Vorteil ist! Wo liegt der Unterschied zum 4G-Netzwerk?

Das neue Netzwerk ist nicht nur schneller, sondern benutzt auch keine Mikrowellen mehr, da dieser Bereich praktisch vollständig belegt ist. Das neue Netzwerk geht in den Millimeterwellenbereich, das eine höhere Frequenz benutzt. Das alte, momentan im Gebrauch befindliche 4G-Netzwerk benutzt Frequenzen wie 700, 850, 1800, 1900, 2100, 2300 und 2600 Megahertz. Das neue 5G-Netzwerk operiert mit Frequenzen zwischen 30 und 300 Gigahertz.

Der Nachteil dieses hohen Frequenzbereichs ist, dass die Reichweite deutlich eingeschränkt ist. In der Praxis muss diese Einschränkung kompensiert werden, indem man in viel kürzeren Abständen entsprechende Sender/Empfängermasten aufbaut, was zu einer Vervielfachung dieser Sendemasten führen wird. Und wo mehr Sendemasten aufgebaut werden, da wird es auch ein entsprechend höheres Maß an elektromagnetischer Aktivität geben.

So vermutet ein Beitrag die Online-Ausgabe der Daily Mail (The roll out of 5G wireless service is ‚a massive health experiment‘ | Daily Mail Online), dass im Zuge der Einführung der 5G-Technologie in den USA mindestens 800.000 Sendemasten aufgebaut werden (müssen). Man darf also davon ausgehen, dass die neuen Sendemasten an jeder Straßenecke zu finden sein werden, um einen 5G-Betrieb zu ermöglichen. Ob diese neue Anordnung und Vielzahl von Sendemasten auch mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden sein wird, darüber gibt es selbstverständlich keine zuverlässigen Aussagen oder Studien. Auch hier wird wieder einmal die Vermutung zum Dogma, dass alles schon nicht so schlimm sein wird.

5G – Millimeterwellen sind ein Tsunami

Noch steckt ja alles in den Kinderschuhen. Aber es scheint schon die ersten Großversuche zu geben, die herausfinden wollen, wie ein 5G-Netzwerk unter realen Bedingungen funktioniert. Ich bin überzeugt, dass hier keine Untersuchungen zu gesundheitsrelevanten Aspekten durchgeführt werden. So gibt es Versuchsaufbauten in den USA, Großbritannien, Südkorea (rechtzeitig zur Winterolympiade 2018), Australien, Finnland und Estland. Im nächsten Jahr werden die Philippinen ein weiteres Testgebiet für 5G werden.

Höhere Frequenzen bedeuten auch ein höheres Maß an Energie, die von diesen Frequenzen ausgeht. Schon bei den Frequenzen im 4G-Bereich gab es eine Reihe von Studien, die keine positiven Effekte von dieser elektromagnetischen Strahlung berichteten. Jetzt haben wir mit 5G eine deutlich energiereichere Strahlung, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch schädlicher sein wird als das, was wir bislang auf uns haben einwirken lassen müssen.

So sind diese elektromagnetischen Strahlen in der Lage, bis zu zwei Millimeter tief in die Haut des Menschen einzudringen. Sie werden ebenfalls von der Oberfläche der Hornhaut des Auges resorbiert. Und was sich nahezu utopisch anhört, das ist die Möglichkeit, dass diese Form von elektromagnetischen Wellen in der Lage ist, bakterielle Resistenzen zu verstärken. Dazu gibt es zwar keine Science-Fiction Serie aus Hollywood, aber eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Jahr 2016, die diese Möglichkeit in den Bereich des Machbaren rückt: Millimeter waves or extremely high frequency electromagnetic fields in the environment: what are their effects on bacteria? – PubMed – NCBI.

Diese Arbeit zeigte, dass Bakterien und auch andere Zellen über elektromagnetische Felder mit extrem hoher Frequenz untereinander kommunizieren. Die 5G-Wellen beeinflussen E. coli und andere Bakterien, in denen sie deren Wachstum unterdrücken und Eigenschaften und Aktivitäten verändern. Die Autoren betonen, dass diese Veränderungen nicht auf Temperatureffekten beruhen. Die wichtigsten Strukturen, die von 5G-Wellen beeinflusst werden, sind Wasser, Zellmembranen und das Genom. Die Beobachtung der Autoren hat gezeigt, dass diese Form der Wellen zu einer erhöhten Bereitschaft zur Antibiotikaresistenz führt. Darüber hinaus scheinen diese Wellen die Wirkungen von Chemikalien auf die Zellen zu verstärken und damit die Integrität der Zellen zu gefährden.

Bei solchen Beobachtungen muss man sich sofort die Frage stellen, welche Effekte diese Wellen auf menschliche/tierische Zellen haben. Denn ich kann mir vorstellen, dass ungünstige Einflüsse auf die Zellmembran von entsprechend negativen Konsequenzen begleitet werden. Wird es dazu Studien geben? Lieber nicht, denn die könnten geschäftsschädigend ausfallen. Dies ist meine Prophezeiung, wie die Industrie mit dieser Fragestellung umgehen wird, ganz ohne Kristallkugel und Magier-Ausbildung.

Im Jahr 2011 wurde bereits die elektromagnetische Strahlung von Handys als „möglicherweise krebserzeugend“ eingestuft. Wer verbreitete diese schlechten Nachrichten? Antwort: Die International Agency for Research on Cancer (IARC), die Abteilung für Krebsforschung der WHO.

Unlängst erschien in den USA ein Bericht des „National Toxicology Program“, der die Einflüsse von Handystrahlung bewertete (Peer Review Report: Draft NTP Technical Reports on Cell Phone Radiofrequency Radiation; March 26-28, 2018). Der Report stellte anhand einer Reihe von Studien an Mäusen und Ratten fest, dass 2G und 3G Handys DNA-Schäden und Tumore am Herzen, im Gehirn, in der Prostata, in der Leber und in der Speicheldrüse verursachen können.

Es besteht so gut wie keine Wahrscheinlichkeit, dass entsprechende Untersuchungen für die 5G-Strahlung viel bessere Ergebnisse liefern wird. Dafür ist die Energie, mit der diese Strahlung auf Strukturen und Gewebe auftrifft, viel zu hoch. Und diese Strahlung kommt 24 Stunden am Tag in erster Linie von den dicht gestaffelt aufgestellten Sendemasten.

Wissenschaftler aus der Universität in Jerusalem sprechen sich vehement gegen die neue Technologie aus. Sie sehen hier als besonders gefährdet an: Säuglinge, Schwangere, Senioren, Menschen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind und Individuen, die hypersensitiv auf diese Strahlung reagieren. Sie vermuten aufgrund des Effekts der Strahlung auf Strukturen von Zellen, dass bei einem flächendeckenden Ausbau des 5G-Netzes die Zahl neurologischer Störungen exponentiell ansteigen wird.

Die Wissenschaftler zeigten zudem, dass die Schweißporen der Haut die 5G-Strahlung wie eine Antenne „schlucken“. Dieses Aufnehmen der Strahlung verändert die Wahrnehmung der Haut für Hitze insofern, dass diese Strahlung vom Betroffenen selbst als Hitze wahrgenommen werden kann, was zu schmerzhaften Empfindungen führt. Für den Betroffenen ist es so, als wenn er eine heiße Platte berührt, ohne aber einem heiße Platte zu berühren (Environmental Health Trust » Blog Archive Letter to the FCC from Dr. Yael Stein MD in Opposition to 5G Spectrum Frontiers – Environmental Health Trust).

Das bisschen, was wir wissen…

Die Telekom-Industrie wird kein Interesse an Studien und Belege haben, die sich mit gesundheitlichen Fragen auseinandersetzen. Das hat sie in der Vergangenheit ausgiebig bewiesen.

Um hier mehr an Wissen zu bekommen, sind wir auf die Aktivitäten und die Bereitwilligkeit von industrieunabhängigen Forschungsinstituten angewiesen. Immerhin dürfen wir hier davon ausgehen, dass es keine finanziellen Motive gibt, zu falsch negativen Ergebnissen zu kommen. Hier würde ich eher die Studien verdächtigen, die von der Industrie finanziert sind und zu den entsprechenden Legolandergebnissen kommen.

Electric Sense fasst das, was an wissenschaftlicher Erkenntnis zu diesem Thema bereits vorliegt, in einer Übersicht zusammen:

DNA Einzel- und Doppelstrangbrüche – dies ist ein Türchen, über das die Entstehung von malignen Zellen erfolgt.

Oxidative Schädigung – Gewebeschäden und Zellschäden, auch hier kann der Boden für die Entstehung von malignen Zellen bereitet werden.

Störung des Zellmetabolismus – Einschränkung der Energieproduktion in den Mitochondrien der Zellen mit entsprechend physiologischen Konsequenzen.

Erhöhung der Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke – mit Erhöhung der Permeabilität verliert die Blut-Hirn-Schranke ihre Schutz- und Filterfunktion: das Gehirn wird vermehrt mit toxischen Substanzen überflutet.

Reduktion von Melatonin – dies betrifft eine Reihe von physiologischen Funktionen, vor allem aber hat es einen nachhaltigen Einfluss auf die Schlafqualität. Hier sind vermehrt Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen zu erwarten (Melatonin & Schlafstörungen und Krebs).

Störungen des Glucose Metabolismus im Gehirn – dies wird einen negativen Einfluss auf die generelle Leistungsfähigkeit des Gehirns haben. Hier besteht die Möglichkeit für die Entwicklung von Demenz und/oder anderen neurologischen Störungen.

Bildung von Stressproteinen – diese Proteine sind Teil der Selbsterhaltungs- und Überlebensstrategien von Zellen und werden vom Immunsystem zur Überwachung von Infektionen und Erkrankungen herangezogen. Die Bildung dieser Proteine ist auf jeden Fall ein Alarmzeichen!

Aber nicht nur der Mensch oder die Tiere sind in der Lage, diese Stressproteine zu bilden. Pflanzen sind auch in der Lage dazu. Und da die 5G-Strahlung von Pflanzen absorbiert wird (übrigens Regen absorbiert ebenfalls diese Strahlung), sind bereits entsprechende Veränderungen bei einigen Pflanzen beobachtet worden.

Diese Arbeit aus dem Jahr 2013 (Effect of millimeter waves with low intensity on total activity and isoenzyme composition of peroxidase of cells of wheat seedling shoots) stellte fest, dass die Strahlung bei Weizenkeimen zu einer Veränderung der enzymatischen Aktivitäten führte. Die Autoren wiesen sogar nach, dass die Bewässerung mit bestrahltem Wasser (wie es mit Regen der Fall ist, der dieser Strahlung ausgesetzt ist) ebenfalls einen Einfluss auf das enzymatische Profil zu haben scheint.

Andere Arbeiten haben gesundheitlich negative Einflüsse bei Vögeln und Bienen ausmachen können. Grund hierfür sind neben den genetisch manipulierten Nutzpflanzen, die hierzulande noch nicht so verbreitet sind, unter Umständen auch negative Veränderungen in der Pflanzenphysiologie, provoziert durch die 5G-Strahlung und der jetzt noch aktiven 4G-Strahlung.

Fazit

Neues vom Handymarkt wird uns mit einiger Wahrscheinlichkeit als revolutionäre Neuigkeit verkauft, auf die wir alle unter schlaflosen Nächten gewartet haben. Wie konnten wir nur ohne 5G überleben?

Wenn wir einmal die industrielle Esoterik abstreifen und uns die Realität anschauen, dann müssen wir schnell sehen, dass diese neue Kommunikationstechnik nichts anderes ist als eine Erweiterung des Markts.

Weil die 4G-Frequenzen so gut wie belegt sind, braucht der Markt einen neuen Frequenzbereich, der in diesem Fall höher liegt als der alte. Mit höherer Frequenz verbunden ist auch eine höhere Energie. Gleichzeitig ist damit auch verbunden, dass die Reichweite verkürzt ist, was ein deutliches Mehr an Sendemasten erforderlich macht. Früher konnte man vielleicht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. Wenn diese Sendemasten aufgestellt sind, dann werden wir vor lauter Sendemasten den Nachhauseweg nicht mehr finden.

Das Ganze ist dann weniger lustig, wenn man sich vor Augen hält, dass es für alle die, die an diesem Zirkus nicht teilhaben wollen, keinen Ausweg gibt. Egal ob man will oder nicht, man wird 24 Stunden am Tag mit dieser Strahlung bombardiert, und es gibt keinen Weg, sich dem zu entziehen. Die einzige Möglichkeit dazu besteht darin, in Gegenden auszuwandern, wo es noch keine drahtlose Kommunikation gibt.

Fazit vom Fazit: Zum Wohle der Profite der Industrie verwandeln wir unseren Planeten in eine riesige Mikrowelle. Und alle jubeln „Welch ein Fortschritt!“…

Datum: Sonntag, 26. August 2018
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31 Kommentare

  1. 1

    Macht es überhaupt einen Sinn, den Computer ans altmodische TAE-Kabel anzuschließen und WLAN auszuschalten? Oder wenigstens ein bißchen?

  2. 2

    Klingt schrecklich , bis jetzt habe ich darüber noch nicht genug nachgedacht und bin eher sorglos mit diesem Thema umgegangen. Noch haben wir hier „nur“ 3 G Strahlung und das auch eher schlecht und selten zur Verfügung. Wie kann ich mich schützen Her Gräber ? Gibt es irgendwelche seriöse Produkte die man im Wohnhaus installieren kann und die diese Strahlung fernhalten ?

  3. 3

    Sehr verehrter Herr Gräber,
    vielen Dank für die hervorragenden Warnungen gegen die Handystrahlung.
    Ich kämpfe seit 20 Jahren dagegen an, aber leider ist es eine Sisyphos Arbeit!!
    Wenn junge Mütter ihrem Kleinkind im Wagerl ein Handy in die Hand geben, um in Ruhe zu shoppen, dann krieg ich echt die Krise!
    Oder wenn Smartphonds am Tisch beim ESSSEN
    liegen, das finde ich einfach entsetzlich dumm.

    Ich kämpfe weiter gegen die Handymasten und
    Dummheit/ Unwissenheit der Menschen an!

    Aber solange einem Bauern in Tirol 80.000,- € bezahlt werden, wenn er einen
    Handymasten in sein Feld stellen lässt,
    arbeite ich ja gegen Windmühlen :-))

    Wie sagte Hr. Prof. ROSE von der Uni Bochum (vor 20 Jahren) anlässlich einer
    Feng-shui-Ausbildung:

    „Wenn die Menschheit wüßte, was mit den
    Handymasten, der Handy-strahlung auf sie
    kommt, dann würden sie dagegen ankämpfen
    und sie nicht zulassen !! “

    In diesem Sinne, schützt euch, wo ihr nur
    könnt!
    Marianne KÖSSL

  4. 4

    Um mich auf den Kommentar von Nicole zu beziehen, das klingt nicht nur schrecklich, das ist es auch. Ich habe Nachrichtentechnik studiert und kenne mich deshalb im Thema ein bisschen aus. Frequenzen im Millimeterwellenbereich werden durch feste Körper, besonders wenn sie wasserhaltig sind, extrem stark gedämpft. Jeder kann das nachvollziehen, man braucht nur während einer laufenden Sendung die Hand vor das Empfangsteil einer Satellitenschüssel zu halten -> Bild weg! Das bedeutet, dass man für die Versorgung von Innenräumen entweder extrem starke Sender benötigt, oder diese müssen in größerer Zahl innerhalb von Gebäuden platziert werden. Alles was im Bereich wesentlich höher als 5-6 GHz liegt, ist davon betroffen. Einen gewissen Schutz würden die früher recht beliebten Aluminiumtapeten bieten, aber Aluminium könnte evtl. wieder andere gesundheitliche Probleme bringen. Eine Frage stellt sich mir allerdings: Wozu benötigen wir mobil eine so extreme Bandbreite? Ich brauche keine VR, noch kann ich in die Natur gehen und habe dort ein perfektes 3D-Erlebnis, was nutzt mir der Download eines Films in wenigen Sekunden? Einen Film sehe ich mir meist nicht mehrfach an und wenn, für geringes Geld bieten Streamingdienste eine Riesenauswahl an Filmen, die ich ohne Verzögerung sofort über meinen normalen DSL-Anschluss (ja, noch aus der TAE-Dose) sogar in HDR und 4K ansehen kann. Als „Normalverbraucher“ habe ich von der neuen Technologie keinen Mehrwert, das Leben wird dadurch weder einfacher noch besser, nur bezahlen dürfen wir alle und bekommen für unser Geld eine noch mehr mit Elektrosmog belastete Umwelt. Frequenzen im Millimeterwellenbereich wechselwirken noch „besser“ mit biologischen Material als niedrigere Frequenzen und bevor man sie anwendet müsste die Gefährlichkeit dieser Strahlungen genauestens ermittelt werden, aber im Gegenteil, es wird so getan, als wenn die Einführung dieser Technik für uns alle ein Segen wäre. Aber vielleicht steckt da noch mehr dahinter als wir denken …

  5. 5

    Hallo Herr Gräber, ich bin immer mehr erschrocken dfas alle wesentlichen Entscheidungen für das Geld und gegen die Gesundheit getroffen werden. Die Lügerei hat inzwischen solche Ausmaße angenommen die unsere Gesundheit betreffen das man nicht mehr weiß was Lüge und Wahrheit ist. Ich staune das Sie immer noch ihre Erkenntnisse publizieren dürfen. Ich wünsche ihnen weiterhin Mut und Glück zum Nutzen der Menschen.
    Bitte behalten Sie die Themen
    .Chemtrails
    .Bluthochdruck
    .Krebs
    und die Machenschaften der Pharmaindustrie und der Ärzte im Auge.
    Passen sie gut auf sich auf , denn sie leben gefährlich.
    Mit freundlichen Grüssen

  6. 6

    Lieber Herr Gräber ! danke für ihr hohes, nimmer nachlassendes Engagement.
    Erst gestern Abend sah ich einen Bericht über den Wald. Laßt uns in den Wald ziehen, so wie der Mann, der seit Jahrzenten sich das leisten kann und ein wunderbares Häuschen inmitten von Bäumen bewohnt.
    Wenn ich an der Ostsee im Holzhaus mit Reetdach bei meiner Schwester 2 bis 3 mal im Jahr bin, schlafe ich so gut wie nie. Leider wird es das bald nicht mehr geben, weil beide (Schwester und Schwager) älter als ich sind. Aber ich werde dann die Nachbesitzer bitten, mir das Häuschen doch noch zu vermieten. Es gibt sogar einen Bahnanschluß dorthin und das Haus steht in einem Garten voller Bäume.
    also ist ein „NICHT“- Empfang nur positiv. Sch… auf alle moderne Technik.
    Je moderner umso schlechter !!
    Herzlche Grüße aus dem Allgäu, wo es momentan auch noch viele Löcher gibt.
    Sibylle

  7. 7

    Wir haben einen mitgemieteten,daueraktiven Vodafone-Hotspot im Haus.
    Ich kann hier alles eigene ausmachen und werde vermutlich trotzdem gegrillt.
    Sowieso,weil überall Funkmasten stehen.
    Ich schlafe nebenbei gesagt,auch nicht sooo gut,habe häufig komische Kopfschmerzen und so.Aber das kann ja auch 1000 andere Gründe haben.Ich weiss das echt nicht.
    Wie meine Vorschreiberin schon sagte,genehmige ich mir jeden Tag 1-2 Telefonfreie Stunden im Wald oder in den Feldern.Nachts mache ich meine Phone und meinen PC aus,ich habe kein Standby.Will ich auch nicht.
    Wir haben jetzt im erweiterten Bekanntenkreis zum Mal einen Fall von Glioblastom (schnell nachwachsender,oft inoperabler Gehirntumor).Bei dem könnte ich allerdings schwören,dass es was mit Strahlung zutun hat.
    Glioblastome werden häufiger,mehr Frauen,alle viel jünger als früher.Das könnte wirklich passen.

  8. 8

    Hallo,
    bin ich froh, dass wir auf dem Land wohnen, wo Fuchs und Hase sich noch begegnen: hier geht nicht einmal das Netz der Telekom geschweige denn O2. Die Verständigung ist trotzdem reichlich… Z.B. durch das Vodafone Netz, wenn es gerade mal für ein Gespräch noch reicht und nicht wieder offline ist 🙂
    Ach so ja, noch was, wenn man sich zu viel mit negativen Gedanken füllt, wie schädliche Nahrungsmittel, dies und jenes Gift, diese und jene Giftnatter, wird man auch schneller krank. Kleiner Tipp von mir…

  9. 9

    Hallo,
    ich bin seit Jahren der Überzeugung das zu allen
    anderen Anomalien, die Handystrahlung jetzt dann G5 uns weiter enorm belasten wird.
    Die leider schleichenden Auswirkungen werden vom
    Einzelnen Menschen leider nicht direkt wahr ge
    nommen und im Einklang der Werbe und-Industrie
    die ja nur Interesse an der Geldmaxime hat ist das Ganze von vorne herein auf einer Aussicht-
    slosen Basis des Verbrachers, der sich aber im Umkehrschluss leider viel zu wenig um die
    Auswirkungen jedweder Art macht bzw. bemüht
    so ist das Interesse absolut desolater Natur.
    Leider. Die Plutokratie wird uns alle verein-
    nahmen, weil die Regierungen nur noch ein
    Schattendasein ihrer selbst sind und nur ein
    Autokratischer Haufen von Aussaugern bleiben.
    Ich skizziere hier keine Negative, wer wie ich
    offen ist, der sieht die Zeichen wo die Reise
    hingeht. Dies zu bewerten mache ich bewusst nicht, es ist jeder selbst in der Pflicht sein
    möglichstes für die Erhaltung der Menschheit
    zu tun, denn von oben, unserer politischen Kaste bekommen wir schon lange keine nennens-
    werten Impulse mehr . Also packen wir es an.

    L. G. Herbert

  10. 10

    Lieber Herr Gräber! Sie sprechen mir immer wieder „aus der Seele“! Das Problem mit der Zeitumstellung hat mich als Lehrerin auch immer sehr beunruhigt. Dass jetzt die Sommerzeit als Normalzeit eingeführt werden soll ist der totale Irrsinn!!! Uns allen und vor allem den Kindern fällt es im Winter doppelt schwer 1 stunde früher aufzustehen. In anderen Ländern fängt man später an zu arbeiten. Ja und das Problem mit den Handys wird immer schlimmer, da wir alle !!!! Davon betroffen sind. 2 Funklöcher, die ich kannte sind inzwischen auch bestrahlt…meine frage: Gibt es eine andere Technologie, weil wir ja alle auf die Annehmlichkeiten der mobilen Kommunikation nicht verzichten wollen bzw. Ein Kampf dagegen wohl einer gegen Windmühlen wäre? Oder kann man zumindest im Schlafzimmer Abschirmprodukte einbauen wie sie der handel anbietet? Vielen dank für ihre immer interessanten Beiträge und ihr Engagement! Herzliche Grüße Gabi.e.

  11. 11

    Lieber Herr Gräber,

    danke für Ihren Einsatz!
    Meine Kinder konnten als Kleinkinder oft schlecht schlafen, meine älteste Tochter war Bettnässerin. Ich lies einen Pendler kommen und nach der Bettumstellung dauerte es ca. 3 Wochen und meine damals fast fünf Jahre alte Tochter (jetzt 30Jahre) war auch in der Nacht rein. Schon mein Vater hielt sehr viel von Erdstrahlen und Wasseradern. Vor ca. 15 Jahren wurde unser Haus auf Strahlungen wie Handymasten getestet und in einem Raum machten wir einen Anstrich und die Strahlung wurde über die Steckdose abgeleitet, für 2 Schlafräumen wurden Netzfreischalter angebracht. Und die Schlafplätze wurden neu kontrolliert.

    Jetzt nachdem ich bei einem Vortrag über Strahlung war lies ich unser Haus neu kontrolliern. Die Werte waren toll, war das WLAN eingeschaltet eine sehr hohe Strahlung.

    Bei uns wird es fast nie eingeschaltet, sonst gäbe es die Möglichkeit es über Kabel zu empfangen.

    Meine Schwester schaltet es nach Möglichkeit immer aus, aber auf jeden Fall in der Nacht, sie hatte große Probleme mit ihrem rechten Arm.

  12. Alexa, ist noch Bier im Kühlschrank?
    Sonntag, 2. September 2018 0:27
    12

    Es ist alles noch viel „doller“ bzw. umfangreicher. Schon die bisherigen Sender strahlten um ein Vielfaches stärker als zugegeben bzw. „notwendig“.
    buergerwelle.de/assets/files/maes_mobilfunk_sender.htm?
    cultureKey=&q=pdf/maes_mobilfunk_sender.htm

    Welcher Hausbesitzer läßt sich nicht gerne eine Funkanlage auf die Bude stellen für einige zigtausend EUR? Oft auf Wohnblocks zu sichten. Oder in Kirchtürmen versteckt; sicher nicht für ein „Vergelts G*tt“ …

    5 G dient der absoluten Überwachung und Kontrolle eines jeden! Bis in die hintersten Winkel, und zwar in Echtzeit. Zusammen mit Chemtrails, HAARP, Codex Alimentarius und der Pharmamafia perfekte Waffen.
    Schließlich gilt es für die selbsternannten „Eliten“, die „nutzlosen Esser“ auf 500.000.000 Sklaven zu reduzieren, siehe Georgia Guide Stones.
    Das Dumme daran: Letztere machen begeistert mit. Die Kfz-Steuer geht via HauptzollAMT übrigens direkt nach Washington DC. Zum militärischen Komplex, damit das kostenintensive Sprühen auch reibungslos funktioniert.

    n8waechter.info/2014/10/die-kfz-steuer-geht-nach-washington-d-c/

    Schon etwas älter, dennoch aktuell:
    youtube.com/watch?v=KL_oCWixnds

    Einer der Philanthropen – ganz ohne Mobilfunkgerät:
    youtube.com/watch?v=rBMO1kE5s6E

    youtube.com/watch?v=7AzLXIzcYGM

    youtube.com/watch?v=FW9gVpzvSZo

    youtube.com/watch?v=a9g5LIFc8Y4

    youtube.com/watch?v=jE4uaGdwnAs

    youtube.com/watch?v=7HNSYZ1Xadg

    „In seinem Sessel behaglich dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum.“ – Karl Marx –

  13. 13

    Es ist furchtbar und keiner kann es verhindern.
    Danke für Ihre holistischen Informationen.

  14. 14

    Guten Morgen lieber Herr Gräber! Meinen ganz herzlichen Dank für Ihr unermüdliches Informieren über die Missstände unserer Zeit und unserer Gesellschaft – aber auch für die Ratschläge dagegen.
    Als aktive Gesudheitsberaterin GGB sprechen mir Ihre Beiträge so richtig aus der Seele und ich bin sehr froh, dass ich auf Ihre Internetseite gestoßen bin.

    Herzliche Grüße aus dem Fränkischen Seenland.
    Margit Eckert

  15. 15

    Lieber Herr Gräber,
    Ihr Engagement ist sehr lobenswert. Wenn ich nur wüsste, wie ich mit der Realität umzugehen habe. Ich habe mein uraltes Handy fast nie im Gebrauch, komme jedoch – wie es aussieht – nicht um die Strahlengefahr herum.
    Das Einzige, was ich tun kann ist wohl, darauf zu achten, dass in meinem Umfeld keine solche Masten stehen.
    Ansonsten kann ich dem genauso wenig aus dem Weg gehen, wie der abgasverseuchten Luft im Allgemeinen.
    Das ist wohl unser Leben.

  16. 16

    Lieber Herr Gräber!

    Danke für Ihre Beiträge. Meine Frau hat regelmäßig starke Kopfschmerzen die öfters in eine Migräne übergehen. Außerdem hat Sie Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Ich vermute, dass Ihre Kopfschmerzen mit der Bestrahlung zu tun hat. Können wir zumindest das Haus irgendwie abschirmen. Danke und Liebe Grüße

  17. 17

    Wichtiger Beitrag! Ein unterschätztes Thema, es geht nur darum in jeder Ecke des Landes Handyempfang zu ermöglichen. Egal, wieviele davon krank werden. Macht ja nix, meistens kann man die Erkrankungen nicht auf die gepulste Strahlung zurück führen. Also weiter so!
    Bei mir im Haus gibt es kein W-Lan u. das funktioniert wunderbar. Aber so ein Lan-Kabel ist ja „megaout“.

  18. 18

    Wie schon Elisabeth erwähnt, gibt es zwischenzeitlich die Möglichkeit, sich in seiner Wohnung/Haus vor Elektrosmog/Strahlung auch von außen zu schützen. Wir haben uns auch schon vor ca. 4 Jahren die Wohnung von einem Experten/Freund strahlungsfrei gestalten lassen. Als erstes hat es meine blinde 84 jährige Mutter bemerkt. Sie betrat unsere Wohnung und ihre ersten Worte waren: „ich glaube ich betrete jetzt schon das Paradies“ – sie spürte sofort den Unterschied zwschen ihrer Wohnung im Seniorenheim und unserem Zuhause.
    Wir werden zwar gegen G5 keine Chance haben, denn der Fortschritt bringt gewissen Interessensgruppen sehr viel Profit !
    Gottlob haben wir heute schon die Möglichkeit, mit excellenten Produkten unser Zuhause strahlungsfrei zu gestalten. Herr Gräber darf bei Anfragen auch gerne meine e-maildadresse weitergeben.

  19. 19

    Hallo Herr Gräber,
    ich lese Ihre Artikel stets mit hohem Interesse und frage mich, wie auch die Anderen, wie man sich in diesem Fall schützen kann. Haben Sie da eine Idee?
    Gruß aus München
    Barbara

  20. 20

    Hallo,
    sehr interessanter Bericht. Ich benutze kein W-Lan, da mich Kabel nicht stören. Wenn ich am Notebook (auch nicht kabellos) online wsr, dann sperre ich das Internet. Smartphone usw. brauche ich ebenfalls nicht. Telefoniere mit meinem Analog-Telefon. Verwende ein ganz einfaches Handy, um mal SMS zu schreiben oder zu erhalten. Auch habe ich das Handy dabei, falls ich unterwegs Hilfe brauche oder auch anderen Menschen helfen kann.

    Vielen Dank für Ihre ganze Arbeit. Es tut gut, dass es Menschen wie Sie gibt!

  21. 21

    Also sorry, ich halte den Bericht für ziemlich unwissenschaftlich. Etwa die Aussage, dass die Industrie das 5G Netz einführt weil im 4G Netz alle Frequenzen vergeben sind ist absoluter Humbug.
    Es erinnert ein bisschen an die Zeit als man wissenschaftlich fundiert argumentierte, dass der Mensch eine Zugfahrt jenseits der 100km/h kaum, oder nur mit schweren Schäden überleben wird.
    Tatsache ist, dass erst die 5G Technologie das Internet der Dinge möglich machen wird.
    Dadurch erst werden etwa autonome Autos möglich, was weiter bedeutet, dass es so gut wie keine Verkehrsunfälle mehr geben wird, keinen Verkehrstoten, keinen Verletzten mehr.
    Oder etwa Roboter die Gelähmte tragen werden wohin sie wollen wird erst durch die 5G Technologie möglich.

    Dass mehr Sendemasten eine höhere Strahlung bewirken ist ebenfalls nicht richtig. Ja genau das Gegenteil ist der Fall. Wenige Masten müssen viel stärker strahlen um alle Ecken zu erreichen. Je mehr Masten desto kleiner die Strahlung pro Mast, das ist eine physikalische Tatsache.

  22. 22

    Hallo,
    für alle, die mehr zum Thema Mobilfunk und die Gefahren wissen möchten, kann ich die Seite:
    diagnose-funk.org/
    sehr empfehlen – ich fürchte auch, dass die Risiken schrecklich unterschätzt werden.

  23. 23

    Als ich dienstlich Ende der 80er Jahre eines der ersten Handys hatte, war das Telefonieren auf der Straße exotisch. Heute hat sich alles umgekehrt und ich bin einer der wenigen, die das Handy überwiegend ausgeschaltet haben. Da das Smartphone weitgehend Digitalkamera und PC abgelöst hat, geht ohne WLAN bei vielen nichts mehr, denn man kann ja sonst nicht online sein.
    Bei mir daheim ist alles verkabelt und der Mobilfunkempfang ist – noch – schlecht. Trotzdem nützt mir der Verzicht aufs WLAN nichts, denn von den Nachbarn funkt es auch noch nachts zu mir herein.
    Ich suche mir demnächst eine einsamere Gegend!

  24. Irene Maria Klöppel
    Montag, 3. September 2018 18:33
    24

    Sehr geehrter Herr Graeber,
    liebe Mitlesende,

    wer sich wie ich schon länger mit Wirtschaft, Politik und Gesundheit befasst, weiß, dass wir schon lange sozusagen Versuchskaninchen sind. Ein Großversuch an lebenden Menschen. Und das Perfide: Meist wissen diejenigen, die das betreiben, schon längst, dass es Schäden verursacht. „Ja, prima! Dann können wir auch damit noch einmal Geld verdienen!“ So geht es wohl durch die Köpfe der Schandtäter.

    Es hat System: Menschen werden mit den unterschiedlichsten Dingen krank gemacht. Ein anderer Tatort beispielsweise der Abbau von Bauxit, der hochgiftige Rotschlämme zurücklässt, die Wasser und Erde der dort lebenden Bevölkerung vergiften. Und das, damit wir beispielsweise unsere Kaffeekapseln aus Aluminium genießen können. Die gleiche Augenwischerei, nur mit anderen Ländern, anderen Menschen.

    Aber möglicherweise gibt es kurzfristig eine kleine Hilfe: Man schreibt auf einen (kleineren) Karton die Ziffern 525; dabei muss, was hier nicht darstellbar ist, die zweite Fünf seitenverkehrt geschrieben werden, also so, dass der untere „Bauch“ der Fünf nach rechts hin offen ist. Diesen Karton stellt man mit dem „Gesicht“ nach außen, gegenüber der Seite, woher die Strahlung kommt. Das mag abenteuerlich klingen. Doch wer sich beispielsweise mit Radionik befasst, wird verstehen, dass so etwas funktionieren kann.

    Viel Glück und gute Gesundheit!
    Und wieder einmal: meinen herzlichsten Dank an Herrn Graeber

  25. 25

    Hallo Regina,
    es macht durchaus Sinn, das WLAN auszuschalten und den Computer per LAN-Kabel anzuschließen.
    Auch wenn der Nachbar weiterhin WLAN hat, kommt durch die Wände nur ein Bruchteil der Strahlung als wenn Du direkt neben der Strahlenquelle sitzt.

  26. 26

    Guten Tag Herr Gräber, guten Tag an alle,

    ich habe schon vor 5 Jahren mein Haus, das Wasser und alle Handys der Familienmitglieder mit Technik der Firma Memon gegen schädliche Strahlung ausgestattet. Ich hatte Schlafstörungen und Herzrythmusstörungen. Die waren nach 10 Tagen weg.

  27. 27

    5G – Es geht auch in der Schweiz vorwärts: computerworld.ch/business/telekommunikation/swisscom-testet-5g-netz-in-burgdorf-1578461.html
    Und dies inkl. den falschen Angaben zu den Grenzwerten, die in der Schweiz tiefer sein sollen. Und überhaupt, die Grenzwerte haben keinen Zusammenhang mit den wahren Auswirkungen im Körper. Es ist wie wenn man die Radioaktivität mit dem Thermometer messen würde !
    Es hilft nur immer wieder aufklären, denn die gesundheitlichen Folgen werden hoch sein !

  28. 28

    Das ist doch echt verrückt. Ein Fass ohne Boden. Früher dachte ich mir noch immer „wenn alles zu viel wird, muss ich eben doch zum Aussteiger werden. Ein Haus abseits, irgendwo im Wald. Aber bis dahin werden wir es mit noch höherer Intensität von allem was uns vergiftet zum Wohle der Leistungssteigerung wohl so weit gebracht haben, dass man nirgends mehr problemlos leben kann.

  29. 29

    Computer ans Kabel und WLAN ausschalten und Computer in Flugzeugmodus bringts jedenfalls. Wenn das WLAN an ist, spüre ich es ganz duetlich im Kopf mit Ohrenkribbeln bis stechen, leichtes Benebeltsein, Brustkribbeln. Wenn mein Sohn es nachts anschaltet, wache ich auf, kann nicht mehr schlafen, schalte ich es aus schlafe ich wieder prima. Definitiv keine Einbildung, oft und lange genug durchexerziert. Achtung auch mit Druckern, die auf WLAN – Modus eingestellt sind, die strahlen sehr stark; ans Kabel hängen und WLAN-Einstellung im Menü abstellen.

  30. 30

    Ich habe die Telekom konfrontiert bei einem Youtube Video, wo sie uns den 5G Ausbau der Zugspitze präsentieren und natürlich keine Antwort und viel Kritik bekommen. Ich benutze selber WLAN mit 2,4GHz und 5GHz und wir haben auch viele Frequenzen von den Nachbarn, die Sendeleistung reduziere ich auf‘s nötigste und über Nacht wird sie automatisch abgestellt. Ich habe mir bis jetzt auch nicht viele Gedanken gemacht, aber durch die Artikel wacht man auf und ich muss sagen, es ist, was ich gelesen habe wie damals wo Asbest gefeiert wurde und Jahre später als extrem Gesundheitsschädlich dargestellt wurde. Wenn ich meinen Freunden davon erzähle (übrigens alles 18-21, so wie ich) wird man natürlich belächelt und diese wollen immer das Neuste und am besten ohne Kabel. Ich bin da durch die Artikel am umdenken und werde meinen Handy und Internetkonsum reduzieren und nur dorthin mitnehmen, wo ich es benötige. Wenn ich nur an die Zeiten denke, als Kind immer draussen von früh bis spät, glücklich, voller Energie und wenig krank. Und heute sind die nur am Handy, PC und selbst wenn man sich verabredet nur das Ding in der Hand und am chatten, finde ich einfach traurig. Da bin ich froh, dass ich noch viel wandern gehe oder sport mache und noch nicht ganz so süchtig bin.

  31. 31

    Was mich auch noch interessiert. Die Vögel in Tschernobyl sind gegen radioaktive Strahlung immun, da sie mehr Glutathion bilden. Wäre hier für uns Menschen, dass auch möglich mit mehr Aminosäuren und Vitaminen gegen Strahlung, vor allem auch Elektrosmog immun zu werden?

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