Impfungen für Babys und Kinder: kritisch hinterfragt

In der zivilisierten Welt werden die Erfolge der Medizin stolz hochgehalten. Dabei werden die Impfungen gegen verschiedene Infektionserkrankungen als ein besonderer Meilenstein betrachtet. Man bemüht sogar die Statistik, um zu zeigen, dass mit dem Einsatz der Impfungen ein signifikanter Rückgang von Infektionserkrankungen und eine gleichzeitige Verlängerung der Lebenserwartung bewirkt worden war. Dabei werden fleißig Zahlen zusammengestellt und miteinander verglichen, um die Effektivität der Impfungen nachhaltig unter Beweis zu stellen. Auch wenn sie beim besten Willen nichts miteinander zu tun haben. So hat diese Form der Beweisführung einen kräftigen Haken: der Beweis ist kein Beweis, bzw. nur Beweis dafür, dass man in der medizinischen Forschung gerne mal das beweisen möchte, was man zu beweisen beabsichtigt. Oder sind dann die in den Frühjahrsmonaten aus dem Süden zurückkehrenden Störche und die gleichzeitig erhöhte Geburtenrate ein Beweis dafür, dass der Klapperstorch die kleinen Babys bringt?

Zumindest gibt es in den USA und Europa diese Version. Seit Jahrzehnten schon werden hüben wie drüben gebetsartige Beschwörungen seitens der behördlichen Gesundheitshüter und angeschlossenem Apparatschik gemurmelt, dass die Impfung ein Segen sei und die bestmögliche Waffe gegen öffentliches Ungemach in Sachen Infektionserkrankungen. In den USA hatte dies zwei einschneidende Konsequenzen: Zum einen hat sich die Zahl der Impfungen in den letzten 30 Jahren verdreifacht. Denn 1980 gab es dort „nur“ 23 Impfungen mit 7 verschiedenen Impfseren. 2010 dann waren es 69 Impfungen mit 16 verschiedenen Vakzinen.

Zum anderen gibt es seit geraumer Zeit eine gesellschaftliche und staatliche Verpflichtung, sich und seine Kinder impfen zu lassen. Wer sich da quer stellt, der riskiert, dass er entsprechende Sanktionen zu spüren bekommt. Eine Entscheidungsfreiheit, die es momentan noch in Deutschland gibt, kennen die meisten freiheitlichen Amerikaner nicht. Das ist schon bemerkenswert für ein Land, das vorgibt, der Inbegriff der Freiheit zu sein und selbige im ganzen Universum aggressiv verteidigt.

Aber, auch wenn bei uns dieser Zwang noch nicht besteht – er kann immer noch eingeführt werden. Es gibt immerhin eine Art moralischen Zwang, der häufig von Ärzten und Impfbefürwortern aufgebaut wird und auf dem Prinzip Angst beruht: „Stell dir mal vor dein Kind bekommt diese oder jene Infektion und du hast es nicht impfen lassen. Dann bist du schuld, wenn es bleibende Schäden davon trägt“. Und wenn das Kind bleibende Schäden von der Impfung davon trägt, wer hat dann Schuld? Die Impfbefürworter? Nein, denn Impfungen sind natürlich sicher und ein Segen für die gesamte Menschheit, so die Gegenantwort.

Wenn der Klapperstorch sich hat impfen lassen

Eine andere, nicht so beeindruckende Tendenz wird gerne von den Impfbefürwortern unter den Teppich gekehrt: mit dem vermehrten Einsatz von Impfungen und Vakzinen gibt es auch einen signifikanten Anstieg in der Zahl der Kinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen. Wenn also der Rückgang von Infektionserkrankungen ein Beweis für die Effektivität der Impfungen ist, dann wäre logischerweise die Zunahme der chronischen Erkrankungen bei Kindern der Beweis für die mangelnde Sicherheit der Impfungen. Aber auch hier wäre ich vorsichtig, diesen Zusammenhang als einen Beweis anzusehen. Das soll aber nicht heißen, dass man ihn vollkommen vernachlässigen kann, wie die Impfbefürworter es tun.

In den USA, wo deutlich „heftiger“ geimpft wird als in Europa, hat die Kindersterblichkeit signifikant zugenommen. Im Jahr 1960 lagen die Amerikaner weltweit an 12. Stelle in der Liste der Staaten mit der geringsten Kindersterblichkeit. Seitdem erhöhte sich die Kindersterblichkeit kontinuierlich und platzierte die USA 2005 auf Platz 30. Die Säuglingssterblichkeit innerhalb des ersten Lebensjahres liegt in den Staaten deutlich höher als in den meisten europäischen Ländern. Gleichzeitig werden den Säuglingen in den USA mehr Impfungen innerhalb der ersten 12 Lebensmonate verabreicht als sonst wo in der Welt.

Ist das ein Zufall? Wenn ich die Logik der Impfbefürworter aufgreife, dann wären diese Beobachtungen Beweis genug, dass Impfungen Kinder umbringen. Aber man sollte selbige nicht mit dem Bade ausschütten… Diese Beobachtungen sind alles andere als Beweise. Aber, wie bereits erwähnt, man sollte sich endlich mal daran machen und ausschließen, dass hier ein ursächlicher Zusammenhang bestehen könnte. Aber genau das ist bisher nicht geschehen. Man scheint einfach die Augen vor solchen Phänomenen verschlossen zu halten und weiter wie bisher: kräftig weiter impfen.

So gibt es meines Wissens keine unabhängigen klinische Studien, die die Langzeitwirkung von Impfungen untersucht hätten. Arbeiten, die geimpfte Kinder und nicht geimpfte Kinder, deren Entwicklung und Gesundheitsstatus beurteilen, gibt es nicht. Für mich ist dies jedoch eine unabdingbare Voraussetzung, um der Impfung das Gütesiegel „evidenzbasiert“ aufdrücken zu können. Mehr noch – solche Untersuchungen sollten nicht pauschal für ein paar Vakzine durchgeführt werden, sondern für jedes einzelne Impfserum und vor allem für die Kombi-Seren mit 2, 3, 4, 5 und 6 Vakzinen in einer Impfung. Da es solche Untersuchungen anscheinend nicht gibt, kann ich nur kopfschüttelnd sagen, dass der ganze Impfzauber anscheinend nur auf Hypothesen und fragwürdigen Behauptungen beruht.

Die daraus resultierende Praxis sieht dann so aus, dass das Sicherheits- und Effektivitätsprofil eines Impfserums ausschließlich vom Hersteller erstellt wird. Seine Studien zum neuen Serum sind die alleinige Grundlage für eine Zulassung bei den Gesundheitsbehörden. Bei diesen Studien werden z. B. einige Hundert oder vielleicht auch Tausend gesunde Probanden mit dem neuen Präparat behandelt, die aber in keinster Weise dem Gesundheitsprofil der durchschnittlichen Bevölkerung entsprechen. Auf diese Weise hat man dann gesunde Probanden gesund geimpft und bewiesen, dass das neue Impfserum gesund ist. Toll! Oder es wird dann noch so rumgetrickst, dass man Plazebos einsetzt, die keine sind und z. B. die Zahl der Nebenwirkungen in der Plazebogruppe in die Höhe treiben. Vor diesem Hintergrund verblassen dann die Nebenwirkungen, die möglicherweise beim neuen Vakzin auftreten. Und das neue Vakzin kann als nebenwirkungsärmer als das Plazebo ausgewiesen werden. Wer kann da noch widerstehen?

Wie „kreativ“ die Pharmaindustrie in dieser Kategorie sein kann, habe ich bereits unter Verfälschte Studien für schnellere Zulassung bzw. Erfundene Arzneimittelstudien beschrieben. Wie sicher die Vakzine sind, lässt sich auch aus dem Gebaren der Pharmaindustrie bei der schweinischen Grippe-Pandemie 2009 ersehen. Hier ließen sich die Impfserenhersteller einen Freifahrtschein geben in Sachen unerwünschten Wirkungen seitens ihrer Produkte. Dieser schloss sie von jedweder Haftung für eventuelle Schäden aus. Prima! Wenn die Vakzine doch so sicher sind und keinen Schaden anrichten, warum muss dann dieser Haftungsausschluss her (siehe auch: Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe und Schweinegrippe – Der Skandal danach). Sehen so vertrauensbildende Maßnahmen aus?

Inzwischen gibt es Grund zu der Annahme, dass bestimmte Kinder mit bestimmten gesundheitlichen Problemen bei Impfungen besonders gefährdet sind. Kinder mit einer gestörten Darmflora scheinen besonders anfällig für Nebenwirkungen durch Impfungen zu sein. Welche Rolle eine solche gestörte Darmflora dabei spielt und wie der Stand der Forschung auf diesem Gebiet ist, habe ich unter Autismus durch gestörte Darmflora? ausführlich diskutiert (siehe auch: MMR-Impfung und Autismus). Aber in dieser Richtung gibt es keine vorsorglichen Untersuchungen der kleinen Patienten. Hier wird jeder mit allem geimpft, was das Zeugs hält. Man könnte genauso gut jeden, der einen Schnupfen hat, mit einem Antibiotikum behandeln, egal ob sein Schnupfen auf einer Bakterien- oder Virusinfektion oder gar nur einer Allergie beruht. In der Praxis wird das kein Mediziner so handhaben wollen, sondern erst einmal eine gesicherte Diagnose erstellen und bei dem Patienten die entsprechende medikamentöse Therapie einleiten. Bei der Impfung jedoch gibt es diese Praxis nicht.

Fazit

Ich wäre froh, wenn die Wissenschaft eindeutig nachweisen könnte, dass es Impfungen für Säuglinge und Kinder gibt, die effektiv und vor allem sicher sind. Aber solange die Hersteller behaupten, dass die Impfungen 100-prozentig sicher sind, sich aber gleichzeitig Haftungsausschlüsse geben lassen (damit sie niemand verklagen kann), Zulassungsstudien frisieren und an unabhängigen Langzeitstudien uninteressiert sind – solange kann mich niemand vom schönen Impf-Legoland überzeugen.

Mehr Information über die Impfpolitik und die Beschneidung von Elternrechten in den USA unter How Vaccine Policy & Law Threatens Parental Rights in America

Datum: Freitag, 30. November 2012
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56 Kommentare

  1. 1

    Wenn ich Dr. Klinghardt richtig verstanden habe, dann steigt in China zur Zeit die Zahl der autistischen Kinder. Seltsamerweise geschieht das, seit die chinesischen Kinder mit amerikanischen Impfstoffen geimpft werden.

    Ich habe immer mehr Zweifel an der Wirksamkeit von Impfungen. Begonnen hatte das nach einem Vortrag von Anita Petek-Dimmer.

  2. 2

    Die sogenannten Kinderkrankheiten sind nicht harmlos, sondern teils mit gefährlichen Komplikationen behaftet, teils selbst schon lebensgefährlich. Hier wird also in etwa nach dem Motto argumentiert: schnallt euch im Auto bloß nicht an, denn es könnte ja Abdrücke vom Gurt geben…
    Ferner fehlt der Beleg für einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Kindersterblichkeit in den USA. Genauso bei der Zunahme von chronischen Erkrankungen.

    Ich jedenfalls bin dankbar für die Möglichkeit von Impfungen, denn ich habe noch miterlebt, wie mein damals vierjähriger Bruder im Verlauf der Masern eine schwere (lebensbedrohliche) Lungenentzündung bekam. Und ich bin genauso dankbar dafür, dass keins meiner drei Kinder an Diphterie sterben musste oder durch Polio blebende Lähmungen davontrug.

  3. 3

    Ich bin auch nicht prinzipiell gegen Impfungen, aber es ist doch schon komisch, dass man nicht mal auf Nachfrage beim Arzt einen Beipackzettel für die Impfung bekommt! Bei jedem einfachen Schnupfenmittel bekommt man so ein Ding und für Impfungen nicht – warum wohl? Warum werden wohl 6-fach-Impfungen verabreicht, hat man Angst, dass die Eltern sonst nicht so oft zum Impfen kommen? Gibt es das tatsächlich in der Natur, dass sich ein Mensch gleichzeitig mit 6 Erregern infiziert? Wie sicher sind die Impfträgerstoffe?

  4. 4

    die Kommentare von gerhardq und annette erscheinen mit einer Uhrzeit von 11.50 h und 12.10 h. Im moment zeigt die Uhr 11.31 h.
    Stimmt hier etwas nicht?

  5. 5

    statt einem Kommentar meinerseits über Impfungen:

    impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfstudien/impfschaden-durch-adjuvantien.html

  6. 6

    Ich kenne eine Familie mit 4 Kindern, die heute erwachsen sind. Sie sind alle nicht geimpft worden und brauchten auch nie zum Kinderarzt. Die Eltern haben sich und ihre Kinder ganz einfach gesund ernährt.

    Die einzige Schwierigkeit für die Eltern bestand immer darin, sich gegen die Schule und die Ärzte durchzusetzen.

  7. 7

    Schon im 19. Jahrhundert war von der Scharlatanerie der Impfer die Rede. Seither gibt es keine evidenzbasierten Studien, die einen Nutzen der Impferei belegen. Vielmehr ist für die Influenzaspritzen durch Tom Jefferson evidenzbasiert der nicht vorhandene Nutzen belegt. Für andere deratige Spritzen fehlen evidenzbasierte Studien und werden auch nicht kommen, um das Märchen oder die Glaubenslehre von den effektiven und sicheren Impfspritzen aufrecht zu erhalten.

  8. 8

    Da darf sich Deutschland nicht wundern, wenn die Geburten immer mehr zurückgehen. Habe es an meinem einzigen Kind jedes Mal mit Bedauern gespürt, wie es zu kämpfen hatte mit jeder Injektion.

    Ich selbst reagiere seit meiner Schulzeit ~ auf vieles allergisch, vor allem auf Konservierungsstoffe. Falle sogar beim Zahnarzt mit jeder Spritze in Ohnmacht.

    Ich frage mich (sowohl bei den Scheidungsgesetzen, als auch bei der Vorstellung vom Kindeswohl) wer sich in Deutschland befähigt sah, uns allgemein ~ das Selbstbestimmungsrecht zu beschneiden.

  9. 9

    Nun, ich habe 3 Kinder und keins ist geimpft worden. Alle leben noch, sind hoffnungslos gesund und haben, bis auf den Jüngsten, die Kinderkrankheiten mit Links absolviert. Der Jüngste ist 2 und hat noch ein paar „Prüfungen“ vor sich. Bislang war er, von einer kurzen Fieberperiode abgesehen, vollkommen wohl auf.
    Die Wahrscheinlichkeit, an Polio ernsthaft zu erkranken,ist so minimal, dass die Wahrscheinlichkeit nachhaltig an den Verunreinigungen der Impfseren mit Krebsviren zu erkranken, um ein Vielfaches höher liegt. Aber nicht nur hier gibt es Verunreinigungen, zusätzlich zu den Schwermetallen, krebserregenden Substanzen wie Formaldehyd und anderes Material. Die Impfseren gegen Rotaviren waren seinerzeit auch mit einem Schweinevirus verunreinigt, von beiden Herstellern gleichzeitig.
    Wenn ich das Beispiel von Fr. Annette aufnehme, dann scheinen Impfungen Sicherheitsgurte zu sein, die dem Fahrer beim Anfahren den Hals zuschnüren.
    Ich stimme vollkommen mit Fr. Bruhn überein, dass die bessere Vorsorge eine bewusst gesunde Lebensweise ist. Und hier auf den Seiten von Hr. Gräber lässt sich ein gesundes Programm in Sachen Ernährung, Bewegung usw. zusammenstellen.

  10. 10

    Ja,schon seltsam…

  11. 11

    Was ich mich immer wieder Frage, wie kann die Tetanus Impfung bei jedem Menschen genau 10 Jahre die krankheit verhindern? Aber, wenn ich Tetanus bekomme und es überlebe, bin ich nicht immun gegen die Krankheit und knn sie wider bekommen, schon ein paar Tage später.

    Woher weeß die Impfung, die sie 10 Jahr wirken muß ???? Und as bei jedem Menschen, Baby, Kind, Erwachsene, dünn oder dick, spielt alles keine Rolle.
    Bei anderen Medikamenten iost das anders……

  12. 12

    Jetzt ist es auch erst 12.30.Die Uhr hier geht wohl eine Stunde vor (noch @ Margrit)

  13. 13

    Besser als Ihr Fazit hätte ich keine Impfkritik zusammenfassen können und füge noch an: so lange wie Eltern derart in ihrer Entscheidung unter Druck gesetzt werden, kann mich ebenfalls niemand vom schönen Impf-Legoland überzeugen…

    …und ich bin mir ziemlich sicher, dass kommende Generationen irgendwann auf die heutige Zeit zurückblicken und sagen werden: was haben wir unseren Kindern damals angetan?

  14. 14

    Ich bin für eine Impfung ! Wir können froh sein , daß es bei uns Impfstoff gibt ! Es gibt auch Leute , die geben Ihren Kindern grundsätzlich kein Antibiotikum ! Letzte Woche war im SWR ein 15 jähriges Mädchen mit einer schweren Herzmuskelentzündung nach übergangener Grippe ohne Antibiotika, jetzt mußte sie ein Spenderherz bekommen!Und wie viele sterben jährlich an Influenza? Da sollten sie die Leute mal aufklären !

  15. 15

    Zum Thema:Beim Tetanus hört der Spaß dann aber auf oder? Jeder,der mal gelesen hat was Chlostridium Tetani (Endung?)bedeutet…Schluckkrämpfe,Serienfrakturen,,Lungenmaschine,alles bei vollem Bewusstsein-ich müsste das nicht haben.Wirklich nicht.Und wo sind die Studien und Berichte über eine größere Zahl von trotz Impfung und/oder mehrfach neu erkrankten Menschen ? Alle sagen immer, das sei alles Scheiße, aber ich hab solche Dokumentationen noch nicht gesehen.Und keiner rückt sie raus !Schwermetalle in Impfstoffen sind kriminell,es ginge bestimmt anders!Aber solange man mir die Wahl lässt:Lieber Druckstellen vom Sicherheitsgurt…

  16. 16

    Ich find den Artikel klasse, genau so ists…ich habe meine beiden kinder auch nur gegen tetanus impfen lassen, sonst nichts und sie sind so gut wie nie krank und haben eine super Abwehr !!!

  17. 17

    Ich lebe in den Staaten und habe alle meine 3 Kinder hier geboren – das erste in Kalifornien. Dieser Staat ist von mehr offen fuer alternative Medizin und bekannt fuer gesunde Lebensweise. Keines meiner Kinder ist geimpft worden. Ich werde es dann tun, wenn in signifikanten Doppelblindstudien von einem unabhaengigen Institut bewiesen worden ist, dass Impfungen wirklich helfen und schuetzen – und keine schaedigenden Nebenwirkungen haben. Bis dahin glaube ich, dass es lediglich „Versicherungen“ und Wunschvorstellungen sind, die in kleinste Wesen und deren Blutbahn injiziert werden.

  18. 18

    Toller Artikel, entspricht der Wahrheit. Man muss nur mal recherchieren. Das geht doch wunderbar im Internet. Noch ein kleiner Tipp: wenn man alles glaubt, was die angeblich unabhängigen Medien uns vortischen, dann sind wir fast erledigt. Man sollte die Finger vom Impfen lassen. Hier noch ein Link zum nachschauen.

    youtube.com/watch?v=AGUDOcennvw&list=PL3FF6B880AF7B95F4&index=17

  19. 19

    Also ich bin selbst Mutter von 2 Kindern und habe sie erst mit einem Jahr impfen lassen. Ich hätte auch lieber nicht geimpft, aber von Ärzten und allen Seiten bekommt man gnadenlos Druck, was man den Kindern antut wenn man sie nicht impft. Da steht man echt als Rabenmutter da. Ich bewundere alle , die ihre Kinder nicht impfen. Schade, dass ich so ein Angsthase bin.

  20. 20

    Historisch gesehen ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung. Nun wird seit ca. 200 Jahren geimpft, und die Medizin konnte uns bis heute noch nicht den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung zeigen. Zum Beispiel beweist Dr. med. G. Buchwald nun schon seit 40 Jahren zweifelsfrei die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er zeigt unter anderem in seinen (offiziell von Behörden erfassten) Statistiken für jede Krankheit die Anzahl der Erkrankungsfälle pro Jahr. Dabei sieht man in jedem Diagramm deutlich, dass der Rückgang der Krankheitsfälle sich unbeeinflusst vom Einsetzten der Massenimpfungen fortsetzt. Die meisten Krankheiten sind durch verbesserte hygienische Bedingungen zurückgegangen, noch vor dem Einsetzen der Massenimpfungen.
    Wer sich noch tiefer in die Impfthematik einarbeitet, weis, dass sich das Immunsystem der Kinder vor allem in den ersten 2 Lebensjahren auf zellulärer Ebene (TH1) noch entwickeln muss. Die Entwicklung der sogenannten TH1-Schiene ist von enormer Wichtigkeit für ein stabiles Gleichgewicht zwischen zellulärem und humoralem (Antikörper/Immunglobuline) Abwehrsystem.
    Für die Entwicklung von spezifischen Antikörpern ist die primäre zelluläre Immunantwort unerlässlich. Impfungen sind dazu nicht in der Lage.
    Durch Impfungen wird nun diese humorale Abwehrschiene verstärkt und die Entwicklung des zellulären Systems gestört, so dass im weiteren Verlauf sich kein Gleichgewichtszustand mehr einstellen kann. Hinzu kommt noch, das in den Impfseren Wirkverstärker (Hg, Aluminium, Antibiotika…) vorhanden sind, die schon allein in der Lage sind das Immunsystem zu zerstören (Hemmung der TH1-Zellen). Hinzu kommt noch die irreversible, nachgewiesene Schädigung von Nervenzellen.
    Die beste Impfung für das Kind ist und bleibt die Ernährung durch die Muttermilch.
    Mein Résumé: Wer Impfungen zulässt, begeht Körperverletzung.

    Fragen Sie doch mal ihren Arzt oder Apotheker nach dem TH1/TH2-System. Sie werden staunen, was die so Alles nicht wissen.

  21. 21

    @Gabi
    Weil in SWR ein Mädchen kein Antibiotikum bei seiner Grippe und daraus folgender Herzmuskelentzündung bekommen hat und jetzt eine Transplantation benötigt, deshalb muss ich jetzt meine Kinder alle impfen lassen? Diese seltsame Logik charakterisiert den Ganzen faulen Zauber mit den Impfungen. Erst einmal den anderen kräftig Angst machen und dann die Impfung als Happy-end auffahren. Oder gibt es inzwischen Belege, dass z.B. Masernimpfungen Herzmuskelentzündungen verhindern? Außerdem werden Grippe und Herzmuskelentzündungen in der Regel von Viren verursacht, wo Antibiotika nicht greifen. Sie sehen, die Basis Ihres Verständnis, warum eine Impfung gut sein soll, ist vollkommen falsch aufgestellt.
    In der Tat verändern die Impfungen das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Fraktionen der T-Helferzellen, die die Immunantwort koordinieren. Nach einer Impfung nimmt die Th2-Fraktion deutlich zu, was eine erhöhte Infektionsbereitschaft (und andere mögliche Beschwerden) bedingt. Inzwischen gibt es auch vergleichende Arbeiten mit geimpften und nicht geimpften Kindern (gegen Grippe), die das praktisch haben zeigen können.

  22. 22

    Grüß Gott, Herr Kollege!Ihre Meinung dürfen Sie natürlich haben(Meinungsfreiheit im Grundgesetz)
    Unsere Meinung (auch GG) ist, daß eine Behandlung mit Autovaccinen eine alternative Therapie sein könne. Unsere Erfahrung von ca. 30 Jahren in einer kl. Landpraxis bestätigen unsere Meinung. Mit freundlichen koll. Grüßen ihr A. Tausch

  23. 23

    richtig so! immer rein mit dem zeug! sie schrieben, daß wir in unserem land „noch“ keinen impfzwang haben. das ist nur bedingt richtig. es stimmt, daß wir keinen direkten zwang von gesetzlicher seite aus haben. aber einen INDIREKTEN !!! und zwar in der form, daß man, gerade bei kindern, keinen krippen- oder kindergartenplatz bekommt, ohne ein vollständiges impfbuch vorzulegen. ebenso bekommt man, wenn man nicht JEDE U-untersuchung mit den dazugehörigen IMPFUNGEN absolviert, bekommt man automatisch besuch vom jugendamt. in letzter konsequenz kann das jugendamt sogar bestimmen, daß man das kind weggenommen bekommt, wenn man von impfungen nicht überzeugt ist und diese seinem kleinen schatz partou nicht antun möchte.

    ebenso wird man sich die meisten kinderärzte nicht zum freund machen, denn jeder weiß, wie viel man mit impfungen verdienen kann.

    meines wissens bekommen ärzte pro grippeimpfe ca. 13 €. dauert ne minute. das hochgerechnet auf den stundenlohn… ist stattlich!
    würde man mit dem überaus heiklen thema impfung seitens der ärzteschaft genauso freizügig umgehen, wenn jede einzelne impfe in die budget-regelung der krankenkassen fallen würde???

    mal was zum nachdenken…

  24. 24

    Kein Arzt wird es unterschreiben
    Impfbescheinigung
    Ärztliche Impferklärung
    Ich, der unterzeichnende Arzt, erkläre verbindlich, dass
    der Impfstoff……………………………………………………………………………………………………………….
    Name des Herstellers……………………………………………………………………………………………………
    als Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en)………………………………………………………………
    …………………………………………………………………………………………………………………………………..
    gegeben wurde, aus folgenden Inhaltsstoffen besteht: ………………………………………………………
    …………………………………………………………………………………………………………………………………..
    und dass dieser Impfstoff frei von Verschmutzungen jeglicher Art ist.
    Diesen Impfstoff verabreichte ich heute an:
    Name des zu Impfenden:
    Plz, Wohnort:
    Geburtsdatum:
    Zum Zeitpunkt der Impfung war der zu Impfende gesund, wovon ich mich durch eine
    ausführliche Untersuchung überzeugt habe. Ich versichere, dass er vor der Impfung keinerlei
    Krämpfe oder sonstigen ne urologischen Störungen oder Allergien hatte.
    Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig ungefährlich für das Leben und die
    Gesundheit des Geimpften ist und keine direkten oder indirekten Schäden oder
    Folgekrankheiten verursachen wird, wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden,
    Blindheit, Tuberkulose, Krebs an der Impfstelle oder anderen Orten, Nierenschäden,
    Leberentzündungen, Diabetes, usw. mit oder ohne Todesfolge.
    Ich versichere weiter, dass der verabreichte Impfstoff ….. Jahre lang die Krankheit verhütet,
    gegen die er gegeben wird. Sollte die Krankheit, gegen die geimpft wurde, dennoch in dieser
    Zeit auftreten, so werde ich freiwillig und ohne vorigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich
    für den entstandenen Schaden aufkommen.
    Wenn irgend ein physischer oder psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht,
    verpflichte ich mich, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ebenfalls ohne
    jegliche Verzögerung oder Anrufung eines Gerichts, vollumfänglich für den Schaden
    aufzukommen.
    Vor der Impfung wurde der zu Impfende oder dessen Verantwortliche wie Eltern, Vormund
    usw. genauestens über die Zusammensetzung des Impfstoffes, alle möglichen
    Nebenwirkungen und unter Aushändigung des zum Impfstoffe gehörenden Beipackzettels
    informiert.
    ………………………………………………………………
    Ort und Datum
    ………………………………………………………………
    Name und rechtsverbindl. Unterschrift des Arztes (Stempel)
    Kopieren und Weitergeben erwünscht
    AEGIS Österreich Franziska Loibner
    Aktives Eigenes Gesundes Immun System A – 8563 Ligist 89
    Tel : (+43) 03143 2973-13

  25. 25

    PDF ist wakenews.net/ImpferklaerungCH.pdf

  26. 26

    Ich kann mich Karsten nur anschließen.
    Man sollte sich mal die Zeit nehmen und diesen Beitrag anschauen. Danach kann sich jeder selbst sein Urteil bilden: ratioblog.de/entry/die-140-suenden-der-anita-petek-dimmer

  27. 27

    Ich mußte vor kurzem zur Urlaubsvertretung meines Arztes. Das erste was dieser von sich gab: Hallo, na, haben Sie schon Ihre Grippeimpfung bekommen? wobei er sich sofort an die bereits parat liegende Spritze machte, ohne meine Antwort abzuwarten…Ich: Davon halte ich nichts. Er: Also da spielen Sie mit Ihrem Leben, wie kann man nur so verantwortungslos sein … und begann mir einen wirklich angstmachenden Vortrag zu halten. Aber ich blieb trotz Angstmache bei meiner Entscheidung… und er packte stinkesauer seinen Impfstoff wieder ein und ich wurde so was von schnell aus seiner Praxis hinauskomplimentiert, man glaubt es kaum… Also wenn ich nicht so ein eingefleischter Impfgegner wäre, ich glaube, ich wäre vor lauter Angst eingeknickt und hätte mich impfen lassen…

  28. 28

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    Mit viel Interesse lese ich Ihre Artikel immer sehr genau durch und Sie treffen den Nagel jedesmal auf den Kopf. Leider ist das gro der Menschheit sorry so verbloedet dass die meisten es gar nichr wahrhaben wollen. Man gibt sich dem Arzt hin ohne zu hinterfragen. Die meisten haben verlernt auf Ihren Koerper zu hoeren. Handys und Luxus ist wichtiger wie alles andere. Seinem Koerper gibt man den groessten Muell aber fuer das Auto ist nur das beste gut genug. Ich habe vielen Leuten erklaert was Gesundheit und Nahrung bedeutet. Sie wissen nicht mal den Unterschied zw. Lebensmittel und Nahrung. Ich habe noch einen kleinen Kreis von Freunden die einer Meinung sind und den rest Interessiert6 mich nicht mehr. Sie saugenn meine Energie leer fuer nichts. Die Menschheit merkt erst was los ist wenn die grossen Lebensmittel Fabriken nichts mehr in den Regalen zu Essen haben.Dummheit ist groesser als das Universum. Gruss A. Roth

  29. 29

    Guten Morgen,

    ich habe bereits mein erstes Kind nur mit ungutem Gefühl impfen lassen. Aber der äußere Druck und die Panikmache waren und sind sehr groß.. nichtsdestotrotz haben mein Mann und ich bei unserem zweiten Kind, welches jetzt viereinhalb Monate alt ist, gesagt, dass wir zunächst einmal keine Impfungen vornehmen lassen. Das Unverständnis, das uns von allen Seiten entgegenkommt ist enorm! Familie, Freunde, Ärzteschaft.. Ich hoffe, wir bleiben standhaft und was dann in drei Jahren in Kita und später in der Schule auf uns zukommt, wird sich zeigen. Unsere Große jedenfalls haben wir schon nicht mehr zu den Auffrischimpfungen geschickt – was bleibt, ist ein permanent unsichers Gefühl, ob wir die richtige Entscheidung getroffen haben bzw. treffen – aber ganz tief in meinem Bauch gibt es eine Stimme, die rät, dem eigenen Gefühl zu vertrauen!

    An dieser Stelle nutze ich die Gelegenheit, die Vitamin D-Gabe anzumerken, auch hier habe ich mich bisher dagegen entschieden, allerdings wäre ich für Alternativen bzw. mehr Informationen dankbar, weil ich mich auch hier viel Angst- und Panikmache ausgesetzt sehe. Danke und herzliche Grüße, Pia D.

  30. 30

    Vor Jahren war ich auf einem Impfkongress in Achen. Dort waren mehr als 100 schwer impfgeschädigte Kinder. Den Vorsitz hatte Dr. Buchwald aus Bad Steben, der selbst ein impfgeschädigtes Kind hat. Dr. Buchwald kämpft seit Jahren, dass Kinder erst nach dem 3. Lebensjahr geimpft werden sollen, da dann ein Impfschaden 100§entig nachgewiesen werden kan (kinder konnten schon sprechen und laufen) Leider ist die Pharma mächtiger und er schafft es nicht. Es war auch ein Regierungsmensch dort, der eine Ärztin ins Gefängnis bringen wollte. Diese Ärztin hat einem Baby eine Polioimpfung verabreicht – wer erkrankte – der Vater. Er war vom Hals an gelähmt. Er schaffte es aber nicht die Ärztin an den Pranger zu bringen – es waren zu viele Impfgegener, Laien und Ärzte dort.Die Schweiz hat ein tolles Formular, was man den Ärzten zur Unterschrift geben sollte, die die Menschen zur Impfung der Kinder zwingen wollen. AEGIS, kann man im Internet runterladen.

  31. 31

    Sehr geehrter Gräber

    Seit 4 Jahren lebe ich mit meiner Frau in Las Pinas auf den Philippinen.Auch von Impfen halte ich nicht viel. Ganz wichtig ist eine gesunde fettarme Ernärung mit viel frischen Obst und Gemüse ,sowie Tee aus frischen Moringablätter und täglich eine reife Papaya. Ebenso mehrere Liter stilles Wasser trinken, damit Bakterien und Gifte ausgeleitet werden.Ist das Imunsytem gesund wird man auch nicht so schnell anfällig gegen Krankheiten. Auch die Grüne noch unreife Papaya sowie die Blätter der Papaya Staude werden erfolgreich gegen Krebs hier angewendet.
    mit den Besten Grüßen aus Las Pinas
    Eugen R.

  32. 32

    Finde ich einen sehr guten Beitrag!
    Ich habe vor vielen Jahren auch erlebt, dass der Kinderarzt mir quasi unterstellte, wenn ich nicht impfen lasse, sei nicht nur mein Kind gefährdet (und ich fast eine Mörderin – so hörte sich das an), sondern ich könnte mit meiner Entscheidung auch Mitverursacherin einer schlimmen Epedemie sein.

    Dieser Arzt wurde bald darauf selber Vater und als ich einmal viele Jahre später mit meiner Tochter bei ihm war und erwähnte, sie sei nicht geimpft, nickte er nur sachlich, ja fast verständnisvoll. Vielleicht hat er mit den eigenen Kindern dazugelernt…

  33. 33

    Impfen – (k)eine leichte Entscheidung?

    Warum eine Plausibilitätsprüfung notwendig ist

    Impfungen sind nicht ohne Risiken und rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Um diese mündige Einwilligung geben zu können, sollten wir vor unserer Entscheidung zumindest eine Plausibilitätsprüfung vornehmen. Diese sollte sich als Erstes mit der Frage beschäftigen, ob es überzeugende Beweise für den Nutzen der Impfungen und für ihre Sicherheit gibt. Die entscheidende Frage ist also: Sind Geimpfte gesünder als Ungeimpfte?

    Kein direkter Wirksamkeitsnachweis

    Eigenartig ist nun, dass weder bei der Zulassung eines Impfstoffs noch während seines massenhaften Einsatzes überprüft wird, ob Geimpfte tatsächlich seltener erkranken bzw. gesünder sind als Ungeimpfte. Man misst bei der Zulassung statt dessen die Höhe des sogenannten „Antikörpertiters“ im Blut. Meßbare Antikörper sind jedoch kein eindeutiger Beleg für Immunität. Er wird von den zuständigen Experten deshalb auch einen „Surrogatmarker“ („Ersatzmeßgröße“) genannt. Da die Antikörper auch aus schulmedizinischer Sicht nicht der einzige Bestandteil der Immunabwehr sind, kann ein Mensch auch ohne meßbaren Titer immun sein. Dazu kommt, dass es zahlreiche Beispiele (z. B. bei Tetanus) dafür gibt, dass auch vorhandene Antikörper eine Erkrankung nicht verhindern konnten.

    Die Frage, welche wissenschaftliche Beweise es dafür gibt, dass die gemessenen Antikörper einen Erkrankungsschutz darstellen, können die befragten Experten regelmäßig nicht beantworten. Entsprechend Beobachtungsstudien wären jedoch jederzeit einfach durchzuführen.

    Fehlende Daten über die Risiken

    Die Impfstoffe seien sicher, wird uns immer wieder versichert. Und das meist völlig pauschal, obwohl doch jeder einzelne Impfstoff eine ganz eigene Entwicklung darstellt und einer individuellen Nutzen-Risiko-Prüfung unterliegt. Wie die zuständige Zulassungsbehörde in Deutschland kürzlich überraschend einräumte, gibt es keine zuverlässigen Daten über die Häufigkeit von Impfkomplikationen, weil die seit 2001 bei uns in Deutschland geltende entsprechende Meldepflicht nicht greift. Die Behörde kennt auch die Ursachen dafür, verharrt jedoch seit Jahren in Untätigkeit und lässt zudem – die nach eigener Schätzung mindestens 95 % betragende Dunkelziffer – bei der Bewertung der gemeldeten schweren Impfkomplikationen einfach unter den Tisch fallen. Laut der großen, von Steuergeldern finanzierten KiGGS-Studie treten bei etwa zwei Prozent aller Impfungen schwere Nebenwirkungen auf! Bei über 40 Millionen Impfungen im Jahr wären das etwa eine Million schwerere Gesundheitsstörungen im zeitlichen Zusammenhang mit vorausgegangenen Impfungen. Das entspricht in etwa auch der Schätzung der impf-report-Redaktion, wonach die durchschnittlich jährlich tausend Meldungen von Impfkomplikationen maximal ein Promille des Gesamtschadens darstellen. Unter diesen Meldungen befinden sich etwa 30 bis 40 Todesfälle: In keinen einzigen Fall konnten die Behörden bisher den Zusammenhang mit den vorausgegangenen Impfungen ausschließen. Wie können unsere Impfstoffe unter solchen Umständen als sicher gelten?

    Interessenkonflikte und unbeantwortete Fragen

    Unstrittig ist, dass die Impfungen einen milliardenschweren und lukrativen Markt für Hersteller und Kapitaleigner darstellen. Inwieweit deren Einfluss auf Wissenschaft, Politik und Medien die offizielle Sichtweise zu Impfungen färbt, ist für den einfachen Bürger kaum überschaubar.

    Z. B. sind die meisten Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag der Bundesregierung öffentliche Impfempfehlungen aussprechen, z.T. sehr eng mit verschiedenen Impfstoffherstellern zusammenarbeiten oder gar selbst an Zulassungsstudien beteiligt. Gleichzeitig sind die Empfehlungen nicht immer nachvollziehbar. Dies wurde bereits von zahlreichen Verbänden, u.a. den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung e.V.“ der renommierten Fachzeitschrift „arznei-telegramm“, dem „Gemeinsamen Bundesausschuss“, einigen großen Krankenkassen und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag öffentlich kritisiert.

    Ein weiters Beispiel für die Einflußnahme der impfstoffherstellenden Industrie stellt die Schweinegrippe dar: Bei der WHO saßen die Vertreter der Hersteller sowohl bei der heimlichen Veränderung der Pandemiekriterien als auch bei der Ausrufung der Pandemiestufen mit am Tisch.

    Pocken und Polio: Unbrauchbare Beispiele

    Immer wieder werden die Pocken und Polio (Kinderlähmung) als angeblich überzeugende Beispiele für den Nutzen der Impfungen herangeführt. Doch nach den Pockenimpfaktionen (Zwangsimpfungen ab 1801) traten regelrechte Epidemien auf und die Krankheit verschwand trotz bis zu 170 Jahren flächendeckender Impfungen erst, nachdem sie in den 70ern des letzten Jahrhundersts aufgrund ihrer Erfolglosigkeit von der WHO schrittweise zurückgefahren wurden.

    Auch die Polioimpfung lässt Fragen offen: Zeitgleich mit der Einführung der Polioimpfung wurden in Deutschland durch Inkrafttreten des Bundesseuchengesetz 1962 die offiziellen Falldefinitionen so geändert, dass plötzlich ein Großteil der bisher erfassten Fälle durch das statistische Raster fiel – völlig unabhängig von der Impfung. Doch bis heute gilt dieser Rückgang unverständlicherweise offiziell als Beweis für den Impfnutzen.

    Der „impf-report“ – eine Orientierungshilfe

    Die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift „impf-report“ informiert seit 2005 allgemeinverständlich und fundiert – und vor allem unabhängig – über Pro und Kontra und Hintergründe zu aktuellen Impfungen. Neben den Stammautoren finden Sie u. a. auch Beiträge von praktizierenden Ärzten, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten. Darüber hinaus werden aktuelle Erkenntnisse über Infektionskrankheiten, die „modernen Seuchen“ und den natürlichen Alternativen der Vorsorge behandelt.

    Wer bei der Impfproblematik wirklich mitreden will, dem sei das folgende, ausgezeichnet recherchierte Buch empfohlen:

    MACHT IMPFEN SINN? von Hans U.P. Tolzin, Band 1

    Wirksamkeit, Sicherheit, Notwendigkeit. Impfungen und der Rückgang der „großen Seuchen“

  34. 34

    zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

    Lesen und nachdenken.
    Eine Ärztin hat mich und meine Frau aufgefordert, unseren Impfschutz für Tetanus aufzufrischen. Wir fragten sie, ob es denn eine Möglichkeit gebe festzustellen, ob dieser nach dem Ablauf der 10 Jahre überhaupt notwendig wird oder wir noch genügend Impfschutz besäßen. Das könne man feststellen, jedoch würden das die Kassen nicht tragen, das müssten wir dann schon selbst bezahlen. Gesagt getan. Und siehe da, der Impfschutz war noch in ausreichendem Maße vorhanden (sieht man einmal davon ab, ob es überhaupt einen Impfschutz gibt).Ich denke, der beste Impfschutz ist zunächst einmal, die Informationen über Notwendigkeit, Wirksamkeit und Risiken einzusammeln und sich dann in aller Ruhe und ohne Angstmacherei selbstständig zu entscheiden was man tun möchte.

  35. 35

    Tom und Jürgen

    Die besten Kommentare, die ich bisher gelesen habe. Ich hoffe in Zukunft noch mehr von Euch zu erfahren.

    Danke

  36. 36

    meine Tochter hat ihre 3 Kinder Gott sei Dank nicht impfen lassen. Sie sind gesund und wohlauf. Mit 5 Jahren hatte der Kleinste von ihnen durch einen Sturz eine Platzwunde am Kopf, welche genäht werden mußte. Der Arzt warf meiner Tochter „Unverantwortlichkeit“ vor, weil das Kind nicht geimpft war. Sie fragte ihn daraufhin, wie es denn mit der Verantwortlichkeit der Ärzte steht, wenn sie nicht über die eventuellen Nebenwirkungen und Komplikationen der Impfungen aufklären.
    Der Arzt blieb ihr die Antwort schuldig.

  37. 37

    Vielen Dank für das klare Statement zu diesem heiklen Thema. Auch ich habe das in meiner praktischen Zeit genau so immer wieder beobachtet. Leider, und es wird noch viele chronisch Kranke geben, bis die Menschheit sich der Gefahren bewusst sind.

  38. 38

    Hallo,
    habe mir eure Kommentare zum größten Teil durchgelesen.Ich bin schon seit Jahren gegen die Impfung,vor allem bei Kleinkindern.Ich habe mich bei meinen größeren kindern damals breitschlagen lassen,obwohl ich mich sehr unwohl dabei gefühlt habe.Es macht mich jetzt wütend und irgentwie auch hilflos,dass ich jetzt nichts gegen diese aufgezwungene Entscheidung tun kann.Ich hoffe nur,dass meine Kinder das Glück haben,keine Folgeschäden davonzutragen.
    Jetzt ist meine kleine Tochter fast 4 Jahre alt und ich wehre mich bei jedem Arztbesuch gegen alle Argumente und Angstmache.Einmal ist der Kinderarzt wortwörtlich aus der Haut gefahren,weil er mich trotz aller Horrorgeschichten nicht überzeugen konnte.
    Aber ich sage mir wieder-das sind meine Kinder und ich habe die Verantwortung für sie.Und weil ich sie wahnsinnig liebe werde ich auf mein Herz hören. 🙂

  39. 39

    @ Pia D.

    Mein Großer (6) ist leider auch geimpft (komplett durchgeimpft). Gesundheitlich geht´s ihm trotzdem recht gut, zum Glück. Mein Kleiner (7 Monate) ist auch noch nicht geimpft. Seine Ärztin akzeptiert es soweit, erzählt aber auch Angst machende Geschichten (ungeimpftes Baby, welches Meningitis bekam und ihr fast unter den Händen gestorben wäre.) Daraufhin erzählte ich ihr, ich kenne ein kleines Mädchen, welches aufgrund einer 6fach-Impfung eine Meningitis entwickelte (von Ärzten bestätigt) und fast gestorben wäre. Unsere Kinderärztin war total erstaunt, glaubt es aber auch nicht wirklich.

    Vitamin D (Dekristol) geb ich auch nicht. Ich gehe jeden Tag bei jedem Wetter mit meinem Zwerg raus. Wenn es keinen Niederschlag gibt und der Wind nicht so stark und kalt ist, lass ich das Verdeck auf, damit er Tageslicht, besser noch Sonnenlicht bekommt. Gut, im Sommer würd ich ihn auch nicht ewig in der Sonne lassen. 20 min. reichen aber auch, damit genug Vitamin D aufgenommen wird.
    Außerdem geb ich ihm morgens eine Messerspitze Apatit D6 und abends eine Messerspitze Conchae/Quercus comp S, beides von Weleda. Das ist homöopathischer Kalk.

    Viele Grüße

  40. 40

    Zum Thema Vitamin D: Vit. D ist ein fettlöslichliches Vitamin, das sich bei Überdosierung im Körper anreichert und so quasi zu einer vorzeitigen Alterung von Organen und Arterien führt, indem sie schlichtweg verkalken! Wenn man mit Verstand an die Sache herangeht, macht es VIELLEICHT in den Wintermonaten Sinn, zu substituieren… Sonne in gesundem Unfang und gesunde Ernährung lassen allerdings durch nix adäquat ersetzen!

  41. 41

    Ich kann jedem der eigenverantwortlich mit diesem Thema umgehen möchte nur diesen Beitrag:

    youtube.com/watch?v=8DH-7gZbesA&list=PLlOE1Q-NJHwEQZzzuoWek6yLJzdr2RV3p&feature=mh_lolz

    raten anzuschauen. Auf jeden Fall bis zum Schluß schauen – jede Minute ist empfehlenswert!!!

  42. 42

    Jeder sollte sich selbst über das Impfen informieren und am Besten viele verschiedene Meinungen einholen, um sich für das „Richtige“ zu entscheiden.

    Empfehlenswerter Beitrag: lebeblog.de/koerper/soll-ich-mich-und-mein-kind-impfen-lassen/

    Ich denke wir kommen besser mit weg, wenn wir eine gesunde Ernährung führen, uns wohlfühlen und schlichtweg glücklich sind. Dann „greifen“ uns Krankenheiten so gut wie nicht an.

  43. 43

    Einen indirekten Impfzwang gibt es in Deutschland für Kinder schon. Die meisten Kindergärten nehmen Kinder z.B. nicht auf, wenn nicht bestimmte Impfungen vorliegen.

  44. 44

    Meine beiden Kinder sind ungeimpft. Sie sind 1 Jahr und fast 4.
    Mit Kindergartenplatz hatten wir bisher keine Probleme.
    Ich rede auch ( immer noch) offen darüber, man kommt sich zwar meist vor wie ein Ausserirdischer aber wirklich abgelehnt wurde ich deswegen noch nie, ausser von einer Amtsärztin natürlich, die meinen damals 1 Jährigen, der dabei war, am liebsten sofort gegen Tetanus und Polio geimpft hätte… Ich verteile meine Bücher zum Thema Impfen und gebe Adressen weiter und diskutiere auch immer wieder gerne mit Impfbefürwortern. Vor allem mit anderen Eltern. LEIDER zeigt sich, dass diejenigen Eltern, die ihre Kinder nach Schema F durchimpfen lassen – sich an die Empfehlung des Kinderarztes bzw. Dr STIKO halten ( und das sind die meisten ) sich in keinster Weise vorher informiert haben. Das finde ich erschreckend. Naja, wäre es anders würden sie wahrscheinlich auch nicht impfen….

    Ein sehr gutes Buch, das einem wirklich die Augen öffnet :
    DIE TETANUS-LÜGE von Tolzin

    Bis ich dieses Buch las, war ich mir mit der Tetanus-Impfung unsicher, nun nicht mehr.

    impfschaden.info

    Hier kann man die ausgewerteten Fragebögen von über 10.000 Personen anschauen, Vergleich des Gesundheitszustandes geimpfter und ungeimpfter Kinder. Die Ergebnisse sprechen für sich.

  45. 45

    P.s
    Unsren Kinderarzt haben wir hauptsaächlich nach diesem Kriterium ausgewählt. Und wir haben einen gefunden, der uns in unsrer Haltung unterstützt und bereit ist auftretende Kinderkrankheiten ganzheitlich zu behandeln. dafür sind wir sehr dankbar.
    ich kann allen werdenen Eltern nur ans Herz legen, sich VOR der Geburt ihres Kindes mit dem Thema zu beschäftigen und wenn möglich eine Entscheidung zu treffen, denn wenn man uninformiert in der Kinderarztpraxis steht und bei der U3 die gängigen Impfungen anstehen, braucht es Nerven und v.a. Ein fundiertes Hintergrundwissen um ungeimpft aus der Praxis zu kommen, falls man dies vorhat.
    Auf jeden Fall sollten die Eltern genau wissen, WAS SIE DA TUN, bzw. TUN LASSEN.

  46. 46

    Interessanter Beitrag.
    Man sollte keinesfalls unüberlegt impfen, häufig treten Folgeprobleme oder andere Risiken auf.
    Insbesondere bei Impfstoffen, deren Wirkung noch ungenügend erforscht ist, sollte man sich genau überlegen, ob eine Impfung notwendig ist.
    Außerdem ist es hilfreicht sind nicht allein auf die ärztliche Beratung zu verlassen, sondern auch selbst einige Informationen zu sammeln….

  47. 47

    Als Kleinkind reagierte ich auf die damalige Pockenimpfung ohne Reaktion, da wie der Arzt sagte mein Immunsystem zu stark sei.
    Man bekommt da mit der Lanzette den Impfstoff
    2 mal am Oberarm auf die Haut geritzt
    Bei der späteren Nachimpfung klappte es wohl aber es kam da nur eine Pustel.
    So laut den Erzählungen meiner Mutter.
    Als ich um die 12 od. 13 yo alt war stand quasi eine Zwangsimpfung in der Schule an. Obrigkeitshörig und selbst unwissend folgte man diesem Vorgehen.
    Auch hier reagierte ich genauso wie als Kleinkind.

    Ich ernährte mich vorwiegend immer gesund.
    Meine Eltern kauften auch nie *billige* Lebensmittel. So was zahlt sich natürlich auf ein langes und gesundes Leben sehr aus.

    Der Bruder eines Arbeitskollegen reagierte auf die Pockenimpfung mit Epilepsie , die dann ab seinem 15 Lebensjahr auftrat. Er baute darauf hin dann im Laufe der Jahre so stark ab, dass er mit 35 yo bereits ein Greis war. Mit 40 yo ist er jetzt kürzlich verstorben.

    Bei meiner Tochter (jetzt 30 yo) habe ich damals das Impfprogramm leider auch durchgezogen.
    Wie schon hier in den Kommentaren erwähnt war das seitens des Kindergartens quasi ein Muss und der Kinderarzt brachte Angstzenarien.

    Dank des Internets bin ich mittlerweile informierter auch was die Pharmalobby anbetrifft deren wahres Anliegen der Profit ist und nicht das wirkliche Wohl der Menschen. Da ist man auch geneigt zu unterstellen, dass so manche Erreger absichtlich aus den Laboren abhauen um mal wieder eine große Impfaktion zu verkaufen. Selbst EHEG ist bis heute noch ungeklärt.

  48. 48

    […] Impfungen für Babys und Kinder: kritisch hinterfragt […]

  49. 49

    Warum ist im Artikel oben links ein Werbebanner von gsk?

    Antwort René Gräber:

    Das ist eine Werbeeinblendung von Google. Ich unterstütze die Werbepartner die da eingeblendet werden keinesfalls. Oftmals widerspricht diese Werbung – oder das Produkt meinen Aussagen sogar. Da diese Werbung auch auf vielen anderen Seiten zu sehen ist, rate ich dazu, dass ganze kritisch zu betrachten, ebenso wie auch meine Worte. Ich halte den Platz für die Anzeige aber für nicht so gelungen. Ich werde das mal versuchen wo anders zu platzieren, wenn ich etwas mehr Zeit habe…

  50. 50

    Dies dürfte wahrscheinlich einige unter Ihnen zum Thema interessieren:
    suedtirolnews.it/d/artikel/2014/03/24/trani-verursachen-impfungen-autismus.html#.UzAXfs58zLs

  51. 51

    Zum Beitrag Nr. 5 (Jus)
    Vielen Dank für den empfohlenen Link!!

    Mein Sohn wird im Juni geboren und nun läuft die Zeit bis zur ersten Impfung, in der ich mich über das Impfen umfangreich informieren möchte: Keine Impfung? Oder nur wenige Impfungen? Wie gefährlich sind heutzutage z.B. Masern?

    Ich habe den folgenden Film gesehen, weil ich dachte, der Sender sei seriös…
    Doch Ergebnis der Sendung war, nur weil wir immer kritischer gegenüber das Impfen sind, folgen immer mehr die gefährlichen Kinderkrankheiten! Wir (Eltern) würden keine objektiven Meinungen bilden, es wäre nur ein subjektives Empfinden, dass Impfungen schädlich sind … Dann wurde ein Kind, dass aufgrund der Masern schwer erkrankt ist, gezeigt (kam sehr beängstigend herüber).
    Danke, lieber Sender für den NICHT OBJEKTIVEN Bericht!!

    Impfen – mehr Fluch oder Segen?
    SWR1 Der Abend | 14.1.2014 | 22.00 Uhr

    Windpocken und Keuchhusten sind typische Kinderkrankheiten, die eigentlich nicht sein müssten, wären die Kleinen dagegen geimpft. So hat jetzt das Ravensburger Gesundheitsamt Alarm geschlagen. Die Zahl der Windpocken- und Keuchhustenfälle ist zuletzt dramatisch angestiegen. Ursache ist die zunehmende Skepsis gegenüber dem Impfen. In diesem Winter grassieren zudem in Kindergärten und Schulen auch außergewöhnlich häufig die Masern. Rote Hautpusteln, hohes Fieber. Auch das müsste nicht sein. Gegen Masern kann man impfen. Aber immer mehr Eltern sind dagegen. Sie glauben, überstandene Infektionskrankheiten wirken sich günstig auf die Entwicklung und Gesundheit des Kindes aus. Andererseits sind typische Kinderkrankheiten alles andere als harmlos, sondern mitunter lebensbedrohlich. Masern können zu Hirnhautentzündungen und bleibenden Schäden zum Beispiel an den Augen führen. Dr. Jan Leidel, der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission sieht Gefahr in Verzug, sagt: Die Gesundheitsämter müssten umfassender über Nutzen und Risiken von Impfungen informieren. Denn nach einer neuen Studie sind nur noch 37 Prozent der Kleinkinder gegen Masern geimpft. Ein Grund, dass wieder mehr Kinder erkranken.

    Quelle:
    swrmediathek.de/player.htm?show=5a1e0d00-7d63-11e3-9b01-0026b975f2e6

  52. 52

    […] den USA, wo es einen “freiheitlichen” Impfzwang gibt (siehe auch mein Beitrag: Impfungen für Babys und Kinder kritisch hinterfragt), der die Impfung gegen Keuchhusten mit einschließt, gab es trotz Impfung in einem Zeitraum von […]

  53. 53

    Keinen von den Impfgegner hat jemals irgendeinen Beweis vorgelegt das ein Impfstoff Unbekannte un/oder deklarierte Nebenwirkungen hat.

    Alles nur Vermutungen, Annahmen und teilweise auch bewuste Lügen.

    Beipackzetel sind im Internet ersichtlich.

    Aluminum und Formaldehyd…. LOL natürlich sind die in den Impfstoffen teilweise vorhanden, nunja und in welcher Dosis, davon redet keiner. In jedem Apfel ist auf natürliche weise mehr Formaldehyd als in einer Impfung.

    Also bitte erst zumindest ein bischen nachdenken und dann über Impfungen lästern, schliesslich geht es hier um die Gesundheit

  54. 54

    an „Insider“!
    Ihr Insider-Wissen scheint genauso schlecht zu sein, wie Ihre Rechtschreibung! Da wundert einen ja gar „nix“mehr!
    Sie sollten sich evtl. selbst mal schlau machen, was alles in Impfstoffen enthalten ist!
    Und eigentlich sollte es zur Selbverständlichkeit eines jeden impfenden Arztes gehören, dass einem der Beipackzettel „vor“ der Impfung ausgehändigt wird und man diesen in Ruhe auch lesen dürfte! Die Praxis sieht leider anders aus. Da werden auch auf Bitten, irgendwelche Ausreden erfunden – alles schon erlebt!! Wenn man da nicht stutzig wird, wann dann? Jedem noch so banalen Schnupfenmittel, liegt dieser Zettel bei!
    Ein Schelm, wer Böses denkt!
    Wir haben vier, inzwischen erwachsene, Kinder – alle ungeimpft, was wirklich teilweise bei den zahlreich vertretenen impfwütigen Ärzten, einem Spiesrutenlauf glich!
    Aber nach einiger Zeit der Suche, findet man auch noch Ärzte mit einem gesunden Menschenverstand, die noch nach dem hippokratischen Eid arbeiten und nicht nach ihrer Brieftasche!
    Unsere Kinder sind übrigens sehr gesund über ihre Kinder- und Jugendjahre gekommen, waren viiieel weniger krank, als ihre Altersgenossen!
    Übrigens belasten Impfungen nicht das Budget des Arztes – merken Sie etwas????????

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