Manche Wahrheiten sollte man im Fernsehen nicht verpassen, so wie die folgende Dokumentation „Das Pharmakartell“ von der Redaktion von Frontal21, ausgestrahlt im Dezember 2008 in ZDF INFO.
Sehen Sie, wie Staatsanwaltschaften ins Leere laufen, Menschen bedroht und Redaktionen „gekauft“ werden, sowie gefährliche Medikamente in den Markt „gedrückt“ werden…
https://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2021/09/pharmaindustrie-medikamente.jpg465640René Gräberhttps://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2025/07/logonatur.pngRené Gräber2021-09-09 07:13:212023-10-12 19:28:40Das Pharmakartell – wie wir Patienten belogen werden
Medikamente gelten gemeinhin als Errungenschaften der Medizin. Und die immerwährenden PR-Kampagnen von Medizin und Pharma haben es verstanden, das Legoland einer heilen medizinischen Welt in die Köpfe der Menschen einzuträufeln, wo es nur Vor-, jedoch keine Nachteile mehr zu geben scheint.
Nachteile in diesem Zusammenhang sind Nebenwirkungen, die nicht nur die betroffenen Patienten „belästigen“, sondern auch mit nachhaltigen Gesundheitsschäden und sogar Tod einhergehen können.
https://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2020/12/husten-maske-123rf-98463226-Shao-Chun-Wang-1600px-min-1024x513-1.jpg5131024René Gräberhttps://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2025/07/logonatur.pngRené Gräber2020-10-17 14:46:502023-10-12 19:18:41Corona-Tote als Medikamenten-Tote? Oder: Die Schulmedizin-Corona-Inkompetenz?
Oder: Medizinische Forschung und die verheimlichten Studienergebnisse
Im Dezember 2019 erschien ein Beitrag in der „Tagesschau“[1], der von einer extrem merkwürdigen Praxis der medizinischen Forschung an deutschen Universitäten berichtete: 93 Prozent aller medizinischen Studien werden nicht veröffentlicht. Die Untersuchung, die dies festgestellt haben will, kommt vom NDR, WDR und SZ.
Wenn man sich ein wenig in der Welt der Wissenschaft auskennt, dann weiß man (eigentlich), dass man keine scheu vor Veröffentlichungen hat. Im Gegenteil. Die Qualifikation eines Naturwissenschaftlers und der Grad seiner Bekanntheit wächst mit der Zahl seiner Veröffentlichungen. Und selbst wenn man eine Hypothese nicht bestätigen kann, dann weiß man wie es eben „nicht geht“. In unser so hoch gelobten „Medizin“ sieht das aber ganz anders aus…
https://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2020/02/studien-nicht-ordentlich-veroeffentlicht.jpg371610René Gräberhttps://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2025/07/logonatur.pngRené Gräber2020-02-23 20:03:392023-06-09 10:27:2993 Prozent aller Medizin-Studien an deutschen Unis werden nicht vorschriftsgemäß veröffentlicht
Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als die ersten Patienten um die Jahrtausendwende herum zu mir in die Praxis kamen, die das „neue“ Schmerzmittel Vioxx bekommen hatten. Deren Schmerzen waren auch erst einmal tatsächlich besser.
Aber nach einigen Wochen und Monaten beobachtete ich bei über 50% der Patienten Symptome, die ich mir erst einmal überhaupt nicht erklären konnte. Symptome die für die „normalen“ Krankheitsverläufe sehr merkwürdig erschienen und auch auf die „naturheilkundliche“ Therapie nicht ansprachen. Gegen Mitte / Ende 2000 war mir klar: das musste das Vioxx sein.
https://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2008/06/medikamente-arznei-123rf-21032302-Elliot-Burlingham-610px.jpg406610René Gräberhttps://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2025/07/logonatur.pngRené Gräber2020-01-17 10:38:012023-10-10 19:24:16Der Skandal um Vioxx-Studien der Firma Merck – Eine Sauerei der „Extra-Klasse“
Das Thema ist eigentlich seit Jahren bekannt. Verschiedene Medien (u.a. Süddeutsche Zeitung), sowie der Verein: „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ machen seit einigen Jahren auf das Risikopotential der „Pille“ aufmerksam.
Betroffen scheinen zu sein: Maxim, Aida und Petibelle (Produkte der Bayer Tochter Jenapharm) sowie die Antibabypillen: Yaz, Yasmin und Yasminelle direkt aus dem Hause Bayer. Neben der klassischen Indikation der Empfängnisverhütung werden die künstlichen Hormone auch zur Linderung von Menstruations-Beschwerden verordnet (Prämenstruelles Syndrom: PMS).
Zunehmend wird jedoch klar, dass die synthetischen Botenstoffe (Gestagine) im Körper teils andere Signale auslösen als die biologischen Hormone. Die Wirkstoffe in den Präparaten binden nicht nur an die Testosteron- und Progosteron-Rezeptoren, sondern auch an weitere Rezeptoren.
https://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2019/06/toedliche-medikamente-pharma-123rf-30450199-Andrea-Obzerova-610px.jpg405610René Gräberhttps://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2025/07/logonatur.pngRené Gräber2019-12-16 10:42:392023-10-10 19:26:33Tod und lebenslange Behinderung durch „die Pille“ – Der Skandal und wie Opfer um Entschädigung kämpfen
Besonders erschütternd und besorgniserregend war die Vermutung, dass diese Verunreinigung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon seit dem Jahr 2012 bestand und damit etliche Millionen an Patienten diese Substanz frei Haus zur eigentlichen Medikation mit eingenommen haben.
Dies ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass die „evidenzb(l)asierte“ Schulmedizyn eben genau nicht das macht, was sie vorgibt, zu machen: Die Patienten mit streng kontrollierten, zugelassenen Medikamenten zu versorgen. Denn eine strenge Kontrolle hätte diesen Zustand seit 2012 schon längst entdecken müssen!
Es ist kein Geheimnis, dass viele Chemotherapeutika selbst karzinogen, also krebserzeugend sind (ich berichtete in meinem Artikel: „Krebszellen schlagen zurück“ darüber). Dennoch sind diese Mittel die erste Wahl bei der Bekämpfung von Tumoren – neben der Bestrahlung und der operativen Entfernung der Geschwulste.
Was sich jedoch noch nicht so herumgesprochen hat, ist die Beobachtung, dass Chemotherapeutika Therapieresistenzen entwickeln können. Anstatt den Tumor zu zerstören, scheinen sie dessen Wachstum zu fördern. Ähnliches kennen wir seit langem von den Antibiotika. Und überraschenderweise ist die Resistenz bei den Chemotherapeutika auch kein „Neutüt“.
Es gibt (nach Jahren) wieder mal einen neuen „Naturheilkunde-Skandal“!
Ein pflanzliches Heilmittel (Iberogast), das rezeptfrei in der Apotheke bezogen werden kann, scheint für den Tod durch Leberversagen eines Anwenders verantwortlich gemacht zu werden.
Und das scheint (wieder einmal) Wasser auf die Mühlen der Gegner der Naturheilkunde und Alternativmedizin sein.
https://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2019/07/schoellkraut-610px.jpg417610René Gräberhttps://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2025/07/logonatur.pngRené Gräber2019-07-27 12:18:302023-10-10 19:06:00Tod durch Iberogast? Wie ein Naturheilmittel wie die Sau durch´s Dorf getrieben wird…
Wer sich krank fühlt, der geht zum Arzt. Der verschreibt dann ein Medikament und schaut, wie es weitergeht. Immerhin kann der Patient davon ausgehen, dass das Medikament, das er verschrieben bekommt, eine höchst staatliche Zulassung durch die Zulassungsstelle BfArM bekommen hat und somit sicher und wirksam ist.
Aber trotz Zulassung und klinische Studien gibt es immer wieder in diesem Bereich eklatante Fehler oder Versäumnisse, bei denen an der Effektivität dieser Kontrollinstanz zweifeln muss. Zahlreiche Beispiele dafür hatte ich bereits mehrfach beschrieben:
Fluorchinolone sind Antibiotika, die eine Untergruppe der Chinolone bilden. Wie Letztere gehören die Fluorchinolone zu den Gyrasehemmern. Die Vertreter der neueren Generation sind zudem in der Lage, auch andere bakterielle Enzymsysteme nachteilig zu beeinflussen, wie zum Beispiel die Topoisomerase IV.
Bakterien und andere Prokaryoten besitzen ein Enzym, die Gyrase, dessen Aufgabe es ist, die DNA eines Bakteriums so zu spiralisieren, dass sie in den Zellraum des Bakteriums passt. Ohne diese Spiralisierung würde der Raum zu eng werden und die DNA könnte bei Vermehrungsprozessen nicht korrekt abgelesen werden.
https://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2018/05/medikamente-123rf_90066351_Jupiter8-e1526533107507.jpg382510René Gräberhttps://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2025/07/logonatur.pngRené Gräber2018-10-10 15:15:152024-04-25 08:19:36Antibiotika: Fluorchinolone mit gravierenden Nebenwirkungen – Ein ärztliches Rezept für Desaster
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