Wie es aussieht hatte unsere Regierung versucht, Covid-19 wie eine katastrophale Erkrankung und als Seuche erscheinen zu lassen.

Jetzt gibt es anders geartete „Bemühungen“, die Infektion in ein Licht des Grauens zu stellen – nachdem die Statistik zu Covid-19 (und ein Vergleich mit anderen Infektionen und anderen Jahrgängen) keinerlei „Horror-Szenario“ hergibt und hergab.

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Im Zuge von Corona gibt es zunehmend Berichte über angebliche „Spätfolgen“ einer Infektion mit SARS-CoV-2 (umgangssprachlich bekannt als „Corona-Virus“).

Eine dieser Spätfolgen soll u.a. das Kawasaki-Syndrom sein.

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Ich liebe deutsche Sprichworte. Meine persönliche Überzeugung ist nämlich, dass in jedem Sprichwort eine Wahrheit steckt. So auch im Sprichwort: „Mein Herz ist gebrochen“.

Früher musste ich mir da schon eher Dinge anhören wie: „Ja, ja, wenn es aus Porzellan wäre, dann könnte es schon brechen…“. Aber die Weisheit der Menschen (die nicht durch Studien verbildet ist), weiß es besser. Und die „Wissenschaft“ weiß es jetzt auch besser.

Anfang der 90er Jahre wurde bei Patienten ein bis dahin unbekanntes kardiologisches Krankheitsbild am Herzen diagnostiziert: Die sogenannte Tako-Tsubo-Kardiomyopathie – auf Deutsch: „Stress-Kardiomyopathie“. Im englischen Sprachraum bezeichnet man es als „Broken-Heart-Syndrom“ – das „Gebrochene Herzen-Syndrom“.

Diese Tako-Tsubo-Kardiomyopathie wurde zunächst in Japan beobachtet und Mediziner hielten sie zunächst für ein asiatisches Phänomen. Doch das „Broken-Heart-Syndrom“ betrifft auch Patienten der westlichen Industrieländer. Da die Symptome starke Ähnlichkeit mit einem Herzinfarkt haben, blieb die Krankheit lange Zeit unerkannt.

Es beginnt mit den typischen starken Schmerzen auf der linken Seite und dem panischen Gefühl zugeschnürter Enge im Brustkorb. Untersuchungen mit dem EKG und dem Ultraschall deuten auf einen Infarkt hin, da Teile des Herzens aufgehört haben zu schlagen. Erst das Röntgenbild zeigt, dass die Gefäße nicht verengt, und das Herz im Grunde vollkommen intakt ist.

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Es gibt eine sehr interessante Stellungnahme von der WHO. Geäußert wurde diese Stellungnahme von Maria van Kerkhove, der Chefin der WHO Abteilung für neue Infektionskrankheiten und Zoonosen, die bei der WHO auch die technische Leitung für den Arbeitsbereich Covid-19 ausübt.

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Es geht durch das gesamte Internet. Hunderte von Webseiten berichten es. Allerdings braucht man nicht alle Webseiten zu lesen, denn überall steht exakt die gleiche Geschichte: Chinesische Forscher haben ein neues Schweinegrippe-Virus entdeckt, das in der Lage ist, eine Pandemie auszulösen.

Das „Ärzteblatt“[1] berichtet unter anderem kurz und prägnant über die Situation.

Das neue Ding heißt G4 und stammt vom 2009-Schweinegrippe-Virus ab. Wer aber jetzt denkt, dass das alte Virus ja bereits eine Art Hintergrund-Immunität hinterlassen hat, der wird ganz schnell eines Besseren belehrt. Denn alle Beiträge betonen noch einmal explizit und in aller Genauigkeit, dass es diese Immunität nicht gibt und dass auch die Immunität durch die saisonale Grippe keinen Schutz vor G4 anbieten kann.

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Bevor ich direkt zum Thema komme, vorweg ein paar Anmerkungen: Ich hatte ja bereits mehrfach den Lockdown unter die Lupe genommen. Denn es war nur schwer verständlich, warum ein angeblicher „Killervirus“ ausgerechnet durch Maßnahmen wie Mundschutz, Abstandsregeln, Ausgangssperren, Schulschließungen etc. eliminiert werden könnte:

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Unlängst gab es auf WhatsApp eine Sprachnachricht, die quasi als Kettenbrief die Runde machte. Hier war die Rede davon, dass an Covid-19 Erkrankte bei gleichzeitiger Einnahme von Ibuprofen eine Verschlechterung der Symptome erfuhren bis hin zu Todesfällen, die auf die Gabe von Ibuprofen zurückgeführt wurden.

Mich wundert es überhaupt nicht, dass seitens einiger „großer“ Medien diese Nachricht ziemlich rasch als „Fake“ und „Panikmache“ betitelt wurde. Die „Panikmache“ bezieht sich natürlich nicht auf Covid-19 (Corona), sondern auf den Verdacht, dass Ibuprofen hier mehr Schaden als Nutzen anrichten könnte.

Ist es wirklich so einfach, solche Meldungen, auch wenn sie in einem etwas ungewöhnlichen Format verbreitet werden, einfach als Panikmache abzutun?

Gibt es wirklich Hinweise, dass Ibuprofen hier die geschilderten nachteiligen Auswirkungen hat?

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Wir haben mal wieder eine Pandemie, die Coronavirus-Pandemie.

Kein Tag wo nicht in Internet, Fernsehen und Zeitungen sensationelle Horrormeldungen über die alles vernichtende Kompetenz der Coronaviren berichtet wird.

Nach der Schweinegrippe 2009 war mir klar: Nach der Schweingrippe ist vor der Schweinegrippe. Es war ja nur eine Frage der Zeit. Mein Beitrag damals: Machte man mit der Schweinegrippe viel Lärm um nichts?

Die Schweinegrippe ist längst vorbei, aber die Coronavirus-Pandemie ist noch voll in Schwung. Wie schlimm sehen die Zahlen denn wirklich aus? Oder haben wir es hier mit einer neuen Schweinegrippe im Coronavirus-Kostüm zu tun?

Und vor allem: Was wäre eine gute „Vorbeugung“, bzw. Vorsorge (Prävention)? Und dabei meine ich nicht den Einkauf von Toilettenpapier und Spaghetti.

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Seit über zwei Wochen vergeht kein Tag, an dem die Corona-Virus-Grippe in den Medien breitgetreten wird.

Eigentlich war es für mich nur eine Frage der Zeit bis wir (wieder) eine „Grippe-Hysterie“ erleben werden. Wir hatten ja bereits das fragwürdige „Vergnügen“ mit einer Reihe von „globalen Infektionswellen“, wie zum Beispiel die Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS (severe acute respiratory syndrome) etc.

SARS war eine Pandemie aus den Jahren 2002/2003, die knapp 1000 Menschenleben weltweit forderte. Ort des Ausbruchs: China.

Im Jahr 2009 erfolgte dann die „Königin aller Pandemien“: Die Schweinegrippe. Hierzu hatte ich eine Reihe von Beiträgen geschrieben:

Wenn Sie bereits länger bei mit mitlesen, wissen Sie (noch) Bescheid. Das war ja damals ein Irrsinn erster Klasse – aber mit Methode!

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Der Streit um die Sache mit den bitteren Aprikosenkernen ist schon fast so alt, wie ich denken kann. Zu diesem Thema nahm ich erstmals 2010 Stellung, als im WISO Magazin (ZDF) darüber berichtet wurde.

Im WISO-Beitrag vom 23. März 2009 ging es um eine Krebspatientin, die nach dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen unter Atemnot litt und den Verdacht hatte an Vergiftungserscheinungen zu leiden. Daraufhin alarmierte die Patientin den Giftnotruf. Dort riet man ihr, die Einnahme der Aprikosenkerne sofort zu unterlassen.

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