Eine Leserin fragte ob ein Test (wie zum Beispiel der SensioScreen Test) für Kryptopyrrol, Indikan, Citrullin und Methylmalonsäure bei ADHS zu empfehlen wäre?
Nun, da musste ich erst einmal kurz überlegen.
Eine Leserin fragte ob ein Test (wie zum Beispiel der SensioScreen Test) für Kryptopyrrol, Indikan, Citrullin und Methylmalonsäure bei ADHS zu empfehlen wäre?
Nun, da musste ich erst einmal kurz überlegen.
Karl Lauterbach ist „Gesundheitsminister“. Von seinen Stammplätzen in den Talkshows geht es jetzt also direkt in die Regierung. In diesem Beitrag geht es auf einen genaueren Blick zu diesem Herren. Wer ist dieser Mann eigentlich?
Seit Jahren stehe ich auf der Barrikade (und ich bin bei weitem nicht allein), wenn es um die kritiklose und fast automatische Verschreibung von Antibiotika bei jeder erdenklichen Entzündung bei Kindern geht. Und genau darum geht es in diesem Beitrag.
Im Jahr 2017 veröffentlichte ich einen Beitrag über eine alternative Behandlungsmethode der Sepsis [1] [2] mithilfe von Vitamin C, Vitamin B1 und Hydrocortison:
Die Resultate dieser Therapie, die Dr. Paul Marik in einer entsprechenden Studie [3] veröffentlicht hatte, waren mehr als nur „vielversprechend“. Immerhin wurde die Mortalität in der Gruppe, die die alternative Behandlung erfahren durfte, von über 40 % auf 8,5 % herabgesetzt. Und auch der Einsatz von Medikamenten zur Stabilisierung des Blutdrucks sank von 55 Stunden in der Kontrollgruppe auf 18,3 Stunden in der Gruppe mit dem alternativen Behandlungskonzept.
Im Jahr 2020 erschien eine Studie [4], die das HAT-Protokoll an über 550 Kindern mit Sepsis zur Anwendung brachte. Auch hier zeigen sich ähnliche Erfolge wie in der Studie von Dr. Marik drei Jahre zuvor, was die Autoren zu der Schlussfolgerung brachte, dass eine frühe Behandlung mit HAT bei Kindern mit einer Sepsis das Risiko für Mortalität signifikant senkt.
Es ist fast selbstverständlich, dass die Schulmedizin gegen diese Behandlungsform mobil machte. Wie ich in meinem Beitrag berichtete, gab es „schnelle bis vorschnelle“ Studien, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, die Ergebnisse von Dr. Marik zu widerlegen. Dazu wurden die seltsamsten „Studien“ zusammen gebastelt, teilweise mit genau den Methoden, die man bei Dr. Marik so vehement kritisiert hatte. Eine größere Studie [5] aus dem Jahr 2020 entpuppte sich als „open-label“, also nicht doppelblinde Studie, die die Dreierkombination gegen die Gabe von Hydrocortison alleine verglich und erwartungsgemäß zu negativen Ergebnissen kam. Außerdem scheinen die Autoren relativ gute Beziehungen zur Pharmaindustrie zu haben. Und das war dann die Studie, die in den Medien hochgejubelt wurde.
Anscheinend waren die organisierten „Studien“ gegen das neue Sepsis-Protokoll von Dr. Marik, welches er „HAT“ (Hydrocortison, Ascorbinsäure, Thiamin) nannte, für die Befürworter der „klassischen“ schulmedizinischen Variante noch nicht ausreichend genug.
Im März 2022 beschuldigte ihn ein australischer Arzt, Dr. Sheldrick, des Betrugs, was zu einer Schädigung seiner Reputation führte, kombiniert mit einer Infragestellung seines HAT-Protokolls zur Behandlung der akuten Sepsis. Man kann nur vermuten, wie viele Menschenleben diese Aktion seitens der Schulmedizin gekostet hat.
Und so sehen dann die Beschuldigungen seitens der Schulmedizin Dr. Marik gegenüber aus:
„Diese Studie von „Paul E. Marik“ und anderen, die eine Verringerung der Sepsis-Sterblichkeit durch Vitamin C im „Sentara Norfolk General Hospital“ postuliert, enthält offensichtlich gefälschte Daten. Ich werde morgen an den Autor, das Krankenhaus und die Zeitschrift schreiben und um eine Rücknahme der Veröffentlichung bitten.“
Was hier als erstes auffällt, ist die Tatsache, dass der Schulmediziner offensichtlich nicht in der Lage ist, die Studie richtig zu lesen. Denn HAT ist keine Vitamin-C-Studie, sondern selbiges wird in einer Kombination mit Hydrocortison und Vitamin B1 eingesetzt. Oder mit anderen Worten: Es ist der Schulmediziner, der offensichtlich ein gefälschtes Szenario fabrizieren muss, um überhaupt etwas „kritisieren“ zu können.
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Dies veranlasste ihn, bei dem Journal CHEST, in dem die HAT-Studie veröffentlicht worden war, eine Beschwerde einzureichen, dass die Studie angeblich gefälschte Daten enthielte. Das wiederum initiierte natürlich eine Untersuchung seitens des Journals. Aber nicht nur das:
„Tragischerweise sorgte Sheldricks betrügerische und nachweislich unbegründete Klage gegen Dr. Marik – Amerikas meistpublizierten Intensivmediziner – für Schlagzeilen und eine Menge Nachrichten.
Während das CHEST Journal monatelang Sheldricks Fälschungsbeschwerde untersuchte, ging der ehemalige Beschwerdeführer auf Medienhopping … trat in zahlreichen Nachrichtensendungen auf, gab Printjournalisten Interviews und postete in den sozialen Medien mit der Zuversicht, dass sein Beschwerdebrief an Chest seine Aufgabe erfüllen würde: Nämlich Dr. Mariks Arbeit öffentlich und gründlich in Verruf zu bringen.“
Genau so sieht schulmedizinische Wissenschaft aus. Da es an inhaltlichem Wissen fehlt, geht man gegen die Person vor und versucht sie, in den Schmutz zu ziehen.
Im April 2023 veröffentlichte CHEST das Resultat zur Untersuchung dieser diffamierenden Behauptungen, bei dem das Journal feststellte, dass die von Sheldrick erhobenen Vorwürfe gegenstandslos seien [6] [7]. Das Journal bemängelte nur zwei geringfügige Veränderungen, die aber nichts am Endergebnis der Arbeit veränderten. Es handelte sich hier lediglich um zwei zusätzliche Wörter.
Dr. Marik und die FLCCC, Front Line COVID-19 Critical Care Alliance, erhoben darauf hin eine Verleumdungsklage gegen Dr. Sheldrick, mit dem Resultat, dass dieser sich öffentlich entschuldigen musste. Und diese Entschuldigung sah dann so aus [8]:
„Am 22. März 2022 veröffentlichte ich einen Blogbeitrag mit dem Titel „This scattrd corn“. Bei diesem Beitrag handelte es sich um eine Kopie einer Beschwerde, die ich bei der Zeitschrift CHEST eingereicht hatte und in der ich Merkmale einer von Paul Marik geleiteten Studie mit dem Titel „Hydrocortison, Vitamin C und Thiamin zur Behandlung von schwerer Sepsis und septischem Schock“, die am 3. Februar 2017 in CHEST veröffentlicht worden war, identifizierte und darauf hinwies, dass es sich meiner Meinung nach um Anzeichen von Betrug handelte, und die ich auf Twitter verlinkte.
Diese Beschwerde wurden inzwischen von der Zeitschrift CHEST formell zurückgewiesen, was ich als endgültigen Abschluss der Angelegenheit betrachte. Ich bin mir bewusst, dass dieser Brief benutzt wurde, um Dr. Marik zu unterstellen, dass er persönlich betrügerisch gehandelt und Studiendaten falsch angegeben hat, was nicht meine Absicht war, und das hat ihn sehr verletzt und in Bedrängnis gebracht. Ich bedauere diese Verletzung von Dr. Marik. Ich werde diejenigen, die über diese Beschwerde berichtet haben, darüber informieren, dass sie von der Zeitschrift zurückgewiesen wurde.
Dr. Marik hat mich auch darauf hingewiesen, dass einige nachfolgende kontrollierte Studien einige positive Ergebnisse für Vitamin C bei Sepsis gefunden haben, und ich akzeptiere dies.
Diese Aussage ist keine Befürwortung der Verwendung von Vitamin C bei Sepsis.“
Im Prinzip lässt sich dieser Schaden kaum beziffern, auch wenn Dr. Marik jetzt von allen Anschuldigungen freigesprochen ist. Denn in der Zwischenzeit dürften viele Mediziner unsicher geworden sein, ob die Aussagen von Dr. Marik und sein HAT-Protokoll nicht vielleicht doch nur Scharlatanerie sein könnten und damit den Patienten nur Schaden zufügten? Damit dürfte etlichen Patienten eine effektive Sepsis-Therapie verweigert worden sein, die, aufgrund der Schwere der Problematik, nicht selten zum Tode geführt haben dürfte.
Hier ein Auszug aus einer sprach Nachricht, die bei der FLCCC im Juni 2023 eingegangen ist:
„Im Jahr 2022… im September… als meine Mutter in einem sehr angesehenen Krankenhaus lag, wurde ich von jedem einzelnen ihrer Ärzte ausgelacht, und ich meine buchstäblich ausgelacht, als ich vorschlug, das HAT-Protokoll für meine Mutter anzuwenden, um ihre Sepsis zu stoppen. Ich kann sagen, dass sie Dr. Marik im Grunde genommen verunglimpft haben, und obendrein haben sie ihr das Protokoll nicht gegeben – woraufhin sie Tage später an Sepsis starb.
Das ist eine Menge Schaden, der seit 2017 angerichtet wurde. Ich bin absolut zuversichtlich, dass, wenn meine Mutter laut Protokoll behandelt worden wäre, so viele Dinge in Ordnung gewesen wären… Kennen die Ärzte jetzt den Unterschied?“
Dr. Marik, obwohl erwiesenermaßen ohne Fehl und Tadel, musste seine Karriere als Arzt beenden, weil die Gesundheitsbehörden aufgrund der Anschuldigungen ihm seine Lizenz entzogen hatten und an eine Erneuerung nicht im entferntesten dachten, auch nicht nach der Entlastung von den Beschuldigungen. Man wollte ihn einfach nur los werden, wie Dr. Marik berichtete, da er das System infrage zu stellen wagte.
Das gibt ihm allerdings jetzt Zeit und Gelegenheit, neue lebensrettende Protokolle zu entwickeln, für die er früher keine Zeit gehabt hätte.
Vielleicht ist der Tausch doch besser als zunächst vermutet.
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Quellen:
Die Fragwürdigkeit der schulmedizinischen Behandlung von chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc., spiegelt sich in den „Erfolgen“ dieser Behandlungsstrategien wieder. Denn laut Statistiken nehmen diese Erkrankungen zu statt ab.
Hier noch nicht genannt sind Krebserkrankungen, deren Behandlung durch Chemotherapie, Bestrahlung und Operation bislang auch nicht die Ergebnisse liefert, die man von den so oft gefeierten „Durchbrüchen“ erwarten dürfte.
Im Mai 2021 schrieb das „Ärzteblatt“ [1], dass die Zahl von Autoimmunerkrankungen in Deutschland zugenommen hätte. Die hier angegebene Statistik besagt, dass von 2012-2018 bei den gesetzlich Krankenversicherten mit mindestens einer Diagnose einer Autoimmunerkrankung von zuvor 3,5 Prozent auf 4,0 Prozent angestiegen sei. Das entspräche einem Zuwachs in absoluten Zahlen von 500.000 Patienten (in nur sechs Jahren).
Um welche Formen von Autoimmunerkrankungen handelt es sich hier? Das „Ärzteblatt“ gibt an: Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Psoriasis und rheumatoide Arthritis. Von diesen fünf Formen war mit 1,8 Prozent Psoriasis die häufigste Autoimmunerkrankung. Die stärkste Zunahme von neuen Fällen mit einem Zuwachs von 25 Prozent ging an den Morbus Crohn.
Dementsprechend sei auch die Zahl der Behandlungen in die Höhe gegangen: Im Jahr 2012 wurden 61 von 1000 erkrankten Versicherten mit Biologika (häufig gentechnisch veränderte Organismen) behandelt. 2018 waren es dann schon 86 von 1000 (43 Prozent Zuwachs; die Pharmaindustrie dürfte zufrieden sein).
Neben den bereits genannten Formen von Autoimmunerkrankungen gibt es noch weitere Formen, wie zum Beispiel Typ-1-Diabetes, die autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen (Morbus Basedow und Hashimoto), Lupus erythematodes etc.
Als Ursache für das Auftreten von Autoimmunerkrankungen wird eine Intoleranz des Immunsystems gegenüber körpereigenen Substanzen angenommen, was zur Bildung von Antikörpern und reaktiven T-Zellen führt, die körpereigene Bestandteile angreifen und zerstören.
Und was ist die Ursache für diese Intoleranz-Bildung? Laut Schulmedizin sind es genetische und psychosomatische Faktoren, sowie Infektionen mit Erregern, die eine gewisse Ähnlichkeit mit den Zellstrukturen der Betroffenen haben. Mehr zu diesem Thema in diesem Beitrag: Autoimmunerkrankungen – Naturheilkunde und Naturheilmittel
In der deutschen Wikipedia wird ein besonders „lustiges“ Erklärungsmodell bemüht: „Pech und schlechte Gene“. Hier sollen „genetische Faktoren“ (welche?) im Zusammenhang mit ungünstigen Umweltfaktoren und dem Zufall („Pech“) für die Ausbildung von Autoimmunerkrankungen verantwortlich sein.
Nebenbei: Zu den ungünstigen Umweltfaktoren zählen laut Wikipedia unter anderem Infektionen und Schwangerschaft! Gab es also vor 2012 keine Infektionen und keine Schwangerschaften und deshalb keine so deutliche Zunahme der Autoimmunerkrankungen?
Oder haben die Menschen in der Bundesrepublik seit 2012 deutlich mehr „Pech“, womit man die Zunahme dann begründen könnte?
Damit hätte Wikipedia die Entstehung von Autoimmunerkrankungen als praktisch unvermeidbar charakterisiert. Denn genetische Faktoren lassen sich nur schwer korrigieren. Und Infektionen und Schwangerschaften sind auch nicht immer unvermeidbar. Pech hat auch jeder mal in seinem Leben. Was in dieser Wikipedia-Erklärung noch fehlt, ist die Unvermeidbarkeit, weil „von Gott gewollt“.
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Die Erklärung für die Entstehung von Autoimmunerkrankungen über Autoimmun-Antikörper und autoreaktive T-Zellen ist grundsätzlich richtig, erklärt aber nicht wieso diese entstehen. Was muss passieren oder falsch laufen, damit der Organismus Antikörper und T-Zellen gegen körpereigene Stoffe ausbildet?
Hierzu erschien im Februar 2023 eine interessante Arbeit [2], die in ihrem grafischen Abstract einen interessanten Hinweis auf die Wirkweise des Immunsystems darstellt, wie dieses die Aktivierung von Autoimmun-Bestandteilen des Immunsystems verhindert:
Erklärung: Wir sehen hier eine Waage, auf der sich „Treg“ und „Teff“ die Waage halten.
Teff sind die Immunzellen, die gegen körperfremdes Material (Infektionen, maligne Zellen etc.) vorgehen.
Treg sind Immunzellen, die das Immunsystem regulieren und Autoimmun-Vorgänge unterbinden. Es ist quasi eine „Bremse“ für das Immunsystem, um überschießende Reaktionen und vor allem eine Chronifizierung der Immunaktivitäten zu vermeiden.
Ist diese Balance gestört, weil die Aktivitäten von Treg herabgesetzt sind, kommt es zu einer überschießenden Aktivität von Teff, was in einem Autoimmunprozess münden kann aber nicht muss. Aber das Risiko hierfür ist deutlich erhöht.
Was also kann die Aktivität von Treg beeinflussen? Die Antwort im Schaubild heißt: Eine verminderte Produktion von Energie (ATP) der Mitochondrien von Treg- Zellen. Damit sind die Treg-Zellen „gelähmt“ [3].
Und was behindert die Produktion von ATP in diesen Zellen? Die Antwort ist umwerfend banal: Kochsalz.
Wo kommt Kochsalz vor? Selbstverständlich in unserer Ernährung. Und wo kommt Kochsalz in unphysiologisch hohen Mengen vor? Bei verliebten Köchen und in den Produkten der Nahrungsmittelindustrie.
Wäre das eine mögliche Erklärung für die Zunahme von Autoimmunerkrankungen in den letzten Jahrzehnten? Dazu müsste man einmal nachschauen, ob sich ein übermäßiger Konsum von Kochsalz seitens der Bevölkerung nachweisen lässt und diesen mit der Zunahme der Autoimmunerkrankungen vergleichen, um hier einen möglichen Anhaltspunkt zu erhalten.
Ein Beitrag der „Verbraucherzentrale“ [4] vom Oktober 2021 gibt hier einen ersten Hinweis. Demzufolge nehmen 80 Prozent der Männer und knapp 70 Prozent der Frauen mehr als die empfohlenen sechs Gramm Salz pro Tag über die Ernährung zu sich. Aber es kommt noch besser: Rund die Hälfte der Männer und ein Drittel der Frauen verspeisen sogar zehn Gramm und mehr Salz jeden Tag.
Interessant ist das Eingeständnis in diesem Beitrag, dass das meiste Salz in unserer Ernährung in verarbeiteten Lebensmitteln steckt und „nicht im heimischen Salzstreuer“.
Zum Salz und seine Bedeutung für den Organismus hatte ich folgenden Beitrag veröffentlicht: Salz: wie viel „dürfen“ wir und wie viel ist schädlich?
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Quellen:
In diesem Beitrag geht es um die angeblichen Durchbrüche und Erfolge der konventionellen Krebstherapie.
Eine Krebserkrankung gehört zu den Krankheiten, deren größter Schrecken auch darin liegt, dass die Gesellschaft darauf „harmloser“ reagiert als zum Beispiel auf die nächste „Horror-Schweinegrippe“ oder „Corona-Pandemie“.
Jedes Jahr sterben erheblich mehr Menschen durch Krebs als durch eine Grippe. Der Grund dafür liegt nicht zuletzt in der Tatsache, dass die Heilungschancen, trotz großspurigem Marketinggetöse, bei einer Reihe von Krebsarten eher sehr dürftig ausfallen.
Kleine Kinder reagieren sehr empfindlich auf elektromagnetische Felder (EMF). Ihre Gehirne absorbieren nahezu die dreifache Menge an Strahlung wie jene von erwachsenen Menschen.
Es gibt nur wenige Studien, die sich explizit mit dem erhöhten Krebsrisiko durch nahe Mobilfunkmasten beschäftigt haben. Doch inzwischen finden sich neuere Studien über dieses Thema, deren Ergebnisse mehr als beunruhigend sind.
Mit der Erfindung der genbasierten „Coronaimpfungen“ tauchten eine Reihe von Behauptungen auf, die sich schlussendlich als blanke Lügen entpuppten. Es fing damit an, dass Covid-19 (SARS-CoV-2) ein neues Coronavirus sei, gegen das unser Immunsystem machtlos wäre.
Es ging weiter mit der Behauptung, dass nur eine Impfung in der Lage wäre, das Leben der Infizierten zu retten und Infektionen zu verhindern. Inzwischen wissen wir, dass die angebliche 95-prozentige Wirksamkeit auch eine dieser Lügen war.
Wir werden tagtäglich mit Zahlen und Statistiken zu Corona regelrecht bombardiert. Diese Zahlen sind zum Teil widersprüchlich andere Zahlen einfach nur unübersichtlich.
Und die Verwirrung scheint von der Regierung dazu genutzt zu werden, mit selbst gefertigten Variablen von fragwürdiger Signifikanz (R-Wert) die fragwürdigen Maßnahmen wie Lockdown, Mundschutz, Abstandsregeln etc. zu rechtfertigen.
Der folgende Beitrag wurde erstmalig am 16.5.2020 erstellt und grundlegend am 15.9.21 mit aktuellen Zahlen ergänzt, sowie am 25.10.2022 mit den neuen Ergebnissen der Studie von Prof. Ioannidis und seiner Forschergruppe erweitert (Abschnitt: Eine neue Studie von Professor Ioannidis).
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