Jeder will alt werden, aber nicht alt sein. Denn das Alter, so glaubt alle Welt zu wissen, hält Krankheit, mindere Lebensqualität und den schleichenden Tod bereit.

Vielen Menschen scheint allerdings nicht bekannt zu sein, dass die Natur uns Gaben verliehen hat, die uns befähigen, im Alter in bestimmten Bereichen „besser“ zu leben als in jungen Jahren. Es ist nicht nur die größere Erfahrung, die uns befähigt, Probleme besser und früher zu erkennen und damit zu vermeiden. Auch unser Körper hat Erfahrungen, die er im gesunden Zustand für seine Selbsterhaltung und damit Lebensqualität einsetzt.

Hier also 8 Dinge, die im Alter besser werden…

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Die menschliche Lebensspanne kann erheblich verlängert werden, wenn man den Fernseher aus lässt und sich stattdessen bewegt. Wie die Daily Mail berichtete, beweist eine Studie, die im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht wurde: Jede Fernsehstunde, die ein über 25 Jahre alter Mensch genießt, verkürzt seine Lebenserwartung um 22 Minuten.

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In diesem Beitrag geht es um die Ernährung – und um eine Erkrankung die viele fürchten: Krebs. Die gute Nachricht ist: Es gibt Lebenssmittel, die einen Einfluss auf die Entwicklung von Krebs haben –  aber diesmal im positiven Sinne.

Kommen wir erst mal zum Begriff Angiogenese (was das mit Krebs zu tun hat später). Angiogenese ist ein aus dem Griechischen kommendes Wort und bedeutet “Gefäßentstehung”. Mit diesem scheinbar gefährlich klingenden Wort wird das Wachstum von kleinen und kleinsten Blutgefäßen, auch Kapillaren genannt, bezeichnet. Der Ursprung der neuen Blutgefäßchen ist das alte, bestehende Kapillarsystem, aus denen sie hervorgehen.

Es gibt auch eine Blutgefäßbildung, die unabhängig von schon bestehenden Kapillaren abläuft. Dies ist dann die sogenannte Vaskulogenese. Diese spielt eher beim Fötus und Embryo eine Rolle, die im Mutterleib erst ein funktionierendes Blutgefäßsystem aufbauen müssen. Für den erwachsenen Organismus ist die Angiogenese jedenfalls von größerer Bedeutung, im positiven wie im negativen Sinne.

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Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Rückenschmerzen, besonders betroffen sind die 11- bis 14-Jährigen. Wie eine deutschlandweite Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK Krankenkasse ergab, sind 57 Prozent der Kinder- und Jugendärzte der Ansicht, dass die Zahl der Rückenschmerzen bei jungen Patienten in den letzten zehn Jahren leicht bis stark angestiegen ist.

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„Lagerungsschwindel“ (auch „BPPV“) ist kein krimineller Tatbestand, sondern ein eher medizinisches Problem. „BPPV“ ist das Akronym für „benign paroxysmal position vertigo“. Auf deutsch: gutartiger, anfallsartiger Lagerungsschwindel.

Er tritt plötzlich (anfallartig) auf, wenn die betroffene Person aufsteht oder den Kopf dreht. Auch Umlagerungen im Bett können zu Schwindel führen. Ca. 2 Prozent der Menschen leiden unter BPPV, entweder episodenartig oder längerfristig. Männer sind weniger betroffen als Frauen: Auf 1 Mann mit BPPV kommen 2 Frauen.

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Bis vor wenigen Jahren galt das Dogma „Krebs frühzeitig erkannt ist heilbar“ selbst in Fachkreisen als unumstritten. Heute gerät dieser Grundsatz zur Vorsorgeuntersuchung zunehmend in die Kritik. So lassen sich manche Tumore überhaupt nicht früher erkennen, stellen keine gesundheitliche Gefahr dar oder können ohnehin nicht behandelt werden. Es stellt sich deshalb zunehmend der Sinn breitgefächerter Kampagnen der Früherkennung, welche oftmals Negativkonsequenzen für den Patienten implizieren.

Diese neue Ansicht, dass zahlreiche Maßnahmen der Früherkennung mehr schaden als nutzen könnten, wurde vor kurzem auf einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing eindrucksvoll dargelegt. Weiterlesen

Bauchschmerzen, unregelmäßige Toilettengänge, Darmkrämpfe, Durchfall, Verstopfung und Unwohlsein sind die Hauptsymptome des Reizdarmsyndroms. Das Reizdarmsyndrom tritt in der heutigen Zeit bei fünf bis fünfzehn Prozent der Kinder und auch Jugendlichen auf. Die Ursachen dieser Krankheit sind nicht bekannt, wobei Experten vermuten, dass eine Bewegungsstörung im Darm vorhanden sein kann. Weiterlesen

Eine Kollegin sendete mir einen Link mit dem Hinweis: Immun dank Gentechnik. Ich könnte doch dazu mal was schreiben.

„Bei Heuschnupfen ist die herkömmliche Immuntherapie mit Pollenextrakten langwierig und wenig wirksam. Forscher sind überzeugt: Die Zukunft gehört den gentechnisch hergestellten Allergie-Impfstoffen.“
www.tagesanzeiger.ch/leben/heuschnupfen/Immun-dank-Gentechnik/story/19880316

Ich schrieb ihr zurück:

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Ein Leser schrieb mir eine Frage, die so ähnlich in vielen Zusammenhängen auftaucht:

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Immer häufiger wird in den öffentlichen Medien (Zeitschriften, Internet) über die hilfreiche Wirkung von pflanzlicher Medizin berichtet. Der medizinisch-sanfte Umgang mit dem Körper wird immer beliebter. Wie wohltuend wäre es, wenn die Wirkstoffe aus der Natur auch Blasenprobleme und Prostatabeschwerden lindern könnten. Aber tun sie es wirklich?

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