Aus der Naturheilpraxis von René Gräber / Kategorie: Allgemein
Als Patient sollten Sie sich immer fragen:
Würde Ihr Arzt selbst ein Medikament nehmen was er Ihnen verschreibt?
Würde Ihr Arzt bei sich die Operation durchführen lassen, die er selbst seinen Patienten empfiehlt?
Nun – wahrscheinlich können Sie sich die Antwort denken, wenn ich das schon frage…
In einigen Fällen lautet die Antwort nämlich NEIN.
Als Arzt spricht man generell über statistische Wahrscheinlichkeiten, Leitlinien und Therapieziele. Als Patient erlebt man Müdigkeit, Übelkeit, Muskelschmerzen, sexuelle Funktionsstörungen, Benommenheit oder die Angst vor einer Komplikation. Auf dem Papier heißt das dann meist nur: „Nebenwirkungen möglich.“ Solange der Patient die Tablette schluckt, bleibt die Nebenwirkung eine Zahl, aber sobald ein Arzt selbst betroffen ist, bekommt diese Zahl ein Gesicht… und dann schaut die Sache schon ganz anders aus.
Ärzte entscheiden für sich anders als für ihre Patienten
Natürlich beweist eine abweichende persönliche Entscheidung nicht, dass eine Therapie schlecht oder wirkungslos ist. Ein Arzt kann andere Vorerkrankungen, andere Risiken oder andere persönliche Vorstellungen haben als sein Patient.
Es gibt aber inzwischen mehrere Untersuchungen, in denen Ärzte bei identischen oder zumindest vergleichbaren Ausgangssituationen unterschiedliche Entscheidungen trafen – je nachdem, ob sie für einen Patienten oder für sich selbst entscheiden sollten.
Und genau da wird es interessant.
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Beispiel Migräne: Triptane für die Patienten – Zurückhaltung bei sich selbst
Eine deutsche Studie untersuchte Schmerztherapeuten, Neurologen, Kopfschmerzspezialisten und Hausärzte. Insgesamt nahmen 1.137 Ärzte teil. Erfragt wurde unter anderem, wie Ärzte ihre eigene Migräne behandelten und welche Therapien sie ihren Patienten empfahlen.
Das Ergebnis war bemerkenswert: Von den Kopfschmerzspezialisten mit eigener Migräne nahmen nur 36,4 Prozent selbst Triptane. Gleichzeitig hatten 94,4 Prozent ihren Patienten Triptane empfohlen.
Bei den Neurologen war der Unterschied noch größer: Nur 15,3 Prozent behandelten die eigene Migräne mit Triptanen, während 95 Prozent diese Wirkstoffgruppe ihren Patienten empfahlen.
Auch bei der medikamentösen Vorbeugung zeigte sich eine erhebliche Zurückhaltung. Nur 5,9 Prozent der Kopfschmerzspezialisten mit Migräne nahmen selbst ein vorbeugendes Medikament. Praktisch alle hatten eine solche medikamentöse Prophylaxe jedoch schon Patienten empfohlen.
Nun muss man fair bleiben: Die Ärzte wurden nicht danach gefragt, ob sie einem Patienten mit exakt derselben Migränehäufigkeit, denselben Begleiterkrankungen und denselben bisherigen Behandlungserfahrungen dieselbe Therapie empfehlen würden. Außerdem bedeutete „empfohlen“, dass sie diese Behandlung überhaupt schon einmal empfohlen hatten. Die Studie beweist daher nicht, dass Neurologen ihren Patienten Medikamente verordnen, die sie selbst grundsätzlich ablehnen.
Aber selbst die Autoren kamen zu dem vorsichtig formulierten Schluss, dass insbesondere Neurologen und Kopfschmerzspezialisten bei der Behandlung der eigenen Migräne erheblich zurückhaltender mit spezifischen Akut- und Vorbeugemedikamenten waren als bei ihren Empfehlungen an Patienten.
Mehr zu den Ursachen und naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten finden Sie in meinem Beitrag über Migräne – Naturheilkunde und Naturheilmittel
Psychiater: Für den Patienten das Medikament – für sich selbst erst einmal abwarten
Noch deutlicher wird der Unterschied bei einer randomisierten Untersuchung mit 515 deutschen Psychiatern. Die Ärzte bekamen identische Fallbeschreibungen vorgelegt. Ein Teil sollte eine Therapie für einen Patienten empfehlen. Ein anderer Teil sollte sich vorstellen, selbst erkrankt zu sein.
Im ersten Szenario ging es um depressive Beschwerden. Zur Wahl standen ein Antidepressivum oder zunächst beobachtendes Abwarten. Im zweiten Szenario ging es um einen Rückfall bei Schizophrenie. Zur Auswahl standen ein täglich einzunehmendes Medikament oder eine länger wirkende Depotinjektion.
Wenn die Psychiater für Patienten entschieden, empfahlen sie überwiegend die stärker eingreifende und leitliniennähere Variante: das Antidepressivum beziehungsweise die Depotinjektion. Wenn sie sich selbst als Patienten vorstellen sollten, entschieden sie sich häufiger für das Abwarten oder für die Tablette statt der Depotinjektion.
Besonders aufschlussreich: Selbst wenn der Patient ausdrücklich fragte:
„Was würden Sie tun, wenn Sie an meiner Stelle wären?“
blieben die Ärzte überwiegend in ihrer professionellen Rolle und gaben weiterhin die Empfehlung, die sie einem Patienten geben würden und nicht die Behandlung, die sie für sich selbst gewählt hatten. Der Arzt antwortet auf diese Frage offenbar nicht unbedingt als Mensch, der sich in Ihre Lage versetzt. Er antwortet weiterhin als Arzt, der eine fachlich und rechtlich vertretbare Empfehlung abgeben muss.
Das ist ein erheblicher Unterschied.
Hausärzte unterscheiden ebenfalls zwischen sich und ihren Patienten
Bereits 2005 wurden 286 britische Hausärzte gefragt, welche Behandlung sie bei sechs häufigen Beschwerden ihren Patienten empfehlen und welche Maßnahmen sie für sich selbst akzeptieren würden.
Auch hier zeigten sich Unterschiede, unter anderem bei Bluthochdruck, Depressionen, Verdauungsbeschwerden, Rückenschmerzen und anhaltender Müdigkeit. Die Abweichungen betrafen sowohl verschreibungspflichtige Medikamente als auch Überweisungen und ergänzende Therapieverfahren.
Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass Ärzte bei unkomplizierten Beschwerden eher bereit waren, sich so behandeln zu lassen wie ihre Patienten. Bei Erkrankungen, die eng mit Leitlinien verbunden oder gesellschaftlich belastet waren, zeigte sich dagegen häufiger ein Prinzip nach dem Muster:
„Tun Sie, was ich Ihnen rate nicht unbedingt das, was ich selbst tun würde.“
Wenn Überleben und Lebensqualität gegeneinander stehen
Eine weitere Untersuchung stellte amerikanischen Hausärzten zwei hypothetische Behandlungssituationen vor. Im ersten Szenario ging es um zwei Operationen bei Darmkrebs. Beide führten bei 80 Prozent der Patienten zu einer Heilung ohne Komplikationen. Eine Operation hatte eine niedrigere Sterblichkeit, konnte aber bei einigen Patienten zu einem künstlichen Darmausgang, chronischem Durchfall, Darmverschlüssen oder Wundinfektionen führen.
Die andere Operation vermied diese Komplikationen, war aber mit einer höheren Sterblichkeit verbunden. Von den Ärzten, die für sich selbst entscheiden sollten, wählten 37,8 Prozent die Operation mit der höheren Sterblichkeit, aber weniger möglichen Folgeproblemen. Sollten sie einem Patienten eine Behandlung empfehlen, entschieden sich nur 24,5 Prozent für diese Variante.
Im zweiten Szenario ging es um eine experimentelle Behandlung bei einer schweren Virusinfektion. Auch hier entschieden sich Ärzte für sich selbst häufiger gegen die Behandlung, obwohl dadurch ihr Sterberisiko höher war. Für ihre Patienten empfahlen sie dagegen häufiger die Therapie mit der besseren Überlebenswahrscheinlichkeit.
Man könnte daraus folgern, die Ärzte behandelten ihre Patienten besonders gewissenhaft, weil sie deren Überlebenschancen maximieren wollten.
Man könnte aber ebenso fragen:
Warum berücksichtigen Ärzte bei sich selbst Lebensqualität, mögliche Komplikationen und Unsicherheiten stärker als bei ihren Patienten?
Genau diese Faktoren gehören schließlich ebenfalls zu einer medizinischen Entscheidung.
Am Lebensende wird der Unterschied besonders sichtbar
Mehr als 4.300 Ärzte wurden gefragt, ob sie sich bei einer unheilbaren Krebserkrankung für eine Hospizversorgung entscheiden würden. 64,5 Prozent stimmten dem entschieden zu, weitere 21,4 Prozent zumindest eher. Insgesamt konnten sich somit fast 86 Prozent der Ärzte eine Hospizversorgung für sich selbst vorstellen.
Anschließend sollten sie angeben, wann sie mit einem Patienten sprechen würden, der nur noch eine geschätzte Lebenserwartung von vier bis sechs Monaten hatte. Nur 26,5 Prozent wollten das Thema Hospiz sofort ansprechen.
Fast die Hälfte (48,7 Prozent!) wollte warten, bis keine nichtpalliativen Behandlungen mehr angeboten werden konnten. Andere warteten auf erste Symptome, eine Krankenhauseinweisung oder darauf, dass der Patient beziehungsweise seine Familie das Thema selbst anspricht.
Für sich selbst würden die meisten Ärzte also frühzeitig eine Versorgung erwägen, bei der Lebensqualität und Beschwerdelinderung im Vordergrund stehen. Beim Patienten wird diese Möglichkeit häufig erst angesprochen, nachdem die gesamte therapeutische Maschinerie weitgehend abgearbeitet ist.
Das heißt nicht zwangsläufig, dass Ärzte ihren Patienten bewusst aggressive Behandlungen aufzwingen. Viele fürchten vermutlich, dem Kranken Hoffnung zu nehmen. Manche wollen jede noch vorhandene Behandlungsmöglichkeit ausschöpfen. Andere warten darauf, dass der Patient den ersten Schritt macht.
Nur: Wie soll der Patient eine Möglichkeit ansprechen, über die ihn niemand aufgeklärt hat?
Sterben Ärzte wirklich anders?
Häufig wird behauptet, Ärzte würden am Lebensende grundsätzlich auf Intensivmedizin und aggressive Behandlungen verzichten, weil sie deren Grenzen besser kennen. Die tatsächlichen Daten sind weniger eindeutig.
Eine amerikanische Untersuchung ergab, dass Ärzte etwas seltener im Krankenhaus starben, operiert oder auf einer Intensivstation behandelt wurden als die Allgemeinbevölkerung. Die Unterschiede waren allerdings nicht gewaltig.
Eine große kanadische Untersuchung mit 2.507 verstorbenen Ärzten und 7.513 vergleichbaren Nichtärzten zeigte dagegen ein gemischtes Bild. Ärzte erhielten häufiger palliative Leistungen, wurden aber zugleich etwas häufiger auf einer Intensivstation behandelt. Unter den Krebskranken erhielten sie in den letzten sechs Lebensmonaten sogar häufiger eine Chemotherapie.
Ärzte lehnen die sogenannte Hochleistungsmedizin für sich selbst also keineswegs grundsätzlich ab. Wahrscheinlich nutzen sie aufgrund ihres Wissens und ihrer Kontakte eher beide Möglichkeiten: intensive Behandlung, solange sie sich davon einen sinnvollen Nutzen versprechen – und palliative Unterstützung, sobald Beschwerden und Lebensqualität in den Vordergrund treten.
Genau diese differenzierte Beratung müsste auch jedem normalen Patienten zur Verfügung stehen.
Ist das nun ärztliche Heuchelei?
Manchmal vielleicht, doch in vielen Fällen dürfte das Problem tiefer liegen. Wenn Ärzte für einen Patienten entscheiden, stehen sie unter einem anderen Druck als bei einer persönlichen Entscheidung. Sie müssen Leitlinien beachten, ihre Empfehlung dokumentieren und sich möglicherweise später dafür rechtfertigen.
Unterlassen sie eine Therapie und der Patient erleidet eine Komplikation, kann ihnen vorgeworfen werden, nicht alles medizinisch Mögliche getan zu haben. Verordnen sie dagegen eine leitliniengerechte Behandlung, sind sie formal meist auf der sicheren Seite – selbst wenn der individuelle Nutzen überschaubar bleibt.
Untersuchungen zur sogenannten defensiven Medizin zeigen, dass die Sorge vor Beschwerden, Ermittlungen oder Haftungsansprüchen medizinische Entscheidungen tatsächlich beeinflussen kann. Dazu gehören zusätzliche Untersuchungen, Überweisungen und Behandlungen, die nicht ausschließlich aus medizinischer Notwendigkeit erfolgen.
Der Arzt behandelt dann nicht nur den Patienten… Das „System“ behandelt gewissermaßen den Arzt mit. Hinzu kommt ein psychologischer Unterschied: Wer einem anderen Menschen einen Rat gibt, konzentriert sich stärker auf das messbare Therapieziel, etwa eine niedrigere Rückfallquote oder eine bessere Überlebenswahrscheinlichkeit.
Wer für sich selbst entscheidet, denkt zusätzlich an den Alltag: Kann ich mit den Nebenwirkungen arbeiten? Wie stark beeinträchtigt mich die Behandlung? Wie lange muss ich sie durchführen? Was geschieht, wenn ich zunächst abwarte? Kann ich später noch umsteigen?
Auch Ärzte sind vor solchen unterschiedlichen Gewichtungen nicht geschützt. Die Forschung zeigt gerade nicht, dass Ärzte immer rational und Patienten immer emotional entscheiden. Beide Seiten haben Werte, Ängste und blinde Flecken.
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Die Frage muss genauer gestellt werden
Die bloße Frage „Würden Sie das selbst nehmen?“ reicht deshalb nicht immer aus.
Ein Arzt kann ehrlich mit „Nein“ antworten, weil seine persönliche Situation anders ist. Er kann aber auch mit „Ja“ antworten, obwohl der Nutzen für den konkreten Patienten gering ist.
Besser sind folgende Fragen:
Wie groß ist mein persönlicher Nutzen?
Nicht nur relativ, sondern in absoluten Zahlen. Wie viele von 100 vergleichbaren Patienten profitieren tatsächlich?
Welches konkrete Ziel soll das Medikament erreichen?
Beschwerden lindern, einen Laborwert verändern oder nachweislich schwere Erkrankungen und Todesfälle verhindern?
Wie lange muss ich es einnehmen?
Für einige Tage, mehrere Monate oder möglicherweise lebenslang?
Welche häufigen Nebenwirkungen treten im Alltag auf?
Nicht nur die seltenen Katastrophen aus dem Beipackzettel, sondern Müdigkeit, Schwindel, Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen und sexuelle Beschwerden.
Was geschieht, wenn ich zunächst abwarte?
Ist sofortiges Handeln notwendig oder kann man erst Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressregulation oder andere Ursachen angehen?
Welche Alternativen gibt es?
Dazu gehören andere Medikamente, eine niedrigere Dosierung, nichtmedikamentöse Verfahren und – sofern vertretbar – zunächst gar keine Behandlung.
Wie sieht der Ausstieg aus?
Wann wird überprüft, ob das Medikament noch nötig ist? Kann es problemlos abgesetzt werden oder muss es langsam ausgeschlichen werden?
Und schließlich:
„Würden Sie sich unter exakt meinen Voraussetzungen genauso behandeln lassen – und weshalb?“
Der zweite Teil ist entscheidend. Nicht das Ja oder Nein ist besonders aufschlussreich, sondern die Begründung.
Ein guter Arzt muss diese Fragen aushalten
Ein Patient, der nachfragt, ist nicht schwierig. Er nimmt lediglich sein Recht auf eine informierte Entscheidung wahr. Ein guter Arzt wird nicht beleidigt reagieren. Er wird Nutzen und Risiken erklären, Unsicherheiten benennen und zugeben, wenn es mehrere vernünftige Möglichkeiten gibt. Leider höre ich von meinen Patient meist etwas ganz anderes…
Misstrauisch werde ich auch, wenn eine Therapie als „alternativlos“ dargestellt wird, Nebenwirkungen angeblich kaum vorkommen und auf jede kritische Frage nur der Satz folgt: „Das steht so in der Leitlinie.“
Leitlinien können hilfreich sein… aber sie sind aber keine Gebrauchsanweisung für einen beliebigen Durchschnittsmenschen. Der Durchschnittspatient existiert nur in statistischen Berechnungen. Im Behandlungszimmer sitzt immer ein konkreter Mensch mit einer konkreten Vorgeschichte. Mehr zu diesem Problem finden Sie in meinem Beitrag Medizinische Leitlinien – Warum ich mich weigern würde nur nach diesen behandelt zu werden…
Mein Fazit
Die Frage, ob ein Arzt seine eigene Therapieempfehlung auch selbst befolgen würde, ist keine wissenschaftliche Methode. Sie ersetzt weder eine Diagnose noch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung. Denn Studien zeigen deutlich: Ärzte entscheiden für sich selbst tatsächlich häufig anders als für ihre Patienten. Nicht immer, weil sie es besser wissen. Nicht immer, weil die empfohlene Behandlung schlecht wäre. Aber oft, weil sie als Betroffene Nebenwirkungen, Lebensqualität, Unsicherheit und persönliche Werte anders gewichten.
Genau diese Überlegungen stehen auch jedem Patienten zu. Medizin darf nicht darauf hinauslaufen, dass der Arzt verschreibt, der Patient schluckt und beide darauf hoffen, dass schon alles gutgehen wird. Eine Verordnung ist der Beginn einer Entscheidung und nicht deren Ende.
Dennoch: setzen Sie verordnete Medikamente dennoch niemals eigenmächtig ab. Gerade Blutdruckmittel, Psychopharmaka, Kortisonpräparate, Betablocker, Säureblocker und verschiedene Schmerzmittel können beim abrupten Absetzen erhebliche Beschwerden oder gefährliche Gegenreaktionen auslösen. Man muss also wissen was man tut…
Weiterführend empfehle ich meine Beiträge:
Und machen wir uns nichts vor: Ärzte sind auch nur Menschen. Und so kommt es leider auch zu einer sehr unschönen Statistik: Ärzte – Alkoholiker, medikamentenabhängig und übergewichtig.
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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…
Dieser Beitrag wurde von mir im Jahr 2009 erstmalig veröffentlicht und letztmalig am 22.7.2026 vollständig überarbeitet.