Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Jammern hilft nur den Anderen

Montag, 17. Januar 2011 15:46

Ja, … wie fange ich denn diesen Beitrag an? Am besten mit der Ursache.

Am Samstag erhielt ich eine email einer Kollegin aus der Schweiz mit der Betreffzeile: “Jammern hilft nur den anderen”.

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Weichmacher – Eine Belastung die man vermeiden kann

Donnerstag, 13. Januar 2011 19:47

PVC oder Polyvinylchlorid ist ein thermoplastischer Kunststoff, der hart und spröde ist. Erst durch die Zugabe von Weichmachern und Stabilisatoren wird er weich, flexibel und formbar. PVC kommt zur Anwendung in Fensterprofilen, Fußbodenbelägen, Rohren, Gummi-Handschuhen, Folien, Kreditkarten, Spielzeugen für Kinder usw. Die harte PVC-Variante enthält keinen Weichmacher, wie z.B. in PVC Rohren. Die weiche Variante dagegen enthält ca. 40 Prozent Weichmacher.

Der wichtigste Weichmacher, der bei PVC und anderen Kunststoffen zum Einsatz kommt, ist Phthalat. Dieser Weichmacher geht keine chemische Verbindung mit dem Kunststoff ein, sondern lagert sich zwischen den PVC- bzw. Kunststoff-Molekülen ein, was eine Auflockerung des Kunststoffgefüges zur Folge hat. Das Resultat dieser Auflockerung ist: Der Kunststoff wird weicher. Man kann diesen Prozess auch mit einem Schwamm vergleichen, der im trockenen Zustand spröde und hart ist. Wird er in Wasser getaucht, dann wandert das Wasser in den Schwamm und macht ihn weich und flexibel. So wie das Wasser aus dem Schwamm entweichen kann, so kann auch der Weichmacher aus dem Kunststoff entweichen.

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Die Tamiflu-Lüge

Freitag, 7. Januar 2011 2:10

Tamiflu ist vielen von Ihnen sicher noch im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 bekannt. Und in den letzten Wochen tauchten auch schon wieder Schlagzeilen dazu auf. Natürlich auch in der BILD-Zeitung.

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Ausblick auf 2011 und guten Rutsch!

Freitag, 31. Dezember 2010 1:23

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlichen Dank für all die Glückwünsche zu Weihnachten! Bitte sehen Sie es mir nach, dass ich nicht auf alle emails persönlich antworten konnte.

Die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr nutze sich seit einigen Jahren für eine Art Jahresbilanz:

War das Jahr so, wie ich mir das vorgestellt hatte?
Kann ich etwas besser machen?
Wenn ja was?

Und im Bereich der Informationen die ich veröffentliche habe ich da einige Erkenntnisse gewonnen.

Zunächst einmal die ganz einfache Frage, die ich Ihnen bereits im September als Umfrage sandte: Wie oft soll denn dieser Newsletter versendet werden? Insgesamt erhielt ich 660 Antworten.

(Klicken Sie auf folgenden Link um die Grafik größer zu sehen: http://naturheilt.com/Umfrage-pic.jpg)

Über 75% möchten gerne mehr zu lesen haben.

Besonders die Antwort: “Schicken Sie ruhig was Sie veröffentlichen. Schreiben Sie in der Betreffzeile immer um was es geht, ich kann es dann lesen oder löschen”, wurde in fast 45% der Fälle gewählt.

Und das ist auch das was ich persönlich gerne möchte: Bei der Menge der Informationen möchte ich schnell filtern. Ist das relevant oder nicht. Und wer nichts mehr lesen möchte: Am Ende jeder email ist ja ein Link zum abmelden.

Übrigens wurde ich letzten Montag von Patienten und auch von Mitgliedern unseres Sportzentrums mit den Worten begrüßt: “Danke für Deinen Newsletter mit den Weihnachtsgrüßen – aber viele Newsletter hast Du dieses Jahr ja nicht geschrieben…” Und ich stellte fest: es stimmt.

Ich nehme also das Ergebnis der Umfrage gerne als Verpflichtung für das Neue Jahr an.

Und genau für dieses neue Jahr 2011 wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Erfolg und beste Gesundheit!

Herzlichst,

Ihr

René Gräber

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Wer warten kann wird belohnt…

Samstag, 18. Dezember 2010 15:44

Hier eine neuere Variante einer Studie die erstmal in den 60er oder 70ern publiziert wurde:

Das Ergebniss der damaligen Studie zeigte, dass die Kinder die warten konnten auch im späteren Leben “erfolgreicher” waren und weniger Drogen konsumierten – jedenfalls das was ich in Erinnerung behalten habe.

Vielleicht hat jemand den Link zur damaligen Studie?

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Ist extremes Übergewicht vielleicht doch Schicksal?

Freitag, 5. November 2010 10:06

Forscher der Universität Witten/Herdecke versuchen herauszufinden, in welchem Maße Übergewicht, insbesondere bei Kindern, von Faktoren abhängt, die mit Ernährung und körperlicher Aktivität nichts zu tun haben. Vielmehr könnten Stoffwechselstörungen zugrunde liegen, die genetisch bedingt und damit kaum noch therapierbar sind.

In einer entsprechenden Studie wurden ca. 1000 Kinder und Jugendliche mit extremen Übergewicht behandelt.
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Thema: Allgemein | Kommentare (1)

Was nicht alles bald geheilt sein wird…

Mittwoch, 15. September 2010 14:38

Eine Kollegin sendete mir einen Link mit dem Hinweis: Immun dank Gentechnik. Ich könnte doch dazu mal was schreiben.

“Bei Heuschnupfen ist die herkömmliche Immuntherapie mit Pollenextrakten langwierig und wenig wirksam. Forscher sind überzeugt: Die Zukunft gehört den gentechnisch hergestellten Allergie-Impfstoffen.”
www.tagesanzeiger.ch/leben/heuschnupfen/Immun-dank-Gentechnik/story/19880316

Ich schrieb ihr zurück:

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Thema: Allgemein, Krankheiten, Symptome | Kommentare (20)

Die Donald Studie: Dortmund Nutritional and Anthropometrical Longitudinally Designed Study

Sonntag, 22. August 2010 8:00

Die DONALD Studie wurde 1985 am Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE) in Form einer Langzeitstudie begonnnen. Sie ist eine offene Langzeitstudie und begleitet Kleinkinder bis ins frühe Erwachsenenalter. Die Probanden werden regelmäßig medizinisch untersucht. Zusätzlich werden Laborparameter und Messungen erhoben. Da die Studie über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird, bietet sie Material für eine Reihe von interessanten Fragestellungen. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Tödlicher Ausverkauf: Wie AIDS nach Asien exportiert wurde

Donnerstag, 29. Juli 2010 20:52

Unlängst wurde bekannt, dass z.B. die Firma Bayer aus Leverkusen in den achtziger Jahren das Medikament Koate für Bluterkranke, das mit HIV kontaminiert war, nur nach Asien verscherbelte und nicht an Amerikaner, Australier und Europäer.

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Medikamente – Nebenwirkung Tod

Dienstag, 27. Juli 2010 15:30

Deutschland ist doch Weltmeister. Nein – nicht im Fußball, dafür aber im Pillenschlucken. Kein Volk der Welt greift so oft zu Medikamenten wie die Deutschen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass jedes Jahr ca. 58.000 Deutsche an den Folgen von Medikamentennebenwirkungen versterben – so zum Beispiel Prof. Fröhlich.

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Thema: Allgemein | Kommentare (14)