„Corona-Gesetz“ in Österreich: Österreicher als Versuchskaninchen der Pharmaindustrie?

Österreich und sein Corona Gesetz

Es gibt nichts, was es nicht gibt. So scheint es jedenfalls. Ich meine in diesem Fall die Kreativität von Regierungen, in Sachen Covid-19 und veränderten gesetzlichen Gegebenheiten neue Aspekte zu erfinden, um hier eine Art Vorreiterrolle für Veränderungen zum Schaden der Bevölkerung für sich in Anspruch zu nehmen.

Die Tatsache, dass sogenannte „Infektionsschutzgesetze“ die jeweils geltende Rechtslage außer Gefecht gesetzt hat, ist ja schon fast langweilig, weil das inzwischen fast jedes Land so handhabt. Deshalb scheint Österreich sich überlegt zu haben, dass neue Nuancen notwendig werden.

In diesem Fall sind es bestimmte Aspekte im Arzneimittelgesetz von Österreich, die zum 1.9.2020 entscheidenden Veränderungen unterliegen.

Österreicher werden Versuchskaninchen der Pharmaindustrie?

In dem Blog „Neue Wahrheit“[1] wird eine Änderung des österreichischen Arzneimittelgesetzes behauptet, die so ungeheuerlich ist, dass man hier nur noch an eine „Verschwörungstheorie“ glauben kann.

Wie sieht diese „Verschwörungstheorie“ aus?

Angeblich soll es ab 1.9.2020 Recht und Gesetz in Österreich sein, dass bei klinischen Prüfungen von neuen Medikamenten an Personen, die normalerweise verboten sind beziehungsweise nur im Rahmen eines kontrollierten Studienprotokolls mit begrenzter Teilnehmerzahl durchgeführt werden dürfen, jetzt im Zusammenhang mit Covid-19 diese Regelung nicht mehr gilt.

Wer darf jetzt mit unerprobten, evidenzunbasierten Substanzen traktiert werden?

Es sind neue Substanzen/Impfungen, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion stehen. §2.1

Demnach können Personen, die das Pech haben, bei einem PCR-„Test“ positiv bewertet worden zu sein, als Versuchskaninchen für die neue Substanz/Impfung herangezogen werden. §2.2

Und sogar Personen in „selbst überwachter Heimquarantäne“ scheinen nicht vor dem Zugriff der staatlich aufoktroyierten Zwangsversuche ausgenommen zu sein (da sie ja potentiell interessante Versuchskaninchen sein könnten). §2.3

Besagter Blog kommentiert diese neue Verordnung so:

Das bedeutet, dass ab 1.9.2020 jeder Mensch der sich in Quarantäne befindet, oder der sich durch eine angeordnete Verkehrsbeschränkung seinen Ort, Bezirk oder Land nicht verlassen darf, EIN COVID-19 ARZNEIMITTEL VERABREICHT WERDEN DARF WELCHES SICH IM KLINISCHEN TEST BEFINDET.

JETZT KANN QUASI JEDER ALS „VERSUCHSTIER“ HERANGEZOGEN WERDEN!

Deshalb ruft der Autor dieses Beitrags dazu auf, jede Injektion, jedes Nasenspray und jedes Arzneimittel zu verweigern. Und für den Fall, dass man für die Behörden etwas zu unterschreiben hat, sollte man dies ebenfalls verweigern und sich entsprechenden Rechtsbeistand suchen.

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Nur eine Verschwörungstheorie?

Es fällt auf, dass die Qualitätsmedien und die Politik schon lange aufgehört haben, das Wort „evidenzbasiert“ in den Mund zu nehmen. Denn alles das, was im Moment passiert, ist evidenzbasiert ohne Evidenz.

Das beginnt beim PCR-„Test“, der kein Test ist, der Viren nachweisen könnte. Von daher sind alle sogenannten „Fälle“ eben keine Fälle, sondern nur positive Tests, wo man ein paar genetische Moleküle gefunden hat, die möglicherweise oder auch nicht zu SARS-CoV-2 gehören. Und selbst wenn sie zu SARS-CoV-2 gehörten, dann sagt das noch lange nichts darüber aus, ob hier ein aktives Virus vorliegt oder ob hier Reste von Virentrümmern gegeben sind, die weder infektiös noch krankmachend sind.

Auch die sogenannten „steigenden Fallzahlen“ sind nichts anderes als vermehrte positive PCR-„Tests“, die auf einer Steigerung der Tests beruhen. Das heißt mit anderen Worten: Wenn die Politik wollte, dass die „Fallzahlen“ sinken, dann bräuchte sie nur in entsprechendem Ausmaß die Zahl der Tests zu reduzieren.

Denn die positiven Ergebnisse bezogen auf (zum Beispiel) 100.000 Tests haben sich spätestens seit Juni nicht verändert und liegen in einem Bereich von bis zu etwa +/- 1,5 %. Und das entspricht genau dem Fehlerbereich eines PCR-„Tests“, der eine Spezifität von 98 % aufweist.

Dass man mit diesen evidenzbasierten Lügen Lockdowns, Masken, Abstandsregeln und anderen Unsinn mehr begründen möchte, mag in gewisser Weise nachvollziehbar sein. Wozu letztlich diese Maßnahmen, die die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft zerstören, nützlich sind, das wird sich noch zeigen. Es gibt dazu einige Ideen und Hypothesen, die ich an dieser Stelle nicht weiter nachverfolgen möchte.

Aber in Österreich scheint das Ziel zu sein, einen Pool mit Testpersonen zu schaffen, auf den die Pharmaindustrie schnell und unbürokratisch zurückgreifen kann, um ihre unheilvollen RNA-Impfungen weiterzutesten. Denn das ach so gefährliche SARS-CoV-2 scheint es nicht mehr in einem ausreichenden Maße zu geben.

Laut den Sentinel-Praxen des Robert Koch Instituts wurde SARS-CoV-2 seit Ende April nicht mehr nachgewiesen. Und wo kein Virus, da keine Infektion. Und wo es keine Infektion gibt, da gibt es auch keine infizierten Testpersonen, an denen man das neue Präparat testen könnte. Und auch hier sind positive PCR-„Tests“ besonders günstig, neue „Fälle“ zu schaffen, mit denen man dann experimentieren darf.

Diese neue Form der Menschenversuche hat eine neue Qualität, denn sie finden nicht mehr weit weg in Afrika oder in Asien statt, sondern haben jetzt vor unserer Haustür Einzug gehalten. Und: Jeder könnte der Nächste sein, der einen entsprechenden PCR-„Test“ erhält. Über Menschenversuche und was davon zu halten ist hatte ich bereits einige Beiträge verfasst:

Diese Hypothese mag verschwörungstheoretisch klingen. Die neuen Gesetzesänderungen in Österreich dagegen sind keine Verschwörungstheorie.

Dafür spricht das Bundesgesetzblatt[2] für die Republik Österreich mit Datum vom 31. August 2020, in dem der genaue Wortlaut für diese „Verschwörungstheorie“ nachzulesen ist.

Dafür sprechen auch kurze Beiträge von den österreichischen Qualitätsmedien, bei denen ich zwei Beiträge[3] [4] gefunden hatte, wo ich nicht weiß, wer von wem hier abgeschrieben hatte. Hier wird zuerst erläutert, dass Medikamente unter Umständen auch nach Ablauf des Verfallsdatums noch weiter verschrieben werden dürfen. Selbstverständlich wird darauf hingewiesen, dass „für Patienten keine Gefahr bestehen darf“. Eine Erklärung, wie dies gewährleistet werden soll, fehlt natürlich. Ist wohl auch nicht so wichtig…

Danach gibt’s noch eine Erklärung zur veränderten Handhabung von geeigneten oder ungeeigneten Sauerstoffbehältern. Und ganz zum Schluss, ganz verschämt, ganz heimlich still und leise dann eine flüchtige Bemerkung zu den Veränderungen im Arzneimittelgesetz bezüglich der klinischen Prüfungen unter Covid-19.

Erklärungen zu den Konsequenzen dieser veränderten Rechtslage für die betroffene Bevölkerung? Fehlanzeige!

Entrüstung über den Verkauf der österreichischen Bevölkerung als Versuchskaninchen an die Pharmaindustrie seitens der Autoren? Fehlanzeige!

Fazit

Österreich öffnet in Europa Tür und Tor für Menschenversuche im eigenen Land. Das, was früher mehr oder weniger nur für Asien und Afrika vorbehalten war, soll bei Covid-19 auch für den gemeinen Mann auf den Straßen Europas Wirklichkeit werden.

Warum die Notwendigkeit zu bestehen scheint, Europäer (im Moment noch Österreicher) der Pharmaindustrie als Versuchskaninchen zuzuführen, scheint in der Tatsache begründet zu sein, dass in Asien und in Afrika selbst zu Hochzeiten von Covid-19 die Infektionsraten ziemlich bescheiden ausfielen.

Trotz aller Bemühungen der Regierungen, neue „Fälle“ zu identifizieren, scheint es in Afrika und in Asien, auch bedingt durch die klimatischen Verhältnisse, keine brauchbaren „Fälle“ zu geben, mit denen man eine neue Impfung gegen SARS-CoV-2 durchtesten könnte. Also versucht man es in Europa. Und Österreich hat sich als erstes Land bereit erklärt, hier eine „Vorbildfunktion“ abzuliefern.

Fazit vom Fazit: Wer immer noch glaubt, es ginge hier um Gesundheit, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Spätestens wenn die neue Impfung da ist, dann dürfte das Erwachen ein böses sein.

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Quellen:

[1]     Neue Wahrheit – Der Blog

[2]     BGBLA_2020_II_377.pdfsig

[3]     Abgelaufene Medikamente betroffen: Neue Verordnung ändert Arzneimittelgesetz – Coronavirus Wien – VIENNA.AT

[4]     Neue Verordnung: Was sich im Arzneimittelgesetz ändert | Nachrichten.at

René Gräber

René Gräber

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2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Ich denke ja, dass wir alle schon längst nichts weiter sind als Versuchskarnickel.
    Was in Österreich passiert, ist nur das offizielle Legalisieren dieser Art der Kriminalität.
    Unser Krankheitsminister mit seinen lächerlich durchschaubaren Spielchen ist doch sicherlich auch schon damit beschäftigt Ähnliches auf den Weg zu bringen, um weiterhin einen Machtmissbrauch nach dem anderen zu begehen.
    Wie in Österreich schauen auch hier alle zu.
    Nachdem ja nun auch übertrieben deutlich sichtbar ist, dass Ärzte nichts weiter als Geschäftsleute sind, die mit Pharmaprodukten handeln, sollte doch so langsam jedem ein Licht aufgehen und diese Leute meiden. Sie machen keinen gesund, das Gegenteil ist ihr Geschäft und sie melken jeden Einzelnen bis ins Grab.
    Die sehr wenigen Ärzte, die man bei mezis (mein Essen zahl ich selber) findet, sind so spärlich gesät, dass es ein Glücksfall ist, wenn einer in der Nähe praktiziert.

  2. Avatar

    Empfehlung: „Corona, die Angstpsychose“ Video vom Schwert-Bischof zum Thema:

    https://www.youtube.com/watch?v=AzW-RcnExi8&t=1s

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