Heute erhielt ich eine email einer Leserin:

Vor nicht allzu langer zeit haben Sie mir den Cholesterin-Report zukommen lassen. Ich habe ihn mit viel Interesse gelesen – und befolgt: Morgens zum Frühstück Quark, Leinöl mit einem Apfel. Heute war ich bei meiner Hausärztin  und der Wert des schlechten Cholesterins ist runtergegangen, obwohl die Ärztin glaubt, dass es am Medikament (Simvastatin) liegt. Ich habe sie mal im Glauben gelassen…..

Zunächst freute ich mich für die Patientin (tue ich immer noch). Dann aber kam mir der Gedanke:

Wieder eine Ärztin die denkt die verordneten Mittel (hier: Simvastatin) hätten geholfen. Das ist für die Erfahrungsbildung der Ärztin schlecht. Ich fordere meine Patienten deshalb immer (hoffentlich) dazu auf mir ehrlich zu sagen:

1. Wie es ihnen geht

2. Ob sie die Therapie so machen wie vorgeschlagen

3. Was sie noch alles an Therapie machen (auch bei meinen Kollegen)

Denn nur dann kann ich relativ objektiv beurteilen was sich tut. Als Heilpraktiker bin ich da etwas im Vorteil, weil mir die Patienten offen berichten was sie an schulmedizinischer Therapie alles tun. Den Ärzten werden die „Alternativen“ häufig verschwiegen: denn „man möchte es sich ja nicht mit dem Arzt verderben…“

Übrigens: Wenn Sie so etwas interessiert, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Newsletter
„Hoffnung bei Krebs“ dazu an:

Beitragsbild: pixabay.com – OpenClipart-Vectors

Eine Kollegin sendete mir einen Link mit dem Hinweis: Immun dank Gentechnik. Ich könnte doch dazu mal was schreiben.

„Bei Heuschnupfen ist die herkömmliche Immuntherapie mit Pollenextrakten langwierig und wenig wirksam. Forscher sind überzeugt: Die Zukunft gehört den gentechnisch hergestellten Allergie-Impfstoffen.“
www.tagesanzeiger.ch/leben/heuschnupfen/Immun-dank-Gentechnik/story/19880316

Ich schrieb ihr zurück:

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Es gibt Gerüchte,
dass Hülsenfrüchte
in Mengen genommen
nicht gut bekommen.
Das macht ja nichts, ich finde das fein,
– warum soll man nicht auch mal ein Blähboy sein.

„Gerüchte um Gerichte“ von Heinz Erhardt

So viel zu einem „Scherzgedicht“ vom guten alten Heinz Erhardt. Bei den eben erwähnten Hülsenfrüchten denkt man ja auch an Ballaststoffe. Und obwohl Ballaststoffe durchweg einen “guten Ruf” in der Ernährung haben, können sie auch eine Kehrseite zeigen.
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Es vergeht kein Tag in der Praxis oder bei uns im Therapiezentrum ohne Patienten mit Nackenschmerzen.

Es wurde daher Zeit, die Seite mit dem Thema Nackenschmerzen zu überarbeiten.

Wenn wir einmal die „bösartigen“ Dinge wie Tumore und Stoffwechselstörungen außen vor lassen (die ärtzlich abgeklärt werden sollten) – sollte vor allem an folgende Ursachen bei chronischen Nackenproblemen gedacht werden:
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