In der Ausgabe des „Deutschen Ärzteblatts“ vom 13. März 2012 wird ein für mich eher ungewöhnliches Ereignis diskutiert – und bewertet: Vereinzelt aufgetretene Nebenwirkungen bei homöopathischen Präparaten (http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49491). Hier wurde von einer Frau berichtet, die über 6 Monate dreimal täglich Notakehl in der Potenzierung D4 eingenommen hatte und sich jetzt eine akute interstitielle Nephritis (Nierenentzündung) zugezogen hat. Das Blatt gibt an, dass diese Form der Nephritis häufig Folge einer allergischen Reaktion der Niere ist. Und da Notakehl Penicillium chrysogenum enthält, muss es sich hier um eine Penicillin-Allergie handeln. Soweit so gut.
Vielleicht ist es die beste Medizin?
Auf jeden Fall wirkt es. Und: die hat keine Nebenwirkungen!
Alles was Du dazu wissen musst ist in diesem Video zu sehen: merci by christine rabette
(Den Link zum Video auf youtube musste ich wegen des Datenschutzes leider rausnehmen).
Und wenn Du das gesehen hast, hinterlasse bitte einen Kommentar. Vielleicht finden wir noch mehr von dieser Medizin?
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Fast täglich erhalte ich Anfragen von Firmen, die mir Ihre Produkte vorstellen möchten, sei es in meiner Praxis oder für das Sportzentrum. Ich sehe mir auch vieles an. Manchmal sind da wirklich überzeugende Dinge dabei, manchmal aber auch Produkte die ich selbst sicher nicht nehmen wollen würde.
Aber wie entscheide ich das? Das möchte ich Ihnen gern erklären. Aus dieser hohen Anzahl habe ich mal ein Produkt herausgegriffen. Aus verschiedenen Gründen nenne ich das Produkt nicht mehr, sondern lasse mal Auszüge aus meinem ursprünglichen Beitrag hier stehen.
Eine große medizinische Hoffnung für viele Risikopatienten mit Problemen mit Cholesterin konnte leider nicht bestätigt werden – die Statine. Die renommierte Ärzte-Onlinebank für Forschung und Wissenschaft MEDLINE veröffentlichte einen aktuellen Artikel des Archives of Internal Medicine.
Von der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „The Lancet“ kommt ein interessanter Beitrag zur Alzheimer-Krankheit und den aussagearmen Medikamentenstudien für diese Erkrankung.
Der neueste Kandidat in Sachen medikamentöser Alzheimer-Therapie, Semagacestat, hat die Phase-III Austestung nicht überlebt. Das kann ja vorkommen, mag man denken, aber Semagacestat ist nicht die einzige Substanz, die sang- und klanglos bei dieser Indikation versagte.
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