In Großbritannien gibt es einen Trend, bei dem bevorzugt Mädchen, aber auch Jungen, in den Teen-Jahren zu einer Praxis von Selbstverletzungen neigen, dessen Ursache ein „toxisches Klima“ zu sein scheint. Dieses Klima jedoch ist nicht durch den Wetterbericht oder Umweltgifte zu erklären, sondern umreißt eine besondere Form ungünstiger „sozialer Bedingungen“, in denen die Jugendlichen leben müssen.
Wenn man der amerikanischen CDC – Center for Disease Control und Prevention – Glauben schenken darf, dann gibt es für fast jedes Lebensalter optimale „Schlaflängen“.
Wer das Wort „Kaffee“ hört, der denkt vielleicht als nächstes an „Koffein“. Koffein ist ein „Wachmacher“, der aber nicht immer erwünscht ist, wenn dieser Wachmacher den Blutdruck und die Herzfrequenz erhöht. Beides ist oft mit nervösen Reaktionen verbunden, die für die Betroffenen als unangenehm empfunden werden.
Ein Kind ist geboren und alle Welt freut sich. Hinter den Kulissen jedoch bedingt die Fürsorge für das Neugeborene weniger erfreuliche Schattenseiten: Eine davon ist, dass ein Baby die Nacht zum Tag werden lassen kann…
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Nicht nur das Leben ist eine Kette von Ereignissen, sondern auch Erkrankungen und deren Therapien. Wie so häufig im Leben ist die Abfolge oft sehr schwer voraussagbar. Und das Gleiche gilt auch für medizinische Eingriffe, vor allem, wenn sie von dauerhafter Natur sind. Ein solch dauerhafter Eingriff ist der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks. Für viele Betroffene ist die Operation ein Segen, ermöglicht ihnen doch dieses „neue“ Hüftgelenk wieder mehr Lebensqualität.
Es geht wieder weiter; nach Gammelfleisch I, II und III und danach den Dioxin-Eiern ist jetzt der lebensmittelverarbeitenden Industrie ein neuer medienreifer Clou gelungen: Man hat auf langweilige Wiederholungen – wie sonst nur in den öffentlich rechtlosen Fernsehanstalten üblich – verzichtet und stattdessen eine neue Chemikalie in die Lebensmittel „eingetragen“: Perchlorat.
Aber was ist Perchlorat? Und ist es denn wirklich so bedrohend?
Milch trinken – Ist das eigentlich gesund? In meinem Beitrag versuche ich dieser Frage nachzugehen:
Die Welt hatte vor wenigen Wochen eine neue Sensation, über die man seitdem lebhaft diskutiert: Der Hollywood-Star Angelina Jolie hat sich beide Brüste prophylaktische entfernen lassen (und durch Imitate ersetzen lassen). Der Grund: ein mutiertes BRCA1 und BRCA2 Gen, welches sie von ihrer Mutter geerbt hat, die in relativ jungen Jahren selbst an Brustkrebs verstorben war. Mit diesen Mutationen erhöht sich das Brustkrebsrisiko um das Doppelte, was natürlich jedem (der 1 und 1 zusammenzählen kann), ungeheuer vorkommen muss.
Die Frage, die ich von einigen Lesern gestellt bekam: Ist ein solch radikaler Schritt wirklich notwendig?
Da sage einer, dass Lobbyarbeit rausgeschmissenes Geld sei… Zumindest die Pharmaindustrie verspricht sich einiges von ihren Bemühungen.
Wer glaubt, dass die Gen-Industrie sich „nur“ mit der genetischen Modifizierung von Nahrungsmitteln begnügt (= Stichwort “Grüne Gentechnik“), der befindet sich auf einem genetisch modifizierten Holzweg. Wer mutmaßt, dass auch Menschen bald Zielscheibe von genetischen Modifizierungen werden, der ist leider nicht ganz auf dem Laufenden, denn: diese Zukunft hat schon vor mehr als 10 Jahren begonnen. Unglaublich, aber wahr. Vorreiter in dieser Disziplin: wie fast immer die Vereinigten Starter von Amerika (USA).
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