Elektromagnetische Felder: Handystrahlung, WLAN & Co.

Als ich diesen Beitrag im August 2011 schrieb, war das Thema im wahrsten Sinne des Wortes ein: „Aufregerthema“. Elektromagnetische Wellen: Handystrahlung, Funkmasten, WLAN. Und die Wellen schlugen hoch. Anscheinend wollte kaum jemand etwas davon hören, dass sein geliebtes (und sauteures) Handy ein ernsthaftes Problem sein könnte. Und niemand wollte hören, dass die WLAN-Wut (überall und jederzeit online sein zu können) ebenfalls problematisch sein könnte. Seit 2011 hat sich einiges getan: Studien liegen vor und mittlerweile wird man auch nicht mehr als „Spinner“ abgetan, wenn man sich zu dieses Strahlungsquellen kritisch äußert.

Hier aber erst einmal mein Beitrag aus dem August 2011:

Zum Thema elekromagnetische Felder sind ziemlich viele Mythen und Märchen unterwegs: Auf der einen Seite wird angeblich reichlich Angst geschürt, auf der anderen Seite werden die Menschen, die sich darüber Gedanken machen, lächerlich gemacht. Ich denke, dass es bei dem Thema doch eine ganze Menge Unklarheiten gibt.

Also fangen wir einfach von vorn an: Elektromagnetische Felder (EMF) sind elektromagnetische Wellen. Ein besonders bekannter Vertreter dieser Wellen ist – das sichtbare Licht (und das will wohl keiner von uns missen). Andere elektromagnetische Wellen, in einem anderen Frequenzbereich, werden für den mobilen Sprechverkehr per Mobiltelefon genutzt.

Gab es in Deutschland 1990 nur 300.000 Handy-Benutzer, sind es 20 Jahre später 110 Millionen Teilnehmer. Diese Zahl ist umso interessanter, da in Deutschland weniger als 90 Millionen Menschen leben, auch nach der Wiedervereinigung. Man muss also davon ausgehen, dass einige Teilnehmer mehr als nur ein Taschentelefon ihr Eigen nennen, vorausgesetzt: die Zahl von 110 Millionen ist richtig. 2014 überschlug sich auch die globale Entwicklung der
Handy-Nutzung: In diesem Jahr gab es auf der Erde erstmals mehr Mobil-Telefone als Menschen. Experten sagen
bereits den Untergang des Festnetztelefons voraus. Insgesamt nimmt auch die Fernsprech-Aktivität zu.
Zu ermessen ist dies an einer Statistik, nach der Erwachsene bis zu 110 Mal am Tag auf ihr Handy schauen.

Diese “Explosion” im Mobilfunk wird natürlich begleitet und unterstützt von der Industrie, die angemessen reagiert und immer mehr an der Leistungsfähigkeit der Sendemasten bastelt und deren Zahl stetig erhöht. Wir alle wollen ja ständig erreichbar sein – ob das so ein Vorteil ist, darüber sprechen wir ein anderes Mal. Aber mit mehr Leistung nimmt auch die Menge der elektromagnetischen Wellen im Funkfrequenzbereich zu. Kann das vielleicht schädlich sein?

Wir wissen doch, dass alles Gift ist, wenn die Dosierung ausreichend hoch ist. Aber wo und wann fangen die elektromagnetischen Wellen an, “giftig” zu wirken? Und warum sollten sie das?

Und schon haben wir zwei Lager: Dafür und Dagegen

Die Einen sind die Gegner der Mobilfunkindustrie. Sie verweisen auf die Gefährlichkeit dieser nicht-ionisierenden Strahlung. Die Anderen zählen zum Lager der Befürworter, die von der Handy-Industrie als willkommene Verbündete begrüßt werden. Aber was haben sich die beiden Lager denn zu erzählen, wenn sie aufeinander treffen? Jeder behauptet inbrünstig, dass die eigene Position die jeweils Richtige ist. Die EMF-Gegner malen den Teufel an die Wand. Die Befürworter sehen das alles weniger eng und erklären die Unbedenklichkeit mit der des Lichts, das ja auch nicht gefährlich ist.

Inzwischen gibt es natürlich immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen oder solche, die sich als solche bezeichnen. Mal von den einen bezahlt, mal von den anderen. Insgesamt sind es rund 20.000 wissenschaftliche Arbeiten, die sich dem Thema widmen. Allerdings betrachten viele davon nur den thermischen Effekt der EMFs und vernachlässigen den Faktor „Frequenz“.

Dr. Henry Lai von der Universität Washington stellte fest, dass Handy-EMFs speziell das Erbgut der Gehirnzellen angreifen. Daraufhin analysierte er 85 Studien, die sich mit DNA-Schäden durch hochfrequente EMFs befassen. Er wollte wissen, wie viele der Studien negative EMF-Einflüsse nachwiesen und wie viele dies in Abrede stellen.

Die Ergebnisse der Untersuchungen hinterfragte Dr. Lai im Hinblick auf die Finanziers der wissenschaftlichen Arbeiten. Über 70 % der Studien, die die Handy -Strahlung verharmlosen, waren durch Industrie und Militär gesponsert. 80 % der Arbeiten, die vor den EMFs warnen, wurden unabhängig finanziert.

Natürlich kommen alle Studien höchst wissenschaftlich immer und immer wieder zu den gleichen widersprüchlichen Ergebnissen. Das einzige dauerhaft auftretende Muster in diesem Szenario ist eigentlich, dass die Gegner zu schlechten Ergebnissen kommen, die Befürworter hingegen zu guten und unbedenklichen Ergebnissen.

Böse Zungen behaupten, dass eine solche Vorgehensweise der Relativitätstheorie entspricht: Wenn objektive Sachverhalte plötzlich auf den Kopf gestellt werden, dann ist das relativ zu sehen. Natürlich hat das nichts mit dem alten Einstein und seiner Theorie zu tun. Aber dieses Relativieren von objektiven Bedingungen ist ein weiteres interessiertes Missverständnis. Wozu dieser Trick mit der Relativität? Na klar: Um sein eigenes Interesse der wissenschaftlichen Betrachtungsweise unterzujubeln und zu Ergebnissen zu kommen, die dem Betrachter angenehm sind.

Wer mir mein Handy mies macht, ist Terrorist

Was sind aber nun die Interessen der beiden Parteien? Die Interessen der Befürworter sind nicht schwer auszumalen: Die Industrie will Handys verkaufen und monatliche Gebühren einstreichen. Und (wir) die Nutzer wollen diese Sachen ja anscheinend nicht nur einmal sondern manche sogar mehrfach. Anders käme die Zahl von 110 Million sonst ja nicht zustande.

Was aber treibt die Gegner in ihre Gegnerschaft? Diese mit irgendwelchen finanziellen Interessen in Verbindung zu bringen, dürfte reichlich schwer fallen. Die Industrie, die den mobilen Sprechverkehr unterbinden will, muss noch erfunden werden. So tun sich die Befürworter dann auch schwer, dieses Geschütz aufzufahren. Einfach weil sie von vorn herein wissen, dass ein solcher Schuss ein Blindgänger sein wird.

Aber was ist dann die Motivation dieser Leute? Ah, jetzt weiß ich es! Wenn es nicht Geld ist, dann kann es nur Dummheit, Ideologie oder sonstige Formen des Schwachsinns sein. Und da man den Dummen dumm kommen kann, wird deren Argumentation auch regelmäßig mit den dümmsten Kalauern abgetan. Ihre Befürchtungen, dass die elektromagnetischen Wellen körperliche Schäden anrichten könnten, werden regelmäßig mit dem sich stoisch wiederkehrenden Argument gekontert, dass man dafür bislang noch keine evidenzbasierten Beweise hätte.

Übrigens: Genau so argumentiert die Pharmaindustrie auch, wenn es um ihre nebenwirkungsreichen Medikamente geht. Bis solche „Zugpferde“ wie Avandia, Vioxx & Co. vom Markt genommen werden müssen (die Links führen zu meinen Beiträgen über diese Medikamente bzw. deren Geschichte). Das alles natürlich trotz angeblich evidenzbasierter Verträglichkeit, die die Industrie festgestellt haben wollte. Hier hatte sich nach einigen Jahrzehnten erst gezeigt, dass diese Medikamente eine Mogelpackung waren. Und später wurde ruchbar, dass die Firmen schon vom ersten Tag an von den Problemen gewusst hatten.

Sollte es sich mit dem mobilen Funk-Tsunami auch so verhalten? Immerhin gibt es auch noch keine evidenzbasierten Beweise, dass diese Flut an Funksignalen keine Schäden anzurichten vermag.

Über den Versuch, Licht ins elektromagnetische Dunkel zu bringen

Was man (noch) nicht hat, kann man sich besorgen. Was liegt unter solchen Bedingungen näher, als evidenzbasierte Fakten zu produzieren. Wie? Ganz einfach: Untersuchungen unter definierten Bedingungen. Im Labor, an Zellen und mit geeigneten elektromagnetischen Quellen. Eine solche Untersuchung wurde dann auch 2008 von einer Gruppe aus München in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien (MUW) veröffentlicht. Ein Abstract wurde in PubMed veröffentlicht unter dem Titel: Radiofrequency electromagnetic fields (UMTS 1950 MHz) induce genotoxic effects in vitro in human fibroblasts but not in lymphocytes.

Die verantwortlichen Wissenschaftler waren Prof. Franz Adlkofer und Prof. Hugo Rüdiger. Die Zielsetzung der Studie war, das unlängst eingeführte UMTS der dritten Generation als standardisierte Form des Funkverkehrs abzuklären – und auf biologische Effekte zu untersuchen. Die Forscher beklagten, dass die Einführung erfolgte, ohne diese Effekte und vielleicht auch möglicher genverändernde Reaktionen durch die hohen Frequenzen abzuklären. Es lagen hier berechtigte Befürchtungen vor, da das Kommunikationssystem der zweiten Generation bei Testen „in vitro“ negative Effekte auf Zellen gezeigt hatte.

Die Untersuchungsmethode sah dann also so aus, dass die Forscher Fibroblasten (spezielle Bindegewebszellen) und Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) kultivierten und dann mit UMTS-typischen Wellen beschallten (bei einer Frequenz von 1,950 MHz). Die herbeigeführte Beschallung fand dabei sogar noch unterhalb des gesetzlichen Sicherheitslimits statt. Diese „Standard-Absorptionsrate“ (SAR) beträgt 2 W/kg. Nach der kontrollierten Emission untersuchten die Münchner Wissenschaftler, welche DNA-Schäden auftraten (Micronucleus-Test und Comet-Assay).

Die Wissenschaftler versuchten, eine Dosis-Wirkungs-Relation für genverändernde Effekte festzustellen. Es gab zwei Testkammern, in denen die zu untersuchenden Zellkulturen untergebracht waren. Eine Testkammer wurde mit EMF beschallt, die andere war isoliert und verhinderte eine Exposition der Zellen gegenüber EMF. Das Team wusste zum Zeitpunkt der Auswertung nicht, welche Kammer die “Placebo-Kammer” war und welche die EMF-Kammer.

Als Ergebnis konnten die Forscher berichten, dass schon eine Beschallung von 24 Stunden mit SAR-Werten von 0,05 W/kg, die weit unter dem Sicherheitslimit liegen, statistisch signifikante Erhöhungen von DNA-Schäden in den Fibroblasten verursachte. Bei einer Verdopplung von SAR auf 0,1 W/kg zeigte sich ein signifikanter Effekt schon nach nur 8 Stunden. Überraschenderweise zeigten sich keine oder nur schwache Effekte bei den Lymphozyten. Die Forscher schlossen aus ihren Beobachtungen, dass UMTS genetische Veränderung in menschlichen Zellen verursachen kann, allerdings sind nicht alle Zellen gleich stark betroffen.

Doch wie ist das bei so geringen Emissionen möglich? Bei genauer Betrachtung des Grenzwertes SAR fällt auf, dass es hier nur um die Erwärmung eines Körpers im EMF geht. So ist zwar eine Aufheizung des Gehirns nach einem 15-minütigen Handy-Telefonat feststellbar, doch neben dem rein thermischen Effekt ist gerade auch die Frequenz eines Wechselfeldes von entscheidender Bedeutung. Und das bleibt vom SAR unberücksichtigt. Überhaupt sind die Grenzwerte lange vor der Einführung der Mobil-Telefone festgelegt worden und auf ganz andere Störquellen standardisiert.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass EMFs nicht nur die Zellkern-DNA schädigen, sondern speziell das Erbgut der Mitochondrien. Die Zell-Organellen sind unsere „Zellkraftwerke“, die einen Großteil der Stoffwechsel-Energie bereitstellen. Ist dieser Prozess beeinträchtigt, hat das natürlich enorme Wirkungen auf den Organismus.

Daneben beeinflussen EMFs höchstwahrscheinlich auch die Informationsübertragung zwischen den Zellen, die dafür ihre eigenen biologisch erzeugten elektrischen Felder nutzen. Überdies wird auch eine Schädigung von intrazellulären Proteinen durch die Wechselfelder diskutiert.

Die Studie von Adlkofer und Rüdiger konnte zwar keine abschließende Antwort auf die Schädlichkeitsfrage geben. Aber immerhin zeigte sie einen Einfluss, der zuvor von den EMF-Befürwortern hartnäckig geleugnet wurde. Es bleibt aber zu fragen, warum Lymphozyten augenscheinlich von EMF nicht zu beeinflussen sind, Fibroblasten dagegen deutlich empfindlicher sind.

Mittlerweile sind eine Reihe von Zellen bekannt, die sehr empfindlich auf EMF reagieren. Die WHO sieht unter anderem eine Gefährdung für die Gehirnzellen (http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2011/pdfs/pr208_E.pdf).

Die Internationale Krebsforschungs-Agentur IARC der WHO setzt das Gefährdungs-Potenzial der Handy-Emissionen bereits gleich mit dem einiger Pestizide, Schwermetalle und Rauchgase. Die Krebsspezialisten Robert Nagourney und John West gehen davon aus, dass sich EMF auf viele Körperzellen negativ auswirkt.

Sie untersuchten eine junge Frau, die an einem Brustkrebs erkrankt war, der direkt von mehreren Herden ausging, obwohl bei ihr keine Veranlagung vorlag. Nach eingehender Befragung und Untersuchung stellte sich heraus, dass die Frau ihr Handy immer im BH transportierte und das Muster der Krebszellen genau mit der Form und der Lage ihres Mobiltelefons übereinstimmte.

Auch wenn dies natürlich kein Beweis für die Gefährlichkeit der EMF ist, so sollte es doch eine Warnung sein, das Handy nicht im BH, aber möglichst auch sonst nirgendwo direkt am Körper aufzubewahren.

Eine Studie aus dem Jahr 2009 untersuchte 150 Männer, die ihre Mobiltelefone regelmäßig seit mehreren Jahren am Gürtel trugen. Es stellte sich heraus, dass die Knochendichte in dem Beckenbereich abgenommen hatte, in der das Handy getragen wurde (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19816295).

Andere Untersuchungen zeigen, dass durch Handys in der Hosentasche die Spermienqualität bei Männern negativ beeinflussen (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19649291).

Eine israelische Gruppe stellte fest, dass sich in den vergangenen 30 Jahren die Anzahl von Tumoren der Ohrspeicheldrüse drastisch erhöht hat, während Krebs in anderen Speicheldrüsen relativ stabil blieb (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21150362).

Da die meisten Menschen beim Telefonieren das Handy genau vor den Bereich der Ohrspeicheldrüse halten, besteht möglicherweise ein Zusammenhang zu EMF.

Wie dem auch sei: Die Fibroblasten-Studie machte einen Anfang und fing so damit an, das lang beschworene Märchen von der absoluten Unbedenklichkeit der EMF zu zersetzen. Wen wundert es da, dass die Gegenreaktion nicht lange auf sich warten ließ? Mich nicht.

Die Zersetzung von zersetzenden Studienergebnissen

Es dauerte daher dann auch nicht lange, und ein Prof. Alexander Lerchl aus der Jacobi Universität Bremen meldete sich in der Fachzeitschrift zu Wort, in der die Originalarbeit veröffentlicht worden war. Er bezweifelte die Richtigkeit der statistischen Daten und damit die gesamte Aussagekraft der Untersuchung. Damit aber noch nicht genug: Er informierte den Rektor der MUW über betrügerische Unregelmäßigkeiten in dieser Arbeit und ähnlich gelagerten Arbeiten der gleichen Forschergruppe. Letztendlich wurde der Gruppe vorgeworfen, eine ganze Reihe von Veröffentlichungen zu EMF und deren Schädlichkeit mit selbst gefälschten Daten zu Ungunsten der EMF (und damit der Industrie) durchgeführt zu haben.

Dreh- und Angelpunkt in diesem ganzen Drama war eine Laborangestellte, die man als notorische Lügnerin und Erfinderin von Daten bezeichnete. Es wurde ihr auch unterstellt, zu wissen, in welcher der Kammern eine EMF-Beschallung erfolgte und in welcher keine Beschallung stattfand. Man hatte also seinen perfekten Sündenbock gefunden. Denn man sollte wissen: Den Professoren wissenschaftliches Fehlverhalten nachzuweisen wäre deutlich schwerer geworden. Aber eine „kleine“ Laborangestellte?

Und noch eine “schöne” Begebenheit tat sich auf: Zwei Tage, nachdem der Rektor der MUW die Autoren aufgefordert hatte, die Arbeiten zurückzuziehen, tauchte ein recht brisanter Tatbestand auf: Der vom Rektor eingesetzte Vorsitzende der Ethikkommission, die über diesen Fall zu entscheiden hatte, entpuppte sich als ein Rechtsanwalt, der für die Mobiltelefonindustrie tätig war. Damit war die scheinbare “Unabhängigkeit” dieser Kommission enttarnt, bzw. die Aufgabe dieser Kommission als “Inquisition” eindeutig. Um auf Nummer Sicher zu gehen, wurde dann auch noch die Presse, in diesem Fall sogar der “Spiegel” (spiegel.de/spiegel/0,1518,555365,00.html), eingeschaltet, der sich genüsslich über die verfälschte Wissenschaft der EMF-Gegner ausließ.

Wenn es schon in der Zeitung steht, muss es ja stimmen – oder?!

Damit war jedem klar, dass EMF-Gegner nicht nur einen Knall haben, sondern auch noch zu blöd sind, ihre Machenschaften ausreichend zu tarnen. Im Falle der Laborassistentin wurde dem Leser durch die Brust ins Auge vermittelt, dass hier auch ein gewisses kriminelles Potential mitschwimmt. „Aha, hab ich doch immer gesagt, dass die Handy-Gegner Kriminelle sind, Terroristen vielleicht sogar, die nicht wollen, dass ich meine Oma anrufen kann, gell?“ Eine Gegendarstellung von Prof. Adlkofer wurde vom Spiegel nicht gedruckt.

Prof. Adlkofer äußert an anderer Stelle dazu: “Selbst wenn die Handy-Industrie mit ihrer “Kriegsspiele-Strategie”, die sie erfolgreich in den Staaten in den 90er Jahren angewandt hat, Erfolg haben sollte in Sachen Unglaubwürdigmachen und Abwertung der Wiener Forschungsergebnisse, dann ist dieser vermeintliche Sieg mittlerweile gegenstandslos geworden. Denn mittlerweile – wie in der Dokumentation demonstriert – sind mehrere Veröffentlichungen erschienen, die genau unsere Ergebnisse reproduzieren konnten.

Ebenfalls merkwürdig ist, dass – nachdem der industriefreundliche Vorsitzende der Ethikkommission durch einen neutraleren Kandidaten ersetzt wurde – die Kommission zu vollkommen gegenteiligen Ergebnissen in der Beurteilung der Wiener Forschungsergebnisse kam. Die „gefälschte“ Statistik war nicht mehr gefälscht und der Vorwurf des vorsätzlichen Betrugs wurde als falsch zurückgewiesen.

In der Folge sind noch weitere Scharmützel zwischen professoralen Gegnern und Befürwortern der Handy-Industrie vorgekommen, die ein eher beschämendes Bild auf die Wissenschaft werfen, bzw. auf die, die sie betreiben. Hier wurde offensichtlich nicht nur verleumderisch kriminelles Potential den EMF-Gegnern unterstellt – was selbst eines gewissen kriminellen Potentials nicht entbehrt. Hier wurde und wird die Wissenschaft so „zurechtgebügelt“, dass die Interessen der Industrie mal wieder die Oberhand gewinnen sollen. Und die Befürworter sind Professoren und Universitätsrektoren in Wien, Berlin und Bremen (und anderswo).

Mein Fazit vom August 2011

Ob Pharmaindustrie oder Handy-Industrie, wenn´s ums Geld geht, dann ist man sich wohl auch als Professor nicht zu schäbig, in die Trickkiste von Demagogen und Hetzern zu greifen. Denn die mögliche Wirklichkeit scheint zu teuer zu sein, auch für die beteiligten Personen. Während die Gegner finanziell mit leeren Händen dastehen (was nur logisch und vollkommen normal ist), wird es für die Pro-Professoren nicht zu deren Schaden sein, wenn sie ihre professorale Kompetenz meistbietend verhökern.

Es bleibt mir eigentlich nur übrig, die Frage zu stellen, wem das Ganze am Ende schadet? Den Nutzen hat die Mobilfunkindustrie, aber wenn diese elektromagnetischen Felder wirklich unsere Zellen und unser Genmaterial schädigen, wird die Anzahl der „Verlierer“ in dieser Angelegenheit unübersehbar zahlreich sein. Schließlich kämpfen wir da auf mehreren Fronten, denn auch die von der Wissenschaft und der Industrie so heißgeliebten Nanopartikel sind nicht ganz ohne: Forscher entdecken: Nanopartikel schädigen das Erbgut.

Uns allen wünsche ich mehr Forschung unter neutralen Bedingungen beziehungsweise die Anerkennung und Publikmachung bereits vorhandener Ergebnisse, und natürlich Konsequenzen daraus. Auch wenn wir dann vielleicht nicht mehr immer und überall erreichbar sind.

Und selbst, wenn die Ergebnisse noch so unklar und widersprüchlich sind, so kann doch jeder selber einige Sicherheitsvorkehrungen treffen: Das Handy immer mehr als 15 Zentimeter vom Körper entfernt aufbewahren. EMF treten auf, sobald das Handy eingeschaltet ist, selbst wenn gerade kein Telefongespräch stattfindet.

Ergänzung Juni 2011:

WLAN Strahlung ist ein Risiko

In der Einleitung deute ich es ja bereits an: Es ändert sich etwas. Der Einfluss Elektromagnetischer Felder (EMF) auf Mensch und Umwelt ist nicht mehr wegzudiskutieren. Die Debatte gewinnt zunehmend an Bedeutung und auch an  „Substanz“, denn die drahtlose Funkübertragung ist eine Technologie, die unseren Alltag zunehmend begleitet. Immer mehr sind wir umgeben von Handys und Schnurlos-Telefonen, die zur Grundlast der EMFs durch Starkstromkabel hinzukommen. Doch besonders die Wi-Fi-Direct-Technology der WLAN-Endgeräte macht Experten wachsendes Kopfzerbrechen. Besonders gefährdet sind Kinder und schwangere Frauen und deren Leibesfrucht, wie Mediziner, Physiker und Biologen befürchten.

So fordert der US-Wissenschaftler Martin Blanks von der Columbia University bereits jetzt einen wirksamen Schutz vor den EMFs. In einer Verlautbarung der Forschergruppe EMFScientist fordert er zudem eine Untersuchung der Wirkung des Elektrosmogs auf die DNA. Eine Veränderung des Genoms könnte Krebs auslösen und Erbkrankheiten verursachen. Das befürchten Blanks und viele weitere internationale Wissenschaftler. Die Organisation EMFScientist führt die Arbeit des weltweiten Forschernetzes zusammen.

Die EU hat es bis heute nur „Empfehlungen“ zum Schutz vor Elektrosmog herausgegeben. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mahnte schon 2011 die Gefahren durch EMFs an. Wissenschaftler des Forschungs-Komitees der WHO fanden in Studien Anhaltspunkte dafür, dass EMFs potentiell karzinogen sind. Daraufhin wurden offizielle Warnungen ausgesprochen. Doch dabei ist es bislang geblieben, konkrete Maßnahmen haben die Verantwortlichen der WHO bisher nicht auf den Weg gebracht Denn handfeste Beweise gäbe es nach Meinung der UN-Organisation nicht. Somit folgt die WHO dem Standpunkt der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP).

Die ICNIRP ist eine formal unabhängige Institution, die sich mit den Auswirkungen der EMFs auf Mensch und Umwelt befasst. Zwischen WHO und der ICNIRP besteht eine enge Kooperation. Der eingetragene Verein hat seinen Sitz in Oberschleißheim, wo auch das Bundesamt für Strahlenschutz beheimatet ist. Kritiker werfen der Vereinigung vor, eine Lobby der Handy-Produzenten zu sein. Belege sehen Mobilfunk-Gegner im Agieren des ehemaligen ICNIRP-Vorsitzenden Michael Repacholi. Der australische Strahlenschutz-Experte bewies 1997 mit Tierexperimenten die karzinogene Wirkung der Handy-Strahlen. Heute vertritt er vehement Meinung, Elektrosmog von Mobilfunkgeräten sei nicht gesundheitsschädlich.

Ach ja… das Ganze erinnert mich schon sehr an die Pharmaindustrie

Ergänzung Dezember 2016:

Wenn es nach den Werbeversprechungen der Industrie geht, sind die Handys und Smartphones der dritten und vierten Generation im Bezug auf die EMFs absolut sicher. Besser beraten ist, wer einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet. Nutzen Sie Ihr Handy so wenig wie möglich und schalten Sie es aus, wann immer es Ihnen möglich ist. Ihre Kinder sollten gar kein Handy bekommen, erst ab einem Alter, indem eine sinnvolle Handhabung der Geräte gewährleistet ist.

Tragen Sie Ihr Handy nicht direkt und dicht am Körper. Auch ohne Verbindung besteht ein Risiko. Es gilt: mit dem Abstand zum Gerät nimmt die Intensität der Strahlung ab. Insbesondere während des Anwählens ist die Sendeleistung besonders hoch. Also: In diesem Moment weg damit vom Ohr! Hohe Intensitäten treten auch bei sehr schlechtem Empfang auf und übrigens auch im Auto. Dann ist ein Telefonat sowieso sehr schwierig und Sie warten am besten auf günstigere Bedingungen.

Mit einem Headset können Sie das höchste Maß an Sicherheit erzielen, weil Sie so das Handy nicht direkt am Körper und besonders dem Kopf halten müssen. Besonders geeignet sind Blue Tooth Headsets, weil hier kein Draht als Antenne wirken kann.

Beitrag wurde am 24.06.2015 erstellt und letztmalig am 11.01.2017 überarbeitet.

Datum: Montag, 16. Januar 2017
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68 Kommentare

  1. 1

    Dem Tenor Ihrer Darstellung ist uneingeschränkt zu zustimmen!
    Leider ist es für eine wirksame Umkehr schon zu spät! Jahrzehntelanges, profitorientiertes „Brainwashing“ der Massen bei gleichzeitiger Aufgabe der „echten Gläubigkeit“ als politisches Steuerungselement, verhindern die notwendige Auseinandersetzung mit der für das regelrechte -in bekannter Ausprägung- Überleben der Menschheit, wichtigen Thematik!

  2. 2

    Danke für den wunderbaren Artikel. Leider ist immer noch sehr viel Unkenntnis, auf die man trifft. Wer aber ein wenig Gefühl für seinen Körper hat oder entwickelt, der spürt auch, was all diese Strahlung anrichtet. Gottseidank sind das ja auch immer mehr Menschen, denen es nicht egal ist, und ebenso gottseidank gibt es gute Produkte, die erwiesenermaßen die Strahlung und den Smog neutralisieren. So kann man die Geldrollenbildung u.ä. Effekte wunderbar reduzieren – es muss also nicht immer der komplette Verzicht sein!
    Wer sich gut schützt und daran arbeitet, die entstandenen Blockaden wieder zu lösen – denn das ist mit verschiedensten Methoden wunderbar machbar! – der kann auch trotz Strahlung gesund leben. Also würde ich mir wünschen, nicht nur zu ‚verteufeln‘, sondern gangbare Alternativen aufzuzeigen (von denen es genügend gibt!), um dem ‚Problem‘ der Auswirkungen beizukommen.
    Vielen Dank in jedem Fall für die immer wieder interessante Aufklärungsarbeit!

  3. 3

    Vielen Dank für den interessanten Bericht. Nachdem wir uns leider der Handy-Manie nicht mehr entziehen können – auch wenn wir es selbst wenig bis nicht verwenden – wäre es wunderbar, wenn Sie uns die Ihnen bekannten Wege aufzeigen könnten, das Problem zu minimieren. Danke.

  4. 4

    Ja, die Minimierung von schädlichen Strahlen ist lange bekannt und funktioniert! Allein mir fehlt der Glaube – wird jetzt mancher denken. In einfachen Versuchen (Kinesiologie) gut nachvollziehbar!!

  5. 5

    Hallo, ich verweise bei diesem Thema auf die weltweiten Radioamateure. diese Spezies ist von der „Strahlung“ so manipuliert worden, daß sie danach offenkundig süchtig geworden sind.
    Nur – Liebe Handy-Süchtigen – Keinem hat es den Verstand geraubt!!! Denn diese müssen sogar bei der Oberpostdirektion eine recht umpfangreiche Prüfung mit Erfolg ablegen, was ein geistig oder „gen“-geschädigter kaum schaffen würde…. 😉
    Hinzu kommt, diese hantieren mit der 50 bis 100 fachen Leistung mit dem größten Vergnügen!!!
    Darum… sollten alle 110 Millionen Handys weiter glühen, ohne Folgen für das jeweilig dranhängende Gehirn. Einzige Gefahr sehe ich für den jeweiligen Geldbeutel………..;-)))
    In diesem Sinne: Fröhliches telefonieren…..

  6. 6

    Bin vollkommen Ihrer Ansicht, genau so ist das und ich benutze mein Handy nur in Ausnahmefällen und lege es ansonsten weit weg. Meiner Meinung nach ist auch die Benutzung von Mikrowellen schädlich, weil hier die Vitamine zerstört werden, was sagen Sie dazu ?

  7. 7

    Wie auch immer Studien angelegt sind- auf jeden Fall gibt es immer Interessen dahinter, oder sie zeigen bloß einen minimalen Ausschnitt des gesamten Universums, und haben somit keine wirkliche Aussagekraft über ein Zusammenspiel der Energien, die uns umgeben.

  8. 8

    Danke für den interessanten Beitrag. Für meinen Geschmack waren es aber leider einen Tick zu wenig tatsächliche Informationen (+Studien) und zuviel Geplänkel und emotional involvierendes Gut-Böse-Gerede.

  9. 9

    Antwort an Günter Kerrutt Komentar Nr. 5
    Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass die Prüfung bei der Oberpostdirektion abzulegen ist BEVOR eine intensive Nutzung der Funkanlage gestattet ist? Somit hat Ihre Aussage, dass deren Hirn nicht durch die Frequenzen verbrannt ist, in etwa die Aussagekraft wie manche gekauften Studien, über die hier so präzise berichtet wurde

  10. 10

    Mal einfach gesagt, unsere Zellen kommunizieren über das Licht in den Mitochondrien geht wahrlich die Post ab. Wenn diese Kommunikation durch andere Lichtquellen (Strahlung) gestört wird stört es auch die Zellkommunikation. Man kann es wie das Rauschen im Radio vorstellen, wenn der Sender nicht richtig eingestellt ist, der Empfang ist gestört. Wenn das bei den Zellen passiert werden nicht mehr die richtigen und vollständigen Informationen weiter geleitet und es entstehen, durch Fehlinformationen, falsche Reaktionen, die Zellen und dann der Mensch werden krank. Ob nun die Handy.- die W-Lan.- oder die Mikrowellenstrahlung usw., sie alle sind für den Organismus nicht wirklich von Vorteil und sollten soweit es geht vermieden werden.

  11. 11

    Es ist schwer bei dieser Diskussion sachlich zu bleiben. Ich erinnere an den Handy-Sendemasten der Deutschen Post, der ganze Epidemien von Kopfschmerz, Würgereiz, Tod u. Teufel auslöste, schon vor seiner Inbetriebnahme…

    _ ah schrieb hier jemand Licht wäre ungefährlich – ja solange kein UV-Anteil darin vorkommt…

    Manchmal engagieren sich schon sehr komische Leute gegen die Handystrahlung, die ja nun Tod u. Elend ohne Ende verursacht, und fahren selbst Auto, saufen, essen, usw. und die Frage, wieviele Tote man durch Hygiene im Krhs. , oder durch Tempolimits auf Autobahnen, verhindern könnte, wird nicht so sehr aufgeblasen

  12. 12

    Es wäre sehr interessant durch „objektive“ Versuche zu erfahren, ob die Hirnzellen durch die Strahlung tatsächlich beeinträchtigt werden.

    Aus Ihrem informativen Artikel wird aber erneut deutlich, wie sehr wir den Falschinformationen der Industrie – und nicht nur der Pharmaindustrie – ausgeliefert sind und mit welchen Methoden der Verbraucher manipuliert wird.

  13. 13

    Hallo,
    ich sehe das Problem noch globaler. (Zu diesen Strahlen gibt es ja ähnliche Rgebnisse einer Hamburger Uni, die sie bei Kronach in der Nähe eines Sendemastes durchführte.)
    Wir werden als Humanoiden in dieser nur auf Geld und Gewinn orientierten Gesellschaft 24 Stunden am Tag manipuliert. Handystrahlen, artfremde Ernährungsprodukte all das sind in der Summe die Grundlagen der Zivilisationskrankheiten wie Schlaganfall, Krebs, Diabetes u.a. Durch die Einnahme von Pharmamitteln werden beide Ausgangspunkte(Geldgier+Krankheiten) noch mehr vertieft.

  14. 14

    und warum kauft ihr dann alle handys.gebe es dann einen markt dafür,hochdosierte sendemasten etc. ?..ist doch wie immer in der menschheitsgeschichte…

  15. 15

    herr fischer ich stimme ihnen zu… aber man kann da auch raus wenn man über den tellerrand schaut. und die kriege sind ja in wirklich kriege um bodenschätze-industrie-verbraucher

  16. 16

    Strahlen sind sicher nicht gut für die Gesundheit. Genaues weiß man leider angesichts der diskutierten „Überprüfungssistuation“ nach wie vor leider nicht.
    Wenn aber Kinder und Jugendliche in immer höherem Ausmaß über Kopfschmerzen klagen, darf man sich sicher fragen, ob das mit der unsinnigen Telefoniererei zu tun hat. Eltern sollten zumindest Kinder von Handys eindeutig fernhalten.

  17. 17

    Wer schon mal 10 Min. am Stück mit dem Handy am Ohr telefoniert hat, wird festgestellt haben, dass das Ohr recht warm und rot ist. Das Handy funktioniert durch seine Strahlung wie eine kleine Microwelle. Unsere Zellen vertragen aber diese Temperaturen nicht besonders gut und sterben ab oder werden zumindest in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Irgendwann hat das Folgen, dann kann es aber schon zu spät sein. Besonders bei Kindern sollte man die Handynutzung einschränken.

  18. 18

    Zur Ergänzung meiner Ausführungen, hier mal für Interessierte ein Link zu einem Heilpraktiker, der das Ganze völlig anders sieht und auch belegen kann.

  19. 19

    Neuerdings halten sich die Krankenkassen zurück mit Zuzahlungen bei Krankheiten wie z.B.Hirntumore. Woher haben die Ihre unveröffentlichen Studien ?

  20. 20

    Also ich habe 4 Handys, eins mit 5cent-Vodafon, eins 5cent Telekom, eins mit 7cent Ring für alle Netze und eins mit einer Homezone wenn ich im Freibad bin 🙂
    Aber wenn ich 3 Gespräche in einer Woche habe ist das schon viel …
    mb

  21. 21

    Danke für diesen interesanten Artikel, zudem ich eine Beobachtung beitragen möchte. Mein Handy benutze ich nur im Urlaub und telefoniere
    immer nur kurz damit. Mein Mobiltelefon benutze
    ich ja viel öfter und ich habe festgestellt, daß ich nach längeren Gesprächen ein rauschen im Kopf habe und abends, auch wenn das Gespräch
    schon Stunden her ist, nicht zu Ruhe komme.Vom
    Verkäufer meines Telefons wurde mir versichert,
    daß es strahlungsarm sei. Wie kann ich mich vor den Strahlen schützen?

  22. 22

    Hallo Herr Gräber,

    ob EMF, Pharmaindustrie oder eine andere Instituion: Solange wie einige wenige Personen auf Kosten der Bevölkerung Profite einstreichen können wird alles verharmlost.
    DER GRÖSSTE FEIND DES MENSCHEN IST DER MENSCH!!!!
    Ein Handy ist z.T. eine recht gute Erfindung….für den Notfall. Warum muss man aber mit solch einem Gerät im Internet surfen können?? 99% der Möglichkeiten die man heutzutage mit dem Handy hat, sind für Otto Normalverbraucher überflüssig und sinnlos.
    Ebenso verhält es sich mit der Mikrowelle und vielen anderen Erfindungen der letzten 50 Jahre.
    Aufgrund des rasanten Fortschrittes befinden wir uns theoretisch schon im Jahr 2200.
    Zurück zur Natur….noch ist nicht alles verloren. Aber es wird immer schwieriger, um einfach und normal leben zu können…..

  23. 23

    Hallo Herr Gräber,

    danke für diesen Artikel. Zu diesem Thema ist dringend Aufklärungsarbeit notwendig. Die Menschen sind bequem und lassen sich gerne von der profitorientierten Industrie einlullen anstatt nachzudenken und zu hinterfragen.
    Ihrem Artikel fehlt leider eine konkrete Anleitung sich vor EMF zu schützen, wenn man es denn will.
    Ich habe mein Handy abgeschafft bzw. benutze es nur noch als Wecker und Adressbuch mit inaktiver Karte, verzichte auf Mikrowellenherd und Induktionskochfelder, schließe den Laptop ans Netzwerkkabel anstatt WLAN einzuschalten und habe zu Glück noch keinen elektronischen Stromzähler im Keller. Beim Schnurlostelefon habe ich ein Gerät, das außerhalb der Gespräche keine Verbindung zur Basis hält (Eco Modus+). Bei herkömmlichen Geräten besteht 24h am Tag Funkkontakt. Mein Schlafzimmer halte ich generell frei von elektrischen Geräten. Der batteriebetriebene Wecker darf natürlich bleiben. Die Martratze und das Bett sind nahezu metallfrei, damit es nicht zu Induktionen durch Funkwellen kommen kann.
    Toll wäre es wenn man die Nachbarn überzeugen könnte Ihr WLAN abzustellen. Muss man denn beim Surfen durch die Wohnung rennen können? Ein Kabel hat doch eine viel schnellere und fehlerfreiere Übertragung.
    Auch Energiesparlampen erzeugen neben der grauslichen Farbtemperatur und Quecksilberbelastung stärkeren Elektrosmog. Niedervoltgeräte sind heutzutage mit Schaltnetzteilen anstelle von Trafos ausgestattet. Deren Impulse (wenn auch nicht EMF) übertragen sich auf das gesamte Stromnetz im Haus. Koaxialkabel vom Kabelfernsehen o.ä. sollten eine mehrfache Abschirmung haben.

    Freundliche Grüße, Peter P.

  24. 24

    Wir bräuchten dringend mehr von diesen Artikeln und vor allem noch mehr Menschen, die diese lesen! Viele Bürgerinitiativen beschäftigen sich ja mit diesem Thema und sind um Aufklärung und Sensibilisierung bemüht. Mitmachen und unterstützen!

  25. 25

    Es ist schon erstaunlich, wen nman sich die Mühe macht und Studien sucht, dann findet man welche. Auch welche, die z.B. aus dem Umfeld von Nokia stammen und die Gefährdung dokumentieren. Sicher wurden diese nicht breit publiziert.

    Ein weiterer Beitrag aus der Rubrik „Sie wissen alles und machen nichts – außer Profit!

  26. 26

    Was durch Mauern geht , geht logischer Weise auch durch den menschlichen körper. Alles was die Natur für den Menschen nicht vorgesehen hat, irritiert diesen. Ich bin elektrosensibel und habe unter der damlas gepulsten mikrowellenstrahlung sehr gelitten. Das UMTS ist stärker und aggressiver, aber mein körper kan diese Strahlung besser akzeptieren. von anderen weiß ich das Gegenteil. Mioch stören vermutlich nur noch Versuche des Miltärs. Manchmal, wenn Flugzeuge zu hören sind, kann ich meine augen nicht mehr beherrschen. sind die flugzeuge weg, kann ich wieder ohne zu schielen sehen. Das Kinder diese Telefone benutzen, halte ich für unverantwortlich. Gedankenlos wird jeder Unsinn mitgemacht..nun ja, vielleicht ist oft schon das Gehirn zu sehr geschädigt.

  27. 27

    Skeptisch bin ich dem Strahlendschungle schon immer gegenüber – wir sind in den letzten Jahren damit total überfordert und überrollt worden. Unser Körper kann damit gar nicht klarkommen. Auch wenn wir das Handy weglassen, stehen wir dennoch im Fadenkreuz der Sende – und Empfangsmasten – meine Erfahrungen damit haben mich zu einem Umzug entschlossen. Ebenso schadhaft ist auch der Katalysator eines PKW’s.
    Logischerweise kann unser Körper mit solchen gravierenden neuen Techniken gar nicht so schnell klar kommen und sein Immunsystem darauf einstellen. Wir können uns diesen Entwicklungen nicht verweigern, sie sind da – unweigerlich ausgesetzt. Sage ich dem Ganzen den Kampf an, gebe ich Die Energie in dass, was ich nicht will – suche ich nach Möglichkeiten, mich und meinen Körper weit möglichst zu schützen und das Immunsystem dagegen zu stärken, gebe ich mehr Energie, in dass, was ich will. Ist auch ein physikalisches Gesetz. Interessant finde ich eher die Frage, was zieht solche Strahlung an – wie kann ich sie ausleiten und wie kann ich selbst mich verhalten. Mit welchem MIST und MÜLL dieser Generation müssen unsere Enkelkinder damit klarkommen?

  28. 28

    Ich selbst bin seit 10 Jahren schwer EHS und MCS krank. Mittlerweile medizienisch in allen Belangen austherapiert, da mein Organismus massenweise Antigene produziert durch EHS und mir so jegliche Hilfe versagt bleibt. Einzig ein Leben vollkommen isoliert und abgeschnitten von der Ausenwelt wäre noch eine Alternative, vielleicht eine kleine Chance.
    Vielen Dank für diesen Artikel, und ja die zukünftige Generation wird dieses Erbe antreten und sich damit auseineinadersetzten müssen…

  29. 29

    […] unbequemer. Kuchen, Zucker, Mikrowellen-Essen, Fast Food sind die schnellen Verführungen. WLAN, Handy, Auto, Rolltreppe, sind die „Bequemen“, ebenso wie bestimmte Medikamente (ASS usw.) oder […]

  30. 30

    Vielen Dank für die erhellenden Artikel.
    In diesem Zusammenhang sei unbedingt das Freihandelsabkommen zwischen EU und USA (Transatlantic Trade and Investment Partnership / TTIP) erwähnt, das derzeit unter größter Geheimhaltung, unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ohne Mitspracherecht des EU-Parlaments in Brüssel „verhandelt“ wird. Hier stehen u. a. deutsche Arbeitnehmerrechte, Verbraucherrechte, Umwelt- und Gesundheitsstandards zur Disposition und werden so der Willkür international agierender Konzerne ausgeliefert.
    Entscheidungen nationaler Parlamente (Patentrichtlinien, Verbot von Fracking) können danach leicht ausgehebelt werden zum Schutz der Profite vor allem amerikanischer Unternehmen.

    Obwohl das Thema in unseren Medien trotz seiner Brisanz und weitreichenden Folgen für die Demokratie erstaunlicherweise (?) kaum präsent ist, kann man sich mit etwas Mühe informieren und z. B. durch Unterzeichnen von Petitionen gegen diese Nacht- und Nebelaktion ein wenig Sand in das gut geschmierte Getriebe.

  31. 31

    Mhhh handys. Ja klar die nerven mich auch.
    aber hoeren des smogs ist irgendwie komisch.
    ein etechniker sagte mal zu mir ich wuerde den potentialausgleich im ohr wahrnehmen…
    ergo kriechstroeme,… gewitterwolken, curry oder hartmann, schoenwetterfelder bringen mich persoenlich in die histaminose. Ach ja.
    kupfer und quecksilber im hirn ? Ausleiten !
    komisch ist immernoch dass ichs hoeren kann und wenn ich dann nicht weggehe kommt das juck und zuck programm… also wenn es bis jetzt noch keiner bewiesen hat… audiometrie – Hier bin ich. Gebt mir geld und stellt mich ruhig 8-)Eplus bzw. Land lte 800 scheint fuer mich bei den handys am schlimmsten.., ueber das 666lte projekt von alcatel lucent, dass die telekom rund um die flughaefen verbreitet… will ich mich hier nicht auessern… aber mal wirklich. Spinnen die ?. die roemer!,,

  32. 32

    Wo gibts fuer uns eigentlich ein Forum,
    dass sie empfehlen koennen herr graeber?

    Antwort René Gräber:
    Eine schwierige Frage! Deshalb habe ich auch bereits beschlossen selbst ein Forum auf die Beine zu stellen. Das ist bereits in Arbeit und wird auf der Yamedo.de an den Start gehen.

  33. Monika Sogorski
    Montag, 23. Juni 2014 17:21
    33

    Ich bin elektrosensibel. Mein Körper reagiert auf die Strahlung wie andere Menschen auf irgendwelche Pollen reagieren. Es tut, zumindest mir, nicht weh, ist aber ein zustand in dem man wenn es besonders schlimm ist nur noch ein Haufen Jammer ist. Keinen Schlaf zu finden ist Folter, genau das passiert bei Menschen, die auf diese Strahlung allergisch reagieren. Persönlich komme ich mit dem UMTS, obwohl aggressiver, besser klar als mit der vorherigen gepulsten Mikrowellenstrahlung. Besonders schlimm sind geheime Versuche Versuche des Militärs, ja richtig gelesen, wir sind Versuchskaninchen, nicht anders als im Naziregime, der HAARP Projekte.
    Das sind Töne die auch mit Kopfhörermusik nicht auszublenden sind und diese Elektrizität geht spürbar durch den ganzen Körper, beeinflusst erheblich das Reizleitungssystem des Herzens.
    Lebrecht von Klitzing hat die Gefährlichkeit der künstlichen Strahlung erforscht und benannt. Ich selber habe im Raum um Flensburg 2 Mobilfunkanlagen verhindert, durch Aufklärung der durch Prof. Lebrecht von Klitzing.
    Die Regierung weiß um die Gefährlichkeit, aber es bringt ja Geld.Anwohner.

  34. 34

    Bin selbst betroffen mit MCS und Elektrosensibiliät. Ich habe es selbst herausgefunden, durch Zufall, dass es mir da, wo keine Strahlung, kein Handymast und kein w-lan um mich herum ist, relativ gut geht. Allerdings muss ich mich in solchen „sauberen“ Bereichen auch erst mal länger aufhalten, damit es mir besser geht, ich mich erholen kann. Bei mir zuhause ist wlan um mich herum, in der Nähe ist ein Umspannwerk und natürlich die obligatorischen Handymasten ein paar hundert Meter weiter. W-lan jedoch sehe ich als die größte Problematik. Bin mittlerweile chronisch krank und in Rente. Schlafen ist zuhause nur sehr schwer möglich. Es ist grausam, wenn man sehr erschöpft ist und nie richtig schlafen kann. Wenn ich nicht regelmäßig in eine saubere Gegend fahren würde und dort neue Energie tanken würde, ginge es mir schon viel schlechter. Langfristig hilft aber nur Umzug. Als Umweltkranker kann man in gewissen Gegenden nicht mehr leben. Am Schlimmsten ist aber die Ignoranz des Gesundheitssystems.
    Danke für den Artikel. Darüber muss mehr publik gemacht werden, immer noch werden elektrosensible Menschen als Verrückte abgetan, das muss aufhören.

  35. 35

    Möchte in dem Zusammenhang noch darauf hinweisen, dass schnurlose Telefone ebenfalls erheblich strahlen (messbar).

    Antwort René Gräber:
    Stimmt, und zwar auch wenn diese in der Basisstation stehen! Es gibt nur Wenige die dann nicht strahlen!

  36. 36

    am vergangenen Freitag bin ich am Flughafen das erste mal durch eine Sicherheitskontrolle mit Körpersanner gegangen. Während des Scans merkte ich, wie die Energie nach unten wegsackte. Nach der trotzdem notwendigen Abtastprozedur und Schuhe extra scannen, war mir hundeelend und ich brauchte dringend eine Toilette. Der Kreislauf war völlig zusammen geklappt, ich konnte meinen Flug nicht antreten.
    Gestern, also einen Tag später war im Vitalfeld noch die Schwingung von 50% Barium und 31 % Uran meßbar – ungeheuerlich!

  37. 37

    Bei vita-ship gibt es einen Chip den man sich auf sein Handy klebt oder an Elektronische Geräte und das Handy wird zum Bioresonanzgerät ( Heilgerät ).
    Mehr Infos über diesen tollen Chip gibt es auch bei Querdenken.tv.

  38. Liselotte Strelow
    Sonntag, 5. Juli 2015 22:59
    38

    lieber Herr Graeber, Ihren Bericht über die Elektrostrahlung sollte wirklich jeder lesen. Ich finde es sehr gut, wenn Sie gewisse Dinge, die wichtig sind für unseren Körper und für unser Wohlergehen, wiederholen. Es ist leider so, dass viele Leute es abtun und nichts darüber wissen wollen. Denn überall erreicht zu werden, ist „hip“. Eine Mobilfunkanlage mit einem „losen“ Hörer sendet immer die schädlichen Strahlen aus – und das 24 Stunden lang und ca. 300 m. Unsere Bluthirnschranke im Kopf hat schon nach 1 min telefonieren mit dem Handy seine „Pforten“ geöffnet für Krankheitserreger.

  39. 39

    einfach mal bei Barrie Trower vorbeischauen !
    Videos

  40. 40

    Sämtliche Strahlungen sind Energiebündel mit unterschiedlichen unvorhersehbaren Auswirkungen.
    Mein Artikel im Netz :
    Das A-B-C der UV-Strahlen wurde von einer wissenschaftlichen Organisation übernommen. Mit UV-Licht kann ich z. B. die Kraft dieser Strahlen im TRAVERTIN-Marmor sichtbar machen! Sämtliche Aktivitäten strahlen dabei hell erkennbar zurück!
    CT-Geräte mit Röntgenstrahlen belasten den Menschen extrem. Im Jahr nehmen wir 2 msv. aus der Natur auf. Ein übliches CT-Gerät bestrahlt den Menschen mit 12-20 millisivert. einer kurzzeitigen Belastung einer 10 Jahresbelastung aus der Natur!
    Es gibt inzwischen Geräte, die in minutenschnelle wesentlich verbesserte Bilder erzeugen mit einer Belastung von nur 1 millisivert, also einer Belastung von nur einem halben Jahr.
    Krankenkassen zahlen nicht, sonst müssten alle alten CT-Geräte verschrottet werden!
    Diese Geräte sind nicht einmal Radiologen oder Ärzten bekannt.
    Inzwischen weiß man, starke Röntgenstrahlen vernichten die Zellen und können vom Körper entsorgt werden.
    Gefährlich sind teilweise die schwach bestrahlten Randbezirke, Zellen werden nur leichter gechädigt und können in Zukunft Krebs entwickeln, da sie sich geschädigt weiter vermehren.
    Eine Studie des Frauenhofer-Institutes ergab nun bei Mobilfunk-Mikrowellen-strahlen, dass bereits unterhalb der heutigen Grenzwerte Zellschäden entstehen.
    Dabei sollten diese Grenzwerte sogar noch erhöht werden.
    Mein Artikel über W-LAN der über die Erkenntnisse vom ECOLOG-Institut für die NRW- Regierung beauftrag wurde, kam nach wenigen Tagen als feindlich und ungenehmigt aus dem Netz !
    Die Erkenntnisse über W-LAN wurden in 300 Seiten im ECOLOG-INSTITUT für die NRW-Regierung bekannt gemacht.
    Es ging um die Einführung von W-LAN in den Schulen.
    Mein Artikel darüber verschwand als staatsfeindlich aus dem Netz innerhalb weniger Tage!
    Das Wissen durfte nicht weiter transportiert werden.

  41. 41

    Vielen Dank – sehr informativ – vielleicht folgt eine Liste mit den Handys und Schnurlostelefonen, die wenigstens nicht strahlen, wenn sie nicht benutzt werden? danke – hab auch gern geteilt 😉 denn die Infos müssen alle bekommen!

  42. johanna glaubitz
    Mittwoch, 8. Juli 2015 11:40
    42

    Ich wohne ca. 50 Meter von einen Funkturm für den Handy Empfang.
    Meine Wohnung liegt ebenerdig.
    Wie sieht es da aus mit Strahlenschädigung für mich?
    Mein neues Handy muss zum telefonieren immer erst eingeschaltet werden.
    Der Rechner ist nachts ausgeschaltet, aber die Stromzufuhr nicht. Besser Stecker ziehen? Danke für eine Info.

    Antwort René Gräber:

    Naja, in gewisser Weise entkommen wir dieser Strahlung heute nicht mehr. Aber das Sie die entsprechenden Maßnahmen in ihrer Wohnung schon getroffen haben, würde ich meinen, dass sie da schon gut davor sind…

  43. 43

    Ich nutze so gut wie nie mein Handy, es ist ein Utensil das ich nicht wirklich brauche, sondern auch nicht nutzen möchte. Mein Handy kommt nur auf Geschäftsreisen, oder für den Notfall mit, genutzt wird es jedoch auch dann so gut wie nie. Ein echter Luxus!

    LG
    Marco

  44. 44

    Bernd Bildt
    Samstag, 20. August 2011 20:41
    Bin vollkommen Ihrer Ansicht, genau so ist das und ich benutze mein Handy nur in Ausnahmefällen und lege es ansonsten weit weg. Meiner Meinung nach ist auch die Benutzung von Mikrowellen schädlich, weil hier die Vitamine zerstört werden, was sagen Sie dazu ?

    MOINSEN ,
    genauso ist es, Mikrowellen schädigen nicht nur die Eiweißstrukturen, sie schädigen auch Pflanzen.
    Insoweit kann der Körper diese geschädigten Strukturen auch nicht verarbeiten. Vitamine werden ebenso zerstört.
    Also unbedingt die Finger von Mikrowellenherden oder -geräte weglassen. Diese ernährung ist absolut unter der Nulllinie. Genauso verhält es sich mit Radiowellen oder Kurzwellen, sie verändern die Blattstrukturen.
    Zu handys verhalte ich mich ebenso, meines ist eigentlich immer aus, weil, herr gräber hat da vollkommen Recht mit seinem Bericht. Ich benütze das Teil nur noch für Notfälle .

  45. 45

    Danke Herr Gräber für die Infos. Ich bin (Amateurfunker Klasse A, Ing. Elektronik und EDV) der Meinung, die Amateurfunksendungen und die alten analogen Sendungen (AM, FM) bestehen aus modifizierten Sinusschwingungen die auch in der Natur vorkommen. Die Datenübertragungen (Wlan, Handy, DECT) bestehen zum größten Teil aus gepulsten, zerhackten Schwingungen. Dazu wird die Leistung der Sender auf wenige Millisekunden komprimiert. 1W Leistung in 0.1 Sekunde heißt 10W Impuls, bei 0.01 Sekunde schon 100W Impuls usw. Da gehe ich von aus, das die Zellen was abbekommen. Einen Nagel in eine Wand zu drücken ist selten möglich aber mit einem Schlag (Impuls) schon. Wobei ich glaube, das die Angst vor der Strahlung noch schädlicher ist als die physikalische Wirkung.
    Mit freundlichen Grüßen Kurt

  46. 46

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    inwieweit kann man hier nen Tipp abgeben
    um was es sich handelt ?(will keine Werbung für was machen,finanziell beteiligt bin ich auch nicht)

    Ich gehöre auch zu den „empfindlichen“
    Konnte immer spüren bevor ne sms auf dem Handy angezeigt wurde, dass eine kommen wird !
    Unangenehmer Zustand wenn man sich wo aufhält wo ein jeder mit dem Handy unterwegs ist.
    Trage nun seit Monaten ne kleine Karte in der Hosentasche zur Abschirmung (inwiefern das die schädliche Wellen/Frequenzen abschirmt oder neutralisieren kann weiss ich nun nicht wirklich) , lebe aber dadurch leichter, r falls jemand Interesse hätte kann ich sagen , bei mir wirkt es!
    Das Angebot dahingehend ist ja groß und vieles ist nur dazu geeignet einem das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Auf dem Schreibtisch am Computer und am Schlafplatz hab ich jedenfalls nen
    großen Rosenquarz stehen der nen Teil abfedert (halt öfter mal unter fließendem Wasser reinigen bzw. für mehrere Stunden in die Sonne legen.

    LG Beate G.

  47. 47

    Lieber Herr Gräber,

    ich lese Ihre Informationen gerne und bin froh, dass es heutzutage noch so engagierte Menschen gibt.Ich sitze am anderen Ende von Deutschland (ganz im Süden) und versuche von hier aus, die Menschen in punkto Mobilfunkstrahlung ein klein wenig aufzuklären.

    Beim Thema Mobilfunkstrahlung und Krebs gab es zwischenzeitlich eine Wende. Alexander Lerchl hat eine Kehrtwende unternommen (man staune!) Selbst das Bundesamt für Strahlenschutz hat ein erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunkstrahlung bestätigt.

    Allerdings hat dies in der Öffentlichkeit bisher leider keine Folgen. Nichtsdestotrotz wird munter die WLAN Freischaltung in Städen für „alle“ weitergetrieben. Biberach an der Riss, ein kleines Städtchen im Schwabenland, erst kürzlich.
    Der Bevölkerung wird dies als Fortschritt verkauft.
    Im übrigen wird meiner Meinung nach die sogenannte SMART Technik auch dazu führen, dass wir irgendwann einmal vor lauter Strahlung nicht mehr denken können.

    Fernseher haben heutzutage WLAN eingebaut, dass sich nicht mehr abschalten lässt. Philipps braucht das für dauernde Updates (wurde mir bei einer Beratung mitgeteilt), die anderen vermutlich auch. Nicht vergessen, die ganz normalen DEC-Telefone, Babyphone, usw.

    Die Kompetenzintitiative aus Kempten ist eine Organisation von Ärzten, die sich im übrigen mit den Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung beschäftigt. Sie leisten hervorragende Arbeit und sind auch im Netz zu finden. Die Diagnose Funk klärt die Öffentlichkeit auf und hat gutes Informationsmaterial für Verbraucher.

    Liebe Grüsse aus dem Schwabenland
    Cornelia Miller

  48. 48

    Hallo lieber René,
    ich freue mich über deine Info „E-Smog“ etc. Seit Jahren rede ich davon im Bekannten- und Unbekanntenkreis. Keiner nimmt es ernst oder will es hören.
    Es gibt einen sehr interessanten Mann der ehemals Techniker bei Telekom war, der so schwer krank wurde, dass er heute nur noch im Funkloch im Wohnwagen leben kann.
    Er hatte auch mal eine Demo in Stg. arrangiert.
    Den kann man z.B. im Internett unter „www.klagemauer.tv“ finden.
    Hier findet man sowieso viel interessantes unzensiert.
    Ich freue mich immer über deine Infos, wenn ich auch bis jetzt nie geschrieben habe.
    mfg
    Amely

  49. 49

    Pharmaindustrie wie Mobilfunkindustrie und Konsorten (Agrarindustrie, etc.) sind allesamt nicht mehr aufzuhalten.
    Das Hauptproblem sind die bereits in Kindestagen stattgefundene, irreversible (Sucht)Prägung auf dieses Medium. Unsere Jugend ist diesen fragwürdigen Kommunikationsmöglichkeiten und Einrichtungen wie Facebook & Co hoffnungslos „verfallen“, es besteht ein pathologisches Suchtproblem, mit schier unabsehbaren Folgen für unsere ganze Gesellschaft. Von der gesundheitlichen Bedeutung und Konsequenz für jeden einzelnen, vor allem auch aus volkswirtschaftlicher Sicht gar nicht zu reden.

  50. 50

    Leider haben Sie ja so recht….

    Sie erwähnen in Ihrem Beitrag auch Herrn Prof. Lerchl, der immer sehr mobilfunkfreundlich eingestellt war. Vor kurzem hat er anscheinend seine Richtung geändert s. hierzu: .naturalscience.org/de/news/2015/04/kehrtwende-mobilfunkfreundlicher-wissenschaftler-anerkennt-und-bestatigt-mit-breit-angelegter-forschung-tumorfordernde-wirkung-von-mikrowellen/

    Was ihn zu seiner Kehrwende veranlasst hat, das weiß allerdings nur Gott und die Mobilfunkindustrie….

  51. 51

    Was die Urschöpfung sich doch so alles einfallen läßt, um das Volumen des Weltalls in einem Gleichgewicht zu halten.

    Studierende und Wissenschaftler definieren das menschliche Gehirn gegenüber Tieren und Pflanzen als hochstehend. Was für ein Irrtum!

    Durch Raffgier, Besitzstand und die vermeintlich notwendige Fortschritts-Wissenschaft und deren Folgen, sowie Wirtschafts- und Politikstruktur, wird sich die Menschheit wie von selbst zerstören.

    Auch das Immunsystem des Planeten “Erde” ist nicht unerschöpflich.

  52. Klaus Jürgen Obergfell
    Mittwoch, 29. Juli 2015 16:21
    52

    Ich bin im Moment noch in Istanbul, es ist
    erschreckend, wie schon junge Pimpfe, mit
    mit dem Handy am Ohr, durch die gegend
    laufen, das ist hier so extrem und ich als
    70Jähriger junggebliebener Rentner, ver-
    suche so wenig wie möglich mit dem Handy
    zu telefonieren,ich glaube,das mit dem
    hndy war eine clevere Idee, sich der Be-
    völkerung zu bemächtigen, es ist ja fast
    in allen Lebensbereichen so.

  53. 53

    es lebt sich sehr gut ohne Mobiltelefon, ich kann es nur empfehlen

  54. 54

    Hallo Herr Gräber,

    danke für die vielen guten aufschlußreichen Berichte. Es gibt übrigens in St. Gallen ein interessantes Konzept, um Handystrahlung zu verringern und doch trotzdem guten Empfang zu ermöglichen… nachzulesen unter: diagnose-funk.org/themen/alternativen/weniger-strahlung—mehr-daten.php

    Mit freundlichen Grüßen!

  55. 55

    Vielen Dank für diesen wichtigen Beitrag. Ich versuche seit Jahren, darüber aufzuklären. Aber leider interessieren sich Freunde und Bekannte erst für dieses Thema, wenn sie krank geworden sind…

    Herzliche Grüße – und weiter so!
    G. Müller

  56. 56

    An Frau Isabell Herzog
    die Bitte, was für Möglichkeiten gibt es (Geldrollenbildung etc. vorzubeugen etc.), wo ist das nachlesbar usw. !!
    DANKE für die Informationen.

  57. 57

    Hallo,
    ein leider viel zu früh verstorbener Freund,
    Elektroingengeur,hat uns schon vor 10 Jahren über die Handystrahlen informiert.Da er einer der Weltbesten Funkamateure war, wußte er genau wovon er sprach.Laßt das Handy nie an Euren Körper.

  58. 58

    Hallo Herr Gräber,

    bei uns werden Unterschrieften gesammelt gegen 11 mal 200m hohe Windkraft-Industrieanlagen im Naturpark Straubenhardt. Wegen Lärmbelästigung, Natur- Und Artenschutz, Tourismus wegen Segelflugplatz und Wanderer die visuellen Beeinträchtigungen, Lärmimmisionen und der Gefahr von Eiswurf ausgesetzt sind. Finanzieller Schade für Privatpersonen wegen Unverkäuflichkeit iher Immobilien im Alter als Alterssicherung usw..

    Die Strahlung von Handys ist wirklich enorm. Ich hatte 2004 mein erstes Mobil. Jedes Mal wenn ich das eingeschaltet habe, spürte ich die Energie in meinem Körper das mich sofort durchfuhr und Kopfschmerzen, innere Unruhe und zu Muskelverspannungen führte. Man kann sich nicht daran gewöhnen auch wenn mache meinen es wäre so. So ein Quatsch! das bringt den ganzen Organismus durcheinander. Und wenn man kein Mobil hat dann wird man von den anderen bestrahlt- ausweichen unmöglich. Viele Menschen vor allem die jungen schlafen damit ihm Bett damit sie ja nichts verpassen wenn einer ne Nachricht Funkt.

    Wegen Strahlung was ja auch Leitung sprich Übertragung heißt, habe ich noch was anderes zu berichten. es geht um Impfstoffe die als Wirkverstärker das Gift Quecksilber enthalten. Bei dem Thema „Impfen“ vom Herrn Gräberhabe ich damals kommentiert wegen FSME Impfung. Mit den Folgen einer Allergie und Exzeme habe ich immer noch zu tun. Durch diverse heilpraktische Ausleitungsmethoden ist es schon um 50% besser geworden aber noch nicht gut und wandert umher. Jetzt habe ich noch eine Erfahrung gemacht. Wegen einer Knieverletzung bekomme ich Stromtherapie. Ich hatte immer die Saugnäpfe bekommen und dann Einmal den Magnetstrom und bei der letzten Behandlung eine andere Art von Strom wo ich jetzt nicht weis wie sich das nennt, aber ich frag nach. Das sind auch nasse Pads die mit einem Klettband umwickelt werden. Ich hatte das am Knie vom Innenband und außen. Das war so unangenehm als würde die Haut verbrennen und pickste wie viele Nadeln. Nach ein paar Minuten hatte ich genug und weg damit. Ca. 4 Stunden Später im Thermalbad bekam ich genau am Innenband meines Knies ein Ausschlag knall Rot was schon eigentlich wie ich meine ein Ekzem war und Handflächengroß. Es ging dann auch im Wasser wieder zurück. Ein Tag später kam es wieder am Abend und ich machte Kokosöl drauf. Es verschwand nach 1 Stunde wieder.

    Meine Frage oder These diesbezüglich: Quecksilber ist Leitfähig. Ich glaube das diese Stromart Quecksilber angezogen hat und an der angebrachten Hautfläche das Gift durch die Haut zum na ja Austritt bzw. Reaktion brachte. Meine Überlegung ist nun: Wenn man durch diese Stromart das Quecksilber mobilisieren kann und an einen bestimmten Ort des Körper führen kann um es dort zu eliminieren aber in einer kontrollierten Behandlung ganz Klar ja, weil wer will den aussehen als hätte man Ihm die Haut abgezogen, dann wäre doch das eine Studie Wert Herr Gräber. Das lässt mich nicht los. Eine Unverträglichkeit von Desinfektionsmittel schließe ich aus weil dann hätte ich gleich eine allergische rote Reaktion. Also wenn man mit diesem Strom das Gift locken kann und vielleicht durch Minikanülen in der Haut gleichzeitig das Gift auffangen kann ohne Hautirritatonen, dann wäre es Genial. Ich bitte um Feedback!

    Viele Grüße
    Michaela

  59. 59

    Wer gerne ein DIN-A-4-Blatt mit Informationen verteilen möchte (an Freunde, Ärzte, in Briefkästen, an Auslegestellen usw.), hier ein „Flyer“ mit einigen alarmierenden Zitaten, die gut auf eine Vorder- und Rückseite passen (kann man auch farbig machen):

    ZITATE ZUM THEMA
    GEFAHREN DURCH DIE FUNKTECHNOLOGIE
    (alle kabellosen Geräte)

    Dr. Dietrich Klinghardt 2014 beim Spirit of Health-Kongreß:
    „Im Moment sind die epigenetischen Schäden durch die Umweltgifte und den Elektrosmog so massiv, daß der zweite Weltkrieg und der erste Weltkrieg fast aussieht wie ein Spaziergang im Wald.
    So daß ich düster sehe, was die epigenetischen Schäden von unseren Kindern und Enkelkindern angeht, daß also die Zukunft der Menschheit im Moment enorm bedroht ist (…). Der Wechsel, der notwendig wird in der Zukunft, der muß von der ganzen Bevölkerung kommen!“

    Prof. Heyo Eckel (ehem. Bundesärztekammer), in: Dr. Wolf Bergmann (2 Seiten-pdf): „Radioaktive Strahlen und Mobilfunk-Strahlen“,
    „Die Schädigungen, die von radioaktiver Strahlung ausgehen, sind identisch mit den Auswirkungen von elektromagnetischen Wellen. Die Schädigungen sind so ähnlich, dass man sie nur schwer unterscheiden kann.“

    Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, in Beschreibung seiner Broschüre “Bienen, Vögel und Menschen. Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog”:
    “Nach den Erkenntnissen der Schrift ist die Gegenwart dabei, im Verlauf weniger Jahrzehnte zu zerstören, was die Natur in Millionen von Jahren aufgebaut hat. (…) Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.”

    Dr. George Carlo, Leiter einer 27 Millionen-Dollar-Studie im Auftrag der amerikanischen Mobilfunkindustrie, 1999:
    “Es gibt Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen, sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Eine Entwarnung ist absolut unhaltbar.”

    Dr. med. Hans-Chr. Scheiner, Umweltmediziner, München:
    “Das ist mit Sicherheit der größte Umweltskandal (…), der alles Bisherige in den Schatten stellen wird! Wir müssen uns daher bemühen, die Aufklärung so weit voranzutreiben, daß die Rate neurodegenerativer Erkrankungen, gerade von heute jungen Menschen, in irgendeiner Weise doch noch begrenzt wird. Ansonsten müssen wir uns auf eine Fülle von jungen Alzheimer-Patienten, von MS- und Parkinsonerkrankten und frühzeitig debilen Mitbürgern gefaßt machen.”

    Klaus Weber in der Broschüre „Mobilfunk – die verschwiegene Gefahr“ (siehe auch gleichlautende Dokumentation, Youtube):
    „Dies ist der größte Freilandversuch aller Zeiten an der menschlichen Gesundheit. Wenn unser ‚Elektrosmog-Fass’ vollgelaufen ist, werden wir den Preis für diese ‚moderne Technologie’ an unserem eigenen Körper bezahlen müssen. Auch diejenigen, die die Ausführungen dieser Broschüre als ‚überzogen’ einstufen, werden dann erkennen müssen, dass unsere Gesundheit verkauft worden ist. Das Tragische

    wird dann aber sein, dass wir sie auch durch eine späte Einsicht nicht mehr zurückkaufen können, denn die biologischen Wirkungen dieser Strahlung verursachen unumkehrbare Schäden.
    Elektrosensibilität wird zu einer Volkskrankheit werden, sofern die Menschen nicht bereits zuvor an Krebs gestorben sind. (…)“

    Barrie Trower, in “Das absolute Paradoxon”:
    “Wie kann ein System mit gepulster Mikrowellenstrahlung eine Krankheit oder Tod bringende Waffe sein – und zugleich (…) als ein unschädliches Kommunikationsmittel verwendet werden?”

    Hallberg und Oberfeld, Auswertung aus sieben Ländern, Titel:
    Werden wir alle elektrosensitiv? (2 Seiten-pdf):
    „Im Gegensatz zu der bei den medizinischen Autoritäten vorherrschenden Ansicht zeigt Figur 1, dass es sich bei der Gruppe der elektrosensitiven Menschen weltweit, mit Einschluss Schwedens, nicht bloss um einen kleinen Bruchteil der ansonsten gesunden Gesamtbevölkerung handelt. Sie deutet vielmehr darauf hin, dass Elektrosensitivität in naher Zukunft verbreiteter sein wird. Der extrapolierte Trend zeigt, dass ein Anteil elektrosensitiv gewordener Menschen von 50% der Gesamtbevölkerung auf das Jahr 2017 erwartet werden kann.“
    ..w.diewellenbrecher.de/pdf/oberfeld.pdf

    Dr. Hans-Christoph Scheiner, in: „Die Elektrosensibilität ist biologisch völlig sinnvoll”:
    “Die Praxis zeigt, dass Elektrosensibilität sowohl bei gesunden, empfindsamen Personen als auch bei chronisch Kranken und Umweltbelasteten auftritt, um biologisch völlig sinnvoll vor den beschriebenen fatalen Synergismen zu schützen – handle es sich nun um Vorbelastung durch Ökogifte, Schwermetalle, Amalgame, um Zahnherde oder sonstige Toxine.”

    Jo Leinen; SPD, Mitglied des europäischen Parlaments, Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit:
    „Wir setzen Millionen Menschen diesen Strahlen aus. Wir wissen auch, dass viele daran erkrankt sind, vielleicht sogar auch gestorben sind, und es wäre höchste Zeit, einen hohen Schutz für die Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union einzuführen, wir brauchen eine europaweite Regelung.“

    ***Wer an weiteren Informationen interessiert ist, kann im Internet eine Menge zum Thema finden, so auch unter Youtube. Wir empfehlen unter anderem den Vortrag „Strahlung durch Mobilfunk“ von Dr. med. Hans-Chr. Scheiner und die Dokumentation mit dem Titel „Mobilfunk – die verschwiegene Gefahr“***

    —————————————–

    Anmerkungen von mir noch:
    Die Videos von Dr. Manfred Doepp (zu „täglichen Gehirnattacken“ und zu „Sucht nach Elektrosmog“) sind sehr empfehlenswert, einerseits benennt er Einzelheiten, was diese Technologie mit unseren Organismen macht, andererseits nennt er einige Hilfen wie beispielsweise Weihrauch, Glutamin, Kokosöl, NADH usw.

    Bei jedem Telefonat öffnet sich (bei allen bis 1,80 Meter Abstand) für mehrere Tage die Blut-Hirn-Schranke (dies dürfte ebenso für WLAN-Nutzung gelten), Gifte gelangen also ungehindert ins Gehirn.
    Ich empfehle jedem Menschen, diese Technologie gar nicht zu nutzen, und ich bin der Ansicht, daß wir sie nicht brauchen. Dieses Bedürfnis ist künstlich geschaffen worden – und jetzt sind so viele „auf Droge“ (bezüglich der Nutzung und bezüglich der biologischen Wirkungen durch die Frequenzen, ähnlich Speed).
    Allein schon im Interesse der vielen „Elektroallergiker“, deren Zahl exponentiell anwächst, wünsche ich mir – wie auch immer – das schnellstmögliche Ende dieser Technologie!

  60. 60

    Auch ich bin elektrosensibel, wenn auch nicht so extrem wie in manchen Kommentaren geschildert. Wegen anhanltenden Herzrhythmusstörungen, die durch keine natürliche Behandlung nachließen, habe ich mir vor 1,5 Jahren eine Free-Energy-Box von elmeg-natur gekauft und oben im 2-stöckigen großen Haus aufgehängt. Denn meine Nachbarn haben WLAN, dem ich mich nicht entziehen kann. Nachdem die Box 2 Tage montiert war, sind meine Herzrhythmusstörungen auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Und: ich kann mit dem DECT-Telefon telefonieren ohne bereits beim Anfassen kribbelnde Hände zu bekommen oder nach 2 Minuten starke Kopfschmerzen und das Gefühl dass mein Hirn bruzzelt. Die Energiesparbirne in der Lampe über meinem Sitzplatz in der Küche habe ich ausgetauscht gegen eine gute alte Glühbirne und seitdem stehen mir nicht mehr alle Haare zu Berge, wenn ich unter der eingeschalteten Lampe sitze.
    Ich selbst benutze mein Händi nur sehr selten und es ist meistens ausgeschaltet. Für das Händi meines Mannes, der es dienstlich benutzen muss, habe ich von harmonyunited.com einen Chip gekauft, der auf den Akku gelegt oder geklebt wird. Dieser harmonisiert die chaotische Strahlung und verbessert alle Funktionen des Händis.
    Bei der Vorstellung, was diese enormen Strahlungsbelastungen mit unseren Nachkommen anstellen wird mir so schlecht dass ich am liebsten unter der Erde liegen würde und nicht mehr aufstehen. Und das ist ja nicht das Einzige mit dem wir konfrontiert sind!!!

    Danke an René und allen die hier geschrieben haben.

  61. 61

    Es ist erfreulich,wenn sich Menschen ernsthaft mit dieser Thematik befassen.Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mein Körper regiert, wenn ich mit dem Handy telefoniere, spiele oder google. Die Hände beginnen zu kribbeln und ich habe das Gefühl, dass mein Blutdruck steigt.Es geht mir nicht mehr so gut! Mit Sorge denke ich an meine Enkelkinder, für die das Handy leider Standard ist. Es müsste viel mehr über diese Themtik veröffentlicht werden. Danke, Herr Gräber

  62. 62

    Das was Sie hier machen Herr Gräber ist wirklich eine gute Sache. Allerdings gibt es ein paar Dinge welche verbesserungswürdig sind. So unter anderem dieser Artikel:

    Es ist ja ganz schön und gut, dass Sie hier auf Probleme mit Elektrosmog (oder anderen gesundheitsschädliche Dinge) hinweisen, leider jedoch oftmals keine praktikable Lösung anbieten.

    Dies ist (aufgrund psychoenergetischer Gesetzmäßigkeiten)jedoch äußerst kontraproduktiv, da der interessierte Leser sehr oft verunsichert oder gar verängstigt wird und somit zusätzlicher negativen Input (Stress) verursacht.

    Es wäre wesentlich besser immer nur von einem „Gesundheitsproblem“ zu berichten, wenn man anschließend auch eine (möglichst einfache und kostengünstige) Lösung anbieten bzw. vorschlagen könnte.

    Beste Grüße
    Ronald Ehlert

  63. 63

    Hallo, auch ich bin elektrosensibel und das schon seit vielen Jahren und wurde auch von verschiedenen Ärzten ao erkannt und anerkannt. Von den lieben Mitmenschen aber verlacht und als „sensibel und versponnen“ angedacht.
    Aber was will man machen, wenn im gesamten großen Miethaus überall WLan, Bloototh u.ä, um einen herum schwirrt und von außen die Mobilfunkantennen.
    Meine Blutdruckwerte rasen dann extrem in die Höhe, wodurch ich (weil damals nicht erkannt) ich über 30 Jahre lang Butdrucktabletten und auch Betablocker nehmen „mußte“. Bis ich durch einen dummen Zufall rausbekam, daß auch das vom Esmog kam. Das Ganze fing an, als wir in unmittelbare Nähe des Fernsehturms zogen. Ich bin etliche Male umgezogen und immer „verfolgen“ mich diese Strahlungen. Selbst im Bus wird immer mit den Smart-Phones telefoniert. Wie oft habe ich dann schon meinen Gegenüber oder Nachbarn gesagt, sie mögen doch bitte das Handy wegdrehen, ich sei elektrosensibel. Die meisten Menschen machen das dann auch. Ich bekomme von den Strahlungen sofort Atembeschwerden (man dachte früher, ich hätte Asthma, was aber auch falsch war), mein Herz fängt an zu rasen, mir wird ganz flatterich.mein Kopf ist wie in einem Schraubstock,usw. Am Schlimmsten ist es, wenn ich im Bett liege und unter mir (Laden) irgendwelche Ströme anfangen zu wandern. Dann bekomme ich auch Krämpfe in den Beinen, ja, sogar meine Haare stehen ab.
    Und nun wird laufend für LTE Reklame gemacht. Diese Strahlen sind noch stärker und belasten noch mehr. Ok, auch ich habe ein Handy, aber für den Notfall, falls mir draußen was passiert oder so, damit ich Hilfe rufen kann. (bin Seniorin).Hier habe ich u.a. ein schnurloses Telefon (neben einem schnurgebunden) von der Fa. ES-Nord. Da sind die Strahlen (auch im Headset) total abgeschirmt. Habe das noch mit dem damaligen Chef der Firma, Herrn Boerr, alles eingerichtet. Doch leider ist er kurz drauf verstorben. Er legte sich wegen dieser Strahlen auch mit Gigaset, usw. an. Leider ist diese Firma nach dem Tod des Chefs nicht mehr zu finden.
    Wann hören wir endlich mal auf uns gegenseitig auf solche Art und Weise umzubringen?!
    Grüße Renja

  64. 64

    […] nicht zuletzt weil es hier an zuverlässigen wissenschaftlichen Studien fehlt, wie ich im Beitrag Elektromagnetische Felder: Handystrahlung, WLAN & Co versuche zu zeigen. Klar: Mein Beitrag kann auch nicht die Gefährlichkeit der elektromagnetischen […]

  65. 65

    mittlerweile ist hier bei uns in der gesamten Stadt WLAN geschaltet, auch an den schönsten Plätzen an der Kieler Förde (Olympiazentrum). Ich kann mich kaum noch in der Stadt aufhalten, da meine gesundheitlichen Probleme, die vom Esmog herrühren, extrem hoch werden. Warum muß überall WLAN sein? Warum muß man überall kostenlos telefonieren können? Ist sowieso erschreckend, wie die jungen Leute immer nur auf ihr Smartphone starren, sich nicht mehr unterhalten können, selbst wenn der Partner neben denen sitzt. Über Smartphone ist das ja wohl intressanter. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Esmog-Geschädigte es nun mittlerweile hier gibt, die davon aber noch nichts wissen und wohl auch nicht wissen mögen. Bei mir ist die EMS (elektro-magnetische Sensivität/Sensibilität) schon längst anerkannt worden, erkannt durch meinen Umweltmediziner. Warum hört dieser Wahnsinn bald endlich auf, bzw. wird in die richtige Richtung gelenkt und abgesichert?????

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    […] Und wenn wir schon dabei sind: Schalten Sie das WLAN wenigstens ab wenn Sie schlafen. Ebenso ihr Handy, Tablett usw. An den neuen Routern kann man das problemlos programmieren. Mehr zum Problem in meinem Beitrag:  Elektromagnetischen Felder – Handystrahlung, WLAN und Co. […]

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    Die folgende Empfehlung möchte ich kurz kommentieren:
    „Mit einem Headset können Sie das höchste Maß an Sicherheit erzielen, weil Sie so das Handy nicht direkt am Körper und besonders dem Kopf halten müssen. Besonders geeignet sind Blue Tooth Headsets, weil hier kein Draht als Antenne wirken kann.“

    Bei Headsets ist darauf zu achten, dass es sich um ein strahlenreduziertes Headset handelt. In der Regel sind diese mit einem Luftschlauch ausgestattet. Herkömmliche Headsets sind biologisch kritisch zu bewerten. Blue Tooth ist ebenfalls nicht zu empfehlen, da es mit 1900 Mhz gepulst ist und ebenfalls biologisch kritisch zu bewerten ist. Handy und Blue Tooth im Auto ist von den negativen Auswirkungen noch deutlich schwerwiegender zu beurteilen.
    Ein Vortrag, der ziemlich fundiert Antworten bietet (2 Teile):

    youtube.com/watch?v=KUDcIdByj70

    youtube.com/watch?v=ORlKEHq9bAs

  68. 68

    Ich persönlich wusste schon immer wie gefährlich
    Handy- und Wlan-Strahlen sind.

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