Ärzte fordern Baustopp für 5G Mobilfunk-Technologie

5G Mobilfunk, alles jubelt, aber niemand weiß wirklich Bescheid – das scheint momentan die Situation zu sein, in der wir heute im Vorfeld der neuen 5G-Technologie stecken.

Ich hatte bereits einen kritischen Beitrag zu diesem 5G Mobilfunk veröffentlicht: 5G Mobilfunk und Ihre Gesundheit – Alle jubeln, aber kaum jemand weiß wirklich Bescheid.

Bezeichnend für die Einführung dieser neuen Technologie ist wieder einmal, dass gesundheitliche Aspekte bei der Begutachtung und Beurteilung der neuen Technik vollkommen unter den Teppich gekehrt werden.

Im Beitrag: Elektromagnetische Felder: Handystrahlung, WLAN & Co. – hatte ich bereits ausführlich Stellung genommen und gezeigt, dass elektromagnetische Felder und Handystrahlung usw. nicht so „harmlos“ sind, wie die Industrie es uns verkaufen will.

Unverhofft kommt oft?

Jetzt bekommen die „5G-Gegner“ unverhoffte Schützenhilfe. Und die kommt von Seiten der Ärzteschaft (Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G). Ich muss gestehen, dass die Überraschung kaum größer sein könnte. Aber was haben die Schulmediziner am 5G Mobilfunk auszusetzen?

Wie es aussieht, haben hier Arbeitsmediziner einen offenen Brief an den Bundesminister für „Verkehr und digitale Infrastruktur“ (Herrn Scheuer), geschickt. Aus diesem Brief geht hervor, dass das Ministerium Steuergelder benutzen will, um sogenannten „Funklöchern in Deutschland den Kampf anzusagen“. Zu diesem Zweck sollen „Funklochmelder“ installiert werden. Dies erinnert mich an Feuermelder, deren Installation zweckmäßig ist, da sie extreme Notfallsituationen (Feuer) verhindern helfen. Jetzt also scheint die Industrie in der Lage gewesen zu sein, die Politik davon zu überzeugen, dass ein Funkloch eine so extreme Notfallsituation ist, dass man diese nur über einen entsprechenden Melder vermeiden beziehungsweise bekämpfen kann.

Aber auch die Arbeitsmediziner scheinen nicht sonderlich von dieser Idee begeistert zu sein. Denn für sie gibt es da noch den „elektrosensiblen“ Patienten, der jetzt schon unter dem gegenwärtigen Funknetz zu leiden hat. Ein Ausbau mit einem 5G-Netz würde die Zahl von neuen Sendern nicht nur erhöhen, sondern gleichzeitig auch verdichten. Und damit hätten diese sensiblen Patienten keinerlei Lebensraum mehr (oder ein Leben hinter Mauern in funkisolierten Gebäuden).

Genschäden und krebserregend

Die Arbeitsmediziner erwähnen eine „erdrückend hohe Anzahl von Forschungsergebnissen“, die zeigen, dass Mobilfunkstrahlung physische und psychische Einflüsse mit sich bringt, die heute als „genotoxisch“ und „möglicherweise krebserregend“ klassifiziert werden. Aufgrund von Arbeiten von schwedischen Wissenschaftlern darf man heute davon ausgehen, dass die Mobilfunkstrahlung bereits als „gesichert krebserregend“ gehandelt werden darf.

Für die elektrosensiblen Teile der Bevölkerung stellt dieser intensivierte Ausbau der neuen Technologie eine intolerable gesundheitliche Belastung dar. Diese Menschen bleibt nur noch der Umzug zum Nord- oder Südpol übrig, alldieweil es dort noch keine Sendemasten gibt.

Zudem befürchten die Arbeitsmediziner eine massive Zunahme von Erkrankungen, besonders chronischer Erkrankungen wie Krebs und degenerativer Nervenerkrankungen (als ob wir nicht schon genug davon hätten!). Interessant ist auch, dass sie von „erwiesenen biologischen Schäden des menschlichen Organismus weit unterhalb der jetzigen Grenzwerte“ sprechen.

Das bedeutet nichts anderes, als dass wir keinen Ausbau einer weiteren Mobilfunk-Technologie benötigen, um entsprechende biologische Schäden zu erhalten. Diese Schäden gibt es bereits unter den akuten Bedingungen, wovon natürlich niemand offiziell gerne reden möchte. Die Frage „warum nicht?“ sollte nicht schwer zu beantworten sein.

Aber zum Thema Grenzwerte werde ich etwas später ein paar passende Sätze lostreten.

Ausländischer Gegenwind: Oxidativer Stress

Amerikanische Radioonkologen bringen ebenfalls ungemütliche Neuigkeiten. Sie zitieren Studien, die gezeigt haben, dass langfristige Expositionen unter einer zweiten Generation Mobilfunkstrahlung Schäden im Gehirn (Hippocampus) bewirkt, allerdings „nur“ bei Tieren. Im Laborversuch hatte sich gezeigt, dass die Mobilfunkstrahlung die Neigung zu oxidativem Stress erhöht.

Daraus folgern die amerikanischen Radioonkologen, dass mit der Verdopplung der Dosis der Exposition unter der neuen Technologie die entsprechenden „Nebenwirkungen“ zu erwarten sind. Bemerkenswert der Schlusssatz dieser Leute: „Oder haben wir eine Verantwortung, unsere klinischen Kenntnisse der Strahlen­sicherheit und  -wirksamkeit zu nutzen, um zu verhindern,  dass der Unternehmensgewinn vor allem anderen bestimmt, welche Strahlenexposition der kabellosen Netzwerke akzeptiert werden?“.

Grenzwertbestimmung auf elektromagnetisch

Wozu Grenzwerte wirklich gut sind, das habe ich bei einer anderen Gelegenheit beschrieben: Grenzwerte für Vitamine – Deutschland macht sich lächerlich. Unter dem Strich zeigt der übliche Umgang mit Grenzwerten, dass sie dafür da sind, ständig verändert oder gleich ignoriert zu werden.

Und jetzt ist es wieder soweit. Die Grenzwerte für elektromagnetische Belastung erfahren eine Revision. In welche Richtung? Nach oben, wo sonst hin?

Ein interessanter Beitrag dieser Webseite (5G – Dringende Warnung vor Totalverstrahlung durch neues Mobilfunknetz) erklärt den Unterschied zwischen der herkömmlichen Mobilfunktechnologie und der, die mit 5G auf uns einzuströmen droht. Soweit ich den Beitrag verstanden habe, senden die heute üblichen Sendemasten „nur“ eine „Sendekeule“ aus, die neuen 5G-Sendemasten haben bis zu 64 solcher Sendekeulen pro Mast.

Bei den herkömmlichen Sendern beträgt die elektrische Feldstärke 6 V/Meter in einer Distanz von 25 und mehr Metern vom Sendemasten. Dies galt als der bisherige Grenzwert, der nicht überschritten werden durfte (der Wert scheint für die Schweiz zu gelten. Der Grenzwert für Deutschland scheint bei 10,9 V/Meter zu liegen)[1].

Bei den neuen Sendemasten dagegen beträgt der Wert nach 25 m 61 V/Meter, also eine zehnfache (für Deutschland eine versechsfachte!) Überschreitung des Grenzwerts! Die „rote Zone“ im unmittelbaren Umkreis eines Sendemastens ist die Zone mit der naturgemäß höchsten Belastung. Man sollte sich hier nicht länger als 7 Minuten aufhalten. Bei den „alten“ Sendemasten betrug die Feldstärke hier 61 V/Meter. Unter 5G werden es 120 V/Meter werden und der „Sicherheits“-Abstand wird sich von 11 Metern auf „nur“ 11,1 Meter erhöhen.

Wie war das noch mit den Grenzwerten?

Wie kann man eine Technologie installieren, die 24 Stunden am Tag die Grenzwerte um das bis zu Zehnfache überschreitet?

Die Lösung ist einfach: man beauftragt einen letztlich privaten Verein, der sich hochtrabend „Internationale Strahlenschutzkommission“ nennt und für seine Nähe zur Industrie bekannt ist, zahlt die verlangte Gebühr und erhält eine Grenzwertempfehlung für 5G, die 200 V/Meter für Arbeitsplätze vorsieht und für das gemeine Volk immerhin noch 90 V/Meter übrig hat. Untersuchungen auf mögliche gesundheitliche Schäden sind hier überflüssig, lästig und möglicherweise geschäftsschädigend. Darum hat man hier aus prophylaktischen Gründen auf eine eingehende Erörterung von Gesundheitsfragen verzichtet.

Und schon hätten wir wieder einmal ein Paradebeispiel, wie der technische Fortschritt selbst die niedrigsten Grenzwerte spielend überwindet, falls die geschäftlichen Interessen dies erforderlich machen.

Und wenn es darum geht, wieder einmal Grenzwerte zu senken, statt zu erhöhen, dann haben wir ja noch die höchst gefährlichen Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, deren Grenzwerte bislang viel zu hoch angesetzt sind, nicht wahr?

[1]     EmUv – Elektrosmog, Grenzwerte und Empfehlungen

Datum: Donnerstag, 11. Oktober 2018
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48 Kommentare

  1. 1

    Was machbar ist – wird gemacht, auch wenn es schädlich ist! Deshalb ist es wichtig, dass die Parameter, die uns treffen, sicheren Grenzwerten unterliegen. Die em-Strahlung trifft uns in einem sehr großen Frequenzbereich. In Sendernähe nimmt die Sender-Feldstärke in einem nichtlinearen Bereich deutlich zu! Aufklärung und Anforderungen an Industrie und Politik müssen ist eine wichtige Voraussetzung.

  2. 2

    Endlich! Hoffnung auf die doch noch vorhandene Intelligenz moderner Menschen! Ich werde schon für verrückt erklärt, weil ich mich selbst geladen fühle und viele Krankheitssymptome habe wegen dem Masten in in nur 1km Entfernung! Eine Zumutung! Wie viel Leid muss noch ausgehalten werden und wie viele Menschen müssen in Zukunft krank und verkrüppelt sein, um die Verantwortlichen zum Nachdenken und Handeln zu bewegen. Ein Armutszeugnis für die Menschheit. Die Menschheit geht nicht von Bakterien und Viren zu Gründe, nicht wegen den Kriegen und anderen Mängeln, sondern wegen der Unersättlichkeit und Dummheit Weniger. Alles andere sind die s.g. Nebenwirkungen!
    Herzlichen Dank Herrn Gräber für den unermüdlichen Einsatz für uns alle!

  3. 3

    Ok. Was kann ich tun? Wie mich richtig schützen vor Elektrosmog? Es gibt ja unzählige Vorschläge, der Sendemast steht in 1 km Luftlinie entfernt. Danke für Vorschläge!

  4. 4

    Die Intensität einer elektromagnetischen Welle verhält sich reziprok zum Quadrat der Entfernung. Ich kann mir also beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Sendemast in einem Kilometer Entfernung irgendwelche Auswirkungen zeigen sollte.

    Nach 1000 Metern messe ich 0,000001 der Energie, die bei einem Meter anliegt.

    … ein Handy am Ohr ist dagegen eine ganz andere Sache.

    Ich bin kein Physiker und was ich hier darlege resultiert aus Schulwissen vergangener Tage – stehe also jeder Form von Kritik aufgeschlossen gegenüber.

    mfg Meggy

  5. 5

    Anfang des Jahres gab es wieder einen interessanten Beitrag im Netz, der auf die Gefahr des 5G – Ausbaus aufmerksam machte. Die Politik hat sich mal wieder von der Wirtschaft rumkriegen und als Handlanger benutzen lassen. Begriffe werden verdreht um mit diesem destruktiven Ausbau von 5G „mainstreamfähig“ zu werden. Studien, die schon lange auf die massiv krebsgefährdende Auswirkung dieser wachsender Strahlungen in unserem Alltag deutlichst aufmerksam machen, wurden vertuscht. Am besten, wir informieren uns mehr denn je unabhängig. Z. B. auch hier:youtube.com/watch?v=Gbf_qIa1vjY

  6. 6

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz und Aufklärung über die gesundheitlichen Themen,
    die ansonsten in Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen verschwiegen werden.

    Soweit mir bekannt ist, gibt es Vorrichtungen, die vor elektrischen Feldern schützen (können).
    Einzelne kleinere Firmen haben hier sehr
    interessante Erfindungen gemacht.

    Ist Ihnen hier etwas bekannt?

    Über eine Antwort freue ich mich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Peter von Wedel

  7. 7

    nur mit vereinte Kräfte , die sind dabei uns zu minimieren; und gerade die Ärzte anstatt für höchere Löne zu demonstrieren- sollten sie der Marburgerbund dafür nutzen um auf ein Kampf gegen dieser Wahnsinn die Deutsche Bevölkerung(die germanen)aufzurufen!!! – IG metall, Verdi ADAC , u.s.w. ES IST SCHON LANGE NACH 12.00

  8. 8

    Hallo,

    um sich Zuhause effektiv und nachhaltig gegen Mobilfunkstrahlung zu schützen, empfehle ich Aluminiumgitternetz. Z.B beim Neubau oder bei der Sanierung. Das Alugitternetz welches sehr feinmaschig ist, auf der Wand fixiren und verputzen. Das geht innen und aussen.
    Für die Fenster habe ich Fliegengitter daraus gebaut. Sie sind sogar noch genug Lichtdurchlässig. Fast wie ein Fliegengitter, nur aus Aluminium. Kann man auf der Rolle kaufen.

    Liebe Grüße
    Hundskerl

  9. 9

    Hallo, Meggy, hier geht es nicht um die Wärmeenergie, sondern wie die Welle, die vom Sendemasten bei dir ankommt, sich bei dir verhält. Offiziell gibt es ja nur das, was „Kindergartenphysik“ ist. Weiterführend kennen sich bloß paar Einzelne aus, und die „einfacheren“ „“Fachleute““ haben nur ein ganz geringes Wissen, und nur dieses ist offiziell gültig.

    Um sicher zu gehen, dass da was ankommt, nimmt man einfach eine wissenschaftliche Vorgehensweise. Irrtümlich wird immer angenommen, dass wissenschaftlich genau das ist, was in den Lehrbüchern für gewisse Schul-und Studiengänge steht. Wenn man aber etwas tiefer aus den existierenen Schul-und Lehrbüchern sein Wissen nimmt (alte Schulbücher, Duden, usw.), weiß man, dass Wissenschaft nicht so sehr das verteidigen irgendeiner Annahme (wie bei einer Religion) ist, sondern das tatsächliche Beobachten, Erklären und Auswerten von Vorgängen ist. Dabei gibt es zuerst Hypothesen, also unbewiesene Annahmen, die ganz viele Beispiele brauchen, um sie beweisen zu können. Oft ist allerdings die Erklärung schlüssig, aber wirklich nicht richtig. Wenn nach langer Zeit ein als wahr angenommenes Modell widerlegt wird, dann sträuben sich natürlich sämtliche vom alten Modell profitierende und es lehrende Personen, von diesem abzuweichen, Beweise werden wirklich sogar ignoriert, was nicht sein sollte.

    Fühlen sich also ganz viele Menschen in der Nähe von Sendemasten- ohne irgendeinen Vorteil, sondern nur mit Nachteilen- unwohl, dann ist das „wissenschaftlich“. Die große Kunst ist es natürlich, dass man andere Faktoren wirklich außer Frage stellen kann. Leichte Beeinflussungen können natürlich mittels Fragebogen nicht so leicht festgestellt werden, also ein konkreter Ortswechsel, und sichere Symptome (deutlich Schmerzabnahme-zunahme, Schwindel, Konzentrationsfähigkeit) sind für eine dies erlebende Einzelperson über 1000% sicher.

    Ob etwas ungesund oder gesund ist ist oft nur bei Schwerkranken festzustellen, da bei halbwegs gesunden Menschen die Belastung erst mal mit Stress kompensiert wird (diese können sich dadurch sogar primär super fühlen). Genau sowas verfälscht oft Studienergebnisse aus Studien, die viel zu unwissend interpretiert wurden.

    An die Allgemeinheit: Vorbeugen ist hier das Allerwichtigste. Gesund wird man heute ganz schwer, ich meine, da ist schon ein riesengroßer Unterschied zu früher, schon allein wenn man an Verletzungen denkt, die man sich plötzlich zuzieht. Die Gesamtheit aller Faktoren macht das aus, und die Funkstrahlung könnte man in meinen Augen je nach persönlicher Exposition mit 11% bis über 50% dafür verantwortlich machen. Wer allein schon schwanger werden möchte, tut sehr gut daran, bis zur mittleren/späten Schwangerschaft nicht nur auf WLAN und Schnurlostelefon, und Großstadtgebiete (mit aberzähligen WLAN’S und Handys) oder Bürohäuser+ viele Menschen zu meiden, sondern sogar bei abschaltetem Handy auf jedes Handygespräche zu verzichten. Und die Belastung ist dann immer noch da. Und ganz „gemein“ finde ich inzwischen, dass der Besitz eines Smartphones inzwischen als so notwendig wie der Besitz von Leitungswasser, Strom und Internet/Schnurtelefon angesehen wird (mir fiel neulich auf, wie in einem ein paar Jahre alten englischen Krimi in der Pathologie noch mit schnurgebundenem Telefon telefoniert wurde- das fiel mir POSTIV auf, also etwas nicht mehr zum Lebensstandard Gehörendes). Ich hätte nichts gegen mobile kleine Computer für unterwegs OHNE TELEFONIERFUNKTION, offline. Und wieder Telefonsäulen an jeder Stelle. Selbst das Navi macht das Fahrerlebnis stressig und belastend, allein durch die Satellitenstrahlung. (Auch bei bekannter Route, also ohne den Stress des neuen Weges).

    Natürlich nutze ich das Handy gut und gerne- einfach weil es unterwegs keine Telefonzellen gibt. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts, und wenn es irgendwie geht, sollte man darauf wirklich verzichten, von unterwegs anzurufen (oder gar ein Smartphone zu besitzen, also nix gegen Minicomputer). Ich denke wirklich, ein Handy älterer Generation ist da noch viel, viel, viel, viel sicherer.

  10. 10

    Ich hatte einen Projektpartner, der Mobilitätsstörungen im rechen Arm und Schulter entwickelte. Nach gründlicher Untersuchung im Jahr 2005 an einer Uniklinik in Österreich wurde vom Professor ein „Mokka- Untertassentassen Karzinom“ hinter dem rechten Ohr diagnostiziert. Aus rechtlichen Gründen hat er dem Begriff „Mobilfunk – Karzinom nicht verwendet. Es war kein Einzelfall. Mein Partner war in den Anfangszeiten als C – Mobilfunknutzer und Architekt oft unterwegs. Die Netzabdeckung war noch in den Kinderschuhen, Daher die Strahlungsintensität sehr hoch. Nach Aussage des Arztes kein Einzelfall. Eine Operation war nicht möglich, deshalb Chemo und Bestrahlung. Auch wenn die behandelnden Ärzte sich nicht deutlich – offiziell – äußern wollten. Für die war die Ursache und Wirkung klar. Sie sagten zwar, das dieses Karzinom oft ein „aufsteigender“ Krebs sei, die Negativwirkung durch die Frequenzen eindeutig sei. In Russland haben die Forscher vor etlichen Jahren im Labor an gesunden Leberzellen die Wirkungen untersucht. Von den katastrophalen Auswirkungen auf diese und den möglichen Wirkungen auf die menschlichen Organe geschlossen. Über die deutschen Tests – Erwärmung des Gewebes – haben sie damals nur gelacht. Dazu hätte man den Versuch 20 Jahre durchführen müssen, um valide Ergebnisse zu erzielen.

  11. 11

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag!

    Wie kann ich mich schützen? Es werden ja einige Produkte angeboten. Können Sie eins empfehlen? Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sandra Kincaid

  12. 12

    … zum Glück für uns haben wir vor ein paar Jahren schon etwas Wirksames zum Schutz für uns privat gefunden, klein, unauffällig aber funktioniert – das ist ja die Hauptsache.

  13. 13

    Ich bezweifle, daß wir das aufhalten können.
    Die da oben machen sowieso, was sie wollen.

  14. 14

    Viele Kinder haben Lernstörungen und Behinderungen… das gab es wohl in dem Ausmaß früher nicht. Mir scheint, es wird immer mehr. Sie tun mir leid. Die Eltern sind meistens auf so etwas nicht vorbereitet. Sie haben sich ein gesundes Kind gewünscht, aber dann ist es nicht gesund… sie tun dann alles für ihr Kind. Es wird sehr viel getan für die Kinder, aber manchmal frage ich mich, hätte man vielleicht nicht auch vorher schon was tun können?
    Auch Stresssymptome sind sehr verbreitet.
    Die Gesundheit von Kindern sowie unsere Lebensqualität sollte nicht aus Gründen der Bequemlichkeit geopfert werden! Hier muss man realistisch sein und weiter denken!

  15. 15

    Seit Jahrzehnten werden die Gefahren von ausgehenden Strahlungsbelastungen (Handys, TV, etc.) für den Verbraucher unter den Teppich gekehrt, als gefahrlos eingestuft.
    Diese Gefahren werden aber in den Bedienungsanleitungen erwähnt – und jedem müsste es klar sein, dass Bestrahlungen aller technischen Geräte nicht gesund sein können.

  16. 16

    DANKE Herr Graeber für die sauber recherchierten Informationen ~ nicht zu viel ~ gut reduziert auf´s WESENtliche.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann handelt es sich bei „Oxidativem Stress“ um eine Dysbalance von Oxidantien und Anti-Oxidantien zu Gunsten der Oxidantien.

    Und wenn ich diese „Waage“ wieder ins Gleichgewicht bringen möchte, kann ich entweder auf der einen Waagschale Oxidantien rausnehmen ~ wird bei 5G nicht möglich sein, weil 5G kommen wird oder vielleicht ja schon da ist ~ ~ ~ oder in die andere Waagschale Anti-Oxidantien reinlegen ~ oder !?!

    Dooferweise darf man in DeutSchland seit Jahren ~ ich glaube sogar mittlerweile EU-weit ~ keine gesundheitsbezogenen Aussagen zu Lebensmitteln mehr machen ~ Stichwort HCVO (Health Claimes VerOrdnung) ~ einfach mal in eine „Findemaschine“ eingeben . . .

    Nur mal als Beispiel eine „Lösung“ dort wo es Lebensmittel gibt ~ fängt mit „B“ an und hört mit „rokkoli“ auf ;o)

    Herr Graeber, Ihre Beiträge sind immer wieder angenehm zu Lesen ~ weiter so

  17. 17

    Ich finde es sehr gut, dass Sie darum kämpfen. Ein Zeichen setzen ist immer gut. Die Entscheider denken, dass viele Bürger blöd, ungebildet und sich weiter wie in den letzten 40, 50 Jahren verdummen und manipulieren lassen. Deshalb gibt es leider Fußball, etc. um abzulenken Die Meinung wird vorgegeben und alle haben zu folgen. Das ist seit 2012 nicht mehr so, da sich die Schwingungen/Energien der Erde, Sonne gewaltig erhöht und geändert haben. Das passiert alle 10.000 Jahre. Das bedenkt niemand und wird auch nicht in den Medien erwähnt. Dadurch erfolgt eine höhere Schwingung beim Menschen und ein höheres Bewusstsein. „Es wachen jetzt viele Menschen auf und wollen sich nicht mehr manipulieren lassen“. Das ist gut so. Eine eigene Meinung bilden und die auch vertreten. Toll Herr Gräber, dass sie Menschen aufrütteln. Die Gesundheit in die eigene Hand nehmen und gesund alt werden, das wünsche ich.

  18. 18

    5G muss gestoppt werden!!!!

  19. 19

    Auch ich bedanke mich herzlich für diesen Artikel. Über einige der Kommentare binn ich doch allerdings erstaunt. Es ist nicht damit getan, dass ich nach so einem wichtigen Artikel, primär in Erfahrung bringe wie ich mich denn nun und am besten mit technischen mitteln und ohne Eigenverantwortung schützen kann. So geraten wir bereits in eine nächste Abhängigkeit. Pimäres Interesse muss doch sein diesem wissen um die Sache weiter zu verbreiten und sich vertieft damit auseinander zu setzen was ich selber für meine Lebensfreude tun kann.
    Ich meine es gillt sich trotz allem die Lebensfreude zu erhalten. Sich damit das Imunsystem stark zu halten und Gesund zu sein. So manches Krankheitssymptom gehört zum gesund sein und will mich daran erinnern wo ich was ganz für mich alleineverändern und tun kann. Es hilft nichts die weiten des universums zu kennen und die tiefen von sich selber zu ignorieren. Wichtiger als die Dinge die von aussen in meinem Organismus Stress verursachen abwehren zu können, ist es, mich im Leben so zu verhalten, dass ich mich nicht selber zu Stressreaktionen bringe. Die werden früher oder später zu Symptomen führen. Bleibt frei und helft mit das WISSEN weiter zu tragen. Noch lange herrliche Herbsttage wünsch ich euch

  20. 20

    Ich habe gestern die erste 5G Antenne gesehen (Klausdorf) Die werden ebenerdig gebaut, nicht mehr so hoch wie UMTS-Masten.
    Alles fürs Grillen und Aufkochen der Gehirne ist schon im Anmarsch. „Endlich tut mal jemand was…“ ? Wir sitzen am PC, freuen uns dass jemand lautstark den Zeigefinger hebt, sitzen weiter und warten ob es mehr werden. In Californien haben die Menschen es geschafft, dass ihr Land 5G-frei ist. Solange w i r nicht tätig werden, Bürgeriniativen gründen, zur Ratsversammlung gehen, Kommunalpolitiker zur Rede stellen, wird alles „zu unserem angeblichen Wohl“ installiert. Wohlgemerkt, Mikrowellenherde, Handys usw beruhen auf
    militärischen „Errungenschaften“ immer zu Wohl der einfachen Menschen. Alles hängt mit allem zusammen. Erst sterben die Bienen, dann der Mensch.
    https://www.esmog-shop.com/magazin/

  21. 21

    Ich habe gestern die erste 5G Antenne gesehen (Klausdorf) Die werden ebenerdig gebaut, nicht mehr so hoch wie UMTS-Masten.
    Alles fürs Grillen und Aufkochen der Gehirne ist schon im Anmarsch. „Endlich tut mal jemand was…“ ? Wir sitzen am PC, freuen uns dass jemand lautstark den Zeigefinger hebt, sitzen weiter und warten ob es mehr werden. In Californien haben die Menschen es geschafft, dass ihr Land 5G-frei ist. Solange w i r nicht tätig werden, Bürgeriniativen gründen, zur Ratsversammlung gehen, Kommunalpolitiker zur Rede stellen, wird alles „zu unserem angeblichen Wohl“ installiert. Wohlgemerkt, Mikrowellenherde, Handys usw beruhen auf
    militärischen „Errungenschaften“ immer zu Wohl der einfachen Menschen. Alles hängt mit allem zusammen.

  22. 22

    Ach so, noch hinterher.
    Toll, nun haben diverse Firmen wegen „Schutz vor E-smog“ volle Auftragsbücher.
    esmog-shop.com/magazin/
    Nur, wir bewegen uns ja auch aus dem Haus. Und ehrlich, dass die Blume des Lebens auf dem Handy vor Strahlung hilft, daran glaube ich nicht wirklich. Also doch nicht so verkehrt einen Aluhut zu tragen (Ironie Ende)

  23. 23

    Hallo, was ich an der Sache nicht verstehe ist, das es sich um elktromagnetische Wellen handelt, die je kürzer um so schädlicher sind (z.B. Gammastrahlung), wobei das sichtbare Licht wesentlich kürzere Wellenlängen hat als 5G. Warum schadet uns Licht nicht?

  24. 24

    Das ist aber sehr interessant, Brigitte! Wie haben die Kalifornier denn DAS geschafft?!

  25. 25

    Sie stützen sich auf eine Menge Untersuchungen. Es wäre wohl sinnvoll, diese konkreter zu zitieren und die Quellen genau anzugeben, damit man Sie nicht einfach vergessen kann. Ich verstehe, dass es damit mühsamer wird, Ihre Artikel zu schreiben und zu lesen. Aber das ist wohl notwendig, damit man Sie ernst nimmt.

  26. 26

    Hallo Herr Gräber,

    Sorry, aber Ihre Aussage ist falsch:
    „…Feuermelder, deren Installation zweckmäßig ist, da sie extreme Notfallsituationen (Feuer) verhindern helfen…“

    Das kann ich nicht so stehen lassen. Kein Feuer- oder Rauchmelder hat jemals irgendein Feuer verhindert! Das ist ein Irrtum, der uns immer wieder von allen Seiten erzählt wird. Das ist Angst- und Panikmache, die Sie im Bereich der Medizin ja eigentlich vehement bekämpfen!

    Denn wenn es brennt, dann brennt es. Rauchmelder verringern „lediglich“ die Anzahl der möglichen Toten und Verletzten, die bei einem möglichen Brand – vor allem durch die Rauchentwicklung – entstehen könnten. Aber auch nur, wenn die Menschen während des Brandes schlafen und durch den Rauchmelder tatsächlich aufgeweckt werden und dann auch ihr Leben in Sicherheit bringen.

    Die Lebensgefahr durch Rauchvergiftungen entsteht nur in geschlossenen Räumen. Und dazu braucht es einen Brandherd DIREKT im Gebäude, der auch nicht durch eine Brandschutztür abgeschirmt wird. Und wenn dann der Rauchmelder „als Lebensretter“ anschlägt, hat man die Flammen oder den Rauch sicher schon lichterloh selbst gesehen (außer eben man schläft während der Hitzeentwicklung).

    Für alle anderen Fälle gibt es Gebäudeversicherungen, Hausratversicherungen, Nachbarn, Freunde, Familie, usw. Das Risiko für einen Brand ist kein Grund, einen Rauchmelder zu betreiben. Brände verhindern kann man nur durch Vorbeugung wie Brandschutzmaßnahmen und täglichen sorgsamen Umgang mit Feuer und Hitze.

    P.S. Ich hatte z.B. vor kurzem einen Rauchmelder in der Küche. Nach drei extrem nervigen Fehlalarmen innerhalb von 4 Wochen liegt er nun im Elektroschrott.

    MfG
    Steffen

  27. 27

    Man kommt nicht umhin selbst nach geeigneten Schutzmassnahmen zu forschen! Es wird zwar einiges für den individuellen Schutz vor EM-Strahlung angeboten, aber ob diese Massnahmen auch tatsächlich eine Reduzierung der Belastung(ideal gen Null) bewirken, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Das 5G Netz wird ja doch ausgebaut. Der ,,Point of no Return“ ist schon lange überschritten. Selbstschutzmassnahmen scheinen unumgänglich. Mit der Elektrifizierung des Individualverkehrs kommen die nächsten EM-Felder in unser Leben. Bereits in einem ,,normalen“ Auto der Gegenwart setzt man sich ja schon einem erheblichen elektromagnetischen Feld aus. Das wird dann noch durch die ,,mobile Connectivity“(Internetvernetzung des Fahrzeugs) des Fahrzeugs verstärkt. Eine nochmalige Steigerung der Elektrosmogbelastung wird dann der Betrieb von E-Autos sein. Sitzt man erst auf einer ü100KW Batterie zuzüglich den Elektromotoren für den Antrieb, dann stellt der 5G Elektrosmog gewissermassen ein ,,laues Lüftchen“ dar. Bleibt die Frage: welche Möglichkeiten habe ich, um mich selbst zu schützen? Am Körper getragene ,,Anti-Frequenzgeneratoren“ oder ähnliches?

  28. 28

    Hallo,
    ich bedanke mich für Ihr Bemühen und die Aufklärung und frage – wie wir die österreichischen Politiker bzgl. des neuen Netzes 5G und dessen Ausbau umstimmen könnten?
    Liebe Grüße
    Eva Kolbitsch

  29. 29

    Also ich habe meine Konsequenzen gezogen und seit meinem letzten Geburtstag am 1. Mai kein Handy und kein W-LAN mehr in meiner Wohnung. Außerdem steht von Qi-Technologie ein große „Torte aus Metall und Holz“ im Mittelpunkt meiner Wohnung und hilft damit mich von den 26 W-LAN-Netzten die meine Dachgeschosswohnung durchkreuzen und sämtlichen Elektrostrahlungen zu befreien. Dazu habe ich die kleine Qi-Technologie in der Größe einer Zigarettenschachtel immer draußen bei mir und vor allem bei meinen Arbeitseinsätzen auf verschiedenen Intensivstationen.

    Prof. Dr. Dr. Edinger weißt doch schon lange auf die Schädlichkeit der Strahlungen hin. Hier mal seine erschreckende Kurzversion: youtube.com/watch?v=U9UxXJgtsnw
    Gibt es da noch Fragen?
    Seitdem fühle ich mich wesentlich freier und schlafe sogar besser…

  30. 30

    Neben der Wellenlänge und Intensität ist das Hauptproblem bei gepulsten Mikrowellen die Frequenzmodulation. Diese hat selbst bei schwacher Sendeleistung einen biologischen Effekt. Bei meinen Messungen stelle ich immer wieder fest, Leute die gesundheitliche Beschwerden haben, schieben das gerne auf die Mobilfunkantenne, die sie in weiter Entfernung sehen. In Wirklichkeit sind es aber meistens hausgemachte digitale Felder wie WLAN Router, DECT -Telefone usw. auf die man aus Bequemlichkeit nicht verzichten möchte. Nicht zu unterschätzen, Belastungen durch NF- Wechselfelder und deren Oberwellen am Schlafplatz. Also echte Belastungen lassen sich nur durch technische Messungen nachweisen, der Streitpunkt sind dabei nur die gesetzlichen Grenzwerte. Diese stammen noch aus der analogen Funktechnik, also völlig daneben. Ein Handygespräch vergleiche ich gerne mit einer schallenden Ohrfeige, eine schwache Mikrowellenbelastung eher als Streicheleinheit Tag und Nacht die mich zum Wahnsinn treiben kann.

  31. 31

    Sollen doch Alle, die unbedingt „5G“ brauchen, auf eine weit vom Rest der Welt gelegene Insel gehen… wir brauchen es jedenfalls nicht!!!

  32. 32

    Der wichtigste Link aus Ihrem Newsletter ist leider nicht (bei allen Nutzern?) klickbar. So ist er korrekt:

    diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1305

    Antwort der Redaktion:
    Vielen Dank für Ihren Hinweis! Der Fehler wurde korrigiert.
    Viele Grüsse

  33. 33

    Umfangreicher Abschlussbericht aus England zum Einsatz von 5G mit
    Frequenzen oberhalb von 60 GHz und die Problematik von Reflexionen,
    Dämpfungen usw. z. B. für autonomes Fahren.

    assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/684421/OS_Final_report__5g-report-environment.pdf

    Kurzlink: tinyurl.com/yb2eagmx

  34. 34

    Lieber Herr Gräber, danke für Ihre Arbeit. Die Lösung ist sehr einfach, da wir als Verbraucher die Mobilfunkindustrie bezahlen. Ein Konsumstopp reicht aus. Das kann jeder einzelen. Es ist wichtig, alle Leute über die Schädlichkeit des Mobilfunks zu informieren. Bei mir hier in Frankfurt ist 5G bereits installiert, seit Mitte September, seitdem surrt es in meiner Wohnung, Freunde können dieses Surren auch im Freien hören, wenn man sie aufmerksam macht. Also kein Tinitus. Ich gedenke Strafanzeige zu stellen. Meine Wohnung abzuschirmen und die Rechnung einzuklagen. Nur wenn es für die Mobilfunkindustrie TEUER wird, dann wird es gestoppt. Wir haben eigentlich alle Mittel in der eigenen Hand. Millionen von Klagen sollten die Mobilfunkindustrie stoppen. Es ist direktes bürgerschaftliches Handeln gefragt. Und vor allen Dingen: MOBILFUNK – BOYKOTT !!! Sofort.

  35. 35

    Kommentar zu Steffen und Brandmelder: Ja das sehe ich genauso, die Brandmelder sind nur Abzocke, wir können nicht jegliches Restrisiko ausschliessen und wie Du es so treffend beschreibst: wer garantiert, dass ich im Schlaf durch den Brandmelder geweckt werde, bevor ich durch die Brandgase bewusstlos geworden bin.

    Zum Vergleich sollten die Zahlen von Toten in Deutschland aufgrund eines Brandes und aufgrund eines Treppensturzes oder Haushaltsunfalls nebeneinandergestellt werden. Da sind die Brandtoten verschwindend gering.

  36. 36

    Hallo Herr Gräber,
    was ist mit den elektromagnetischen Feldern des e-Antriebes? Die Fahrer und Mitfahrer sitzen praktisch auf einem Kraftwerk.
    Was ist hierzu Ihre Kenntis.

    Danke sehr
    Icke

  37. 37

    Ich kann hier von einem kleinen Teilerfolg berichten.
    Ich habe vor einem Jahr einen Hotspot angeschafft, bei dem sich WLAN-und Mobilfunkstrahlung zb über Nacht komplett ausschalten lässt.
    Leider haben wir regulär einen mitgemieteten Vodafone-Hotspot im Haus, auf den ich normalerweise keinen Einfluss habe. Ich und auch sonst kein Mieter. Das Ding hatte eine solche Signalstärke, dass es immer dazwischen gefunkt hat: Webseiten blockiert, Werbung eingeblendet, mich manchmal bis zu 10 Minuten lang aufgehalten hat, weil das alles erst nach dem 3.Wegklicken verschwand. Und natürlich nachts blieb. Das muss man sich vorstellen! „Frech“ ist dafür gar kein Ausdruck! Schon gar nicht vor dem Hintergrund dieser Blog-Artikel hier.
    Ermutigt von Renes Artikelreihe darüber habe ich mich -tatsächlich ! *gröhl*-bei der Hausverwaltung beschwert…muhahaha….das ist ein Konzern und Antworten dauern bei denen. Ob man den „Hausspot“ in einzelnen Wohneinheiten ganz abschalten kann, weiss ich gar nicht.
    Aber ich habe offensichtlich zumindest eine drastische Reduzierung der Signalstärke erreicht. Nicht nur, dass die Störungen komplett aufgehört haben. Der PC meldet den V.-H.spot nicht mehr als Netzoption, nur noch als unidentifiziertes Netzwerk oder wenn, dann ohne Internetverbindung.
    Das freut und mag manchem helfen, der ebenfalls ein „eingebautes“ WLAN-Angebot in seinem Mietshaus hat.
    Ich guck mich jetzt auch nach Strahlenschutz um!
    Susann

  38. 38

    Hallo Herr Gräber.
    Herzlichen Dank für die Veröffentlichung auch in Ihrem Blog.
    Ja, da kommt was auf uns zu! Ich meine, es wird allerhöchste Zeit, dass die Menschen ihr Gehirn einschalten und echt tätig werden. Jeder hat sicher irgendwo schon mal gehört, dass Mikrowellen nicht gesund sind. Dass der Mobilfunk Mikrowellen verwendet sollte man dann schon mal wissen.
    Aber, nur eine genaue Kenntnis der Gefahr kann helfen, sie in ihrer Gänze zu begreifen. Ich kann daher nur Jedem dringend ans Herz legen, sich gut zu informieren. Ganz knapp geht das mittels Flyern (diagnose-funk.org/publikationen/diagnose-funk-publikationen/flyer) (buergerwelle.de/de/infomaterial/weiteres_infomaterial/). Noch besser ist es allerdings, sich der Thematik einmal ganz intensiv zu widmen (es ja schließlich ’nur‘ ums Leben) z.B. durch das Fachbuch ‚Stress durch Strom und Strahlung‘ von Wolfgang Maes.
    R. Erle

  39. 39

    Hallo Herr Gräber,
    es wird höchste Zeit, was kann man noch tun, ich kann kaum noch schlafen, wenn ich an die neue Generation denke, es ist der Wahnsinn. Ich bin Heilpraktikerin und weiß von Dr. Mutter wie schlimm es ist und aus eigener Erfahrung. Wo sind denn alle, die dagegen sind, kann man sich nicht zusammen schließen und ….?????
    VG Gabriele Possin

  40. 40

    Vielen Dank für die unermüdliche und unabhängige Aufklärung.
    Speziell zum Thema Mobilfunk möchte ich hier auch auf die jahrelange Recherche und die Veröffentlichungen von Klaus Scheidsteger hinweisen!
    Unter dem Titel – Thank You for Calling von Klaus Scheidsteger findet der aufgewachte Mensch zahlreiche Informationen mit AHA-Effekt, die uns gezielt vorenthalten werden sollen.

    Mit gesunden Grüßen

    Andrea

  41. 41

    Möchte mich Fr.Possin anschließen und danke Ihnen ganz herzlich für diese Aufklärung, nur hätte ich sehr gerne hilfreichen Rat um einen effektiven Strahlenschutz, bzw. welche Fa. diesb.kompetent darin ist !!

    Herzlichen Gruß Schmid,A.

  42. 42

    Lieber Herr Gräber, wie gut, dass Sie so unermüdlich aufklären, vielen Dank – darin begegnen wir uns!
    Viele informierte Menschen überlegen, wie sie sich vor den Auswirkungen von 5G schützen können – da, wo es schon installiert ist, sicher notwendig und gut.
    Meine Meinung ist jedoch, dass diese Technologie gar nicht erst flächendeckend eingeführt werden darf!
    Insofern unterstütze ich gern jegliche Aufklärungsbemühungen. Es braucht meines Erachtens ein Aufwachen, um nicht zu sagen einen „Aufschrei“ Vieler, der lauter ist als der zu Glyphosat und ein Umdenken von uns allen, um uns nicht weiter den Ast abzusägen, auf dem wir alle sitzen…
    Mit ausdrücklicher Hochachtung,
    Charlene

  43. 43

    Super Beitrag, Herr Gräber..?..wie immer gut recherchiert. Jaa! Auch ich erkrankte vor ein paar Jahren, u.a. durch die hohe Strahlenbelastung durch Arbeit in Grossraumbüros, damals dachte ich nicht daran, bis ich u.a. durch dieses Kriterium völlig gesundh. allround am Boden war..Es muss noch viel Aufklärung passieren, um Prävention richtig zu betreiben. Danke!!

  44. 44

    Hallo Herr Gräber,
    aufgrund einiger chronischer Erkrankungen nutze ich das Gerät Biomag Lumina, ein Produkt der Magnetfeldtherapie. Die Kommentare auf dieser Seite machen mich etwas unruhig. Setze ich mich mit der Magnetfeldtherapie auch schädlichem Elektrosmog aus?
    Herzliche Grüße
    Uli

    Antwort René Gräber:
    Ich meine nein. Magnetfeldtherapie ist etwas ganz anderes und ich nutze diese selbst:
    https://www.yamedo.de/heilverfahren/Magnettherapie-Magnetfeldtherapie.html

  45. 45

    Finde es sehr wichtig, gross- und breitflächig wie nur möglich auf die Auswirkungen und Gefahren hinzuweisen, wie die Wellen-Frequenzen auf Lebewesen gesundheitsschädigend einwirken.
    Auch in der Hoffnung, dass die Regierungen für die Gesundheitsschäden haftbar gemacht werden können, sollten sie sich nicht für die Sicherheit der Menschen, für deren Wohl sie verantwortlich sind einstehen.
    Hier ein Link eines Fernseh-Beitrages ausgestrahlt im schweizerischen Fernsehens… absolut lohnenswert rein zuhören/-schauen!

    youtu.be/RHcNTjYUDO0

  46. 46

    Es ist ja nicht nur die Strahlung, ebenfalls gefährlich ist die von den Sendemasten ausgehende Vibration, die viele Menschen hören können. Mich hat das schon um viel Schlaf gebracht. Die Strahlung merke ich auch, was hilft ist die Erdung, mit feuchten Füßen auf Fliesen stehen, die feuchten Hände gegen die Kacheln halten. Nach ca. 2 Minuten sind die Schmerzen erheblich weniger. Was hier passiert ist Vergewaltigung und Massenmord. Dazu noch das Gift in den Lebensmitteln…, früher die Holzschutzmittelgeschädigten, ich bin einer davon, deshalb reagiere ich empfindlicher, heute das ahnungslose Volk, welches bewußt verdummt und betrogen wird.

  47. 47

    Herr Gräber,
    Sie haben offenbar ein Thema angesprochen, das viele Ihrer Leser beschäftigt.
    Damit tragen Sie auch Verantwortung. Bleiben Sie kritisch, nennen Sie (wissenschaftliche) Quellen – Artikel von Internetseiten welche Ihre Meinung bestätigen zählen nicht dazu.
    Eine Seite zu verlinken (freie-medien.tv), welche die Meinung vertritt, die Schulmedizin wurde von den Rockefellers erfunden um die Welt durch Impfungen zu entvölkern? Solche Theorien sind verlockend, weil man sich gerne als Teil einer Elite sieht, die als einzige die Wahrheit kennt. Natürlich ist unsere Umwelt von Strahlung geprägt, aber im Umkehrschluss wird die Gefahr, die davon ausgehen soll, auch gerne übertrieben dargestellt – immerhin kann man damit gutes geld verdienen, wie mit einem ihrer Leser, der sein komplettes Haus in ein Alunetz gepackt hat, oder andere, die sich eigens Geräte zur „Neutralisierung“ kaufen. Mit Sicherheit Unsummen für ein eingeredetes Leiden, das durch solche Artikel gestützt wird.
    Bitte, denken Sie mit und hinterfragen Sie Ihre Quellen, auch wenn es Ihre Arbeit schwieriger macht. Ich hoffe Sie veröffentlichen auch kritische Kommentare. Danke!

  48. Irene Maria Klöppel
    Mittwoch, 14. November 2018 15:34
    48

    Selbst wenn man all diese gesundheitlichen Aspekte nicht wahr haben will, bleibt doch eine Frage: Wie passt zusammen, dass zum einen wir schon fast einen Kopfstand machen sollen, um Energie zu sparen, zum anderen aber Techniken voran getrieben werden, die Energie verbrauchen? Wir brauchen dann also zusätzliche Energie!
    Bitte, lassen Sie sich nicht einlullen! Sie haben einen eigenen Kopf, und der ist zum selbstständigen Denken da.

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