Gentechnik-Äpfel – Fresst euren Scheiß doch selber!

Ja, sie sind da. Weitere gentechnisch veränderte Nahrungsmittel. Jetzt also die Äpfel. Und ich bin heute mal so frei, dass ich es mit derben Worten gleich mal einleite: FRESST EUREN SCHEISS SELBER!

Ich erlaube mir mal die Robustheit eines Götz von Berlichingen an den Tag zu legen, denn ich bin ja kein Wissenschaftsjournal.

Nach dieser derben Einleitung mal (nüchtern) zum Sachverhalt…

 

Gentechnisch verändertes Essen -- jetzt auch die Äpfel

Die Zahl der genetisch veränderten Pflanzen nimmt stetig zu. Mais, Baumwolle, Sojabohnen, Raps etc. sind einige Beispiele, die in erster Linie als Futtermittel in der Tierhaltung/-produktion eine Bedeutung haben.

Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel für den Menschen gibt es bislang nicht, was aber nicht heißt, dass genetisch veränderte Bestandteile nicht auch in „normalen“ Lebensmitteln enthalten sind.

Laut Wikipedia, die den „Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde“ zitiert, sind bis zu 80 Prozent aller angebotenen Lebensmittel aus deutschen Supermärkten im Verlauf ihrer Produktion mit Gentechnik in Berührung gekommen. In diesen Lebensmitteln lassen sich gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe nachweisen, auch wenn das eigentliche Lebensmittel nicht gentechnisch hergestellt wurde.

Da sieht man mal, wie die Kontamination um sich gegriffen hat und wie wenig dagegen getan worden ist, natürliche Lebensmittel vor solchen Kontaminationen zu schützen.

Dies alles wurde schon vor Jahren „prophezeit“! Doch von der Genindustrie als Spinnerei von alternativen Esoterikern abgetan.

Zu diesem Themenkomplex hatte ich (eigentlich) schon oft genug berichtet:

Toll! Aber davon lässt sich die Industrie und die Politik nicht aufhalten. Was will das schon heißen, dass über 70% der Bürger gentechnisch veränderte Lebensmittel ablehnen? Es wird einfach weitergemacht!

Gentechnik: Es geht weiter!

In unseren Landen besteht eine Kennzeichnungspflicht für genetisch veränderte Produkte, nicht aber eine Kennzeichnungspflicht, ob Produkte mit Hilfe von Gentechnik hergestellt worden sind. Zum Beispiel braucht der Erzeuger nicht zu kennzeichnen, dass seine Rinder mit gentechnisch verändertem Mais gefüttert sind.

In den USA ist dies alles ganz anders. Und auch hier beginnt jetzt eine neue Ära: Denn nicht nur Futtermittel sollen gentechnisch verändert werden, sondern auch die Nahrungsmittel, die für die Menschen direkt bestimmt sind. Und den Anfang macht hier der Apfel. Selbstverständlich unterliegt ein derartig verändertes Produkt in den Staaten nur einer freiwilligen „Kennzeichnungspflicht“.

9000 Tonnen Gentech-Äpfel soll es pro Jahr geben – zum „Einstieg“

In den Nachrichten des „Informationsdienst Gentechnik“ kommt die schockierende Nachricht, dass gentechnisch veränderte Äpfel in den USA in Kürze auf den Markt geworfen werden. Die Herstellerfirma will 9000 Tonnen genetisch veränderter Äpfel auf dem amerikanischen Markt anbieten, aber nur als Einstieg. Die Pläne für Expansion von Produktion und Anbaufläche in Südamerika liegen angeblich auch schon auf dem Tisch.

Das schlagende Argument für einen genetisch modifizierten Apfel ist laut Hersteller, dass er nach dem Aufschneiden nicht mehr braun wird. Ein natürlicher Apfel produziert ein Enzym, die Polyphenoloxidase, dass für diesen Verfärbungsprozess verantwortlich ist. Mit dem Aufschneiden des Apfels kommt das Innere mit Sauerstoff in Kontakt. Der Sauerstoff oxidiert mit Hilfe der Polyphenoloxidase die im Gewebe enthaltenen Catechine zu Benzochinon, die die Braunfärbung bewirken und außerdem giftig für pathogene Mikroorganismen sind. Genau das nutze ich aber immer als Indikator wie „heilsam“ ein Apfel ist!

Der neue Apfel, der dieses Enzym durch gentechnische Veränderung nicht mehr hat, wird somit auch nicht braun und sieht immer schön frisch aus, was die Lagerzeit günstig beeinflusst und die Attraktivität für den Konsumenten erhöht. Oder mit anderen Worten: Es ist kaum noch feststellbar, ob es sich bei diesen Äpfeln um frische oder um alte Ware handelt.

Jetzt sieht man dem Apfel nicht mehr an, wann er „schlecht“ ist

Die Tatsache, dass das fehlende Enzym einen Beitrag zur Verbreitung von pathogenen Mikroorganismen auf aufgeschnitten Äpfeln zu leisten in der Lage ist, birgt die Gefahr, dass diese Äpfel zu einem Sammelbecken für Krankheitserreger werden. Wo früher diese Braunfärbung signalisierte, dass der Apfel nicht mehr genießbar ist, zeigt der genetisch veränderte Apfel keine Warnsignale dieser Art. Schlimmer noch: Das fehlende Benzochinon als natürliches Antibiotikum kann die Besiedlung mit pathologischen Keimen auf frisch aussehenden Äpfeln nicht mehr verhindern.

Eine solche Konstellation ist eine praktische Einladung für Lebensmittelvergiftungen der gentechnisch besonderen Art.

Hauptproblem bleibt die veränderte DNA!

Ein weiteres Problem ist die pflanzlich veränderte DNA, die der Konsument durch den Genuss des Apfels in sich aufnimmt. Durch den Konsum von Gemüse und Obst sind wir dauernd mit pflanzlicher DNA konfrontiert, was aber entwicklungsgeschichtlich keine Probleme (mehr) mit sich bringt.

Unser Organismus ist heute an diese DNA gewöhnt und kann mit ihr ohne Probleme umgehen. Wie es mit der neuen DNA, die durch den „Apfel-Verfälscher“ in sein Produkt eingeschleust wurde, aussieht, dies ist eine Frage, deren Beantwortung noch aussteht.

Ich bin zu diesem Zeitpunkt überzeugt, dass Industrie und Politik hoch und heilig versichern werden, dass auch ohne wissenschaftliche Untersuchungen dazu alles im grünen Bereich liegt und die Sicherheit solcher genetischen Veränderungen kein Problem darstellt. Ja ne, ist klar!

Den gleichen Dreck hat uns die Tabakindustrie, die Atomindustrie (und wie sie alle heißen) auch schon erzählt, und jeder weiß, dass es nur Lügen waren, um auf Kosten der Allgemeinheit sein Geschäft durchzusetzen.

Mit anderen Worten: Interessierte Vermutungen ohne evidenzbasierte Beweise sparen eine Menge Zeit und Geld bei der Sicherheitsfrage. Denn der Hersteller will ja ein konkurrenzfähiges Produkt auf den Markt werfen. Aufwändige Sicherheitsstudien sind teuer und könnten unliebsame Ergebnisse produzieren, die die Marktfähigkeit des Gen-Apfels untergraben.

Reaktionen

Es scheint die ersten Gegenreaktionen in den USA und Kanada zu geben. Mit von der Partie sind natürlich die traditionellen Erzeuger, die ihr Geschäft bedroht sehen. Aber auch Kontamination der eigenen Plantagen sind nicht nur denkbar, sondern in anderen Bereichen bereits faustdicke Tatsachen. Es gibt einige Fastfood-Ketten, die die Gunst der Stunde nutzen, um sich als „gesundheitsbewusst“ darzustellen, indem man auf den Einsatz solcher Äpfel verzichten will. Andere Hersteller von Nahrungsmitteln, wie Babykost, haben sich dem angeschlossen.

Und weil die USA das Land der unbegrenzten (oder „unbedrängten“) Möglichkeiten ist, besteht für den Hersteller des gentechnisch veränderten Apfels keine Kennzeichnungspflicht, was man als großzügige „Starthilfe“ für den Verkauf dieses neuen Apfels seitens der Politik bezeichnen kann.

Fazit

Endlich hat die Gentechnik auch Einzug gehalten bei den Futtermitteln für Menschen. Die gentechnische Veränderung für den neuen Apfel sorgt sich zudem ausschließlich um ein gutes Aussehen, nicht aber für ernährungsrelevante Aspekte, die unter Umständen eine Diskussion wert wären.

Als nächstes im Programm der Genindustrie gibt es rosa Ananas, der das Enzym entfernt wurde, welches Lycopin als roten Farbstoff in gelbes Betacarotin überführt. Man darf gespannt sein auf die Begründung, warum die Entfernung dieses Enzyms in der Ananas für uns alle so wichtig ist.

Nach dem Pflanzen kommen die Tiere an die Reihe. Es beginnt mit Lachs, der mit Genen für Wachstumshormone anderer Fischarten versehen ist. Das macht den Lachs nicht gesünder oder nährstoffreicher. Es lässt ihm schneller wachsen: Die natürliche Schlachtreife von früher 3 Jahren wird unter diesen veränderten Verhältnissen nach nur 1,5 Jahren erreicht, was aus geschäftlicher Sicht hoch interessant ist.

Fazit vom Fazit: Jeder ist gegen Gentechnik, aber trotzdem werden neue Produkte aus der Giftküche der Genindustrie auf den Markt geworfen. Wer kauft dann all die Äpfel, Ananas und Lachse aus der Retorte?

Bild: fotolia, alexkich

Datum: Mittwoch, 11. Oktober 2017
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39 Kommentare

  1. 1

    Grüezi Herr Gräber. Mit Interesse verfolge ich schon länger Ihre Beiträge. Ich habe mein Konsumverhalten verändert und bin kritischer geworden. Danke für Ihre ehrliche Meinung und ich wünschte sie würde viele viele Menschen beeinflussen. Ich glaube Sie sind grad in einer Fastenzeit. Ich wünsche dabei schöne , erfreuliche und aufbauende Momente.
    Beste Grüße. C.Fluor

  2. 2

    Alles SANTA-KLAUS-mässig normal?
    Warum sollte Vieh (Goi? bzw. Gojim?) nicht auch wie Vieh gefüttert und bald auch mit einem implantierten Chip wie Hunde markiert werden?, was doch sehr praktisch ist. Statt Bargeld, Kreditkarten, Krankenkassenausweis, Schlüssel um Türen zu öffnen, … alles unsichtbar und jederzeit bei sich? Hohoho sagt da wer?

  3. 3

    Ich weiß auch icht wem Gentechnik hilft, außer der Industrie. Mir hat gerade jemand erzählt, dass der Weißkohl nicht mehr so schmeckt wie früher. Ich habe gefragt, was war es für eine Qualität. Ich kaufe BIO und denke, es ist das Beste.
    Danke für deine Infos
    Heike Jäckel

  4. 4

    Wann wird in der EU oder Deutschland durchgesetzt, dass gentechnisch behandelte Lebensmittel gekennzeichnet werden müssen?

  5. 5

    Vielen Dank für diese gruselige Information!
    Wann wacht die Mehrheit der Gesellschaft endlich auf und beginnt mit dem uneingeschränkten Misstrauen gegenüber unserer Nahrungsmittel – und Pharmaindustrie?!
    Sind wir alle derart gestresst, dass wir uns für das, was wir und zuführen, nicht mehr interessieren??Hauptsache schnell und billig satt werden und dann zum nächsten Punkt? Wie Menschen einkaufen ist schon ein Sinnbild für die Wertigkeit, die Nahrung in unserer Gesellschaft genießt: die Ware wird achtlos in den Einkaufswagen- und dann auf das Band geworfen…. Wer nimmt sich noch die Zeit, sich Gedanken über die täglichen Mahlzeiten zu machen, bewußt und achtsam einzukaufen, gemeinsam zu kochen und gemütlich und in Ruhe zu speisen? Aber dieser, unser Motor, dieses einzigartige Wunderwerk, hat doch den BESTEN Treibstoff verdient um uns gesund zu erhalten. Unsere PKWs erhalten das beste und teuerste Benzin und Öl, damit es auch immer gut fährt….auch die Betriebsanleitung ist uns bekannt… Und was ist mit dem eigenen Körper?
    Wie wenig Eigenliebe, Eigenverantwortung und Selbstvertrauen steckt in uns, dass wir diesen Konzernen, deren Lobbyisten und korrupten Politikern unsere Gesundheit anvertrauen? Weiß doch eigentlich ein jeder, dass es nur um Profit und Macht geht, und nicht um uns.
    Mich macht es traurig und wütend zugleich, wie man uns, als mündige Bürger behandelt. Stehen wir auf, engagieren wir uns, reden und überzeugen wir unsere Lieben und Freunde. Befassen wir uns wieder mit uns. Lehren wir unsere Kinder, um zu zeigen wie es besser geht und säen die wertvolle Saat in die nächsten Generationen.
    Ich freue mich immer über die vielen- immer jünger werdenden- Menschen, die sich für eine achtsame und bewußte Lebensweise entscheiden! Vielen Dank für die vielen guten Beiträge, Herr Gräber.
    Liebe Grüße
    I.K.

  6. 6

    Wir brauchen in Deutschland keine Äpfel aus dem Ausland, überhaupt allgemein kein Obst.
    Die besten Äpfel sind sowieso aus dem eigenen Garten.
    Aber tonnenweise kommt täglich über die Autobahn nach Deutschland, weiß man überhaupt noch ob wir uns alle richtig ernähren!!!!!

  7. 7

    Haarsträubend ! Wenn auch langsam, entwickelt sich das Bewußtsein für gesunde u regionale Ernährung. Hoffen wir, daß unsere Gehirne der Genveränderung lange genug standhalten, um zu erkennen, wo und wie wir ans Messer geliefert werden. Danke Herr Gräber !

  8. 8

    Das wird ja immer schrecklicher…..
    Ich kann den sogenannten „Normalapfel“ wegen Allergien überhaupt nicht vertragen. Nur die alten Apfelsorten bekommen mir immer gut. Wenn da jetzt noch genmanipuliert wird…. na denn gute Nacht. Bald werden wir nur noch und immer öfter überall manipuliert, im Leben, wie bei den Lebensmitteln. In meinem damaligen Garten hatte ich einen wunderschönen Apfel, nur leider habe ich den nicht mehr und bin auf gekaufte Äpfel angewiesen und habe eben gerade eine alte Apfelsorte entdeckt, die mir gesundheitlich sehr gut bekommt. Und nun wollen DIE uns noch stärker ans Gift binden, wie in so vielen Dingen. Ich bin übrigens auch total gegen das Impfen. Es gibt soviele Kräuter und ähnlihes, die gegen Krankheiten sind.
    Ich bin strikt gegen alles gentechnisch manipulierte Obst und Gemüse, usw.

  9. Marlies Schumacher
    Freitag, 13. Oktober 2017 12:18
    9

    Sehr geehrter Herr Graeber
    Ich würde gerne nochmals den Artikel über gutes Kokosöl erhalten! Besten Dank! Herzliche Grüsse, Marlies Schumacher

    Antwort René Gräber:
    Einfach in Google zusammen mit meinem Namen suchen 🙂
    Dann kommt der sofort: http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/kokosoel.html
    Ich habe den Beitrag auch vergangene Woche nochmals ergänzt! Gerade zum Kokosöl gab es ja unheimlich viele Fragen :-O

  10. 10

    Hallo,
    warum haben Sie kein Druckfreundliches Format, damit man Ihre wertvollen Berichte ohne Firlefanz drucken kann?
    Freundlichst, H. S.

    Antwort René Gräber:
    Weil dass diesesr Blog leider (noch) nicht hergibt. Aber ich will an die Blogs sowieso schon seit Jahren ran. Aber das ist verdammt aufwändig und zeitintensiv :-O

  11. 11

    Ich danke Ihnen für die Informationen. Es ist unglaublich und ich bin echt fassungslos, was alles so möglich ist und einfach umgesetzt wird. Es ist der helle Wahnsinn… Was können wir tun, um uns zu wehren gegen den Irrsinn? Ihre Informationen teile ich mit vielen Freunden und Bekannten. Fühle mich ohnmächtig den Entwicklungen gegenüber.
    Katrin aus Berlin

    Antwort René Gräber:
    Aus dieser „Ohnmacht“ heraus fing ich vor vielen Jahren an zu schreiben. Denn: Die Ärzteschaft wird nichts ändern, die Industrie auch nicht und die Poltik nur sehr begrenzt. Die Änderung muss daher in den Köpfen der Patienten und Verbraucher einsetzen. Und das tut es ja bereits bei vielen Menschen. Bei vielen tut sich aber gar nichts. Die laufen rum wie aufgescheuchte Hühner, getrieben von einem System, dass genau das will. Wie es Albert Schweitzer formulierte: „Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“

  12. 12

    Für mich gilt schon seit Jahren:
    „Fresst euren Scheißdreck selber.
    Alles, was ich nicht in Feld und Wald finde, esse ich nicht.

    Antwort René Gräber:
    Sehr gut!

  13. 13

    Es ist zum Heulen. Vielen Dank für Ihre wertvollen Infos immer. Hoffentlich mischt sich da mal nicht die Pharmaindustrie ein.
    Ich kaufe wenn es geht nur noch im Bioladen, hoffe, dass da noch weitestgehend alles ok ist?

    Antwort René Gräber:
    Die Pharma: hat sich bei mir schon eingemischt. Hier habe ich ein wenig dazu geschrieben:
    http://www.renegraeber.de/spenden.html
    Bio: Kaufe ich auch (fast) nur noch. Mit den Bio-Siegeln ist das aber so eine Sache:
    http://www.gesund-heilfasten.de/blog/bio-siegel-oeko-siegel/
    Ich versuche auch zunehmend auf regionalen Bauernmärkten einzukaufen!

  14. 14

    Warum beantworten sie keine Fragen ?????

    Antwort René Gräber:
    Ich bitte da um etwas Nachsicht… Klar: wenn man einen BLOG unterhält erwarten die Leser auch antworten. Ebenso bei den E-Mails. Das Problem: Ich schaffe das nicht alles. Ich habe meine Praxis und mein „Hobby“ in das ich jede sonstige Minute stecke verbringe ich mit Lektüre (Studien), Fortbildungen und dem verfassen von Artikeln. Dann noch die technische Seite der Blogs und Webseiten – das ist in dem Unfang alles nicht mehr nebenher leistbar… Ich versuche mein Bestes. Mehr geht nicht.

  15. 15

    Hallo Herr Graeber.
    fast alle Kommentare gehen in die gleiche Richtung. Kann mich nur Ihren Worten und Mahnungen vorbehaltlos anschließen. Viele Menschen zu viele, wollen einfach nicht wahrhaben, dass wir keine Rezeptoren für diesen Müll (Chemie) in unserem Körper haben! Meine Empfehlung an Sie: Weiter so!! Gr. Webo

  16. 16

    Es ist einfach unglaublich was Lebensmittel Industrie mit uns Menschen macht. Wegen ihrer Gier und Gewinnoptimierung vergiften sie uns einfach.

  17. 17

    HABE GERADE MEINE E-MAILS GEÖFFNET UND BIN ÜBERRASCHT WIE VIELE SCHON GESCHRIEBEN HABEN.
    DAS ZEUGT VON INTERESSE:

    ICH GEHE MIT ALLEN DIE EINEN KOMMENTAR HINTERLASSEN MIT.

    GEBE ABER ZU BEDENKEN, DAS ES BEI VIELEN MENSCHEN NICHT DAS NICHT WOLLEN SONDERN AUF DAS NICHT KÖNNEN BERUHT, DAS SIE KEINE BIO PRODUKTE ODER IN EINEM BAUERNLADEN KAUFEN:

    JA SIE HABEN AUCH RECHT WIR VERWENDEN VIEL ZU WENIG ENERGIE DARÜBER NACHZUDENKEN WAS WIR ESSEN UND TRINKEN:

    VIELE HABEN ES NICHT GELERNT, ES GEHT NUR NOCH SCHNELL SCHNELL….

    DIE MEISTEN MENSCHEN SIND SCHON SO TIEF DRIN IN DIESEM SYSTEM, ES WIRD SEHR SCHWER ES ZU DURCHBRECHEN.

    UND DIESEN BLOG LESEN NUR INTERESSIERTE.

    ICH PERSÖHNLICH HABE VIEL GELERNT.

    HERR GRÄBER ICH WÜNSCHE IHNEN NOCH VIEL KRAFT UM WEITERZUMACHEN.

  18. 18

    Lieber Herr Gräber,
    vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Es ist unglaublich und gruselig,dass die Geldgier der Verantwortlichen keine Grenzen kennt. Kaum einer denkt daran, dass man Geld nicht essen kann. Deshalb werde ich die Konsequenz ziehen. Ich wohne in Köln und werde nun zum Äpfeleinkauf regelmäßig nach Meckenheim in die sogenannte Obstmeile fahren und dort vor Ort bei den Obstbauern einkaufen.
    Danke, dass Sie sich so viel Mühe geben mit den Recherchen und dem Schreiben der Beiträge, die ich mit großem Interesse lese und auch gerne an Interessierte weiterleite. Schade, dass man Ihnen auf der Gesundheitsmesse neulich so weinig Zeit zur Verfügung gestellt hat.
    Viele Grüße aus Köln

    Antwort René Gräber:
    Der Veranstalter war selbst überrascht und bedauerte mir nicht mehr Zeit zur Verfügung gestellt zu haben. Nächstes mal wird´s bestimmt länger 🙂

  19. 19

    Wie Robert David Steele es ausdrückte:
    Der Job der Nahrungsmittelindustrie ist es, uns dick und krank zu machen und in die Arme der Pharmaindustrie zu treiben, die dann an unseren Krankheiten verdient – uns für teuer Geld behandelt, aber nicht heilt. In den USA ist es extremer als bei uns, aber einen grundlegenden Unterschied gibt es wohl nicht.

    Wir sind ein Geschäftsmodell. Aber nicht nur das, denn es passt in ein größeres Bild, denn wenn man sich die Ambitionen von interessierten Kräften hinter den Kulissen anschaut, die Weltbevölkerung sehr drastisch auf eine leicht kontrollierbare Größe zu reduzieren, geht dies in Richtung der „soft kill“ Methoden, die dafür zum Einsatz kommen.
    Kombiniert z.B. mit dem Einsatz von Impfungen. Auch wieder in USA extremer als hier… Man schätzt, dass es in 2023 in den Staaten ebenso viele austistische wie nicht autistische Kinder geben wird (Quelle: Dr. John Bergman, der zahlreiche Vorträge im Netz hat).
    Brave New World (Order)…

  20. 20

    Lieber Rene!

    Ich danke Dir einmal auf diese Weise für die vielen nützlichen Informationen, Tips und Anregungen, die ich jetzt seit einigen Jahren via Newsletter zugesandt bekomme. Es ist schade, dass wir bald nicht mehr wissen werden (oder ist es nicht sowieso schon so weit?), was noch genießbar und natürlich ist.
    Ich arbeite daran, meine Lebensmittel vor dem Verzehr mental zu imprägnieren, damit die schädlichen Nebenwirkungen abgeschwächt bzw. auch beseitigt werden. Ob dies aber auch bei gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln funktionieren kann, weiß ich (noch) nicht.
    In diesem Sinne vorerst: Viel Licht und Liebe,
    G.

  21. 21

    Hallo Herr Graeber,

    so wie die Möhren nicht krumm sein dürfen, die Gurken eine mindset stärke und länge brauchen und Verpackungsfolie war es nur eine Frage der zeit wann die Äpfel, Birnen usw. dran sind.
    Jede Streuobstwiese wird planiert und jeder Besitzer darf Anzeige erstatten wenn man Äpfel verwendet.
    Greenpaece: Erst wenn der letzte Baum gerodet ist (…) usw., werdet Ihr merken das man Geld nicht essen kann.

    Für Ihre Arebeit und Ihren einsatz weiterhin Erfog und VIELEN Dank. Irmgard Lübke

  22. 22

    Danke Herr Gräber, es ist ein Skandal.Ich werde meinen Freundeskreis über die geimpften Äpfel aufklären.

    Unsere Familie holt schon seit Jahren Obst und Gemüse aus dem Bio-Laden und das Brot vom Bio-Bäcker.

  23. 23

    Vielen Dank für die Info. Ich werde Sie im Freundeskreis weiterverbreiten in der Hoffnung, alle vor diesen „Schneewittchen Äpfeln“ schützen zu können.

  24. 24

    Hallo Herr Gräber,
    vielen Dank für Ihre immer sehr interessanten Berichte. Gentechnik-Äpfel und Impfpflicht versetzen mich in einen angstvollen Zustand. Durch das Desinteresse vieler Menschen setzen sich solche Dinge durch. Da wird mir ganz anders zumute…
    Ich versuche immer Menschen in meinem Umfeld auf solche und ähnliche Themen aufmerksam zu machen.
    Bitte machen Sie weiter so. Ich lege persönlich immer sehr großen Wert auf Ihre Berichte.
    Viele Grüße aus Nordhessen
    Gabi

  25. 25

    Hallo Herr Gräber,
    ich bin der Meinung dass alle in irgend einer Weise gentechnisch hergestellten oder beeinflussten Lebensmittel gesetzlich eindeutig gekennzeichnet werden müssten. Wir als Verbraucher müssen in der Lage sein selbst zu entscheiden und zwar nicht durch das Kleingedruckte sondern in einer klar erkennbaren Art und Weise wie zum Beispiel durch ein Eindeutiges Symbol.

  26. 26

    Vielen Dank, Herr Gräber, für den sehr interessanten Beitrag. Ich frage mich mittlerweile, was wir überhaupt noch unbesorgt essen können. Glyphosat solle um weitere 10 Jahre verlängert werden, obwohl die Mehrheit der Menschen dagegen ist etc.
    Im Bioanbau werden die Äpfel auch gespritzt und zwar mit Kupfer, siehe meinen beigefügten Link. Wie kann man sich denn vor gentechnisch veränderter oder mit Pestizid- verseuchter Nahrung überhaupt noch schützen? Können Sie mir das sagen, lieber Herr Gräber?
    Ich weiß es auf jeden Fall nicht.
    Isa

    bioaugustin.de/de/augustin-faq.html#001

    transgen.de/lebensmittel/2604.arctic-apples.html

    ohnegentechnik.org/aktuelles/nachrichten/2017/september/usa-gentech-aepfel-kommen-in-die-laeden/

  27. 27

    Moin zusammen, das ist ja gerade mal wieder katastrophal! Wie kann man diesen Firmen nur das Handwerk legen?! Will uns die Nahrungsindustrie zu „Krank-Menschen“ machen, damit anschließend die Pharmalobby noch mehr zerstört in uns! Das alles ist sehr traurig, aber dankerfüllt für den Beitrag. Gruß aus Bremen

  28. 28

    Eine Schande…aber das kommt dabei raus, wenn die Wirtschaft, die Politik regiert. Wer zahlt regiert, und um es nicht ganz so beschissen für unsere Politiker aussehen zu lassen, wird uns Bürgern ein Kuhhandel (zb. Kennzeichnungspflicht) vorgegaukelt.
    So wie wir überall mit Jod zugepflastert werden, ohne zu wissen, wo das überall drinsteckt.
    Deshalb…weniger Jod, weniger Tod!!
    Überall Verarsche und Profitgier, auf kosten von Mensch und Tier.
    So viel kann ich gar nicht essen, wie ich kotzen könnte.

  29. 29

    Vor 30 Jahren haben wir unser kleines Bauernhaus verkauft. weil die Behörden aus politischen Gründen auf unserer Hauptwohnseite im Süden unmittelbar vor unserem Haus für den Autoverkehr eine Gemeindestraße erstellten. Wir bewirtschafteten hochstämmige Apfelbäume mit alten Sorten, welche es heute nur noch in Reformhäusern zu kaufen gibt, wenn überhaupt. Im Vergleich zu früher haben Äpfel heute gar keinen eigenen Geschmack mehr und sind langweilig geworden wie Gurken aus dem Treibhaus. Ein Stadtmensch muss heutzutage vermöglich sein und braucht viel Zeit, um natürlich Esswaren zu erstehen. Unsere Gesellschaft entwickelt sich auch im Konsum von Nahrungsmitteln zum Mainstream und für wenige zur Zweiklassengesellschaft, welch sich noch Äpfel der alten Sorte zu leisten vermögen.

  30. 30

    Ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen. Traurig ist nur, dass noch immer die Äpfel solange auf den Wiesen reifen, bis sie dann am Boden verkommen. Es kommt die Zeit, da ist Mancher froh, einen Apfel zu bekommen, der vom Aussehen nicht so hübsch ist, aber noch wie ein Apfel schmeckt. Danke an den Seitenbetreiber für die Informationen.

  31. 31

    Vielen Dank Herr Graeber für Ihre tolle Webseite und die viele Arbeit, die Sie darein stecken. Es ist ein Skandal, dass sich selbst demokratische Regierungen wenig um die Gesundheit der Bevölkerung kümmmern und wirtschaftlichen Interessen untertan sind. Ein anderes Beispiel für verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit ist das rasante Wachstum der drahtlosen Technologie. Wurden Sie in Ihrer Praxis noch nicht mit der Elektrohypersensibilität konfrontiert?

  32. 32

    Ich kann meinen Vorschreibern nur zustimmen – wer sich interessiert, kann versuchen, sich und seine Familie möglichst vor dem ganzen Sch… zu schützen. ABER: die breite Masse ist nicht soweit, sie hat andere Sorgen und viele Familien sind froh, gerade so über die Runden zu kommen. Und deshalb ist POLITIK so wichtig, denn sie kann entsprechende Gesetze erlassen.

    Herr Gräber, Ihre Information zu den Standpunkten der einzelnen Parteien (CDU/CSU + FDP = Impfpflicht etc.) ist enorm hilfreich. Zu lösen wäre die Frage, wie diese Informationen an möglichst viele Menschen gelangen kann …

    Vielen Dank für Ihren Einsatz und freundliche Grüße! (aus Österreich, ja, auch hier interessiert man sich für diese Themen!)

  33. 33

    Ich schließe mich ebenfalls an, in allem was Sie in Ihrem Artikel geschrieben haben. Ich beobachte das ganze Geschehen auch seit einer guten Weile. Es entsteht für mich der Eindruck, dass wir alle systematisch krank gemacht werden sollen. Wem hilft es wenn wir einfach gesund sind? Weder der Ärzteschaft noch der Pharmaindustrie. Ich möchte auf jeden Fall auch keine genmanipulierte Lebensmittel auf meinem Teller haben. Aber es wird immer schwieriger dem zu entgehen. Wir sollten eigentlich alle aufstehen und diesem ganzen Geschehen entgegen treten. Das geht meiner Meinung nach nur: wenn wir 1. diesen Mist nicht kaufen und 2. wenn es genug Menschen gibt, die dageben lauthals protestieren und Petitionen unterzeichen. Schlimm wie sich die Zukunft entwickelt. PS: Ihre Beiträge sind ebenfalls ein wichtiger Beitrag, nur wenn genügend Menschen diese Informationen überhaupt haben, kann es irgendwie noch gut werden 🙂

  34. 34

    Ich habe selbst miterleben müssen wie im Umfeld meiner Heimatstadt in Thüringen alle Obstbaumplantagen zerstört wurden um den Osten sozusagen für den Weltmarkt zu öffnen. Ich kaufe generell kein einheimisches Obst aus Chile, Südafrika, oder von sonstwoher, auch nicht im Bioladen.
    Ja, der Wahnsinn hört nie auf, aber schaut mal wieviel Gentechnik bereits in den Pharmamittelchen zugelassen ist, und eingesetzt wird
    vfa.de/de/arzneimittel-forschung/datenbanken-zu-arzneimitteln/amzulassungen-gentec.html
    Da bin ich dann doch froh MCS zu haben und freiwillig auf alles aus dieser Krakenindustrie zu verzichten.

  35. 35

    16.10.2017
    es sollte mich wundern, wenn in den „europäischen“ Äpfeln nicht auch bereits Manipulation eingeflossen ist.
    Denn gegen die Äpfel meiner Kindheit werden die heutigen sehr viel langsamer braun! Auch Bio-Äpfel.
    Ich weiß, dass selbst bei Demeter die Nachzucht von zum Beispiel Tomaten über Samen versäumt wurde und es einige Jahre nur Hybrid-Pflanzen gab. Inzwischen weiß man wieder was samenfest ist.

    Gut, dass Sie hier Aufklärungsarbeit leisten und die Menschen wieder wach werden.
    Herzlichen Dank!

  36. 36

    Hut ab vor Ihrer Zivilcourage. Und sollte das „(Auslauf-)System“ irgendwann beginnen, sich auf Sie Unbequehmen einzuschießen , dann wünsche ich Ihnen schon jetzt alles Durchhaltevermögen, das Sie dann brauchen werden. Denn „.. wenn das Gute nicht kämpft, wird das Böse siegen…“. Mit besten Grüßen aus Wien!

  37. 37

    Ach, das mit den Keimen ist doch alles kein Problem: Die Äpfel werden dann einfach gamma-sterilisiert…

  38. 38

    Lieber Herr Gräber,

    danke für die vielen Recherchen zum Thema Gentechnik, Lebensmittel und Ihre Sorge um unser aller Wohl. Ich habe gerade von einer Freundin aus den USA gehört, dass auch der Wein entsprechend behandelt werden soll, damit die Erträge größer werden. Mich kotzt, Entschuldigung für die Wortwahl, es an, dass es so viele Menschen gibt, die das nicht interessiert. Manchmal habe ich das Gefühl, dass im Zeitalter von WhatsApp vielen alles egal ist (habe ich nicht). Bei den vielen Informationen, die wir heutzutage unsere Gesundheit und Ernährung betreffend bekommen, ist mir diese Ignoranz einfach ein Rätsel. Oder wurden schon so viele Bürger dahingehend manipuliert, dass sie alles mit sich machen lassen. Ich kaufe lieber bei Bauern ein, diese freuen sich zum einen, wenn man Interesse an ihrer Arbeit hat und sie einem etwas über den Bioanbau erzählen können, zum anderen erhält man auch tolle Informationen über die Produkte und deren aufwendigen Anbau. Auch schicke ich an viele Freunde und Bekannte Ihre Publikationen oder weise auf die Webseiten hin, damit ich wenigstens das Gefühl habe, diese Menschen für die Umwelt, die Nahrung und ein besseres Leben informiert zu haben. Einige haben auch die Newsletter abonniert. Ganz lieben Dank, dass Sie so ein lieber Mensch sind, dem nicht alles egal ist und der sich trotz vieler Arbeit im Job so viel Mühe macht und sich für uns alle einsetzt. Toll sind auch die Bücher, die man online kaufen kann und dann auf dem PC hat.
    Danke Ute M.

  39. Nahrungsergänzungsmittel
    Donnerstag, 26. Oktober 2017 22:44
    39

    Danke für den tollen Beitrag!

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