11 Wissenschaftler beweisen: Masern – ausgelöst durch Masernimpfung

Spritze mit Impfstoff

Die „Kontroversen“ um die MMR-Impfung scheint kein Ende zu nehmen. Grund dafür sind immer wieder auftretende Erkenntnisse, die dem schulmedizinischen Halleluja zu den Impfungen im Allgemeinen und dieser Impfung im Speziellen widersprechen.

Wie geht man mit solchen „kontroversen“ Erkenntnissen um? Unter den Teppich schweigen ist eine inzwischen allgemein anerkannte Form der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem „Problem“. Es ist nicht besonders wissenschaftlich, dafür aber ungemein wichtig, um den ordnungsgemäßen Impfbetrieb nicht zu stören – und damit das Geschäft mit den Impfstoffen…

Wir hatten bereits den Fall der CDC (Centers for Disease Control and Prevention), deren DeStefano-Studie die Thesen von Dr. Wakefield widerlegen sollte und es dann auch tat – aber erst, nachdem die in die Studie aufgenommenen Daten so zurecht gestutzt worden waren, dass das gewünschte Ergebnis sich dann einstellte: MMR-Impfung und Autismus – Also doch!

Jetzt taucht eine weitere Studie auf, die vielversprechend Böses über die MMR-Impfung versprüht. Die Studie ist nicht mehr ganz neu, denn sie wurde bereits 2016 veröffentlicht. Besonders interessant ist hier, dass die Autoren von „renommierten“ Institutionen stammen, aber nicht in deren offiziellen Auftrag handeln. Diese Institution sind „Public Health Agency of Canada“, „CDC“ und „Robert Koch Institut“. Es gibt also kein Grund zu der Vermutung, dass hier wieder einmal die Impfgegner zugeschlagen hätten, oder sonst wie verirrte, irrende Esoteriker (wobei die Allermeisten die Esoterik als „Schimpfwort“ verwenden dieses noch nicht einmal definieren können, geschweige denn wissen, was das Gegenteil der Esoterik ist).

Aber zurück zu den 11 Wissenschaftlern.

Insgesamt zeichnen sich 11 Wissenschaftler aus diesen drei höchst offiziellen Instituten für diese Arbeit verantwortlich: Rapid Identification of Measles Virus Vaccine Genotype by Real-Time PCR | Journal of Clinical Microbiology.

Was hatten diese 11 Autoren herausgefunden?

Die Autoren hatten versucht, eine Methode zu finden, die bei einem Masernausbruch schnell zu unterscheiden verstand, ob die Symptome bei den Betroffenen auf einer Infektion beruhen oder Resultat von Nebenwirkungen der Masernimpfung sind. Offensichtlich ist die Rate an „Nebenwirkungen“ der MMR-Impfung so signifikant und identisch mit den Symptomen einer Infektion, dass man nicht weiß, ob es sich hier um Infektion oder Impfung handelt, die zur Erkrankung führen. Das System, dass sie dafür entwickelt hatten, hatte eine Genauigkeit von 99,5 Prozent.

Mit diesem System untersuchten die Autoren Proben von Patienten, die zu diesem Zeitpunkt an Masern erkrankt waren. Nicht wenige von diesen Betroffenen hatten eine Impfung bereits hinter sich, teilweise waren sie sogar frisch geimpft worden. In ihren Ausführungen bestätigten die Autoren, dass der Masernausbruch in Kalifornien in 2015 in Disneyland auch einen Großteil von Patienten betraf, die gegen Masern geimpft worden waren:

Von 194 Masernvirussequenzierungen aus den USA von 2015 wurden 73 als Impfstoffsequenzen identifiziert.

Sie fügen hinzu, dass eine entsprechende Untersuchung für Proben aus Deutschland 11 von 542 Sequenzierungen als impfstoffbezogen identifizieren konnte.

Die amerikanischen Proben hatten also gezeigt, dass rund ein Drittel aller Erkrankungen durch die Impfung selbst ausgelöst worden waren. Dies gilt zumindest für die Stichprobe, die den Autoren zur Verfügung stand. Die Stichproben aus Deutschland zeichnen dann wieder ein etwas anderes Bild, mit einem Prozentsatz von „nur“ 2 Prozent der Masernfälle, die durch die Impfung ausgelöst worden waren.

Das Märchen von der Herdenimmunität durch Massenimpfung

Bislang werden die Impfverweigerer für immer wieder auftretende „Epidemien“ (die schon bei zwei oder drei Erkrankungen beginnt) verantwortlich gemacht. Denn durch sie sei die „Herdenimmunität“ unterlaufen worden.

Die Resultate der Autoren von den drei Instituten, die man nur schwerlich in die Ecke der Impfgegner drängen kann, kommt zu dem erschütternden Schluss, dass ein signifikanter Anteil der Maserninfektionen auf der Impfung selbst zu beruhen scheint. Diese Beobachtung ist so beunruhigend, dass die Daten dazu jetzt erst in der vorliegenden Arbeit veröffentlicht worden sind („R. J. McNall, unpublished data“). Die Autorin dieser Daten ist eine der 11 Autoren der vorliegenden Arbeit.

Wo bleibt da also die „Herdenimmunität“, wenn ein signifikanter Anteil der Masernfälle auf die Impfung selbst zurückzuführen ist? Wie hoch dieser Anteil ist, darüber gibt es (noch) keine zuverlässigen Aussagen. Die ersten Befunde aus Disneyland mit über 30 Prozent der Fälle könnten ironischer nicht sein: Disneyland hebelt Herdenimmunität aus.

Die Daten aus Deutschland mit rund 2 Prozent sehen gütiger aus, sind aber auch kein Grund zur Freude. Denn Impfungen sind sicher und heilsam, so das Disneyland-Kredo der Schulmedizin. Wie kann man dies mit der Vermutung vereinbaren, dass sichere und heilsame Impfungen das provozieren, was man verhindern will, aber dann doch nicht kann?

Und sind nicht Masern eine tödliche Bedrohung für uns alle, mit schwerwiegenden Folgeschäden?

Genau aus diesem Grunde müssen doch alle geimpft werden, oder?

Und jetzt stellt sich heraus, dass es Grund zu der Vermutung gibt, dass diese Impfung selbst zu einem signifikanten Anteil an den Epidemien mit verantwortlich ist, und damit auch für die Bedrohung der Geimpften.

Alles bleibt beim Alten

Es besteht kein Grund zur Sorge, denn alles wird beim Alten bleiben. Diese Studie wurde vor drei Jahren veröffentlicht und ist erfolgreich unter den Teppich geschwiegen worden. Der Betrug bei der DeStefano-Studie wurde ähnlich abgehandelt. Aber nicht mit mir Freunde!

Andere Studien zu anderen medizinischen Problemen, die zu ungünstigen Ergebnissen für die Industrie und deren Umsatz von entsprechenden Produkten kamen, sind in sehr entsprechender Weise „entsorgt“ worden.

Ein besonders tolles Beispiel ist eine 2016 veröffentlichte Studie[1], die unveröffentlichte Daten aus den frühen 1970er Jahren analysiert hatte, und die zu dem verstörenden Ergebnis kam, dass eine Senkung von Cholesterin von jeweils 30 mg/dL zu einer Erhöhung des Mortalitätsrisikos von 22 Prozent führt. Das wären rein theoretisch eine Erhöhung des Risikos von rund 40 Prozent seit der Einführung der neuen Grenzwerte, die von 250 auf 200 mg/dL herabgesetzt worden sind.

Fazit

Ob Impfung oder die Cholesterin-Hypothese, die Eingriffe der Schulmedizin sind von Katastrophen gekennzeichnet, die niemand sehen will. Um des lieben Geschäftes Willen werden Behandlungsmethoden angeboten (beziehungsweise inzwischen sogar befohlen), die das provozieren, was sie zu verhindern vorgeben. Das Ergebnis sind noch mehr Kranke, an die man noch mehr Chemie verkaufen kann.

Fazit vom Fazit: Wo die Chemie anfängt, hören Selbstbestimmung und Eigenverantwortung auf…

Zum weiterlesen: Die Masern und die Impfflicht

Quellen:
[1] Re-evaluation of the traditional diet-heart hypothesis: analysis of recovered data from Minnesota Coronary Experiment (1968-73). – PubMed – NCBI

Nachtrag: Stellungnahme zu einem Kommentar

Unten in den Kommentaren merkt Jessi P. an: 

„…bei der genannten Quelle handelt es sich zwar um eine fundierte labormedizinische Studie, allerdings trifft deren Aussage überhaupt nicht mit Ihrer Auslegung des Sachverhaltes überein. Hier wird gar nichts bewiesen. Die Forschungsgruppe präsentiert hier lediglich ein weiterentwickeltes Verfahren zur schnelleren Unterscheidung von Patienten, die tatsächlich an Masern erkrankt sind und Patienten, die nur an einem Hautausschlag als Impfreaktion leiden. Im Falle der Impfreaktion ist der Patient eben NICHT an Masern erkrankt und muss sich keine Sorgen um weitere Komplikationen einer richtigen Masernerkrankung machen.“

Erst einmal Danke für alle Kommentare! Auch für die kritischen Kommentare wie den obigen.

Eingedenk der Tatsache, dass laut vorliegender Studie rund 30 Prozent der Geimpften mit Symptomen reagieren, die denen von Masern gleichen und nur schwer davon zu unterscheiden sind, fragt man sich, woher die Schulmedizin die Gewissheit nimmt, dass Masernimpfungen gut verträglich sind. Auch die 2 Prozent aus Deutschland sind kein Grund, diese Impfung als „gut verträglich“ zu feiern.

Aus praktischer Sicht ist es für einen Betroffenen kaum ein Grund zur Freude, wenn man feststellt, dass man „ja nur eine Impfreaktion“ hat. Da sind der Ausschlag und das Fieber dann nur halb so schlimm? Wird es dann dabei bleiben, oder können sich vielleicht doch noch die schweren Folgeschäden einstellen, die man bei den richtigen Masern befürchtet?
Wenn man sich die Einleitung der Arbeit anschaut, stellen die Autoren fest, dass rund 5 Prozent aller Geimpften Ausschläge und Fieber entwickeln, die sich nicht von den wirklichen Masern unterscheiden lassen. Also wollte man ein System entwickeln, das diese Unterscheidung schnell und relativ einfach bewerkstelligen kann.

Was man vermutet hatte und was man gefunden hatte, sind dann wieder vollkommen unterschiedliche Dinge. Man fand nämlich, dass ca. 30 Prozent der Geimpften von 2015 diese Impfreaktion gezeigt hatte, wo man doch nur 5 Prozent erwartet hatte.

Wodurch wird diese Impfreaktion verursacht?

Hier einfach zu sagen, dass es sich ja nur um Ausschlag und ein wenig Fieber handelt, halte ich für zu optimistisch. Denn diese Reaktion wird durch das Genotyp A Masernvirus verursacht, das Bestandteil der Impfung ist und das die Immunisierung bewerkstelligen soll. Der gesamte Test beruht darauf, diesen spezifischen Genotyp zu identifizieren, da er in der Natur nicht (mehr?) vorkommt. Zeigt der von den Autoren entwickelte Test eine positive Reaktion auf Genotyp A, dann kann man zu 94 oder 99 Prozent, je nach Testverfahren, ausschließen, dass die Reaktion von einem der 24 Wildtypen, also den „echten Masern“, verursacht wird.

Hier zu unterstellen, dass die „Impfmasern“ vom Genotyp A unbedenklich sind, weil es sich ja um eine Impfung handelt, entspricht der allgemeinen Beurteilung der Schulmedizin Impfungen gegenüber, diese auch ohne wissenschaftliche Beweise als unbedenklich und verträglich zu bezeichnen.

Und wenn sie nicht verträglich sind, wie der Genotyp A es beweist, dann verharmlost man die Wirkungen als einfache Ausschläge und ein bisschen Fieber. Gibt es mit Placebo kontrollierte, randomisierte Studien, die gezeigt haben, dass Genotyp A Masernviren unbedenklich sind und nicht die bösen Resultate zeitigen, die man den echten Masern zuschreibt?

Zumindest gibt diese Arbeit massive Hinweise darauf, dass das Masernvirus in der Impfung ähnliche Resultate in Bezug auf Hautausschläge und Fieber produzieren kann, wie seine freilebenden Vettern. Das ist doch schon mal was, oder?

Eine verträgliche und nebenwirkungsfreie Impfung/Behandlung sieht anders aus.

Was zeigt der Test?

Dass im Falle der 30 Prozent der Betroffenen das „Impfvirus“ für die Masern verantwortlich war (Hautausschläge und Fieber sind die typischen Symptome bei den Masern).

Der Test unterscheidet also mitnichten zwischen Masern und Hautausschlägen, sondern er ermittelt das verursachende Virus, Wildtyp oder A, das die nicht unterscheidbaren Symptome erzeugt.

Für mich ist dies ein „Beweis“, dass die Masernimpfung Masernsymptome erzeugt. Wie hoch der Prozentsatz ausfällt scheint unterschiedlich zu sein. Worauf diese Schwankungen beruhen, das weiß wohl niemand, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Wir werden es wohl auch nie erfahren, wenn man eine Masernsymptome erzeugende Impfung als „harmlos“ abtut, eine Masernsymptome erzeugende Maserninfektion als lebensgefährlich. Für diese Annahme gibt es in der Tat keine Beweise.

Bild: fotolia.com

René Gräber

René Gräber

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23 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Genau das habe ich mittlerweile auch schon erkannt. Aber man wird deswegen angefeindet und „man solle seinen Grips untersuchen lassen“ usw. Eigentlich ist es doch so klar wie Kloßbrühe, daß die Masernviren, die gespritzt wurden, sich auch außerhalb des Körpers bewegen und damit andere Menschen anstecken. Aber die sogenannten Impfgegner werden bestraft, obwohl die Verursacher sozusagen „frei rumlaufen“ dürfen.

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    Das war wieder ein Beitrag, lieber Herr Gräber, den ich verschlungen habe. Es ekelt mich an, wie wir als betroffene Nichtmediziner/Nichtwissenschaftler behandelt werden. Es gibt zu wenige von Ihnen, Herr Gräber, die die Waage halbwegs eben halten könnten und die medizinische Lobby zu mehr Ehrlichkeit zwingen, und vor allem die Courage es so zunennen, wie es wirklich ist. Hier in den USA gibt es einige Fachkundige wie sie, aber deren Zahl ist leider sehr niedrig. Es ist ein trauriges Schauspiel.

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    Oh Gott, oh Gott.
    Ich schreibe eigentlich nie Kommentare weil es die Zeit nicht wert ist euer Verständnis für Impfungen zu ändern. In der Studie geht es hauptsächlich darin zwischen Symptomen von „wirklichen“ Masern Viren und denen von der Impfung ausgelösten Symptomen zu unterscheiden. Das heisst hier nicht das man durch Impfung die Masern bekommt.
    Schaltet bitte mal euren verstand ein und hört nicht auf alles was Fanatiker posten können.

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    Ich vermute, die 3Kinder in SH die grade an Masern erkrankt sind waren auch geimpft und das wird verheimlicht, um das Thema schön ausschlachten zu können

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    Hallo Herr Gräber,bin in den meisten ihrer Beiträge auch ihrer Meinung,aber was das Thema impfen angeht da scheiden sich die Geister.Es gibt mit Sicherheit einige Krankheiten da muß es nicht sein,aber in Bezug auf Masern bin ich ganz klar dafür.
    Wenn die Logik darin besteht das gegen alles geimpft wird und dadurch die Viren sich außerhalb des Körpers bewegen und andere anstecken, dann müßten wir doch alle schon tot sein.Tut mir leid aber ich denke die wahren Gefährder sind die Impfgegner ,möchte hier niemand an den Pranger stellen nur meine Meinung.
    SchönenAbend

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    Hallo Herr Gräber, hallo Mitleser,
    erst einmal Danke lieber Herr Gräber, dass Sie sich in Ihrer Freizeit so viel Arbeit und Mühe machen, die Hintergründe aus der „scheinheiligen“ Schulmedizin- und ihrer Chemie naturheilkundlich denkenden Menschen näher zu bringen. Ich empfehle Sie und auch Ihre Seiten aus Überzeugung immer weiter und hoffe, dass Sie noch lange uns mit wichtigen Hintergründen versorgen. Meine Kinder sind beide umgeimpft und gesund und fit, hingegen erlebe ich zu viele geimpfte Kinder, die andauernd irgendetwas, z.T. auch Impfschäden haben, sogar auch schwere irreparable Verläufe erleiden mussten. Die Kinder und Eltern können einem leid tun, sie kämpfen gegen Windmühlen (wenn diese überhaupt so sensibilisiert und die Zusammenhänge erahnen), denn Zusammenhänge werden grundsätzlich erst einmal als völlig abwegig abgetan. Eine große Rolle spielen hier auch schulmedizinische Kinderärzte, die ebenso, wie die Öffentlichkeit, Medien etc. unreflektiert mit der Angstkeule spielen und den Eltern ungemeine Angst einjagen. Die meinen es ja nur gut für ihre Babys und Kinder. Problem bei Babys impfen ist, dass man oft Impfschäden nicht sofort erkennen kann, da viele Sinne oder erlernbare Tätigkeiten noch nicht erkennbar ausgeprägt sind, um hier Zusammenhänge sofort deuten zu können. Wenn man überlegt, dass Kinder heutzutage bis zu 40 unterschiedliche Impfungen (inbegriffen die noch gefährlicheren Mehrfachimpfstoffe) lt. Impfkommission und impfenden Kinderärzten, als auch Behörden u. Einrichtungen, wie Schulen, oder auch Kindergärten (die meisten haben ja überhaupt keinen blassen Schimmer) erst Recht nicht viele Politiker, wie u.a. auch ein Gesundheitsminister Herr Spahn. Es scheint, sie alle plappern wahrscheinlich nur nach, was die beratene Lobbyindustrie, in diesem Fall die chemische Pharmaindustrie mit ihren schulmedizinischen Gehilfen (Impfkommission, Ärzten, Apotheken, Kliniken, Gesundheitsämtern etc.) zu ihrem eigenem finanziellen Wohl und ihrer „übergeordneten“ Daseinsberechtigung halt seit Jahrzehnten so von sich gibt und den Eltern so hinterhältig subtil eingetrichtert bzw. quasi per Gehirnwäsche „eingeimpft“ hat.
    Versuchen Sie mal ehrliche und glaubhafte Studien, welche nicht verdreht oder frisiert wurden, zu finden, wird wohl nichts werden. Versuchen Sie mal, dass der impfende Kinderarzt Ihnen eine Haftung bei Impfschäden unterschreibt…. er wird es nicht tun, bzw. dann halt nicht impfen.
    Fragen Sie den Kinderarzt oder die Apotheke mal bei den Impfstoffen, dass Ihnen der Beipackzettel ausgehändigt wird, man wird Ihnen den wahrscheinlich noch nicht einmal zeigen können… und wenn (was ich nicht glaube) dann steht NICHT alles im Beipackzettel genaustens drin, weil da beruft sich der Impfhersteller auf dass Hersteller- Geheimnis, insbesondere woher die Impfseren stammen (oft von Tieren, Pilzen, Antibiotikas und sonst was für „Gebräuen“ die kein Erwachsener freiwillig wissentlich sich einverleiben würde, würde er die INCIS einigermaßen verstehen können. Aber damit nicht genug, jetzt kommen noch die Schwermetalle dazu, d.h. bei Aluminium ist es ein sogenannter “ Wirkstoffbeschleuniger“ – bzw. treiber , Quecksilber direkt ist angeblch oft nicht mehr drin….. nennt sich anders, wird jetzt u.a. versteckt unter der Bezeichnung“ Thiomersal“ vielleicht vorhanden sein. Dass alles soll nun ein kleines Baby ab 6. Woche oder später mehrfach in Abständen über sich ergehen lassen, sogar direkt in den Körper gespritzt, somit ist dass Naturwunder Kind im Mutterleib, spätestens die Unversehrtheit des i.d.R. gesunden Kindes nach der 1. Impfung und somit Eingriff einfach dahin. Dann noch gefährliche Mehrfachimpfungen, welcher erwachsene Organismus muss gegen mehrere Krankheiten auf einmal kämpfen, aber Babys und Kindern mit noch unausgereiften Organismen mutet man lt. Schulmedizin so etwas zu….. Dazu noch die Schwermetalle und wer weiß was noch an „Geheimrezepten“ dort drin steckt, was der Körper Zeit seines Lebens im Grunde genommen nicht mehr los wird. Wir haben innerhalb der Bekanntschaft solche armen Impfgeschädigten, z.T. leicht, aber auch schwerst Behinderte, einen plötzlichen Kindstod bringen wir auch damit im Zusammenhang, dass Kind wurde zuvor geimpft und die meisten armen verzweifelten Eltern stehen jahre- oder jahrzehntelang völlig ohne Anerkennung eines Impfschadens in der Beweispflicht, wie soll dass gehen, gegen die Milliardenschwere und nimmersatte Pharmalobby.

    In den Nachrichten gab es über die aktuelle Masern- Diskussion und Impflicht 3 Beispiele. Die Zahlen weiß ich nicht mehr ganz genau: Deutschland derzeit ohne Impflicht über 350 gemeldete Maser (Frage, waren die Kinder gegen Masern geimpft oder nicht stellt sich offensichtlich wohl nicht, dabei unheimlich wichtig, denn Geimpfte haben meist schwere Verläufe und stecken ungeimpfte Kinder an, nicht umgekehrt). Frage auch, warum bekommen Kinder, die gegen Masern „durchgeimpft“ sind, trotzdem Maser, wo die doch davor angeblich geschützt sein sollen? Aber bleibe ich bei den Länderbeispielen, darin kam nicht nur Deutschland, sondern auch Frankreich und Österreich vor (beide Länder besitzen Impflicht lt. Nachrichten) und da lagen die Zahlen trotz Impflicht um ca. dass Zehnfache höher und dass bei deutlich minderen Landes- Einwohnerzahlen im Gegensatz zu Deutschland und wegen Impflicht durchgeimpft. Wieso dass und ca. über 3.500 Fälle wenn Durchimpfung doch vor den Kinderkrankheiten schützen soll. Da hat offensichtlich niemand aufgepasst, selbst die Presse hatte sich wohl selbst aus Versehen mit solchen Zahlenbeispielen bestimmt verdächtig gemacht, unreflektiert einfach mal so was ausposaunen, was Millionen machen, weil sie so groß geworden sind bzw. es so gelernt und von der Schulmedizin mit Angstmacherei und Panik so im Kopf „eingeimpft“ bekommen haben.
    Ich möchte nur noch kurz erwähnen, dass auch ich aus den 70 iger Jahren durch eine Impfung einen Impfschaden davongetragen habe, der mich persönlich sehr viel Leid, Schmerzen und auch Verunstaltung gekostet hat. Genau danach machte es bei mir Klick und ich wendete mich persönlich hin zur Naturheilkunde und guten Heilpraktikern, diese haben mir die Augen geöffnet, mir sogar m.E. dass Leben gerettet, so dass ich ziemlich ab bin von der üblichen Schulmedizin. Natürlich muss es sie auch geben, z.B. bei schweren Verkehrunfällen, aber ich sehe sie eher in der Notfall-und Akutmedizin.

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    Horst Würzburger

    7. April 2019 um 00:19

    Hallo Herr Gräber,
    Es ist jedesmal das Gleiche, ob Grippewelle oder Masern oder sonstige Krankheiten, wir werden massiv bequatscht, uns doch impfen zu lassen. Ich hatte wie viele andere Kinder auch, Anfang der Sechziger Jahre, Masern. Todesfälle zu dieser Zeit sind mir nicht bekannt. Die Masern haben wir ohne Probleme durch gestanden. Ich sehe also absolut keine Notwendigkeit für eine Impflicht gegen Masern.
    Leider ist die heutige Schulmedizin in vielen Bereichen Sklave der Geldgier geworden und lässt sich ohne Widerspruch vor den Karren der Pharmaindustrie spannen, die an den Impfstoffen Millionen verdienen. Das ist der einzige Grund warum diese Panikmache betrieben wird. Berücksichtigt man noch die von Ihnen beschriebenen Gegenargumente, muß man wieder feststellen, daß wir alle ganz schön für dumm verkauft werden. Um so wichtiger sind Ihre Beiträge, die helfen die Tatsachen ins rechte Licht zu rücken.
    Bitte weiter so! Danke

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    Ich kann die Ausfuehrungen ueber die Masernimpfung nur bestätigen. Meine Tochter war gegen Masern geimpft worden. Einige Monate spaeter bekam sie dennoch die Masern und zwar viel viel schlimmer als unsere anderen Kinder. Von daher halte ich von dieser Impfung gar nichts

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    Was halten Sie von dieser Studie?
    annals.org/aim/fullarticle/2727726/measles-mumps-rubella-vaccination-autism-nationwide-cohort-study

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    „Wenn die Logik darin besteht das gegen alles geimpft wird und dadurch die Viren sich außerhalb des Körpers bewegen und andere anstecken, dann müßten wir doch alle schon tot sein.“
    Wieso das? Das ist nichts anderes, als wenn ein Masernkind weiter zur Schule gehen würde. Ist damit auch Virenausscheider. Und grundsätzlich ist es ja nicht so, dass man an jeder Krankheit stirbt, gegen die geimpft wird. Bei einer Impfung hab ich den Virus zu 100% im Körper. WEnn ich nicht geimpft bin hab ich die 50 zu 50% Chance nicht daran zu erkranken.
    Und was man leider immer wieder völlig unter den Teppich kehrt. Wir alle haben ein Immunsystem, ohne dem wären wir in der Tat auch schon alle nicht mehr. Dann würde uns jeder kleine Schnupfenvirus dahinraffen. Und eine Impfung ist nun mal keine 100% Sicherheit, auch wenn es die Schulmedizin uns immer weiß machen will.

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    Hallo, Herr Gräber. Das vernetzen ohne die üblichen Plattformen ist eine gute Idee. Ich schließe mich an. Heute geht es um die Masernimpfungen, wozu ich bereits eine Mail an den NDR, Hallo Niedersachsen, geschickt hatte. Die Antwort war… nun ja, typisch. Da wird mit Gebührengeldern nicht einmal ordentlich recherchiert, es gab keine einzige Nuance, die kritisch dieser Impfung gegenüber stand. Noch schlimmer: Oliver Welke hat in der Heute Show Impfgegner als dumm bezeichnet, genau wie dieser Hausarzt aus Leer, der es bis in die Tagesschau geschafft hat. Unfassbar, wie wenig Wissen das Volk über Immunologie hat, dass sogar ein Baby eine sechsfache Impfung bekommt! Wenn es in Deutschland eine Impf-Pflicht geben wird, wandere ich aus. Danke für Ihr Engagement, ich hoffe, Sie können meinen Text öffentlich machen. Alles Gute. K. B.

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    Sehr geehrter Herr Gräber, entschuldigen Sie, aber bei der genannten Quelle handelt es sich zwar um eine fundierte labormedizinische Studie, allerdings trifft deren Aussage überhaupt nicht mit Ihrer Auslegung des Sachverhaltes überein. Hier wird gar nichts bewiesen. Die Forschungsgruppe präsentiert hier lediglich ein weiterentwickeltes Verfahren zur schnelleren Unterscheidung von Patienten, die tatsächlich an Masern erkrankt sind und Patienten, die nur an einem Hautausschlag als Impfreaktion leiden. Im Falle der Impfreaktion ist der Patient eben NICHT an Masern erkrankt und muss sich keine Sorgen um weitere Komplikationen einer richtigen Masernerkrankung machen. Ich selbst bin eine der Naturheilkunde sehr aufgeschlossene Medizinstudentin. Ich finde ebenfalls, dass man heutzutage oft zu schnell auf Medikamente zurückgreift, bevor Maßnahmen wie Lebenstiländerung, optimierte Ernährung und Anwendung von guten alten Hausmitteln und Kräutern ausgeschöpft wurden. Aber ich finde es ein Unding, wenn Menschen durch Beiträge wie diesen hier in die Irre geführt werden.

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    Hallo Herr Gräber und liebe Mitleser , Danke für Ihre umfangreichen Arbeiten und Informationen , die Sie uns zur Verfügung stellen. Ich möchte noch anfügen , das im Moment eine Openpetition / Deutschland braucht keine Impfpflicht , läuft . ( Dauer :noch 7 Wochen ) Dazu werden 50.000 Unterschriften benötigt.
    Liebe Grüße Kathrin

  14. Avatar

    @Besorgter
    Bitte mal Verstand einschalten und die Studie durchlesen. Darin steht nichts von einer Unterscheidung von „wirklichen“ Masernviren und „Symptomen einer Impfung“. Die Tests unterscheiden zwischen Masernviren vom Genotyp A und den anderen 24 Stämmen von Maserviren, die für die „wirkliche“ Maserninfektion verantwortlich sind. Wenn ich eine Impfung bekomme, dann werden u.a. Genotyp A Masernviren injiziert, die eigenartigerweise genau die Symptome erzeugen, die auch die Wildtypen erzeugen: Hautausschlag und Fieber, ohne dass man in der Lage wäre, zu bestimmen, um welche Art der Infektion es sich handelt, gäbe es da nicht diesen Test. Und der Test unterscheidet zwischen verschiedenen Masernviren – die aus der freien Wildbahn und die aus der Impfung.
    Welche Studie hat also gezeigt, dass die Symptome der Masernimpfung „harmlos“ sind, im Vergleich zu einer Infektion mit Wildtypen? Wieso sind Masernviren in der Impfung, wenn sie Masernsymptome auslösen, keine Maserninfektion?
    Verstand einschalten ist nicht gleichbedeutend mit der kritiklosen Übernahme von Glaubenssätzen der Schulmedizin, sondern das komplette Gegenteil.

  15. Avatar

    Vielen Dank für den schönen Beitrag.
    Was mich an der ganzen Impfung-Sache am meisten nervt, ist, dass durch Werbung, ob durch Medien oder Ärzte, immer wieder suggeriert wird, dass man durch eine (z.B.) Masern-Impfung nicht an Masern erkranken kann. – und wenn doch, dann nur in leichter Form. Man kann ein Leben nicht zweimal leben, deshalb ist schon diese Aussage unsinnig und nicht beweisbar. Selbst fachkundige Ärzte, die sich wirklich auskennen, geben zu, dass die Antikörper in den Impfungen, keine protektiven Antikörper sind, und dass man deshalb schon niemals auch als Arzt sagen darf, dass es eine Garantie gibt, nicht an Masern zu erkranken.
    Auch schlimm finde ich, dass man bei den U-Untersuchungen ankreuzt, dass man „ausführlich“ über Impfungen aufgeklärt hat, aber eigentlich nur gesagt hat: wenn Sie nicht impfen, stirbt ihr Kind, wollen Sie das?
    Dass man aber auch im „schlimmsten“ Fall an einer Impfung sterben kann, und das ist bewiesen, wird mit keiner Silbe erwähnt. Das ist absolut unverhältnismäßig.

  16. Avatar

    Das Problem ist ja, dass geimpfte Mütter ihren Kindern später keinen Nestschutz, also eine anfängliche Immunität in der Säuglingszeit mitgeben können.Das genau ist die Zeit in der Masern die gefährlichsten Auswirkungen hat… Meningitis und die Gehirnentzündung die Jahre später auftreten kann. Ungeimpft ist Masern eine Kinderkrankheit die im Alter von 3 bis frühes Schulalter durch ist. Sterbefälle durch Masern gab es so nicht, man sagt, mangelernährte und vorerkrankte Kinder waren gefährdet, aber wie gesagt, da kamen mehrere Faktoren zusammen.Auch Masern im Erwachsenenalter gab es so nicht. Ich erinnere mich daran, dass wir Kinder alle Masern hatten…Das hieß Bettruhe und fiebern…das
    passt natürlich nicht in eine Zeit in der Mütter arbeiten müssen unter allen Umständen. Also genau wegen der Impfung ist die Krankheit für Säuglinge gefährlich geworden und eine Impfpflicht ändert nichts an der Situation, denn unter einem Jahr kann nicht geimpft werden.

  17. Avatar

    Ich bin mit Impfungen genau deiner Meinung.
    Ich denke nur an die ach so tolle Grippeimpfung von der ich vor vielen Jahren den ganzen Winter verkühlt war.
    Schaun dass man eine gute Abwehr hat.

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    Ist es Zufall das Hans Tolzin vor ein paar Tagen die gleiche „Story“ veröffentlicht hat die er von „NaturalNews“ übernommen ohne (wie Sie offensichtlich auch) die eigentliche Studie gar nicht gelesen zu haben.

    Richtig ist das die Maserimpfung bei einem Teil der Geimpften einige Symptome verursachen kann die auch bei der Masernerkrankung auftreten – bekannt als „Impfmasern“.
    Impfmasern sind aber weder ansteckend (Ausnahme: Menschen mit schweren Immunerkrankungen können sich in seltenen Fällen mit Impfmasern infizieren – weltweit sind weniger als ein Dutzend solcher Fälle dokumentiert) noch verursachen sie die stets tödlich verlaufende Masernkomplikation SSPE.
    Auch das Risiko einer Hirnhautentzündung ist bei der Masernimpfung mit kleiner 1 : 1000000 mindestes 1000 mal niedriger als bei einer Masererkrankung.

    Bei einem Masernausbruch ist es aber zu dessen Eindämmung wichtig das man die tatsächlich an Masern Erkrankten von denen ein hohes Ansteckungsrisiko ausgeht schnell von denen unterscheiden kann die nur Impfmasern haben und von denen praktisch kein Ansteckungsrisiko ausgeht um entsprechende Massnahmen einzuleiten.

    Und die genannte Studie beschreibt ein neues Testverfahren mit dem diese Unterscheidung schnell und sehr zuverlässig ist.

    Mit keinem Wort wird hingegen in dieser Studie auch nur angedeutet, dass die Masernimpfung Masern verursachen würde – auch wenn das „Impfkritikern“ nur zu gerne in ihr Weltbild passen würde.

    Das die Masernimpfung praktisch kein Ansteckungsrisiko in sich birgt sieht man z.B. an Peru.
    Dank ausreichend hoher Impfquote ist Peru seit über 13 Jahre masernfrei.
    Wäre die Masernimpfung ansteckend dann müssten sich in Peru tausende von Säuglinge unter 11 Monaten bei ihren frisch geimpften älteren Geschwistern mit Masern anstecken.
    Das ist aber nicht der Fall.

  19. Avatar

    Ich halte die Massenimpfungen für ein Verbrechen an unseren Kindern – und kann mich noch an die Zeit erinnern, als gesunde Kinder, damit meine ich Kinder ohne chronische Krankheiten, der Normalfall waren. Ich kann mich an keinen einzigen Fall von Asthma, Neurodermitis, Diabetes, Autismus, ADHS usw. in meiner Schulzeit bis zu Beginn der 1970er-Jahre erinnern. Nur Blinde und Gehirngewaschene können es übersehen – seit der Einführung der Massenimpfungen gibt es einen epidemieartigen Anstieg chronischer Krankheiten schon im frühen Kindesalter und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, werden abenteuerlichste Theorien über die Ursachen angestellt. Studien, die den Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder, die es heute zudem kaum mehr gibt, mit dem von den Opfern der Massenimpfungen vergleichen, werden nicht gemacht. Damit die Wahrheit nicht heraus kommt. Dass Impfungen mit all den Giften, die in die Körper wehrloser Säuglinge und Kleinkinder gespritzt werden, die Gesundheit massiv schädigen, darf auf gar keinen Fall publik werden, das würde den Profit der Pharmalobby gefährden, nicht nur durch die Impfungen, auch durch die Folgeschäden – am profitabelsten sind lebenslänglich chronisch kranke Menschen. Gesunde rechnen sich nicht. Masern waren eine ganz normale Kinderkrankheit, vor der niemand!!! Angst hatte – ich hatte sie ebenso, wie fast alle anderen Kinder, ohne jedwede Komplikationen. Mit Fieber legte man sich ins Bett und wurde nicht mit Zäpfchen zur Unterdrückung behandelt oder mit Antibiotika bombardiert. In einem sehr kurzen Zeitraum, innerhalb weniger Jahre, hat sich alles verändert, chronisch kranke Kinder sind heute keine Ausnahme, sondern die Regel. Diese Gesellschaft hat das akzeptiert. Den Normalfall chronisch kranker Kinder. Kinder ohne Asthma, Allergien, ADHS, Autismus und andere Störungen muss man fast schon mit der Lupe suchen, die Pharmaindustrie hat ganze Arbeit geleistet.

    Zwei Dreifach-Impfungen im Säuglingsalter haben gereicht, um meinen eigenen Sohn zu einem schwerst chronisch kranken Kind und heute chronisch kranken Erwachsenen zu machen, er war vor den Impfungen gesund. Was ich seinerzeit mit den Ärzten an Horror erlebte, hat mich veranlasst, keinen Arzt mehr aufzusuchen, sondern die Behandlung selbst zu übernehmen, nie wieder ein schulmedizinisches Medikament, nie wieder Impfungen, nie wieder Antibiotika.

    Die Ärzte hätten meinen Sohn mit ihren „Behandlungen“ der Impffolgen fast umgebracht. Der Erfolg gab mir recht – außer Kortison, Antibiotika und der Diagnose, mein Sohn wurde ohne diese „Behandlung“ in wenigen Jahren als ein zu beatmender Pflegefall enden, ist den Impf-, Kortison- und Antibiotikafanatikern nichts eingefallen. Mit strenger Ernährungstherapie und zahlreichen weiteren natürlichen Behandlungsmethoden, Mikronährstoffen, Symbioselenkung, Homöopathie, Impfgifteauslenkung usw. ist er heute fast symptomfrei, aber er wird lebenslänglich die Behandlung fortsetzen müssen. Dass Impfungen „sicher“ seien, ist eine Lüge. Es läuft immer nach demselben Schema: Sobald eine neue Impfung auf dem Markt ist, wird das, wogegen geimpft werden soll, als riesen Bedrohung aufgebauscht, als schlimmste Geisel der Menschheit, massive Angst erzeugt und Gehirnwäsche betrieben – nur mit dieser Impfung könne man seine Kinder „schützen“. Wer nicht mit dieser Impfung „schütze“, sei eine Rabenmutter, die ihre eigenen Kinder und alle anderen Menschen gefährde, asozial sei, geradezu kriminell, Folgerichtig muss man bestrafen. Und weil es noch Menschen gibt, die ihr Gehirn noch nicht völlig ausgeschaltet haben, werden das hysterische Geschrei und die Drohkulisse immer schriller.

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    Mehrere unabhängige Studien zeigen einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Allergien und MMR-Impfung (Strachan 1989, Odelram 1994, Imani 2001)
    Die Zahl der Asthmaerkrankungen hat sich seit Einführung der Massenimpfungen mehr als verdreifacht und steigt immer weiter an. Diese Studien werden von der STIKO vollständig ignioriert – sie stützt sich auf Studien, die von der Pharmaindustrie finanziert werden mit geringen Teilnehmerzahlen und infolge des Interessenkonfliktes manipulierten Ergebnissen.

    Zahlreiche unabhängige Studien weisen nach, dass Impfen die Entwicklung des Immunsystems und der Nervensystems negativ (Chelvarajan 2007, Adkins 2004, Irwan 2009. Waly 2004, Richmand 2011) beeinflusst. Dass sich durch das Impfen das Immunsystem von Säuglingen nicht mehr normal entwickeln kann, darauf deuten alle unabhängigen Studien hin, die nicht von der Pharmaindustrie bezahlt werden – die STIKO mit ihren engen Verflechtungen zur Pharmaindustrie ignoriert diese Studien vollständig.

    In Tierversuchen mit Mäusen konnten unabhängige Wissenschaftler zeigen, dass die mit vergleichbaren Mengen an Aluminium geimpften Tiere – im Gegensatz zu der Placebogruppe – an Gedächtnisverlust, Muskelschwäche und Angstzuständen litten Um diesen Sachverhalt zu verschleiern, gibt es in von der Industrie bezahlten Studien keine Placebogruppen – die Placebogruppe wird nicht mit Placebos, sondern ebenfalls mit Aluminium und/oder angeblich „sicheren“ Impfstoffen geimpft, deren „Sicherheit“ auf dieselbe Weise „getestet“ wurde. Beliebter Trick ist auch, Kinder, die bei einer Erstimpfung schwere Komplikationen hatten, aus den Studien zu eliminieren.

    Die STIKO, die innerhalb weniger Jahre unter Ignorieren unabhängiger Studien den Impfkalender auf immer mehr Giftcocktails im Säuglingsalter ausgedehnt hat, weist enge Verflechtungen zur Pharmaindustrie auf – Wolfgang Becker-Brüser vom unabhängigen Arznei-Telegramm;. „Es ist unfassbar, dass eine öffentlich besetzte Kommission Geld von Firmen annimmt, über deren Produkte sie entscheidet.“

    Auf die Empfehlungen dieser alles andere als unabhängigen Kommission wird mittlerweile Säuglingen ein immer umfangreicherer Giftcocktail gespritzt und die Mehrheit der Ärzte, die sich blind auf diese Empfehlungen verlassen, macht bei diesem Wahnsinn mit, völlig unbeeindruckt von der Tatsache, dass die chronischen Krankheiten seit der Einführung dieses Wahnsinns explodieren. Die Impfschäden unzähliger Opfer werden nicht gemeldet, gemeldete Schäden werden nicht anerkannt, alles unter der unzutreffenden Prämisse: Impfen schützt und ist sicher, basierend auf bezahlten „Studien“ der Impfstoffhersteller. Den Opfern werden jahrzehntelange Rechtsverfahren zugemutet, selbst wenn sie direkt nach der Impfung ins Koma fallen oder sterben, wird das als reiner Zufall abgetan. Impfaufklärung findet bei der Mehrheit der Ärzte definitiv nicht statt, Verdachtsfälle werden überwiegend nicht gemeldet und auf dieser Basis, blinde Ignoranz und Nichtmelden, behaupten dann die Impfärzte, es gäbe gar keine Schadensfälle. Auch wenn ein Pharmaskandal den nächsten jagt, und immer mehr Menschen an ihrer Medikation sterben oder bleibende Schäden behalten, der Impfwahnsinn ist m. E. das schlimmste Verbrechen der Pharmaindustrie. Generationen chronisch kranker Kinder bezahlen diesen Wahnsinn.

    Die Bevölkerung wird durch vorsätzliche Falschinformation immer mehr aufgehetzt, Menschen, die noch in der Lage sind, ihren Verstand zu gebrauchen und keine Giftcocktails in Kinderkörper spritzen lassen, werden kriminalisiert, das jüngste Masernopfer, ein (e) Erwachsene(r), die/der den von der Pharmaindustrie gesteuerten Empfehlungen der STIKO folgte, ist gestorben im Kreis Hildesheim. Unfassbar, wie Menschen bei klarem Verstand trotz der explosionsartigen Vermehrung chronisch kranker Kinder der Angst-Propaganda der Impflobby Glauben schenken und die Gesundheit ihrer eigenen Kinder ruinieren. Dass Giftcocktails, tierische Allergene in Säuglingskörpern nicht gesund sein können, sagt der gesunde Menschenverstand. Als ich meinen Sohn mit diesem Giftcocktail spritzen ließ, hatte ich von den Inhaltsstoffen nicht die geringste Ahnung. Informiert habe ich mich erst, als schon schwere Schäden unübersehbar eingetreten waren. Seitdem glaube ich der Pharmalobby nicht mehr auch nur ein einziges Wort. Nie im Leben hätte ich meinen Sohn mit diesem Giftcocktail spritzen lassen, wenn ich informiert worden wäre, was da drin ist. Mein Sohn hat meine Uninformiertheit mit lebenslänglich bleibenden Schäden bezahlt, Schuldgefühle quälen mich bis heute. .

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    Die Vergangenheit zeigt doch, dass viele medizinische Erkenntnisse von gestern bzw. heute der Irrtum von morgen sind.
    Vor 20 Jahren empfahl unser Kinderarzt vor einem Urlaub in Österreich, wir sollten unseren 2jährigen Sohn gegen FSME impfen lassen. Damals hat man Kinder und Erwachsene mit dem gleichen Impfstoff geimpft. Ich habe mich dann über das Infektionsrisiko informiert und kam zum Schluß, das Risiko einzugehen. Ca. 10 Jahre später wurde dieser Impfstoff ausdrücklich für Kinder unter 12 „verboten“.
    Meine Tochter wurde im Krankenhaus 2 Tage nach der Geburt gegen Tuberkulose geimpft. Das geschah ohne eine Aufklärung oder mein Einvernehmen. Man erklärte mir (ich war damals 24 und sehr unerfahren), das sei Pflicht (1987). Einige Jahre später wurde diese Impfung nicht mehr empfohlen. Sie galt offiziell auch als wirkungslos. ….
    Die Medizin benutzt uns alle als Versuchskaninchen …. wenn wir es zulassen.

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    Der Skeptiker.
    Ich bitte um Beurteilung der Situation des aktuellen Todesfalles hier: n-tv.de/panorama/Masernkranker-stirbt-in-Niedersachsen-article21010218.html <
    Nach meiner Auffassung war es doch hoch unverantwortlich einen Erwachsen noch zu Impfen, nachdem die Krankheit im familiären Umfeld bereits zuvor aufgetreten war, oder?
    Sind die Verantwortlichen nicht nur pharmagläubig, blind oder Täter?

    Antwort René Gräber:
    Zu diesem Fall hatte ich bereits in meinem meiner Newsletter Stellung genommen:
    A) In Niedersachsen stirbt ein Mann. Wegen der Masern, wegen der Masern-Impfung die er noch erhalten hatte oder trotz der Masern-Impfung die er erhalten hatte?
    Ohne die Krankenakte und ohne alle Medikamente zu kennen, die der Mann bekommen hat, würde ich keine Fall-Beurteilung vornehmen wollen. Aber eines dürfte klar sein: Keiner der „Experten“ wird die Impfung für den Tod verantwortlich machen. Denn man wird einen „externen Wildvirus“ verantwortlich machen, was darauf hindeutet, dass der Mann tatsächlich eine Masern-Infektion hatte. Aber das ist ja wohl klar, denn der Mann hatte Masern-Symptome.
    B) Ein ähnlicher Fall wird aus dem Landkreis Hildesheim gemeldet. In der Hildesheimer Allgemeinen ist zu lesen:
    „Laut Landkreis ließ sich die bis dahin ungeimpfte Frau Anfang April impfen, weil jemand in ihrem familiären Umfeld an Masern erkrankt war. Fünf Tage später sei bei ihr das klinische Bild einer Masernerkrankung aufgetreten, auch der typische Hautausschlag. Drei Tage später war die Frau tot.“
    Auch hier lag wohl eine Masern-Infektion vor, Und während die Infektion abläuft, wird geimpft?? Es wäre auch zu fragen, mit welchem Impfstoff geimpft wurde. Meines Wissens gibt es nur einen Einzelimpfstoff (Lebendimpfstoff) gegen Masern der in Deutschland zugelassen ist. Der MMR Kombi-Impfstoff Priorix darf auch noch nach 72 Stunden nach Infektion gegeben werde, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Meiner Meinung nach wird mit der Impfung (während die Masern bereits Symptome zeigen) dem Körper eine weitere Immun-Antwort abverlangt, mit der dieser überfordert war.
    Das ist aber nur meine Einschätzung. Wie gesagt: Wir werden die wirkliche Ursache, Medikamente, Vor-Erkrankungen sicher nicht erfahren.
    Mein Beileid für die Familie und die Angehörigen.

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    Was ist eigentlich mit der Tollwut? Die hat man doch in weiten Teilen Europas ausmerzen können. Ist das nicht ein Impferfolg? Auf eine verbesserte Hygiene bei Füchsen kann es ja wohl nicht zurückgeführt werden!?

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