Borreliose

Das Thema Borreliose erhält erst seit wenigen Jahren Aufmerksamkeit. Noch Anfang der 90er Jahre wußte kaum ein Mensch was Borreliose eigentlich ist. Auch heute ist das noch nicht im Bewußtsein aller Menschen, dass man sich mit Borreliose durch einen Zeckenstich (manchen sagen auch Zeckenbiss) infizieren kann.

Merkwürdigerweise wird und wurde vor der (auch durch Zecken übertragen) FSME (Hirnhautentzündung) schon seit über 20 Jahren gewarnt. Vielleicht weil es dagegen eine Impfung gibt?

Wie dem auch sei: die Diagnose und die Therapie einer Borreliose sind nicht ganz so einfach – jedenfalls für die Schulmedizin. Die „Alternative Medizin“ hat eine Therapie die eine vollkommene Beschwerdefreiheit ermöglicht, die sich auch bei mir in der Praxis immer bestens bewährt hat.

Bleibt eigentlich nur die Frage, warum die „Alternative Therapie“ nicht die „Schul“-Variante ist, wo die Antibiotika-Therapie in den chronischen Borreliose-Fällen weitgehend versagt?

René Gräber

René Gräber

Ich brauche ihre Hilfe! Ihre Hilfe für die Naturheilkunde und eine menschliche Medizin! Dieser Blog ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Ich (René Gräber) investiere allerdings viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Ich freue mich daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Setzen Sie zum Beispiel einen Link zu diesem Beitrag oder unterstützen Sie diese Arbeit mit Geld. Für mehr Informationen klicken Sie bitte HIER.

48 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar
    Peter Sobierai

    5. August 2009 um 08:55

    Da ich in einen Zecken Gebiet in Sachsen Wohne hatte ich schon 2x Borreliose u.wurde mit Antibiotika behandelt.Trotzden Fühle ich Mich schwach,habe dauernd Magen- u.Gelenkschmerzen Können Sie Alternativ eine Möglichkeit zur Verbesserung empfehlen? Mit freundlichen Grüßen Peter Sobierai

  2. Avatar
    René Gräber

    5. August 2009 um 08:59

    Hallo,

    Diese Frage habe ich bereits letzte Woche gestellt bekommen! Anscheinend habe ich da in eine Art Wespennest mit dem Thema Borreliose gestochen… In der Tat schrieb ich ja, dass es eine überzeugende Alternative gibt. Ich versuche eine Anleitung zur Therapie zu schreiben. Bis es soweit ist, bitte ich alle Interessierten sich im kostenlosen Newsletter einzutragen, dann erhalten Sie sicher die Informationen, wenn ich diese fertig habe…

  3. Avatar
    René Gräber

    5. August 2009 um 19:52

    Hallo Frau Amedome,

    ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag! Sie beschreiben viele Dinge, die helfen können.

    Das wichtigste ist in der Tat das Milieu:
    Die Mikrobe ist nichts,
    das Milieu ist alles

    Das wissen die meisten Menschen leider immer noch nicht – das gilt für alle Infektionskrankheiten, egal ob Borreliose oder Schweinegrippe.

  4. Avatar
    helga scheiba

    14. August 2009 um 17:08

    hallo-es ist ein eine katastrophe-auf nichts kann man sich verlassen-weder auf test-noch auf die schulmedizinische behandlung- und die geeigneten heilpraktiker sitten auf nicht gerade in der nähe- es tickt also nach einem zeckenstich
    eine zeitbombe-da ist noch viel nachholbedarf und aufklärung nötig-wenigsten im internet gibt es so segensreiche therapeuten wie herr gräber-die selbstlos aufklären und weiter helfen-ohne gleich die hand aufzuhalten

  5. Avatar
    Drachensternchen

    27. November 2009 um 12:31

    Borelliose……….Ich hatte 35 Jahre lang sämtliche Symptome dieser Erkrankung ohne Antikörpernachweis im Blut und reichlich negative Arztkontakte in allen Bereichen …. Als dann Alzheimersymptome auftraten geriet ich in absolute Panik und fand endlich einen Spezialisten-nach einem Jahr Antibiose und verschiedenen Medikamentencocktails ging es mir besser aber noch nicht prima.Letztendlich vermute ich ,dass Nahrungsunverträglichkeiten mich erkranken liessen. Seit ich verschiedene Lebensmittel ( Gluten+Laktose+ Soja) vermeide , bin ich ein vollwertiger Mensch ! 🙂

    Warum ich hier reinschreibe ? Weil es reichlich Borelliosekranke gibt, die an der Krankheit festhalten und nicht in andere Richtungen denken.Lebensmittelunverträglichkeiten können extrem krank machen- das ist meine Erfahrung.
    Allen Kranken gute Besserung und Genesung !!
    Liebe Grüsse an Dr.Gräber der meine vollste Bewunderung hat für all diese wertvollen Informationen hier !!!

    Drachensternchen

  6. Avatar
    Sandy Roßberg

    31. Januar 2010 um 23:41

    Lieber Herr Gräbner,
    mich interressieren ihre alternativen Heilmethoden zur Borreliose. Meine Tochter hatte eine Neuroborelliose mit Facialisparese, die mit Antibiotika behandelt wurde. Nun nach 4 Jahren trat an gleicher Gesichtshälfte, die auch damals betroffen war, eine Rötung und Schwellung der Augen-Bindehaut auf. Ich vermute stark, das immer noch Borrelien ihr Unwesen treiben, und möchte alles mögliche tun, um meine Tochter so zu stärken, dass sie diese Plagegeister los wird. Durch Einnahme der Kardentinktur haben wir schon Besserung errreicht. Es wäre schön, wenn sie noch weitere Behandlungsmöglichkeiten und unterstützenden Maßnahmen vorstellen könnten.
    Liebe Grüße
    Sandy Roßberg

  7. Avatar
    Ines Janßen

    20. Mai 2010 um 15:37

    Auch ich bin seit einigen Jahren an Borreliose erkrankt. Mir halfen zum Teil Antibiotikatherapien, die aber leider andere Auswirkungen hatten: Tinnitus, schwarze Flecken vor den Augen, verminderte Leistungsfähigkeit durch schlechte Mitochondrienfunktion. Es hängt ein Rattenschanz an Folgen dran.
    Was mir momentan ganz gut hilft, sin Mikronährstoffe (Vit B, Eisen, Vit C) und Heilerde.
    LG
    Aus diesem Grund würde mich der Borreliosenewsletter interesieren.

  8. Avatar
    Barbara Mares

    5. Juli 2010 um 20:24

    da ich nach Alternativen oder Ergänzungen zur AB-Therapie suche habe ich hier schon einige Anregungen bekommen. Was mir leider nicht klar ist: Wenn „das Milieu alles ist“ wie ich oben gelesen habe, wie schaffe ich das richtige Milieu? Ist damit das Säure-Basen-Verhältnis gemeint???

  9. Avatar

    Mein Zeckenbiss ist ca 15 Jahre her.
    Meine Müdigkeit, Schlaflosigkeit und die Schwitzattacken machen mich wahnsinnig.Jetzt geht es los mit Knochenbeschwerden und Herzrasen.
    Meine Ärtze sagen Modeerscheinung.
    Ich fühl mich im Moment nicht mal mehr in der Lage zu arbeiten.Bin zwar im Moment arbeitslos aber ich wünsch mir einen neuen Job.Glaube aber nicht es im Moment zu schaffen , wenn schon abwaschen einer Dusche gleicht.
    Alle wollen Geld um zu helfen , keine normalen Ärtze helfen.
    Bin echt hilflos und weiß nicht mehr weiter.
    Mensch ich bin 43 und nicht 80 Jahre alt.Da ich alleinerziehend bin ist es auch nicht einfacher, man kann doch seine normelen Aufgaben nicht liegenlassen.

    Lg Anja

  10. Avatar

    Hallo René Gräber,
    finde den ganzen auftritt im internet sehr interessant, wurde durch einen nachbar auf sie, resp. dr. schaub aufmerksam.
    vor 2 jahren wurde bei mir durch zufall die diagnose borreliose 3.stadium festgestellt,dies auf mein beharren , dass ich nochmals einen test will, vorher war ich rund 3 jahre am „doktern“, leider wurde ich auch nach der fesstellung der borreliose falsch behandelt,eine bekannte verwies mich an ihre freundin, die naturärztin ist, diese konnte mir soweit helfen, dass ich es einigermassen im griff habe,doch war das ganze nicht ohn e folgen, hatte lange eine „wut“ auf meinen hausarzt,denn ihm war mein zustand fast egal, hätte ich nicht eine wirklich guete freundin…, habe teilweise unerträgliche schmerzen erlitten, die heute gottseidank sehr selten auftreten,habe schon oft das gefühl gehabt, dass gewisse lebensmittel gewisse leiden verstärken…wünsche ihnen weiterhin viel erfolg

    liebe grüsse

    dorli heller

  11. Avatar

    Guten Tag.
    Dieses Jahr wurde ich an einer schlecht einsehbaren Stelle vermutlich von einer Zecke gebissen. Das Insekt fiel beim Duschen einfach ab. Als sich nach ca. 3-4 Wochen um die vermutete Bissstelle eine kreisförmige Rötung bildete ging ich zum Arzt. Dass der Befund schwierig sein würde wußte ich schon. Bei einer Bekannten meiner Familie hatte es 7 Jahre gedauert, bis ein Arzt und Heilpraktiker den Befund einer Borreliose in Betracht zog. Die Beschwerden bis dahin waren dubios, wechselnd, und mit starken Einschränkungen der Lebensqualität bis hin zu Arbeitsunfähigkeit verbunden. Zurück zu meiner Situation: Meine Arztin entschloss sich wegen der Rötung und der ausreichenden Wartezeit zu einem Test auf Borrelien. Dabei kam heraus, dass es wohl keinen aktuelle Ansteckung gegeben hat, sehr wohl allerdings früher schon einmal eine Ansteckung vorgelegen haben muss. Nachdem ich soeben die Einträge hier im Forum gelesen habe dürfte es sich also um ein höheres Stadium handeln.
    Mir wurde eine Behandlung mit einem Antibiotikum nahegelegt, zu der ich in diesem Fall auch bereit bin. Nachdem ich mich gesundheitlich nun wohl fühle habe ich mit der Einnahme vor ein paar Tagen begonnen. Was mich skeptisch macht sind die Aussagen, die ich hier lesen kann. Dass das Medikament zwar eine aktuelle Infektion aufhalten/bekämpfen kann, nicht aber für bzw gegen eine ältere – wie sie bei mir vorzuliegen scheint. Nichts desto trotz werde ich in den nächsten 12 Tagen der Einnahme diese gewissenhaft durch- und zu ende führen. Wie man es mit Antibiotika generell machen soll. (Sehr nützlich zu diesem und anderen Themen ist die Internetseite der WHO, auf der einiges an Aufklärung und Schule zu Eigenverantwortung in Richtung Antibiotika, Impfungen und weiterem gegeben ist.) Ich hätte mich schon im Vorfeld ´schlau-lesen´ und hier nachlesen sollen. Bin allerdings nicht allzu deprimiert. Wenn es eine alternative Methode gibt, eine ältere Infektion zu behandeln und vollkommen aufzuheben, dann werde ich mich darum bemühen über diese Möglichkeit viel zu erfahren und Orte für eine Durchführung ausfindig zu machen. Zunähst will ich mich darum kümmern die Einnahme der Antibiotika, die bekanntlich recht umfassend in einem Körper wirken, zu überstehen ohne in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Und dann sehe ich weiter. Da eine Diagnose ohne Bluttests schwierig ist mache ich keinem Arzt einen Vorwurf. Es kann gut sein, dass ich das Medikament jetzt nehme ohne dadurch geheilt zu werden, weil es für eine ältere Infektion schlicht weg der falsche Weg ist oder auch weil mein Körper die Borrelien damals abgewehrt hat und lediglich Antikörper im Blut zirkulieren, die dann beim Test nachgewiesen wurden. Ich nutze generell alle Wege und verlasse mich nicht auf einzelne Ärzte. Gerade was die eigene Gesundheit angeht ist in erster Linie jeder sich selbst verpflichtet. Ich denke zwar, dass es gute Ärzte gibt, jedoch nicht, dass es solche mit Röntgenblick gibt, die schon vom blosen hinsehen alles wissen können. Und selbst wenn es erfahrene, gebildete, am Rande zur fachspezifischen Allwissenheit gibt, können auch diese sicherlich mal einen schlechten Tag haben. Da ist es schlichtweg Fügung oder Zufall, wenn man da durch´s Raster fällt. Besser man hat die Dinge selbst auch im Blick.
    Allen eine Gute Besserung und eine baldige Genesung.
    Auch ich bin sicherlich daran interessiert mehr über die angepriesene alternative Methode zur Behandlung höherer/älterer Stufen der Borreliose nachzulesen. Allein schon um mich um eine bestmögliche Therapie zu kümmern. Doch wie in vielen Fällen wird es dauern, so lange wie es dauert. Und auch Sie, Herr Gräber, haben sicherlich Tageslängen von 24 Stunden, und nicht mehr, zur Verfügung. Abzüglich Schlafen, Essen, Familie und Praxisarbeit und Broterwerb. Darum werde ich mich gedulden.
    Eins noch: Ich bin, wie manch anderer, nicht glücklich darüber, wenn Menschen die Medikamentenherstellung und -ausgabe als reines Mittel zur Geldmaximierung sehen und nutzen. Dennoch bin ich froh darüber, dass es die Mittel der modernen Medizin gibt. Werden sie mit den – leider- manchmal ins Hintertreffen geratenen Methoden der ganzheitlichen und natürlichen Heilmittel / -wege kombiniert, bzw. die natürlichen Heilmethoden mit den modernen ergänzt sollte es gelingen so manches Übel und schwere Krankheiten nachhaltig und für den Patienten am schonendsten behandeln und beseitigen zu können. Und langfristig gesunde Menschen würden wiederum stark die Kosten im Gesundheitssystem herabsetzen/verringern, woran ebenfalls allen gelegen sein sollte.
    Liebe Grüße und Alles Gute
    Dennis Leyer

    Kommasetzung frei, nach eigenem Ermessen.

  12. Avatar
    Christa Leber

    1. Januar 2011 um 23:58

    Hallo Herr Gräber,
    seit vielen Jahren beobachte ich immer wieder bestimmte Syptome meines Körpers, die ich mit den heutigen Erkenntnissen mit den Folgen mehrerer Borrelienzeckenbisse erklären kann. Vor etwas mehr als einem Jahr begann „plötzlich“ ein roter ringförmiger Hausausschlag an meinem linken Bein, der sich im Verlauf einiger Monate schloss. Die Farbintensität wechselte, ein Jucken und stechendes Brennen ebenfalls. Gleichzeitig begannen starke Nervenschmerzen im Bein, im unteren Rücken und im Knie. Untersuchungen ergaben „altersbedingter Verschleiß“ aber keine ausreichende Erklärung für die Schmerzen.
    Erklärungen dafür hatten mehrere Schulmediziner nicht.
    Da ich seit 19 Jahren ausschließlich (ein ziemlich teurer, teilweise schwieriger Weg) naturheilkundlich alternativ unterwegs bin, sehr sensibel auf alle Behandlungsformen reagiere, versuche ich weiterhin mit Hilfe meiner BehandlerInnen auch die chron. Borreliose zu überwinden. Die Behandlung mit dem Power Tube half mir dabei sehr.
    Die Hautrötungen waren nach einigen Monaten verschwunden und die Nervenschmerzen ließen nach, meldeten sich bei starkem Stress oder Schlafmangel schnell wieder.
    Vor drei Wochen wurde ein erneuter Hautrötungsring sichtbar. Diesmal oberhalb der Lendenwirbelsäule im Bogen über dem Rücken bis zum Gesäß. Er verschiebt sich relativ zügig nach oben und ist jetzt zwar verblasst aber noch fühlbar in Höhe der Lungen.
    Meine eingesetzten Mittel scheinen nur zum Teil wirksam zu sein.
    Ich bin sehr gespannt, ob Sie noch weitere Erkenntnisse zu wirksamen Behandlungen haben und danke Ihnen für Ihre Bemühungen und erkenntnisreichen Ausführungen zum Thema Borreliose und auch zu vielen weiteren Themen.
    Ich habe schon sehr viel mit großer Aufmerksamkeit gelesen.
    Mit vielen Grüßen
    Christa Leber

  13. Avatar

    ich hatte 6 jahre Borreliose ohne dass ein ARZT erkannte.
    dann – erkennen im Dunkelfeld
    Behandlung nach Prof. Dr. Enderlein, Horvi, Vitaminen usw.
    Borrelien sind weg – das nenn ich Medizin.
    Die moderne Wissenschaft hat keine Lösung – ist echt schade.

    gruss
    pm

  14. Avatar
    isabel seller

    18. Mai 2011 um 22:15

    Hallo, das Interesse ist groß- aber WO finde ich Hinweise zur Borreliose -Behandlung nach Rene Gräber???
    isabel Seller

  15. Avatar

    Ich leide seit 3 Jahren an Muskelschmerzen diagnostiziert als Fibromyalgie. Dazu kommen extreme Schlafstörungen und neuerdings Hezrrhythmusstörungen, eine Ablation wurde empfohlen.Ich würde gern mehr über di alternative Heilweise erfahren.
    Mfg Sabine

  16. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    mich würde Ihre Anleitung zur Alternativ-Therapie der Borreliose sehr interessieren,
    da ich sehr unter den Folgeerscheinungen dieser Krankheit leide.
    Herzliche Grüsse
    Ch. Müller

  17. Avatar

    Hallo,
    ich bin ebenfalls sehr an einer Alternativ-Therapie interessiert, da ich heute meine Diagnose der Borreliose erhalten habe. Anhand meiner Beschwerden war das nur eine Bestätigung. Aber ausser einer Antibiotika-Behandlung, die bei Gelenkbeschwerden eh nicht mehr wirkt, kann und will mir hier kein Arzt helfen…bin im Moment sehr orientierungslos.
    mfg Angela

  18. Avatar

    Hallo Angela,
    lassen Sie sich nicht entmutigen. Suchen Sie sich einen guten Heilpraktiker der auf Borreliose spezialisiert ist. Meine Heilpraktikerin hat mir bislang sehr geholfen. Auch wenn zwischendurch kleine Durststrecken kommen, mittlerweile gibt es lange Zeiträume, wo es mir richtig gut geht.
    mfG Monika

  19. Avatar

    Hallo nochmal,
    ich habe alle Heilpraktiker meiner Umgebung abgefragt, die dürfen keine Borreliose behandeln, ist in Sachsen verboten.
    Versuche zur Zeit ziemlich erfolglos selbst mit homöopatischen Mitteln und Säure-Basen und so, aber ohne richtige Anleitung 🙁
    Die Gelenkbeschwerden werden immer schlimmer.

  20. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    ich will mich einfach mal bedanken für die viele Arbeit, die sie hier für uns alle investieren. Es gibt immer wieder sehr viele neue Informationen, Z.b. wusste ich nicht, dass Borreliose auch vom Militär ausgesetzt wurde. Hatte mir vor einiger Zeit mal ein Buch über dieses Thema besorgt. Die geplanten Seuchen Aids-Sars und die militärische Genforschung. Da war das nicht mit erwähnt.Wer weiss, was die noch alles auf uns runterschmeißen.
    Ich bin seit vielen Jahren an Borreliose erkrankt. Da nebenbei noch ein satter Bournaut zugeschlagen hat, von den ich jetzt nach einem halben Jahr endlich mal die Diagnose habe, ist endlich mal Zeit für mich. Dabei seh ich die Krankheit als Rettung, andere fallen einfach tot um.
    Da wir hier auch keinen Heilpraktiker haben, der sich damit auskennt, habe ich jetzt angefangen, mich in das Buch Borreliose natürlich heilen (Autor Wolf Dieter Storl) zu vertiefen. Dazu versuche ich eine Darmreinigung und Ernährungsumstellung.
    Manchmal verstehe ich Menschen wie mich selbst nicht. Jahrelanger Raubbau durch straffe Überarbeitung, Stress und schlechte Ernährung (eigentlich trifft der Begriff Abfütterung eher zu), nie Zeit, immer in Rufbereitschaft…Das wird jetzt anders. Trotz aller Beschwerden spüre ich wieder Leben und fühle mich nicht mehr wie ein Hamster im Laufrad.
    Herzliche Grüße
    Gabi

  21. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    leider gehöre auch ich zu den Borreliose-Geschädigten, und zwar seit 3 Jahren. Es wurde zwar sofort die Lyme-Borreliose diagnostiziert, jedoch erst nach Behandlung mit Magnetresonanzfeld-Therapie und Kardentinktur erfuhr ich von meinen damaligem Arzt, dass man Borreliose gleich zu Beginn mit AB wirksam behandeln kann. Ich kam dann erst zu dem Verein VBCI übers Internet, wo eine Blutuntersuchung in Jahannisburg vorgeschlagen wurde und eine Blutuntersuchung in Belgien. Auch mein Mann mußte sich so einer Blutuntersuchung unterziehen, obwohl er keine Beschwerden noch einen Zeckenbiss hatte. Da wurden gleich einmal für die 1. Beratung € 60,-fällig, 1.200 € für die Blutuntersuchung und weitere € 200,– für ein persönliches Zusammentreffen der Vereinsleiterin bei einem Arzt in München. Dann sollte ich monatl. € 250,– für einen Therapieplan bezahlen und erhielt die Aussage, mein Mann sei noch viel schlimmer krank als ich. Eine Untersuchung im Tropeninstitut ergab, dass mein Mann überhaupt nicht von Borrelien befallen und auch nicht krank war, ich jedoch schon. Nun suchte ich nach einer anderen Behandlungsmöglichkeit, die ich bei einem Arzt im Chiemgau fand. Insulinpotentzierte (IPT) Infusionen 11 mal, es ging mir in der Zeit relativ gut. Aber nicht lange und da meine finanziellen Möglichkeiten (€ 5.000) erschöpft waren (der Arzt behandelt nur privat), suchte ich bei meiner Hautärztin Hilfe. Ich bekam bei ihr 15 Infusionen Rocephin, ich nahm ab und fühlte mich auch immer noch nicht gesund. So landete ich bei er chinesischen Heilmethode, erhielt 10 mal Akupunktur und Eigenbluttherapie. Zusätzlich nahm ich viele Nahrungsergänzungen (Vitamin B-Komplex, Vit. E, D, C, Eisen, Selen, Heilerde, Cholostrum, seit neuestem Weihrauchkapseln). Scheinbar alles ohne Erfolg, die Beschwerden werden immer schlimmer. Nachts habe ich Schmerzen in den Beinen, Muskelentzündung und starke Schweißausbrüche. Ich habe auch eine Ausleitung mit Chlorella hinter mir, zur Zeit mache ich eine Darmsanierung (vor 20 Jahren wurden 9 Plomben Amalgan ohne Ausleitung oder Schutz entfernt) mit den Amazonas Kräutern. Es geht mir aber dabei noch schlechter. Wer weiß einen Rat oder wer kann mir noch weiterhelfen? So ist das kein Leben mehr, nachts kein Schlaf, tagsüber müde und genervt. Mein Hausarzt weiß zu diesem Thema gar nichts. Auch ich fühle mich hilflos und verlassen, genau so wie ein Hamster im Laufrad. Wie schön wäre es, wenn ich irgendwo einen Lichtschimmer sehen könnte. Bin total verzweifelt.
    Herzliche Grüße
    Ilona

  22. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    habe auch großes Interesse an einer Alternativ-Therapie gegen Borreliose.
    Vielen Dank und herzliche Grüße

  23. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    bei mir wurden vor etwa zwei Jahren eine Hashimoto Thyreoiditis und jetzt in der letzten Woche Borreliose-Antikörper nachgewiesen (Test nach vielen Symptomen auf meine Bitte erfolgt, die allerdings schon älter sein sollen. Eine Therapie gibt es nicht, meine Ärztin ist damit überfordert. Welche alternative Heilmethode wäre hier sinnvoll und vor allen Dingen: Wo finde ich einen kompetenten Ansprechpartner?
    Herzliche Grüße und vielen Dank im Voraus!

  24. Avatar

    hallo herr gräber, ich bin 25 jahre alt und in alternativer Behandlung. ich würde mich sehr gerne nach dem Klinghardt-lyme-Protokoll behandeln lassen. dies aber bei einem Arzt der sich richtig gut damit auskennt. könnten Sie mir jemanden empfehlen?

  25. Avatar
    René Gräber

    9. August 2013 um 11:36

    Liebe Maria,

    ich empfehle dazu so vorzugehen, wie ich das hier beschreibe:
    http://renegraeber.de/Fragen.html
    Alles Gute!

  26. Avatar

    Ich habe seit Jahren eine „Hashimoto“-Thyreoiditis (mit Thyrex gut eingestellt) und seit unbekannt chronische Borreliose – Stadium unklar. Es sollte m.E. darauf hingewiesen werden, dass Borreliose auch von anderen Insekten übertragen wird und die Wanderröte nur in ca. 50 % aller Fälle auftritt. Bei mir wurde eine frühere und eine akute Infektion nachgewiesen und erst mal mit einem Antibiotikum behandelt. Ich hatte akut schwere Muskel- und Knochenschmerzen, schwersten Schüttelfrost und hielt es für eine Grippe. Nach einer Woche klangen die Symptome ab, und ich dachte, damit sei der Fall erledigt. Eine Woche später traten die Symptome erneut auf. Nun wurde ich hellsichtig – ich erinnerte mich an zwei direkt aufeinanderfolgende sehr schmerzhafte Stiche/Bisse in der Knöchelgegend unter der langen Hose vor etwa einem Monat – ich war barfuss in Sandalen über eine Wiese gelaufen. Bis ich die Hose hochzog und die Stelle untersuchte, war das Insekt nicht mehr zu sehen – ich weiß also nicht, ob es eine Wespe oder Spinne oder sonstwas war. Im Bekanntenkreis hatten wir zwei an Borreliose Erkrankte, und so ging ich zum Hausarzt, dessen Urlaubsvertretung meinen Verdacht auf Borreliose als unbegründet abtat und mir Blut für ein Rheumalabor abnahm – Befund negativ. Ich wartete dann die Rückkehr meines Hausarztes ab – so vergingen vier Wochen (er war bei „Ärzte ohne Grenzen“). Er meinte, es sei durchaus eine Borreliose denkbar – der Blutbefund (ELISA und noch ein anderer Test)war dann positiv mit hohen Antikörperwerten. Ich bekam ein Antibiotikum und war danach etwa ein Jahr lang beschwerdefrei. Dann ging es wieder los mit denselben Symptomen wie vorher. Diesmal war die Dosierung eines anderen Antibiotikums höher und für vier Wochen sehr belastend. Anschließend ging ich zu einer Ärztin, die empfahl, mit alternativen orthomolekularen Mitteln (Coriolus und Reishi) mein Immunsystem wieder instandzusetzen, damit mein Körper selbst mit den Borrelien fertig werden kann. Ich war seither beschwerdefrei (seit eineinhalb Jahren mit einer 2monatigen Einnahmepause), hatte dann allerdings kurz nacheinander zwei grippale Infekte mit einmal schwerem Herpesbefall (Lippen, ganzes Kinn wie noch nie zuvor. Mit Wiederaufnahme der Therapie seit fast zwei Monaten geht es mir zwar wieder besser, bin allerdings körperlich nicht länger belastbar (Rückenschmerzen, Schweißausbrüche,Gelenkschmerzen bei Belastung).
    Ich bin 67 – und durch die im Moment aufflammenden Berichte über die Nutzlosigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln (als die ja alternative Mittel verkauft werden)leicht verunsichert. Ich denke, solang ich keinen neuen Schub habe mit Reishi und Coriolus, nehme ich sie weiter – mit einer kürzeren Einnahmepause, damit ich nicht so weit runterfahre mit dem Immunsystem. Hashimoto ist ja eine Autoimmunerkrankung und wird auch mit Borreliose in Verbindung gebracht, könnte möglicherweise durch die frühere, unerkannte Borreliose (Fehlen der Wanderröte) ausgelöst worden sein. Für mich stellt sich die Frage, ob es sich bei den momentanen Gelenk- und Muskelschmerzen um eine Folge verschiedener ungewohnter Arbeiten oder einen neuerlichen Borrelioseschub handelt. Das wird sich herausstellen, denn Ruhe müsste ja im Fall der Arbeitsfolgen die Symptome wieder bessern. Also muss ich abwarten „und Tee trinken“ (im wahrsten Sinne des Wortes, denn das habe ich aufgrund eines Fachbuchs über Borreliose damals als Erstmaßnahme zusätzlich zum Antibiotikum getan. Die Angst vor einem neuen Schub ist aber bei wie gehabten ähnlichen Symptomen groß, weil das damals so schlimm war. Ich schreibe das deshalb so ausführlich, um die Achterbahn zu dokumentieren, auf der ich mich mit vielen Leidensgenossen eins weiß.

  27. Avatar

    Hallo,
    beim Arzt wurde Borelliose festgestellt. 2 mal Antibiotika-Behandlung haben keinen Erfolg gebracht.
    Globulis waren erfolglos. Habe meine eigene Therapie entwickelt.
    Schmerzende Stellen wegmassieren und Karden-Tinktur einnehmen.
    Am meisten brachte die Methode die Wirbelsäule zu trainieren: Fahrad fahren im Bett, (natürlich ohne Fahrrad)
    ca 5-10 Minuten. Nimmt die Artrose aus dem Körper. Weiteres Training an der Wirbelsäule
    bringt die Verbesserung der Sehkraft, Gewichtsabnahme usw. Kann man fast alles machen.
    Jetz ist die Borelliose auf einen großen Zeh und eine Ferse begenzt. Damit kann ich gut leben, wenn ich die Borreliose täglich massiere. Jetzt möchte ich mit Mistel-Tee versuchen die Abwehrkraft zu steigern.
    Was halten Sie davon?
    Vielen Dank Gerd

  28. Avatar

    Sehr geehrter Herr Werner,
    wenn es Ihnen damit besser geht, ist das sehr gut! Grundsätzlich hilft alles, was das Immunsystem stützt und vieles von dem was Sie beschreiben gehört dazu. Alles Gute!

  29. Avatar

    Liebe Barbara,
    die Sache mit den Nahrungsergänzungsmitteln… Eine Definition habe ich hierzu hier verfasst:
    http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/
    Dazu gehören aber Reishi und Coriolus genau genommen nicht, denn das sind Pilze, mit einem sehr gut dokumentierten und nachgewiesenen Wirkspektrum:
    http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/reishi-pilz.html und
    http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/coriolus-pilz.html
    Die Frage nach den Nahrungsergänzungsmitteln wird häufig in den Topf mit der Frage der Wirksamkeit geworfen.
    Unter anderem in den folgenden zwei Beiträgen gehe ich auf diese Fragen genauer ein:
    http://vitalstoffmedizin.com/Nuetzen-Vitalstoffe.html
    http://vitalstoffmedizin.com/blog/multivitamine/
    Alles Gute! René Gräber

  30. Avatar

    Hallo, Mistel Tee hilft bei mir!
    Oh“Schmerz lass nach“ dachte ich mir immer und jetzt ist es Wirklichkeit geworden. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich der Einzige bin, der Mistel-Tee bei Boreliose ausprobiert hat.
    Endlich habe ich etwas gefunden, das bei mir wirklich die Krankheit Tag für Tag zurückgehen läßt. Abschließend kann ich noch nichts sagen, da ich erst 6 Tage Mistel-Tee anwende.
    Gruß Gerd

  31. Avatar

    Lieber Herr Gräber,

    ich hatte vor 20 Jahren meine erste Borreliose und seitdem noch drei weitere, die letzte wurde zu spät entdeckt und ist chronisch geworden. Neben vielen Symptomen wie Muskel- und Nervenschmerzen, Gleichgewichtsstörungen und Erschöpfung habe ich auch starke Depressionen bekommen und leide sehr darunter, daß Ärzte immer noch zu selten informiert sind; im Krankenhaus behandelte man einen schweren Schub mit rechtsseitiger Taubheit am Körper und linksseitiger am Kopf, starken Gleichgewichtsstörungen und einem Doppelblick als Schlaganfall, obwohl ich darauf hinwies, daß es Borreliose sein könnte (gegen einen Schlaganfall sprachen sämtliche Untersuchungsergebnisse).
    Ich hatte auch öfters beginnende Lähmungen. Bisher behandelte ich das mit der Borrelia-Nosode, es ging aber nie ganz weg.
    Gibt es inzwischen die Anleitung zur Therapie und wie kann ich sie bekommen?
    Ich wäre so froh, wenn ich endlich gesund werden könnte…

    Liebe Grüße
    Mary Lou
    Und lieben Dank für Ihre wundervolle Seite, die mir schon so sehr geholfen hat, und ihren wunderbaren Humor.

    Antwort René Gräber:
    Bei Ihnen sprechen wir ja über ein fortgeschrittenes Stadium der Borreliose. Da kann etwas getan werden. Ich muss da tatsächlich mal einen Report verfassen, wie ich in der Praxis vorgehe. Im wesentlichen kommen bei mir die Mittel der Firma Sanum zum Einsatz: http://www.naturheilt.com/medikamente/sanum.html

  32. Avatar

    Hallo!
    Bei mir wurde nach nur 4 Woche nach dem Zeckenstich mit Aura eine 2wöchige Antibiotikatherapie gemacht. Wie es aussah, mit ERfolg – doch nun, 3 MOnate später, sind die symptome wieder da, schlimmer als zuvor. Ich frgae mich, wie das sein kann, erfolgte die Behandlung doch wirklich ziemlich früh! Da sie hier schon im Juli sagten, sie würden einige iNfos zu dem Thema hier geben, wollte ich einmal nachfragen, ob das noch kommt?
    Ich danke ihnen für die Hilfe! Peandra

  33. Avatar

    Vor circa 12 Jahren entdeckte eine Rheumatologin bei mir Antikörper gegen Borrelien, als ich wegen Gelenkschmerzen bei ihr war. Ich kann mich nur an einen einzigen Zeckenstich erinnern in meinem ganzen Leben – wenn es der war, dann muss ich zu dem Zeitpunkt schon ca. 5 Jahre infiziert gewesen sein. Ich fragte sie, ob die Borreliose auch die Ursache für meine chronische Erschöpfung sei. Sie meinte, nein, auf keinen Fall, Borrelien verursachen nur Gelenkschmerzen, nichts anderes. Ich forschte selbst nach und stellte fest, dass sie keine Ahnung hatte (wie so viele Ärzte).

    Ich ging zu einem Professor, der angeblich viel Erfahrung mit Borreliose haben sollte. Er wollte mir kein Antibiotikum geben, weil das Blutbild nicht eindeutig wäre (Antikörper sind nur ein Beweis dafür, dass es einmal eine Infektion gab, aber nicht, dass es sie noch gibt). Glücklicherweise hatte ich vorher eine Liste mit allen Symptomen aufgeschrieben, und diese verschlechterten sich alle vier Wochen (Vermehrungsrhytmus der Borrelien). Also verschrieb er mir doch für vier Wochen Doxycyclin. Das machte meine Haut so lichtempfindlich, dass ich im Februar Sonnenbrand bekam und die gestörten Hautstellen blieben noch etwa 10 Jahre lang empfindlich gegen Sonne. Das Antibiotika half etwas gegen die Symptome, aber sobald ich es absetzte, kamen sie wieder. Nicht einmal der Vier-Wochen-Rhytmus war gestört, so wenig hatte das Antibiotikum ausgerichtet.

    Ich ging zur Borreliose-Selbsthilfegruppe in meiner Stadt und traf lauter schwer kranke Menschen, die teilweise Antibiotika intravenös verabreicht bekamen und dennoch berufsunfähig waren. Da erkannte ich, dass die Schulmedizin mir hier nicht weiterhelfen kann.

    Ich forschte im Internet nach und stieß auf das Beck Protokoll. Ich bestellte mir den Blut-Elektrifizierer (Beck Zapper) und später auch den Magnetpulser. Etwa 5 Monate lang behandelte ich mich selbst und elektrifizierte fast täglich mein Blut, bis zu 2 Stunden lang. Zusätzlich traf ich natürlich andere Maßnahmen, nahm Vitamine, Algen (AFA, Chlorella), etc.

    Danach waren die Hauptsymptome deutlich gemindert, vor allem dieses ständige Krankheitsgefühl, als ob man dabei ist eine Grippe zu bekommen, die aber nie kommt. Der Nachteil ist, dass der Elektrifizierer die Borrelien schwächt, aber ihre Gift nicht ausleitet, so dass es einem erstmal schlechter geht, wenn man die Zeit nicht langsam und vorsichtig steigert. Außerdem darf man vorher keine Medikamente, Vitamine, kein Alkohol, keinen Kaffee, etc., zu sich nehmen.

    Später ging ich noch zu einer Heilpraktikerin, die unter anderem mit Samento behandelte. Zuletzt nahm ich zwei Mittel von Joalis ein (Vertebra und Spirobor). Mittlerweile merke ich nur noch ein bis zwei mal im Jahr etwas, und das, obwohl ich letztes Jahr einen Unfall hatte, der mich insgesamt geschwächt hat. Vielleicht hatte ich Glück, dass ich noch jung war (Anfang zwanzig) und keine Amalganbelastung hatte.

    Fazit ist, chronische Borreliose ist NICHT unheilbar – auch wenn die Borrelien ein Leben lang im Körper bleiben (das tun andere Erreger auch), kann man symptomlos werden. Aber NICHT mit Hilfe der Schulmedizin. Die zeigt sich gegenüber Borreliosepatienten von ihrer hässlichsten Seite. Es gibt viele alternative Behandlungsmöglichkeiten. Gerade hörte ich, dass jemand die Borrelien „ausgehungert“ hat, indem er sich mehrere Monate vegan ernährte.
    Übrigens ging es mir auch immer gut, wenn ich im Urlaub in einem heißen Land war (30 Grad und mehr), denn bei Hitze gehen die Borrelien in eine Art Sommerschlaf und werden inaktiv.

  34. Avatar

    Hallo Peandra, die Antibiotikatherapie erfolgte in Ihrem Fall zu spät (es hätte direkt nach dem Stich sein müssen) und zu kurz! Der Vermehrungszyklus der Borrelien beträgt 28 Tage, nur wenn sie sich vermehren, gehen sie ins Blut und sind durch das Antibiotika überhaupt erreichbar. Wenn man diesen kritischen Zeitpunkt nicht erwischt, nutzt das Antibiotikum leider überhaupt nichts.

  35. Avatar

    Hallo ich leide seit 2 Jahren an der Lyme-Borreliose (damals Nachweis im Blut) und habe mir nach sehr eingehenden und teils deprimierenden Recherchen meine eigene Therapie zusammengestellt: neben Karde, Propolis, Zeolith, Grassaftpulver uvm. stelle ich zwei entscheidende Faktoren für mein Wohlbefinden oder dessen Abhandenkommen fest: Gluten und Müdigkeit. Gemäss eines Vortrags an der Uni Strasburg ernähren sich (manche?) Borrelien von Gluten und erzeugen dabei Toxine, die die Gelenke angreifen. Wenn ich ganz auf Gluten verzichte , habe ich keine Gelenkschmerzen, verzehre ich sie, dauert es 30 Minuten bis zu heftigen Schmerzen. Ausserdem führt beruflich bedingter Schlafmangel immer wieder zu Schüben sprich, eine Schwächung des Immunsystems belebt die Aktivität der Borrelien – so meine persönliche Wahrnehmung. Und zuletzt nehme ich bei wiederkehrender Symptomatik immer die Hilfe eines Geomanten in Anspruch. Danach bin ich monatelang symptomfrei bis ich selbst diese wider auslöse (Müdigkeit, Gluten). Dann ernähre ich mich konsequent von Rohkost, um die Symptome zu lindern. HJ

  36. Avatar

    Hallo Lilja, …. das mache ich eben auch: Aushungern. Kein Mehl, kein Zucker, nur Naturprodukte, alles bio, immer vegan, keine Zusatzstoffe, kein Alkohol, Kaffee, …. . Seit ich mich mit Rohkost befasse, bin ich für mich davon überzeugt, dass das „Aushungern“ immer mein erstes Mittel der Wahl wäre, egal was kommt. Ich will das nicht diskutieren, berichte nur von meinen Erfahrungen. vG

  37. Avatar

    Hallo zusammen, ich habe gerade die Beiträge gelesen, aber leider nicht die Alternative Methode von Hr Gräber. Habe ich das übersehen. Vielleicht könnte man mir den Link senden.
    Da ich letzte Woche Cefurox 500 bekam gegen eine Speicheldrüsenentzündung,und nach dwr 2. Pille beim Notarzt landete geschwollen Zunge jucken etc. Wurde es wieder abgesetzt 2 Tage später Müdigkeit ,Muskel und Gelenkschmerzen, verspannte Schulter und Nacken Muskeln Schwindel. Ich wurde auf EbV getestet negativ. Heute auf Borreliose Ergebnis offen. Aber ich wüsste gern was man im Falle Allternativ machen kann . Viele liebe Grüsse die verzweifelte Biggi

  38. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    Bei mir wurde eine chronische Michinfektion mit Borreliose u. EBV Virus festgestellt. Ich habe jetzt selbst angefangen, da ich Heilpraktiker-Anwärter bin mich mit Enderlein und Olivenblattexztrakt 500mg täglich zu behandeln. Zusätzliche Entsäuerung und verschiedene Entgiftungsmittel.
    Ich hatte heftige Herxheimer und kriege sie mit Cannabis D 30 3 mal 10 Globoli in Griff. Werde den Olivenblattextrakt 28 Tage nehmen. Baseninfusionen kommen noch dazu und ich gehe 3 mal die Woche in die 100 Grad Sauna was gut hilft! Hätte gern den Newsletter über Borreliose!
    Danke und liebe Grüße Regina

  39. Avatar

    Lieber Herr Gräber!
    Ich wurde im Mai 2017 von einer Zecke gestochen. Unklar wo es geschah, ließ ich sie beim Arzt entfernen. Zwei Wochen später entzündete sich der Stich heftig. Der Arzt sagte danach der Stich sei verkapselt und würde immer so bleiben. Doch die Stelle würde immer unschöner und breitete sich ringförmig aus. Schließlich ließ ich mich im August auf Borrelien untersuchen um sicher zu gehen. Ergebnis doppelt negativ. Ich hatte und habe auch aktuell keine Borrelien. Um ( dann der dritte Arzt) noch eine Meinung zu haben, ging ich im Oktober zum Hautarzt. Ich war froh, dass die Pullover den Arm abdeckten, denn mein ganzer Oberarm war an der Außenseite entzündlich, rot entstellt. Der Hautarzt sagte sofort: Borreliose und deshalb 14 Tage Doxicyclin. Dies berichtete ich dem Hausarzt, der die ganze Zeit (6 Monate) sagte, dies sei nicht möglich. Innerhalb von 10 Minuten änderte er seine Meinung von ‚ aber es ist doch im Blut nicht nachweisbar‘ in ‚ Borreliose ist das Chamäleon unter den Krankheiten, nehmen Sie Doxicylin! Denn wenn sie in zwei Jahren eine schwere Neuroborreliose hätten, würden wir uns Vorwürfe machen‘! Ich nehme Antibiotika nicht freiwillig und schon gar nicht vorsorglich auf Verdacht. Daher bestellte ich das Kardenbuch und dann die Kardentinktur. Diese nehme ich seit etwa 8 Wochen. Die Wüste Entzündung geht langsam aber sichtlich zurück. Ich hätte in der Zeit einmal fast Herpes bekommen, könnte es aber mit Rhus tox. gut behandeln. Ansonsten habe ich keine Nebenwirkungen bemerkt! Ich würde jedem die Karde empfehlen!

  40. Avatar

    Hallo zusammen, mich hatte es auch vor Jahren erwischt, von unklaren Symptomen über Depressionen hin zum Rheuma wurde mir so Einiges diagnostiziert. Mein Weg aus dem Dilemma führte über Globuli: IST-Complex Zecken/Insekten 2; Rezeptur nach Dr.Fonk. Zum Abtransport der „Leichen“ abends vor dem schlafen noch 1TL.Flohsamen, mehrere Stunden in Wasser eingeweicht + 1/2 TL Zeolith-Klinoptilotith.
    Gute Gesundheit für alle Leser, liebe Grüße Christine

  41. Avatar

    Hallo alle zusammen,

    nun bin ich endlich einmal auf der richtigen Seite gelandet.
    Ich hatte aller wahrscheinlichkeit im Jahr 2009 eine Borelliose, die aber leider niemand erkannte. Nach einer halbseitigen Lähmung links wurde ich ins Krankenhaus eingewiesen. Dort war man ratlos, machte alle möglichen Tests, sogar eine Liquoruntersuchung (die Ärztin rutschte ingesamt bei dem setzen der Nadel 4 mal ab,das war der Oberhorror für mich, ich kannte die Folgen) Dann wurden immer wieder weitere Tests gemacht und nichts festgestellt. Der Entlassungsbericht lautete dann, „Verdacht auf MS“ da brach die Welt für mich zusammen. Heute verstehe ich es, da die MS ähnliche Symptome hat. Dann ging es weiter, von einem Arzt zum anderen- keiner konnte mir helfen. Dann fand ich einen Heilpraktiker der mich behandelte, (viel. aber nicht genau die Borreliose, das weiß ich nicht mehr) aber es war ziemlich teuer und ich fühlte mich total gut danach. Aber als einige Symptome später wieder auftraten und ich diese in Zusammenhang mit der B. brachte fragte ich meinen Hausarzt ob er einen ELISA-Test mit mir machen wollte. Er fragte warum, ich erklärte ihm meine Vermutung, er willigte sofort ein. So einen HA gibt es heute leider nicht mehr. Und der Test ergab, dass ich eine etwa 10 Jahre zurückliegende B. hatte, die Borr. aber nicht mehr aktiv seien. DAs kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, denn diese Beschwerden, die ich habe (derzeit wieder) sind schon echt bedenklich. Es betrifft ganz offensichtlich das Gehirn, ich bin manchmal nicht ich selbst, mache Dinge (es fällt anderen auf) die ich eigentlich garnicht machen möchte, drehe völlig am Rad und bin wie ein an einer schlimmen Krankheit ERkrankter. (möchte nicht irgendeine Diagnose stellen) aber es ist für mich sehr bedenklich.
    Nun habe ich ganz viel getan, Stoffwechselkur, Darmreinigung, ich nehme hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel ein- aber es scheint nichts zu nützen, denn mein Körper hat immer wieder Entzündungsherde. Ob es mit der Borr. zusammenhängt kann ich nicht sagen, es könnte ja auch an einem oder mehreren Zähnen liegen…
    Ja, eine vernünftige Diagnose würde mir schon sehr viel weiterhelfen ehe ich hier selbst noch weiter rumdoktere.
    Aushungern finde ich auch nicht schlecht, ich esse seit einem halben Jahr keinen Zucker, kein Mehl ect. (/manchmal bittere Schokolade 85% ig oder 91%ig) das sollte ich viel. auch noch lassen.
    Ja, das zu mir.
    Liebe Grüße AStrid

  42. Avatar

    Hallo , Rene, ich hatte Anfang Juni 18 einen Zeckenstich mit sofortiger starker Rötung , die ich anfänglich für eine normale Infektion gehalten habe. Aber jetzt nach ca 10 Wochen ist mein gesamter Oberbauch mit wahrscheinlich einer Wanderröte bedeckt , die gar nicht weggehen will.Ich bin eigentlich gegen Antibiotika , habe aber vorsichtshalber eine Infektionsdiagnostik machen lassen. Nach 4 Wochen war noch alles negativ , jetzt nach 9 Wochen wurden IgG-AK sowie IgM -AK nachgewiesen. Jetzt habe ich seit einer Woche ca. 5x tgl .CDL geschluckt. Seitdem wird die Wanderröte deutlich besser. Ich weiss nur nicht , wie ich mich verhalten soll. Soll ich trotzdem noch Antibiotika schlucken? Die Diagnostik sagt, es wäre evtl.ein frühes Stadium auf eine mögliche Infektion. Vielleicht gibt es eine Empfehlung?
    Ich habe keinerlei sonstigen Symptome.
    LG Christine

  43. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    nach zunächst erfolgreicher Behandlung unserer Tochter, 19, (9 Jahre lang Borrelien) mit Hilfe des Buches von Wolf-Dieter Storl,
    geht es ihr erneut schlecht mit vornehmlichem Druckgefühl auf der Brust, Schweißausbrüchen und Atemnot. Wir vermuten, nachdem übliche Untersuchungen befundlos waren, ein erneutes Ausbrechen der Borrelien oder Co.-Erreger. Gerne würden wir ihre alternative Behandlung vornehmen.
    Vielen Dank für Ihre Zeit und Recherchen, Ihre Artikel sind immer lesenswert, informativ und faktisch belegt, vielen Dank dafür!
    Für eine Email Ihrerseits bezüglich der Behandlung von Borrelien sind wir sehr dankbar.
    Herzlich Grüße,
    Fam. Ibrahim

  44. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    in der Regel schätze ich ihre Ausführungen sehr. Bei dem Borreliose Artikel, sind mir allerdings schon beim Überfliegen 2 Dinge aufgefallen. 1. Die Borrelien befinden sich meines Wissens nicht im Speichel, sondern im Darm der Zecke. Im Gegensatz zu den FSME Erregern, die tatsächlich im Speichel sitzen. Deshalb wird Borreliose in der Regel auch erst übertragen, wenn die Zecke gesaugt hat und je früher man sie entdeckt und fachgerecht entfernt, ohne sie zu quetschen oder sonstwie zu irritieren, so dass sie ihren Darminhalt in die Wunde entleert, desto besser.
    2. Gibt es definitiv einen wissenschaftlichen Nachweis des Biofilms von Prof. Eva Sapi von der University of Newhaven. Auf youtube außerdem einen interessanten Mitschnitt eines Vortrags eines Forschers der Gruppe um Dr. Zhang. Sie forschen über den Einsatz von kombinierten Antibiotika und auch anderen Substanzen wie ätherischen Ölen gegen die verschiedenen Stadien der Borrelien: aktive Form/Spirochäten, zystische oder kugelige Form und den Biofilm. Das ist also inzwischen auch in der konventionellen Forschung angekommen.

  45. Avatar

    Hallo,
    Mich würde mal interessieren wer noch Erfahrungen mit Borreliose durch Mosquito-Stiche hat ?

    Mein Sohn hatte eindeutige Wanderröte um all seine mosquito Stiche herum. Beide Beine waren voller Kreise. Kein Fieber keine sonstigen Symptome außer später gelegentlich Gelenkschmerzen. Er hatte keine Zecke(von der ich gewusst hätte), würde aber positiv auf borrelien Antikörper getestet.

    Unser anthroposophischer Arzt meinte auch mosquitos in südlichen Ländern könnten die Erreger übertragen. Wir waren kurz zuvor auf Mallorca (ländliche Gegend).

    Man findet aber leider sehr wenig Info dazu, würde mich mal interessieren wie häufig so was ist, weil es kaum erwähnt wird.

  46. Avatar
    Susanne Kierdorf

    14. November 2018 um 22:46

    Hallo, ich leide auch an Borreliose, immer wieder unwahrscheinliche Gelenk-,Muskelschmerzen vom kleinen Zeh bis zum kleinen Finger. Das jetzt, mal mehr mal weniger schlimm, seit 10 Jahren. Ich wurde von einer Bremse gestochen, die übertragen leider auch Borreliose!!!

  47. Avatar

    Christin
    vielleicht auch interessant für Betroffene.
    Vivi’s Lyme Disease
    vimeo.com/161570322?fbclid=IwAR0D0bcnXpKtv2zwWdgN_jGiNj9zQwdS53sr9p0A0QRkprnn9yUBmLkRvoc

  48. Avatar

    Hallo Herr Gräber, seit 2 Wochen nun, leide ich unter höllischen Schmerzen im oberen Brustbereich. Hausarzt meinte nur, dass ich zwar Borrelien hätte, diese aber eingekapselt wären, was ich inzwischen nicht mehr glauben kann. 3 x wurde Blut untersucht innerhalb einer Woche und nur 1 x in der Mitte, waren die Leukos und Thrombos etwas erhöht, was allerdings im 3. Bluttest nicht vorhanden war.

    Ich wurde auf Zoster therapiert. Merkte überhaupt keinen Unterschied, außer, dass ich die Tabletten unangenehm spürte. Es sind brennende Schmerzen, die mit dem Gefühl ein Messer würde hinten drin stecken, verstärkt wird.

    Es sind die Nächte, die mich hauptsächlich plagen. Habe inzwischen Hausarzt gewechselt zu einem sehr guten Arzt, der mit Akkupunktur usw. arbeitet. Dort hat er mit erst mal überall die Nadeln gesetzt. Da ich einfach nur körperlich am Ende bin, bin ich natürlich eingeschlafen. Ich spürte schon eine Erleichterung und die Nacht darauf konnte ich wenigstens mal eine halbe bis dreiviertel Stunde schlafen, was mich natürlich positiv stimmte. Allerdings fing es einen Tag später wieder an. Und zwar immer zwischen 16 und 17.00h leichter Schmerz. Zu Schlafenszeiten am stärksten, wo ich kaum schlafen kann.

    Zwischendurch (bevor ich den neuen Hausarzt entdeckt habe) war ich auch schon im Krankenhaus, die mich wieder nach Hause schickten und nur meinten, dass sie nicht verstehen können, wieso ich diese Mittel nehmen sollte gegen Zoster.

    Ich weiß nicht mehr weiter. Heute ist Samstag und ich kann erst am Montag noch mal zu meinem neuen Hausarzt gehen. Habe Ledum c200 da und bereits 2 x genommen. Soll ich die Borrelia Nosode c200 probieren? Obwohl ich nicht weiß, ob ich die später bekomme, wenn die Apotheken aufmachen.

    Antwort René Gräber:
    Nun, aus der Ferne ist das ganz schwierig zu beantworten! Denn es müsste mal eine genaue Diagnose her. Da ist natürlich guter Rat teuer.
    Ich schlage vor, dass Du deine Frage nochmal hier bei mir im Forum stellst:
    https://www.yamedo.de/forum/
    Dort haben wir bereits einen umfangreichen Thread zur Borreliose:
    https://www.yamedo.de/forum/thread/234-borreliose/
    Dort gibt es Kollegen, die Fragen stellen und weitere Tipps geben können.
    Zur Borreliose selbst habe ich ja noch diesen Beitrag verfasst:
    https://www.naturheilt.com/Inhalt/borreliose.htm

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.