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Landauf - landab
wird die Theorie der sog.
Amyloid-Plaques
verbreitet. Dabei handelt es sich um
Ablagerungen von bestimmten Eiweißbruchstücken
im Gehirn, die die Kommunikation der
Nervenzellen im Gehirn beeiträchtigen
sollen.
Aber es gibt
ausreichend Belege, dass diese Plaque-Theorie
falsch ist und ebenso der
Versuch durch eine sog. "Impfung" die Plaques
im Gehirn zu beseitigen.
Da gibt es zum Beispiel die
"Nonnenstudie" (www.mc.uky.edu/nunnet/
) des Demenzforschers
David Snowdon:
Snowdon durfte über mehrere
Jahre die geistigen Fähigkeiten der
Nonnen testen und nach deren Tod die
Gehirne auf Anzeichen einer Demenzerkrankung
untersuchen.
"Das absolut
überraschende Ergebnis zeigte, dass die
Gehirne einiger Nonnen, obwohl sie bis ins
hohe Alter geistig fit waren und ein
ausgezeichnetes Gedächtnis
hatten, alle Spuren einer schweren
Alzheimererkrankung aufwiesen: Demenzgrad
6, was eigentlich das absolute
Alzheimer-Endstadium ist."
Nur ein
Zufall?
Nein.
Der amerikanische
Forscher Dr. Pat McGeer beginnt die
Hirnzellen von verstorbenen Alzheimer-Patienten
mit einer anderen Färbemethode einzufärben
und stellt dabei erstaunliches fest:
Ursprunglich wollte
er suchen, ob eventuell ein Virus die
Veränderungen in den Hirnzellen verursachen
könnte. Er fand zwar keinen Hinweis auf einen
Virus, aber dennoch sagte Dr. Mc
Geer:
"Ich fiel fast vom
Stuhl, als ich die Ergebnisse sah."
Da waren Unmenegen
spezieller Gehirnzellen: sog.
Mikroglia. Diese speziellen
Zellen kommen in dieser Masse nur unter
bestimmten Bedingungen im Gehirn zustande -
nämlich bei Entzündungen
(siehe dazu: newscientist.com).
Hat denn noch niemand
vorher danach
gesucht?
Dr. McGeer
recherchiert und entdeckt Belege, dass bereits
ein Kollege im Jahr 1919 Mikroglia im Gehirn
von Demenzkranken entdeckte. Die Theorie wurde
aber niemals weiterverfolgt...
Nächste
Überlegung:
Wenn eine
Entzündung die Ursache für Alzheimer ist,
müssten einfache Entzündungsmittel wie zum
Beispiel Voltaren oder Ibuprofen gegen
Alzheimer helfen.
Dr. McGeer
kontaktierte auf der gesamten Welt
Rheumatologen, denn Rheuma ist eine
entzündliche Erkrankung, die meistens viel
früher auftritt als Alzheimer.
Das erstaunliche
Ergebnis:
Es hatte sich kaum
ein Rheumatologe gefunden, der auch einen
Patienten hatte, der auch Alzheimer oder eine
Demenzerkrankung hatte. Normalerweise
müssten es Unzählige gewesen sein.
Das Ergebnis sorgte
bereits für Aufregung.
Sollten "einfache"
Medikamente wie Ibuprofen gegen Alzheimer
wirken?
Problem: Es findet
sich weltweit keine Firma, die eine Studie
bezahlen würde. Warum? Es gibt dabei nichts zu
verdienen, denn Ibuprofen kann nicht mehr
patentiert werden.
Anders dagegen die
Forschungen von "neuen" Pharmamitteln wie z.B.
der Firma Wyeth. Diese finanzierte eine Studie
an der Berliner Charité: Einen Impfstoff gegen
die sog. Plaques im Gehirn, die ja immer noch
"offiziell" die Ursache für Alzheimer sein
sollen.
Diese "Impfung"
birgt aber enorme Risiken, die selbst das
"Deutsche Ärzteblatt" nicht
verheimlicht: www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=37419
"Wenn die
Immunantwort im Gehirn nämlich zu stark
ausfällt kann das tödlich enden, wie
bereits mit einer "ähnlichen" Impfung im
Jahr 2002 in der Schweiz: Von 300 Patienten
bekommen 15 eine lebensbedrohliche
Hirnentzündung, zwei davon
sterben."
Woher kommt diese
Entzündung?
Der Nährboden für
diese Entzündung wird durch eine starke
toxische Belastung bereitet; Elektrosmog wird
diskutiert.
Bei der Alzheimer
Erkrankung werden aber auch folgende Erreger
"zugeordnet": verschiedenste Viren und Bakterien aus dem
Mundraum, Mycoplasmen, sowie die Zerfallsgifte
aus toten Zähnen und Kieferherden (Tioäther),
sowie Clamydien.
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