Schlagwortarchiv für: Kinderkrankheiten

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird: Die Impfung und seine segensreichen Auswirkungen auf die Menschheit.

Ich gewinne in den letzten Jahren zunehmend den Eindruck, dass wenn man es wagt, die „offiziellen“ Empfehlungen zu hinterfragen, man sofort in eine bestimmte Ecke gestellt wird. So etwas finde ich immer sehr „verdächtig“. Ist das tatsächlich lächerlich, was da einige behaupten oder soll tatsächlich etwas vertuscht werden?

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Wirklich? Sterben Berliner an Masern?

Es gab da einen Fall Anfang des Jahres, wo ein Kind angeblich an Masern gestorben ist, und der jetzt so viel an Signifikanz gewonnen hat, dass man glauben möchte oder sogar soll, dass ganz Berlin in Gefahr zu sein scheint.

Auf diesem Fall basiert eine ganze „Industrie der Droh- und Angstmach-Medizin“, die hämisch den Fall ausschlachtet als den ultimativen Beweis für die Gefährlichkeit der Erkrankung und demzufolge auch für die Richtigkeit des eigenen Pro-Impfen-Standpunkts. Toller Beweis!
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Die gesamte Welt und damit auch deren Gesundheitsorganisation (WHO) ist sich einig: Das Rotavirus kann nur durch eine vorbeugende Impfung bekämpft werden, und das weltweit. Immerhin sterben global jedes Jahr über 500.000 Kinder, etwa zwei Millionen benötigen einen stationären Krankenhausaufenthalt. Eine Erkrankung durch Rotaviren verursacht bei Kleinkindern und Säuglingen schwere Durchfälle, die unbehandelt zur Dehydration bis hin zur Exsikkose (Austrocknung) und Tod führen können.

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Erst letztes Jahr hatte ich die Hiobsbotschaft diskutiert, der zufolge die amerikanische CDC eine Studie gefälscht haben soll, die als der „Goldene Standard“ der Schulmedizin galt und wohl heute noch gilt, wenn es um die Frage geht, ob MMR-Impfungen Autismus provozieren. Die sogenannte „DeStefano-Studie“ wurde von Frank DeStefano und Mitarbeitern durchgeführt, die fast alle bei der CDC arbeiteten.

Ein Koautor, William Thompson, bestätigte dann den Manipulationsverdacht, in dessen Folge Daten von autistischen männlichen Kindern, amerikanisch-afrikanischer Abstammung, einfach unterschlagen und somit das Datenmaterial um rund 40 Prozent verkürzt worden waren. Kurz: Wer Autismus beobachtet und unterschlägt, der erhält Ergebnisse, die frei von Autismus sind. Und man hatte bewiesen, was man beweisen wollte.

Eine genauere Würdigung dieses Vorfalls können Sie unter MMR-Impfung und Autismus – Also doch! nachlesen, inklusive der Nachlese, sprich zwei Aktualisierungen, wo es unter anderem um Thiomersal und seine auf den Autismus bezogenen schädigenden Wirkungen geht. In diesem Artikel gibt es noch weitere Links zu anderen wichtigen Artikeln, die ich zu diesem Thema verfasst hatte.

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Mumps oder Ziegenpeter ist eine typische Kinderkrankheit. Wer sie einmal durchgemacht hat, hat eine lebenslange Immunität dagegen.

Grund für Mumps ist nach klassischer Lehrmeinung eine Virusinfektion, welche hauptsächlich die Speicheldrüsen befällt. Aber auch andere Organe können betroffen sein. Die Infektion kann in einer Hirnhautentzündung (Meningitis) oder bei Jungen auch in einer Hodenentzündung (Orchitis) enden. Letztere kann eine Ursache für Unfruchtbarkeit werden.

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In der zivilisierten Welt werden die Erfolge der Medizin stolz hochgehalten. Dabei werden die Impfungen gegen verschiedene Infektionserkrankungen als ein besonderer Meilenstein betrachtet.

Man bemüht sogar die Statistik, um zu zeigen, dass mit dem Einsatz der Impfungen ein signifikanter Rückgang von Infektionserkrankungen und eine gleichzeitige Verlängerung der Lebenserwartung bewirkt worden war.

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