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Krankheiten und Beschwerden

Zahnprobleme: Karies, Parodontose, Zahnfehlstellungen - und wie diese behandelt werden sollten...

Die drei großen Zahnprobleme heißen:

Dazu kommt dann noch der gesamte Problemkreis Zahnfehlstellungen (Kiefermissbildungen und Kieferfehlbildungen).

Als viertes Problem gehören eigentlich noch tote Zähne dazu, die als Zahnstörfelder wirken können und das Zahnfleischbuten.

Das Problem ist, dass ich wie kaum in einem anderen Gebiet so viele verschiedene Meinungen und Versorgungen sehe, wie bei den Zähnen.

Und ich kann dazu sagen: die konventionelle Methode (wie es fast alle Zahnärzte praktizieren), halte ich nicht für die beste Methode.

Dennoch: Bei Zahnproblemen alle Art braucht man in erster Linie einen guten Zahnarzt, dem man auch Vertrauen entgegenbringt.

Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass es davon mehrere "Kategorien" gibt.

Zum einen gibt es Zahnärzte, die auf den ersten Blick ausgezeichnete Arbeit leisten, aber auch solche, wo ich auf den ersten Blick "Ungenauigkeiten" erkenne. Dies sehe ich bereits daran, wenn ich den Patienten in den Mund sehe. Dort fällt dann z.B. sofort die mangelhafte Füllung auf, die fehlenden Randschluss zum Zahn zeigt und ähnliches.

Darüberhinaus gibt es Zahnärzte, die um folgende Probleme wissen: tote Zähne, Amalgam, wie man Amalgam herausbohren muss, dass man nicht verschiedene Zahnmetalle im Mund haben sollte, dass man nicht sofort mit Gold füllen sollte, wenn vorher Amalgam im Zahn war und so weiter und so weiter.

Der Autor und Schweizer Naturarzt Hermann Kaufmann sagt zu Zähnen und Zahnproblemen allgemein:

"Vor einigen Jahren habe ich sämtliche Zahnpasten, Mundwässer und solches Zeug weggeschmissen. Zum putzen nehme ich Meersalz auf die Bürste, beginne sacht zu bürsten, bis das Salz sich aufgelöst hat. Zahnseide und eine Munddusche entfernen die Speisereste.   Nach dem Bürsten wird der Mund mit einer Natronlauge (1 TL auf 2 dl Wasser) gespült. Das sorgt für ein basisches Milieu im Mund und verhindert Bakterienwachstum und Zahnsteinbildung. Seither gehe ich nur noch einmal jährlich zur DH (Dentalhygenist = Zahnkosmetikerin), früher waren halbjährliche Besuche nötig. Eine zahnärztliche Intervention liegt gut 10 Jahre zurück. Gespart auf allen Linien!"

siehe auch: Fluormangel 

Weitere Beiträge zu Zahnproblemen:

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Problemen mit den Zähnen in Frage kommen.

Ernährung Zahnprobleme wie Parodontose und Karies könnten alleine durch eine gesunde Ernährung vermieden werden. Ohne Weißmehl, Zucker und sonstige Süßigkeiten wären viele Zahnärzte arbeitslos.
Phytotherapie

Bei akuten Zahnschmerzen hilft eine getrocknete Nelke, die auf dem betreffenden Zahn gekaut wird.

Säure-Basen-Haushalt Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.  
Schüssler Salze Zahnschmerzen bei Entzündungen der Mundschleimhaut: Ferrum phosphoricum

Zahnschmerzen bei leichter Zahnfleischblutung: Kalium phosphoricum

Zahnschmerzen bei periodisch auftretenden Schmerzattacken: Magnesium phosphoricum

Zahnschmerzen mit vermehrtem Speichelfluss: Natrium chloratum

Zahnschmerzen in Verbindung mit Rheuma: Calcium sulfuricum
Homöopathie

Zahnschmerzen akut und heftig: Aconitum D 30

Zahnschmerzen klopfend und pulsierend: Belladonna D 30

Zahnschmerzen unerträglich: Chamomilla D 30

Zahnschmerzen, heftig, hineinschießend: Colocynthis D 4

Zahnstörfeld

Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind gefährlich. Sie sollten sie durch einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.

Aus wurzelbehandelten Zähnen sollte nie eine Amalgamfüllung entfernt werden. Wurzel-Nekrose-Toxine und Leichenproteine werden ausgeschwemmt und belasten den Körper extrem. Hier ist die eine Amalgamfüllung das kleinere Übel.

sonstiges Ölzieh-Kur