Bluthochdruck - Hypertonie - hoher Blutdruck
Zu hoher Blutdruck? Alternative Hilfe bei Hypertonie (Bluthochdruck)
Lesen Sie hier:
- Wie die Schulmedizin Bluthochdruck und die Werte für zu hohen Blutdruck immer wieder neu definiert
- Die Schattenseiten der Bluthochdruck-Medikamente
- Was Sie selbst bei Bluthochdruck tun können und welche alternativen Hilfen es gibt...
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Bluthochdruck ist in gewisser Weise heimtückisch: Er bereitet nämlich meistens gar keine Beschwerden. Dazu
nützt uns im hektischen Alltag der hohe Druck sogar; wir spüren weniger Schmerzen und bekommen vom Ärger und Stress
weniger mit.
Die Gefahren die wir uns aber mit einem städig erhöhten Blutdruck einhandeln können folgenreich sein:
Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenleiden werden damit in Zusammenhang gebracht.
Laut WHO fordert der Bluthochdruck jährlich weltweit 7,5 Millionen Todesopfer, was ungefähr 12,8 Prozent der
jährlichen weltweiten Gesamtsterblichkeit entspricht. Da aber ein Bluthochdruck an sich kein Problem darstellt und
zudem auch nicht weh tut, gibt es eine große Grauzone an Betroffenen, die möglicherweise noch nichts von ihrem
„Unglück“ wissen.
2008 hatten 40 Prozent der Weltbevölkerung über 25 Jahre einen erhöhten Blutdruck. Laut WHO fiel die Prozentzahl
der Erkrankten von 1980 bis 2008 leicht, aber aufgrund des Bevölkerungszuwachses und Alterung stiegen die
Gesamtzahlen von 600 Millionen in 1980 auf 1 Milliarde in 2008. In Europa liegt die Zahl der Betroffenen bei 40
Prozent für beide Geschlechter kombiniert.
Auch wenn uns Statistiker glauben machen wollen, dass das Problem mit dem Bluthochdruck im Allgemeinen und den
Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Speziellen kurz vor der Lösung zu stehen scheint (da ja die Prozentzahlen eindeutig
eine Abnahme verkünden), dann verkünden die eben erwähnten gestiegenen Gesamtzahlen eine andere Mär.
Die ist auch als möglicher Grund dafür anzusehen, dass z.B. die Zahl der Schlaganfälle in den USA zwischen 1995 und 2008 von 15- bis 44-Jährigen um 37
Prozent angestiegen ist. Die Ursache für einen Schlaganfall muss nicht unbedingt und ausschließlich in einem
Hochdruck liegen. Aber laut Analysen litt jeder dritte 15- bis 34-Jährige, der einen Schlaganfall erlitt, auch an Hochdruck. Bei den etwas
Älteren (35- bis 44-Jährige) war es schon jeder Zweite, der einen Hochdruck aufwies.
Fakten zum Bluthochdruck
Als „normaler“ Blutdruck wird ein so genannter
Wert 130/80 mmHg angenommen.
Heute rät man bereits ab Werten um 130/85 mmHg zu einer medizinischen Abklärung (in Anlehnung an die
amerikanischen JNC-VII-Richtlinien) und unterteilt die Hypertonie in mehrere Kategorien, die mit einer
zunehmenden Lebensgefährdung einhergehen sollen.
Werte oberhalb 130/85 mmHg und unterhalb 140/90 mmHg kennzeichnen die leichte Hypertonie, die
durch Änderung der Lebensgewohnheiten behandelt werden kann.
Als Hypertonie I gelten Werte bis 160/100 mmHg (zusätzliche medikamentöse Therapie). Die
Hypertonie II umfasst Werte bis 180/110 mmHg (es drohen lebenseinschränkende Folgeerkrankungen).
Werte oberhalb 180/110 mmHg sind hochgradig lebensgefährdend.
Der untere Blutdruckwert gilt allgemein als der "aussagekräftigere". Dies ist der Druck, der in den
Arterien stehen bleibt, wenn das Herz sich entspannt und wieder mit Blut füllt. Die Bezeichnung "Millimeter
Quecksilbersäule" (mm Hg) ist ein physikalisches Maß für den Druck.
Wie der Blutdruck genau geregelt wird können Sie in meinem Beitrag Blutdruckregulation lesen. Mehr zu den Blutdruckwerten lesen Sie in meinem
Beitrag: Blutdruckwerte im Wandel der Zeit.
Ich habe den Verdacht, dass die älteren Werte nicht genügend "Patientenmaterial" ergaben - wie
es so schön in der Fachsprache heißt.
Jedenfalls lese ich in einem neueren Buch (Syndrom X, ISBN 3-7742-5283-1), dass die "American Heart
Association" die Werte nach unten korrigiert hat. Deutschland hat mittlerweile nachgezogen. Optimal wäre demnach
jetzt ein Blutdruckwert von 120:80, normal 130:80. Ein Wert von 139:89 gilt als hoher Blutdruck und wäre somit
therapiebedürftig. Bei bestimmten Nierenproblemen (wenn zum Beispiel mehr als ein
Gramm Eiweiß pro Tag ausgeschieden wird), wird von manchen sogar ein Blutdruck von nur 125 zu 75 mmHG
angestrebt.
Bei Nierenproblemen kann man noch darüber nachdenken was man dagegen tun könnte. Bei den allermeisten
Patienten denke ich allerdings, dass man über das Ziel hinausgeschossen ist, denn jetzt sind mit Sicherheit 60
bis 80 Prozent der Menschen jenseits des 60. Lebensjahres Hochdruckpatienten und jenseits des 70.
Lebensjahres 100 Prozent - und natürlich brauchen diese MEDIKAMENTE.
Die derzeitige Meinung bezüglich der Therapie des Bluthochdrucks wird allgemein geradezu als "Durchbruch"
dargestellt und auch eine Impfung gegen Bluhochdruck mit gefäßverengenden Hormonen geradezu als "Revolution"
angepriesen.
Was viele Ärzte aber nicht sagen: alle Medikamente gegen Bluthochdruck haben verschiedene Nebenwirkungen:
Depressionen, sexuelle Funktionsstörungen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit.
Diuretika, die als angeblich sicher eingestuft werden, erhöhen das Risiko für Diabetes um den Faktor 11.
Betablocker können bei älteren Männern Krebs verursachen und
generell das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen.
ACE Hemmer können gravierende Nierenschäden hervorrufen (oder zum Tod
führen, wenn sie zu früh nach einem Herzinfarkt gegeben werden).
Kalziumantagonisten werden mit schweren Hautproblemen wie dem Steven-Johnson-Syndrom in Verbindung
gebracht.
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Trotz aller Medikamente aus dem Arsenal der Pharmalabore: In Europa erreichten bei einer Umfrage von 12.000
Patienten aus fünf Ländern nur ca. 30% (!) das von den Ärzten angestrebte Ziel (vgl. Blood Pressure, 1993, S.
5ff.)
Da stellt sich die Frage:
- Geben wir Menschen zunehmend Medikamente wie Betablocker, damit diese sich weniger an "emotionale Dinge"
erinnern (was durch Studien bewiesen wurde)?
- Werden Grenzwerte gesenkt, damit mehr Medikamente verkauft werden?
- Verkauft man gegen die Nebenwirkungen (wie zum Beispiel Potenzstörungen bei Betablockern) andere Medikamente gegen genau
diese Nebenwirkungen (z.B. Viagra)?
Wenn man sich die entsprechenden Studien dazu ansieht könnte man zu dieser Überzeugung kommen. Und falls Sie das
in den Bereich der "Verschwörungstheorien" abtun, bitte ich Sie, sich einmal den Beitrag "Das Pharmakartell" anzusehen und zu lesen.
Dagegen haben Sie die natürlichsten Wirkstoffe gegen Bluthochdruck selbst in der Hand:
Bewegung, gesunde Ernährung, Stressreduktion, sowie die
Vermeidung der Risikofaktoren: Übergewicht, Alkohol und Rauchen...
... und das OHNE Nebenwirkungen. Ist das nicht wirkliche Naturheilkunde?
Achtung: Bevor Sie Mittel gegen Cholesterin nehmen, lesen Sie meinen
Cholesterin-Report.

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei zu
hohem Blutdruck (Hypertonie) in Frage kommen.
| Aderlass |
Die "alten" Naturheilärzte wussten: ein regelmäßiger Aderlass senkt den Bluthochdruck.
Auch neuere Erfahrungen und kleinere Studien zeigen beeindruckende Ergebnisse: bis zu 16mmHg kann
der Blutdruck gesenkt werden. Das ist relativ beeindruckend, denn in Medikamentenstudien
würden solche Ergebnisse zu Jubelstürmen führen und man würde die Sektkorken knallen lassen. Man
nimmt heute an, dass vor allem die Absenkung des Eisenspiegels der Grund sein könnte, warum der
Aderlass auch die Herzinfarktrate oder gar die Krebsrate senkt.
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| Aromatherapie |
Orale Einnahmen von Aroma-Essenzen sollten von erfahrenen Therapeuten begleitet
werden.
In Frage kommen: Lavendel, Majoran, Melisse, Muskateller Salbei, Ylang-Ylang,
Zitrone.
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| Bachblüten |
Wenn der Bluthochdruck vor allem durch Stress verursacht wird, können Bachblüten ausgleichend wirken.
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| Entspannungsverfahren |
Vor allem Menschen mit Stress profitieren von Entspannungsverfahren. Finden Sie ein
Verfahren, dass zu Ihnen passt.
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| Ernährung |
Seit Jahrzehnten versucht die Forschung die Vorteile einer salzarmen Ernährung beim Bluthochdruck zu belegen, bislang
ohne Ergebnis. Im Gegenteil können die entsprechenden Diäten sogar das kardiale (= das Herz
betreffende) Risiko erhöhen. US-amerikanische Autoren vermuten, dass der Salz-Mythos aufgrund
einer falschen Auswertung von frühen salzarmen Diäten entstanden ist.
Das Bluthochdruck auch besser durch eine Ernährungsumstellung gesenkt
werden kann, zeigte dagegen diese Studie: Alternativen bei hohem Blutdruck.
Reduzieren Sie Ihren Fleischkonsum und essen Sie stattdessen lieber
zwei mal wöchentlich Fisch: besonders Hering, Thunfisch, Lachs oder Makrele. Bevorzugen
Sie Seefisch - und meiden Sie Zuchtlachs.
Grundsätzlich empfehle ich begleitetes Heilfasten um eine Umstimmung des Organismus zu erreichen. Mehr dazu
unter: Heilfasten gegen Bluthochdruck.
Ansonsten bietet sich auch an, wöchentlich einen Obsttag, Reistag oder einen
Kartoffeltag einzulegen.
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| Fitnesstraining |
Sie können es nennen wie Sie wollen: Fitness, Sport, Bewegung. Eines der besten Mittel
gegen Bluthochdruck haben Sie selbst in der Hand. Zwar zeigt Sport & Bewegung nicht bei allen
Hochdruckpatienten den gleichen Effekt - aber bei vielen wirkt er wie eine Wunderdroge. In Frage
kommen Ausdauertraining, aber auch Krafttraining.
Der Zusammenhang von Bewegungsmangel und Bluthochdruck ist einfach
klar. Forschungsergebnisse zeigen, dass bei leichter Hypertonie schon sechs bis zwölf Wochen
Training die Gabe von blutdrucksenkenden Medikamenten ersetzen können. Verantwortlich dafür macht
man u.a. die Entstehung neuer Gefäße im Muskel. Dies und die Erweiterung der „alten“
Blutgefäße lassen das Blut besser zirkulieren. Wer als eingefleischter Bewegungsmuffel noch einen
weiteren Grund braucht, um das Sofa zu verlassen, den könnten die Forschungsergebnisse des
dänischem Sportwissenschaftlers Michael Kjaer überzeugen: Muskeltraining stärkt die Knochen
und lindert Gelenkbeschwerden. Und es wirkt wie ein Jungbrunnen.
Durch die Bewegung wird Kollagen ausgeschüttet, das Bindegewebe und Haut strafft. Zudem wirkt
regelmäßiges Krafttraining stimmungsaufhellend.
Ich kann es auch anders formulieren: Trägheit führt zu vorzeitigem Ableben.
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Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen) |
Folgende Mischung aus Urtinkturen kann sinnvoll sein: Je 30 ml Weissdorn und Mistel, je 20 ml von Immergrün und
Zinnkraut.
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| Heilpflanzen |
Für folgende Pflanzen liegen positive Studiendaten (positive Monographie der Kommission E) vor:
Helmkraut, Knoblauch, Mistel (Kraut), Rauwolfiawurzel
Gute Erfahrungen liegen auch mit folgenden Heilpflanzen vor: Alpenrosenblätter, Fuchskreuzkraut,
Honigkrautblätter, Immergrünblätter, Waldgamanderkraut, Zwiebel und auch Hibiskustee;
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| Klassische Homöopathie |
Homöopathie-Mittel beim sog. "roten"
Bluthochdruck (Blutandrang zum Kopf, Kopfschmerz, Schwindel, Schlaflosigkeit,
Herzklopfen etc.): Aconitum D30
Arnica D4
Aurum metallicum D4
Conium D4
Ergotinum D4
Glonoinum D4
Sulfur D12
Strontium Carbonicum D12
Homöopathie-Mittel beim sog. "blassen"
Bluthochdruck (frostige Patienten, Vergreisung, hohes Lebensalter, Gedächnisschwäche,
allgemeine Paralyse): Barium Carbonicum D6
Plumbum Metallicum D6
Cuprum Metallicum D6
Arsenicum Album D6
Blutdruck einmal zu hoch - dann wieder zu tief:
Crataegus (Urtinktur)
Lachesis D12
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| Medizinische Massagen |
Eine gute Massage kann zur inneren
Entspannung beitragen, vor allem, wenn Ihr Bluthochdruck durch Stress bedingt
ist.
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| Orthomolekular-Medizin |
Nur wenigen Ärtzen jedoch ist
bekannt, wie effektiv ein erhöhter Blutdruck auch durch Vitalstoffe gesenkt werden
kann.
Earl Mindell empfiehlt
zum Beispiel: 3 x 3 Kapseln Lecithin, 2 x 1 Multivitamin, 100 IE Vitamin E steigernd bis
400 IE, 3 x 1 Spirulina-Kapsel, 3 x 1 Knoblauch-Kapsel. 100µg Chrom/Tg.
Vitamin C und Magnesium werden häufig
genannt.
Wer als Patient Bluthochdruckmittel einnehmen "muss", profitiert von der
Einnahme der Aminosäure Arginin. Dosierung: bis zu zwei mal 1000mg täglich.
Pycnogenol kann chinisischen Studien zufolge ebenfalls dazu
beitragen, dass Blutdrucksenker reduziert werden können. Pycnogenol hemmt das
Angiotensin-umwandelnde Enzym (ACE), das bei der Blutdruckregulation eine wichtige Rolle
spielt. Allerdings ist diese positive Wirkung minimal, so dass der Rindenextrakt nicht als
alleiniges Medikament zur Blutdrucksenkung in Frage kommt.
Nattokinase: die zum Teil deutliche Reduktion des
systolischen und diastolischen Blutdrucks unter Nattokinase-Gabe ist in einigen Studien
beeindruckend.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten
und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.
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| Schröpfen |
Nierenzone auf der Höhe Th 12
bis eine Handbreit kaudal des Kreuzbeins auf dem Blasen-Meridian. Evtl. mit dem Hypertoniepunkt L5
(Hypertonie-Sülze) kombinieren, jedoch nur, wenn die Systole über 160 mmHg
liegt.
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| Schüssler-Salze |
Allgemein zu hoher Blutdruck: Magnesium phos. Nr. 7.
Erhöhter Blutdruck durch Arterienverkalkung: Calcium fluoratum Nr. 1, Calzium phos. Nr. 2, Magnesium phos. Nr. 7, Natrium chlor. Nr. 8, Natrium phos. Nr. 9, Silicea Nr. 11.
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| Wirbelsäulensegmente |
Eine Fehlstellung des C1 (Atlas) kann
Bluthochdruck verursachen. Gemäss der Dorn-Methode kommen folgende Segmente in Frage: Th 2 (H), Th 4 (G), Th 5 (Le),
Th 10 + 11 (N), Th 12 (Dü), L 1 (Di), L 3 (B), auch C 2 und 4.
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| Sonstiges |
Aus der Kneipptherapie: Knie- und Schenkelgüsse,
Armgüsse, Wechselfußbäder, Wassertreten, Taulaufen, Extreme Temperaturwechsel
meiden.
Ausgleichend und
insgesamt sehr entspannend wirkt eine Fußrefelexzonenmassage.
Man liest oder hört selten davon:
Biofeedback. Auch dieses Heilverfahren halte ich für
geeignet.
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| Störfelder |
Wenn Sie unter besonderen Beschwerden bei Wetterwechsel leiden, finden Sie weitere
Informationen in meinem Beitrag Wetterfühligkeit.
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| Traditionelle chinesische Medizin |
Akupunktur ist für mich nicht das erste Mittel der Wahl.
Besser geeignet sind nach TCM Vorstellung YIN-stärkende Lebensmittel, die den Körper eher kühlen.
Zusätzlich Qi Gong oder Tai Chi.
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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 7.4.2012 aktualisiert.

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