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Herzinfarkt
| Grundsätzliches |
Beim Herzinfarkt (=akuter Myokardinfarkt) kommt es durch den Verschluss eines Herzkranzgefäßes (=Koronargefäß),
zu einer Durchblutungsstörung (=Ischämie) und damit zu einem Zelluntergang im Herzmuskel.
Häufig besteht vor einem Herzinfarkt schon eine koronare Herzkrankheit (=KHK) mit Angina pectoris-Beschwerden (=Brustenge, die auch als allgemeine Brustspannung empfunden werden kann).
Ein Herzinfarkt kann stumm (=ohne Symptome) verlaufen. Das kann vor allem bei Diabetikern oder älteren Menschen
der Fall sein.
In der Regel aber treten bei einem akuten Myokardinfarkt heftige Schmerzen und ein Druckgefühl in der Brust
auf. Diese Schmerzen können in Schulter und Arm (meist linksseitig), Unterkiefer oder Oberbauch ausstrahlen.
Die Schmerzen bessern sich nicht mit der Einnahme von Nitrospray (verwendet bei Angina pectoris). Der
Betroffene ist kaltschweißig, hat (Todes-)Angst, Atemnot und Übelkeit mit
Erbrechen. Ein Herzinfarkt kann auch mit Bewusstlosigkeit einhergehen.
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| Sprache der Symptome |
Die Ruhephase, die Sie Ihrem Körper im
allgemeinen und Ihrem Herzen im speziellen, nicht gönnen, holt sich der Körper von
selbst. Dann müssen Sie endlich liegen. Und glauben Sie mir, Ihr Körper und Ihre Seele sind stärker als Ihr Ego und werden gewinnen. Schlussendlich überlebt die
Seele!
siehe auch: Herzbeschwerden -
Herzkrankheiten - Herzschwäche - Angina
Pectoris
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| Mögliche Ursachen |
Ursächlich für die KHK und den Herzinfarkt gilt in der Schulmedizin meist eine Arteriosklerose
(=Arterienverkalkung).
Risikofaktoren für diese Gefäßablagerungen sind Übergewicht, erhöhte
Blutfettwerte (Cholesterin), Bluthochdruck, Rauchen und Diabetes. Außerdem scheinen das Geschlecht (bei Männern häufiger) und
die Erbanlagen eine Rolle zu spielen.
Der schweizer Naturarzt Hermann Kaufmann sagt dazu: "Sie können natürlich so weitermachen wie bisher und sich dann
wieder einige Wochen zur Ruhe legen, damit Ihr Yin-Aspekt, die Ruhephase, auch wieder zu ihrem Recht kommt. Ihr Arzt sagt
zwar, es sei das Cholesterin und alle sind froh, dass
sie einen Sündenbock haben. Schuld ist aber nicht das Cholesterin, schuld sind ganz alleine Sie selbst. Ihre Hetze, Ihre
Lebensweise und Lebenseinstellung!"
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die vor allem nach einer notfallmedizinischen
Erstversorgung bei einem Herzinfakt in Frage kommen.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre,
wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
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| Blütenessenzen |
Sehr oft liegen körperlichen Problemen seelische Ursachen zugrunde. Blütenessenzen lösen keine Probleme, aber sie
helfen, anders damit umzugehen und bringen sie einer Lösung näher. Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/In eine Mischung
zusammen stellen.
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| Ernährung |
Jedes Jahr kommt mindestens eine neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine hält, was sie verspricht. Es gibt aber
eine Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren besteht. Warum? Weil sie tatsächlich funktioniert. Es ist die Schaub-Kost, die der Verfasser selbst seit Jahren befolgt.
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| Medizinische Massagen |
Massagen sowie Lymphdrainage beruhigen ungemein und sind sehr sinnvoll. Die Lymphdrainage muss allerdings vorsichtig
ausgeführt werden, um das Herz nicht zu belasten.
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| Orthomolekular-Medizin |
Sie können folgenden Versuch machen: 10 Gramm Vitamin C täglich oder so
viel, bis Sie Durchfall bekommen. Dann gehen Sie mit der Dosis etwas zurück, bis sich die Sache wieder verfestigt. Jetzt
haben Sie Ihren täglichen Bedarf ermittelt.
Via Biona bietet ein Produkt (Herz-Vitamine), das Herz und Gefässe
fördert.
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| Phytotherapie |
Vorbeugung: Weissdorn, Ingwer, Ginkgo biloba, Borretschöl, Schwarzkümmelöl
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite
befolgen.
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