Verstopfung – Aktualisierung des Lexikons

In der Überarbeitung des Beitrags zur Verstopfung habe ich mich vor allem auf Hausmittel und Alternative Therapiemöglichkeiten jenseits der „Abführmittel“ beschränkt:

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Verstopfung.htm

Man sieht: es ist zum Teil relativ einfach etwas zu tun: man muss es nur tun. In anderen Fällen kann die Suche nach Ursachen sehr mühsam sein. Bevor Sie aber anfangen sich selbst zu therapieren: besprechen Sie dies mit Ihrem Therapeuten.

Gerne lese ich Ihre Erfahrungen, Tipps und Anregungen zum Thema Verstopfung in den Kommentaren hier unten.

 

René Gräber

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20 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Michael Marschhauser

    13. August 2013 um 13:22

    Ich sage nur:

    KANNE-BROTTRUNK!!!!!
    Der hilft wirklich, wenn man den (ca. 1 Flasche pro Woche – ansonst bei akuten Fällen kann es auch mehr sein – aber möglichst nicht mehr als 1/2 Flasche pro Tag). Außerdem liefert er viele Vitamine (u.a B12) und Enzyme und baut den Darm wieder auf. 100pro!

    MiM

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    Ausreichend Wasser trinken und sich genügend bewegen sind ohnehin förderlich für eine tadellose Verdauung!

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    Christel Straube

    13. August 2013 um 14:27

    Christel Straube
    Dienstag 13. August 2013 14.12
    Habe heute im Gesundheits-Newsletter über FLOHSAMEN und deren Wirkung gelesen. Ich nehme den Samen und die Schalen seit ca.3 Monaten gegen meine über jahrzehntelange Verstopfung. Inzwischen ist dieses Übel behoben. Die Wirkung beider Sachen, Samen & auch Schalen helfen und bekommen mir gut. Ich nehme 3 mal täglich 2 Teelöffel in Wasser ein. Chr. Str.

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    Christel Straube

    13. August 2013 um 14:31

    Hallo habe noch mal eine Frage zu den Flohsamen bzw. Schalen. Welcher Unterschied besteht bei den beiden Produkten in der Wirkungsweise?

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    Ursula Schilllinger

    13. August 2013 um 19:51

    Hallo.Das ist mein gesundheitliches Hauptthema. 1,5 Jahre lang hatte ich keinen selbstständigen Stuhlgang mehr, dazu einen extrem Luft- + Gas aufgetriebenen Bauch mit sehr belastenden Symptomen (Roehmheldsyndrom), mit zeitweise Druck auf Herz und Atmung. Die üblichen Hausmittel, wie Feigen, Pflaumen, Flohsamen etc kamen wegen Fruchtzuckerunverträglichkeit und wegen der starken Luftbildung nicht in Frage. Joghurt brachte nix. Die üblichen Abführmittel wollte ich aber nicht einnehmen. So hielt ich mich über Wasser mit Einläufen und mit „Movicol aromafrei“, was mir als harmloses „Nichtabführmittel????“ geraten wurde und was ich bis heute nicht weiß, ob das so harmlos ist. Vielleicht weiß jemand etwas darüber, das würde mich interessieren. Meine Ärzte informierten mich, daß diese Art von Reizdarm, nach entsprechenden wissenschaftlichen Erkenntnissen, mit dem Serotoninspiegel zusammenhinge und es so aussähe, daß die Peristaltik im unteren Bereich des Darms kaum noch arbeitet. Vor einiger Zeit bekam ich einen Tip, es mit dem Weleda-Mittel „Digestodoron“ zu versuchen. Das nehme ich ein, und ich habe zumindest den Erfolg, daß ich kaum noch Einläufe machen muß. Allerdings, ohne 1-1,5 Beutel „Movicol aromafrei“ täglich gehts noch nicht.
    Von einem alten Herrn über 80 Jahre, der vor kurzem eine Parkinson-Diagnose bekam, weiß ich daß er auch eine starke Obstipation hatte, die vermutlich auch mit dieser Krankheit zusammenhängt. Er hat vor kurzem „NADH“ (es steht in Zusammenhang mit Dopamin, wenn ich das als Laie richtig erfasst habe), ein Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert,das man auch hier in Deutschland bekommt und hat großen Erfolg. Sollte man aber auf jeden Fall mit seinem Arzt/Heilpraktiker besprechen.
    Bei Reizdarmproblemen, so hat mir ein Gastroenterologe mitgeteilt, hat man mit einer GUTEN Hypnotherapie auch schon Erfolge erzielt.
    Manchmal unterstützt mich auch eine bewußte entspannte tiefe Atmung in Ruhe daheim und mentale positive Einstellung zu meinem Bauch – und am besten auch zum Rest drumherum – nämlich zu mir selbst.
    Wie auch immer – wünsche ich allen, daß sie ihre persönlichen natürlichen Mittel finden und es ihnen besser geht. Auf jeden Fall ist GENUG TRINKEN, Entspannung und Bewegung schon mal eine wichtige Unterstützung und für manchen vielleicht schon ausreichend.

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    Ich erlebe Grüntee als wirkungsvolle „Verdauungsbeschleunigung“. Er wirkt bei mir sofort – noch ehe ich die (große 600ml) Tasse leer habe, muss ich schon aufs Klo.
    Ausserdem ist Magnesium (www.magnesium-pur.de) sehr hilfreich. Auf nüchternen Magen wirkt es wie ein Abführmittel. Magnesium ist überhaupt sehr wichtig – auch Abends zum Abschalten und leichten Einschlafen sehr gut.
    Wer´s noch stärker abführend braucht, der süße das Ganze mit Xylit/Xucker.

    Ansonsten kann ich die von René Gräber genannten Punkte nur unterstreichen. Viel Trinken, tiefe Atmung und Bewegung – der berühmte Verdauungspaziergang hat seinen Namen nicht von ungefähr 😉

  7. Avatar

    Mit grossem Interesse Ihre Ausführungen sowie Kommentare im Forum gelesen.
    In einem sehr stressigen und arbeitsreichen Berufsleben habe ich früher lange Jahre unter starker Obstipation gelitten.
    Vor ca. 5 Jahren hat mir ein Naturheilpraktiker in den Niederlanden (wo ich lebe) nachstehendes geraten was ich seitdem praktiziere.

    JEDEN MORGEN
    Eine Schale Yoghurt
    Einen Esslöffel ‚Flax Oil‘ von Barley (kalt gepresst, im Internet zu bestellen)
    Cruesli
    Eine viertel Zitrone ausgepresst

    Ich nehme dies jeden Tag mit aussergewöhnlichem Erfolg, täglichem Stuhlgang. Wenn ich auf Reisen gehe kann ich dies ruhig bis zu 4/5 Wochen ausfallen lassen (weil ich die Zutaten im Ausland nicht immer im Zugriff habe) und habe trotzdem regelmässigen Stihlgang (auf die Stunde genau) weil sich mein Darm inzwischen so gut eingewöhnt hat.

    Diese Methode finde ich viele Male besser als alle Medikamente oder was auch immer.
    TUN, es HILFT !

    Gruss
    Rolf

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    mit dem lichtwasser MONTICHIARI,kommt die sache wieder in gang, kostenlos, sofort, effizient und ohne nebenwirkungen.

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    probiert mal Chia-Samen (in Saft oder Wasser quellen lassen) oder im Müsli aus und reichlich Wasser trinken….
    Gruß Heike

  10. Avatar

    Was mich etwas wundert, Herr Gräber, ist, daß Sie z.B. bei chronischer Verstopfung nicht auch auf die Möglichkeit von nicht verträglichen Lebensmitteln hinweisen. Trotzdem ich mich viel bewege, Ausgleichssport treibe und immer viel Gemüse und Obst esse, hatte ich jahrzehntelang chronische Verstopfung.

    Gebessert hat es sich, seitdem ich folgende Lebensmittel nicht mehr zu mir nehme: Fleisch, Fisch, Käse, Bananen, schwarzer Tee. Alles andere eventuell mixen, oder zumindest sehr lange kauen.

    Das mit dem Einlauf ist ansich eine sehr gute Sache und habe ich nach Empfehlung des Buches „Heile dich selbst“ M.R. 2 Monate lang jede Woche praktiziert. Da ich mir keine hochpreisigen Zusatzmittel leisten kann, dachte ich, ich schaffe das auch ohne, was ein lebensgefährlicher Irrglaube ist!

    1,5 Monate ging das alles ganz gut. Danach hatte mein Darm anscheinend keine Bakterien mehr vorzuweisen, so daß es mir jedesmal in der Nacht nach dem Einlauf hundsmiserabel ging und ich dachte, ich sterbe. Nun leiste ich mir den Einlauf nur noch 1 x im Monat.

    Jedoch denken Sie bei einer chronischen Verstopfung auf jeden Fall über die oben beschriebenen Lebensmittel nach, die Sie eventuell regelmäßig zu sich nehmen. Es sind nur schnelle Magenfüller, aber für eine gute Gesundheit nicht notwendig.

    Eine gute Zeit.

  11. Avatar

    Erstmal großes DANKESCHÖN für Ihre Homepage, all die Informationen, auf die auch gern für Kinder und Kindeskinder zurückgreife.

    Trotz Vollwertkost, Trotz sehr viel Bewegung, Trotz vielerlei Hausmittelchen hatte ich über Jahrzehnte Verdauungsbeschwerden, manchmal so heftige Krämpfe, dass ich nicht aufstehen konnte.

    Vor mittelweilen 5 Jahren verschrieb mir eine Zahnärztin „Clindal Hexal 600mg“ – wegen einer dicken Backe (Volksmund). Der Zahn mußte nicht gezogen werden. Nach der Einnahme waren die Verdauungsbeschwerden weg. Keine Ahnung, was in mir wirkte und mit einem Antibiotikum ausgelöscht wurde.

  12. Avatar

    Verstopfung hatte ich nur äußerst selten, ist also kein Thema für mich. Jedoch halte ich eine gesunde Ernährung mit LEBENSmitteln selbstredend für sinnvoll, auch die Anwendung einiger Mittelchen wie z.B. Flohsamenschalen. Aber auch im Bereich Verdauung/Verdauungsbeschwerden spielt die Individualität eine Rolle, jeder sollte also selber testen, was für ihn gut ist und was nicht.
    LG
    Thomas

  13. Avatar

    Hatte mit Verstopfung noch keine Probleme, mit Vollkornbrot ohne Weizen, grüne Smoothies und die Fastenkur nach Gräber, Schüssler-Salze, und viel Leitungswasser Trinken ist doch schon einiges.
    Würde mir aber wünschen mal etwas über die grünen Smoothies bei Rene Gräber zu lesen.
    Schöne Grüße Rupert

    Antwort René Gräber:
    Darüber habe ich geschrieben. Allerdings nur, weil sich manche darüber lustig machen: http://www.gesund-heilfasten.de/blog/gefaehrliche-smoothies/

  14. Avatar

    Ich kenne mich selbst nicht großartig mit dem Thema aus, hatte das Problem nur mal kurz nach der Schwangerschaft. Wollte allerdings hier kurz darauf hinweisen, dass Menschen, die Schilddrüsenhormone einnehmen, bei Flohsamen etwas aufpassen sollten. Bei dem Produkt „Mucofalk“ hatte ich damals folgenden Hinweis auf der Packungsbeilage gefunden: “
    Eine Abschwächung der Wirkung von Schilddrüsenhormonen, auch bei
    zeitlich versetzter Einnahme, kann nicht ausgeschlossen werden“. Da ich Hashimoto (mit Schilddrüsenunterfunktion) habe, hatte ich das dann damals lieber gelassen…

  15. Avatar

    Hallo Herr Gräber und liebe Leser,

    zuerst würde mich interessieren was den Kommentar von Ursula Schilliger betrifft, in welchen Alter sie ist? Falls Sie in den Wechseljahren sind oder auch jünger sein könnten, wäre das ein Indiz für die Darmträgheit. Die Hormone haben mit so viele Symptome zu tun wie sich vielleicht niemand vorstellen kann. Ein Mittel unabhängig von irgendwelchen „Krankheiten“ ist, wie ich festgestellt habe, ab dem Frühstück mit Brötchen oder Brot keine solchen Kohlenhydrate zu essen. Probieren Sie doch einmal den rest vom Tag nur Gemüsesuppen, Salat und etwas Fleisch oder besser noch Fisch dazu zu essen.

    Viel trinken und Bewegung ist für den Darmprozess ganz Wichtig. Ich koche verschiedenes Gemüse mit 1-2 Kartoffeln und gebe gemahlenen Wacholder zum ausschwemmen dazu. Ingwer 10 Min. vor Kochende wirkt gegen Erkältung und Kümmel gegen Blähungen- das gebe ich hinein und dann pürriere ich es mit einem Mixstab oder man kann es auch so essen. Diese Suppe gebe ich in Kühlschrank und wenn ich Hunger habe, nehme ich was raus und gebe ein paar Kidneybohnen rein das Sättigt und ein stück eingelegtes Steak oder ein Fischle wie Lachs mit Olivenöl und ein bissle Butter angebraten mit nur Himmelaja Salz und Pfeffer gewürzt dazu. Der Fisch oder Fleisch ist Eiweißhaltig und Sättigt und die Suppe ist sanft und sorgt für einen normalen Stuhlgang.

    Probieren sie es aus 2-4 Tage und wenn es nicht funktioniert dann liegt etwas anderes daran wie die Hormone zum Beispiel. Und ein Reizdarm ist definitiv eine psychische Angelegenheit und kann ebenso durch die Hormone ausgelösst werden weil diese eine psychische veränderung in einem großen Ausmaß in Anspruch nehmen können. Wenn sie Zahnersatz haben und dann ein Problem entstanden ist, kann auch hier ein Faktor sein der sowieso das ganze körperliche Treiben beeinflusst. Aber fragen sie keinen Zahnarzt der weiß das sowieso nicht. Hier ist es Schwierig etwas zu tun wie bei dem Medikamentenskandal.

    Die ganze Samen und sonstige Art den Stuhlgang in gang zu kriegen liegt in der jeweiligen Wurzel die SIE erkennen müssen indem Sie ihr Leben analysieren. D.h. wo hab ich Stress, bewege ich mich, ernähre ich mich Fetthaltig und Zuckerreich, was nehme ich für Medikamente. Habe ich Anerkennung im Leben oder hört mir niemand zu, werde ich geliebt oder fehlt mir Liebe usw.. Höre in dich hinein und denke gut nach. Das ist schon der halbe Weg was ein Psychotherapeut mit dir tut.

    Erkrankungen die eine Darmträgheit auslösen kommen meistens auch von diesen Dingen die ich hier sage. Wenn man lange nicht tut wird das Problem manifestiert, d.h. es beißt sich Fest wie eine Zecke und tut sein Übel.

    Übrigens kann man auch Konoblauch in die Suppe geben wer das mag, es ist gut für den Darm weil es Desinfizierend wirkt.

    Michaela

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    Gabriele Valerius-Szöke

    15. August 2013 um 11:27

    Hallo Herr Gräber und liebe Leser,

    zunächst einmal hilft ausreichendes Trinken (2-3 Liter stilles Mineralwasser), regelmäßige Bewegung und natürliche, balaststoffreiche Lebensmittel (Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse).
    Klar ist allerdings auch, dass die meisten Menschen es nicht schaffen sich ausreichend mit den genannten Lebensmitteln zu versorgen.

    Ich persönlich habe (auch in meinem Kundenkreis) sehr gute Erfahrungen mit Basics gemacht. So nahm z.B. eine Dame über 20 Jahre Abführmittel, weil Sie nicht zur Toilette gehen konnte. Aufgrund der schlechten Darmtätigkeit hatte sie mit Allergien zu kämpfen. Mit Basics war das Problem innerhalb von 3 Monaten erledigt. Heute ist sie glücklich, keine Abführmittel mehr nehmen zu müssen und regelmäßig Stuhlgang zu haben.

    Basics ist ein natürliches balaststoffreiches Nahrungsergänzungsprodukt, welches sich positiv auf die Darmtätigkeit und das Immunsystem auswirkt. Außerdem schmeckt es sehr gut (fruchtig) und wird in flüssiger Form dargeboten, weil es in in stilles Mineralwasser eingerührt wird.

    Über den Tag verteilt sollte natürlich auch weiterhin viel stilles Mineralwasser getrunken werden. Wem das zu fad scheckt, der kann ja mal eine Scheibe Zitrone oder Gurke hineingeben, dann erhält es gleich einen fruchtigen Geschmack.

    Auch selbst gemachter Joghurt kann einem trägen Darm auf die Sprünge helfen, da hier die Kulturen noch leben und nicht – wie so oft im Supermarkt durch die lange Lagerung – abgestorben sind.

    Natürlich kenne ich auch die Mittelchen wie Flohsamen oder Brottrunk. Hier ist jedoch oft der Geschmack eine Hemmschwelle.

    Wer mehr wissen möchte, kann sich gerne an mich wenden.

    Gabriele Valerius-Szöke
    Wellness- und Vitalberaterin

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    Meine Empfehlungen für eine gute Verdauung sind stilles Wasser, Bewegung und ein Naturjoghurt (meine Mutter macht den selber, mit so eine „joghurtmaschine“) am Tag. Flohsamen oder brottrunk habe ich noch nie probiert, klingt ekelhaft 🙂

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    Brigitte Rabitsch-evers

    18. August 2013 um 18:06

    Hallo Rene, Ich betreue meine an Demenz und Alzheimer erkrankte Mutter, die auch fast keine Bewegung mehr hat, nicht mehr gehen kann.Wir hatten ein grosses Problem mit sehr hartem Stuhl.Im Radio hörte ich eine Bericht zu diesem Thema,…die Darmbürste war für uns die Lösung. Was ist die Darmbürste?… ganz simpel und einfach, Senfkörner im Ganzen mit genug Flüssigkeit schlucken . Seit ich meiner Mutter morgens zum Frühstück mit ihren Brei einen Esslöffel Senf- körner gebe ist das Problem Verstopfung GESCHICHTE. Ich habe damit eine gute Erfahrung gemacht. LG B.R-E

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    Als Nachtrag:
    Das die Sitzhaltung beim Stuhlgang einen Einfluss hat, ist offenbar wenig bekannt:
    Vorteilhaft ist eine aufrechte Haltung mit senkrechter Wirbelsäule. Damit kann einer Erweiterung/Auswölbung des unteren Darmbereiches entgegengewirkt werden. Sinnvoll ist auch ein Training der Muskulatur in der Sitzhaltung durch Hochziehen/Einsaugen des Darmaustritts mehrmals täglich, z.B.beim Autofahren vor jeder Ampel.
    Beim Stuhlgang sollte man möglichst keinen Druck ausüben. Hilfreich ist statt dessen eine Massage des Verdauungsbereiches indem die Bauchmuskulatur eingezogen und wellenförmig vom Unterbauch bis zum Brustkorb bewegt wird.Diese Tchnik wurde angeblich von den Mönchen auf dem Berg Athos praktiziert.
    Viel Erfolg
    Gerhard

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    Maria Brunheim

    9. November 2013 um 17:35

    Das Wichtigste, um den Darm in Schwung zu bringen, ist, morgens nach dem Aufstehen, möglichst vor dem Frühstück, 2 große Gläser stilles Wasser zügig zu trinken. In der kalten Jahreszeit evtl erst einmal aufkochen und auf Trinktemperatur abkühlen lassen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, und zwar vor inzwischen 20 Jahren, dass ich Einläufe nicht mehr nötig habe, weil ich eine größere Menge Wasser schwallartig trinke. Wenn man ein Glas W. zügig leer trinkt, nicht schlückchenweise, sondern fast ohne abzusetzen, dann gelangt dieser Wasserschwall schnell in den Darm. Ein weiterer Schwall ist nötig, um eine durchputzende Wirkung zu erzielen. Damit hat mensch bereits morgens einen Liter Wasser getrunken. Die Betonung liegt hier auf Morgens, weil der Darm frühmorgens eine sehr aktive Phase hat und auf Ausscheidung eingestellt ist. Das sollten wir unbedingt unterstützen, durch siehe oben.
    Wenn mensch dieselbe Menge Wasser nach und nach trinkt, wird es im Stoffwechsel so verwendet, dass danach bald die Blase entleert werden muss. Nur, wenn man einen „zusammenhängenden“ Schwall trinkt, gelangt dieses Wasser ohne Umwege in den Darm und nützt dort sofort. Denn Verstopfung hängt oft ausschließlich damit zusammen, dass der auszuscheidende Brei im Darm zu trocken ist und die Peristaltik so ein unelastisches Zeug nicht transportieren und hinausbefördern kann.

    Darüber hinaus vitalstoffreiche Lebensmittel, keinen „Rohrzucker“, denn dies ist der normale, raffinierte Haushaltszucker, der die größten Schäden an unserer Gesundheit in den Industrienationen anrichtet!!!

    Bei vielen Menschen wirken alle Milchprodukte verschleimend, Entzündungen auslösend und oft verstopfend! Es hat noch nie gestimmt, dass Milchprodukte gesund sind. In kleinen Mengen, hin und wieder, schaden sie meist nicht. Aber regelmäßig und viel davon führt zu Übersäuerung
    und diese ist die Ursache für die meisten Zivilisationskrankheiten!!! Husten, Schnupfen, Eiterungen, Blähungen, Angina, Mittelohrentzündung, alle Kinderkrankheiten, Arthrose, Krebs, ……

    Informiert euch bitte zum Thema Zucker, auch bei Renè, und zum Thema Milch… es könnten euch viele Lichter aufgehen, die den Weihnachtsbaum leicht ersetzen.

    Liebe Grüße
    Maria Magdalena

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