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Symptom Muskelschmerz

Muskelschmerz und Muskelschmerzen

Grundsätzliches bei Muskelschmerzen

Es kommt natürlich darauf an, um welche Art von Muskelschmerz es sich handelt.

Muskelschmerzen kommen vor als einfacher Muskelkrampf, in Folge einer Verletzung, aber auch bei einer viralen oder bakteriellen Infektion.

Seltener sind schon: Ungleichgewichte in der Körperstatik, biochemische Ungleichgewichte (Krämpfe), Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine Dermatomyositis oder Polymyositis.

Zu denken ist aber auch an eine Fibromyalgie, sowie an eine Borreliose durch Zeckenstich bzw. Zeckenbiss.

Die krampfartigen Schmerzen beruhen oft auf einer Minderversorgung und einer Übersäuerung der Muskulatur. Dies führt zu einer verringerten Blut- und demzufolge zu einer verringerten Sauerstoffzufuhr. Grundsätzlich kann ein Krampf natürlich jeden Muskel befallen, doch meistens tritt er in den unteren Extremitäten auf.

Die klassische Therapie mit Schmerzmitteln (zum Beispiel Dolormin) und anderen Medikamenten bringen zwar eine Erleichterung, sind aber keine sinvolle Therapie bei chronischen Beschwerden.

Mögliche Ursachen Chemische Medikamente (Entwässerungstabletten!),  Venenschwäche, Krampfadern, arteriosklerotische Durchblutungsstörungen. Übersäuerung des Körpers im allgemeinen und des Muskels im speziellen. Eisenmangel, Magnesiummangel oder Kalkmangel. Wadenkrämpfe mit gleichzeitigem, großem Durstgefühl kann ein Zeichen von Diabetes sein. Krämpfe in den frühen Morgenstunden deuten auf einen Kalkmangel hin. Auch eine Herzschwäche kann für die Krämpfe verantwortlich sein. 

Mögliche Folgen Muskelrheumatismus beginnt mit einem leichten Ziehen in der Muskulatur ... und niemand achtet darauf.

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Muskelschmerzen in Frage kommen.

Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie Bezugsquellen.

akupunktmassage nach Penzel

Diese Therapieform ist geeignet um einen allgemeinen Ausgleich der Energie im Körper wiederherzustellen. Nach Vorstellung der APM Therapeuten kann sich ein Muskel erholen, wenn der Muskel die bedarfsgerechte Menge Energie erhält.
Anthroposophische Medizin Arnica cp./ Cuprum (We)
Arnica cp./ Formica (We)
Magnesium phos. cp. (Wa)
Rhus. tox. (Wa,We)
Solum Ol, Solum Inject (Wa)
Ernährung Liegen chronische Muskelschmerzen vor sollten Sie auf eine gesunde Ernährung umsteigen. Die Muskelschmerzen sind fast immer mit einer Übersäuerung verbunden.
Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen)
Lassen Sie sich aus folgenden Urtinkturen eine Mischung herstellen:
Je 30 ml Rosskastanie und Ginkgo, 20 ml Pestwurz und je 10 ml Arnika und Schafgarbe.
M edizinische massagen
Massagen fördern die Blut- und Sauerstoffzufuhr der Muskulatur und senken den Muskeltonus.
Orthomolekular-Medizin


Muskelverhärtungen können ein Symptom für einen Mangel an Magnesium sein. Studien zufolge kann Vitamin E Muskelschmerzen und Muskelschäden reduzieren, indem es die Muskelzellen vor Oxidationsprozessen schützt. 

Phytotherapie

Bei allgemeinen Muskelschmerzen: Silberweide, Wiesenkönigin
Bei Muskelkrämpfen: Getrocknete Brennnesselblätter

Schüssler Salze Gliedmaßen schlafen ein: Calcium phosphoricum
Gliedmaßen zittern: Calcium phosphoricum
Gliedmaßen zucken: Silicea
Säure-Basen-Haushalt

Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.  In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen.

Zahnstörfeld Bei chronischen Muskelschmerzen sollte auch an verschiedene Störfelder gedacht werden.