Fasten und
Heilfasten
Fasten und Heilfasten - Die Operation ohne
Messer...
von: R. Gräber, Heilpraktiker
und Gesundheitspädagoge (SKA)
Lassen Sie sich nichts vormachen: Fasten ist
das wirkungsvollste Heilverfahren das
ich kenne!
Der Fastenarzt Dr. Otto Buchinger, der in seiner Klinik
viele Tausend Patienten begleitet hat sagt vom Fasten, dass es
ein "könglicher Weg" der Heilung für viele chronische und akute
Krankheiten sei. Dies kann ich aus Erfahrung mit vielen hundert
Fastenteilnehmern bestätigen.
Im Prinzip kann man bei fast jeder Erkrankung fasten. Bei
manchen Krankheitsbildern benötigt man therapeutische
Unterstützung, in einigen Fällen "nur" eine Überwachung.

Zu den Kranheitsbildern, die zum Teil deutlich gebessert
oder sogar geheilt werden können zählt unter anderem:
A)
Stoffwechselerkrankungen
B) Herz- und
Kreislauferkrankungen
C) Neurologische / Orthopädische
Erkrankungen
D) Hautkrankheiten
E) Krankheiten des
Verdauungssystems
F) Atemwegserkrankungen
Fasten ist NORMAL!
Das Fasten ist seit Urzeiten in das menschliche
Überlebensprogramm eingespeichert. Der Tisch der Steinzeitjäger
war manchmal reich gedeckt, aber ebenso sicher kamen die kargen
Hungerzeiten.
Später wurde das Fasten zu einer religiös fundierten
Verzichtsleistung, bedeutete Buße, Reinigung, Vorbereitung,
Prüfung.
Die heute noch aktuellen Fastenkuren wurden in den meisten
Fällen in der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts entwickelt. Hier war es die
Industrialisierung, die den Hintergrund bildete.
Der Blick auf die Geschichte hilft, die wichtigsten
Stichworte zum Thema Fasten und Heilfasten herauszustellen.
Fasten ist ein dem menschlichen Körper vertrauter Zustand.
Fasten hat eine sprituelle Komponente. Fasten stellt eine
Antwort auf die veränderten Lebensbedingungen seit Beginn der
Industrialisierung dar.
Entgiften und Entschlacken mit
Heilfasten?
Für die Befürworter stehen Entschlackung und Entgiftung als
positive Auswirkungen des Fastens im Vordergrund.
Gegenargument: Entschlackung betreibt der Körper sowieso
täglich. Oder der finale argumentative Hammerschlag: Schlacken
gibt es im Körper nicht, basta!
Hier bietet sich die Gegenfrage an: Warum atmen Sie aus?
Offensichtlich gibt es Stoffe, die der Körper loswerden
muss, weil ihr Verbleib ihn schädigt. Spricht man hier von
Stoffwechselendprodukten, hat man zwar ein Wortmonstrum, aber
steht jedoch auf wissenschaftlich sicherem Grund.
Eine Erkrankung wie Gicht beweist, dass der Körper eben
nicht fähig ist, im "Alltagsbetrieb" genügend dieser Stoffe
abzubauen. Der Abbau kann einfach dann am optimalsten
einsetzen, wenn der "Nachschub" ausbleibt. Dies ist zum einen
durch eine Ernährungsumstellung im Sinne von "gesund Essen" zu erreichen, als auch durch
Maßnahmen der Entschlackung.
Sie lesen fast täglich in der Zeitung über verschiedene
Gifte und Zusatzstoffe in Ihrer Ernährung, die nicht dem Wohl
des Konsumenten dienen, sondern nur der industriellen
Produktion geschuldet sind - und diese sind ein Grund für viele
unserer sogenannten Zivilsationskrankheiten. Heilfasten hat
also auch mit einer adequaten Entgiftung zu tun.
Eine der Folgen fehlerhafter Ernährung ist ein
Ungleichgewicht im Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers.
Auch hier greift das Fasten regulierend ein und beseitigt die
Folgen der chronischen Übersäuerung.
Zusätzlich geht es beim Fasten heutzutage darum, sich
von Stress, Schlafmangel,
übersteigertem Konsum, negativen Lebenshaltungen zu
befreien.
Fasten und Heilfasten ist keine einfache "Übung". Man
braucht Entschlossenheit, aber auch Gelassenheit und
Konzentration. Heilfasten ist keine Variante irgendeiner
Superstar-Diät, mit deren Hilfe man sich in das gerade gängige
Modeschema einpresst. Katastrophale gesundheitliche Folgen
solcher Crash-Diäten werden zu Unrecht dem Fasten
zugerechnet.
Viele Fasten-Interessierte fürchten zudem den Hunger, den
sie von Diäten kennen. Das Nichts-Essen ist jedoch in der Tat
wesentlich einfacher als nur wenig zu Essen. Wenn der
Fastenstoffwechsel in Gange gekommen ist, hört der Hunger
sofort auf, weil der Körper sich aus sich "selbst ernährt".
Kann man mit Fasten
Abnehmen?
Fasten kann zwar zum Abnehmen dienlich sein,
aber es sollte niemals der Hauptgrund sein - die
Gewichtsreduktion ist allenfalls ein Nebeneffekt. Fasten ist
unter anderem ein sehr guter Einstieg, um mit vielen
Essgelüsten und Süchten gründlich aufzuräumen. Eine
Ernährungsumstellung fällt vielen nach dem Fasten wesentlich
leichter, weil man dann bewußt Speisen auswählt, die man zu
sich nehmen möchte.
Manche Menschen können sich in keinster Weise mit dem
Gedanken anfreunden nichts mehr Essen zu dürfen.
Fasten kann in der Tat unerfreulich
sein...
In zahlreichen Foren im Internet ist über das Fasten zum
schauerliches zu lesen - und in der Tat: der moderne Mensch ist
mit einer Vielzahl von chemischen Verbindungen belastet und
fehlernährt, wie dies vor noch einhundert Jahren nicht
vorstellbar war.
Noch vor einhundert Jahren starben Menschen an
Unterernährung in Deutschland, sowie in Folge von schlechten
hygienischen Bedingungen.
Heute sterben die meisten Menschen nicht in Folge des
Alters, sondern in Folge einer Zivilisationskrankheit:
Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs.
Und so ist es auch nicht mehr ratsam "nur" mit Wasser- und
Teefasten zu beginnen. Die oben erwähnte Umstellung zum
Fastenstoffwechsel könnte sich als "schmerzhaft" erweisen.
Aus diesem Grund befürworte ich ausschließlich ein
modifiziertes Fasten, welches alle Belange des
Fastenstoffwechsels berücksichtigt.
Wenn Sie mehr dazu wissen möchten,
fordern Sie einfach meine kostenlose 7-teilige
Informationsserie zum Heilfasten an. Sie können dies ganz
einfach, indem Sie hier unten Ihren Namen und Ihre e-mail
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