Angstzustände
| Grundsätzliches |
Angst ist ein Gefühl der innen Unruhe, Nervosität oder Furcht ohne erkennbaren oder realistischen Grund. Angst kann,
obwohl es ein natürliches Gefühl und Warnsignal ist, sehr belastend sein. Plötzliche Anfälle von Angst werden als Panikattacken
bezeichnet.
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| Sprache der Symptome |
Sie sollten mit einem einfühlsamen Therapeuten oder Therapeutin versuchen, den Ursprung dieser Angst zu finden. Sehr
oft liegt der sogar in einem früheren Leben. Eine Reinkarnations-Therapie kann
unter Umständen eine Angst oder Phobie in einer einzigen Sitzung erlösen.
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| Mögliche Ursachen |
Bei anfälligen Menschen kann der Verzehr von Zucker zu Angst und sogar zu Panikattacken führen.
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| Mögliche Folgen |
Vermeiden Sie Beruhigungsmittel und Tranquilizer. Die machen Sie nur abhängig und lösen das Problem nicht. Wenn das
Wasser im Eimer kocht, können Sie einen Deckel darauf tun und sehen dann das kochende Wasser nicht mehr. Aber kochen tut es
trotzdem! Das ist die Wirkung von chemischen „Heilmitteln“.
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Angstzuständen in Frage
kommen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
| AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre,
wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
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| Blütenessenzen |
Sehr oft liegen körperlichen Problemen seelische Ursachen zugrunde. Blütenessenzen lösen keine Probleme, aber
sie helfen, anders damit umzugehen und bringen sie einer Lösung näher. Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/In eine Mischung
zusammen stellen.
Bei Panikattacken können Sie folgendes versuchen: Sie können ein Fläschchen mit der Essenz Rock Rose mit sich führen. Während der
Anfallsfreien Zeit geben Sie vier Tropfen in ein Glas Wasser und trinken es im Laufe des Tages. Bei einer Attacke direkt von dem
Fläschchen ein bis zwei Tropfen auf die Zunge geben, bis sich die Lage beruhigt. Dies wiederholen Sie lange Zeit (bis zu einem
Jahr), bis die Anfälle nicht mehr stattfinden.
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| Ernährung |
Verzichten Sie auf alle gesüßten Speisen. Koffein kann die Symptome
verstärken, also lassen Sie besser die Hände vom Kaffee.
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| Orthomolekular-Medizin |
Empfohlene Tagesdosis:
| Niacinamid |
0,5 - 1 g |
| Vitamin B6 |
50 - 100 mg |
| Thiamin (Vitamin B1) |
50 - 100 mg |
| Kalzium |
800 mg zusammen mit |
| Magnesium |
400 mg |
| Tryptophan |
1 - 3 g (Bananen, Eier, Fisch, Milchprodukte, Sojaprodukte, Walnüsse.) |
Einen Vitamin-B-Mangel kann durch Niacin behoben
werden.
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| Phytotherapie |
Baldrian,
Goldmohn, Kawa-Kawa.
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| Schüssler-Salze |
Wenn sie uner unterschwelliger Angst oder Angst vor Dingen leiden: Kalium sulfuricum
Platzangst, akute Fälle: Kalium phosphoricum
Langzeitbehandlung: Kalium phosphoricum
Prüfungsangst: Magnesium phosphoricum
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| Sonstiges |
Bewegen Sie sich an der frischen Luft, mind. 30 Minuten täglich. Eine Atemtherapie nach
Rüdiger Dahlke wäre empfehlenswert.
Heilsteine: Kaufen Sie sich einen Bergkristall und legen ihn nach dem reinigen eine
halbe Stunde an die Sonne. Legen Sie ihn über Nacht in 2 Liter Wasser und trinken das Wasser im Laufe des nächsten Tages. Dies machen
Sie, bis die Attacken nicht mehr auftreten (bis zu drei Wochen).
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